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EBay Artikel beim Versand kaputt gegangen, und nun?

29. August 2014 um 23:20

Hallo, ich hab bei eBay Haarschmuck von mir verkauft. Eine Person hat 4 Teile ersteigert, die ich alle in einem Umschlag mit Luftpolsterfolie verschickt hab. Nun schreibt sie mir, dass eins kaputt ist.

Und jetzt? Ich hab's ja ganz verschickt, wer haftet da? Hat sie einfach Pech gehabt? Oder muss ich jetzt was machen? Ich bin ja kein Versandhaus, was die Ware dann zurück nimmt... hab auch dazu geschrieben, keine Garantie und Rücknahme... aber ich würde mich auch ärgern, wenn ich etwas ersteigere und es kommt kaputt an...

Also wie soll ich jetzt vorgehen?

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30. August 2014 um 5:08

Mmmh,
gebrauchter Haarschmuck klingt jetzt erstmal nicht nach Riesengeldbetrag...

Ich kenn mich da rechtlich nicht aus, aber wenn dir da kein Vermögen durch die Lappen geht, würde ich mir an deiner Stelle ein Foto vom kaputten Teil mailen lassen und wenn es tatsächlich so ist, dann würd ich mit der Käuferin halbe-halbe machen.
Also, wenn ein Teil von vieren kaputt ist, dann den Gesamtkaufbetrag durch 8 teilen. Was kommt dabei raus? Lohnt sich das für den Käufer überhaupt, da eine Rücküberweisung zu erwarten?

Ich hatte selber auch mal zwei echt doofe Sachen, einmal mit einer Gitarre, einmal mit einer Mikrowelle, Beträge waren ca. 70 und 50 Euro. Ich hab beides eigentlich ausdrücklich nur per Abholung angeboten, Versand ausgeschlossen. Aber nein, die schlauen Käufer bestanden auf einen Versand und in beiden Fällen sind die Teile kaputt angekommen.
Tja, auch wenn der Versand versichert ist, musst du erstmal beweisen können, dass die Teile ursprünglich unbeschädigt waren. Beim Versandunternehmen war da nichts zu machen...
Der Käufer der Gitarre hat uns direkt eine negative und echt unverschämte Bewertung reingedrückt, von wegen Betrug, die Gitarre wäre vorher schon kaputt gewesen, da wäre irgendwas geklebt (kann ja sein, ich hab die Gitarre selber schon gebraucht gekauft, aber weder mir noch meinem Lehrer war irgendwas aufgefallen) und da wären Fingerabdrücke, die das beweisen blabla. Ich so, äh na klar sind da Fingerabdrücke, hab ja auch mal drauf gespielt Zuerst hab ich ja noch versucht, einen Kompromiss zu finde, aber nachdem mir der Typ wieder blöd kam, hab ich echt gesagt, Ar***lecken, kriegst nichts zurück, selber schuld, weil das bei Selbstabholung nicht passiert wäre. Außerdem wäre ich ja schön blöd, bei betrügerischen Absichten Selbstabholung anzubieten Bei der anderen hingegen hab ich den kompletten Betrag zurück überwiesen, weil das Mädel nett war und mir leid tat (Studentin usw...)

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30. August 2014 um 13:56
In Antwort auf ailsa_12632517

Mmmh,
gebrauchter Haarschmuck klingt jetzt erstmal nicht nach Riesengeldbetrag...

Ich kenn mich da rechtlich nicht aus, aber wenn dir da kein Vermögen durch die Lappen geht, würde ich mir an deiner Stelle ein Foto vom kaputten Teil mailen lassen und wenn es tatsächlich so ist, dann würd ich mit der Käuferin halbe-halbe machen.
Also, wenn ein Teil von vieren kaputt ist, dann den Gesamtkaufbetrag durch 8 teilen. Was kommt dabei raus? Lohnt sich das für den Käufer überhaupt, da eine Rücküberweisung zu erwarten?

Ich hatte selber auch mal zwei echt doofe Sachen, einmal mit einer Gitarre, einmal mit einer Mikrowelle, Beträge waren ca. 70 und 50 Euro. Ich hab beides eigentlich ausdrücklich nur per Abholung angeboten, Versand ausgeschlossen. Aber nein, die schlauen Käufer bestanden auf einen Versand und in beiden Fällen sind die Teile kaputt angekommen.
Tja, auch wenn der Versand versichert ist, musst du erstmal beweisen können, dass die Teile ursprünglich unbeschädigt waren. Beim Versandunternehmen war da nichts zu machen...
Der Käufer der Gitarre hat uns direkt eine negative und echt unverschämte Bewertung reingedrückt, von wegen Betrug, die Gitarre wäre vorher schon kaputt gewesen, da wäre irgendwas geklebt (kann ja sein, ich hab die Gitarre selber schon gebraucht gekauft, aber weder mir noch meinem Lehrer war irgendwas aufgefallen) und da wären Fingerabdrücke, die das beweisen blabla. Ich so, äh na klar sind da Fingerabdrücke, hab ja auch mal drauf gespielt Zuerst hab ich ja noch versucht, einen Kompromiss zu finde, aber nachdem mir der Typ wieder blöd kam, hab ich echt gesagt, Ar***lecken, kriegst nichts zurück, selber schuld, weil das bei Selbstabholung nicht passiert wäre. Außerdem wäre ich ja schön blöd, bei betrügerischen Absichten Selbstabholung anzubieten Bei der anderen hingegen hab ich den kompletten Betrag zurück überwiesen, weil das Mädel nett war und mir leid tat (Studentin usw...)

Danke für deine Antwort!
Also da es alles so 1 Beträge waren, wäre die Überweisungsgebühr wohl höher, als das was ich ihr zurück überweisen würde...
Hm soll ich ihr einfach schreiben, dass es mir leid tut, es aber keinen Sinn macht, wenn ich ihr jetzt 1 zurück überweise...?

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30. August 2014 um 13:57
In Antwort auf carm151

Danke für deine Antwort!
Also da es alles so 1 Beträge waren, wäre die Überweisungsgebühr wohl höher, als das was ich ihr zurück überweisen würde...
Hm soll ich ihr einfach schreiben, dass es mir leid tut, es aber keinen Sinn macht, wenn ich ihr jetzt 1 zurück überweise...?

Euro!
hinter jeder 1 fehlt das Euro Zeichen!

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30. August 2014 um 18:08

Kommt drauf an
Ob versichert versendet oder nicht. Wenn versichert, dann dem Versandunternehmen mitteilen. Ist aber schwierig da im Endeffekt was zu bekommen.

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30. August 2014 um 20:12
In Antwort auf carm151

Euro!
hinter jeder 1 fehlt das Euro Zeichen!

Also,
wenn es sich um so einen niedrigen Bagatell-Betrag handelt, dann würde ich das der Käuferin genau so mitteilen, dass es sich eigentlich gar nicht lohnt wg der Kontogebürhen bzw. auch mal fragen, welche Lösung sie da hätte...

Ich mein, was erwartet die sonst, dass du das Teil neu kaufst und ihr nochmal schickst

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