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Forum / Mein Baby

Durchschlafen, wie geht das????

Letzte Nachricht: 4. September 2008 um 21:53
A
an0N_1210974599z
17.10.06 um 7:42

Hallo,

mein kleiner (4 Monate) wird voll gestillt. Er kommt nachts fast alle zwei Stunden - noch immer. Ich sehe bald aus wie Derrick (solche Augenringe hab ich). Generell wäre das ja auch kein Problem mit dem Aufstehen. Ich habe nur noch zwei Kinder (7 und 3) und die beanspruchen mich natürlich auch. Bei den anderen beiden war es total anders, die haben schnell lange geschlafen. Geht es einem von Euch auch so??? Wer hat Tips, ich kann ihn nicht schreien lassen (finde ich total doof!) aber so langsam gehe ich echt auf dem Zahnfleisch.

Freu mich über Antworten.
Liebe Grüße
Anja

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D
duha_12327071
21.10.06 um 11:40

Ich..
weiß nicht ob es für dich in frage kommt abzupumpen. Aber meine Hebamme hatte mir geraten Ihm den ganzen Tag die Brust zu geben und Abends bevor er schlafen soll
auch ein bisschen aber nicht so lange und dann noch einige abgepumpte Milch aus dem Fläschchen so trinkt er sich schön müde. Und Du hast für ca 4-6 Stunden deine Ruh.

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A
an0N_1251970199z
21.10.06 um 19:45
In Antwort auf duha_12327071

Ich..
weiß nicht ob es für dich in frage kommt abzupumpen. Aber meine Hebamme hatte mir geraten Ihm den ganzen Tag die Brust zu geben und Abends bevor er schlafen soll
auch ein bisschen aber nicht so lange und dann noch einige abgepumpte Milch aus dem Fläschchen so trinkt er sich schön müde. Und Du hast für ca 4-6 Stunden deine Ruh.

Hallo
so geht es mir im Moment auch auch wenn mein kleiner erst drei Wochen alt ist ( noch ist es normal dass er alle 1- 2 Stunden kommt nachts ) , aber ich sehe auch morgens im Spiegel die " Derrick- Augenringe " .

Also meine Grosse war nachts viel länger am schlafen, aber jetzt ist es ganz anders.

Also manche Muttis geben ihren Babys abends bewusst eine Flasche Pre-Nahrung , weil die damit sich satter trinken und länger schlafen .
Ob das eine optimale Lösung sein soll - keine Ahnung !
Wird wahrscheinlich auch von Kind zu Kind verschieden sein .

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R
rohan_12646361
24.10.06 um 3:09

Mal eine andere Frage an dich:
Wenn dein Kleiner 4 Monate alt ist, wie lange hattest du denn gedacht ihn zu stillen? Wie war das bei deinen anderen Kindern so?

Ich frage nur deshalb, weil ich mir damals bei meinem Sohn vorgenommen hatte maximal ein halbes Jahr zu stillen und das so auch eingehalten habe. Wenn das auf dich auch zutrifft, dann ist dieser Vorschlag von katarina123 mit der Pre-Nahrung garnicht mal so schlecht, denn das habe ich haargenau auch so gemacht. Mit vier Monaten hat er dann durchgeschlafen. Als er sechs Monate alt war, habe ich ihn ohnehin nicht mehr satt bekommen und bin ganz auf Pre-Nahrung umgestiegen.

Aber wie gesagt, kommt halt darauf an wie lange du vor hast zu stillen. Sonst könntest du ja auch Pre-Nahrung und Milch abpumpen kombinieren, damit die Milch nicht weggeht. (?)

Zumindest würde ich es so machen.

LG,

N.E.

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S
staci_11854822
08.08.08 um 16:30
In Antwort auf an0N_1251970199z

Hallo
so geht es mir im Moment auch auch wenn mein kleiner erst drei Wochen alt ist ( noch ist es normal dass er alle 1- 2 Stunden kommt nachts ) , aber ich sehe auch morgens im Spiegel die " Derrick- Augenringe " .

