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Ein Kind adoptieren!!!

12. Oktober 2014 um 22:20 Letzte Antwort: 14. Oktober 2014 um 20:13

Hallo ihr lieben,

Nach dem mein Mann und ich fast 2 Jahre vergeblich versucht haben ein Kind zu bekommen und dann an der Diagnose scheiterten das er Zeugungsunfähig ist, haben wir uns nach langem reden und Überlegungen dazu entschlossen ein Kind zu adoptieren.
Er ist 31 Jahre alt und ich fast 23 Jahre. Wir sind glücklich verheiratet leben in einem zwei Familienhaus und das einzige was unser Glück noch perfekt machen würde wäre ein Kind.

Jedoch kenne ich mich nicht genau mit diesem Thema aus. Klar gibt es einiges darüber im Internet zu lesen jedoch hoffe ich das ich auf diesem Wege Adoptiveltern kennen lerne und diese ein paar tips und nähere Informationen darüber haben. Was muss ich beachten. Wie lange dauert ein Verfahren. Wie läuft es ab. Mich interessieren eure Erfahrungen und wir ihr das Ganze durch lebt habt.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und mich etwas mehr aufklären. Ich freue mich auf eure Antworten.

Viele liebe Grüße

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13. Oktober 2014 um 20:38


Zuerst könnt ihr euch beim Jugendamt eurer Stadt oder beim SkF (sozialer Dienst kath. Frauen) .
Jedes Jugendamt hat einen eigenen Ablauf.
Wir haben beim Jugendamt in Essen adoptiert
Hatten insgesamt 6 Gespräche nur mit unserer Sachbearbeiterin, ein Termin fand bei uns zu Hause statt und ein Gespräch war mit beiden Sachbearbeiterinnen (die beiden die für Adoption zuständig sind)
Wartezeit nach Ende der Gespräche bis wir unsere Tochter bekamen, waren etwa 13 Monate.
Unsere Tochter war 1 Tag alt. Mittlerweile ist sie fast 4,5 Jahre alt.
Die Wartezeit ist eine Zeit, die einen echt an die Nerven gehen kann.
Wir haben Namen herausgesucht, dass war was mir wichtig war. ich wollte nicht da stehen, wenn der Anruf kommt und keinen Namen haben. Letztendlich hatten wir 3 Mädchennamen und 3 Jungennamen.

Was in der Wartezeit wichtig ist, zu verscuhen normal weiter zuleben.Heisst wir sind damals auch in Urlaub nach Ägypten gefahren, sprich wir waren für die 14 Tage beim JA abgemeldet.
Ihr müsst dem Arbeitgeber nix von eurem Adoptionsantrag sagen, dass geht ihn erst was an, wenn dann DER Anruf kommt und ihr Eltern seit.
Dann kann man direkt in Elternzeit gehen.


Mehr fällt mir gerade spontan nix ein, also einfach das Fragen was du wissen willst

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13. Oktober 2014 um 21:30
In Antwort auf kleene0907


Zuerst könnt ihr euch beim Jugendamt eurer Stadt oder beim SkF (sozialer Dienst kath. Frauen) .
Jedes Jugendamt hat einen eigenen Ablauf.
Wir haben beim Jugendamt in Essen adoptiert
Hatten insgesamt 6 Gespräche nur mit unserer Sachbearbeiterin, ein Termin fand bei uns zu Hause statt und ein Gespräch war mit beiden Sachbearbeiterinnen (die beiden die für Adoption zuständig sind)
Wartezeit nach Ende der Gespräche bis wir unsere Tochter bekamen, waren etwa 13 Monate.
Unsere Tochter war 1 Tag alt. Mittlerweile ist sie fast 4,5 Jahre alt.
Die Wartezeit ist eine Zeit, die einen echt an die Nerven gehen kann.
Wir haben Namen herausgesucht, dass war was mir wichtig war. ich wollte nicht da stehen, wenn der Anruf kommt und keinen Namen haben. Letztendlich hatten wir 3 Mädchennamen und 3 Jungennamen.

