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Diskussionsfrage: Selbstjustiz für Kinderschänder in Lateinamerika

9. Juni 2014 um 23:05

Doch
die strafrechtliche Verfolgung oder gar Verurteilung Unschuldiger kann absolut als Argument gegen Lynch- und Selbstjustiz herhalten.

Denn wenn man eigentlich nie sicher sein kann, ob ein Beschuldigter oder gar Verurteilter tatsächlich Täter ist, oder vielleicht nur das Pech hatte in die Mühlen der Justiz zu geraten, dann schließt sich Selbstjustiz bereits aus diesem Grunde aus.

Es sei denn, Selbstjustiz dient tatsächlich nur dem Ausleben abartiger Gewalt- und Folterphantasien, und zu diesem Zwecke nimmt man dann auch das Meucheln Unschuldiger in Kauf.

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10. Juni 2014 um 7:26

Habe ich irgendwo behauptet
dass das ein Fall von Selbst- oder Lynchjustiz war???
Ich denke nicht. RICHTIG Lesen hilft an diesem Punkt mit Sicherheit weiter!

Meine Aussage, die für jeden deutlich genug sein sollte, war einfach nur, dass auch Unschuldige beschuldigt oder verurteilt werden (können).
Und Selbstjustiz damit immer auch die Gefahr birgt, dass man sich an Unschuldigen, an lediglich vermeintlichen Tätern, vergreift.
Ich finde DAS einen ausgesprochen wichtigen Punkt, der - neben weiteren gewichtigen Gründen - absolut gegen Selbstjustiz spricht.


Und was an diesem Hinweis unsachlich ist, aber an Bekundungen von Lesern hier, sie wären stolz, wenn sie bei einer Lynchorgie, bei der ein Mensch gequält, misshandelt, gefoltert und getötet wird, in der ersten Reihe stehen würden und Applaus und Beifall klatschen könnten, müßtest Du mir dann auch erst mal erklären.

Deine Vorstellung von "Sachlichkeit" finde ich da etwas arg verzerrt!

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10. Juni 2014 um 8:14
In Antwort auf wachsperle09

Habe ich irgendwo behauptet
dass das ein Fall von Selbst- oder Lynchjustiz war???
Ich denke nicht. RICHTIG Lesen hilft an diesem Punkt mit Sicherheit weiter!

Meine Aussage, die für jeden deutlich genug sein sollte, war einfach nur, dass auch Unschuldige beschuldigt oder verurteilt werden (können).
Und Selbstjustiz damit immer auch die Gefahr birgt, dass man sich an Unschuldigen, an lediglich vermeintlichen Tätern, vergreift.
Ich finde DAS einen ausgesprochen wichtigen Punkt, der - neben weiteren gewichtigen Gründen - absolut gegen Selbstjustiz spricht.


Und was an diesem Hinweis unsachlich ist, aber an Bekundungen von Lesern hier, sie wären stolz, wenn sie bei einer Lynchorgie, bei der ein Mensch gequält, misshandelt, gefoltert und getötet wird, in der ersten Reihe stehen würden und Applaus und Beifall klatschen könnten, müßtest Du mir dann auch erst mal erklären.

Deine Vorstellung von "Sachlichkeit" finde ich da etwas arg verzerrt!

Ach so
findest Du diese Beispiele "sachlich" genug?

Hier in Deutschland;
wäre "interessant" zu wissen, ob es dem Betreffenden heute noch gutgehen würde, wenn die Polizei ihn herausgegeben hätte, oder die Meute ihn sonst wie erwischt hätte!

>>>Ähnliche Szenen spielten sich in der Nacht zum Mittwoch ab, als bis zu 50 Menschen stundenlang das Emder Polizeihaus belagerten. Ein 18-Jähriger hatte zuvor im Internet die Stürmung des Gebäudes gefordert, um den Festgenommenen herauszuholen. Das war ein Aufruf zur Lynchjustiz, sagt Kriminalrat Martin Lammers. Erst in den Morgenstunden löste sich die Menge auf.<<<

http://www.nwzonline.de/blaulicht/aufrufe-zur-lynchjustiz-bei-emder-mordfall-polizei-geht-gegen-randalierer-vor_a_1,0,522680468.html



Großbritannien; jetzt auch nicht das letzte Dritte Welt-Land!

>>>Der kollektive Hass auf Venables hebelt indes alle Vernunft aus: Wegen des Informationsvakuums spielen viele Briten Sherlock Holmes und verfolgen Männer, auf die das Profil des Kindermörders passen könnte. Letztes Opfer: David Calvert, ein 27-Jähriger aus der Nähe von Liverpool, der kurzzeitig wegen Betrugs im Gefängnis saß. Seine Nachbarn hatten das Gerücht gestreut, er sei Bulgers Mörder und heiße in Wahrheit Jon Venables.

Der Irrtum entwickelte eine rasante Dynamik: Der Unschuldige erhielt Morddrohungen, musste mit Ehefrau und Kindern flüchten und wurde am Ende doch Opfer einer Facebook-Kampagne - 2500 Mitglieder haben in dem Online-Netzwerk die Gruppe "Jon Venables ist David Calvert und wohnt in Fleetwood - tötet ihn" gegründet.

Calvert will nun den Justizminister verklagen: "Er hat mein Leben zerstört - die Furcht, jemand könnte uns durch eine Brandbombe umbringen, macht mich fertig." Jack Straw, so argumentiert Calvert, hätte bei allem Schutz des tatsächlichen Täters wenigstens klarstellen müssen, dass nicht er, der Familienvater aus Fleetwood, der Gesuchte ist. Einem Lynchmob ist Calvert erst vergangenes Wochenende knapp entronnen. Fremde hatten ihn in einer Kneipe erspäht und angesprochen: "Wenn du nicht sofort abhaust, nehmen wir dich mit raus und stechen dich ab." Die Polizei rückte zu seiner Rettung aus.<<<

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Hexenjagd-auf-einen-Kindermoerder-id7460281.html

War sicher "nett" für den Betroffenen; wer wird nicht gerne von einem außer Kontrolle geratenen, irren, gewalt- und blutgeilen Lynchmob gejagt.
Besonders spannend und lustig fand Mr. Calvert dabei bestimmt, dass seine Kinder mit betroffen waren.


Aber, richtig, ABSOLUT unsachlich, auf solche Auswüchse hinzuweisen; die - wie diese Beispiele zeigen - eben gerade NICHT nur in Ländern vorkommen, die kein funktionierenden Rechtssystem haben.



Weißte, Mandel, Du musst mich nicht mögen. Keinesfalls.
Da bin ich ganz bei Dir - mir geht es mit Dir nicht anders, ich kann gar nicht ausdrücken, wie ätzend und auch wie lächerlich ich Dich finde.
Aber dann hab doch wenigstens den Arsch in der Hose und steh DAZU. Und hör auf, mit irgendwelchen Postings, unter dem Deckmäntelchen der Sorge um eine sachliche Diskussion, an meinen Beiträgen herumzunörgeln.
Das ist heuchlerisch.
Ich habe mein Beispiel gepostet, NACHDEM hier im Thread bereits etliche andere auf die Gefahr hingewiesen haben, dass Selbstjustiz auch Unschuldige treffen kann.
Denen wirfst Du allerdings komischerweise keine Unsachlichkeit vor; woran das wohl liegen mag?!

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10. Juni 2014 um 9:33

Sowas ist schwer..
Was ist richtig, falsch zu denken und was kann man für seine Gefühle..?

Ich als Mensch bin gegen selbstjustiz, aber als betroffene..????????

Zu wissen, dass ein mir nahestehendes kind völlig unschuldig und unter tränen und qualen, der hoffnung mama möge endlich kommen, die Hölle durchgemacht hat... Die letzten momente seines lebens nur schmerzen und angst empfand... GNADE MIR GOTT.

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19. Juni 2014 um 18:45

Selbstjustiz in Deutschland
Selbstjustiz ist keineswegs nur ein Problem in Ländern ohne funktionierendes Rechtssystem.

Hier ein gerade geschehener Fall aus Deutschland.

http://www.berliner-kurier.de/panorama/schockierender-fall-von-selbstjustiz-schwarzwald--mutmasslicher-vergewaltiger-von-opfer-angehoerigen-zu-tode-gepruegelt,7169224,27541716.ht ml


"Super" Sache; Verlierer auf der ganzen Linie.

Eine junge Frau,
die möglicherweise etwas sehr Schlimmes erlebt hat.
Und sich jetzt auch noch mit der Bürde herumschlagen darf, dass vier Menschen ihretwegen zu "Mördern" wurden und mit hoher Wahrscheinlichkeit für viele Jahre ins Gefängnis wandern werden.

Vier Menschen,
die einfach so ein Menschenleben auslöschten.
Die handelten, ohne Hirn und Verstand.
Denen es egal war, ob sie das mutmaßliche Opfer damit eventuell noch zusätzlich belasten.
Die keinen Gedanken an ihre Familien verschwendet haben, daran, was mit denen geschieht.

Ein junger Mann,
der jetzt tot ist.
Der möglicherweise etwas sehr Schlimmes getan hat. Möglicherweise, denn ob er die junge Frau tatsächlich vergewaltigt hat, wird nun niemals mehr jemand erfahren - gegen Tote wird nicht ermittelt.

Eltern,
denen ihr Sohn genommen wurde, denen man ihr Kind erschlagen hat; einfach so.
Und die für den Rest ihres Lebens mit dem Schriftzug "Eltern eines Vergewaltigers" auf der Stirn gestraft sind; möglicherweise zu Unrecht.

Familien, Freunde, Bekannte
die jetzt nicht "nur" unter einer möglichen Sexualstraftat zu "leiden" haben, sondern nunmehr auch unter einem Tötungsdelikt.

Wirklich, "super" Sache.
Als ob das eine, ein mögliches Sexualdelikt, nicht gereicht hätte.
Nein, da muss man unbedingt noch eine Portion Gewalt oben draufsetzen, bis es einen Toten gibt.
Damit es sich so RICHTIG lohnt - mit dem Leid.

Was für Unverstand, was für unglaubliche Dummheit!

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19. Juni 2014 um 18:49
In Antwort auf wachsperle09

Selbstjustiz in Deutschland
Selbstjustiz ist keineswegs nur ein Problem in Ländern ohne funktionierendes Rechtssystem.

Hier ein gerade geschehener Fall aus Deutschland.

http://www.berliner-kurier.de/panorama/schockierender-fall-von-selbstjustiz-schwarzwald--mutmasslicher-vergewaltiger-von-opfer-angehoerigen-zu-tode-gepruegelt,7169224,27541716.ht ml


"Super" Sache; Verlierer auf der ganzen Linie.

Eine junge Frau,
die möglicherweise etwas sehr Schlimmes erlebt hat.
Und sich jetzt auch noch mit der Bürde herumschlagen darf, dass vier Menschen ihretwegen zu "Mördern" wurden und mit hoher Wahrscheinlichkeit für viele Jahre ins Gefängnis wandern werden.

Vier Menschen,
die einfach so ein Menschenleben auslöschten.
Die handelten, ohne Hirn und Verstand.
Denen es egal war, ob sie das mutmaßliche Opfer damit eventuell noch zusätzlich belasten.
Die keinen Gedanken an ihre Familien verschwendet haben, daran, was mit denen geschieht.

Ein junger Mann,
der jetzt tot ist.
Der möglicherweise etwas sehr Schlimmes getan hat. Möglicherweise, denn ob er die junge Frau tatsächlich vergewaltigt hat, wird nun niemals mehr jemand erfahren - gegen Tote wird nicht ermittelt.

Eltern,
denen ihr Sohn genommen wurde, denen man ihr Kind erschlagen hat; einfach so.
Und die für den Rest ihres Lebens mit dem Schriftzug "Eltern eines Vergewaltigers" auf der Stirn gestraft sind; möglicherweise zu Unrecht.

Familien, Freunde, Bekannte
die jetzt nicht "nur" unter einer möglichen Sexualstraftat zu "leiden" haben, sondern nunmehr auch unter einem Tötungsdelikt.

Wirklich, "super" Sache.
Als ob das eine, ein mögliches Sexualdelikt, nicht gereicht hätte.
Nein, da muss man unbedingt noch eine Portion Gewalt oben draufsetzen, bis es einen Toten gibt.
Damit es sich so RICHTIG lohnt - mit dem Leid.

Was für Unverstand, was für unglaubliche Dummheit!

Und nicht zu vergessen
Falls der getötete Junge unschuldig ist, läuft der Vergewaltiger noch immer frei rum und vergeht sich vielleicht bald an der nächsten Frau.

Traurig!

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19. Juni 2014 um 20:09

Ich sag's mal so...
Ob es richtig ist, mag ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich eher nein. Aber wer jetzt nicht als Elternteil denkt "Geschieht dem Schwein ja schon irgendwie recht, dass er ebenso leiden muss", der lügt sich wahrscheinlich in die Tasche.

Ich bin in vielen Fällen dazu geneigt der rechtlichen Meinung zu folgen und die Bestrafung einem anderen zu überlassen. Wenn es jedoch darum geht, dass man sich an Kindern oder anderen wehrlosen Menschen vergreift, dann ist mir das total egal, welche Beweggründe dahinter stehen, dann setzt es auch bei mir aus.

Ich bezweifle, dass ein Mensch eine solch kranke Neigung nicht als das erkennen kann, was es ist: Falsch! Und ich erwarte von einem Menschen, der merkt, dass bei ihm in der Richtung was schief läuft, dass er sich Hilfe sucht. Um sich selbst aus dem Verkehr zu ziehen. Ich weiß, psychische Erkrankungen sich selbst einzugestehen, das ist bestimmt nicht einfach. Aber wieso soll das das Problem von Kindern oder anderen Opfern sein? Für mich ist das auch keine Ausrede, oder ein Grund, warum jemand nicht ins Gefängnis muss. Auch das Separieren eines solchen Menschen sehe ich nicht als notwendig an. Warum soll man ihn schützen? Wer hat sein Opfer geschützt? Wie perfide war sein Verhalten?

Wahrscheinlich ist es engstirnig. Aber nein, Kinderschänder bzw. generell Vergewaltiger sind für mich Bestien. Denn sie tun Bestialisches und zerstören Leben.

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4. Juli 2014 um 13:22

Aber Hallo!
Bist du krank? Les meinen Text so wie er geschrieben ist und interpretiere bitte nicht deine bedenklich perversen Gedanken hinein!!

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4. Juli 2014 um 13:43

Nachtrag
Für die Allerallerallerdümmsten: Ich billige keinesfalls Mißbrauch jeglicher Art, nur geht mir das ständige blabla darüber tierisch auf die Eier, während überall anscheinend immer noch die Meinung herrscht: "Ein kleiner Klapps hat noch niemanden geschadet". Nun kapiert um was es mir geht?

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15. Februar 2017 um 11:02
In Antwort auf robbie_11916400

Nein, finde ich nicht richtig!
Keine Frage, sich an Kindern zu vergreifen ist eines der schlimmsten Dinge die man machen kann. Aber diese Art von Selbstjustiz ist mE einfach falsch. Es macht die Bestrafenden zu genau so schlechten Menschen wie den Täter, nur wird der Vorwand der Gerechtigkeit vorgeschoben.

Solange ein Staat, Vergewaltigern aller Art keine korrekte Strafe zu kommen lässt
"Indirekte Todesstrafe", ist es Selbstverteidigung, einen enttarnten Vergewaltiger zu töten.

"Es macht die Bestrafenden zu genau so schlechten Menschen wie den Täter"

Diese Behauptung ist einfach nur abscheulich, genauso schlimm wie ein Vergewaltiger oder Kinderschänder, ist auch nur ein Vergewaltiger oder Kinderschänder.
Genauso schlimm wie ein Menschen, der einen anderen Menschen aus Habgier, Eifersucht, oder Hass tötet, ist auch nur ein Mensch, der aus Habgier, Eifersucht, oder Hass tötet.

Mit Rache und Vergeltung hat die Tötung eines Vergewaltigers ebenfalls nichts zu tun.
Es geht einzig und allein darum ein Menschenwürdiges Leben führen zu könne und das geht nur wenn überführte Vergewaltiger hingerichtet werden, es sei den das Opfer will ihm noch eine zweite Chance geben.(berücksichtigt durch die "Indirekte Todesstrafe"

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15. Februar 2017 um 11:05
In Antwort auf robbie_11916400

Nein, finde ich nicht richtig!
Keine Frage, sich an Kindern zu vergreifen ist eines der schlimmsten Dinge die man machen kann. Aber diese Art von Selbstjustiz ist mE einfach falsch. Es macht die Bestrafenden zu genau so schlechten Menschen wie den Täter, nur wird der Vorwand der Gerechtigkeit vorgeschoben.

Solange ein Staat, Vergewaltigern aller Art keine korrekte Strafe zu kommen lässt
"Indirekte Todesstrafe", ist es Selbstverteidigung, einen enttarnten Vergewaltiger zu töten.

"Es macht die Bestrafenden zu genau so schlechten Menschen wie den Täter"

Diese Behauptung ist einfach nur abscheulich, genauso schlimm wie ein Vergewaltiger oder Kinderschänder, ist auch nur ein Vergewaltiger oder Kinderschänder.
Genauso schlimm wie ein Menschen, der einen anderen Menschen aus Habgier, Eifersucht, oder Hass tötet, ist auch nur ein Mensch, der aus Habgier, Eifersucht, oder Hass tötet.

Mit Rache und Vergeltung hat die Tötung eines Vergewaltigers ebenfalls nichts zu tun.
Es geht einzig und allein darum ein Menschenwürdiges Leben führen zu könne und das geht nur wenn überführte Vergewaltiger hingerichtet werden, es sei den das Opfer will ihm noch eine zweite Chance geben.(berücksichtigt durch die "Indirekte Todesstrafe"

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15. Februar 2017 um 11:05
In Antwort auf robbie_11916400

Nein, finde ich nicht richtig!
Keine Frage, sich an Kindern zu vergreifen ist eines der schlimmsten Dinge die man machen kann. Aber diese Art von Selbstjustiz ist mE einfach falsch. Es macht die Bestrafenden zu genau so schlechten Menschen wie den Täter, nur wird der Vorwand der Gerechtigkeit vorgeschoben.

Solange ein Staat, Vergewaltigern aller Art keine korrekte Strafe zu kommen lässt
"Indirekte Todesstrafe", ist es Selbstverteidigung, einen enttarnten Vergewaltiger zu töten.

"Es macht die Bestrafenden zu genau so schlechten Menschen wie den Täter"

Diese Behauptung ist einfach nur abscheulich, genauso schlimm wie ein Vergewaltiger oder Kinderschänder, ist auch nur ein Vergewaltiger oder Kinderschänder.
Genauso schlimm wie ein Menschen, der einen anderen Menschen aus Habgier, Eifersucht, oder Hass tötet, ist auch nur ein Mensch, der aus Habgier, Eifersucht, oder Hass tötet.

Mit Rache und Vergeltung hat die Tötung eines Vergewaltigers ebenfalls nichts zu tun.
Es geht einzig und allein darum ein Menschenwürdiges Leben führen zu könne und das geht nur wenn überführte Vergewaltiger hingerichtet werden, es sei den das Opfer will ihm noch eine zweite Chance geben.(berücksichtigt durch die "Indirekte Todesstrafe"

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15. Februar 2017 um 11:15
In Antwort auf robbie_11916400

Nein, finde ich nicht richtig!
Keine Frage, sich an Kindern zu vergreifen ist eines der schlimmsten Dinge die man machen kann. Aber diese Art von Selbstjustiz ist mE einfach falsch. Es macht die Bestrafenden zu genau so schlechten Menschen wie den Täter, nur wird der Vorwand der Gerechtigkeit vorgeschoben.

Solange ein Staat, Vergewaltigern aller Art keine korrekte Strafe zu kommen lässt
"Indirekte Todesstrafe", ist es Selbstverteidigung, einen enttarnten Vergewaltiger zu töten.

"Es macht die Bestrafenden zu genau so schlechten Menschen wie den Täter"

Diese Behauptung ist einfach nur abscheulich, genauso schlimm wie ein Vergewaltiger oder Kinderschänder, ist auch nur ein Vergewaltiger oder Kinderschänder.
Genauso schlimm wie ein Menschen, der einen anderen Menschen aus Habgier, Eifersucht, oder Hass tötet, ist auch nur ein Mensch, der aus Habgier, Eifersucht, oder Hass tötet.

Mit Rache und Vergeltung hat die Tötung eines Vergewaltigers ebenfalls nichts zu tun.
Es geht einzig und allein darum ein Menschenwürdiges Leben führen zu könne und das geht nur wenn überführte Vergewaltiger hingerichtet werden, es sei den das Opfer will ihm noch eine zweite Chance geben.(berücksichtigt durch die "Indirekte Todesstrafe"

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15. Februar 2017 um 11:19
In Antwort auf basya_12909310

Rache ist niemals eine Lösung
Dadurch, dass sie mit der Rache selbst wieder eine Straftat begehen, die wiederum durch eine weitere Straftat gerächt werden müsse nach deren Rechtsverständnis, ist keinem geholfen... Versteht ihr was ich meine? Das geht immer im Kreis weiter, wo soll da der Sinn sein?

Das ist so wie A schlägt B und wird dann von C geschlagen, aus Rache... Dann kommt aber D um A zu rächen und schlägt C usw...

Andererseits kann man die Wut der Menschen auf solche Verbrecher auch verstehen. "Nur" im Gefängnis zu sitzen ist im Vergleich zu dem Leid, was solche Menschen Kindern angetan haben, eine viel zu milde Strafe. Nur die Lösung, sich dann an denen so zu rächen, kann so nicht die richtige sein.

Statt ihre Wut an den Straftätern auszulassen, sollten sie sich lieber den Opfern zuwenden, denn wer kümmert sich denn schon um die? In einem Strafprozess sind stets die Täter die "Interessanten", auf die sich alle Medien wie bekloppt einschießen, das Opfer wird dagegen links liegengelassen!

Mit Rache und Vergeltung, hat die Tötung eines Vergewaltigers nichts zu tun, nur mit Wiedergutmachung und Wahrung der Würde des Opfers und der Menschenwürde allgemein.

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16. Februar 2017 um 12:11

Nein. Nein. Nein. Einfach nein. Das Ist genauso!  Abartig. Es ist absolut das gleiche. Ich würde es genauso sehen wenn es um mein Kind ginge! Ich kann doch nicht sagen, nee, also mein Kind ist heilig aber andere Menschenleben pfff.  Mir doch egal. Und pädophilie ist bedauernswert. Ich kenne einen Pädophilien. Er hat ne Therapie angefangen um nie ein Kind anzufassen und damit klarzukommen dass er nie die volle sexuelles Befriedigung bekommen wird 

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18. Februar 2017 um 15:20

Ich fühle mich immer persönlich betroffen, wenn irgendein Wiederling sich anmaßt, einen anderen Menschen zum Sex zwingen zu können oder aus niederem grund Verstümmlung und mord Begeht.
Nicht nur Emotional, sondern vor allendingen auch Rational, bin ich und war ich, schon seit meinem 9 lebensjahr, immer dafür das solche Personen artgerecht abgestraft werden müssen.(für den Weltfriedens).
Undzwar durch die richtige Anwendung der Todesstrafe.

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20. Februar 2017 um 22:52
In Antwort auf mio_12338207

Wie ist eure Meinung dazu?


Hier der dazugehörige Artikel (Quelle: http://www.karibik-news.com/news/2494-dominikanische-republik-kinderschaender-in-gefaengnis-vergewaltigt.html):


Wer sich an Kindern vergreift, hat in der Dominikanischen Republik mit wenig Erbarmen zu rechnen. Einige sind froh, wenn sie vor dem wütenden Volk von der Polizei ergriffen werden. Doch in der Strafanstalt wartet die Hölle auf sie. Werden Kinderschänder in der Dominikanischen Republik enttarnt, kann dies sehr oft tödlich enden.



