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Doofe Beikostfrage^^

1. September 2014 um 21:54 Letzte Antwort: 28. September 2014 um 15:07

Irgendwann ist es ja bei jedem Baby soweit...
Aber anscheinend hat mein Sohn irgendwie ne Mama erwischt, die ein bisschen sehr auf dem Schlauch steht in der Hinsicht

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1. September 2014 um 21:57

Zu früh...
Man sagt ja, man soll wenn möglich 6 Monate voll stillen.
Ist das nach Wochen gerechnet (also Beikost ab der 25. Woche)? Oder nach den genauen Monaten (also wenn das Kind am 3.4. geboren ist, dann gibt's Beikost ab dem 3.10.)?

Danke!

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1. September 2014 um 22:03

Hallo aprilmami
Danach würde ich garnicht gehen, sondern danach ob dein Kind zeigt das es bereit ist.

Hierzu ein Linktipp:

http://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=176&t=124805

LG

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1. September 2014 um 22:19
In Antwort auf vera_12569117

Zu früh...
Man sagt ja, man soll wenn möglich 6 Monate voll stillen.
Ist das nach Wochen gerechnet (also Beikost ab der 25. Woche)? Oder nach den genauen Monaten (also wenn das Kind am 3.4. geboren ist, dann gibt's Beikost ab dem 3.10.)?

Danke!

.
Das ist doch nur 1 Woche unterschied, oder? Vermutlich macht das kaum einen Unterschied

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2. September 2014 um 11:48

Schau ob es beikostreif ist
(googele das mal ) und richte dich nicht nach anderen, nach Ärzten, nach Monatsangaben sondern nach deinem eigenen Kind! Ansonsten kann ich dir das Buch "Babykost" von Annabel Karmel empfehlen. Und keinen Stress! Jeder macht es anders...man muss selber seinen Weg finden, da jedes Kind unterschiedlich ist.

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2. September 2014 um 15:11

Grundsätzlich
Schau ich natürlich, ob er die Beikostanzeichen zeigt.
Wir haben nur in der Familie ziemlich fiese Kreuzallergien und deswegen hätte ich ein besseres Gefühl, wenn er möglichst lang gestillt wird. Neben der Beikost will ich aber auf jeden Fall noch weiter stillen.

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2. September 2014 um 18:49

Versteif dich nicht auf irgendwelche Vorgaben
mein Sohn hat mit 13 Wochen kaum mehr Milch getrunken, hab dann "spaßeshalber" mal 1-2 Löffel vom Fruchtglas gegeben...das hat er weggehauen. Es gab keine Verdauungsprobleme o.ä. Habe dann immer Mittags ein Mittagsgläschen gegeben - wollte mit ein Löffeln beginnen, aber er hat von Anfang an ein Mittagsgläschen verschlungen. Mit 20 Wochen begonnen wir dann immer ein Mittagsgläschen und Nachmittags ein Fruchtgläschen zu füttern.

Er ist mittlerweile fast 9,5 Monate alt - isst alles, auch vom Tisch mittlerweile. Er bekommt noch 2x Milch am Tag und meiner Meinung fehlt es ihm an nichts.

Die einen Babys reagieren mit Allergien, Wund sein, Bauchweh - dem vollen Programm. Andere eben nicht. Das muss, meiner Meinung nach, jede Mami selber herausfinden!

LG

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2. September 2014 um 18:55
In Antwort auf peach19961

Versteif dich nicht auf irgendwelche Vorgaben
mein Sohn hat mit 13 Wochen kaum mehr Milch getrunken, hab dann "spaßeshalber" mal 1-2 Löffel vom Fruchtglas gegeben...das hat er weggehauen. Es gab keine Verdauungsprobleme o.ä. Habe dann immer Mittags ein Mittagsgläschen gegeben - wollte mit ein Löffeln beginnen, aber er hat von Anfang an ein Mittagsgläschen verschlungen. Mit 20 Wochen begonnen wir dann immer ein Mittagsgläschen und Nachmittags ein Fruchtgläschen zu füttern.

Er ist mittlerweile fast 9,5 Monate alt - isst alles, auch vom Tisch mittlerweile. Er bekommt noch 2x Milch am Tag und meiner Meinung fehlt es ihm an nichts.

