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Diskussionsfrage: Selbstjustiz für Kinderschänder in Lateinamerika

8. Juni 2014 um 22:19

Mal eine "hübsche" kleine Geschichte
wir hatten mal einen Mandanten in der Kanzlei - gegen den ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern lief. Er sollte seine eigene 5jährige Tochter sexuell missbraucht haben.

Es wurde ermittelt, ein kinderpsychologisches Gutachten erstellt, die Kleine befragt, weitere Zeugen befragt, das Verfahren schließlich eingestellt.

Ein Verfahrensbeteiligter ging in Beschwerde - es wurde weiter ermittelt, ein zweites psychologisches Gutachten erstellt, weitere Zeugen befragt, das Verfahren schließlich erneut eingestellt.

Ein Verfahrensbeteiligter strebte ein Klageerzwingungsverfahren an - das schließlich ebenfalls abgelehnt wurde.

Der Mandant war also "frei", war also erwiesen unschuldig.

Das humanste, was ich fand, was man dem Mandanten noch gutes tun könnte - nach Abschluss der Monate und aber Monate andauernden Ermittlungen - ihm einen hübschen Strick kaufen und dabei behilflich sein, einen netten Baum zum Aufhängen zu finden.

Denn obwohl NICHTS gegen ihn ermittelt werden konnte; obwohl die Strafverfolgungsbehörden, von Polizei, über Staatsanwaltschaft, bis hin zum Gericht, von seiner Unschuld überzeugt waren, hatte der den Stempel "Kinderschänder" auf der Stirn stehen.
Das soziale Umfeld hatte sich, bis auf zwei, drei wirkliche Freunde abgewandt, tuschelte, es müsste ja was dran sein, wenn doch ermittelt worden wäre, bestimmt sei er doch schuldig.
Seine Wohnung hatte er verloren, weil er auch eine Zeitlang in U-Haft saß, seinen Job hatte er ebenfalls verloren.

Das ganze Leben in Trümmern.

Weil Leute urteilen, vorverurteilen, einfach nur hinhängen und lynchen wollen.

Hatte ich schon erwähnt, dass die Anzeige wegen Missbrauchs der Tochter von der Noch-Ehefrau kam? Die im Scheidungs-/Umgangsverfahren den "hübschen Joker" Kindesmissbrauch gezogen hatte, um ihren Noch-Ehemann mal kurz eins auszuwischen?


Nicht jeder, gegen den ermittelt wird, von dem es heißt, es hätte Dreck am Stecken, hat sich tatsächlich etwas zu schulden kommen lassen.
Und nicht einmal jeder, der verurteilt, für schuldig befunden wurde, ist tatsächlich schuldig.
Es gibt keine offiziellen Statistiken, aber namhafte Juristen (u.a. Richter des Bundesgerichtshofes) gehen davon aus, dass jeder 4. Verurteilte zu Unrecht verurteilt wird.

Jeder 4., 25 von 100, die unschuldig im Knast sitzen, denen Dinge vorgeworfen werden, die sie tatsächlich nicht begangen haben.
Die Wahrscheinlichkeit, da einen Unschuldigen zu erwischen, beim Ausleben der eigenen Gewaltphantasien, ist da gar nicht so gering.

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8. Juni 2014 um 22:24


nie, nie, niemals!
ich bin nicht betroffene mutter, als kind wurde sich nicht an mir vergangen, aber viele hier kennen meine geschichte, und NIEMALS würde ich selbstjustiz dulden!
und der einwand 'die sind ja eh schon täter' ist genauso brettig wie eine aussage 'der kann sich ruhig wieder an anderen vergehen, er hat es ja schonmal getan'. wie zum teufel kann man gewalt mit gewalt beantworten????

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8. Juni 2014 um 22:31

Dem
Schließe ich mich an.

Es ist auch genauso, wenn Frauen Männern vorwerfen, dass diese sie sexuell belästigt haben. Damit kann ein Leben zerstört werden - ganz gleich, ob an dem Vorwurf etwas dran ist oder nicht. Es wird schließlich ermittelt.

Zum Thema selbst... Schließe ich mich Minchen an. Und auch ich finde, dass es für manche Taten härtere Strafen geben sollte. Aber das ist ein anderes Thema, mit dem ich mich - zum Glück - nicht beschäftigen muss.

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8. Juni 2014 um 22:47
In Antwort auf wachsperle09

Schockierend,
die Meinung von vielen hier im Thread.

Für viele hier sind Menschenleben offenbar einen Scheißdreck wert.

Und das Ganze dann noch unter dem Deckmäntelchen der angeblichen Gerechtigkeit und des angeblichen Opferschutzes? Da wird einen wirklich schlecht.

