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Diese Durchschlafbücher/-Tipps ...

27. September 2010 um 9:43


Ich denke darüber nach, mir mal Hilfe zu holen, weil ich merke, dass ich innerlich nicht mehr bereit bin, nachts wirklich unzählige Male aufzustehen.

Oft ist es so, dass ich mich darauf einstellen kann, dass, wenn meine Tochter mitten in der Nacht wach wird, trotz gewechselter Windel, an der Brust gestillt und mit dem Fläschchen gefüttert, grundlos im Bett neben uns steht und schreit, weil ich sie wieder in ihres gelegt habe.

Diese Phasen in der Nacht sind unabschätzbar lang und es wiederholt sich uneinschätzbar oft, dass sie z.B. nach dem Stillen wieder für eine Minute einschläft ( oder 2, oder 10 oder 20) und dann wieder schreit, obwohl gar nichts ist.

Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass sie keine Schmerzen hat oder dergleichen.
Tagsüber ist zudem auch alles in Ordnung, was ihr Wohlbefinden betrifft.

Ich arbeite seit kurzem wieder (Montags frei ) und brauche einfach mal meine Ruhe oder will mal ausschlafen.

Nun, mein Mann hat teilweise eine 6-Tage-Woche und arbeitet körperlich schwer und es muss einfach meines Erachtens mal sein, dass er an seinem einzigen freien Tag ausschläft.

Wenn er unter der Woche nachts aufstehen würde, wäre das Geschrei unserer Tochter dann nur von längerer Dauer, da sie ja auch oftmals gestillt werden will und wir, wenn er versuchen würde, sie wieder zum Schlafen zu bringen, nur beide und länger wach sein und funktionieren müssten, als, wenn ich es allein in die Hand nehme.

(Es kommt aber durchaus vor, dass ich meinen Mann in den frühen Morgenstunden dann mal zum Wickeln schicke, wenn die Kurze wieder schreit, trotzdem sie schon gestillt oder mit Flasche gefüttert ist.)

Wenn so eine dieser nächtlichen Phasen ist, in der ich mir das Weiterschlafen dann bis zu einer Stunde lang abschminken kann, motze ich sie mittlerweile schon an, und registriere das erst am nächsten Tag richtig, dass ich etwas gemacht habe, was nicht sein sollte .

(Das kommt so automatisch: Ich schätze, dass mein Gehirn einfach versucht, die Bedürfnisse meines Körpers sofort in Schutz zu nehmen und ich ja wirklich ewig gehindert werde, weiter zu schlafen, wenn ich nichts mehr tue.
Und nochmal: DANN habe ich sie ja schon versorgt und sie wieder hingelegt, lasse sie also weder hungern, noch in nasser Windel im Bett liegen.)

Deshalb möchte ich mich damit auseinander setzen, diese Durchschlaf-Hilfen mal zu probieren.

Ich brauche jetzt wirklich wieder ein Stück Normalität.
(Ich fühle mich schon manchmal nachts wie ihr Milchspender, von dem sie bestimmt, wann er zu springen hat .)


Also zu den Durchschlafmethoden:

Habt ihr sowas ausprobiert?
Hat es euch genützt?
War es anstrengend, die Sache durchzuziehen?
Und wie alt waren eure Kinder, als ihr die Methoden angewandt habt?

(Meine Tochter ist übrigens ein Jahr alt und ich möchte bitte keine Abstilltipps", danke.)


LG und danke fürs Lesen!

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27. September 2010 um 10:22

Danke,
ich schaue mal nach dem Buch.

Mein Ziel wäre ja, dass sie gar nicht erst schreit .
Und ich lasse sie ja nicht einfach schreien, sondern warte nur ab, ob sie von allein wieder aufhört, wenn ich sie z.B. schon gestillt habe, bevor ich dann wickle, oder mit ihr in meinem Bett kuschele, bis sie wieder schläft.

Aber irgendwann weiß ich nicht mehr weiter, wenn ich schon alle getan habe, was mir einfällt.

Und ich kann ja nicht plötzlich anfangen, mit meinem 1 Jahr alten Kind nachts durch die Wohnung zu laufen oder so etwas.

Und wenn sie bei uns im Bett schläft, dann schlafe ich nur sehr leicht und habe nicht genügend Platz, mich umzudrehen.

Die Möglichkeit des Familienbetts ist also für mich keine und ich möchte, dass sie es gewohnt ist, in ihrem Bett zu schlafen.


LG

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27. September 2010 um 10:23

Ich brauche ein Stück Normalität...
... oh mann wenn ich sowas immer höre...

Also ich glaub alle Frauen, die sowas sagen, hätten nicht Mutter werden sollen...

