Home / Forum / Mein Baby / Die Zeit im Nacken

Die Zeit im Nacken

25. April 2016 um 21:16

Blöder Titel, und blödes Luxusproblem, ich weiß

Mir geht es so, dass ich mich, seit ich Mutter bin, bei Alltagsdingen oft gestresst fühle und eine imaginäe Uhr im Hinterkopf habe, wieviel Zeit mir für dies und das bleibt. Alles ist irgendwie getaktet.

Beispiele sind Haushaltserledigungen wähend des Mittagsschlafes oder während er etwas isst ("nur noch 5 min Zeit in Ruhe um die Spülmaschine auszuräumen"), oder das Planen von Ausflügen ("wir müssen jetzt heim, sonst schläft er auf der Rückfahrt ein und ist abends nicht ins Bett zu kriegen") Das Ganze auch bei Unternehmungen allein, wenn ich genau weiß dass ich bis zu einer gewissen Uhrzeit zurück sein muss, weil der Babysitter dann Feierabend hat.

Es geht letztendlich um eine Art von Abschalten, relaxen und Dinge eher auf mich zukommen lassen. Habt Ihr Tipps wie ich das Ganze für mich ein wenig entkrampfen kann? Oder ist dieses das Los aller Mütter?

Mehr lesen

25. April 2016 um 21:32

Ich finde das recht normal
finde das völlig ok, solange nicht alles minutiös geplant ist und bei einer störung völlig ausflippt. Man kann eben nicht mehr in den Tag hineinleben... Schade eigentlich. aber wenn man das tun wurde, hätte man chaos pur-also doch nicht so toll

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. April 2016 um 21:34

.
Er ist schon über 2. Am Anfang war es noch deutlich schlimmer, das stimmt. Aber diese Uhr im Hinterkopf bin ich leider nicht losgeworden. Als ob da alles drüber gesteuert wird - Windelwechsel, Mahlzeiten, Schlaf.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. April 2016 um 21:40
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Er ist schon über 2. Am Anfang war es noch deutlich schlimmer, das stimmt. Aber diese Uhr im Hinterkopf bin ich leider nicht losgeworden. Als ob da alles drüber gesteuert wird - Windelwechsel, Mahlzeiten, Schlaf.

Das wird besser
je selbstständiger sie werden. man muss nicht ständig mit dem waschlappen hinterher sein. ich hab es auch nicht geglaubt, aber kinder merken es tatsächlich, wenn sie dreckig sind und gehen alleine duschen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. April 2016 um 21:49

.
Doch, das mit dem Schlafen wird hier sonst kritisch. Am Wochenende macht er gar keinen richtigen Mittagsschlaf mehr. Ab dem Nachmittag wird er müde und alles was über 20 min Nickerchen geht bedeutet dass er erst gegen 23 h ins Bett geht und dafür fehlt mir am Abend nach einem Ausflug schlicht die Kraft, zumal sich der Haushalt ja auch nicht von alleine macht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. April 2016 um 0:27

Kenne ich zu gut
Und hasse es.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. April 2016 um 13:49

Mit dem Schlafen
war es bei meinem Großen auch immer so. Ich musste Ausflüge so planen, dass er seinen Mittagsschlaf früh genug bekam und nicht etwa später dann im Auto einschlief, denn schon 10 min verschoben das Zubettgehen abends. Mein Mann sagte mal, ich sei da so stressig mit. Also machte ich es mal nicht mehr und überließ m abends unseren Sohn, hihi!! Ab da plante er dann die Zeiten mit mir...

Ich verstehe sehr gut was Du meinst. Mein Großer hat mir gezeigt wie wichtig Struktur und Routine für ihn sind. Essen zur ungefähr selben Zeut usw. Muss halt alles geplant werden.

Aber man gewöhnt sich dran. Also es stresst mich nicht mehr. Es muss alles organisiert werden, aber das ist ok. es ist irgendwie alles routiniert...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. April 2016 um 18:14

So meinte ich das ja nicht,
sondern dass halt Spontaneität der Orhanisation zum Opfer fällt. Die Zeit sitzt einem im Nacken, und spontansten kann man innerhalb der organisierten Struktur, haha...
Kinder haben da gerne andere Pläne, oh ja.
Als mein Klener noch ganz frisch war, mussten immer beide Jungs kacken, wenn wir gerade zum Bis los wollten, um den Großen in den KiGa zu bringen. Also ein Mal Popo abwischen und ein Mal Windel wechseln und den nächsten Bus nehmen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook