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Ein Kaiserschnitt erhöht das Risiko für Diabetes

17. Februar 2012 um 11:07

http://www.vol.at/ein-kaiserschnitt-erhoeht-das-risiko-fuer-eine-erkrankung-an-typ-1-diabetes/3171327

Meint ihr da ist was Wahres dran??

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17. Februar 2012 um 11:24

...
naja und wenn schon, die frauen, die einen not-ks brauchen können es nicht ändern und die damen, die einen wunsch-ks machen laßen, hält DAS mit sicherheit nicht ab^^

konnte mir den link jetzt aber nicht durchlesen, da ich mit handy on bin

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17. Februar 2012 um 11:26


der keinen Link öffnen
Geht es da um das Kind?
Also ich glaub nicht daran weil ich mir nicht vorstellen kann wie genau man beides in Zusammenhang bringen will!
Habe übrigens Typ1 und bin kein KS

Lg

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17. Februar 2012 um 11:30

Dann
hat meine ja ein 3FACH hohes Riskio

über 4000 ( 4770gr)
KS ( aber kein WKS)
Opa, Onkel, Uroma & Uropa leiden an Diabetes

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17. Februar 2012 um 11:30

Naja es geht da ja
um vorbelastung durch die Eltern.....
Vorstellen kann ich mir schon das es da ein größeres Risiko gibt... die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben wie die Kinder kommen
Trozdem sollte sowas nu nicht genutzt werden um den Frauen ein schlechtes Gewissen zu machen!!!
Es gibt genug Frauen die unter nem NotKS leiden und denen sollte man sowas nicht mahnend unter die Nase halten......
Die Frae mit WunschKS sollten sowas evt. mit in die Entscheidung einbeziehen aber ob sie das tun ist fraglich.........
Und es ist ja nict jede KS Mama bzw Papa vorbelastet

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17. Februar 2012 um 11:50


So hab mir jetzt den Text bzw einen anderen zu den Thema durch gelesen.
Und na ja wie soll ich sagen bei mir in der Familie ist z.B. keiner vorbelastet ich bin die erste und wie erwähnt kein KS!
Und ich denke jeder Mutter/ jeden Vater der vorbelastet ist wird sich da schon Gedanken drüber machen weil man ja auch weiss das es vererbbar ist! Habe mich auch viel damit auseinandergesetzt, wir sind aber zu dem Entschluss gekommen das wenn sie es bekommen sollte es eine Krankheit ist wo man super mot leben kann und sie bekommt es ja von anfang an bei mir mit!
Ach ja sie ist übrigens ein KS aber kein WKS!!

Lg

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17. Februar 2012 um 12:12

Ach
Das ist genau der selbe Quatsch wie mit den Anpassungsschwierigkeiten...WK S und NotKsBabies in der Studie in eine Gruppe gefasst...
Dass der Grund für diese Schwierigkeit ist doch eigtl, dass das Kind schon vorher Probleme hatte. UND dann auch meist daher dann ( wegen Probleme unter der Geburt) ein KS daraus wird!

Ein WKS darf meiner Meinung nach nicht mit einem NKS verglichen werden.

Meine Tochter kam per WKS und der Doc war ganz liebevoll, hat sie erst ganz leicht angefasst durch die Blase, hat sie gestreichelt und hat sie auch ganz langsam ( an mir wurde garnicht rumgerüttelt, wie immer gesagt wird) rausgezogen. Alles total ruhig, sie hat nichtmal richtig geschrien, hat sich nur umgesehn á lá na, wo bin ich denn hier gelandet! Und hat dann mal gequäkt, als hätte sie es nur getan weil wir drauf gewartet hatten
Ich empfand das sogar friedlicher und netter als wie ich mir eine nat. Geburt vorgestellt hatte, da kamen nur Angstgefühle wegen Kopfgequetsche und Enge und Steckenbleiben in mir hoch...

Das ist aber nur meine persönliche Meinung geprägt durch Angstgedanken, ich will damit nicht -zumindest nicht generalisierend- einen WKS "schönreden"...

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17. Februar 2012 um 12:21


Danke .

Du sprichst mir aus der Seele.

Es ist so schon schwierig genug für manche Mütter, die einen ungeplanten Kaiserschnitt hatten und vielleicht auch zusätzlcih nicht stillen konnten. Man sucht es sich eben nicht immer aus...

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17. Februar 2012 um 12:37


Es wird einem soooooo viel Schlechtes erzählt, wenn man den Wunsch eines KS äußert... gerade auch von meiner Hebamme. Was ich mir da im Vorfeld anhören mußte. Eine Frechheit!
Hab der dann auch erstmal meine Meinung gegeigt und diese wurde aus Sicht meines Frauenarztes im Nachhinein bestätigt.
Meine Hebamme sagte, dass die Babys NIEMALS alleine atmen würden wenn sie auf die Welt kommen, also sofort beatmet werden müssen. Das sie später IMMER Allergien haben und was weiss ich nicht noch alles...
Als ich dann sagte, dass ich keinen WKS haben möchte, sprach mein FA ganz offen mit mir und sagte, dass mich meine Hebamme oder auch er selber, natürlich auf den Weg einer normalen Entbindung bringen sollten... wenn z.B. alle per KS entbinden würden, bräuchten wir ja auch keine Hebammen mehr... jedenfalls wenn man an die Vorbetreuung oder eben die Entbindung denkt... Seine Worte waren dann aber auch, dass ein KS für das Baby die schonenste Art und Weise ist, um auf die Welt zu kommen. Natürlich gibt es auch traumhafte Spontangeburten, aber es kann eben auch einiges schief gehen. Es kann zu Komplikationen kommen, die Mutter und Kind in Stress versetzen, es kann zu Sauerstoffunterversorgungen kommen oder oder oder, so dass es dann in einem Not-KS endet... dem geht man so eben aus dem Weg. Seine Worte waren, dass es völlig in Ordnung sei, dass ich mich für diese Art der Entbindung entscheide und das ich mich von Äußerungen nicht verrückt machen lassen soll... solche, wie ich sie oben genannt habe oder eben auch, dass die Babys einem aus dem Bauch gerissen oder wie aus dem Schlaf entrissen werden... alles Schwachsinn (seiner Meinung nach).
Und auch ich empfand es als total angenehm. Alle waren total liebevoll und die Geburt (WKS) verlief völlig reibungslos... was will man mehr...
Ich wollte einer schönen SS (mit allerlei Ängsten, weil ich vorab zwei Fehlgeburten hatte) einfach einen schönen Abschluss geben... ohne Eventualitäten... und so war es dann auch...
Mir wurden keine negativen Dinge gesagt, die dann im Nachhinein vielleicht noch passieren KÖNNTEN... kein erhöhtes Risiko für sonst irgendwas...
Das besteht doch immer... bei jedem Menschen... ganz gleich wie er oder sie auf die Welt gekommen ist.
Und es ärgtert mich wirklich tierisch, dass die WKS-Frauen meistens negative Dinge zu hören bekommen. Wir sind keine schlechteren Mütter, wir haben unseren Kindern nichts Schlechtes angetan, nur weil wir sie haben "holen lassen"... man hat genau so eine innige Beziehung zu seinem Kind... mir wurde immer gesagt, dass es einem fehlen würde, weil einem das Baby nicht direkt auf den Bauch gelegt wird... Schwachsinn...
Meine Kleine wurde uns gezeigt, als sie da war, war 1 Minute weg und dann die restliche Zeit ununterbrochen bei uns... sie lag warm eingewickelt direkt neben mir an meinem Kopf und was gibt es denn Schöneres, als sein Baby gleich so nah bei sich zu haben, dass man es die ganze Zeit küssen könnte?!?!?!?
Ich weiss, dass meine Antwort (en) nicht komplett hier her passt, dennoch musste ich mal meinen Senf dazu abgeben... es wird nämlich sehr sehr oft versucht, das Thema WKS schlecht zu reden, in dem man Artikel oder sonst was veröffentlich...
Die, die sich für einen WKS entscheiden, machen es genau so gut und RICHTIG, wie die, die sich für eine spontane Entbindung entscheiden!!!
Es ist doch völlig egal, wie die Babys auf die Welt kommen, jeder wählt seinen Weg... richtig und falsch gibt es da nicht!
So... das dazu...