Die einen Babys reagieren mit Allergien, Wund sein, Bauchweh - dem vollen Programm. Andere eben nicht. Das muss, meiner Meinung nach, jede Mami selber herausfinden!

LG

Will dich
Jetzt nicht angreifen, aber das kann böse Spätfolgen haben, auch wenns jetzt scheinbar so gut klappt.
Der Darm ist da einfach nicht drauf ausgelegt.

Wie gesagt, wir haben viele Allergien in der Familie und da möchte ich gern möglichst lang stillen.

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2. September 2014 um 19:02
In Antwort auf peach19961

Versteif dich nicht auf irgendwelche Vorgaben
mein Sohn hat mit 13 Wochen kaum mehr Milch getrunken, hab dann "spaßeshalber" mal 1-2 Löffel vom Fruchtglas gegeben...das hat er weggehauen. Es gab keine Verdauungsprobleme o.ä. Habe dann immer Mittags ein Mittagsgläschen gegeben - wollte mit ein Löffeln beginnen, aber er hat von Anfang an ein Mittagsgläschen verschlungen. Mit 20 Wochen begonnen wir dann immer ein Mittagsgläschen und Nachmittags ein Fruchtgläschen zu füttern.

Er ist mittlerweile fast 9,5 Monate alt - isst alles, auch vom Tisch mittlerweile. Er bekommt noch 2x Milch am Tag und meiner Meinung fehlt es ihm an nichts.

Die einen Babys reagieren mit Allergien, Wund sein, Bauchweh - dem vollen Programm. Andere eben nicht. Das muss, meiner Meinung nach, jede Mami selber herausfinden!

LG

Sorry,
aber das war absoluter Käse, so früh dem Kind Brei reinzustopfen. Damit hast ihm nix gutes getan. KEIN Kind der Welt ist mit 13 Wochen beikostreif!!!!

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2. September 2014 um 19:50
In Antwort auf vera_12569117

Zu früh...
Man sagt ja, man soll wenn möglich 6 Monate voll stillen.
Ist das nach Wochen gerechnet (also Beikost ab der 25. Woche)? Oder nach den genauen Monaten (also wenn das Kind am 3.4. geboren ist, dann gibt's Beikost ab dem 3.10.)?

Danke!

Monate
sind Monate udn Wochen sind Wochen. Ist nicht ohne weiteres ineinander umrechenbar.

Beikost sollte das Kidn bekommen, wenn es Beikostreif ist, egal ob das mit 6, 8 oder 10 Monate soweit ist.

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2. September 2014 um 20:02
In Antwort auf noah_12558413

Monate
sind Monate udn Wochen sind Wochen. Ist nicht ohne weiteres ineinander umrechenbar.

Beikost sollte das Kidn bekommen, wenn es Beikostreif ist, egal ob das mit 6, 8 oder 10 Monate soweit ist.

Ja
Ich war da verwirrt^^
Das heißt, du würdest auch nicht wegen Allergieprävention auf Beikost verzichten, wenn die Zeichen da sind?

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3. September 2014 um 11:19
In Antwort auf vera_12569117

Will dich
Jetzt nicht angreifen, aber das kann böse Spätfolgen haben, auch wenns jetzt scheinbar so gut klappt.
Der Darm ist da einfach nicht drauf ausgelegt.

Wie gesagt, wir haben viele Allergien in der Familie und da möchte ich gern möglichst lang stillen.

Finde ich gut, dass du länger
stillen willst! Ich stille immer noch. Unsere Kleine ist auch allergiegefährdet (Mann- allergisches Astma, Heuschnupfen, ich- Neurodermitis), habe ihr dennoch ab dem 7. Monat Kuhmilch in den Abendbrei gerührt. Manche Empfehlungen bezüglich Ei und Fisch und Kuhmilch in Bezug auf Allergiegefährdung haben sich mittlerweile geändert.

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3. September 2014 um 11:22

Weil sie extrem auf alles schielte
Sorry aber das ist allein keine Beikostreife...es muss schon danach greifen, die meisten Kinder sind erst mit 6 Monaten beikostreif und Kinderärzte sind keine Ernährungsexperten!

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8. September 2014 um 8:43
In Antwort auf niamh_12343264

Weil sie extrem auf alles schielte
Sorry aber das ist allein keine Beikostreife...es muss schon danach greifen, die meisten Kinder sind erst mit 6 Monaten beikostreif und Kinderärzte sind keine Ernährungsexperten!

Ab der 16. Woche
Meine Kinderärztin sagte mir letzte Woche bei der u4 ich solle ihm jetzt schon ab und zu zwei Löffel Äpfel, Banane, Karotten geben. Ich war total erstaunt, da ja die Mehrheit sagt so ca ab dem 6. Monat. Ihre Begründung wär, dass je früher Babys mit Gluten und Obst usw in Berührung kommen, desto besser vertragen sie es später. Gerade auch weil ich Neurodermits und total viele Allergien habe und er somit gefährdet ist es auch zu bekommen. Auch sagte sie, wenn Mutti mal n Stück Kuchen ist, dann soll das Baby einen halben Vollkornzwieback essen.
Ich vertraue ihr total, sie ist so nett, behutsam und kompetent aber ich habe mich bis jetzt nur an zwei Löffel apfelbrei heran getraut.

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8. September 2014 um 8:51
In Antwort auf lara_12238575

Ab der 16. Woche
Meine Kinderärztin sagte mir letzte Woche bei der u4 ich solle ihm jetzt schon ab und zu zwei Löffel Äpfel, Banane, Karotten geben. Ich war total erstaunt, da ja die Mehrheit sagt so ca ab dem 6. Monat. Ihre Begründung wär, dass je früher Babys mit Gluten und Obst usw in Berührung kommen, desto besser vertragen sie es später. Gerade auch weil ich Neurodermits und total viele Allergien habe und er somit gefährdet ist es auch zu bekommen. Auch sagte sie, wenn Mutti mal n Stück Kuchen ist, dann soll das Baby einen halben Vollkornzwieback essen.
Ich vertraue ihr total, sie ist so nett, behutsam und kompetent aber ich habe mich bis jetzt nur an zwei Löffel apfelbrei heran getraut.


Meine Tochter ist auch 16 Wochen alt und wenn ich nur dran denke, ihr bereits sowas wie Vollkornzwieback geben zu "müssen", hab ich ein schlechtes Gefühl.

Mein Kinderarzt sagt, Kinder brauchen im ersten Lebensjahr im Prinzip nichts anderes als Milch. Solange sie damit zufrieden sind, sollte man nichts anderes in Betracht ziehen.

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8. September 2014 um 8:55


Sobald das kind beikostreife zeigt dh:
Selbstständig sitzen kann bzw nur mit minimaler unterstützung!
Es nach essen greift
Es essen selbsr zum mund führen könnte (heist nicht, dass es selbst den löffel halten muss, aber zb eine nudel selbst zum mund führen kann)
Es zähne bekommt
Es keinen würgereflex mehr hat (es also nicht alles sofort ausspuckt)

Die WHO empfiehlt stillen MINDESTENS 6 Monate lang.
Mein kleiner ist 11 monate, isst schon ein bisschen was mit, dee rest wird gestillt.

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8. September 2014 um 11:55
In Antwort auf torkel_12336642


Sobald das kind beikostreife zeigt dh:
Selbstständig sitzen kann bzw nur mit minimaler unterstützung!
Es nach essen greift
Es essen selbsr zum mund führen könnte (heist nicht, dass es selbst den löffel halten muss, aber zb eine nudel selbst zum mund führen kann)
Es zähne bekommt
Es keinen würgereflex mehr hat (es also nicht alles sofort ausspuckt)

Die WHO empfiehlt stillen MINDESTENS 6 Monate lang.
Mein kleiner ist 11 monate, isst schon ein bisschen was mit, dee rest wird gestillt.

Ich weiß nicht
Warum der Smiley da nötig war. Wenn du weiter unten liest, siehst du den Rest der Frage, es ging darum, ob sich die 6 empfohlenen Monate auf das Datum oder die Anzahl der Lebenswochen beziehen.

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15. September 2014 um 0:23
In Antwort auf vera_12569117

Will dich
Jetzt nicht angreifen, aber das kann böse Spätfolgen haben, auch wenns jetzt scheinbar so gut klappt.
Der Darm ist da einfach nicht drauf ausgelegt.

Wie gesagt, wir haben viele Allergien in der Familie und da möchte ich gern möglichst lang stillen.

Deswegen sollte ich früh anfangen
Ich habe richtig viele Allergien, bin wirklich gegen alles allergisch habe wie gesagt neurodermitis, Asthma usw. Deswegen meinte meine Ärztin, je früher Babys mit möglichen Allergieauslösern zutun haben, desto größer ist die Chance, dass sie später keinerlei Probleme damit haben werden. Ich wurde zum Beispiel 1,5 Jahre gestillt. Man muss dennoch das tun was man für richtig hält und ich frage mich was für Spätfolgen denn daraus resultieren, wenn er jetzt mit 9,5 Monaten putzmunter ist. Mach ihr doh bitte keine Angst oder ein schlechtes Gewissen! Das ist wirklich nicht nett

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15. September 2014 um 0:28
In Antwort auf nicole9123


Meine Tochter ist auch 16 Wochen alt und wenn ich nur dran denke, ihr bereits sowas wie Vollkornzwieback geben zu "müssen", hab ich ein schlechtes Gefühl.

Mein Kinderarzt sagt, Kinder brauchen im ersten Lebensjahr im Prinzip nichts anderes als Milch. Solange sie damit zufrieden sind, sollte man nichts anderes in Betracht ziehen.

Na ja reindrücken würde ich es
Auch nicht! Ich habe jetzt diese Woche zwei Teelöffel Karotte gegeben und er war komplett begeistert. Danach hab' ich wie gewohnt weiter gestillt und alles war paletti. Ich möchte ja auch so lange stillen wie er und ich Lust haben. Zwieback hab ich mich immer noch nicht getraut.

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15. September 2014 um 12:53
In Antwort auf lara_12238575

Deswegen sollte ich früh anfangen
Ich habe richtig viele Allergien, bin wirklich gegen alles allergisch habe wie gesagt neurodermitis, Asthma usw. Deswegen meinte meine Ärztin, je früher Babys mit möglichen Allergieauslösern zutun haben, desto größer ist die Chance, dass sie später keinerlei Probleme damit haben werden. Ich wurde zum Beispiel 1,5 Jahre gestillt. Man muss dennoch das tun was man für richtig hält und ich frage mich was für Spätfolgen denn daraus resultieren, wenn er jetzt mit 9,5 Monaten putzmunter ist. Mach ihr doh bitte keine Angst oder ein schlechtes Gewissen! Das ist wirklich nicht nett

Das hat für mich
Nichts mit nett oder nicht nett zu tun.
Welche Studien legt denn deine Ärztin für ihre Empfehlungen zugrunde?
Dass die Kinder mit Allergenen in Berührung kommen dürfen und sollen stimmt, aber es reicht, wenn man da mal eine Nudel mitkocht.
Die Who hat ja nicht umsonst ihre Empfehlungen rausgegeben, da wäre ich mit einer Einzelmeinung vorsichtig, wobei das jetzt grundsätzlich auch nicht abwegig klingt, aber ohne Nachweise würde ich da nicht drauf bauen. Kinderärzte sind nicht unbedingt die Experten, was Ernährung angeht, leider gibts da oft veraltete Ansichten von denen. ..

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15. September 2014 um 13:20

Hm und
Wie erklärst du dir die Empfehlungen von der Who?
Wie willst du als Laie beurteilen ob jemand tatsächlich kompetent ist? Ich vertraue meiner Kinderärztin auch, aber eine Einzelmeinung gegen die gängigen Empfehlungen zu vertreten, muss man dann auch begründen können.
Wer zahlt die Forschungsgelder für die Broschüren, die dein Kinderarzt verteilt?

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23. September 2014 um 9:56
In Antwort auf vera_12569117

Das hat für mich
Nichts mit nett oder nicht nett zu tun.
Welche Studien legt denn deine Ärztin für ihre Empfehlungen zugrunde?
Dass die Kinder mit Allergenen in Berührung kommen dürfen und sollen stimmt, aber es reicht, wenn man da mal eine Nudel mitkocht.
Die Who hat ja nicht umsonst ihre Empfehlungen rausgegeben, da wäre ich mit einer Einzelmeinung vorsichtig, wobei das jetzt grundsätzlich auch nicht abwegig klingt, aber ohne Nachweise würde ich da nicht drauf bauen. Kinderärzte sind nicht unbedingt die Experten, was Ernährung angeht, leider gibts da oft veraltete Ansichten von denen. ..

