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Einschlafbegleitung - ja oder nein?

2. Oktober 2016 um 16:09

Liebe Mamas!

Dieses Thema beschäftigt mich momentan ein wenig. Und jede Mama handhabt es anders. Darum würde mich interessieren, wie macht ihr das?

- einerseits erzählen mir freundinnen, dass ich, wenn ich neben meinem kind sitzen bleibe bis es schläft (oder zumindest halbwegs eingeschlafen ist), dass ich es nie mehr loswerde und immer neben sitzen MUSS. Ich solle doch mein Kind jeden abend schreien lassen (2 jahre alt) damit es sich das merkt. diese mütter würden NIE sitzen bleiben neben ihren kindern geschweige denn sich dazulegen.

Meine Meinung. Mein Kind beruhigt sich nicht wenn ich es schreien lasse und das mache ich nicht. ich sitze neben dem bett auf einem sessel. wenn gewünscht wird noch ein bisschen hand gehalten und sonst bleibe ich einfach ein paar minuten sitzen und schleiche mich dann aus dem zimmer.

- andererseits habe ich dann wieder freundinnen die neben ihrem kind im bett einschlafen und dieses dann erst ins bettchen legen... jeder hat eben sein ritual.
ganz andere wiederum lassen die kinder mit fernsehen und finden das ok, dass das kind entscheidet wann es schlafen möchte (zwischen 20 und 23 uhr) was ich nicht verstehen kann. weil erwachsenen sendungen nichts für kleine kinder sind.


Meine Frage hierzu: findet ihr es falsch, dass ich neben meinem kind sitzen bleibe, wenn es mich braucht? bzw. hat das wer gemacht und hat das kind trotzdem alleine einschlafen können - irgendwann mal wenn es größer ist?

solche (ich mach das immer so und mein kind schläft perfekt jeden tag gleich ein) Mamas verunsichern mich ein wenig.

jedoch werde ich meinen weg so weitergehen! ich glaube ja, die schlafphasen ändern sich sowieso alle paar monate mal.

danke schon mal für eure antworten.

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2. Oktober 2016 um 16:09

Liebe Mamas!

Dieses Thema beschäftigt mich momentan ein wenig. Und jede Mama handhabt es anders. Darum würde mich interessieren, wie macht ihr das?

- einerseits erzählen mir freundinnen, dass ich, wenn ich neben meinem kind sitzen bleibe bis es schläft (oder zumindest halbwegs eingeschlafen ist), dass ich es nie mehr loswerde und immer neben sitzen MUSS. Ich solle doch mein Kind jeden abend schreien lassen (2 jahre alt) damit es sich das merkt. diese mütter würden NIE sitzen bleiben neben ihren kindern geschweige denn sich dazulegen.

Meine Meinung. Mein Kind beruhigt sich nicht wenn ich es schreien lasse und das mache ich nicht. ich sitze neben dem bett auf einem sessel. wenn gewünscht wird noch ein bisschen hand gehalten und sonst bleibe ich einfach ein paar minuten sitzen und schleiche mich dann aus dem zimmer.

- andererseits habe ich dann wieder freundinnen die neben ihrem kind im bett einschlafen und dieses dann erst ins bettchen legen... jeder hat eben sein ritual.
ganz andere wiederum lassen die kinder mit fernsehen und finden das ok, dass das kind entscheidet wann es schlafen möchte (zwischen 20 und 23 uhr) was ich nicht verstehen kann. weil erwachsenen sendungen nichts für kleine kinder sind.


Meine Frage hierzu: findet ihr es falsch, dass ich neben meinem kind sitzen bleibe, wenn es mich braucht? bzw. hat das wer gemacht und hat das kind trotzdem alleine einschlafen können - irgendwann mal wenn es größer ist?

solche (ich mach das immer so und mein kind schläft perfekt jeden tag gleich ein) Mamas verunsichern mich ein wenig.

jedoch werde ich meinen weg so weitergehen! ich glaube ja, die schlafphasen ändern sich sowieso alle paar monate mal.

danke schon mal für eure antworten.

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2. Oktober 2016 um 16:33

Ich würde sagen
Einschlafbegleitung ist richtig, wenn das kind es einfordert. Schreien lassen st für mich keine option. Würde ich niemals machen. Glaub auch nicht, dass mein sohn sich beruhigen würde, wenn ich es täte.