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17. Februar 2012 um 13:50

Antina
Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion starten, weil wir wahrscheinlich eh auf keinen gemeinsamen Nenner kommen...

Aber du schreibst Sachen
Viele deiner Behauptungen, woher kommen die? Neugeborenenbefragung?
Wenn das alles so stimmt, müssten alle KSBabies echt gestört und verwirrt sein und dem ist ja mal garnicht so!!!??

Durch die Reihe hört man ( auch hier, obwohl man hier eher von Problemen berichten würde) von schönen WKSErlebnissen, lieben Babies...

Und sowieso: Auch eine natürliche Geburt kann traumtisch sein für das Baby! Eine nat. Geburt ist noch lang kein Garant !

Wenn das alles so wäre, wie du scheibst, würde doch kein Arzt einen Ks machen!!!!!

Warum sind WKS Mamis toleranter gegenüber normalen Geburten als andersherum?

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17. Februar 2012 um 14:10

Ja die Toleranz...
... lässt zu wünschen übrig...
Es gab schonmal so eine Diskussion und die WKS Mamas wurden sehr angegangen. Die Frauen, die spontan entbunden haben oder möchten, denken halt, dass nur sie den einzig richtigen Weg gehen...
Die Komplikationen, die bei einer normalen Entbindung auftreten KÖNNEN, dürfen auch nicht einfach so unter den Teppich gekehrt werden... wenn man schon dabei ist, die des KS herauszukramen...
Ich finde es nämlich auch nicht gut, nur darauf verrsteift zu sein, denn auch da gibt es Risiken... dennoch würde ich keine Frau für ihren Wunsch verurteilen, hart angehen oder ihr Horrorgeschichten erzählen... soll doch jede so machen wie sie es möchte...
Mein Arzt war und ist ein sehr sehr guter. Und wenn man richtig lesen würde, wüsste man auch, dass er Frauen den KS nicht anbietet oder schmackhaft macht. Ich habe geschrieben, dass er mich schon auf den Weg zu einer normalen Geburt bringen "sollte", als ich dann aber den Wunsch nach einem KS geäußert, konnte man eben offen über dieses Thema reden... und den Wunsch, den hab ich ihm auch erst 3 Wochen vor dem WKS mitgeteilt... es ist nicht so, dass er mich die ganze SS über mit dem Gedanken an einen KS begleitet hat!!!
Mir persönlich war einfach die Gefahr einer geistigen Behinderung viel zu groß... zwecks Sauerstoffunterversorgung... Geburtsstillstand oder was weiss ich... den Stress den Mutter und Kind ausgesetzt sind, sollte es zu einem Not-KS kommen, der dann wohl möglich noch unter Vollnarkose durchgeführt wird...
Das wollte ich alles nicht... und wenn nun Damen meinen, man würde seinem Kind mit einem WKS sonst was Schlechtes antun, den Müttern Vorwürfe machen wollen, dann frage ich mich doch: wie kann eine Mutter denn die oben genannten Komplikationen einfach so ausblenden, die man bei einer spontanen Entbindung erleiden kann...
Und zu den Sachen die Antina weiter unten geschrieben hat... die SCHLIMMEN DINGE eines KS...
Es soll also für das Baby angenehmer sein, aus dem Mutterleib gepresst und gedrückt zu werden... bei manchen musste ja noch zusätzlich auf den Bauch gedrückt werden... oder sie werden mit einer Saugglocke geholt... oder mit der Zange... die Mutter schreit, völlige Aufregung um einen herum... und auf einmal flutscht man da raus... es wird einem am Kopf "gezogen", gedreht... keine Ahnung, man sieht ja immer viel, wenn man sich Videos anschaut... und das alles soll besser sein?!?!?!?!?
Glaube ich nicht!!!
Wenn man anfängt die Nachteile eines KS zusammenzutragen, kann man doch bei einer spontanen Geburt genau so anfangen und die Liste wäre sicherlich genau so lang.......................... .............................. ........

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17. Februar 2012 um 14:28

Die Studie an sich ist hanebüchen
Zumindest wie sie beschrieben wird.

Es wurden nur Kinder aus Risikofamilien beobachtet. Daran ist schonmal nichts auszusetzen, denn eine Vergleichsgruppe ohne erbliche Vorbelastung ist nicht nötig.

Erblich vorbelastet heißt, dass in der nahen Familie eine Typ-I-Diabetes aufgetreten ist? Oder zählt darunter auch spontan entwickelte Altersdiabetes? Das wäre die erste Frage, die zu klären wäre. Die hat nun aber weniger Auswirkung auf das Studienergebnis als folgendes:

Eine KS-Entbindung erfolgt in sehr vielen Fällen aus medizinischer Indikation. Wenn Kind oder Mutter also bereits geschädigt sind oder eine Schädigung während einer spontanen Geburt zu befürchten ist.

Will heißen: Eine entsprechende Erkrankung, Schwächung des Immunsystems, Wehenschwäche, Plazentainsuffizienz, Plac. praevia - oder was auch immer zum Kaiserschnitt führt -, ist bereits eine negative Voraussetzung für den späteren Gesundheitszustand des Kindes.

Was sagt die Studie also aus? NICHTS.
Nur dass Kinder aus Schwangerschaften oder Geburten, die bereits medizinisch auffällig waren, und in deren Erbgut eine Neigung zur Diabetes vorhanden ist, mit einer Wahrscheinlichkeit von 4,ungrad Prozent an Typ-I-Diabetes erkranken.

Interessant übrigens, dass bestimmte Personen solche Studien sehr verteidigen, wenn sie ihren kruden Ansichten nützen. Widersprechen sie ihnen, dann ist die ganze Wissenschaft korrupt und von der Pharmaindustrie gekauft.

Mal auch darüber nachdenken.

lg
kitty

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17. Februar 2012 um 18:28

Antina
Also du wolltest mir antworten...hast du aber nicht gemacht irgendwie

Beipflichten kann ich dir bei Folgendem:

Von der Natur ist vorhergesehen, dass man natürlich entbindet, dass ein Arzt eine KSGeburt per se als die schönste Weise darstellt, finde ich daher auch etwas obskur

Ebenso der Effekt Angst; viele Frauen wählen aus Angst ( vor Geburtzsverletzungen...Angst vor Komplilationen, Angst ums Kind...) einen KS. Ist auch nicht toll, ich wäre auch dafür, dass wir alle entspannt auf die Geburt zugehen und dann alles klasse und schön läuft!

Bis hierher sind wir ja einer Meinung!

