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Eine Frage zum Schlafen... Wahrscheinlich zum Einmillionstenmal!

19. April 2008 um 16:56


Adrian denkt gar nicht dran, durchzuschlafen, sondern wird nachts momentan noch öfter wach als in den ersten Monaten. Ich stille dann halt immer.
Er ist fünfeinhalb Monate alt. Abends isst er 180ml Brei, dennoch isst er drei Stunden später wieder. Normalerweise trinkt er alle drei Stunden, nachts jetzt öfter.
Jaja, ich weiß, Kinder machen im 6.Monat eine Entwicklung durch und verarbeiten nachts viel ja (und @ Schildmaid ) Stillen ist mehr als Nahrung.
ABER, ich würde gerne wissen, bei wem es genauso war, ob Ihr was dagegen getan habt oder wie lange das angedauert hat. Das Gordon-Prinzip kenne ich und ferbern will ich nicht.
Liebe Grüße,
Angela

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19. April 2008 um 20:16

Wenn du wissen magst -
und es dir hilft, bei uns wars genauso! und ich hab sie auch immer wieder in den schlaf gestillt. manchmal war ich auch ein bisschen zweifelnd - weil sie immer öfter gekommen ist - manchmal stündlich und dann wieder 2-stündlich, aber wenn man genau das weiß, was du sagst - entwicklungschub, nähebedürfnis, eine ganz natürliche einschlafhilfe durch das stillen brauchen, dann hälst auch du durch! und jetzt ist meine tochter 10 monate alt und in diesen nächten stillt sie gerade 2-3mal. und das von ganz alleine!
abends haben wir immer im halbstundentakt gestillt - jetzt schläft sie plötzlich zwei stunden! auch von allein - das muss reifen!
gib ihr die zeit, die sie braucht! beim sitzen und laufen lernen üben wir uns doch auch in geduld, warum sollte es beim schlafen nicht auch so sein?
auch das muss man lernen!

viel durchhaltevermögen!
zirbe

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19. April 2008 um 20:32
In Antwort auf zirbe

Wenn du wissen magst -
und es dir hilft, bei uns wars genauso! und ich hab sie auch immer wieder in den schlaf gestillt. manchmal war ich auch ein bisschen zweifelnd - weil sie immer öfter gekommen ist - manchmal stündlich und dann wieder 2-stündlich, aber wenn man genau das weiß, was du sagst - entwicklungschub, nähebedürfnis, eine ganz natürliche einschlafhilfe durch das stillen brauchen, dann hälst auch du durch! und jetzt ist meine tochter 10 monate alt und in diesen nächten stillt sie gerade 2-3mal. und das von ganz alleine!
abends haben wir immer im halbstundentakt gestillt - jetzt schläft sie plötzlich zwei stunden! auch von allein - das muss reifen!
gib ihr die zeit, die sie braucht! beim sitzen und laufen lernen üben wir uns doch auch in geduld, warum sollte es beim schlafen nicht auch so sein?
auch das muss man lernen!

viel durchhaltevermögen!
zirbe

Hallo,
hast Du nicht zwei Töchter oder habe ich das falsch gelesen? Das Problem ist nämlich auch, dass ich durch den Schlafmangel unkonzentriert und vergesslich bin und Wortfindungsstörungen habe.
Zwei- bis dreimal finde ich auch viel. Mein Großer hat mit fünfeinhalb Monaten durchgeschlafen... er fing mit sechs Wochen damit an, eine kontinuierliche Entwicklung...

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19. April 2008 um 21:38
In Antwort auf ilonaw

Hallo,
hast Du nicht zwei Töchter oder habe ich das falsch gelesen? Das Problem ist nämlich auch, dass ich durch den Schlafmangel unkonzentriert und vergesslich bin und Wortfindungsstörungen habe.
Zwei- bis dreimal finde ich auch viel. Mein Großer hat mit fünfeinhalb Monaten durchgeschlafen... er fing mit sechs Wochen damit an, eine kontinuierliche Entwicklung...

Ja, genau...
... ich hab zwei Töchter! Und die Große schlief auch mit vier Monaten durch und kam davor nur mehr einmal nachts. Nur war das mit sechs Monaten wieder vorbei. Dann gings wieder und dann auch wieder nimmer!

