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Durchschlafen?!?! Hilfe, mein Aeffchen kommt nachts alle 2-Stunden (lang!) :shock

12. April 2009 um 16:02

... nachdem er eine laengere Erkaeltung durchgemacht hat ist Benjamins Schlafrhythmus vollkommen durcheinander- und das schon seit ueber einem Monat. Anfangs wurden die Schlafperioden nachts stetig laenger und er hat meist 5-6 Stunden/Nacht durchgeschlafen- was ich fuer ein Baby mit 3 Moanten schon super finde. Mittlerweile kommt das vielleicht 1 mal woechentlich vor, ansonsten wacht er alle 2-3 Stunden auf. Es faellt ihm sehr schwer, einzuschlafen, ohne Schnuller oder in den Schlaf stillen ist das praktisch nicht moeglich.
Auch tagsueber schlaeft er zwar zunaechst gut und schnell ein, wacht er nach einem Schlafzyklus (40-45 min.) auf und laesst sich danach trotz offensichtlicher Muedigkeit nicht mehr beruhigen.

Ohne jetzt im Detail auf alles einzugehen, was wir bereits unternommen haben (Ritualisierung, Strukturierung der Tagesaktivitaeten, Schlafzeiten und Fuetterungen etc. etc.) wuerde mich interessieren:,
1) hattet Ihr aehnliche Probleme?
2) ab wann haben Eure Kinder durch- bzw. besser geschlafen?
3) wie hat sich der Wechsel von begleitendem Einschlafen (stillen, schaukeln, halten) zu selbststaendigem Einschlafen vollzogen und in welchem Alter?
4) Halten Eure Kleinen Mittagsschlaf und wenn ja, wie lange?
5) Benutzt Ihr einen Schnuller und wenn ja- selektiv (nur zum Einschlafen etc.) oder frei nach Bedarf?
6) Habt Ihr eines der beruehmt-beruechtigten Schlafprogramme (Ferber, Sanduhrmethode, Jedes Kind kann...) angewendet?

Viiiiiele Frage, aber vielleicht hat ja jemand Lust/Zeit, mir zu helfen!?!?

Nur um einer weiteren aufgeheizten Grundsatzdiskussion vorzubeugen: ich habe Benjamin noch nie alleine schreien lassen und habe dies derzeit auch nicht vor...

Happy Easter aus dem verregneten England!
Desperate(!)HW

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12. April 2009 um 18:17

Irgend jemand?
schiiiieb

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12. April 2009 um 18:31

Hallo
Meine Tochter hat auch am Anfang einen sehr guten Rhythmus nachts gehabt und schon mit 4 oder 5 Wochen nachts 6 bis 8 Stunden am Stück geschlafen. Tagsüber morgens und frühabends ne halbe Stunde und Mittags 3 bis 4 Stunden. Das ganze hielt bis zum 12 Wochen Schub. Dann hat se tagsüber 3 bis 4 30 MInuten Schläfhen gemacht und war auch nicht richtig wach hinterher. Nachts kam sie wieder alle 2 bis 3 Stunden.
Tagsüber hat es sich etwa mit 6 oder 7 Monaten gebessert, da hat sie auch mal wieder eine Stunde am Stück geschlafen. So 2 bis 3 mal am Tag. Mit einem Jahr hat sie 2 Schläfchen am Tag gemacht so zwischen 1 und 2 Stunden. Mit 13 Monaten kam sie in den KiGa und wurde auf 1 Schlaf am Tag umgestellt. Das macht sie bis heute (fast 19 Monate), so 2 bis 3 Stunden.
Nachts ist eigentlich immer noch Katastrophal (zumindest für ihr Alter). Bis vor 7 / 8 Wochen kam sie 3 bis 5 mal die Nacht und ist auch fast nur an der Brust eingeschlafen. Dazwischen hatte ich mal auf einmal Stillen nachts umgestellt und ansonsten half das Musikmobile, aber wirklich seltener wch wurde sie auch nicht. Vor 7 oder 8 Wochen hab ich sie ins eigene Bett verfarchtet und sie musste lernen ohne Brust einzuschlafen. Am Anfang mit Händchenhalten und ann ohne Händchenhalten, aber daneben sitzen. Hat halbwegs geklappt, aber mittlerweile sind wir wieder beim Händchen halten. Nachts kommt sie zwischen 2 und 3 mal. Stillen tue ich jetzt meist 2 mal die Nacht, will aber wieder auf einmal umstellen (hat auch schon im eigenen Bett geklappt), aber im Moment hab ich nicht den Nerv dazu. Stillen ist halt einfacher.
Schnuller nimmt sie seit sie 10 Monate alt ist nicht mehr.
Ich habe mal Jedes KInd kann Schlafen lernen gelesen und fand das Buch an sich gar nicht schlecht, weil der kindliche Schlaf darin sehr gut beschrieben ist. Die Methode halte ich nicht für toll, aber in bestimmten Situationen akzeptabel. Angewendet in der Form habe ich es nicht, sondern mir meine eigene Methode überlegt. Sie hat zwar geschrien, aber ich saß daneben. Teilweise mit Händchen halten. Geholfen hat es in dem Sinne, dass sie anscheinend keine Panikattacke mehr bekommt, wenn man sie im Schlaf ins Bett oder den KiWa legt. Sie macht vielleicht mal ein Auga auf und sieht, wos hingeht und weiß jetzt aber, das ist nicht gefährlich.