Früher war das noch eher so
Dass man volle 6 Monate gestillt hat. Ich werde meiner Ärztin vertrauen und mich nicht kirre machen lassen. Wir werden noch eine ganze Weile bei ihr sein und dann möchte ich nicht alles immer in Frage stellen und durch das Netz jagen. Ich glaube sie hat auch schon ein bisschen länger Erfahrung, als 1 2 Jahre. Und meinem Sohn geht es gut! Er bekommt 1x die Woche ein bisschen Karotte (selbstgemacht, dann ess ich den Rest aus dem Gläschen schmeckt es ihm auch aber mir nicht ) und den Rest stille ich. Ich stille ihn auch fast ein Jahr wenn er möchte, da ich noch zu Hause bleiben kann. Und doch, das hat sehr wohl etwas mit nett zu tu, wenn man so panisch reagiert! Man kann das auch anders formulieren ohne diesen "was bist du denn für eine Mutter"-ton

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23. September 2014 um 10:09
In Antwort auf lara_12238575

Früher war das noch eher so
Dass man volle 6 Monate gestillt hat. Ich werde meiner Ärztin vertrauen und mich nicht kirre machen lassen. Wir werden noch eine ganze Weile bei ihr sein und dann möchte ich nicht alles immer in Frage stellen und durch das Netz jagen. Ich glaube sie hat auch schon ein bisschen länger Erfahrung, als 1 2 Jahre. Und meinem Sohn geht es gut! Er bekommt 1x die Woche ein bisschen Karotte (selbstgemacht, dann ess ich den Rest aus dem Gläschen schmeckt es ihm auch aber mir nicht ) und den Rest stille ich. Ich stille ihn auch fast ein Jahr wenn er möchte, da ich noch zu Hause bleiben kann. Und doch, das hat sehr wohl etwas mit nett zu tu, wenn man so panisch reagiert! Man kann das auch anders formulieren ohne diesen "was bist du denn für eine Mutter"-ton

Es ist
Leider so, dass durch so frühe Beikost Schäden auftreten können. Hier gehts ja nicht um Beikost ab dem 5. Monat oder später, sondern um einen viel früheren Zeitpunkt.
Wie gesagt, die Empfehlungen der Who werden die sich auch kaum aus den Fingern gesogen haben. Wenn deine Ärztin da über allem drüber steht, ist das doch super.
Die Who ist übrigens nicht gleich google

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23. September 2014 um 12:33

An die, die recht früh Beikost füttern...
wie macht ihr das und wie sieht Eure Erziehungsphilosophie so aus?
Ich persönlich habe die Philosophie, das Kinder ihrer Entwicklung nach das machen, was sie können. Das fängt bei der Nahrungsaufnahme an, geht weiter übers Trocken werden (Windel ausziehen) und auf dem Spielplatz zum Klettern, Rutschen, Springen und Schaukeln. Sie versuchen alles alleine und wir als Eltern passen auf. So haben wir es auch mit der Beikost gemacht. Ergebnis: 8 Monate vollstillen und dann BLW. Mit 12 Monaten wurde aus BWL der komplette Familientisch mit 2 x stillen frühs und abends.
Kann mir aber nicht vorstellen, dass Babys mit 16Wochen ihr Essen alleine essen. Macht ihr das dann später mit dem Klettern z.b. auch so? D.h. ihr hebt sie hoch, wenn sie nicht hochkommen...ect...

würd mich mal interessieren, weil es ja verschiedene Erziehungsansätze gibt

ikkebins

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23. September 2014 um 21:41
In Antwort auf 3snibekki

An die, die recht früh Beikost füttern...
wie macht ihr das und wie sieht Eure Erziehungsphilosophie so aus?
Ich persönlich habe die Philosophie, das Kinder ihrer Entwicklung nach das machen, was sie können. Das fängt bei der Nahrungsaufnahme an, geht weiter übers Trocken werden (Windel ausziehen) und auf dem Spielplatz zum Klettern, Rutschen, Springen und Schaukeln. Sie versuchen alles alleine und wir als Eltern passen auf. So haben wir es auch mit der Beikost gemacht. Ergebnis: 8 Monate vollstillen und dann BLW. Mit 12 Monaten wurde aus BWL der komplette Familientisch mit 2 x stillen frühs und abends.
Kann mir aber nicht vorstellen, dass Babys mit 16Wochen ihr Essen alleine essen. Macht ihr das dann später mit dem Klettern z.b. auch so? D.h. ihr hebt sie hoch, wenn sie nicht hochkommen...ect...