Sag, musst Du zum Stillen aufstehen? Das hätte mich wohl auch fertig gemacht, zumal ich ja unter tags nicht zum schlafen komm. Die Große braucht keinen Mittagsschlaf mehr - schon seit einem Jahr nimmer und die zwei halbstündigen SChläfchen (manchmal auch nur mehr eins) von der Kleinen - das bringst für mich auch nicht mehr!
Nachts docke ich sie einfach an, wenn sie zum Maunzen anfängt, dann gurgelt sie das was sie braucht runter, das dauert meist nur ganz kurz und ich schlaf da direkt wieder ein dabei!
Das Prolaktin das ja in meiner Blutbahn ausgeschüttet wird ist ja milchbildend und gleichzeitig beruhigend, so schafft es ganz allgemein die Mutter auch wieder leichter in den SChlaf zu finden. Ich weiß selten, wie oft ich genau nachts gestillt hab. Es ist ja auch nicht wichtig. Und so bin ich eigentlich sehr fit für den Tag!

Es ist nicht jedes Kind gleich - also vergleiche auch deine beiden Kinder nicht miteinander.

Wenn man annimmt, dass es normal und gesund ist, dass Kinder auch nachts stillen - sie brauchen diese oftmalige kurze Nahrungszufuhr für ihren Wachstum (das große Gehirn,...). Das ist von der Natur so vorgegeben und ganz natürlich. Es wird nur von unserer Kultur erwartet, das Kinder so lange durchschlafen,... nur so ist es leider nicht.

Richte es dir einfach in der Nacht einfacher ein, dann ist diese vorrübergehende Phase leichter zu ertragen. Sie wird vorrübergehen und Dein Kind ist dabei ganz normal und gesund! Das ist doch gut zu wissen!

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20. April 2008 um 9:30
In Antwort auf zirbe

Ja, genau...
... ich hab zwei Töchter! Und die Große schlief auch mit vier Monaten durch und kam davor nur mehr einmal nachts. Nur war das mit sechs Monaten wieder vorbei. Dann gings wieder und dann auch wieder nimmer!

Sag, musst Du zum Stillen aufstehen? Das hätte mich wohl auch fertig gemacht, zumal ich ja unter tags nicht zum schlafen komm. Die Große braucht keinen Mittagsschlaf mehr - schon seit einem Jahr nimmer und die zwei halbstündigen SChläfchen (manchmal auch nur mehr eins) von der Kleinen - das bringst für mich auch nicht mehr!
Nachts docke ich sie einfach an, wenn sie zum Maunzen anfängt, dann gurgelt sie das was sie braucht runter, das dauert meist nur ganz kurz und ich schlaf da direkt wieder ein dabei!
Das Prolaktin das ja in meiner Blutbahn ausgeschüttet wird ist ja milchbildend und gleichzeitig beruhigend, so schafft es ganz allgemein die Mutter auch wieder leichter in den SChlaf zu finden. Ich weiß selten, wie oft ich genau nachts gestillt hab. Es ist ja auch nicht wichtig. Und so bin ich eigentlich sehr fit für den Tag!

Es ist nicht jedes Kind gleich - also vergleiche auch deine beiden Kinder nicht miteinander.

Wenn man annimmt, dass es normal und gesund ist, dass Kinder auch nachts stillen - sie brauchen diese oftmalige kurze Nahrungszufuhr für ihren Wachstum (das große Gehirn,...). Das ist von der Natur so vorgegeben und ganz natürlich. Es wird nur von unserer Kultur erwartet, das Kinder so lange durchschlafen,... nur so ist es leider nicht.

Richte es dir einfach in der Nacht einfacher ein, dann ist diese vorrübergehende Phase leichter zu ertragen. Sie wird vorrübergehen und Dein Kind ist dabei ganz normal und gesund! Das ist doch gut zu wissen!

Guten Morgen,
momentan trinkt er nachts total unruhig, ran, ab, ran, ab, und richtiger Hunger ist das auch nicht. Mein Mann hat das heute Nacht mitbekommen und meinte, es müsse sich etwas ändern.
Allerdings ist der Kleine auch krank und war fünfmal letzte Nacht wach. Wenn er dann mal geschlafen hat, wollte der Große irgendwas... Ich bin also total kaputt.
Mein Großer macht auch keinen Mittagsschlaf mehr und er ist sehr aktiv. Jetzt, wo das Wetter wieder besser wird, ist es eigentlich einfacher, denn ich sitze auf der Terrasse und schaue ihm beim Spielen zu

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20. April 2008 um 13:02

Hallo Angela
bei mir war es mit ca. 6 Monaten auch recht extrem, mein Freund hat damals ebenfalls gesagt, so kann es nicht weiter gehen. Insbesondere wurde mir damals immer und immer wieder gesagt doch endlich abzustillen, danach seien aaaaallle Probleme gelöst... ...jaja...