LG
Morgaine

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12. April 2009 um 21:49

Hallo!
Oh ja, der liebe Schlaf! Ich will gar nicht wissen wieviel Zeit ich damit verbracht habe mir über den Schlaf bzw. Nicht-Schlaf meines Sohnes Gedanken zu machen!

Ich will mal versuchen dir auf deine Fragen zu antworten.
1. JAAAAAAAAAAA, und immer noch. Philipp ist fast 1 Jahr alt, die ersten 6 wochen hat er tags über eigentlich gar nicht geschlafen, max. mal 30 Min. und vielleicht im KiWa auch noch ein bischen, das wars. Nach seiner OP mit 6 Wochen wurde es besser, aber viel geschlafen so wie die meisten anderen Kinder hat er als er so klein war, nie, heute schläft er manchmal mehr.
2.durchgeschlafen noch nie, besser, hm, mit ca. 5 Monaten hat er vormittags ca. 30-60 min. und nachmittags ca. 1h geschlafen. Besser im sinne von ruhiger schläft er erst seit kurzem aber es gibt auch Phasen wo er total unruhig ist.
3. noch gar nicht, alleine schläft er nicht ein. Bis Januar ist er NUR auf dem Arm eingeschlafen, das hat er immer noch manchmal, ist aber nicht mehr die Regel.
4.Er schläft 2x am Tag, vormittags und nachmittags, 1x schlafen ist ihm zu wenig.
5. Schnuller, meist zum einschlafen aber manchmal auch tags über, je nachdem.
6. Nein. Ich kann aber verstehen wenn Eltern einfach nicht mehr können, ich war auch nah dran! Meine Ärztin hat auch gesagt wir sollen ihn schreien lassen. Aber wenn man nicht dahinter steht dann bringt das nichts.

Dein Zwerg ist noch sooo jung, da kommen noch ganz viele unterschiedliche Phasen wie Krankheiten, Zähne, Schübe etc. und meistens beeinflusst das auch das Schlafverhalten. Ich weiss dass es hart ist, hab das acuh schon alles durch, manchmal bin ich stündlich aufgewacht! Aber es wird besser, bei manchen eher und bei manchen dauert es länger.

Ich denke es gibt einfach gute und schlechte Schläfer, ich hab es so oft erlebt, manche Kinder legen sich hin, machen die Augen zu und schlafen einfach und andere finden nur sehr schwer in den Schlaf.
sonnige Grüsse nach England
Astrid

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12. April 2009 um 22:58

Hallo Ihr Lieben,
Erst einmal ganz lieben Dank fuer Eure ausfuehrlichen Berichte zum Thema Schlaf.
Es ist gut zu wissen, dass auch andere Mamis das Thema immer wieder beschaeftigt, auch wenn das das eigentliche Problem natuerlich nicht loest.
Fuer mich gab' es dabei gleich eine Reihe interessanter Aspekte:

Zum Einen, dass das Durchschlafen ganz offensichtlich nicht unbedingt mit dem selbststaendigen Einschlafen zusammenhaengt, wie das so oft in den einschlaegigen Ratgebern dargestellt wird. Und auch nicht mit dem Einsatz des Schnullers,der herausfaellt und das Kind dann wach werden und danach weinen laesst... beides hatte ich bei meinem Sohn als stoerende Faktoren ausgemacht und versucht, zu "bearbeiten"- dadurch, dass ich ihn immer wieder wach in sein Koerbchen zu legen versuche, bzw. den Schnulli vorm Abgleiten in den Tiefschlaf herauszunehmen.

Interessanterweise schlafen alle unsere Wonneproeppchen tagsueber relativ wenig und in kurzen Intervallen- ob das eine Gemeinsamkeit sein koennte?