Also meine Grosse war nachts viel länger am schlafen, aber jetzt ist es ganz anders.

Also manche Muttis geben ihren Babys abends bewusst eine Flasche Pre-Nahrung , weil die damit sich satter trinken und länger schlafen .
Ob das eine optimale Lösung sein soll - keine Ahnung !
Wird wahrscheinlich auch von Kind zu Kind verschieden sein .

Schlaflos seit einem jahr
Hallo,
mein Sohn ist jetzt ein Jahr alt, seit 10 Monaten kommt er nachts alle 1-2 Stunden (bis 2 Monate alle 3-4), hab also seither keine 2 Stunden am Stück mehr geschlafen, derrick augenringe hab ich schon lang hinter mir. Bin depressiv und fertig mit allem. Er nahm und nimmt kein Fläschchen, keinen Schnuller, Breikost erst mit 10 Monaten (habe also 10 MOnate voll gestillt, von 4,6kg Geburtsgewicht auf 10kg). Er ist ohnehin ein shclechter Schläfer, schlief tags nie länger als eine halbe bis eine stunde, auch als Baby nicht. Er schläft an dre Brust ein (tagsüber nur im Kinderwagen, ich ging bis zu 5 STunden spazieren mit ihm, damit er a) einschläft und b) zumindest eine Stunde am STück shläft), was ja nicht sein soll, aber ehrlich bin ich froh, dass er überhaupt einschläft und wenns nur mit Brust geht, dann eben so. Ih möchte ihn jetzt aber auch abstillen, denn ich werde in einem Monat wieder anfangen zu arbeiten und ihc weiß oft so schon nicht, wie ich den Tag überstehen soll, geschweige denn wenn ich im Beruf zurück bin. Ich will ihn nicht schreien lassen und suche eine Methode ihm vor allem die nächtlichen Stilleinheiten abzugewöhnen. Ich suche was Praktikables, Sachen wie: allmählich eine Stillmahlzeit nach der anderen weglassen, geht niht, weil wir nachts ja keine Mahlzeiten haben. Tagsüber trinkt er nur noch gelegentlich an der Brust, meistens isst er jetzt andere Nahrung. Und ih brauche eine GENAUE Strategie, WIE ich abstillen kann. Hab jetzt Beiträge dazu gegoogelt, aber keiner hat eine Lösung für dieses schlaf-still-problem. Vielleicht hat ja eine von euch Erfahrung damit? Ich wär schon erlöst, wenn er wenigstens 3-4 Stunden am Stück schlafen würde, dann könnte ich den Alltag bewältigen. Momentan bin ich am Ende, ich bedaure es sehr, dass ich mich für ein Kind entschieden habe und wenn ich es rückgängig machen könnte, dann würd ich das sofort tun. Aber da das nicht geht, muss ich eine Methode finden, das GAnze zu überleben, vielleicht hat eine von euch eine Lösung? Zu Hoffen wag ich es freilich nicht.

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Y
ylva_11849035
17.08.08 um 23:10
In Antwort auf staci_11854822