Aber: Das Leben ist eben kein Ponyhof
zB ich ( über mich kann ich immernoch am besten urteilen ) habe seit JEHER, seit ich denken kann, als ich nichtmal an Kinderbekommen gedacht habe, Schwierigkeiten, mir vorzustellen, ein Kind zu gebähren! Das ist für mich so unvorstellbar, so imponierend, das hab ich mir nie zugetraut, mir war immer klar, dass ich "Sowas" nie machen würde!( ohne eine nat. Geburt jetzt abwerten zu wollen) Keine Ahnung, warum ich da so dachte; ich war bis dahin total unvorbelastet.

Es gab dann einen sehr traurigen Vorfall in meiner Familie...Meine Cousine hatte unter einer nat Geburt Probleme, das Kind blieb stecken, hatte grossen Sauerstoffmangel...Ende vom Lied , sie total zerfetzt, agressive Zangengeburt, Schädeltrauma beim Baby, Hirnschäden beim Baby Es lebte ein paar traurige Jahre, konnte nicht sehen, sprechen, bewegen, machte nur ein paar spastische Bewegungen Das war sehr schlimm

Das hat mich sehen lassen, klar, die Natur muss bei uns auch mal selektieren, wir sterben ja kaum noch von selber Das ist auch alles sehr "natürlich". Bei einer Tierdoku würden wir halt sagen, Tja, so ist das Leben halt!

Und es ist ja definitiv nicht wegzusprechen, dass unter einer Geburt es zu Schwierigkeiten kommen kann! Wenn mir jemand VERSICHERT hätte, dass bei meinee Geburt alles toll wird und nichts dergleichen passieren wird...Ich hätte keinen Grund mehr zu meinem KS gehabt!
Aber wer kann das schon versprechen?????????

Ich habe mit meinem Arzt gesprochen ( ich lebe übrigends in Spanien und hier gibt es keinen WKS!!!!!!!), musste echt darum kämpfen, ihm darlegen, dass ich mich gezwungen fühle, mit grauenvoller Angst durch die Geburt zu gehen, dass ich entscheiden will, was meinem Körper zugefügt wird und was nicht... Er bat mich, einen Kurs( GVK mit Angstgesprächen) zu machen, der evtl meine Meinung ändert...Danach würde er auf meine Bitte eingehen, sollte ich sie noch beibehalten! Tja, mir hat der Kurs nurnoch mehr Angst gemacht, die Angst steckte bei mir einfach schon immer drin
Also hab ich meinen Ks bei 40plus4 bekommen!

Im Nachhinein kam heraus, mein Beckenboden war durch einen Zwerchfellriss überbelastet und verkrampfend verhakt Ich hätte keinen Geburtbeginn gehabt, die SS wäre weiter und weitergegangen, bis die Plazenta verkalkt wäre und mein Kind durch Unterversorgung gestorben wäre
Eine eingeleitete Geburt wäre sehr langwierig und wohl im NotKs geeendet...
Was ich damit sagen will, ich hab mich auf mein Gefühl und meinen Körper verlassen, der mir sagte, "ich kann sowas nicht", hatte die ganze SS lang schlimme Träume, permanent Angstgefühle, hab mehrere Male beim Doc schlimm geweint....
Und ich hatte Recht, dass mein Körper es eben NICHT KANN!
( sogar mein Schleimpfropf musste von innen her gelöst werden, damit mein Wochenfluss abginge)

Ein fixer KS ist günstiger ( bin Privatpatientin und hab meine Rechnung selber vorgelegt und auch gesehen) als eine normale Geburt, die soch dann verkompliziert hat( meine Freundin eine Woche vorher, viel Schmerzmittel, Ende NotKS, Neo für die Kleine etc) Ihr KhAufenthalt( selbes Kh) war knapp 1000 Euro teurer!

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17. Februar 2012 um 20:57

Diese Gespräche...
... sind in meinen Augen total überflüssig...
Warum muss eine Frau noch umgestimmt werden, wenn sie sich entschieden hat. Kein Wunder, dass sich einige Frauen noch umentscheiden und dann doch eine normale Entbindung anstreben... denen wird doch sicherlich sonst was erzählt... das es prozentual immer sehr gut verläuft und und und...
Und am Ende liegen sie dann da...
Und die Frauen, die dann auch noch meinen, es sei das schönste Erlebinis gewesen... kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. In diesem Moment gibt es aber auch einfach kein Zurück, da muss man dann durch... und natürlich... sobald das Baby dann da ist, ist eh alles vergessen... so weit schon richtig...
Aber man sollte dieses ganze Psychegequatsche doch sein lassen und die Entscheidungen einfach so hinnehmen wie sie sind...
Das man überhaupt Gründe nennen muss und sich dann IN GESCHÜTZTER Atmosphäre mit einem unterhalten wird... also wäre man irgendwie anders oder durchgeknallt.
Hab da heute den ganzen Tag drüber nachgedacht...
Wenn es denn so schlimm wäre, wenn man wirklich etwas so Schlechtes tun würde, wenn man sich ganz bewußt für einen WKS entscheidet, warum machen es dann so viele prominente Frauen... deren Ansehen müßte doch total beschädigt sein... was für eine schlechte Mutter, weil sie ihr Kind hat holen lassen...
Da spricht aber niemand drüber... da ist es einfach ok...
"Horror" und "zerfetzt" sind in diesem Fall einfach ehrliche Worte... und kein Schönreden.................... ......................
Also wenn ich deine letzten Sätze so lese... glaubst du wirklich was du da schreibst????????????????????? ?????
Wenn es so wäre, dann würde es keine schlimmen Geburten geben, weil sich dawohl JEDE FRAU eine komplikationsfreie Geburt wünscht...
Und zum Satz: "Die meisten Geburtskomplikationen passieren dort, wo die Bedingungen für Geburt nicht gegeben sind.
Es ist hell, laut, fremd, kalt, riecht komisch und es gibt viele Reize von außen." ---------- da sprichst du doch von einem Kreißsaal... oder wo sollte man deiner Meinung nach sonst entbinden???!!!??? Das was du beschreibst, ist in meinen Augen ein Kreißsaal... der ist zum Ende hin HELL, LAUT, HEKTISCH, FREMD SOWIESO... man war ja noch nicht öfter da zur Eingewöhnung, riechen tut es in den KH immer komsich und die Reize von außen sind jawohl bei beiden Arten der Entbidnung gleich... wobei... also mein WKS verlief total ruhig... also eine schreiende Mutter finde ich da schlimmer...
Also mal ehrlich... manche Dinge kommen mir so komisch vor wie du sie schreibst...
Am besten Hausgeburten, nur durch eine Hebamme betreut... wie im Mittelalter...

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17. Februar 2012 um 21:00


So viele Antworten Ich muss mich jetzt erstmal durch diese Romane durchlesen

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17. Februar 2012 um 21:12


Richtig...
Und zu diesen Keimen, die den Kleinen ja angeblich fehlen...
Meine Kleine hat irgendwas zum Schlucken bekommen, fiel mir gerade wieder ein, wo ich das gelesen habe... weil es ihr vielleicht fehlen würde... also es wird für alles gesorgt!!!

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17. Februar 2012 um 21:57

...
...
- extrem hoher Blutverlust

- Komplikationen im Geburtsverlauf, wie z.B. Stillstand

- Unterversorgung des Gehirns (Baby) mit Sauerstoff

- plötzlich auftretende Angstzustände der Mutter, was den Verlauf auch erschwert

- das Baby steckt fest... oder oder oder...