Diejenigen hier, die nach Gewalt, Folter, Lynchjustiz schreien, das für richtig finden, sind in meinen Augen schlimmer, als jeder Straftäter.

Das Sauberfrau-Image, das man hübsch nach außen hin pflegt. Und heimlich geilt man sich an schlimmen Geschichten, an Gewalt, an Straftaten auf.

Außen hui, innen pfui..

Danke wachsperle,
so sehe ich das auch. Einfach nur ekelhaft was manche für eine Einstellung haben. Erst bei solchen Themen erkennt man das ware Gesicht einiger Userinnen

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8. Juni 2014 um 23:11

Ich verstehe
Jeglichen hass der opfer oder Hinterbliebenen gegenuber den Tätern, jedoch ändert die Selnstjustiz nichts an der Sache des Geschehens.
Dessen sollte man sich immer bewusst sein.
Ich erlebr sehr oft auf der Arbeit, was mit einem Kinderschander, einem Mörder passiert.
Der wird keine ruhige sekunde im knast haben.
Da werden grüppchen gebildet und ab geht's.
So jemand wird von einem "normalen knacki" im knast nicht akzeptiert. ..

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8. Juni 2014 um 23:16

Das ist richtig, Kaffee
der Mandant in meinem Beispiel war es aber, davon bin ich überzeugt.

Und ansonsten lasse ich lieber 100 Schuldige, denen ich es nicht wirklich beweisen kann, laufen, als dass ich auch nur einen Unschuldigen zu Unrecht irgendwelchen Sanktionen unterwerfe.

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8. Juni 2014 um 23:28


Ich habe keine Kinder, dass mein Kind Opfer wird, kann mir damit tatsächlich nicht passieren. Ansonsten weißt Du doch aber gar nichts von mir, vor allem nicht, ob mir selbst vielleicht irgendwas in dieser Hinsicht passiert ist.
Nur weil Du es Dir nicht vorstellen kannst, dass man sich auch, oder gerade, als Opfer gegen Gewalt, Rache, Selbstjustiz etc. aussprechen kann, muss das doch nicht für alle gelten.

Was ich sagen wollte, mit dem Satz - bei Straftätern weiß ich, woran ich bin.
Bei vielen vermeintlich bzw. angeblich "normalen", "gesetzestreuen" Bürgern weiß man das nicht; wenn man sich die Phantasiewelten von etlichen hier anschaut.. Vor allem finde ich es heuchlerisch, sich als moralische Instanz hinzustellen, wenn es rein tatsächlich doch nur um das Ausleben von irgendwelchen abartigen Vorstellungen geht.

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8. Juni 2014 um 23:36


Richtig, Kaffee!

Man kann bestimmte Taten nicht nach Situation bzw. danach, wer Opfer ist, verurteilen oder aber gutheißen und beklatschen.

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8. Juni 2014 um 23:56

Woher die das erfahren? ?
das ist Alltag. ...
das ist normal.das hat null mit schkupflöchern zu tun...

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9. Juni 2014 um 0:14

Richtig
ich finde eine Tat, die aus Rache begangen wird, IMMER schlimmer, als die ursprüngliche Tat.

Weil Gewalt nie eine Lösung ist.
Und weil man nicht eine Tat verurteilen kann, aber dann selbst zu genau den gleichen Mitteln greift und sich dabei auch noch als überlegen und "gut" ansieht.

Ein Mann, ein Täter, darf nicht vergewaltigen und töten.
Aber wenn man selbst dann beides tut, oder Dritten, die es tun, zujubelt und applaudiert, dann ist das plötzlich was ganz anderes? Dann darf plötzlich vergewaltigt und getötet werden?

Oder noch anders:
Es gibt also Menschen, die man nicht vergewaltigen und töten darf.
Und solche, die minderwertiger sind, und vergewaltigt und umgebracht werden dürfen?

Man selektiert also, steckt Menschen in Schubladen, bildet Wertigkeiten bei Menschen?

NIEMALS!

Vor allem kommt man bei solchen merkwürdigen "Ausnahme"-Überlegungen ganz schnell an Grenzen.
Was machst Du, wenn der Täter selbst noch minderjährig ist? Es gab schon Fälle, in denen 12, 13 Jährigen kleinere Kinder vergewaltigt, bzw. missbraucht haben.
Willst Du dann das Kind, das Täter wurde, lynchen?
Oder machst Du da dann wieder irgendwelche Ausnahmen?

Ausnahmen sind einfach Mist.

Man vergewaltigt NIEMANDEN, man foltert NIEMANDEN und man tötet NIEMANDEN; egal, wie alt der Mensch ist, welches Geschlecht er hat und was er selbst getan hat.