Was habt ihr euch vorgestellt? Nen kleinen Roboter der so will wie ihr, schon genau weiß wie die Welt tickt...

Man! Alles was dein Kind will ist deine Nähe! Überleg mal landest auf einem neuen Planeten und alles ist neu!

Erwachsene muss man immer verstehen, wenn sie Kopfschmerzen haben, Jetlag oder sonst was...

Aber wenn so ein Zwerg mal nicht parriert wie ihr wollt, kommt ihr gleich mit "Methoden" und "Tipps" und "Bücher"...

Man da fass ich mir echt nur an Kopf...

Mach deinen Job als Mutter und tröste dein Kind, steh ihm bei, wenn es die Welt nicht versteht, nicht weiß warum alles plötzlich dunkel und still ist oder warum es von einem unheimlichen Geräusch wach wurde...

Alles was diese tollen Programme machen, ist die Kinder abzustumpfen...

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27. September 2010 um 10:26


ich hab 2 kinder zum durchschlafen "erzogen". die große im alter von 13 monaten, die kleine sozusagen von anfang an.
dich würde ja nur die große interessieren...deswegen klammer ich die kleine mal aus.
in der kurzfassung: hab die große ausquartiert ins eigene zimmer und hab angefangen sie ohne stillen ins bett zu legen. ich mußte wegen der erneuten ss sowieso aufhören.
und dann hab ich ne woche händchengehalten zum einschlafen und ne woche buch vorgelesen und dann bin ich immer weiter vom bett weggerückt. bin dann irgendwann immer eher rausgegangen als sie grad am einpennen war.
trotzdem geht so eine gravierende veränderung der schlafgewohnheiten nicht ohne tränen. sie hat scho so 3tage gebraucht um es zu akzeptieren, dass nachts keine brust und kein elternbett zur verfügung steht. ab da hat sie 12h durchgeschlafen und war endlich tagsüber richtig fit.
ich fand es nicht sooo anstrengend, da ich mit ihr alleine daheim war und ich es unbedingt wollte. deswegen konsequent durchgezogen.

nbk

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27. September 2010 um 11:02
In Antwort auf phile_12272708

Ich brauche ein Stück Normalität...
... oh mann wenn ich sowas immer höre...

Also ich glaub alle Frauen, die sowas sagen, hätten nicht Mutter werden sollen...

Was habt ihr euch vorgestellt? Nen kleinen Roboter der so will wie ihr, schon genau weiß wie die Welt tickt...

Man! Alles was dein Kind will ist deine Nähe! Überleg mal landest auf einem neuen Planeten und alles ist neu!

Erwachsene muss man immer verstehen, wenn sie Kopfschmerzen haben, Jetlag oder sonst was...

Aber wenn so ein Zwerg mal nicht parriert wie ihr wollt, kommt ihr gleich mit "Methoden" und "Tipps" und "Bücher"...

Man da fass ich mir echt nur an Kopf...

Mach deinen Job als Mutter und tröste dein Kind, steh ihm bei, wenn es die Welt nicht versteht, nicht weiß warum alles plötzlich dunkel und still ist oder warum es von einem unheimlichen Geräusch wach wurde...

Alles was diese tollen Programme machen, ist die Kinder abzustumpfen...

Was ist daran
so schlimm wenn sie nachts nicht dauernd aufstehen will. Die kleine ist 1 Jahr alt
Weist du was für eine belastung das ist?? Anscheinend nicht!!

Ich kenne das auch nur zu gut, 25-20 mal die Nacht aufstehen und dann lacht dir das Kind auch noch ins Gesicht.
Habe sie dann wirklich auch mal in kurzen abständen Schreien lassen und nach ein paar Tagen war der Käse gegessen und mein Kind meldet sich jetzt nachts nur noch wenn sie wirklich bedürfnisse hat. Klar gibt es auch mal ausnahmen

Ich bin vorher nachts schon mit einer Wut auf das eigene Kind ins Zimmer gegangen und ab da wusste ich das etwas passieren muss!! Und geschadet hat es ihr auf keinem Fall, sie lacht mich morgens immernoch an und kommt zum Kuscheln.

Überlege mal was du manchen Mütter hier vorwirfst! Anscheinend hast du sowas noch nicht mitgemacht.
Ich glaube dem Kind tut das auch mal gut wenn es nachts schlafen kann ohne 10 mal auffzuwachen.

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27. September 2010 um 11:06
In Antwort auf phile_12272708

Ich brauche ein Stück Normalität...
... oh mann wenn ich sowas immer höre...

Also ich glaub alle Frauen, die sowas sagen, hätten nicht Mutter werden sollen...

Was habt ihr euch vorgestellt? Nen kleinen Roboter der so will wie ihr, schon genau weiß wie die Welt tickt...