Generell ist mein sohn (wird bald 2) eher unkompliziert und schläft alleine ein. War schon immer so. Aber manchmal braucht er mich auch zum einschlafen, wenn er etwas krank ist oder sonst schlecht drauf. Dann bleib ich natürlich bei ihm bis er eingeschlafen ist. Dauert meist nur 10-20 min. Ich finds ok und es stört mich nicht, ausserdem kommt es nicht allzu oft vor.

Ich würde es so machen, wie du es für richtig hälst und mir von niemanden reinreden lassen. Es wird bei der kindererziehung immer leute geben, die andere meinung sind.

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2. Oktober 2016 um 17:39

Unser
Sohn ist die ersten acht Monate seines Lebens immer allein eingeschlafen und er mochte es gar nicht wenn man in seiner Nähe war, beruhigte sich dann nicht. Sein Bettchen, dunkel im Schlafzimmer, und dann hat er ein bisschen gewuselt und geschlafen.. Mit einmal war das vorbei. Tagsüber schläft er nur wenn ich die ganze Zeit daneben liege, schleich ich raus ist er wach und beruhigt sich ewig nicht und der Tag ist im Eimer. Abends schläft er auf dem Arm ein und dann legen wir ihn sein Bett und er schläft dann dort allein bis wir später auch ins Bett gehen. Er hat noch kein eigenes Zimmer. Er ist jetzt 18 Monate alt. Klar das tagsüber im Bett liegen nervt, aber ich hoffe einfach dass er früh den mittagsschlaf abschafft

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2. Oktober 2016 um 18:07

Meine tochter
wurde 10 Monate lang tagsüber und abends in den Schlaf getragen! Manno, da musste ich von allen Seiten heftige Kritik einstecken! Mein Rücken tat schon etwas weh und oft zweifelte ich daran, ob es nicht doch der falsche Weg war.Aber sie liebte es und musste nie weinen.Mittlerweile ist sie 13 Monate alt und ich wurde für die ganze Mühe belohnt. Ich nehme sie nun in den Arm, gebe ihr das Fläschchen, danach drücke ich sie noch ein paar Minuten und lege sie dann in ihr Bettchen.Sie schläft dann in ca. 5 Minuten ein.Für uns beide war es der richtige Weg

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2. Oktober 2016 um 18:37

Nein
Also bei meiner Großen (12) hatte ich nie Probleme mit dem Schlafen. Sie kam die ersten 6. Lebensmonate nachts alle 2 Stunden, bis ich dann vor Erschöpfung eines Abends im Wohnzimmer auf der Couch eingeschlafen bin und sie nachts im anderen Zimmer (Flur über 8 m) nicht gehört habe. Seitdem schlief sie durch. Das blieb dann auch so. Ich musste sie nie in den Schlaf begleiten. Es gab ein Abendritual (Geschichte vorlesen, kuscheln) und das war's. Das einzige was wir hatten war, dass sie halt gern wieder aus ihrem Zimmer gescheißert kam: Hunger, Durst, Klo, nicht müde. Eben die typischen Ausreden, wenn ein Kind nicht schlafen will Ich habe mir das immer einmal gefallen lassen, danach wurde sie konsequent zurück ins Bett geschickt. Ich habe sie nie schreien lassen.

Ich als Mutter/wir als Eltern bestimmen die Bettzeit des Kindes. Wir haben auch ein Recht auf Ruhe, Erfüllung unserer Bedürfnisse und Privatsphäre. Da werde ich ein Kind nicht tagtäglich entscheiden lassen, wann es denn ins Bett gehen möchte. Der Abend gehört den Eltern bzw. mir. Da habe ich Feierabend und möchte kein Kind, egal wie alt, noch bespaßen müssen. Da mache ich Haushalt und was für mich. Und ja: das TV-Programm ist abends nichts mehr für Kinder. Zumal ich auch der Meinung bin, dass Fernsehen nicht dazu beiträgt, dass ein Kind runter kommt und schläfrig wird. Es bewegt eher und wirft vielleicht Fragen auf.

Ich bin gespannt wie es bei der Kleinen wird. Momentan geht sie um 21 Uhr ins Bett und schläft allein, jedoch in meinem Bett, ein.