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9. Juni 2014 um 7:58

Ich finde es richtig so
Weg mit diesem abartigen Dreck der Gesellschaft

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9. Juni 2014 um 8:03
In Antwort auf wachsperle09

Mal eine "hübsche" kleine Geschichte
wir hatten mal einen Mandanten in der Kanzlei - gegen den ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern lief. Er sollte seine eigene 5jährige Tochter sexuell missbraucht haben.

Es wurde ermittelt, ein kinderpsychologisches Gutachten erstellt, die Kleine befragt, weitere Zeugen befragt, das Verfahren schließlich eingestellt.

Ein Verfahrensbeteiligter ging in Beschwerde - es wurde weiter ermittelt, ein zweites psychologisches Gutachten erstellt, weitere Zeugen befragt, das Verfahren schließlich erneut eingestellt.

Ein Verfahrensbeteiligter strebte ein Klageerzwingungsverfahren an - das schließlich ebenfalls abgelehnt wurde.

Der Mandant war also "frei", war also erwiesen unschuldig.

Das humanste, was ich fand, was man dem Mandanten noch gutes tun könnte - nach Abschluss der Monate und aber Monate andauernden Ermittlungen - ihm einen hübschen Strick kaufen und dabei behilflich sein, einen netten Baum zum Aufhängen zu finden.

Denn obwohl NICHTS gegen ihn ermittelt werden konnte; obwohl die Strafverfolgungsbehörden, von Polizei, über Staatsanwaltschaft, bis hin zum Gericht, von seiner Unschuld überzeugt waren, hatte der den Stempel "Kinderschänder" auf der Stirn stehen.
Das soziale Umfeld hatte sich, bis auf zwei, drei wirkliche Freunde abgewandt, tuschelte, es müsste ja was dran sein, wenn doch ermittelt worden wäre, bestimmt sei er doch schuldig.
Seine Wohnung hatte er verloren, weil er auch eine Zeitlang in U-Haft saß, seinen Job hatte er ebenfalls verloren.

Das ganze Leben in Trümmern.

Weil Leute urteilen, vorverurteilen, einfach nur hinhängen und lynchen wollen.

Hatte ich schon erwähnt, dass die Anzeige wegen Missbrauchs der Tochter von der Noch-Ehefrau kam? Die im Scheidungs-/Umgangsverfahren den "hübschen Joker" Kindesmissbrauch gezogen hatte, um ihren Noch-Ehemann mal kurz eins auszuwischen?


Nicht jeder, gegen den ermittelt wird, von dem es heißt, es hätte Dreck am Stecken, hat sich tatsächlich etwas zu schulden kommen lassen.
Und nicht einmal jeder, der verurteilt, für schuldig befunden wurde, ist tatsächlich schuldig.
Es gibt keine offiziellen Statistiken, aber namhafte Juristen (u.a. Richter des Bundesgerichtshofes) gehen davon aus, dass jeder 4. Verurteilte zu Unrecht verurteilt wird.

Jeder 4., 25 von 100, die unschuldig im Knast sitzen, denen Dinge vorgeworfen werden, die sie tatsächlich nicht begangen haben.
Die Wahrscheinlichkeit, da einen Unschuldigen zu erwischen, beim Ausleben der eigenen Gewaltphantasien, ist da gar nicht so gering.

Du vergleichst gerade einen "Unschuldigen" mit einem Kindervergewaltiger und Mörder
Wie bist du denn drauf? Der oben beschriebene Fall ist tatsächlich passiert und der Täter wurde verurteilt.

Das gegen diesen Mandanten ermittelt wurde, wird schon seine Gründe gehabt haben.

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9. Juni 2014 um 8:07

Es ist doch wohl ein Unterschied,
ob ein kleines Kind vergewaltigt und getötet wird, als wenn dann sein Peiniger für seine Greultat von anderen Mitgefangenen bestraft wird. Der Kinderschänder ist nämlich erwachsen und wusste ganz genau was er tat und verging sich an einem wehrlosen Kind. Das Schwein kann sich doch, im Gegensatz zu einem Kind, gegen seine Knastbrüder wehren.... Zumindest der Versuch steht ihm frei, im Gegensatz zu seinem Opfer, das hatte nämlich keine Chance gegen dieses abartige Stück Dreck anzukommen...

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9. Juni 2014 um 8:18
In Antwort auf momentaufnahme2013

Es ist doch wohl ein Unterschied,
ob ein kleines Kind vergewaltigt und getötet wird, als wenn dann sein Peiniger für seine Greultat von anderen Mitgefangenen bestraft wird. Der Kinderschänder ist nämlich erwachsen und wusste ganz genau was er tat und verging sich an einem wehrlosen Kind. Das Schwein kann sich doch, im Gegensatz zu einem Kind, gegen seine Knastbrüder wehren.... Zumindest der Versuch steht ihm frei, im Gegensatz zu seinem Opfer, das hatte nämlich keine Chance gegen dieses abartige Stück Dreck anzukommen...