Es ist einerseits beruhigend, dass das Durchschlafen wohl nicht unbedingt damit zusammenhaengt was man macht oder nicht macht- sondern eben zumindest teilweise einfach ein individueller Reifeprozess ist. Trotzdem faellt mir die Akzeptanz dieser Tatsache aber schwer und mir stellt sich die Frage, ob man als Mami einfach nur hilflos zu akzeptieren hat, dass man 2-5 mal die Nacht raus muss... die mueden Augen und schweren Glieder, Stress mit aelteren Kindern und Ehemann mit eingeschlossen. Einfach warten, dass die Kleinen mit 1 1/2 oder 2 dann endlich besser schlafen????

Ich bin ich der Meinung, dass ich als Mami zumindest eine geleitende Funktion haben kann und sollte: ich will mein Kind nicht verzweifelt und hilflos schreien lassen, aber auch nicht verzweifelt und hilflos zusehen, wie der Rest der Familie unter der Schlaflosigkeit leidet. Und Leiden tut man, nach zig durchwachten und unterbrochenen Naechten, dass seht Ihr sicher alle genauso...Genau wie Morgaine das beschreibt, muss man da eben seinen eigenen Weg gehen. Fuer mich heisst das, zumaechst sicherzustellen, dass der Tag so gut strukturiert wie moeglich ist, das Kind genug zu essen bekommt - und eben lernt, selbststaendig einzuschlafen. Also alles an ausseren Faktoren soweit positiv zu beeinflussen wie ich kann.

Aber wenn auch das nichts hilft???Vom Schreien lassen, alleine und nach festen Zeitintervallen, halte ich (zumindest zur Zeit) ebenfalls nichts. Ich habe aber hier in England eine andere Methode kennengelernt, die ich, sollte sich ds Schlafverhalten meines Sohnes auch in den naechsten Monaten (!) nicht bessern, anwenden werde: sie nennt sich PU/PD (kurz fuer Pick-up/Put-down) und wurde von Tracy Hogg entwickelt. Dabei wird das Kind wach in sein Bettchen gelegt und sofort aufgenommen, wenn es beginnt zu weinen. Es darf sich auf dem Arm beruhigen, dort aber nicht einschlafen. Es wird abgelegt, sobald es wieder ruhig ist. Dieser Vorgang wird dann so oft wiederholt, bis das Kind gelernt hat, selbststaendig einzuschlafen. Das Kind wird zu keinem Zeitpunkt allein gelassen und getroestet, wenn es das braucht... bei meinem Aelteren hat diese Methode damals gut gewirkt, aber sie ist schon verdammt stressig...

Ich wuerde mich uebrigens ueber regelmaessigeren Austausch freuen, mit anderen Mamis, deren Aeffchen auch Probleme mit dem Ein- und/oder Durchschlafen habe. Ich weiss nicht, ob das Interesse an einem eigenen Thread besteht, aber mir wuerde es guttun, zu hoeren, wie es Euch so ergeht...

So, nun will ich meinen Sermon aber erstmal beenden, ist sowieso schon wieder viiiiiel zu lang. Vielleicht ist mein Kleiner einfach nur totaaaaal von mir gelangweilt und sucht deshalb nachts Action...

Liebe schlaflose Gruesse
Julia (mit Benjamin, der gerade seelig oben schlummert)

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12. April 2009 um 23:04

Hallo
Die Idee mit dem eigenen Thread finde ich gar nicht schlecht. Da kann man sich dann immer asuheulen, wenn man ne schlechte Nacht hatte. Und vielleicht kann man sich ja auch manchmal gegenseitig Tips geben oder einfach sch gegenseitig aufbauen.
Diese Pick up Put down Methode klingt wirklich anstrengend, aber könnte auch funktionieren. Sollte man sich zumindestens merken. Vielleicht beim nächsten Kind von Anfang an so machen. Könnte ich mir evtl. vorstellen.

LG
Morgaine

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12. April 2009 um 23:14

@ Morgaine: Schlaflos-Thread
Na, wenn Du mitmachst- ich koennte ja morgen frueh einfach mal einen Thread reinstellen und einfach sehen, wieviel Interesse besteht?!?!

Falls Dich PU/PD interessiert: Tracy Hogg hat kurz vor Ihrem Tod einen richtigen Waelzer zum Thema Babyschlaf verfasst, in dem sie Ihre Methode ganz genau erlaeutert. Der Titel ist schrecklich; "The Babywhisperer solves all your problems", aber der Inhalt ist das umfassendste zum Thema, dass mir bis jetzt in die Haende gefallen ist. Auch was die erwahnte Strukturierung des Tagesablaufs die Auswirkungen auf den Schlafrhythmus angeht...

LG und eine ereignislose Nacht!
DH

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12. April 2009 um 23:36

@DH
Ich bin bei dem Schlaflos-Thread auf jeden Fall dabei. Allerdings die nächsten Tage wegen Besuch wahrscheinlich nicht online. Komme sicher erst Donnerstag wieder zum surfen. Ich hoffe, bis dahin haben sich noch andere Interessenten gefunden.