Viele dieser Pädophilen Verbrechern wird noch vor dem Eintreffen der Polizei der Garaus gemacht. Wer im Schutze der Polizei der Lynchjustiz entgeht dem drohen meist nicht sehr lange Haftstrafen nur wird jeder Tag im Gefängnis zur Tortur.

Wenig verwunderlich also, das jede Meldung das ein Kinderschänder seiner gerechten Strafe zugeführt wird, mit Jubel belohnt wird. Die Meldung aus Brasilien, wo der Kampfkunstlehrer Daryell Dickson Meneses Xavier seinen einjährigen Stiefsohn vergewaltigt, geschlagen und schlussendlich getötet hat, erzürnte ganz Lateinamerika.

Zwei Tage lang kämpften Ärzte im Spital vergebens um das Kleinkind am Leben zu halten. Der Junge erlag an den schweren Verletzungen seines Stiefvaters.

Daryell Dickson Meneses Xavier wurde in Haft genommen und diese wurde nun zur Hölle für ihn. Die Insassen vergewaltigten Ihrerseits nun den Mann tagelang auf das brutalste. Er wurde geschlagen, verletzt und mehrfach von 20 Insassen vergewaltigt. Schwer verletzt wurde er dem Arzt der Anstalt übergeben. Er solle den Mann gesund pflegen, damit man Ihn weiter bestrafen könne.

Mit lautem Gebrüll fordern die Sträflinge die Rückkehr des Mannes in die Anstalt. Man sei mit dem Mann noch nicht fertig sein Sohn sei elendiglich gestorben so soll es auch ihm ergehen......

Keine Ausnahme in Lateinamerika. Werden Kinderschänder schon in Europa oft von Insassen bestraft - so ist dies in Lateinamerika meist gleichbedeutend wie ein qualvoller Tod.

Im Norden der Dominikanischen Republik wurden wir selbst vor wenigen Monaten Augenzeuge, wie ein ausländischer Pädophiler von einer Gruppe (wohl bezahlter ) Motorradfahrer eingekreist und dann zusammen geschlagen wurde. Er starb noch auf dem Platz. Er hatte sich an einem minderjährigen Mädchen vergangen.

Auch die Meldung das nun dieser Kinderschänder in Brasilien wohl kaum noch am Leben bleiben wird, denn er muss zurück in die Anstalt, führte nicht nur in der Dominikanischen Republik zur Begeisterung: Recht so ! - die Zustimmung war groß.

Hier wird nicht über Therapie und verminderte Zurechnungsfähigkeit diskutiert wer sich an Kindern vergreift muss laut dem Volkswille immer mit dem Tod bestraft werden.




also ich finde, in sachen Kindermisshandlung selbstjustiz sehr gut. Wenn man mal bedenkt das das Kind sofern es überlebt, ein Leben führt welches sich ein " normaler " Mensch nicht vorstellen kann. Es wird immer gesagt man muss Kinder schützen, ja die justiz tut es nicht mit ihren strafen wo klauen härter bestraft wird also muss man diesem Kind doch helfen. Ich denke das wenn so ein Monster monatelang gequält wird es eindeutig mehr kapiert als wenn er sich ein schönes leben in der Psychiatrie machen darf!
Und selbst wenn er härtere Strafen bekommen würde, ich würde Selbstjustiz immernoch gut finden, so wie sein Opfer gelitten hat so soll er doch wenigsten doppelt leiden.

aber leider ist dies nur Wunschdenken und hier in Deutschland würde man doppelt so hart bestraft werden wenn man Selbstjustiz verübt als der eigentliche Täter, aber bei meinen eigenen Kindern wäre mir dies alles recht, da kann der täter noch so psychisch krank sein er würde es nicht überleben


generell müsste man aber das rechtssystem überdenken und ändern, da gibt es leider nicht nur Kindermisshandlung welches zu lasch gehandhabt wird. Allerdings haben es die Kinderschänder auch in Deutschen gefägnissen einglück nicht so leicht, ausser sie werden vor den bösen bösen Menschen geschützt

und hier schrieb jemand das man ja dann selbst zum täter werden würde, ja das würde man aber diese Tat die man anwenden würde könnte man noch lange nicht mit dem vergleichen was dieses kind durchmachen würde also befinde ich das wort man wird selbst zum Täter eigentlich befremdlich

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1. Mai 2017 um 11:06
In Antwort auf mio_12338207

Wie ist eure Meinung dazu?