würd mich mal interessieren, weil es ja verschiedene Erziehungsansätze gibt

ikkebins

...
soviel ich weiss, soll man nach dem vierten Monat (ab 17 Woche) mit der Beikost anfangen, wenn man NICHT stillt! Ganz einfach um Allergien vorzubeugen - das wurde mir von einer Hebamme und meiner Kinderärztin gesagt. Natürlich muss das Baby auch Interesse zeigen, aber das muss jede Mama für sich selbst entscheiden.

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23. September 2014 um 21:49
In Antwort auf 3snibekki

An die, die recht früh Beikost füttern...
wie macht ihr das und wie sieht Eure Erziehungsphilosophie so aus?
Ich persönlich habe die Philosophie, das Kinder ihrer Entwicklung nach das machen, was sie können. Das fängt bei der Nahrungsaufnahme an, geht weiter übers Trocken werden (Windel ausziehen) und auf dem Spielplatz zum Klettern, Rutschen, Springen und Schaukeln. Sie versuchen alles alleine und wir als Eltern passen auf. So haben wir es auch mit der Beikost gemacht. Ergebnis: 8 Monate vollstillen und dann BLW. Mit 12 Monaten wurde aus BWL der komplette Familientisch mit 2 x stillen frühs und abends.
Kann mir aber nicht vorstellen, dass Babys mit 16Wochen ihr Essen alleine essen. Macht ihr das dann später mit dem Klettern z.b. auch so? D.h. ihr hebt sie hoch, wenn sie nicht hochkommen...ect...

würd mich mal interessieren, weil es ja verschiedene Erziehungsansätze gibt

ikkebins

Also eine Philosophie habe ich nicht
Ich mache das meiste aus meinem Gefühl raus.
Habe recht früh Brei gefüttert weil ich vom stillen weg kommen wollte. War übrigens bei uns gut, da er Brei liebt.
Und ja ich setze ihn auf eine Schaukel und Rutsche weil ich will das er das kennenlernt. Er ist sehr zurückhaltend und ich will darauf achten das er trotzdem etwas ausprobiert.
Ansonsten finde ich es gut ihn seine Schritte machen zu lassen. Aber du kennst doch bestimmt die Situation das das Kind was will aber eigentlich noch nicht alleine kann. Was machst du dann?

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23. September 2014 um 22:55

Irgendwelche Dogmas
sind prinzipiell falsch. Es gibt kein "ein Kind ist ab Woche 16 beikostreif!"
Manche sind es da, manche schon ein bißchen früher und einige deutlich später. Da kommt ja viel zusammen:
Das Interesse am Essen der Eltern (essen die z. B. nur, wenn das Kind schläft, dann schielt dieses auch nie darauf)
Die Entwicklung der Verdauungsorgane vor allem des Darms:
Ein Kind, das ewig Bauchweh hatte bei der Milch, dem würde ich nicht 4 Wochen nach Ende der 3-Monatskoliken gleich Brei reinschaufeln. Oder wenn ich merke, es hat zwar Interesse und isst auch tapfer was, aber die Verdauung macht Stress, dann pushe ich doch da nicht durch, sondern lasse es mal wieder bleiben.

Von 3 Löffeln Karottenbrei 3 Wochen zu früh geht aber die Welt auch nicht unter und ein gesundes Kind wird davon auch nicht krank. Man muss doch einfach ein bißchen ein Gespür dafür haben, ob es nun dem Baby gut tut oder nicht.
Die größten Stielaugen und das brave Löffelabschlecken nützen nichts, wenn das Kind nachher unter Verstopfung und Blähungen leidet.
Mangelnde Stielaugen sind aber auch kein Ausschlusskriterium, wenn Mama einfach mal probiert, ob das Kind vielleicht auch Brei mag und das Kind ein paar Löffelchen interessant und lecker findet und die Windel dennoch problemlos wie üblich gefüllt wird.