Also
Ist es in Deinen Augen ok, wenn 20 Männer sich auf einen stürzen?
Und wenn morgen in den Nachrichten steht, dass an einem U-Bahnhof eine Gruppe einen einzelnen Mann zu Tode geprügelt hat, ist das wieder schlimm?

Sorry, aber das ist "Doppelmoral"..,
Und da hat Wachsperle Recht...

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9. Juni 2014 um 9:00

Ich kann dazu nichts sagen,
weil mein Herz und mein Verstand etwas anderes sagen.

Mein Verstand denkt, er muss die gerechte Strafe kriegen und die Strafe muss viel schlimmer sein als das was er dem Kind angetan hat.

Aber mein Herz sagt mir, dass dies der falsche Weg ist, es würde mich nicht zu einem besseren Menschen machen und es würde einen unaufhaltsamen Stein ins Rollen bringen.

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9. Juni 2014 um 9:06

Das meinte ich damit
Dass es Dinge gibt, die härter bestraft werden müssen.

Ich bin da jetzt nicht so super informiert, aber man hat oft das Gefühl, dass jeder, der irgendwas schlimmes gemacht hat, vor Gericht sagt, dass er nicht zurechnungsfähig war, weil schlechte Kindheit, Mobbing bei der Arbeit oder, oder oder... Ich will damit psychische Belastung nicht verharmlosen!!! Nur, wird bei einem Menschen, der nicht Polizist, Anwalt oder Angestellter in einer JVA ist, der Eindruck erweckt, als würde so jeder "durchkommen"...
Aber das ist ein anderes Thema und hat hier nicht so viel verloren.

Meine Meinumg bleibt: Mord lässt sich nicht mit Mord vergelten! Und ich gestehe einem betroffenen Elternteil zu, diese Gedanken zu haben. Aber es wird die Straftat nicht rückgängig machen. So traurig es ist...

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9. Juni 2014 um 9:18

Ich sehe
es genauso, wie die meisten von euch.
Hat jemand von euch mal auf den Link geclickt und sich das Bild des Täters angeschaut? Die blutgetränkte Hose? Da wurde mir echt schlecht. Ich empfinde kein Mitleid für diesen Mann, aber mein Verstand sagt mir, dass dies der falsche Weg ist. Ich bin auch der festen Meinung, dass eine "seelische Strafe" in Form einer Isolationshaft oder Gummizelle den Täter auf Dauer viel mehr bestrafen, als eine tagelange Vergewaltigung mit Todesfolge.

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9. Juni 2014 um 12:22

Geht
gar nicht.

und dann immer dieses gerede von strafe...als würden die gefangenen das aus ner edlen motivation heraus machen. so ein schwachsinn....die wollen einfach ein ventil und pädophile bieten sich da an, weil - wie man sieht - viele dafür verständnis haben.

auge um auge macht die welt nicht besser, vor allem nicht von straftätern, die die tat des pädophilen nur als rechtfertigung für ihre eigenen widerlichn taten missbrauchen. ich bin wirklich froh, dass justiz und strafe staatlich geregelt sind.

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9. Juni 2014 um 13:35
In Antwort auf cuccix

Ich sehe
es genauso, wie die meisten von euch.
Hat jemand von euch mal auf den Link geclickt und sich das Bild des Täters angeschaut? Die blutgetränkte Hose? Da wurde mir echt schlecht. Ich empfinde kein Mitleid für diesen Mann, aber mein Verstand sagt mir, dass dies der falsche Weg ist. Ich bin auch der festen Meinung, dass eine "seelische Strafe" in Form einer Isolationshaft oder Gummizelle den Täter auf Dauer viel mehr bestrafen, als eine tagelange Vergewaltigung mit Todesfolge.

Da gebe
ich dir Recht Cuccix...

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9. Juni 2014 um 13:53

Ich bin ehrlich
In ersten Moment schreit bei mir auch alles:
Richtig so!!!! Genau so leiden wie die Armen Kinder müssen die, anders lernen die es nicht.......
Das ist bei mir auch der erste Gedanke wenn ich über Tierquälerei lese....
Aber ja, ich weiß das es nicht gut ist und das diese Gefangenen nur auf ein Opfer warten um ihre genau so ekligen Fantasien ausleben zu können. Da kommt dann ein kinderschänder gerade recht.
Aber wer weiß was diese Leute für Dreck am stecken haben.
Aber kennt ihr den Film "Gesetz der Rache"?
Ich konnte den Mann so gut verstehen als er den Mörder seiner Frau und Tochter auf dem Tisch liegen hat und dem Stück für Stück bei vollem Bewusstsein Körperteile abschneidet.
Sorry dafür.......

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