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2. Oktober 2016 um 18:41

Also
ich mach es einfach gerne. Da die Kleine mit im FB schläft, bring ich (oder Papa oder Oma oder die große Schwester) sie ins Bett, wir schauen ein Buch an , kuscheln und stillen ( natürlich nur bei mir ) Wenn sie schläft gehen wir wieder raus . Das dauert meist zwischen 10-30 min. Für mich ist das auch Erholungszeit und Kuschelzeit. Und für uns ist das so gut und richtig.
Aber ich verstehe vollkommen, wenn jemand das nicht mag und anders machen möchte . Da muss halt jeder seinen eigenen Weg finden. Schreien lassen (allein) ist für mich persönlich keine Option. Ob mit 6 Monaten oder 2 Jahren. Das finde ich grausam.

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2. Oktober 2016 um 18:59

Ein ganz klares Ja
Wenn es nicht Stunden dauert.
Ich würde nicht schreien lassen. Ich finde einfach, die adelt ist grausam genug, das müssen unsere Kinder leider noch früh genug lernen. Und wie lange sind sie denn so klein und bedürftig, bezogen auf mein ganzes Leben? Ich finde es wunderbar, meinen Söhnen Halt und ageborgenheit und Liebe zu geben. Sie gehen Indie adelt von einem Ort der Liebe und Sicherheit. Da schafft Selbstvertrauen und Stärke.

Manche Kinder brauchen es mehr, manche weniger.

Bei meinem Hrossen dachte ich zwischendurch, da komme ich nie wieder raus, aber plötzlich klappte es total gut, eine Geschichte im Bett, eine abrunde kuscheln, dann Gute Nacht sagen und raus. Da war er 3. jetzt mit fast 5 fragte er manchmal nach langem Kuscheln im Bett, oder fragt, ob ich bleibe, bis er schläft. Weil er sonst so problemlos ins Bett geht mache ich das dann.

Den Kleinen begleite ich ja auch. Meist schläft der Große gleichzeitig ein. Sie schlafen beide bei mir mit. Der Kleine wollte jetzt mehrere Abende gehalten werden. Er ist 17 Monate, und ich habe das dann getan. Gestern wollte er wieder nur neben mir liegen, nicht mal berühren war erlaubt. Ich genieße das noch, dass ich ihn in den Schlaf begleite. Sie werden so schnell groß.

Das Einschlafstillen hat mich wahnsinnig gemacht, also habe ich abgestillt vor einem Monat. Das war so viel einfacher als gedacht. Insofern: alle Angewohnheiten können auch wieder geändert werden. So lange es mich nicht stört, aber meinen Jungs gut tut, mache ich es so.

Mach Dein Ding! Ja, andere Mütter können einen das verunsichern. Aber warum eigentlich? Folge Deinem Gefühl, es ist DEIN Kind!

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2. Oktober 2016 um 19:02
In Antwort auf gruenspan

Ein ganz klares Ja
Wenn es nicht Stunden dauert.
Ich würde nicht schreien lassen. Ich finde einfach, die adelt ist grausam genug, das müssen unsere Kinder leider noch früh genug lernen. Und wie lange sind sie denn so klein und bedürftig, bezogen auf mein ganzes Leben? Ich finde es wunderbar, meinen Söhnen Halt und ageborgenheit und Liebe zu geben. Sie gehen Indie adelt von einem Ort der Liebe und Sicherheit. Da schafft Selbstvertrauen und Stärke.

Manche Kinder brauchen es mehr, manche weniger.

Bei meinem Hrossen dachte ich zwischendurch, da komme ich nie wieder raus, aber plötzlich klappte es total gut, eine Geschichte im Bett, eine abrunde kuscheln, dann Gute Nacht sagen und raus. Da war er 3. jetzt mit fast 5 fragte er manchmal nach langem Kuscheln im Bett, oder fragt, ob ich bleibe, bis er schläft. Weil er sonst so problemlos ins Bett geht mache ich das dann.

Den Kleinen begleite ich ja auch. Meist schläft der Große gleichzeitig ein. Sie schlafen beide bei mir mit. Der Kleine wollte jetzt mehrere Abende gehalten werden. Er ist 17 Monate, und ich habe das dann getan. Gestern wollte er wieder nur neben mir liegen, nicht mal berühren war erlaubt. Ich genieße das noch, dass ich ihn in den Schlaf begleite. Sie werden so schnell groß.