Ich bin auch der Meinung: Lieber langsam und vorsichtig, aber zwanghaftes Ausblenden von Brei finde ich auch verkehrt.
Und die aktuellen Ernährungsempfehlungen weichen eindeutig zurück von "so lange abwarten wie möglich!"

Allerdings gehörte ich auch nie zu der Fraktion, die sich damit brüsten musste, dass ihr Kind schon eine ganze Portion Brei schafft. Ich brüste mich generell weder mit Nahrungsaufnahme, noch Exkrementen von Kindern....

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24. September 2014 um 12:23
In Antwort auf honoka_12297578

Also eine Philosophie habe ich nicht
Ich mache das meiste aus meinem Gefühl raus.
Habe recht früh Brei gefüttert weil ich vom stillen weg kommen wollte. War übrigens bei uns gut, da er Brei liebt.
Und ja ich setze ihn auf eine Schaukel und Rutsche weil ich will das er das kennenlernt. Er ist sehr zurückhaltend und ich will darauf achten das er trotzdem etwas ausprobiert.
Ansonsten finde ich es gut ihn seine Schritte machen zu lassen. Aber du kennst doch bestimmt die Situation das das Kind was will aber eigentlich noch nicht alleine kann. Was machst du dann?

Ich lasse mein Kleinkind machen...
...und bin immer in Schrittnähe dabei. Helfen tue ich selten...außer, wenn die Gesundheit in Gefahr ist, oder ich das eben so einschätze, das Aktionen des Zwerges zu gefährlich sind.
Heißt, im Klartext...auf normale Schaukeln muss das Kind schon selbst drauf kommen, ansonsten ist es eben zu klein und muss noch warten. Von Rutschen hab ich meinen 19 Monate alten Zwerg schon runtergeholt...sie waren (mir) einfach viel zu hoch. Normalerweise rutschen da erst 3-4Jährige alleine runter, aber mein Zwerg wollte eben auch. (Vielleicht ein Fehler, weil sie alleine 4 Meter hoch geklettert ist...ich hatte halt ne Mordsangst)
Beim Essen entscheidet sie selbst...sie ist ein schlechter Esser,jeglicher Druck ist kontraproduktiv...sie MUSS alleine essen, sonst hungert sie lieber.
Anziehen, trocken werden...alles verläuft nach diesem Prinzip...der Zwerg versuchts alleine und bittet dann von sich aus um Hilfe. Dieses Vorgehen ist nicht ganz so trotzintensiv und schont daher etwas meine Nerven.

ikkebins

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24. September 2014 um 12:51

Halli hallo
also unsere kleine hat mit 5,5 monaten mit der ersten beikost purer gemüsebrei angefangen. sie kam 6 wochen zu früh war also korigiert erst gute 4 monate...
warum haben wir das gemacht...?
da unsere maus mit einer sehr seltenen krankheit zur welt kam mit (10 wöchigen krankenhausaufenthalt und großer op) isst sie sehr sehr wenig und ist auch eher schlank gebaut...
sie hat 6 milchflaschen zwischen 60 und 160 ml milch pro tag geschafft.
mit 5,5 monaten wurde sie immer neugieriger was unser essen angeht und dann habe ich klassisch mit karotte angefangen und nach ca 4 wochen hat sie dann 200g gemüse-fleisch brei täglich gegessen was für sie utopisch viel ist.
unsere kä hat gesagt wir sollen auch schnell den milchbrei nachmittags einfürhen da sie brei wohl gut isst.
dann hat sie mit 6,5 monaten auch den milchbrei bekommen.
heute ist sie fast 8 monate unkorigiert und sie isst wie folgt
8 uhr 60ml milch
12 uhr 200g gemüse-fleisch brei
15 uhr 130-190g joghurt - fruchtgläschen
18 uhr 150-200g milchbrei mit obst
22-23 uhr 120ml milch im schaf da sie sie sonst nicht trinkt.
am tag trinkt sie wenn wir glück haben ca 200ml tee meistens aber nur 100ml
der frühe breieinstieg war für uns genau das richtige endlich isst sie gut und entwickelt sich prächtig
und ich bin keine mutter die auf brechen und biegen versucht das das kind z.b sitzt etc... das tempo geben die kleinen an

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24. September 2014 um 23:48

Wenn es Interesse zeigt
... kosten lassen. Ansonsten finde ich, die essen ihr ganzes Leben noch. Gebt ihnen solange wie möglich Muttermilch. Meine Kinder wurden 1 Jahr voll gestillt und sind wunderbar gediehen + nie krank.

