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Eingewöhnungsphase Krabbelstube

25. Oktober 2016 um 15:27

Hallo, ich wollte mal fragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit der Dauer der Eingewöhnungsphase in der Kita hat. Unsere kleine hatte mit 13 Monaten ihren ersten Tag. Nach mittlerweile 6 Wochen sind wir kaum weiter. Sie fühlt sich wohl, spielt mit anderen Kindern und sucht auch die Nähe der Betreuerin, aber nur so lange Mama anwesend ist. Deswegen würden mich eure Erfahrungen interessieren. Wie lange hat die Eingewöhnungsphase bei euch gedauert?

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25. Oktober 2016 um 15:48

5 Wochen, bei dem Kind vor uns waren es 8 ...
Das hatte zum Einen mit der Erzieherin zu tun, die es besonders harmonisch ablaufen lassen wollte. Zum Anderen auch mit der Organisation in der Kita (Ausfallzeiten wegen Krankheit und Urlaub bei den Erzieherinnen, die unsere Bezugserzieherin während der Eingewöhnung auffangen musste).

Was ich aber gelernt habe ist, es kommt ganz stark auf die Begleitperson an: wie ist deren Einstellung zur Kita und zur Erzieherin? Kann sie sich zurücknehmen und 'nur' beobachten wenn es um das eigene Kind geht?
Dann ist es wichtig, wie weit die Bezugserzieherin auf das neue Kind eingehen kann und einen Zugang findet.

Und zu letzt, wenn das Kind nach so langer Zeit immer noch weint bei der Trennung, ist die Frage warum. Das Kind, das vor uns eingewöhnt werden sollte und letztlich 8 Wochen gebraucht hat, war eigentlich nur sauer darüber, dass Mama geht. Es hat sich in der Kita wohlgwfühlt, hat geapielt, aber wenn Mama ging, wurde herumgebockt. Da hat auch niemand Zugang zum Trösten gefunden, denn es war eindeutig keine Angst oder Trauer... da half am Schluss nur trotzdem die Zeiten verlängern und von der Erzieherin begleitet ausbocken lassen.

Habt ihr schon ein Gespräch mit der Bezugserzieherin gesucht und gefragt was man ändern kann, damit es besser voran geht?
Manchmal reicht es ja die Erwartungen abzugleichen

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25. Oktober 2016 um 15:54
In Antwort auf mistbesen

5 Wochen, bei dem Kind vor uns waren es 8 ...
Das hatte zum Einen mit der Erzieherin zu tun, die es besonders harmonisch ablaufen lassen wollte. Zum Anderen auch mit der Organisation in der Kita (Ausfallzeiten wegen Krankheit und Urlaub bei den Erzieherinnen, die unsere Bezugserzieherin während der Eingewöhnung auffangen musste).

Was ich aber gelernt habe ist, es kommt ganz stark auf die Begleitperson an: wie ist deren Einstellung zur Kita und zur Erzieherin? Kann sie sich zurücknehmen und 'nur' beobachten wenn es um das eigene Kind geht?
Dann ist es wichtig, wie weit die Bezugserzieherin auf das neue Kind eingehen kann und einen Zugang findet.

Und zu letzt, wenn das Kind nach so langer Zeit immer noch weint bei der Trennung, ist die Frage warum. Das Kind, das vor uns eingewöhnt werden sollte und letztlich 8 Wochen gebraucht hat, war eigentlich nur sauer darüber, dass Mama geht. Es hat sich in der Kita wohlgwfühlt, hat geapielt, aber wenn Mama ging, wurde herumgebockt. Da hat auch niemand Zugang zum Trösten gefunden, denn es war eindeutig keine Angst oder Trauer... da half am Schluss nur trotzdem die Zeiten verlängern und von der Erzieherin begleitet ausbocken lassen.

Habt ihr schon ein Gespräch mit der Bezugserzieherin gesucht und gefragt was man ändern kann, damit es besser voran geht?
Manchmal reicht es ja die Erwartungen abzugleichen

Gespräch hatten wir, sie macht da keinen Druck, und wir als Bezugspersonen halten uns vor ort auch zurück. Insgesamt gibt es am team nichts auszusetzen, mich hat aber trotzdem mal interessiert, wie die Erfahrungen anderer so sind. Aber wir machen uns da noch keinen Stress

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