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Einschlaf-Stillen ** habt ihr es bereut???

11. Mai 2016 um 20:37

Hallo!
Bei uns hat sich das Stillen zum Einschlafen etabliert. Abends und zum Mittagsschlaf. Ich find es schön, es ist sehr entspannt. Aber es geht nur so. Zwergi ist 5 Monate.
Nun meine Frage: habt ihr es irgendwann bereut dass ihr das Einschlaf-Stillen hattet? Dass das Kind nur so eingeschlafen ist? Nur mit Mama? Papa kann ja nicht auch mal ins Bett bringen. Ihr müsst auch immer abends für ne Weile mit ins Bett und dann wiedet raus?
Bin auf eure Erfahrungen gespannt.
Lg

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11. Mai 2016 um 21:11


gibt doch nix schöneres als sein Baby so ins Traumland zu schicken. Die Zeit, wo Papa auch mal das Kind ins Bett bringt, kommt schon noch früh genug, keine Sorge.

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11. Mai 2016 um 21:24

Nicht bereut.
Mich hat das Einschlafstillen nie gestört. Es ist die schnellste und einfachste Möglichkeit, ein Baby zum Schlafen zu bringen. Die Nähe und Geborgenheit genieße ich sehr. Mich hat nur irgendwann beim Großen das Weiterschlafstillen genervt.

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11. Mai 2016 um 21:24

Fand es bis zum ende toll
...hab es nicht einmal in den 2 1/2 Jahren bereut. Es gibt doch echt nix einfacheres als so sein Kind in den Schlaf zu begleiten.
Wo andere Eltern eine Stunde am Bett des Babys verharren, hab ich das Kind in 10-20 min zum schlafen gebracht.
Wenn ich mal nicht da war, gab es auch keine probleme, wenn der papa sie mal ins Bett brachte.

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11. Mai 2016 um 21:26

Zu früh abgeschickt...
Als er zwei war, gab es dann nachts keine Brust mehr, und das ging dann plötzlich auch.

Meine Kleine ist jetzt 18 Monate und wird immer noch einschlafgestillt. Mittags schläft sie meist im Kinderwagen.

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11. Mai 2016 um 21:44

Nein
nie....ich wusste das der Moment ganz schnell vorbei sein wird

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11. Mai 2016 um 22:03

Nein
Irgendwann wenn die kleinen Älter sind, klapptces auch mit Papa und kuscheln...
LG

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12. Mai 2016 um 22:15


Wurde viel anstrengender als Einschlafstillen nicht mehr geklappt hat. Dann lag ich händchenhaltend daneben und bin immer mit weggepennt- das Einschlafen hat bei meiner Großen ewig gedauert.

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12. Mai 2016 um 22:19
In Antwort auf elisabennet


Wurde viel anstrengender als Einschlafstillen nicht mehr geklappt hat. Dann lag ich händchenhaltend daneben und bin immer mit weggepennt- das Einschlafen hat bei meiner Großen ewig gedauert.

P.s.
bei der Großen konnte der Papa lange Zeit nur ins Bett bringen, wenn ich mal wirklich weg war und ausgegangen bin, ansonsten schlimmes Geschrei und Weinen. Bis ca. 3 Jahre war Mama abends Pflicht.
Die Kleine schlief von Anfang an super bei Papa im TT und dann auch abends kuschelnd. Wir wechseln uns ab, wie es gerade passt.

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12. Mai 2016 um 22:45

Das Einschlafstillen nicht...
Für meine Jungs gab es irgendwann mit gut einem Jahr auch Alternativen. Kuscheln mit Papa war auch schön und der Nuckel wurde auch mal zur Beruhigung genommen. Mit 16 bzw. 18 Monaten waren sie dann abgestillt - ganz entspannt und ohne großes Drama.

Mein Töchterchen (18 Monate) ist da anders! Für sie gibt es nachts keine Alternative zu Mamas Brust. Nuckel werden wütend durch die Gegend geschleudert und Papa wird schreiend weggestoßen - auch wenn Mama nicht in der Nähe ist. Sie wird nachts noch ziemlich oft wach und lässt sich nur durch Nuckeln an meiner Brust beruhigen. Das empfinde ich mittlerweile schon als anstrengend. So sehr ich das Kuscheln im Familienbett mit ihr genieße, so wünsche ich mir doch, dass sie so langsam doch lernt etwas unabhängiger von meiner Brust zu werden und sich z.B. auch mal vom Papa ins Bett bringen zu lassen. Mittags klappt das auch schon ganz gut. Abends leider gar nicht! Dazu muss ich sagen, dass sie von meinen 3 Kindern wohl die temperamentvollste ist. Sie kann sehr ausdauernd sehr sehr wütend schreien und toben!