Durchschlafen tut er mit seinen 13 Monaten nach wie vor nicht, aber es ist mittlerweile nachts nicht mehr extrem.
Ich kann dir auch nur raten, ihn doch mit in dein Bett zu nehmen. Das ewige stillen war zwar nervig, aber ich habe mich nur selten total gerädert gefühlt.

lg
Stefanie

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20. April 2008 um 21:52

Hallo
meine kleine ist 10 Monate alt und wird auch noch gestillt und ich muß auch noch 6 manchmal, wenn zähnchen kommen auch mehr aufstehen und sie schläft teilweise mit in unserem Bett, aber die Hebi hat mir gesagt das das bis zum 12 Monat normal ist un dann sollte man die Kinder auch mal schreien lassen und nicht jedes mal anlegen wenn sie schreien. Ich habe das jetzt schon ein paar mal probiert und es funktioniert ich hole sie nicht ins Bett sonder singe ihr das einschlaflied vor welches ich ihr jeden Abend vorsinge und sie schläft weiter. Am schreien kann man unterscheiden ob es nur ein schlechter Traum war oder irgendwas nicht geklappt hat oder ob sie an die Brust möchte. Meine kleine nimmt zu meinem großen nachsehen ja auch keinen Schnuller also ist die Brust meistens auch nur zur Beruhigung aber es ist trotzdem ganz schön anstrengend. Aber ich möchte das stillen trotzdem nocht nicht aufgeben, den so viel Nähe werde ich zu meinen Kind nicht mehr so schnell bekommen. LG Zara501 ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

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20. April 2008 um 22:05

Hallo Angela,
naja,einen "echten" Rat habe ich nun auch nicht parat,aber falls es dich tröstet:Bei uns ist es genauso

Meine kleine Tochter ist nun 7 Monate alt und trinkt nachts mehrmals an der Brust,mal alle Stunde,dann mal wieder zweimal die Nacht.

Ich nehm es halt wie`s ist,ich glaub,wenn ich mich dagegen wehre wird es nur anstrengend(er),und ich weiss,in einiger Zeit wird es anders werden.Ich wüsste nicht,was ich dagegen tun sollte und bis auf die extremen Nächte (ständig trinken) stört es mich nicht so,da sie ohnehin direkt "an meiner Brust" schläft.

Manchmal hab ich den Eindruck,sie holt sich ihren Flüssigkeitsbedarf nahezu komplett nachts,sie isst zwar meistens mittags Gemüse und abends einen Getreidebrei,zwischendrin stillt sie sich,aber irgendwie hab ich immer das Gefühl,es ist nicht so viel und nachts kommt dann der Durst?!Oder einfach das Saugbedürfnis,keine Ahnung,ist auch wurscht.
Ich weiss nur,dass ich auch oft sehr durstig bin nachts.

Das mit dem "nächtlichen Verarbeiten" kann ich bestätigen,ab einem gewissen Alter schlafen sie nachts nichtmehr so "engelsgleich",sondern z.T. verzieht sich das Gesicht im Schlaf auch mal zum Weinen...

Was ist das Gordon-Prinzip?Das mit der Familienkonferenz?Für Babies

Liebe Grüsse,

Kris

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21. April 2008 um 20:25
In Antwort auf kristjanna

Hallo Angela,
naja,einen "echten" Rat habe ich nun auch nicht parat,aber falls es dich tröstet:Bei uns ist es genauso

Meine kleine Tochter ist nun 7 Monate alt und trinkt nachts mehrmals an der Brust,mal alle Stunde,dann mal wieder zweimal die Nacht.

Ich nehm es halt wie`s ist,ich glaub,wenn ich mich dagegen wehre wird es nur anstrengend(er),und ich weiss,in einiger Zeit wird es anders werden.Ich wüsste nicht,was ich dagegen tun sollte und bis auf die extremen Nächte (ständig trinken) stört es mich nicht so,da sie ohnehin direkt "an meiner Brust" schläft.

