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Einschlafen/ Abstillen/ Wie ist oder war es bei euch?

26. Dezember 2015 um 19:39

Huhu,

Erstmal zu uns

Mein Sohn ist 9,5 Monate alt und er wird noch viel gestillt. Es gibt Tage, da isst er fast komplett bei uns mit und wird wenig tagsüber gestillt und dann wiederum gibt es Tage, da isst er wenig und wird fast noch vollgestillt. Nachts wacht er sehr oft auf und wird dann wieder in den Schlaf gestillt. Auch am Tag wird er meist in den Schlaf gestillt, ab und an schläft er aber auch auf dem arm ein oder unterwegs in trage, kiwa, auto.
Abstillen möchte ich eigentlich jetzt noch nicht unbedingt, allerdings denke ich schon darüber nach. Und vor allem frage ich mich, wie das schlafen dann funktionieren soll. Hat da jemand Erfahrung? Wie schlafen oder schliefen eure Kinder dann ein? Wie konnte man sie nachts beruhigen? Flasche nachts nimmt er leider bisher nicht an er hat 100ml getrunken und wollte dann nicht mehr und hat solange geweint bis er die Brust bekam... Mein Partner hatte es echt versucht, aber er ist nicht wieder eingeschlafen ohne brust das macht mir einfach Sorgen, wie das dann funktionieren soll. Und wie er abends einschlafen soll.

Habt ihr Erfahrungen für mich? Wann habt ihr abgestillt und wie? Und wie schlafen eure Babys ein?

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27. Dezember 2015 um 22:48

Meine
Brauchte bis 13 mo die brust zum schlafen. Dann ist sie einmal einfach so eingeschlafen und von da gings ohne! Hab da gar nix wirklich gemacht..hatte sich so ergeben quasi! naja sie hat dann bald darauf als ersatz damit begonnen ihre hand in meinen ausschnitt zu stecken zum einschlafen..macht sie bis heut (3j)

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27. Dezember 2015 um 23:25

Mein 1. Kind
hat von sich aus mit 2 Jahren abgestilt. Irgendwann ist er ohne das Stillen eingeschlafen und dann war unsere Stillzeit zu Ende- für mich vöööööllig okay. Ich hatte davor schon mehere Male versucht abzustillen, aber es klappte nie.
Bei meinem 2. Kind endete das Stillen schon mit 6 Monaten. Ich war ein par Tage weg und sie war vollkommen zufrieden mit ihrer Flasche. Sie schläft mit Nucki ein. Und auf Papas Brust

Aus meiner Erfahrungen heraus kann ich nur sagen,dass Abstillen unkompliziert und stressfrei funktioniert, wenn das Baby auch dafür bereit ist.

Wenn du noch nicht abstillen willst, dann stille doch noch eine Weile, meistens löst sich das Problem von alleine. Damit mene ich, dass ihr, wenn ihr langsam abgestillt habt oder das Kind von sich aus abstillt eigene Wege findet sich zu beruhigen.

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29. Dezember 2015 um 22:06

villeneuve
Und was macht dieses ganze tam tam für einen Sinn? Selten dämliche Rituale habt ihr da eingeführt?

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29. Dezember 2015 um 23:22

Was für einen Sinn hat dein
ständiges Wiederholen eurer Praktiken (und den nicht-vorhandenen Zusammenhang des Durchschlafens deines Kindes) an dieser Stelle? Die TE stillt, was du ja nicht tust, und fragt andere Still-Mütter nach Erfahrungen. Wenn du dich auch nur ansatzweise mit dem Thema Babyschlaf auskennen würdest, wüsstest du, dass dein Zutun nicht im Zusammenhang mit dem Schlaf deiner Tochter steht.
Man könnte meinen du hast irgendwelche Komplexe und erwähnst deswegen in jedem Still(!)-Thread das Durchschlafen deines Kindes.

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30. Dezember 2015 um 0:16
In Antwort auf pinguin122

Was für einen Sinn hat dein
ständiges Wiederholen eurer Praktiken (und den nicht-vorhandenen Zusammenhang des Durchschlafens deines Kindes) an dieser Stelle? Die TE stillt, was du ja nicht tust, und fragt andere Still-Mütter nach Erfahrungen. Wenn du dich auch nur ansatzweise mit dem Thema Babyschlaf auskennen würdest, wüsstest du, dass dein Zutun nicht im Zusammenhang mit dem Schlaf deiner Tochter steht.
Man könnte meinen du hast irgendwelche Komplexe und erwähnst deswegen in jedem Still(!)-Thread das Durchschlafen deines Kindes.

Danke
Hab mir genau das gleiche gedacht, als ich den Text gelesen habe.