Was in der Wartezeit wichtig ist, zu verscuhen normal weiter zuleben.Heisst wir sind damals auch in Urlaub nach Ägypten gefahren, sprich wir waren für die 14 Tage beim JA abgemeldet.
Ihr müsst dem Arbeitgeber nix von eurem Adoptionsantrag sagen, dass geht ihn erst was an, wenn dann DER Anruf kommt und ihr Eltern seit.
Dann kann man direkt in Elternzeit gehen.


Mehr fällt mir gerade spontan nix ein, also einfach das Fragen was du wissen willst

Danke
Danke das hat mir schon etwas geholfen. Und ich kann dann einfach so in elternzeit gehen das funktioniert?
Muss ich vorher noch was erledigen? Also auf andere behördestellen um diese zu informieren?
Die häuslichen umstände werden sicher auch genau znter due lupe genommen oder?

Was mich noch interessiert ist, wie spielt es denn eine grosse rolle ob man teilzeit oder vollzeit arbeitet und in welchem beteich? Oder ist das ehr nebensächlich?

Lg kirsche2611

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14. Oktober 2014 um 10:53
In Antwort auf nerys_12090657

Danke
Danke das hat mir schon etwas geholfen. Und ich kann dann einfach so in elternzeit gehen das funktioniert?
Muss ich vorher noch was erledigen? Also auf andere behördestellen um diese zu informieren?
Die häuslichen umstände werden sicher auch genau znter due lupe genommen oder?

Was mich noch interessiert ist, wie spielt es denn eine grosse rolle ob man teilzeit oder vollzeit arbeitet und in welchem beteich? Oder ist das ehr nebensächlich?

Lg kirsche2611


Ja man kann dann einfach so in Elternzeit gehen.
Wir haben einen Tag nach der Geburt von unserer Tochter von ihr erfahren. Waren beim JA und dann bei ihr im KH. Sollten uns dann entscheiden ob wir sie bei uns aufnehmen oder nicht.
Haben uns für sie entschieden.
Als die Entscheidung dann gefallen war, hab ich auf der Arbeit angerufen (wir hatten zu dem zeitpunkt Urlaub) und mitgeteilt, dass ich Mama nun bin und in Elternzeit gehe, JETZT.
Muss dazusagen ich bin Krankenschwester, mein Krankenpfleger, und wir beiden haben nie ein Gehemnis daraus gemacht. Bei uns wussten die Stationen auf der wir arbeiten (arbeiten in unterschiedlichen Krankenhäusern) über den Adoptionsantrg bescheid. ICh bin viel gefragt worden wie es abläuft und alle haben uns die Daumen gedrückt.

Also war ich ab dem Zeitpunkt in Elternzeit.
Unsere Tochter ist Montag geboren, Dienstag haben wir sie das erste Mal gesehen und am Donnerstag haben wir sie mit nach Hause genommen.
Auf dem Weg nach Hause haben wir einen Schlänker über meine Arbeitsstelle gemacht und dort in der Personalabteilung das Schreiben vom Jugendamt , bekommt man damit man nachweisen kann, dass man Adoptinspflegeeltern sind. Den hab ich abgegeben und schriftlich mitgeteilt wie lange ich in Elternzeit gehe. In meinem Fall 1 Jahr.

Aber wie gesagt, man muss dem Arbeitgeber nix davon sagen, dass ist gesetzlich so geregelt, damit man beruflich keine Nachteile hat. Also dass man nicht mehr zu Fortbildungen gelassen wird, weil man eventuell eh bald Mama sein könnte.

Das Elterngeld wird erst mit annahme des Kindes, also wenn man das Schreiben vom JA hat beantragt von euch, dafür muss man die letzten 12 Abrechnungen (Kopie) mitnehmen, daraus wird ja das Elterngeld ermittelt.

Der Job ist denen eigentlich egal und ich glaub auch nicht, dass es sie wirklich interessiert ob du Teilzeit oder Vollzeit arbeitest.

Man bekommt vor dem ersten Gespräch einen Fragebogen, die Fragen werden entweder von euch beiden zusammen beantwortet oder teils jeder für sich. Und da gibt es auch eben eine Frage wie das Einkommen ist?
Da konnte man ankreuzen
Ausreichend oder gut

Wobei das alles eine Ansichtssache ist.