Das Einschlafstillen hat mich wahnsinnig gemacht, also habe ich abgestillt vor einem Monat. Das war so viel einfacher als gedacht. Insofern: alle Angewohnheiten können auch wieder geändert werden. So lange es mich nicht stört, aber meinen Jungs gut tut, mache ich es so.

Mach Dein Ding! Ja, andere Mütter können einen das verunsichern. Aber warum eigentlich? Folge Deinem Gefühl, es ist DEIN Kind!

Es dauert übrigens beim Kleinen
nur da 15 Minuten...

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2. Oktober 2016 um 19:15

Hallo
ich begleite meinen Sohn auch jeden Abend in den Schlaf, ich sitze neben dem Bett,wir reden noch über den Tag , kuscheln und dann streich ich ihm entweder über den Kopf oder er nimmt meine Hand .Er ist fast 4 und schläft super durch ,braucht diesen positiven Tagesabschluss aber einfach,ich merke dass ihm das gut tut. Dauert um die 5 bis 10 min dann schläft er und ich gehe raus . Finde nicht,dass die 10 Minuten relevante Zeit von meinem Abend wegnehmen... Ich glaube wirklich nicht dass wir mit 16 Jahren immer noch das gleiche Ritual machen, die Mäuse sind doch echt noch klein und können zwar schon sehr viel alleine aber trotzdem tut ihnen so eine Begleitung einfach gut LG !

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2. Oktober 2016 um 19:37

Fuer uns ja
Bei beiden meiner Kinder habe ich mich daneben gelegt und gewartet bis sie eingeschlafen sind. Bis auf Ausnahmen dauerte das nie allzu lange. Habe ich irgendwie nie .hinterfragt weils so.einfach am besten geklappt hat mit dem einschlafen. Ich denke jede hat da so ihre eigene Methode.

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2. Oktober 2016 um 19:42

Für uns
keine Option, dass Kind schreien zu lassen. Es gibt Abende, da schläft sie bei mir auf dem Arm ein. Dann gibt es Abende da schläft sie schon fast bei ihrer Flasche ein, da brauch ich sie nur ins Bett legen und die Spieluhr aufziehen. Bei meinem Mann, meiner Mutter und meiner Schwiegermutter bleibt sie im Bett liegen und sie streicheln ihren Kopf bis sie eingeschlafen ist. Bei mir funktioniert das nicht, sie steht immer wieder auf und weint. Da nehme ich sie hoch und innerhalb von max 15min schläft sie.

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2. Oktober 2016 um 20:29

Wenn es alleine
Einschläft, ohne zu weinen, ist es doch ok, aber weinen lassen schadet der Kinderseele.
Mit 3 können es die meisten alleine.
LG

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2. Oktober 2016 um 20:30

Hallo!
Ich finde es völlig in Ordnung- wie du es machst.

Ob und wann sie es dann alleine können, kann ich nicht sagen, da wir noch nicht soweit sind.

Ich begleitet unsere Tochter (fast 17 Monate) auch jeden Abend kuschelnd in den Schlaf. Für uns ist es vollkommen okay. Zur Zeit geht es recht fix mit 5- 10 Minuten.
Vielleicht klappt das alleine einschlafen bei uns dann irgendwann genau so flink und unproblematisch, wie es mit dem Abstillen funktioniert hat, vielleicht auch nicht.
Inzwischen ist es mir Wurst.

Wir werden zwar auch manchmal blöd angeguckt in Sinne von 'kann sie das nicht langsam mal alleine?!'.
Ich finde aber jeder hat seine eigenen Rituale und Arten sein Kind groß werden zu lassen- egal ob Stillen od.Flasche, Schlafbegleitung, Beikost, Erziehung allgemein... Solange man mit sich im Einklang ist und es dem Kind gut damit geht ist alles fein.

Alles Gute für euch!

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2. Oktober 2016 um 21:09

.
Ich finde Deinen Weg in keinster Weise außergewöhnlich. Wenn es für Euch passt, ist es doch super!

Mir persönlich war es ab einem bestimmten Punkt wichtig, beim Einschlafen nicht zu lange Zeit "vereinnahmt" zu werden durch z.B. Händchenhalten. Ich habe mich dann einfach nur im Sessel neben das Bett gesetzt.