LG
Morgaine

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13. April 2009 um 10:34

Huhu
1.ja,wir hatten auch solche phasen,zumeist im entwicklungsschub.

2.ben schläft seit gut einer woche von 20:00-7:00,davor so ca 2 wochen von 20:00-5:00 und noch mal bis sieben
und davor meist von 22:00-5,dann noch mal bis 7
ben ist heute genau 13 wochen

3.seit er 8 wochen ist und in seinem zimmer schläft legen wir in einfach nach seiner mahlzeit abends hin und er schläft!davor mussten wir stundenlang stubenwagen schaukeln...

4.ben schläft am vormittag ca45 min,dann mittags so 2 stunden,dann nspätnachmittags nochmal ne stunde

5.er bekommt seinen schnuller nach bedarf,zum einschlafen braucht er ihn nicht!

6.wir haben teilweise nach dem buch jedes kind kann...... gehandelt,wobei ich immer unterschieden habe ob er weint weil er müde ist,oder weil er wirklich mich braucht....

ich wünsche dir,das sich eure schlafprobleme bald erledigen...

carina

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13. April 2009 um 11:28

@ Katja
Erstmal vielen Dank fuer Euren Erfahrungsbericht!

@Katja:
wir sind auch in Surrey, in Guildford um genau zu sein. Mein Mann ist Brite...
Ich finde es bewundernswert, wie relaxt Du mit dem Thema umgehst! Ich wuenschte ich koennte das, aber der Schlafmangel macht mir wirklich zu schaffen- koerperlich mit Migraeneattacken und Schwindel, seelisch mit Gereiztheit und depressiven Verstimmungen. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf Partnerschaft und die Beziehung zum aelteren Kind.
Ich schlafe nach dem Stillen nur sehr schwer wieder ein, manchmal erst nach 1-2 Stunde. Da bleiben dann oft nur Minuten, bis der Spuk wieder von vorne los geht. Im Elternbett schlaeft Benjamin zwar besser- ich dafuer aber ueberhaupt nicht.
Ich bin ebenfalls gegen Methoden, die stundenlanges, verzweifeltes Schreienlassen beinhalten. ABER: in einer Familie zaehlen die Beduerfnisse aller Beteiligten, nicht nur die des Juengsten. Die meines grossen Sohnes zum Beispiel, der seine Mama ebenfalls tagsueber fordert und die meines Mannes. Nicht zuletzt meine Eigenen... alle Aufopferung hat irgendwo ein physisches Ende, wenn man einfach nicht mehr KANN.
Wie die Loesung des Problems auszusehen hat, dass versuchen wir gerade auszuloten...
du hast natuerlich Recht, das Schlafverhalten bessert sich bei fast allen Kindern irgendwann von allein. Aber ob ich so lange warten kann

Liebe verschlafene Gruesse
DH

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13. April 2009 um 11:49

Kann dir dazu
das Buch : "Das glücklichste Baby der Welt" von Dr. Harvey Karp empfehlen.
Er geht vertritt auch die Meinung, dass man Babys nicht stundenlang schrein lassen darf und hat einige sehr gute Methoden um Babys zu beruhigen.
Hoffe, du findest für dich daraus auch ein paar "Tricks".

LG
Oro71

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13. April 2009 um 12:08

@Carina @Fiola
Auch Euch Danke fuers Schreiben

@Fiola
Ein Babybalkon kommt fuer uns leider aus raeumlichen Gruenden nicht in Frage. Unser Elternschlafzimmer ist sehr sehr klein, und auf der Seite, auf der das Koerbchen mit benjamin steht, fuehrt eine Tuer zum En-Suite Duschbad, die sonst verstellt wird. Das Koerbchen ist einem Babybalkon aber nicht unaehnlich, nur das es etwas tiefer abschliesst als unsere Matratze. Benjamin ist
auch so keine Armlaenge von mir entfernt... aber Danke fuer den Tip. Ich denke, mein Kleiner muss einfach etwas aelter werde un gleichzeitig muessen wir konsequent darauf hinarbeiten, dass er lernt, selbtstaendig einzuschlafen. Wenn er es denn mal schafft, schlaeft er wesentlich besser...

@Carina
Ich finde es gut, dass Du Dir mit Deiner Kleinen einen eigenen Weg gesucht hast und in der Umsetzung konsequent geblieben bist. Ueber "Jedes Kind..." kann man sicherlich streiten- viel schlimmer aber ist es, staendig die Methode und die Regeln fuer das Kind zu wechseln... ich freue mich, dass es bei Euch so gut geklappt hat!

LG an Euch Beide
DH

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