Die häuslichen Umstände:
Man gibt in dem Fragebogen eben an wie man wohnt
Wie groß?
Haus? Wohnung?

Und das wird sich angeschaut, also nicht das jemand 1000m Villa angibt und in einer 1 Raum Wohnung mit 20m lebt, mal als übertriebenes Beispiel.
Ja ein Termin ist bei einem zu Hause. Da wird auch nicht der weiße Handschuh übergestriffen und geschaut ob man auch wirklich Staub geswischt hat. Es lag auch keiner bei uns auf m Boden um unter das Bett zu schauen.
Sie kam zur Wohnungstüre hinein und dann fragte sie wo das Kinderzimmer denn sein solle, haben ihr das Zimmer gezeigt, war vorher unser "Arbeitszimmer" und sind dann ins Wohnzimmer gegangen und haben uns unterhalten.
Klar man räumt vorher auf, aber das denk ich sollte ja normal sein.

Man meldet sein Kind bei seiner Krankenkasse an, ansonsten ist das Kind beim Einwohnermeldeamt mit einem Sperrvermerk regestriert. Wirklich groß anmelden muss man da noch nix.

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14. Oktober 2014 um 14:07
In Antwort auf kleene0907


Ja man kann dann einfach so in Elternzeit gehen.
Wir haben einen Tag nach der Geburt von unserer Tochter von ihr erfahren. Waren beim JA und dann bei ihr im KH. Sollten uns dann entscheiden ob wir sie bei uns aufnehmen oder nicht.
Haben uns für sie entschieden.
Als die Entscheidung dann gefallen war, hab ich auf der Arbeit angerufen (wir hatten zu dem zeitpunkt Urlaub) und mitgeteilt, dass ich Mama nun bin und in Elternzeit gehe, JETZT.
Muss dazusagen ich bin Krankenschwester, mein Krankenpfleger, und wir beiden haben nie ein Gehemnis daraus gemacht. Bei uns wussten die Stationen auf der wir arbeiten (arbeiten in unterschiedlichen Krankenhäusern) über den Adoptionsantrg bescheid. ICh bin viel gefragt worden wie es abläuft und alle haben uns die Daumen gedrückt.

Also war ich ab dem Zeitpunkt in Elternzeit.
Unsere Tochter ist Montag geboren, Dienstag haben wir sie das erste Mal gesehen und am Donnerstag haben wir sie mit nach Hause genommen.
Auf dem Weg nach Hause haben wir einen Schlänker über meine Arbeitsstelle gemacht und dort in der Personalabteilung das Schreiben vom Jugendamt , bekommt man damit man nachweisen kann, dass man Adoptinspflegeeltern sind. Den hab ich abgegeben und schriftlich mitgeteilt wie lange ich in Elternzeit gehe. In meinem Fall 1 Jahr.

Aber wie gesagt, man muss dem Arbeitgeber nix davon sagen, dass ist gesetzlich so geregelt, damit man beruflich keine Nachteile hat. Also dass man nicht mehr zu Fortbildungen gelassen wird, weil man eventuell eh bald Mama sein könnte.

Das Elterngeld wird erst mit annahme des Kindes, also wenn man das Schreiben vom JA hat beantragt von euch, dafür muss man die letzten 12 Abrechnungen (Kopie) mitnehmen, daraus wird ja das Elterngeld ermittelt.

Der Job ist denen eigentlich egal und ich glaub auch nicht, dass es sie wirklich interessiert ob du Teilzeit oder Vollzeit arbeitest.

Man bekommt vor dem ersten Gespräch einen Fragebogen, die Fragen werden entweder von euch beiden zusammen beantwortet oder teils jeder für sich. Und da gibt es auch eben eine Frage wie das Einkommen ist?
Da konnte man ankreuzen
Ausreichend oder gut

Wobei das alles eine Ansichtssache ist.

Die häuslichen Umstände:
Man gibt in dem Fragebogen eben an wie man wohnt
Wie groß?
Haus? Wohnung?