Irgendwo her müßt ihr eure schlauen Studien doch haben... dann fragt oder sucht doch auch mal nach denen die sich um die Komplikationen einer spontanen Entbindung drehen...

Es ist ja toll das du keine Nachteile empfindest wenn du an eine spontane Geburt denkst... herzlichen Glückwunsch...
Geht dich dafür jemand an... NEIN...
Werden die WKS Mütter angegangen... JA...

Jeden so machen lassen wie er es möchte... oder vielmehr sie... Männer können ja leider nicht austragen =)

Keine WKS Mutter würde jemals einen Thread eröffnen, wo es um die Komplikationen einer spoantan Geburt geht... andersrum ist es aber so...
Einfach mal drüber nachdenken.................... ......

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18. Februar 2012 um 10:45

Ja es sollen...
... irgendwie solche künstlichen Darmbakterien gewesen sein... allerdings hat sie die nicht im KH bekommen, sondern nachher zuhause von meiner Hebamme. Sie hatte sie mir empfohlen, ich mußte sie in der Apotheke holen und sie verabreichte sie ihr dann.
Ich erinner mich irgendwie schlecht, aber sie begründete es damit, dass meiner Kleiner diese Bakterien fehlen KÖNNTEN.
Hab auch nicht weiter nachgefragt, weil es sich für mich schon richtig anhörte. Aber jetzt wo ich es gelesen habe, fiel mir eben ein, dass es diese Darmbakterien waren...

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18. Februar 2012 um 11:08

Antina...
Beim WKS ist bereits der normale Verlauf das Trauma fürs Kind?!?!?!?!?!?
Was für ein Schwachsinn... völliger Blödsinn...
Ich habe damals mehrfach nachefragt, die verschiedensten Ärzte, ob ich meinem Baby irgendwas Schlechtes damit antun würde, wenn ich mich für einen WKS entscheide und diese Frage haben ALLE mit NEIN beantwortet!

Natürlich hätte man nciths dagegen, wenn die Geburt einwandfrei verlaufen würde, nur kann einem das eben keiner garantieren. Und ich finde es ein Unding, dass Frauen sowas in Psychogesprächen, anhand von Studien oder Prozentzahlen "versprochen" oder "zugesagt" wird...
Als wenn man Einfluss auf die % der Geburtskomplikationen nehmen kann... völliger Blödsinn... so weit kann man in die Natur ja nun nicht eingreifen, als dass man eine spontane Entbidung auch nur ansatzweise vorhersehbar machen könnte.............

Ja "natürlich" hat eine mittelalterliche Hebamme eine Dammrissquote von 2 %... is richtig... wenn ich das schon lese...
Studien, Quoten... boooaaahhh...
Man kann das nicht verallgemeinern...
Aber auch das ist eben Teil eines solchen Psychogesprächs...

Und eine Nabelschnur um den Hals ist also bei 95 % kein Problem?!?!?!? Hört sich in meinen Augen auch sehr weit her geholt an...
Du willst einem als sagen, dass eine Frau, die spontan entbindet, mit dem Wissen, dass die Nabelschnur um den Hals ihres Babys gewickelt ist, immernoch entspannt ist? Ich lach mich schlapp... Im Leben NICHT!!!
Nur hat sie in der Situation wohl keine andere Wahl mehr, als sich auf das zu verlassen, was die schlauen Köpfe ihr drum herum sagen...
Und wenn sie Pech hat: Stress und Not-KS... da haben die Psychogespräche anfangs ja richtig Sinn gemacht...
Eine absolute Horrorvorstellung... eine Frau möchte einen WKS, wird so lange belabert, bis sie sich auf eine spontane Entbindung einläßt und dann ein Szenario wie oben beschrieben... na schönen Dank!!!
Natürlich wird es der Frau dann fast egal sein, wenn das Baby da ist... das entschädtigt dann ja für alles... aber es ist in meinen Augen einfach eine riesen Sauerei...

Und zu deiner Frage:
"Was empfindet ihr, wenn ihr eine echt schöne Geburt z.B. in einem Video seht, indem die Frau einfach extatisch glücklich ist hinterher. Ich als absolut verkopfter Mensch hatte noch nie im Leben ein solches gefühl von Ganzheit und Richtigkeit.
Gibt es nach soetwas irgendeine Art der Sehnsucht, ist da etweas wie ein ganz tiefer Wunsch oder Instinkt, dass es vielleicht dochmal spontan klappen könnte?"
----- Ich empfinde folgendermaßen: warum hat die Frau sich diesem Streß nur ausgesetzt... extatisch glücklich ist sie in meinen Augen nur, weil es eben kurz vor dem Austritt ist und sie sich auf ihr Kind freut... kann mir doch keine Frau erzählen, dass sie die Schmerzen so beglückend findet... die is vollgepumpt mit Adrenalin... da kann man schonmal überreagieren, was aber meiner Meinung nach nichts mit Freude über die Schmerzen zu tun hat... sie freut sich wahrscheinlich auf ihr KInd und das diese Qual gleich vorbei ist...
Ich hatte bereits so ein Gefühl von Ganzheit und Richtigkeit... obwohl ich einen WKS hatte... diese Ganzheit empfand ich als wir drei (mein Mann, meine Kleine und ich) zusammen im Kreißsaal lagen und uns so richtig kennenlernten...
Und die Richtigkeit kam direkt dazu... einfach der Gedanke, die innerliche Bestätigung, mit der Entscheidung zu diesem kleinen Wesen, alles richtig gemacht zu haben. Diese Arten von Gefühlen haben absolut nichts mit einer Geburt zu tun oder die Art und Weise einer Geburt...
Ich würde immer wieder durch einen WKS entbinden, weil es für MICH die absolut beste und richtige Entscheidung war und würde eine Frau mich fragen, wie sie entbinden soll, würde ich ihr zu einem WKS raten...
Genau so wie du es andersrum tust...
Aber eine spontane Geburt ist nicht mit mehr Glücksgefühlen bestückt, als ein WKS... wer das behauptet liegt absolut falsch... woher möchte man das auch wissen, wenn man noch keine WKS hatte......................... ........ von daher... eine WKS-Mutter niemals schlechter hinstellen als sich selbst... die jeweils andere kann bei dem Geburtserlebnis der anderen nicht mit reden...

Mein Geburtserlebnis war einmalig, wunderschön und einfach perfekt... auch ohne spontane Entbindung...
Sie lag sofort bei uns, sehr sehr sehr lange, wir haben geweint, sie geküßt, angeschaut... ich habe noch nie so starke Gefühle einem Menschen gegenüber verspürt. Und ich mache da einfach keinen Unterschied, denn diese Gefühle wird eine Mutter, die spontan entbunden hat, auch haben... genau so... und nicht mehr oder weniger...

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18. Februar 2012 um 12:10

Die Natur...
eines kann ich nicht ganz verstehen.
Die Mehrheit hier spricht sich immer ausdrücklich für die natürliche Art aus um mit seinem Kind zu leben, es zu erziehen und zu ernähren.
Beispielsweise sind hier viel: -Fürs Familienbett
- für das Tragen im Tragetuch
-für das lange stillen/stillen überhaupt.
-gegen das schreien lassen

Und mit welcher Begründung?
Genau, weil es das natürlichste der Welt ist, weil es das Beste für das Kind ist und weil es von der Natur so vorgesehen ist..