Schlaflos seit einem jahr
Hallo,
mein Sohn ist jetzt ein Jahr alt, seit 10 Monaten kommt er nachts alle 1-2 Stunden (bis 2 Monate alle 3-4), hab also seither keine 2 Stunden am Stück mehr geschlafen, derrick augenringe hab ich schon lang hinter mir. Bin depressiv und fertig mit allem. Er nahm und nimmt kein Fläschchen, keinen Schnuller, Breikost erst mit 10 Monaten (habe also 10 MOnate voll gestillt, von 4,6kg Geburtsgewicht auf 10kg). Er ist ohnehin ein shclechter Schläfer, schlief tags nie länger als eine halbe bis eine stunde, auch als Baby nicht. Er schläft an dre Brust ein (tagsüber nur im Kinderwagen, ich ging bis zu 5 STunden spazieren mit ihm, damit er a) einschläft und b) zumindest eine Stunde am STück shläft), was ja nicht sein soll, aber ehrlich bin ich froh, dass er überhaupt einschläft und wenns nur mit Brust geht, dann eben so. Ih möchte ihn jetzt aber auch abstillen, denn ich werde in einem Monat wieder anfangen zu arbeiten und ihc weiß oft so schon nicht, wie ich den Tag überstehen soll, geschweige denn wenn ich im Beruf zurück bin. Ich will ihn nicht schreien lassen und suche eine Methode ihm vor allem die nächtlichen Stilleinheiten abzugewöhnen. Ich suche was Praktikables, Sachen wie: allmählich eine Stillmahlzeit nach der anderen weglassen, geht niht, weil wir nachts ja keine Mahlzeiten haben. Tagsüber trinkt er nur noch gelegentlich an der Brust, meistens isst er jetzt andere Nahrung. Und ih brauche eine GENAUE Strategie, WIE ich abstillen kann. Hab jetzt Beiträge dazu gegoogelt, aber keiner hat eine Lösung für dieses schlaf-still-problem. Vielleicht hat ja eine von euch Erfahrung damit? Ich wär schon erlöst, wenn er wenigstens 3-4 Stunden am Stück schlafen würde, dann könnte ich den Alltag bewältigen. Momentan bin ich am Ende, ich bedaure es sehr, dass ich mich für ein Kind entschieden habe und wenn ich es rückgängig machen könnte, dann würd ich das sofort tun. Aber da das nicht geht, muss ich eine Methode finden, das GAnze zu überleben, vielleicht hat eine von euch eine Lösung? Zu Hoffen wag ich es freilich nicht.

Hört sich ja schlimm an!!
wenn du schon bereust dein kind bekommen zu haben dann wird es ALLERHÖCHSTE zeit das du mal wieder an dich denkst. es ist ja wirklich lobenswert das du dein kind nicht schreien lassen willst aber ich bin der meinung bei manchen kindern ist es eben so bis sie eine änderung akzeptieren.das heisst ja nicht das du ihn nicht trösten darfst. das du diese situation überhaupt schon so lange durchhältst. mein sohn ist jetzt 20 monate und ganz abgestillt war er mit ca. 10 monaten. angefangen hab ich aber schon mit 6 monaten, sobald er eine ganze mahlzeit aus dem gläschen zu sich genommen hat hab ich eine stillmahlzeit gestrichen. tagsüber hat das über die monate gut funktioniert und die stillmahlzeiten wurden immer weniger und am schluss waren sie nur noch einschlafhilfen. da du in einem monat schon wieder arbeiten willst, glaube ich das das ziemlich knapp wird. beim abstillen in der nacht hat mir mein mann geholfen. wenn sich der kleine in der nacht gemeldet hat ist er zu ihm gegangen und hat ihm zu trinken angeboten und ihn herumgetragen das er wieder einschläft. hat anfangs natürlich nicht sehr gut funktioniert. er wollte unbedingt seine mama bzw. die brust und er hat natürlich geweint, aus protest.ich konnte ihn nicht zu uns ins bett legen ohne das er glaubte gestillt zu werden. eine nacht war sehr schlimm. er hat gebrüllt nur aus zorn da wir konsequent geblieben sind und er nicht mehr gestillt wurde (mit 10 monaten braucht ein kind keine nächtlichen mahlzeiten mehr, wenn dann etwas zu trinken, aber mehr nicht). egal was wir gemacht haben, zu uns ins bett gelegt, gestreichelt, gesungen, getragen, er hat gebrüllt. zum schluss nach 2 stunden theater haben wir ihn dann in sein gitterbett gelegt und dann hat er dort gebrüllt, sicher noch 20 minuten, aber da nichts was wir gemacht haben geholfen hat, hab ich durchgehalten und nicht nachgegeben. stillen war tabu und er ist dnn so eingeschlafen. ab dieser nacht wurde es dann immer besser. er wurde nachts immer weniger wach da er verstanden hatte das es sowieso keine milch gibt. es war auch schwierig ihn abzustillen da er keinen schnuller und kein fläschen wollte. bis wir einen becher gefunden haben aus dem er saft trinkt, das hat gedauert und war ziemlich teuer.
also durchhalen und konsequent sein, die kinder lernen schnell wenn sich ein großer aufwand (langes schreien) nicht auszahlt. und dir zuliebe solltest du das durchziehen.
ich habe nichts dagegen wenn frauen ihre kinder lange stillen, aber es sollte beiden gefallen und du solltest dich nicht so fertig machen. du hast dann ja auch keine kraft um im alltag einen gute, ausgeglichene mutter zu sein.
alles gute!!!!