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30. Dezember 2015 um 9:19

Du hast doch gar keine Erfahrung
mit "spätem" Abstillen, dementsprechend kannst du diese auch nicht teilen. Es wird einfach übermäßig lächerlich, dass du bei jeder Gelegenheit jeder stillenden Mutter von "deiner Leistung", dem durchschlafenden Kind, berichtest.

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30. Dezember 2015 um 9:20
In Antwort auf pinguin122

Du hast doch gar keine Erfahrung
mit "spätem" Abstillen, dementsprechend kannst du diese auch nicht teilen. Es wird einfach übermäßig lächerlich, dass du bei jeder Gelegenheit jeder stillenden Mutter von "deiner Leistung", dem durchschlafenden Kind, berichtest.

Und was hat der Spiegel-Artikel
mit der Thematik zu tun? Dein Kind bekommt doch Kunstmilch, nicht das der TE.

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30. Dezember 2015 um 9:41


Du = Flaschenmama, TE = Stillmama. Alles klar? Außerdem haben Nahrung und Durchschlafen absolut gaaaaaar nix miteinander zu tun

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30. Dezember 2015 um 9:58

Das
wurde von meinem Freund Ferber festgestellt, stimmts?

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30. Dezember 2015 um 10:33

Villeneuve
Da ist auch das Glück dabei, dass bei Deiner Tochter offensichtlich alles auf Durchschlafen programmiert ist. Ist es aber nicht bei allen Babys. Und wenn Babys nicht durchschlafen, heißt das nicht, dass die Eltern schlafen und essen vermischt haben. Manche können es, manche nicht. Es freut mich für Euch dass die Kleine so gut schläft, aber es nervt mich generell, wenn Eltern von durchschlafenden Kindern so tun als sei es einzig und allein deren Leistung und andere Eltern haben es falsch gemacht.

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30. Dezember 2015 um 10:33

Villeneuve
Da ist auch das Glück dabei, dass bei Deiner Tochter offensichtlich alles auf Durchschlafen programmiert ist. Ist es aber nicht bei allen Babys. Und wenn Babys nicht durchschlafen, heißt das nicht, dass die Eltern schlafen und essen vermischt haben. Manche können es, manche nicht. Es freut mich für Euch dass die Kleine so gut schläft, aber es nervt mich generell, wenn Eltern von durchschlafenden Kindern so tun als sei es einzig und allein deren Leistung und andere Eltern haben es falsch gemacht.

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30. Dezember 2015 um 10:33

Hast du auch nur
eine einzige, wissenschaftlich valide Quelle, zum Thema?
"Muttermilch passiert den Magen in etwa 60-90 Minuten; dies erklärt, warum viele Babys gerne alle 1-2 Stunden stillen mögen - dann ist nämlich immer was im Bäuchlein . ABER es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass die Schlafmuster, die die Nervenzellen im Gehirn mit Hilfe von Neurotransmittern produzieren, direkt mit dem Füllstand bzw. dem Inhalt des Magens zu tun hätten - dem ist nicht so. Sicherlich gibt es gewisse Einflüsse (nach einer zu schweren(!) Mahlzeit schlafen auch Erwachsene oft schlecht ) - aber Durchschnitts-Babys sind biologisch gesehen eindeutig auf häufige kleine Mahleiten und häufige kurze Schläfchen ausgerichtet.
Die Tatsache, dass es auch zufällig durchschlafende Stillbabys so wie künstlich ernährte Kinder gibt, die stündlich nachts aufwachen, zeigt: ein kausaler Zusammenhang zwischen Schlaf und Essen ist allenfalls sehr gering."

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30. Dezember 2015 um 18:49

Ergibt sich von selbst
Ich hab bis mein Sohn 14 Monate alt war zum Einschlafen gestillt oder Pre gegeben. Hab aber ab Durchbruch der Zähne anschl. immer noch kurz mit Fingerling und Zahncreme geputzt. Danach hab ich zum Einschlafen erst gesungen und seit er 1,5 ist ca. gibts eine GuteNachtGeschichte. Ich bleibe immer bei ihm bis er eingeschlafen ist. Mach dir keinen Kopf, das wird sich finden.

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30. Dezember 2015 um 21:00

Danke für die bisherigen antworten
Ihr habt mich auf jeden Fall beruhigt und ich hoffe, dass sich das dann wirklich ergibt.

Flasche anstatt des Stillens angewöhnen lasse ich dann auch lieber sein. Ich dachte, Flasche macht man keine 8x nachts, Stillen aber schon (weil es so schnell geht) und so würde ich eben andere Techniken finden und nur bei wirklichem Hunger die Flasche geben. Aber ihr habt Recht. Das abzugewöhnen ist dann auch wieder ein Problem. Und irgendwie möchte ich ihm auch lieber meine Muttermilch anstatt der Ersatznahrung geben.