Das was antina schreibt, sind einfach Tatsachen.
WENN der Mensch in die Natur eingreift, dann zieht das IMMER Konsequenzen nach sich.

Es ist von der Natur vorgesehen, dass das Kind den engen Geburtskanal passieren soll um auf die Welt zu kommen. Das ist aus den unterschiedlichsten Gründen wichtig für das Kind.
- das Fruchtwasser wird aus den Lungen gedrückt
- die Kinder sind fitter und werden durch das Prozedere der Geburt gleich zum atmen animiert
- die Kinder haben ihre Grenzerfahrung, die Rezeptoren auf der Haut werden stimuliert
- bestimmte Hormone werden von Mutter und Kind ausgeschüttet
-das Kind kommt mit wichtigen Bakterien die für das Immunsystem wichtig sind auf die Welt
usw. usw.

Es gibt so viele Gründe weshalb die Natur sich so eingerichtet hat, dass das Kind so auf die Welt kommt.

Und dann gibt es die andere Seite: die "natürliche Auslese".

Selbstverständlich lässt man sein Kind auch als Kaiserschnitt auf die Welt kommen, wenn es in Gefahr schwebt oder auch wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist- ganz klar. Und ja, natürlich gibt es auch traumatische Erfahrungen für die Kinder bei Komplikationen einer natürlichen Geburt. Das darf man nicht abstreite.

Aber man muss einfach klar sagen, dass ein Kaiserschnitt für die Kinder komplett "unnatürlich" ist.
Das zeigt sich schon allein an der Tatsache, dass Kaiserschnittkinder oft unter Anpassungsschwierigkeiten leiden, d.h. ein Arzt nachhelfen muss. Das IST eine Tatsache. Und das wird auch jeder Arzt bestätigen.

Man kann aber dagegn etwas tun. Wie schon einmla erwähnt wurde, kann man den Kindern eine Dosis dieser natürlichen Bakterien geben.
Eine gute HEbamme wird das Kind (wenn es wohlauf ist) kräftig durchmassieren um die Rzeptoren der Haut zu animieren.

Wenn es ein Kaiserschnitt wird, dann ist es eben ein Kaiserschnitt. Das Kind kann deshalb natürlich ein genauso guter Menschenbürger werden, ist deshalb nicht dümmer oder sonst etwas. Es hat einfach nur einen weniger optimalen Start ins Leben.
Wenn man das akzeptiert und die o.g. Dinge beachtet, dann ist doch schon viel gewonnen.

Wie jemand schon sagt: Mutter wird man nicht durch den Geburtsmodus, sondern durch 1000 andere Dinge!

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18. Februar 2012 um 12:15
In Antwort auf mali_12687621

Antina...
Beim WKS ist bereits der normale Verlauf das Trauma fürs Kind?!?!?!?!?!?
Was für ein Schwachsinn... völliger Blödsinn...
Ich habe damals mehrfach nachefragt, die verschiedensten Ärzte, ob ich meinem Baby irgendwas Schlechtes damit antun würde, wenn ich mich für einen WKS entscheide und diese Frage haben ALLE mit NEIN beantwortet!

Natürlich hätte man nciths dagegen, wenn die Geburt einwandfrei verlaufen würde, nur kann einem das eben keiner garantieren. Und ich finde es ein Unding, dass Frauen sowas in Psychogesprächen, anhand von Studien oder Prozentzahlen "versprochen" oder "zugesagt" wird...
Als wenn man Einfluss auf die % der Geburtskomplikationen nehmen kann... völliger Blödsinn... so weit kann man in die Natur ja nun nicht eingreifen, als dass man eine spontane Entbidung auch nur ansatzweise vorhersehbar machen könnte.............

Ja "natürlich" hat eine mittelalterliche Hebamme eine Dammrissquote von 2 %... is richtig... wenn ich das schon lese...
Studien, Quoten... boooaaahhh...
Man kann das nicht verallgemeinern...
Aber auch das ist eben Teil eines solchen Psychogesprächs...

Und eine Nabelschnur um den Hals ist also bei 95 % kein Problem?!?!?!? Hört sich in meinen Augen auch sehr weit her geholt an...
Du willst einem als sagen, dass eine Frau, die spontan entbindet, mit dem Wissen, dass die Nabelschnur um den Hals ihres Babys gewickelt ist, immernoch entspannt ist? Ich lach mich schlapp... Im Leben NICHT!!!
Nur hat sie in der Situation wohl keine andere Wahl mehr, als sich auf das zu verlassen, was die schlauen Köpfe ihr drum herum sagen...
Und wenn sie Pech hat: Stress und Not-KS... da haben die Psychogespräche anfangs ja richtig Sinn gemacht...
Eine absolute Horrorvorstellung... eine Frau möchte einen WKS, wird so lange belabert, bis sie sich auf eine spontane Entbindung einläßt und dann ein Szenario wie oben beschrieben... na schönen Dank!!!
Natürlich wird es der Frau dann fast egal sein, wenn das Baby da ist... das entschädtigt dann ja für alles... aber es ist in meinen Augen einfach eine riesen Sauerei...

Und zu deiner Frage:
"Was empfindet ihr, wenn ihr eine echt schöne Geburt z.B. in einem Video seht, indem die Frau einfach extatisch glücklich ist hinterher. Ich als absolut verkopfter Mensch hatte noch nie im Leben ein solches gefühl von Ganzheit und Richtigkeit.
Gibt es nach soetwas irgendeine Art der Sehnsucht, ist da etweas wie ein ganz tiefer Wunsch oder Instinkt, dass es vielleicht dochmal spontan klappen könnte?"
----- Ich empfinde folgendermaßen: warum hat die Frau sich diesem Streß nur ausgesetzt... extatisch glücklich ist sie in meinen Augen nur, weil es eben kurz vor dem Austritt ist und sie sich auf ihr Kind freut... kann mir doch keine Frau erzählen, dass sie die Schmerzen so beglückend findet... die is vollgepumpt mit Adrenalin... da kann man schonmal überreagieren, was aber meiner Meinung nach nichts mit Freude über die Schmerzen zu tun hat... sie freut sich wahrscheinlich auf ihr KInd und das diese Qual gleich vorbei ist...
Ich hatte bereits so ein Gefühl von Ganzheit und Richtigkeit... obwohl ich einen WKS hatte... diese Ganzheit empfand ich als wir drei (mein Mann, meine Kleine und ich) zusammen im Kreißsaal lagen und uns so richtig kennenlernten...
Und die Richtigkeit kam direkt dazu... einfach der Gedanke, die innerliche Bestätigung, mit der Entscheidung zu diesem kleinen Wesen, alles richtig gemacht zu haben. Diese Arten von Gefühlen haben absolut nichts mit einer Geburt zu tun oder die Art und Weise einer Geburt...
Ich würde immer wieder durch einen WKS entbinden, weil es für MICH die absolut beste und richtige Entscheidung war und würde eine Frau mich fragen, wie sie entbinden soll, würde ich ihr zu einem WKS raten...
Genau so wie du es andersrum tust...
Aber eine spontane Geburt ist nicht mit mehr Glücksgefühlen bestückt, als ein WKS... wer das behauptet liegt absolut falsch... woher möchte man das auch wissen, wenn man noch keine WKS hatte......................... ........ von daher... eine WKS-Mutter niemals schlechter hinstellen als sich selbst... die jeweils andere kann bei dem Geburtserlebnis der anderen nicht mit reden...