Man! Alles was dein Kind will ist deine Nähe! Überleg mal landest auf einem neuen Planeten und alles ist neu!

Erwachsene muss man immer verstehen, wenn sie Kopfschmerzen haben, Jetlag oder sonst was...

Aber wenn so ein Zwerg mal nicht parriert wie ihr wollt, kommt ihr gleich mit "Methoden" und "Tipps" und "Bücher"...

Man da fass ich mir echt nur an Kopf...

Mach deinen Job als Mutter und tröste dein Kind, steh ihm bei, wenn es die Welt nicht versteht, nicht weiß warum alles plötzlich dunkel und still ist oder warum es von einem unheimlichen Geräusch wach wurde...

Alles was diese tollen Programme machen, ist die Kinder abzustumpfen...


Das habe ich vergessen zu schreiben.
Wer so eine Scheiße schreiben will, bitte Klappe halten

Denn scheinbar hast du meinen Beitrag nicht richtig gelesen.

Ich mache ALLES, bis es nichts mehr gibt, was ich tun kann, außer mir mein Kind auf den Bauch zu binden und selber nicht mehr zu schlafen und DESHALB möchte ich mich INFORMIEREN!

Meine Geschichte ist als Erklärung gedacht, warum ich überhaupt darauf komme, mal darüber NACHZUDENKEN, etwas zu verändern

Und ich habe nicht nur den Job als Mutter , sondern ich habe auch noch einen andern Job
Ich muss b eiden gerecht werden und suche nach einem anderen Weg, der mir meinen Mutter-Job erleichtert, weil ich sonst im anderen abkacke, wenn jede Nacht so aussieht

Und jetzt tu dir selbst den Gefallen und halte dich geschlossen!

Mich in meinem Mutter-"Job" zu beleidigen, pah, bist du !

Und noch was dazu du blöde Kuh:
Meine Ss war ungeplant und passte denkbar schlecht in meine Situation und ich habe mein Kind TROTZDEM bekommen.
Soviel dazu, dass du meinst, "sowas wie ich" sollte keine Kinder bekommen.

Ich meine dann dazu, dass sowas wie du das dummdreiste Maul halten sollte .

Lachhaft bist du .

Einfach mal Schnauze halten, wenn man keine Ahnung hat.

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27. September 2010 um 11:29

Danke für
die Tipps und Verteidigungen .

Hmm, ins eigene Zimmer sollte unserer Tochter sowieso bald, aber ich habe eigentlich sogar die Befürchtung, dass es dann schlimmer wird und sie eher klammert und darunter leidet, dass wir nicht mehr in der Nähe sind.
Aber das wird sich ja herausstellen ...

LG

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27. September 2010 um 11:29


hm, sehr schwierig. ich versteh nicht warum du nicht auch ans abstillen denkst - zumindest nachts in dem alter ist halt echt viel gewohnheit, mit einem jahr "braucht" sie nachts kein stillen oder füttern mehr um satt zu werden (wenn sie tagsüber genug isst und trinkt), vielmehr holt sie sich dabei eine extra portion nähe, wärme usw. das ganze ist ja an sich auch ok, aber wenn du als mama ein problem damit hast "Ich fühle mich schon manchmal nachts wie ihr Milchspender, von dem sie bestimmt, wann er zu springen hat" dann solltest du dir überlegen wie das weitergehen soll.
wann wolltest du denn abstillen?

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27. September 2010 um 11:37
In Antwort auf dahee_12462052


hm, sehr schwierig. ich versteh nicht warum du nicht auch ans abstillen denkst - zumindest nachts in dem alter ist halt echt viel gewohnheit, mit einem jahr "braucht" sie nachts kein stillen oder füttern mehr um satt zu werden (wenn sie tagsüber genug isst und trinkt), vielmehr holt sie sich dabei eine extra portion nähe, wärme usw. das ganze ist ja an sich auch ok, aber wenn du als mama ein problem damit hast "Ich fühle mich schon manchmal nachts wie ihr Milchspender, von dem sie bestimmt, wann er zu springen hat" dann solltest du dir überlegen wie das weitergehen soll.
wann wolltest du denn abstillen?

Das Problem ist ja,
dass ich tagsüber arbeite und ich nur morgens und abends stillen könnte.

Wäre ja auch OK, wenn das große ABER nicht wäre:

Ich habe schon eine Weile versucht, es ihr nachts abzugewöhnen.

Nur mit Fläschchen ändert sich gar nichts, außer der Tatsache, dass ich noch wacher werden muss und in die Küche laufen und das ghanze dadurch länger dauert als Stillen.
Zurück bringen muss ich die Flasche ja auch wieder, damit die Milch nicht schlecht wird und wg. Karies durch Dauernuckeln.