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12. Mai 2016 um 23:19

Nein
Hab 20 Monate gestillt, bis ich nicht mehr wollte.

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13. Mai 2016 um 13:43

Bereut habe ich es nicht
weil ich es nicht so geplant hatte, hatte sich so eingespielt und war auch sehr bequem.
das einzig doofe war, dass ich auch immer eingeschlafen bin obwohl ich mich auf den freien Abend gefreut hatte
oder noch einige Sachen erledigen musste


Das interessante war, wenn ich zuhause war konnte nur ich ihn ins Bett bringen, war ich aber abends mal außer haus war es kein problem, dass der Papa oder jemand anderes ins bett brachte
das ging aber nur, wenn ich nicht da war

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13. Mai 2016 um 13:55

Jaaa, hab ich
Kind 1 hing nur an mir und es ging nichts anderes außer stillen. Das ging so lange wie er es nicht mehr brauchte. Alles in allem 1 jshr und 4 monate.

Das hat mich abhängig gemacht und somit konnte ich immer erst ab 20 uhr aus dem haus oder auch später, weil er ewig nicht eingeschlafen ist. -.-

Bei nummer 2 hab lch es bewusst nicht gemacht. Sie kann alleine einschlafen oder aber auch auf mir.
Sie ist auch ein stilljunkie und die flasche landet im eck, aber das schlafritual ist für uns so entspannter und ich bereue nichts

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13. Mai 2016 um 15:14

Na klar hängt viel vom Kind ab!
Gestern bei der Impfung war selbst die Kinderärztin ganz beeindruckt von meinem kleinen Kampfzwerg. Die Arzthelferin konnte sie kaum festhalten und sie hatte alles zusammengebrüllt. Dann bei der Terminvergabe hatte sie kurz aufgehört zu brüllen und es kam ein zuckersüßes "Dühüüü" (=Tschüß). Danach hatte sie dann noch 10 Minuten weitergebrüllt .

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15. Mai 2016 um 19:22

Huhu
mich hat das Einschlafstillen nach 7-8? Monaten echt gestört.. ich war halt immer abhängig.. Ich wollte das auch der Papa sie zb. ins Bett bringen kann.. Ich hab sie irgendwann einfach im Arm gewogen bis sie eingeschlafen ist.. Als sie das akzeptiert hat.. Immer kürzer gewogen und später wach ins Bett gelegt. Die ersten 2 Tagen waren richtig doof .. dann immer besser aber es dauerte ne weile..heute ist es traumhaft.. Ich hab sie 1-2min im Arm kuschel kurz während die Spieluhr läuft.. leg sie hin.. geh raus und sie schläft ein (meistens ).. Manchmal erzählt sie auch noch kurz.. Abends wird auf dem Schloss eine Geschichte lesen.. dann wie immer.. sie ist jetzt 12 Monate. Und es ist so schön sie ohne stress ins Bett zu bringen.

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15. Mai 2016 um 19:28
In Antwort auf endlich2014

Huhu
mich hat das Einschlafstillen nach 7-8? Monaten echt gestört.. ich war halt immer abhängig.. Ich wollte das auch der Papa sie zb. ins Bett bringen kann.. Ich hab sie irgendwann einfach im Arm gewogen bis sie eingeschlafen ist.. Als sie das akzeptiert hat.. Immer kürzer gewogen und später wach ins Bett gelegt. Die ersten 2 Tagen waren richtig doof .. dann immer besser aber es dauerte ne weile..heute ist es traumhaft.. Ich hab sie 1-2min im Arm kuschel kurz während die Spieluhr läuft.. leg sie hin.. geh raus und sie schläft ein (meistens ).. Manchmal erzählt sie auch noch kurz.. Abends wird auf dem Schloss eine Geschichte lesen.. dann wie immer.. sie ist jetzt 12 Monate. Und es ist so schön sie ohne stress ins Bett zu bringen.

Achso
und ich habe feste Schlafenszeiten eingeführt.. das ist meiner Meinung nach wichtig für die Zwerge.

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15. Mai 2016 um 19:38
In Antwort auf endlich2014

Achso
und ich habe feste Schlafenszeiten eingeführt.. das ist meiner Meinung nach wichtig für die Zwerge.