Mein Geburtserlebnis war einmalig, wunderschön und einfach perfekt... auch ohne spontane Entbindung...
Sie lag sofort bei uns, sehr sehr sehr lange, wir haben geweint, sie geküßt, angeschaut... ich habe noch nie so starke Gefühle einem Menschen gegenüber verspürt. Und ich mache da einfach keinen Unterschied, denn diese Gefühle wird eine Mutter, die spontan entbunden hat, auch haben... genau so... und nicht mehr oder weniger...

Äh doch!
Eine Geburt ist wunderbar und ich fand meine großartig!

Der Wehencocktail der während einer Geburt ausgeschüttet wird ist der Hammer! Und die Geburt meiner Tochter war der schönste Tag in meinem Leben.
NIEMALS zuvor hatte ich solche unbeschreiblichen Kräfte und Gefühle.

Ich akzeptiere deine Entscheidung voll, aber bitte sprich spontan gebärenden nicht das Recht ab, ihre Geburt (trotz Schmerzen und co) als etwas wundervolles zu empfinden.

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18. Februar 2012 um 12:39

Es sagt doch keiner dass KS
Böse sind!

Das ist das, was KS gerne heraushören möchten.
Fakten sind Fakten. Man muss informiert sein - über beide Geburtsarten- und man muss wissen was für Konsequenzen das Eine UND das Andere haben kann.

EIn Arzt wird dir die medizinische Seite erklären, ein Psychologe dann die Sicht auf Entwicklungspsychologische Tatsachen. Ein Allergologe kann dir etwas über das Immunsystem und über die Entstehung von Allergien sagen. Das ergibt dann ein GANZES.
Ein Kinderarzt über die Entwicklung eines Kindes das per KS oder das spontan geboren wurde.
usw.

Wenn man sich nur die rein medizinische Seite anschaut, dann hat man nur einen Teil im Blick-nicht das große Ganze.

Informiere dich über BEIDE Seiten.

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18. Februar 2012 um 12:47
In Antwort auf dieeineoderkeine1

Äh doch!
Eine Geburt ist wunderbar und ich fand meine großartig!

Der Wehencocktail der während einer Geburt ausgeschüttet wird ist der Hammer! Und die Geburt meiner Tochter war der schönste Tag in meinem Leben.
NIEMALS zuvor hatte ich solche unbeschreiblichen Kräfte und Gefühle.

Ich akzeptiere deine Entscheidung voll, aber bitte sprich spontan gebärenden nicht das Recht ab, ihre Geburt (trotz Schmerzen und co) als etwas wundervolles zu empfinden.

Ich habe nicht von allen Frauen gesprochen...
... nehme mir doch nicht das Recht raus Dinge zu behaupten, die ich auf der anderen Seite aber kritisiere...
Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass man dabei entspannt sein kann... wenn es bei euch aber so war, dann freut mich das...
Die Gefühle die ihr beschreibt haben aber auch KS-Mama genau so...
Es regt m ich einfach auf, dass sich spontan Gebärene, meistens als was Besser darstellen...
Als wenn wir KS-Mamas irgendwas verpasst hätten... Gefühle oder was auch sonst...
Denn so ist es nunmal nicht...
Nur wenn man beides hatte... einen WKS (!!!!!) - keinen Not-KS) und eine spontane Entbindung kann man wirklich vergleichen... aber doch nicht anhand von Studien oder einfach weil man es so denkt...

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18. Februar 2012 um 12:54
In Antwort auf dieeineoderkeine1

Die Natur...
eines kann ich nicht ganz verstehen.
Die Mehrheit hier spricht sich immer ausdrücklich für die natürliche Art aus um mit seinem Kind zu leben, es zu erziehen und zu ernähren.
Beispielsweise sind hier viel: -Fürs Familienbett
- für das Tragen im Tragetuch
-für das lange stillen/stillen überhaupt.
-gegen das schreien lassen

Und mit welcher Begründung?
Genau, weil es das natürlichste der Welt ist, weil es das Beste für das Kind ist und weil es von der Natur so vorgesehen ist..

Das was antina schreibt, sind einfach Tatsachen.
WENN der Mensch in die Natur eingreift, dann zieht das IMMER Konsequenzen nach sich.

Es ist von der Natur vorgesehen, dass das Kind den engen Geburtskanal passieren soll um auf die Welt zu kommen. Das ist aus den unterschiedlichsten Gründen wichtig für das Kind.
- das Fruchtwasser wird aus den Lungen gedrückt
- die Kinder sind fitter und werden durch das Prozedere der Geburt gleich zum atmen animiert
- die Kinder haben ihre Grenzerfahrung, die Rezeptoren auf der Haut werden stimuliert
- bestimmte Hormone werden von Mutter und Kind ausgeschüttet
-das Kind kommt mit wichtigen Bakterien die für das Immunsystem wichtig sind auf die Welt
usw. usw.

Es gibt so viele Gründe weshalb die Natur sich so eingerichtet hat, dass das Kind so auf die Welt kommt.

Und dann gibt es die andere Seite: die "natürliche Auslese".

Selbstverständlich lässt man sein Kind auch als Kaiserschnitt auf die Welt kommen, wenn es in Gefahr schwebt oder auch wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist- ganz klar. Und ja, natürlich gibt es auch traumatische Erfahrungen für die Kinder bei Komplikationen einer natürlichen Geburt. Das darf man nicht abstreite.

Aber man muss einfach klar sagen, dass ein Kaiserschnitt für die Kinder komplett "unnatürlich" ist.
Das zeigt sich schon allein an der Tatsache, dass Kaiserschnittkinder oft unter Anpassungsschwierigkeiten leiden, d.h. ein Arzt nachhelfen muss. Das IST eine Tatsache. Und das wird auch jeder Arzt bestätigen.

Man kann aber dagegn etwas tun. Wie schon einmla erwähnt wurde, kann man den Kindern eine Dosis dieser natürlichen Bakterien geben.
Eine gute HEbamme wird das Kind (wenn es wohlauf ist) kräftig durchmassieren um die Rzeptoren der Haut zu animieren.

Wenn es ein Kaiserschnitt wird, dann ist es eben ein Kaiserschnitt. Das Kind kann deshalb natürlich ein genauso guter Menschenbürger werden, ist deshalb nicht dümmer oder sonst etwas. Es hat einfach nur einen weniger optimalen Start ins Leben.
Wenn man das akzeptiert und die o.g. Dinge beachtet, dann ist doch schon viel gewonnen.

Wie jemand schon sagt: Mutter wird man nicht durch den Geburtsmodus, sondern durch 1000 andere Dinge!

... soll heißen:
... jeder muß dieser Meinung sein, denn dann denken alle richtig... genau...

Wisst ihr was... ich für meinen Teil verabschiede mich von dieser Diskussion, denn einige sind so verbohrt...

Lasst es doch einfach jede Frau für sich entscheiden... sie wird jawohl den richtigen Weg wählen oder wollt ihr den Frauen unterstellen, sie tun ihren Kindern wissentlich was Schlechtes an...
Vielleicht solltet ihr das Lesen von Studien mal sein lassen...

Wie heißt es so schön: der Klügere gibt nach... oder noch besser: ihr habt Recht (die ach so tollen Spontangebärenen und natürlich die oberschlauen Studien) und ich meine Ruhe...