Und NUR Kuscheln funktioniert einfach nicht, da brüllt und weint sie schrecklich und sucht verzweifelt nach der Brust.

Ich habe es mal 2 oder 3 Nächte hintereinander so versucht und fühlte mich furchtbar dabei.

Ich habe das auch mal einer Stillberaterin detailliert erzählt, die der Meinung war (wie mein "Mutterinstinkt" ), dass meine Tochter das nächtliche Stillen einfach noch brauche.
(Auch wenn mein Kopf und eigenes Schlafbedürfnis etwas anderes sagen .)

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27. September 2010 um 11:45

Hallo!
Ich finde es ziemlich schade, dass hier einige Damen wieder nichts Besseres zu tun haben, als bestimmte Sätze herauszupicken und auf die Goldwaage zu legen!

Ich persönlich kann verstehen, dass ein Jahr ohne Schlaf an den Nerven zehrt und genau für solche Probleme ist ein Babyforum da! Frauen, die antworten "solche Frauen sollten besser keine Kinder bekommen" sollten bitte 3x drüber nachdenken, bevor sie hier etwas derart Unverschämtes tippen.

Und ja: Du kannst von einem einjährigen Kind durchaus erwarten, dass es durchschläft, dadurch bist Du keine Rabenmutter und erwartest auch nichts total Utopisches!

Darf ich fragen, wie abends Euer Zubett-Bring-Ritual aussieht? Schläft sie alleine oder bei Euch im Zimmer?

Ich würde Dir als allererstes empfehlen, das nächtliche Stillen abzuschaffen! Kein Stillen, keine Milch per Flasche, bestenfalls etwas Wasser oder Tee anbieten. Ein Kind in dem Alter braucht nachts keine Milch, um zu wachsen oder zu gedeihen und es ist oft bei den Müttern (und demzufolge auch bei den Kindern) Macht der Gewohnheit. Viel wichtiger ist es, dem Kind einen vernünftigen Tag-/Nacht-Rhythmus beizubringen, in dem eine nächtliche Fütterung nichts verloren hat. Zumal Du selbst schreibst, dass sie nach der Fütterung auch nicht besser schläft, also wird Hunger nicht der Grund sein.

Warum wird sie nachts wach? Träumt sie schlecht, hat sie Angst im Dunkeln, hat sie das Laufen gelernt und befindet sich demnach in einem Entwicklungsschritt, der gleichzeitig auch Trennungsängste mit sich bringt? Schläft sie zum Teil auch bei Euch im Bett und wird nachts dann in das eigene Bett gelegt???
Kannst Du mir diese Fragen beantworten? Dann wäre es bestimmt einfacher, ein paar Tipps zu finden.

LG
Sandra

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27. September 2010 um 11:53
In Antwort auf strutter

Das Problem ist ja,
dass ich tagsüber arbeite und ich nur morgens und abends stillen könnte.

Wäre ja auch OK, wenn das große ABER nicht wäre:

Ich habe schon eine Weile versucht, es ihr nachts abzugewöhnen.

Nur mit Fläschchen ändert sich gar nichts, außer der Tatsache, dass ich noch wacher werden muss und in die Küche laufen und das ghanze dadurch länger dauert als Stillen.
Zurück bringen muss ich die Flasche ja auch wieder, damit die Milch nicht schlecht wird und wg. Karies durch Dauernuckeln.

Und NUR Kuscheln funktioniert einfach nicht, da brüllt und weint sie schrecklich und sucht verzweifelt nach der Brust.

Ich habe es mal 2 oder 3 Nächte hintereinander so versucht und fühlte mich furchtbar dabei.

Ich habe das auch mal einer Stillberaterin detailliert erzählt, die der Meinung war (wie mein "Mutterinstinkt" ), dass meine Tochter das nächtliche Stillen einfach noch brauche.
(Auch wenn mein Kopf und eigenes Schlafbedürfnis etwas anderes sagen .)


sorry, aber eines muss dir auch klar sein - ganz OHNE geschrei, gemotze usw. geht das bestimmt nicht! und wenn dir dein mutterinstinkt sagt dass das nächtliche stillen wichtig ist und du dich sonst furchtbar fühlst, dann musst du da wohl durch solange bis du vom gefühl her dahinter stehst und das durchziehen kannst. meist dauert es ca. 1 woche bis die kleinen sich umgestellt haben.
bei meiner freundin war es so, dass da ne ganze weile der mann aufgestanden ist, weil ihr sohn wenn er die brust gerochen hat ohne nuckeln (wirklich getrunken hat er ja nicht) gar nicht mehr zur ruhe kam.

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