Was meinst du
Mit kürzer gewogen? Ist sie schneller eingeschlafen dann oder dann halb wach abgelegt oder wie meinst du?
Darfst mir gerne auch ne pn schreiben.
Würde mich aus aktuellen Anlass interessieren

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15. Mai 2016 um 20:25
In Antwort auf blaetterrascheln

Das Einschlafstillen nicht...
Für meine Jungs gab es irgendwann mit gut einem Jahr auch Alternativen. Kuscheln mit Papa war auch schön und der Nuckel wurde auch mal zur Beruhigung genommen. Mit 16 bzw. 18 Monaten waren sie dann abgestillt - ganz entspannt und ohne großes Drama.

Mein Töchterchen (18 Monate) ist da anders! Für sie gibt es nachts keine Alternative zu Mamas Brust. Nuckel werden wütend durch die Gegend geschleudert und Papa wird schreiend weggestoßen - auch wenn Mama nicht in der Nähe ist. Sie wird nachts noch ziemlich oft wach und lässt sich nur durch Nuckeln an meiner Brust beruhigen. Das empfinde ich mittlerweile schon als anstrengend. So sehr ich das Kuscheln im Familienbett mit ihr genieße, so wünsche ich mir doch, dass sie so langsam doch lernt etwas unabhängiger von meiner Brust zu werden und sich z.B. auch mal vom Papa ins Bett bringen zu lassen. Mittags klappt das auch schon ganz gut. Abends leider gar nicht! Dazu muss ich sagen, dass sie von meinen 3 Kindern wohl die temperamentvollste ist. Sie kann sehr ausdauernd sehr sehr wütend schreien und toben!

Das klingt
als würdest du von meiner Kleinen sprechen. Sie ist 21 Monate alt

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15. Mai 2016 um 20:45

Nein...
...nicht bereut. Machen wir seit 2,5 Jahren so und noch so lange wie sie es braucht. Genieße die Zeit. Papa kann sie aber auch ins Bett bringen, wenn ich mal nicht da bin. Früher mit Tragen, heute geht's auch so

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15. Mai 2016 um 22:31

Ja
Ich habe es bereut und würde es nie wieder tun. Das hat das Schlafverhalten meiner Tochter so stark beeinflusst, das wir heute (Tochter nun 5 Jahre) immer noch Probleme mit ihrem Schlaf haben. Sie wollte nur die Brust, nur mich. Ihr Vater hatte keine Chance sie ins Bett zu bringen. Sie ist ständig wach geworden und schlief einfach nicht ohne Brust wieder ein. Ich konnte keinen einzigen Film schauen, nicht mit meinem Mann kuscheln, nicht weggehen. Sie hat Stundenlang geschrien wenn es keine Brust im Bett gab, sie schrie bis sie Blau wurde. Ich werde diese Zeit nie vergessen

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15. Mai 2016 um 22:38

Nicht bereut.
Bei meiner ersten Tochter bin ich auch immer gewarnt worden, ihr das Einschlafstillen bloß nicht anzugewöhnen. Ergebnislose Versuche, sie während des Stillens am Einschlafen zu hindern, haben mir mehr Stress gemacht, als später das Abstillen.
Meinen Sohn habe ich fünfzehn Monate lang Einschlaf-gestillt, das Abstillen klappte völlig problemlos. Danach schlief er sofort durch.
Mein drittes Baby entwöhne ich gerade langsam. Sie nimmt zum Glück auch einen Schnuller, damit kann sie auch einschlafen.
Es stimmt allerdings schon, dass ich während der Stillzeit als Einzige das Baby ins Bett bringen kann (zumindest abends, am Tag ging auch der Kinderwagen). Ich fand das nicht schlimm - das liegt allerdings auch daran, dass wir in den ersten beiden Baby-Zeiten viel im Ausland waren und ich insofern eh keine Oma zum Babysitten greifbar hatte.

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15. Mai 2016 um 23:16

Nicht bereut.
J ist 14 Monate und wird immer noch einschlafgestillt. Er schläft meistens innerhalb von wenigen Minuten ein. Sehr einfach! ich glaube in den schlaf tragen würde ich eher bereuen als Stillen.
Nachteil ist natürlich, dass nicht mal jemand anderes übernehmen kann. Zumindest bei uns nicht. Bei manchen Kindern klappt es aber dennoch!

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