Manchmal hab ich den Eindruck,sie holt sich ihren Flüssigkeitsbedarf nahezu komplett nachts,sie isst zwar meistens mittags Gemüse und abends einen Getreidebrei,zwischendrin stillt sie sich,aber irgendwie hab ich immer das Gefühl,es ist nicht so viel und nachts kommt dann der Durst?!Oder einfach das Saugbedürfnis,keine Ahnung,ist auch wurscht.
Ich weiss nur,dass ich auch oft sehr durstig bin nachts.

Das mit dem "nächtlichen Verarbeiten" kann ich bestätigen,ab einem gewissen Alter schlafen sie nachts nichtmehr so "engelsgleich",sondern z.T. verzieht sich das Gesicht im Schlaf auch mal zum Weinen...

Was ist das Gordon-Prinzip?Das mit der Familienkonferenz?Für Babies

Liebe Grüsse,

Kris

Hallo,
mal sehen, wie es so weiterläuft. Momentan hat er wieder eine erkältung und ab 3 Uhr habe ich kaum noch geschlafen, er wollte morgens noch nicht mal mehr gestillt werden.
ZUm Gordon-Prinzip findest Du
unter www.stillen-und-tragen.de
unter Forum
unter Schlafen
einen interessanten Erfahrungsbericht mit Links.
Wie findest Du das?
Adrian verzieht auch oft das Gesicht, er lächelt unglaublich oft im Schlaf.
Liebe Grüße,
Angela

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21. April 2008 um 20:28
In Antwort auf zara501

Hallo
meine kleine ist 10 Monate alt und wird auch noch gestillt und ich muß auch noch 6 manchmal, wenn zähnchen kommen auch mehr aufstehen und sie schläft teilweise mit in unserem Bett, aber die Hebi hat mir gesagt das das bis zum 12 Monat normal ist un dann sollte man die Kinder auch mal schreien lassen und nicht jedes mal anlegen wenn sie schreien. Ich habe das jetzt schon ein paar mal probiert und es funktioniert ich hole sie nicht ins Bett sonder singe ihr das einschlaflied vor welches ich ihr jeden Abend vorsinge und sie schläft weiter. Am schreien kann man unterscheiden ob es nur ein schlechter Traum war oder irgendwas nicht geklappt hat oder ob sie an die Brust möchte. Meine kleine nimmt zu meinem großen nachsehen ja auch keinen Schnuller also ist die Brust meistens auch nur zur Beruhigung aber es ist trotzdem ganz schön anstrengend. Aber ich möchte das stillen trotzdem nocht nicht aufgeben, den so viel Nähe werde ich zu meinen Kind nicht mehr so schnell bekommen. LG Zara501 ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

Hallo Zara,
ist natürlich krass, erst sechsmal odre so stillen und dann ist sie eins und soll nicht mehr gestillt werden... Naja, momentan ist Stillen halt wegen Zähne und andauernden Neuinfektionen sowieso ein Ausnahmezustand. Unsere nehmen/nahmen glücklicherweise einen Schnuller, es hat auch schonmal geklappt, nachts den Schnuller zu geben.
Momentan bin ich sogar zu müde, um irgendwas zu machen.
LG Angela

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21. April 2008 um 20:32
In Antwort auf kratzamkopp

Hallo Angela
bei mir war es mit ca. 6 Monaten auch recht extrem, mein Freund hat damals ebenfalls gesagt, so kann es nicht weiter gehen. Insbesondere wurde mir damals immer und immer wieder gesagt doch endlich abzustillen, danach seien aaaaallle Probleme gelöst... ...jaja...

Durchschlafen tut er mit seinen 13 Monaten nach wie vor nicht, aber es ist mittlerweile nachts nicht mehr extrem.
Ich kann dir auch nur raten, ihn doch mit in dein Bett zu nehmen. Das ewige stillen war zwar nervig, aber ich habe mich nur selten total gerädert gefühlt.