Und das wird sich angeschaut, also nicht das jemand 1000m Villa angibt und in einer 1 Raum Wohnung mit 20m lebt, mal als übertriebenes Beispiel.
Ja ein Termin ist bei einem zu Hause. Da wird auch nicht der weiße Handschuh übergestriffen und geschaut ob man auch wirklich Staub geswischt hat. Es lag auch keiner bei uns auf m Boden um unter das Bett zu schauen.
Sie kam zur Wohnungstüre hinein und dann fragte sie wo das Kinderzimmer denn sein solle, haben ihr das Zimmer gezeigt, war vorher unser "Arbeitszimmer" und sind dann ins Wohnzimmer gegangen und haben uns unterhalten.
Klar man räumt vorher auf, aber das denk ich sollte ja normal sein.

Man meldet sein Kind bei seiner Krankenkasse an, ansonsten ist das Kind beim Einwohnermeldeamt mit einem Sperrvermerk regestriert. Wirklich groß anmelden muss man da noch nix.


Das klingt schon mal sehr gut. Bin selbst gelernte erzieherin und bei uns weiss auch jeder um die geschichte bescheid. Kleines dorf eben. Denke schon das ich vllt mit meiner chefin reden würde das wir das vor haben.

Ja gut das aufgeräumt und sauber ist ist klar das sollte eigentlich jedem bewusst sein.
Und ich kann auch angeben ob ich lieber ein neugeborenes ein kleinkind oder ein jugendlichen haben möchte? Oder entscheiden das due vom JA?

Wegen dem zimmer wir haben ein kinderzimmer das ist derzeit unser gästezimmer muss das schon komplett fertig eingerichtet sein wenn sie sich die räumlichkeiten anschauen? Oder reicht es wenn sie sehen okay es ist ein zimmer vorhanden?

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14. Oktober 2014 um 19:21
In Antwort auf nerys_12090657


Das klingt schon mal sehr gut. Bin selbst gelernte erzieherin und bei uns weiss auch jeder um die geschichte bescheid. Kleines dorf eben. Denke schon das ich vllt mit meiner chefin reden würde das wir das vor haben.

Ja gut das aufgeräumt und sauber ist ist klar das sollte eigentlich jedem bewusst sein.
Und ich kann auch angeben ob ich lieber ein neugeborenes ein kleinkind oder ein jugendlichen haben möchte? Oder entscheiden das due vom JA?

Wegen dem zimmer wir haben ein kinderzimmer das ist derzeit unser gästezimmer muss das schon komplett fertig eingerichtet sein wenn sie sich die räumlichkeiten anschauen? Oder reicht es wenn sie sehen okay es ist ein zimmer vorhanden?


Unser JA meinte, dass das Baby ein Jahr bei uns im Schlafzimmer schlafen sollte. Wir haben sie in dem Göauben gelassen, sie ist mit 3 Monaten in ihr Zimmer umgezogen.
Das war vorher nicht vom Arbeitszimmer in ein Kinderzimmer verändert worden.

Ich würde an eurer Stelle das Bewerberverfahren machen und wenn das erledigt ist und ihr in die Wartezeit geht mit deiner Chefin reden, dass eben wenn der Anruf kommt, du sofort in Elternzeit bist.

In dem Fragebogen wird man gefragt wie alt das Kind sein "darf".
Man hatte uns gesagt, dass es meistens Babys/Säuglinge sind, alle älteren Kinder kommen meistens in eine Pflegefamilie und verbleiben dann dort bzw werden dann von der Pflegefamilie adoptiert.

In dem Fragebogen kann man auch angeben ob man ein Junge oder ein Mädchen will.
Wir haben beiden angekreuzt.

Was man auch nicht vergessen darf, ist das in Deutschland kein Kind unter 8 Wochen alt ist das zur Adoption freigegeben wird. Erst mit 8 Wochen kann die Mutter (Eltern) in die Adoption einwilligen.
Auch wenn ihr ein Baby mit im Alter von 1 Tag bekommt, kann die leibliche Mutter , dass Kind in den 8 Wochen zurück fordern.
Das ist gesetzlich so geregelt.
Es soll damit verhindert werden, dass Mütter eine Entscheidung fällen die vielleicht einfach nicht richitg überlegt ist.