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S
staci_11854822
04.09.08 um 21:53
In Antwort auf ylva_11849035

Hört sich ja schlimm an!!
wenn du schon bereust dein kind bekommen zu haben dann wird es ALLERHÖCHSTE zeit das du mal wieder an dich denkst. es ist ja wirklich lobenswert das du dein kind nicht schreien lassen willst aber ich bin der meinung bei manchen kindern ist es eben so bis sie eine änderung akzeptieren.das heisst ja nicht das du ihn nicht trösten darfst. das du diese situation überhaupt schon so lange durchhältst. mein sohn ist jetzt 20 monate und ganz abgestillt war er mit ca. 10 monaten. angefangen hab ich aber schon mit 6 monaten, sobald er eine ganze mahlzeit aus dem gläschen zu sich genommen hat hab ich eine stillmahlzeit gestrichen. tagsüber hat das über die monate gut funktioniert und die stillmahlzeiten wurden immer weniger und am schluss waren sie nur noch einschlafhilfen. da du in einem monat schon wieder arbeiten willst, glaube ich das das ziemlich knapp wird. beim abstillen in der nacht hat mir mein mann geholfen. wenn sich der kleine in der nacht gemeldet hat ist er zu ihm gegangen und hat ihm zu trinken angeboten und ihn herumgetragen das er wieder einschläft. hat anfangs natürlich nicht sehr gut funktioniert. er wollte unbedingt seine mama bzw. die brust und er hat natürlich geweint, aus protest.ich konnte ihn nicht zu uns ins bett legen ohne das er glaubte gestillt zu werden. eine nacht war sehr schlimm. er hat gebrüllt nur aus zorn da wir konsequent geblieben sind und er nicht mehr gestillt wurde (mit 10 monaten braucht ein kind keine nächtlichen mahlzeiten mehr, wenn dann etwas zu trinken, aber mehr nicht). egal was wir gemacht haben, zu uns ins bett gelegt, gestreichelt, gesungen, getragen, er hat gebrüllt. zum schluss nach 2 stunden theater haben wir ihn dann in sein gitterbett gelegt und dann hat er dort gebrüllt, sicher noch 20 minuten, aber da nichts was wir gemacht haben geholfen hat, hab ich durchgehalten und nicht nachgegeben. stillen war tabu und er ist dnn so eingeschlafen. ab dieser nacht wurde es dann immer besser. er wurde nachts immer weniger wach da er verstanden hatte das es sowieso keine milch gibt. es war auch schwierig ihn abzustillen da er keinen schnuller und kein fläschen wollte. bis wir einen becher gefunden haben aus dem er saft trinkt, das hat gedauert und war ziemlich teuer.
also durchhalen und konsequent sein, die kinder lernen schnell wenn sich ein großer aufwand (langes schreien) nicht auszahlt. und dir zuliebe solltest du das durchziehen.
ich habe nichts dagegen wenn frauen ihre kinder lange stillen, aber es sollte beiden gefallen und du solltest dich nicht so fertig machen. du hast dann ja auch keine kraft um im alltag einen gute, ausgeglichene mutter zu sein.
alles gute!!!!

Besser
vielen dank für die antwort, es ist jetzt tatsächlich etwas besser, seit mein mann bei ihm schläft und ihn wenn er aufwacht rumträgt. er bringt ihn mir dann nur noch 3-4 mal die nacht zum stillen, was für ein luxus. einige male hat er sogar nur zweimal nachts getrunken! ich krieg mich langsam auch wieder auf die reihe. hoffe es ist ein trend und keine phase.
danke und liebe grüsse

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