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Durchfall nach der Impfung

26. Februar 2009 um 17:54

Meine Tochter hatte 5 Tage nach der Rotavirenimpfung Durchfall bekommen, der nun 11 Tage andauert . Vor 4 Tagen war ich mit ihr beim KiA und sie hat Lacteol (Milchsäurebakterien zum Auflösen) verschrieben bekommen. Der Durchfall ist nur minimal zurückgegangen (von 6 mal/Tag auf 4 mal/Tag), nur die Farbe ist jetzt wieder normal, nicht mehr so wässrig wie am Anfang. Vom Alllgemeinzustand her geht es ihr gut, sie ist munter und trinkt gut. Habe heute wieder die Ärztin angerufen, und sie sagte, es legt sich schon von alleine, ich soll ihr das Lacteol einfach weiter geben. Ich mache mir aber trotzdem Sorgen, ich meine 11 Tage!, wann hört das denn auf ? Hat jemand von euch Erfahrung mit empfindlichen Reaktionen nach der Impfung und wie lange so ein Durchfall nach Rota dauern kann?


LG, Mila mit Alissa (16 Wo)

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26. Februar 2009 um 19:18

...
niemand?

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26. Februar 2009 um 19:49
In Antwort auf alissa08

...
niemand?

Hallo,
hört sich nach Impfschaden an. Oftmals ist es so, dass die Kinder nach der Impfung an der entsprechenden Krankheit erkranken. Das erklärt auch die hohe Masernrate in den USA, obwohl dort Impfpflicht besteht.

Ich würde mir sofort einen Heilpraktiker suchen. So wird die Kleine am schnellsten gesund. Und meld dich bei dem Kinderarzt!

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26. Februar 2009 um 19:57
In Antwort auf bree41982

Hallo,
hört sich nach Impfschaden an. Oftmals ist es so, dass die Kinder nach der Impfung an der entsprechenden Krankheit erkranken. Das erklärt auch die hohe Masernrate in den USA, obwohl dort Impfpflicht besteht.

Ich würde mir sofort einen Heilpraktiker suchen. So wird die Kleine am schnellsten gesund. Und meld dich bei dem Kinderarzt!

Die
KiÄ reagierte heute ziemlich gelassen, genauso wie letzte Woche . Jedesmal wenn ich da anrufe wird mir gesagt, es legt sich schon, braucht nur Zeit.
Ich war bis zum Schluss unentschossen, ob ich die Impfung machen soll oder nicht, ich hätte wohl lieber auf mein Gefühl hören sollen .

LG

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26. Februar 2009 um 19:58

Ich denke
du solltest auf jeden Fall abklären lassen, ob es nicht eine Rotaviren-Erkrankung ist.

Diese kann auch abgeschwächt bzw. in etwas anderer Form auftreten, da die Viren ja auch sozusagen "mutiert" werden.

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26. Februar 2009 um 20:00

na toll,
bleibt sie in diesem Fall ja anscheinend nicht.

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26. Februar 2009 um 20:01
In Antwort auf bree41982

Ich denke
du solltest auf jeden Fall abklären lassen, ob es nicht eine Rotaviren-Erkrankung ist.

Diese kann auch abgeschwächt bzw. in etwas anderer Form auftreten, da die Viren ja auch sozusagen "mutiert" werden.

Unsere KiÄ
weiß, dass es von der Rotaimpfung kommt, als Behandlung hat sie uns dieses Pulver mitgegeben, um den Magen-Darm zu stabilisieren, sie sprach aber nicht von einer Erkrankung ...
lg

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26. Februar 2009 um 20:07

Ich glaube
mittlerweile bzw. bin ich der festen Überzeugung, dass entweder die Ärzte ihre Praxisausstattung sowieso von der Pharma finanziert bekommen und daher sehr voreingenommen bzgl. Impfung sind oder - was ich noch schlimmer finde, dass Ärzte sich gar nicht mit dem Thema Impfung auseinandersetzen. Ich meine, die sind nicht mal in der Lage aufzuklären. Und da gehört nicht nur zu: "Sie müssen ihr Kind impfen lassen", sondern es muss eigentlich auch eingehend über evtl. Risiken und Nebenwirkungen, insbesondere auch der seltenen Impfschäden wie neurologische Störungen, Epilepsie, Allergien eingegangen werden.

Sie verlassen sich auf die Empfehlungen der Ärztekammer.

Kurz gesagt, ich glaube Ärzte können nichts dafür. Die wissen es einfach nicht, weil sie sich nicht mit der Materie befassen. Man kann ja auch nicht auf jedem Gebiet alles wissen.

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26. Februar 2009 um 20:10

...
Bei uns ist die Reaktion viel heftiger ausgefallen, "ein paar Tage Durchfall" würde ich es nicht nennen. Eher sieht es so aus, als ob meine Tochter die Krankheit in vollem Umfang durchgemacht hätte . Seit fast 2 Wo ist sie wie ausgewechselt, hat lange kein Ton von sich gegeben (seit gestern "redet" sie wieder mit uns) und alles was bei ihr reinkam ging auf direktem Wege wieder raus. Ich habe ziemliche Mühe gehabt, sie vor Austrocknung zu schützen (sie wird vollgestillt und nimmt weder Wasser noch Tee).
Außerdem, da sie so heftig darauf reagiert hat, werde ich den zweiten Teil nicht machen lassen (es ist nicht ausgeschlossen, das sie genauso reagiert) und deswegen gibt es keine Garantie dafür, dass sie allein durch die erste einen dauerhaften Schutz bekommen hat.
LG

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26. Februar 2009 um 20:17
In Antwort auf bree41982

Ich glaube
mittlerweile bzw. bin ich der festen Überzeugung, dass entweder die Ärzte ihre Praxisausstattung sowieso von der Pharma finanziert bekommen und daher sehr voreingenommen bzgl. Impfung sind oder - was ich noch schlimmer finde, dass Ärzte sich gar nicht mit dem Thema Impfung auseinandersetzen. Ich meine, die sind nicht mal in der Lage aufzuklären. Und da gehört nicht nur zu: "Sie müssen ihr Kind impfen lassen", sondern es muss eigentlich auch eingehend über evtl. Risiken und Nebenwirkungen, insbesondere auch der seltenen Impfschäden wie neurologische Störungen, Epilepsie, Allergien eingegangen werden.

Sie verlassen sich auf die Empfehlungen der Ärztekammer.

Kurz gesagt, ich glaube Ärzte können nichts dafür. Die wissen es einfach nicht, weil sie sich nicht mit der Materie befassen. Man kann ja auch nicht auf jedem Gebiet alles wissen.

Ich
bin ganz deiner Meinung. Nachdem uns das jetzt passiert ist, musste ich so einiges überdenken. Als nächstes wechsle ich den Arzt, kann diese Massenabfertigung nicht mehr haben .

LG, mila

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