Wenn Ihr aber z.B. ein Geschwisterchen für ihn bekommen solltet und es mt 2en abends absehbar schwierig werden könnte, würde ich vorsichtig darauf hinarbeiten, dass er beim Einschlafen etwas unabhängiger wird, z.B. sich auch vom Papa ins Bett bringen lässt.

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2. Oktober 2016 um 22:17

Wir
Begleiten unsere Tochter such in den Schlaf
Sie ist ein Jahr alt.
Habe es immer gemacht und meine drei großen schlafen auch alleine bekommen also kein Schaden
Ich finde dies völlig normal

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2. Oktober 2016 um 22:34

Das
Ist ein großes thema wo sich die geister scheiden. Mein großer ist 2 1/4 jahre und schläft schon immer alleine ein, als baby ins bett gelgt und er hat geschlafen, jetzt wo er älter ist und weis dasseine kleine schwester 9 monate noch bei uns schläft , probiert er aber auch das wir noch bleiben, wir kuscheln dann kurz, einmal spieluhr aufziehen und dann ins bett, dann schläft er alleine.
Er hat auch tage da ruft er öfters, aber mehr als 3 mal mache ich das nicht, das sage ich ihm und dann hält er sich meist daran.

Seine schwester stille ich und lege sie in ihr bett und geh raus, sie schläft dann auch meist direkt ein.

Für mich wäre es nichts noch ewig lange am bett zu sitzen und händchen zu halten. Kleine kinder denke ich mir dann ok, aber bei größeren, finde ich das einfach nicht gut.

Es muss jeder selber wissen, ich wurde auch so erzogen und hab keinen schaden bekommen.

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2. Oktober 2016 um 22:48

Es gibt kein schwarz und kein weiß
Weil jede Familie und jedes Kind anders ist.

Man kann sich und dem Kind je nach Situation vieles angewöhnen. Wenn das Baby so schnell und unkompliziert eingeschlafen ist, ändert man an der einschlafsituation nichts, denn es hat ja gut und schnell geklappt.
Daher ist das einfach eine schwieriges Thema.

Ich hab 2 Kinder und mit Absicht das einschlafritual sehr einfach und für jeden anderen durchführbar gestaltet.
Umziehen, Zähne putzen, Bett, Geschichte, kuscheln, kuss, Spieluhr, Tür zu.
Als sie noch Baby waren, hab ich sie halbwach und wach ins Bett gelegt. Hat sehr zeitig sehr gut funktioniert.

Was das beste für die eigenen Kinder und die eigene Familie ist, entscheiden die Kinder und die Familienmitglieder und niemand anders. Es gibt hier kein richtig oder falsch

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3. Oktober 2016 um 7:46

Unser sohn
wird im November 2 und wir begleiten ihn auch beim Einschlafen. Das dauert an manchen Tagen eben länger, an anderen kürzer. Für uns ist es die beste Lösung, ich lege mich dann vor sein Bettchen und halte seine Hand oder streichle seinen Rücken. Wenn er "genug" davon hat, schiebt er die Hand weg und dreht sich zum schlafen um. Wenn ich rausgehen würde, würde der Kleine weinen. Es ist für mich auch eine kurze Entspannungszeit und ich glaube, dass sich das auch irgendwann geben und er alleine einschlafen wird. Das stößt nicht überall auf Zuspruch, aber jedes Kind ist anders und ich würde nie jemanden verurteilen, der das anders macht. Das muss jeder für sich entscheiden und jegliche Äußerungen, die mein Handeln in Frage stellen, ignoriere ich inzwischen. Es ist unser Kind, er braucht das noch und damit ist das Thema für mich erledigt

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3. Oktober 2016 um 12:30

Für seine eigenen kinder, ...
... sollte man sich immer zeit nehmen.

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3. Oktober 2016 um 12:32

Das Problem bei der Einschlafbegleitung
ist einfach, dass es tendenziell die Kinder davon abhält, durchzuschlafen. Denn sie werden ca. alle anderthalb-zwei Stunden leicht wach und wenn du dann nicht mehr da bist, haben sie oft Probleme, wieder einzuschlafen. Auch kann Einschlafbegleitung manche Kinder vom schnellen Einschlafen abhalten, weil das Kind immer aufpasst, dass du nicht abhaust.