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28. September 2014 um 0:26
In Antwort auf vera_12569117

Es ist
Leider so, dass durch so frühe Beikost Schäden auftreten können. Hier gehts ja nicht um Beikost ab dem 5. Monat oder später, sondern um einen viel früheren Zeitpunkt.
Wie gesagt, die Empfehlungen der Who werden die sich auch kaum aus den Fingern gesogen haben. Wenn deine Ärztin da über allem drüber steht, ist das doch super.
Die Who ist übrigens nicht gleich google

die who
Ist mir ja schon bekannt aber gestern hat mir dann noch ein mal eine andere Hebamme, die Empfehlung meiner Kinderärztin bestätigt. Neueste Studien zeigen, dass es sehr wohl so ist, je früher man mit Beikost beginnt (das heißt nicht satt füttern sondern ein bisschen dazu!) umso besser kommen sie mit allergieauslösenden Lebensmittel zurecht. Außerdem ändert sich das eh alle paar Jahre wieder... Ein mal so ein mal so und dann das nächste mal wieder etwas neues. Schau auf dein Kind und so lange es ihm gut geht macht man es richtig! Die Hebamme meinte sogar wenn er mit 17 Wochen nach meinem Stück Banane greift, soll ich ihn ruhig probieren lassen! Oder wenn er sich für anderes Gemüse interessiert (natürlich ohne Gewürze) ab damit in die Hand und vielleicht gefällt es ihm. Vollkorn Zwieback hab ich jetzt probiert, gab leider einen wunden po, lag aber eher am Apfelbrei.
Aprilmami, sag mal bitte , was für Spätfolgen wir nun zu erwarten haben!? (Doof ohne ton, soll nicht patzig klingen

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28. September 2014 um 2:44

Ich
habe auch mein Kind alles entscheiden lassen. ab dem 6.Monat essen vom Tisch angeboten,wollte er aber noch nicht wirklich,also weiter voll gestillt. ab dem 7./8.Monat hat er Mini Portionen mit gegessen vom Tisch und direkt Wasser aus einem normalen Becher betrunken (am Anfang hab ich den Becher gehalten,aber wir gesagt ein normaler Becher). dann so ums 1.jahr hat er so viel gegessen dass man das als Portion bezeichnen wuerde. immer was wir gegessen haben,egal was. Also mit Alkohol Zb koche ich sowieso nicht. inzwischen ist er 2j und wird ab und zu noch gestillt,isst natürlich ganz normal ich bin auch nicht so ein Fan von muettern die auf dem Spielplatz immer 2cm neben dem Kind stehen. wo ein Kind drauf klettert,da kommts auch wieder runter. klar,wenn das Kind unter 1.jahr ist muss man alles machen,auf die rutsche usw aber ich finde ab 1 1/2 bis 2j ist dann auch mal Zeit dass das Kind sich alleine beschaeftigen kann und die persoenlichen Grenzen kennen lernt (das kann ich,das eben nicht).ich bin ja dennoch da wenn ich gebraucht werde. genauso regen mich persoenlich immer kinder auf bzw die Eltern,die wenn das Kind hingefallen ist (ich rede von Kindern so ab 2j und normalem hinfallen mit Klamotten aus dem Stand,also nicht vom klettergeruest oder so) sofoooooort hinspringen und das Kind auch immer liegen bleibt und bruellt und bruellt. ich war selber so als Kind und find das einfach furchtbar. hat sich das Kind ernsthaft weh getan ist das was anderes aber nur zu weinen damit mama kommt und das Kind aufhebt,neee. aber jeder so wie er mag

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28. September 2014 um 15:07

Da ist kein Zucker drin
Ich esse selbst keinen Zucker, (komplett nicht außer den, der in Früchten ist. Kein Rohrzucker nichts!) also würde ich meinem Baby niemals Lebensmittel geben, denen Zucker (egal in welcher Form) hinzugefügt wurden. Es gibt vom Reformhaus Vollkornzwieback ohne zugefügten zucker, dass Stärke in Zucker umgewandelt wird, kann man ja auch nicht bei Kartoffeln verhindern. Haben es jetzt ausprobiert

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