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14. Oktober 2014 um 19:31
In Antwort auf kleene0907


Unser JA meinte, dass das Baby ein Jahr bei uns im Schlafzimmer schlafen sollte. Wir haben sie in dem Göauben gelassen, sie ist mit 3 Monaten in ihr Zimmer umgezogen.
Das war vorher nicht vom Arbeitszimmer in ein Kinderzimmer verändert worden.

Ich würde an eurer Stelle das Bewerberverfahren machen und wenn das erledigt ist und ihr in die Wartezeit geht mit deiner Chefin reden, dass eben wenn der Anruf kommt, du sofort in Elternzeit bist.

In dem Fragebogen wird man gefragt wie alt das Kind sein "darf".
Man hatte uns gesagt, dass es meistens Babys/Säuglinge sind, alle älteren Kinder kommen meistens in eine Pflegefamilie und verbleiben dann dort bzw werden dann von der Pflegefamilie adoptiert.

In dem Fragebogen kann man auch angeben ob man ein Junge oder ein Mädchen will.
Wir haben beiden angekreuzt.

Was man auch nicht vergessen darf, ist das in Deutschland kein Kind unter 8 Wochen alt ist das zur Adoption freigegeben wird. Erst mit 8 Wochen kann die Mutter (Eltern) in die Adoption einwilligen.
Auch wenn ihr ein Baby mit im Alter von 1 Tag bekommt, kann die leibliche Mutter , dass Kind in den 8 Wochen zurück fordern.
Das ist gesetzlich so geregelt.
Es soll damit verhindert werden, dass Mütter eine Entscheidung fällen die vielleicht einfach nicht richitg überlegt ist.


Ja gut dann hat man in der wartezeit beschäftigung und denkt vllt nicht immer daran wann kann es passieren und so.

Ja gut finde die gesetzliche regelung nicht schlecht nur ich denke die zeit des bangens und hoffens wird echt hart. Und in 8 wochen gewöhnt man sich so sehr an ein kind.

Aber danke du hast mir echt viel weitergeholfen.
Werden uns auf jeden fall mit dem JA in verbindung setzten und alles weitere einleiten. Und dann hiffen das wir bald zu dritt sind.

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14. Oktober 2014 um 19:41
In Antwort auf nerys_12090657


Ja gut dann hat man in der wartezeit beschäftigung und denkt vllt nicht immer daran wann kann es passieren und so.

Ja gut finde die gesetzliche regelung nicht schlecht nur ich denke die zeit des bangens und hoffens wird echt hart. Und in 8 wochen gewöhnt man sich so sehr an ein kind.

Aber danke du hast mir echt viel weitergeholfen.
Werden uns auf jeden fall mit dem JA in verbindung setzten und alles weitere einleiten. Und dann hiffen das wir bald zu dritt sind.


Kennst du dich mit krankheiten in diesem bereich aus?
Wenn einer eine krebserkrankung hatte diese aber geheilt ist auch vom arzt abgesegnet hat man chancen oder sagt das JA dann generell nee einmal krebs fällt völlig weg für die adoption?

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14. Oktober 2014 um 20:13
In Antwort auf nerys_12090657


Kennst du dich mit krankheiten in diesem bereich aus?
Wenn einer eine krebserkrankung hatte diese aber geheilt ist auch vom arzt abgesegnet hat man chancen oder sagt das JA dann generell nee einmal krebs fällt völlig weg für die adoption?


Unser Hausarzt hat auf das Attest nur geschrieben, dass wir
psychisch und physisch gesund sind und keine lebensverkürzenden Krankheiten vorhanden sind.

Letztendlich ist es ja der aktuelle Stand.

Wobei wir in unserer JA Gruppe ein Ehepaar hatten (haben 2 Kinder mittlerweile adoptiert - 2010 und 2012 geboren) und er hatte Krebs und galt bzw gilt als geheilt.

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