Hier der dazugehörige Artikel (Quelle: http://www.karibik-news.com/news/2494-dominikanische-republik-kinderschaender-in-gefaengnis-vergewaltigt.html):


Wer sich an Kindern vergreift, hat in der Dominikanischen Republik mit wenig Erbarmen zu rechnen. Einige sind froh, wenn sie vor dem wütenden Volk von der Polizei ergriffen werden. Doch in der Strafanstalt wartet die Hölle auf sie. Werden Kinderschänder in der Dominikanischen Republik enttarnt, kann dies sehr oft tödlich enden.



Viele dieser Pädophilen Verbrechern wird noch vor dem Eintreffen der Polizei der Garaus gemacht. Wer im Schutze der Polizei der Lynchjustiz entgeht dem drohen meist nicht sehr lange Haftstrafen nur wird jeder Tag im Gefängnis zur Tortur.

Wenig verwunderlich also, das jede Meldung das ein Kinderschänder seiner gerechten Strafe zugeführt wird, mit Jubel belohnt wird. Die Meldung aus Brasilien, wo der Kampfkunstlehrer Daryell Dickson Meneses Xavier seinen einjährigen Stiefsohn vergewaltigt, geschlagen und schlussendlich getötet hat, erzürnte ganz Lateinamerika.

Zwei Tage lang kämpften Ärzte im Spital vergebens um das Kleinkind am Leben zu halten. Der Junge erlag an den schweren Verletzungen seines Stiefvaters.

Daryell Dickson Meneses Xavier wurde in Haft genommen und diese wurde nun zur Hölle für ihn. Die Insassen vergewaltigten Ihrerseits nun den Mann tagelang auf das brutalste. Er wurde geschlagen, verletzt und mehrfach von 20 Insassen vergewaltigt. Schwer verletzt wurde er dem Arzt der Anstalt übergeben. Er solle den Mann gesund pflegen, damit man Ihn weiter bestrafen könne.

Mit lautem Gebrüll fordern die Sträflinge die Rückkehr des Mannes in die Anstalt. Man sei mit dem Mann noch nicht fertig sein Sohn sei elendiglich gestorben so soll es auch ihm ergehen......

Keine Ausnahme in Lateinamerika. Werden Kinderschänder schon in Europa oft von Insassen bestraft - so ist dies in Lateinamerika meist gleichbedeutend wie ein qualvoller Tod.

Im Norden der Dominikanischen Republik wurden wir selbst vor wenigen Monaten Augenzeuge, wie ein ausländischer Pädophiler von einer Gruppe (wohl bezahlter ) Motorradfahrer eingekreist und dann zusammen geschlagen wurde. Er starb noch auf dem Platz. Er hatte sich an einem minderjährigen Mädchen vergangen.

Auch die Meldung das nun dieser Kinderschänder in Brasilien wohl kaum noch am Leben bleiben wird, denn er muss zurück in die Anstalt, führte nicht nur in der Dominikanischen Republik zur Begeisterung: Recht so ! - die Zustimmung war groß.

Hier wird nicht über Therapie und verminderte Zurechnungsfähigkeit diskutiert wer sich an Kindern vergreift muss laut dem Volkswille immer mit dem Tod bestraft werden.




Ich finde selbst Justiz richtig gegen Kinderschänder da ich selbst Vater von 2 Kindern bin.  Ich würde für meine töchter töten da unsere Justiz eine kuscheljutiz ist.  Mann bekommt mehr Jahre wenn man schwarz fährt oder eine Bank aus raubt.  Banken sind Versicherung ein Kind ist gegen eine Vergewaltigung nicht versichert. Unsere Kinder sind unsere Zukunft mann sollte sich für die Kinder entscheiden anstatt für das Geld. Kinder sehlen sind so zerbrechlich mann sollte sie schützen Stadt unser Geld.  Mann sollte das Gesetz bei Bank Räubern oder schwarz fahren mildern und bei einer Vergewaltigung an Kindern sehr hoch setzen. 

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