Es gibt also durchaus ein paar gute Argumente gegen das begleitete Einschlafen. ABER wenn dein Kind durchschläft und nicht zwei Stunden braucht, um einzuschlafen, ist doch alles in Ordnung.

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3. Oktober 2016 um 13:31
In Antwort auf somasu

Das Problem bei der Einschlafbegleitung
ist einfach, dass es tendenziell die Kinder davon abhält, durchzuschlafen. Denn sie werden ca. alle anderthalb-zwei Stunden leicht wach und wenn du dann nicht mehr da bist, haben sie oft Probleme, wieder einzuschlafen. Auch kann Einschlafbegleitung manche Kinder vom schnellen Einschlafen abhalten, weil das Kind immer aufpasst, dass du nicht abhaust.

Es gibt also durchaus ein paar gute Argumente gegen das begleitete Einschlafen. ABER wenn dein Kind durchschläft und nicht zwei Stunden braucht, um einzuschlafen, ist doch alles in Ordnung.

Das ist Quatsch!
Mag bei manchen Kindern so sein, aber bei weitem nicht bei allen! Damit meine ich vor allem das Durchschlafen. Manche Kinder schlafen sogar trotz Einschlafstillen durch.

Ganz klar: jedes Kind ist anders, manche brauchen es so, manche anders. Aber so verallgemeinernde Aussagen sind Quatsch, es stimmt einfach nicht.

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3. Oktober 2016 um 15:18
In Antwort auf gruenspan

Das ist Quatsch!
Mag bei manchen Kindern so sein, aber bei weitem nicht bei allen! Damit meine ich vor allem das Durchschlafen. Manche Kinder schlafen sogar trotz Einschlafstillen durch.

Ganz klar: jedes Kind ist anders, manche brauchen es so, manche anders. Aber so verallgemeinernde Aussagen sind Quatsch, es stimmt einfach nicht.

Habe ich irgendwo gesagt, dass das alle Kinder betrifft?
Wenn ich Worte wie "tendenziell" "kann" und "oft" benutze, dann meine ich eben, dass es vorkommt, aber nicht bei jedem Kind. Bei meiner Grossen war es so, bei der Kleinen nicht zum Beispiel.

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3. Oktober 2016 um 15:20
In Antwort auf somasu

Habe ich irgendwo gesagt, dass das alle Kinder betrifft?
Wenn ich Worte wie "tendenziell" "kann" und "oft" benutze, dann meine ich eben, dass es vorkommt, aber nicht bei jedem Kind. Bei meiner Grossen war es so, bei der Kleinen nicht zum Beispiel.

Und man kann durchaus begleiten
ohne sich dazu zu setzen, in dem man zwar ausser Sichtweite ist, aber noch vorsingt, zum Beispiel.

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3. Oktober 2016 um 17:13

Alle 3 wurden bzw. werden
In der Schlaf begleitet. Irgendwann hört das von selbst auf. Der Große mit ca. 2 1/2, der Mittlere mit unter 2. Die kleine ist 7 1/2 Monate und ich liege natürlich daneben. Es ist wunderschön und doch echt kein Akt.

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3. Oktober 2016 um 19:00

Mein sohn 8 jahre
brauchte lange eine einschlafbegleitung. Mit 6 änderte sich das. Wir lesen abends zusammen. Dann Zähne putzen. Hörbuch an. Zu decken. Gute Nacht Kuss. Nachtlicht an und er schläft alleine ein. Jedes Kind hat sein Tempo und jeder sollte es so machen wie er es für richtig hält.

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3. Oktober 2016 um 21:01
In Antwort auf somasu

Das Problem bei der Einschlafbegleitung
ist einfach, dass es tendenziell die Kinder davon abhält, durchzuschlafen. Denn sie werden ca. alle anderthalb-zwei Stunden leicht wach und wenn du dann nicht mehr da bist, haben sie oft Probleme, wieder einzuschlafen. Auch kann Einschlafbegleitung manche Kinder vom schnellen Einschlafen abhalten, weil das Kind immer aufpasst, dass du nicht abhaust.

Es gibt also durchaus ein paar gute Argumente gegen das begleitete Einschlafen. ABER wenn dein Kind durchschläft und nicht zwei Stunden braucht, um einzuschlafen, ist doch alles in Ordnung.