Eins möchte ich noch sagen: wenn ihr es doch so natürlich wollt... warum lasst ihr euch dann Schmerzmittel geben........................ macht es doch ohne, denn das hat die Natur so auch nicht vorgesehen...

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18. Februar 2012 um 12:56

Ich stelle...
... die Geburt nicht so dar... für MICH war es einfach so... ich hab meine Gründe dafür einfach genannt... verurteile aber niemanden... ich kann darüber gar nichts Genaueres sagen, weil ich keine spontane Entbindung hatte...

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18. Februar 2012 um 12:56
In Antwort auf mali_12687621

Ich habe nicht von allen Frauen gesprochen...
... nehme mir doch nicht das Recht raus Dinge zu behaupten, die ich auf der anderen Seite aber kritisiere...
Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass man dabei entspannt sein kann... wenn es bei euch aber so war, dann freut mich das...
Die Gefühle die ihr beschreibt haben aber auch KS-Mama genau so...
Es regt m ich einfach auf, dass sich spontan Gebärene, meistens als was Besser darstellen...
Als wenn wir KS-Mamas irgendwas verpasst hätten... Gefühle oder was auch sonst...
Denn so ist es nunmal nicht...
Nur wenn man beides hatte... einen WKS (!!!!!) - keinen Not-KS) und eine spontane Entbindung kann man wirklich vergleichen... aber doch nicht anhand von Studien oder einfach weil man es so denkt...

Streng genommen
ist das Gefühl natürlich unterschiedlich.
Ganz einfach:
normale Geburt --> Hormoncocktail
Kaiserschnitt --> kein Hormoncocktail, da keine Wehen etc.
(das gilt natürlich nur, wenn man keine Wehen etc. vorher hatte, wenn doch dann ging die Geburt ja normal los)

Adrenalin und Endorphine sicher bei beiden en masse vorhanden! Glücklich über die Ankunft des Kindes ist sicher auch bei beiden Arten gleich!

ABER: Dieses Gefühl von einer unbändigen Kraft besessen zu sein und unmenschliche Kräfte zu haben, die hat man eben einfach nur dann, wenn man Wehen hat. Die KANN man nicht bei einem geplanten Kaiserschnitt haben.

Und ja, ich hätte das Gefühl etwas verpasst zu haben. Und ich wünsche jeder Mutter dieses Gefühl. Ich weiss, dass viele Frauen drunter leiden, dass Gefühl nicht erlebet haben zu dürfen ,wenn sie aus medizinischen Gründen einen KS bekommen mussten.
Und ich weiss auch, dass WKS das in der Regel nicht drunter leiden. denn sie haben sich so entschieden.

Also ist doch alles super!

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18. Februar 2012 um 12:57
In Antwort auf mali_12687621

Ich stelle...
... die Geburt nicht so dar... für MICH war es einfach so... ich hab meine Gründe dafür einfach genannt... verurteile aber niemanden... ich kann darüber gar nichts Genaueres sagen, weil ich keine spontane Entbindung hatte...


Aber dein erster Satz war super... hi hi hi...
Versteh ich auch nicht...

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18. Februar 2012 um 12:59
In Antwort auf mali_12687621

... soll heißen:
... jeder muß dieser Meinung sein, denn dann denken alle richtig... genau...

Wisst ihr was... ich für meinen Teil verabschiede mich von dieser Diskussion, denn einige sind so verbohrt...

Lasst es doch einfach jede Frau für sich entscheiden... sie wird jawohl den richtigen Weg wählen oder wollt ihr den Frauen unterstellen, sie tun ihren Kindern wissentlich was Schlechtes an...
Vielleicht solltet ihr das Lesen von Studien mal sein lassen...

Wie heißt es so schön: der Klügere gibt nach... oder noch besser: ihr habt Recht (die ach so tollen Spontangebärenen und natürlich die oberschlauen Studien) und ich meine Ruhe...

Eins möchte ich noch sagen: wenn ihr es doch so natürlich wollt... warum lasst ihr euch dann Schmerzmittel geben........................ macht es doch ohne, denn das hat die Natur so auch nicht vorgesehen...

Du liest auch nur das was du willst
Da steht, dass man sich entscheiden soll, wie man es möchte, aber man soll sich informieren.

da steht auch, dass KS genauso gut sind wie andere Kinder und da steht auch, dass eine KS mama eine genauso gute mama ist wie eine normal gebär-mama!

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18. Februar 2012 um 13:05
In Antwort auf dieeineoderkeine1

Du liest auch nur das was du willst
Da steht, dass man sich entscheiden soll, wie man es möchte, aber man soll sich informieren.

da steht auch, dass KS genauso gut sind wie andere Kinder und da steht auch, dass eine KS mama eine genauso gute mama ist wie eine normal gebär-mama!

Und ich habe anfangs...
... geschrieben, dass ich mich informiert habe... bei mehrern Ärzten, in der Klinik +++
Die einzige die negativ gesprochen hat, war die Hebamme... was ja klar ist, denn wenn jede nen KS machen würde, bräuchte man Hebammen nur zur Nachsorge...
Ich lese nicht nur das was ich möchte...
Aber ihr solltet euch einfach mal informieren... nicht nur Studien lesen oder das glauben was euch Hebammen sagen...
Kannst es gerne nachlesen was mir mein Arzt über nen KS gesagt hat und der lügt mich doch nicht an...
Aber es ist doch auch egal...
Eure Studien über nen KS gibt es genau so über spontane Geburten... sucht die doch mal raus...
Gerade eben mußte ich noch drüber nachdenken: es werden Frauen hier unzählige Gegenargumente genannt... Horrorgeschichten, warum man einen KS nicht machen sollte... das kann man doch auch andersrum...
Wie kann man die Gefahr einer Behinderung eingehen durch Sauerstoffmangel z.B. - und das kommt auch oft vor...
Sagt das einer den Frauen vorab, bzw. macht ihr Angst damit... NEIN... würde man einer Frau mit einem behinderten Kind solche Sachen im Nachhinein sagen... NEIN ! ! ! ! ! ! ! !
Also warum dann uns KS-Mamas... DAS verstehe ich einfach nicht!
So nun tschüss

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18. Februar 2012 um 13:07

Hier geilt sich keiner auf
es ist ein Diskussionsforum und es wurde eben über Kaiserschnitt - Fakten/Studien diskutiert.

Ich verurteile niemand. Aber ich hasse es, wenn Tatsachen beschönigt werden oder unter den Tisch gekehrt werden.

Eine Geburt hat seinen Sinn und seine Berechtigung. Genauso der Kaiserschnitt, der seinen Sinn hat und auch seine Berechtigung.

Alles was ich wollte, ist, mein Wissen weiterzugeben und auch Anregungen, was man dem Kind gutes tun kann, wenn es durch einen Kaiserschnitt das Licht der Welt erblickt. Nicht mehr, nicht weniger!