Wie schlafen eure Kinder denn ein? Nach dem Abstillen? Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass mein aktives Wühl/Krabbelkind ohne Stillen jemals einschläft. die Brust ist praktisch die Möglichkeit ihn ruhig an Ort und Stelle zu halten, damit er sich entspannen und einschlafen kann

Vom Durchschlafen sind wir leider noch weit entfernt. Ich weiß, dass viele in dem Alter durchschlafen. Meins nicht. Ich denke daran würde Abstillen nichts ändern. Eventuell würde er ein paar mal weniger aufwachen, aber durchschlafen denke ich nicht, selbst wenn es bestimmt eine Angewohnheit ist mit dem Einschlafstillen, weil er sich nicht anders beruhigt hat nachts als Neugeborenes.

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30. Dezember 2015 um 21:21

@blaaaa
Ihr findet euren Weg und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, wirst du es auch merken. Ich kann dir nur von unserer Umstellung berichten... ich habe mit ca 15/16 Monaten (kein Zahn, keine Krankheit in Sicht ) angefangen, nach dem Buch "Schlafen statt schreien" die Brust sanft zu entwöhnen. Heißt, Busen geben, trinken lassen, Brustwarze sanft lösen wenn sie kurz vorm wegnicken war, gemeckert, Brust wieder rein für paar Sekunden, wieder sanft gelöst, und das immer wieder. Sie geben nach 10, 5, 3 mal meckern irgendwann auf bzw. schaffen es allein in den Schlaf ohne Brustwarze im Mund. Und das über Mooonate geübt ... irgendwann akzeptierte sie stattdessen Schnuller, dann fing sie an ihre "Macke" zu entwickeln und fummelte an meinem Hals rum bis sie schlief. Das hat sie bis jetzt beibehalten dabei hätte ich niiiie gedacht, dass sie jemals ohne Busen schläft. Aber jetzt rückblickend sage ich, alles kommt von allein und zu seiner Zeit.

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30. Dezember 2015 um 21:25
In Antwort auf sveta_12540128

@blaaaa
Ihr findet euren Weg und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, wirst du es auch merken. Ich kann dir nur von unserer Umstellung berichten... ich habe mit ca 15/16 Monaten (kein Zahn, keine Krankheit in Sicht ) angefangen, nach dem Buch "Schlafen statt schreien" die Brust sanft zu entwöhnen. Heißt, Busen geben, trinken lassen, Brustwarze sanft lösen wenn sie kurz vorm wegnicken war, gemeckert, Brust wieder rein für paar Sekunden, wieder sanft gelöst, und das immer wieder. Sie geben nach 10, 5, 3 mal meckern irgendwann auf bzw. schaffen es allein in den Schlaf ohne Brustwarze im Mund. Und das über Mooonate geübt ... irgendwann akzeptierte sie stattdessen Schnuller, dann fing sie an ihre "Macke" zu entwickeln und fummelte an meinem Hals rum bis sie schlief. Das hat sie bis jetzt beibehalten dabei hätte ich niiiie gedacht, dass sie jemals ohne Busen schläft. Aber jetzt rückblickend sage ich, alles kommt von allein und zu seiner Zeit.

Ach ja
und komischerweise schläft sie z.b bei meinem Vater ohne Fummelei oder sonstigem Pipapo ein. Sie wälzt sich dort rum, dreht und wendet sich, starrt an die Decke und irgendwann fallen die Augen zu. Bei jedem hat sie ihr eigenes "Ritual".

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30. Dezember 2015 um 22:01

Mein erster Sohn
wurde in den Schlaf gestillt, bis er 1 Jahr alt war. Dann wollte ich das nicht mehr. Also hat sein Vater ihn dann in den Schlaf begleitet, mit kuscheln und daneben liegen. Klappte ganz schnell. Dann ging das auch, dass ich ihn in den Schlaf kuschelte, obwohl ich ihn noch stillte bis er 19 Monate alt war. Ich habe mit ihm gelernt, dass man immer wieder denkt "das bekommen wir doch nie geändert", aber dann geht es doch schneller als gedacht.
Wenn es für Dich nicht mehr ok ist, dann wirst Du neue Wege finden, ihn in den Schlaf zu begleiten. Wichtig ist, denke ich, ein Abendritual, das ihn zum Schlafen führt, und da ist dann Stillen nur der letzte Schritt zum Schlafen. Dann wird das Ritual beibehalten und nur der eine Faktor geändert. So ha es prima geklappt.

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