Das
hast du sicherlich aus JKksl Ich glaube nicht, dass das so stimmt. Ich halte es für ein Ammenmärchen. Jedenfalls hat es bei meinen Mädels nicht gestimmt - das Durchschlafen hing/ hängt bei Beiden weder vom Einschlafbegleiten oder Einschlafstillen noch von der Ernährung ab. Sie waren beide einfach irgendwann soweit.

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3. Oktober 2016 um 21:08
In Antwort auf somasu

Das Problem bei der Einschlafbegleitung
ist einfach, dass es tendenziell die Kinder davon abhält, durchzuschlafen. Denn sie werden ca. alle anderthalb-zwei Stunden leicht wach und wenn du dann nicht mehr da bist, haben sie oft Probleme, wieder einzuschlafen. Auch kann Einschlafbegleitung manche Kinder vom schnellen Einschlafen abhalten, weil das Kind immer aufpasst, dass du nicht abhaust.

Es gibt also durchaus ein paar gute Argumente gegen das begleitete Einschlafen. ABER wenn dein Kind durchschläft und nicht zwei Stunden braucht, um einzuschlafen, ist doch alles in Ordnung.

So
War es bei uns. Sie schläft erst jetzt durch nachdem ich sie nicht mehr in den Schlaf begleite. Muss nicht bei allen so sein, kann aber bei manchen wirklich vorkommen.

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4. Oktober 2016 um 8:42
In Antwort auf elisabennet

Das
hast du sicherlich aus JKksl Ich glaube nicht, dass das so stimmt. Ich halte es für ein Ammenmärchen. Jedenfalls hat es bei meinen Mädels nicht gestimmt - das Durchschlafen hing/ hängt bei Beiden weder vom Einschlafbegleiten oder Einschlafstillen noch von der Ernährung ab. Sie waren beide einfach irgendwann soweit.

Da muss ich elisabennet
recht geben!

Unserer wird auch einschlaf - begleitet und schläft mal brav 12h durch, mal weniger (weil wieder zähne kommen)... er darf dann bei uns schlafen! bevor ich 10x ins zimmer rüber gehe!

das hängt glaub ich von der gehirnreife ab.

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4. Oktober 2016 um 8:56

Eigentlich empfinde ich dich als
Nette userin. Daher überlese ich deinen spitzen, fast provozierenden Kommentar
Ich bin zu meinen Kindern gegangen und habe sie geröstet! !!!!!!!!!??????? Was glaubst du denn?
Schreien lassen?
Es ging von Anfang an gut. Warum soll ich es dann ändern? Wenn beide Kinder ihre Ruhe zum schlafen brauchten und wollten, geh ich halt raus!
Ich habe gesagt, dass ea kein schwarz und weiß gibt. Ich hab grün gewählt und du unterstellst mir fast schwarz.
Lass es einfach.
Liebste Grüße

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4. Oktober 2016 um 9:59

Absolut pro!!!
Ich begleite unseren Sohn jeden Mittag und Abend in den Schlaf und er ist ein guter Schläfer. Ich werde das so handhaben bis er nicht mehr möchte das Mama da ist...war beim stillen genauso

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4. Oktober 2016 um 10:24

Ganz klar ja
Bei uns ist es so, dass unsre Tochter die ersten 3 /3/4 jahre ihres Lebens ( also bis letzte woche Mintag ) bei mir im Bett geschlafen hat und ich habe es genossen. Mir wäre im Traum nicht eingefallen, sie schon so Mini in ein eigenes Zimmer zu legen. Man muss dazu sagen, wir hatten bevor sie zur Welt kam eine Todgeburt und wahrscheinlich hätte ich nachts eh kein Auge zu gemacht, wenn sie nicht neben mir gelegeb hätte, zu traumatisiert...
jetzt vor ein paar Monaten hat sie selbst den Wunsch geäussert, in ihr Zimmer umzuziehen, sie wünschte sich so sehr ein Hochbett, immerhin ist sie ja gross. Hab lange überlegt wegen Hochbett, jetzt haben wir es letzte Woche gekauft und aufgebaut. Seit dem schläft sie in ihrem Zimmer, schläft durch und ist jeden Morgen mega stolz drauf.
Trotzdem begleite ich sie jeden Abend in den Schlaf, setz mich auf den Sessel neben ihrem Bett und lese ihr was vor. Wenn sie dann eingeschlafen ist gehe ich raus. Klappt hervorragend! Ich glaube von alleine einschlafen sind wir noch weit entfernt aber das ist völlig ok!