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18. Februar 2012 um 13:12
In Antwort auf mali_12687621

Und ich habe anfangs...
... geschrieben, dass ich mich informiert habe... bei mehrern Ärzten, in der Klinik +++
Die einzige die negativ gesprochen hat, war die Hebamme... was ja klar ist, denn wenn jede nen KS machen würde, bräuchte man Hebammen nur zur Nachsorge...
Ich lese nicht nur das was ich möchte...
Aber ihr solltet euch einfach mal informieren... nicht nur Studien lesen oder das glauben was euch Hebammen sagen...
Kannst es gerne nachlesen was mir mein Arzt über nen KS gesagt hat und der lügt mich doch nicht an...
Aber es ist doch auch egal...
Eure Studien über nen KS gibt es genau so über spontane Geburten... sucht die doch mal raus...
Gerade eben mußte ich noch drüber nachdenken: es werden Frauen hier unzählige Gegenargumente genannt... Horrorgeschichten, warum man einen KS nicht machen sollte... das kann man doch auch andersrum...
Wie kann man die Gefahr einer Behinderung eingehen durch Sauerstoffmangel z.B. - und das kommt auch oft vor...
Sagt das einer den Frauen vorab, bzw. macht ihr Angst damit... NEIN... würde man einer Frau mit einem behinderten Kind solche Sachen im Nachhinein sagen... NEIN ! ! ! ! ! ! ! !
Also warum dann uns KS-Mamas... DAS verstehe ich einfach nicht!
So nun tschüss

Und weiter unten
habe ich geschrieben, dass man mit mehreren Fachleuen unterschiedlicher Fachrichtungen sprechen sollte, da Ärzte ausschliesslich den Kaiserschnittvorgang beurteilen können. Und der ist dank seiner planbarkeit etc. tatsächlich relativ risikoarm.

Entwicklungspsychologen können dir etwas über die Auswirkung auf die Psyche des Kindes sagen, das spontan oder asl schnitt geboren wurde,
Kinderärzte über die körperliche Enrwicklung der Kinder,
und so weiter.

Ich habe mich über beides informiert, denn auch mein Kind hätte per KSgeboren werden könnne (war lange BEL)

Man sollte mehrere Seiten BEIDER Geburtsarten beleuchten um das GROSSE GANZE beurteilen zu können. Nicht nur den Vorgang im OP

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18. Februar 2012 um 13:25
In Antwort auf dieeineoderkeine1

Und weiter unten
habe ich geschrieben, dass man mit mehreren Fachleuen unterschiedlicher Fachrichtungen sprechen sollte, da Ärzte ausschliesslich den Kaiserschnittvorgang beurteilen können. Und der ist dank seiner planbarkeit etc. tatsächlich relativ risikoarm.

Entwicklungspsychologen können dir etwas über die Auswirkung auf die Psyche des Kindes sagen, das spontan oder asl schnitt geboren wurde,
Kinderärzte über die körperliche Enrwicklung der Kinder,
und so weiter.

Ich habe mich über beides informiert, denn auch mein Kind hätte per KSgeboren werden könnne (war lange BEL)

Man sollte mehrere Seiten BEIDER Geburtsarten beleuchten um das GROSSE GANZE beurteilen zu können. Nicht nur den Vorgang im OP

Hm....
Also mein FA ist gleichzeitig auch Belegarzt und dazu noch Geburtshelfer - der macht nicht nur Kaiserschnitte, sondern ist als "Hebamme" auch bei Spontangeburten von Anfang bis Ende dabei.

Und ich als KS-Kind werde nun einen Psychologen aufsuchen - bin ja anscheinend seit meiner Geburt geschädigt.

Sorry, die kleine Spitze musste grade sein - ich lese hier äußerst amüsiert und meist auch kopfschüttelnd mit. Dass ich nun grade hier drunter antworte, ist Zufall.

lg
kitty

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18. Februar 2012 um 16:56

Ich kann die Reaktionen trotzdem
nicht verstehen.

Eigentlich ist das doch alles ganz logisch.

Man erklärt den Vorgang einer Geburt. Der ist nun einmal wie er ist, da gibt es nichts dran zu rütteln. Dann überlegt man sich warum die DInge so passieren wie sie passieren.
Das hat immer noch nichts mit blödem Naturgequatsche zu tun. Das sind immer noch Tatsachen...

Dass bei einem Kaiserschnitt nun einmal der Vorgang anders ist und somit bestimmte Dinge anders laufen müssen z.B.: dass das Fruchtwasser abgesaugt werden muss, da durch die fehlende Enge das Fruchtwasser in den Lungen bleibt und nicht rausgedrückt wird, sind immer noch einfache logische Vorgänge.

Und nun wird das benannt, das Thema von mehreren Seiten beleuchtet und sofort machen hier einige dicht und kommen hier mit: "Naturgequatsche" und "supermamablabla!.

Hier wird doch (von mir zumindest nicht) keiner angegriffen deswegen. Ist doch jedem seine Sache. Aber man darf doch wohl noch die Fakten sagen.

Und natürlich werden die Kinder genauso groß und natürlich sind Kaiserschnittmütter nicht schlechter wenn sie diesen Weg des Gebärens gewählt haben.Kein Kind braucht nen Psychater
Genauso wenig wie Flaschenkinder schlechtere Menschen werden im Vergleich zu Stillkinder. Die werden auch eigene Persönlichkeiten und gehen ihren Weg.

Der Idealfall ist nun einmal ein anderer.

Aber was ist schon Ideal: Ich wurde normal geboren und 1,5 jahre gestillt und habe dennoch einige Allergien.

p.S.: Mein Wissen habe ich aufgrund meines Berufes, Hebammen und Ärzten im Freundeskreis (eine Gyn und eine Kinderärztin)meines Onkels der Kinderarzt ist, sowie meiner Chefin die Kinder-und Jugendtherapeuthin und Spezialisiert auf Traumatherapie ist...

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18. Februar 2012 um 18:12

Also
Wiegesagt, ich finde, nat. Geburt ist so, wie es sein sollte, da sag ich nix gegen! Aber eins frag ich mich doch, auch weil das mit der Nabelschnur um den Kopf kam...

Woher um Gottes Willen nehmt ihr diese Zuversicht, dieses "alles wird schon gut werden..."???
Wenn von plötzlicher Unterversorgung, runtergehenden Herztönen oder sonstiges gesprochen wird bei eurer Geburt!

Findet ihr euer Geburtserlebnis wichtiger( für euch und/oder das Kind) als die Sicherheit und Gesundheit eures Babies?
Ich mein, das ist doch kein Selbsterfahrungstrip?!
Ist es euch das Risiko wert? Das x% Kinder wegen einer schweren Geburt sterben oder Schäden erleiden ist ja absolut nicht von der Hand zu weisen! Ist es für euch dann ok, wenn es EUER BABY trifft ???

Klar ist eine problemlose, nat. Geburt toll, aber ich hab lieber einen Ks als mich "ins Ungewisse zu stürzen".

Achso, sonst bin ich recht natürlich; ich habe meine Tochter 7 Monate voll und bis 14 Monate teilgestillt ( trotz grosser Schwierigkeiten anfangs), habe sie getragen und sie schlief anfangs auf meinem Bauch ( als sie sich bewegen konnte, wurde das Familienbett zu wuselig, keiner hat geschlafen, und sie schläft in ihrem Bett, welches direkt an unserem ganz eng dransteht). Sie hat noch nie geweint, ich bin immernoch daheim, obwohl es hier in Spananien nur 4M bezahlten Mutterschutz/Elternzeit gibt

Ansonsten, komm nicht immerwieder mit anderen Fakten, geh doch mal auf meine Fragen ein?! Bitte!

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18. Februar 2012 um 19:22

Nein
Um gottes willen, so war das nicht gemeint!

Ich wollte nicht wissen, warum ihr keinen KS macht ( macht ihr ja richtig! Och bin diejenige mit der unnatürlichen Angst!), sondern wie ihr mit diesen Angstgefühlen umgeht!!!

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