lg
Stefanie

Hallo Stefanie,
inzwischen ist es so, dass ich abends zwischen 21 Uhr und 22 Uhr stille, ihn in sein Bett lege und dann so um 2 Uhr aufwache und er auf einmal neben mir liegt und ich mich wundere, wie er
a) dort hingekommen ist und
b) meine eine Brust leer ist...
Allerdings tut mir dann meistens irgendetwas total weh, ich schlafe sehr verspannt und noch schlimmer, wenn er neben mir liegt. Dann ist bei uns auch noch Ausnahmezustand, mein Mann wurde am Herzen operiert und soll sich eigentlich schonen. Und heute morgen ist Adrian nur eingeschlafen, wenn ich ihn im KiWa durchs Haus gefahren habe. Nichts beruhigte ihn.
Ach Mensch, ich bin sooo kaputt.
Und ich wollte doch schon ewig Dir was zur Trotzphase schreiben.
Liebe Grüße,
Angela

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21. April 2008 um 20:39

Hallo Schildmaid,
mmmhhh, dann habe ich wohl Glück. Adrian schläft ohne mich ein, manchmal bleibe ich dabei und streichel ihm das Gesicht, oft auch nicht. Wohl der Riesenvorteil eines Schnullerkindes. Er ist auch total lieb, lacht alle an, sehr problemlos. War schon peinlich heute morgen beim KiA. Ich erzähle denen, wie schlecht es ihm doch geht, dass er letzte Nacht nur geweint hat und er lächelt alle an. Es ist wirklich mein absolutes Traum- und Kuschelbaby, wir sind halt die ganze Zeit zusammen, er weiß, dass er sich auf mich verlassen kann.
JUlian war auch total unkompliziert (Betonung liegt auf WAR) und ist fröhlich und hat durchgeschlafen.
Natürlich ist es auch eine Einstellungssache, ABER Menschen sind nunmal unterschiedlich belastbar und ich gehöre ja leider zu den Menschen, die neun Stundne Schlaf brauchen.
Ich würde nicht ferbern, habe ich ja schon geschrieben. Mein armes süßes Baby.
Liebe Grüße,
Angela

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21. April 2008 um 20:40

Hallo,
ich habe allen geantwortet, jetzt ist ein Riesendurcheinander. Es wäre wohl schlauer gewesen, wenn ich auf den ersten Artikel geantwortet hätte

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21. April 2008 um 20:56
In Antwort auf ilonaw

Hallo Stefanie,
inzwischen ist es so, dass ich abends zwischen 21 Uhr und 22 Uhr stille, ihn in sein Bett lege und dann so um 2 Uhr aufwache und er auf einmal neben mir liegt und ich mich wundere, wie er
a) dort hingekommen ist und
b) meine eine Brust leer ist...
Allerdings tut mir dann meistens irgendetwas total weh, ich schlafe sehr verspannt und noch schlimmer, wenn er neben mir liegt. Dann ist bei uns auch noch Ausnahmezustand, mein Mann wurde am Herzen operiert und soll sich eigentlich schonen. Und heute morgen ist Adrian nur eingeschlafen, wenn ich ihn im KiWa durchs Haus gefahren habe. Nichts beruhigte ihn.
Ach Mensch, ich bin sooo kaputt.
Und ich wollte doch schon ewig Dir was zur Trotzphase schreiben.
Liebe Grüße,
Angela

Was denkst du
warum du so verspannt bist in der Nacht? Mir ist das Einschlafstillen bzw. das Stillen in der Nacht anfangs auch schwer gefallen; schwer im Sinne von verspannt, aber mit der Zeit hat sich das gelegt.

Schläft Adrian im Schlafsack? Dies noch als Tip am Rande, denn es ist eine riesige Erleichterung, wenn man sich nachts nicht noch umsehen muss, ob er zugedeckt ist bzw. die Decke nicht über dem Gesicht hat.

Ich habe gemerkt, dass ich auf der linken Seite besser schlafe, ergo, dass ich nachts besser mit der linken Seite stillen kann. Anfangs schlief der Kleine am Rand rechts von mir, nun in der Mitte.

lg
Stefanie

P.S.: Zur Trotzphase hör ich immer gern was...

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22. April 2008 um 17:04

Hallo,
heute Nacht haben wir nur zweimal gestillt ; aber jetzt habe ich eine Supererkältung - mal wieder.

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22. April 2008 um 20:35
In Antwort auf ilonaw

Hallo,
heute Nacht haben wir nur zweimal gestillt ; aber jetzt habe ich eine Supererkältung - mal wieder.

Schön,
dass ihr da durch seid - ist ihm wohl auch nicht so rosig gegangen und hat dich viel gebraucht!
Dir gute Besserung!

Und noch eine schöne Stillzeit!
Zirbe

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