Lg

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4. Oktober 2016 um 11:20
In Antwort auf elisabennet

Das
hast du sicherlich aus JKksl Ich glaube nicht, dass das so stimmt. Ich halte es für ein Ammenmärchen. Jedenfalls hat es bei meinen Mädels nicht gestimmt - das Durchschlafen hing/ hängt bei Beiden weder vom Einschlafbegleiten oder Einschlafstillen noch von der Ernährung ab. Sie waren beide einfach irgendwann soweit.

Meine grosse Tochter
hat eine Zeitlang zwei Stunden gebraucht zum Einschlafen, während ich neben ihr sass. Jedes Mal, wenn ich aufgestanden bin, ist sie aus dem Halbschlaf wieder aufgewacht. Bei der Kleinen bleibe ich zwar im Zimmer, aber manchmal will sie, dass ich ihre Hand halte und das mach eich zum Beispiel nicht, weil es sie wach hält.

Die Kleine schläft noch nicht durch (mit 4). Ich finde das jetzt nicht schlimm, denke aber, dass es damit zusammenhängt.

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4. Oktober 2016 um 12:47

Ja genau
immer nur dann Zeit nehmen, wenn es einem selbst in den Kram passt, nicht wie die Kinder es brauchen. Aber was schreib ich- du verstehst es eh nicht...

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5. Oktober 2016 um 19:14

Alle 3 mehr oder weniger begleitet
Der Große hatte bis 2 Jahre ein extrem aufwändiges Einschlafritual, noch dazu fummelte er mit seinen Fingernägeln immer an meinem Nagelbett rum, sodass ich schon ganz wund war Also, da war ich echt schon genervt und wusste für mich, dass ich da was umstellen wollte.

Ich hab ihm dann erklärt, dass die Mama nicht mehr die ganze Zeit bei ihm sitzen wird. Wir hatten ein ausgiebiges Gute-Nacht-Ritual mit Kuscheln und Lesen, dann sagte ich zu ihm, dass ich jetzt noch aufräumen gehe und die Tür zum Kinderzimmer offen lasse. Er könne mich jederzeit rufen und ohnehin die ganze Zeit hören. Ich hab dann auch recht geräuschvoll aufgeräumt, die ersten paar Male hat er auch noch öfter gerufen, um sich zu versichern, dass es eh so abläuft, wie ich es ihm gesagt hatte. Aber nach ein paar Tagen war es kein Problem mehr. War selbst fast verwundert. Ich habs ihm allerdings jeden Tag (auch untertags) immer wieder gesagt, wie es am Abend ablaufen wird. Er war zu dem Zeitpunkt 2 Jahre alt.

Mein 2. Kind war recht pflegeleicht. Es gab zum Einschlafen die Brust, später die Flasche und als es auch keine Flasche mehr gab, dann haben wir eben gekuschelt, dann drehte er sich meist mit dem Rücken zu mir und das war für mich das Zeichen, dass ich rausgehen konnte. Bei ihm merkte ich immer, dass er schlafen wollte. Wenn er müde war, WOLLTE er schlafen, da gabs einfach kein Ankämpfen dagegen.

Meine 3. schläft momentan mit Flasche plus anschließendem Händchenhalten ein. Dauert allerdings keine 2 Minuten, bis sie weg ist. 1 x kommt sie nachts um ein Fläschchen. Ab und zu schläft sie auch durch. Mal sehen, was weiter kommt....

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6. Oktober 2016 um 12:50

Hat jemand von euch...
... erfahrung mit Hörspielen zum einschlafen?

Wir haben jetzt mal eine CD bestellt und schauen wie das funktionieren wird. es sind ganz ruhige Gute Nacht geschichten über Tiere... 30 min Spielzeit.

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6. Oktober 2016 um 12:56

Wirkt hier.
Beide Jungs kuscheln zusammen im Bett vom Mittleren, dort bekommen sie zusammen eine Geschichte. Der Große geht dann in sein Zimmer und der Mittlere bekommt noch eine Geschichte für ihn alleine incl. Kuscheln und noch etwas quatschen. Dann macht er sein Hörbuch an (Findus und Petersson liebt er, er ist 3, 4 Monate)

Das Gleiche Spiele beim Großen. Schlafen toll ein dabei

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