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Einschulung 2020 entfällt?

3. Mai um 20:07 Letzte Antwort: 4. Mai um 13:11

Guten Abend!

Ich habe dieses Jahr ein Schulanfängerkind. Der Kiga hat seit März zu, ich glaube auch nicht, dass dieser in Bayern bis zu den Sommerferien nochmal aufsperrt. 

Jetzt hört man, dass die Einschulung ausfällt? Verschoben wird?

Gibt es bei euch schon Aussagen, wie das weiter gehen wird?

Ich habe keine systemrelevanten Beruf. Es funktioniert auch gut mit Homeoffice usw. daher fällt Notbetreuung sowieso aus.

Ich weiß gar nicht, was ich den Kindern noch sagen soll. Ob man eine Schultüte basteln soll..

Wie handhabt ihr es?

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4. Mai um 13:11
In Antwort auf lebkuacha

Also mir geht die Gesundheit hier klar vor. Meine Kinder werden diese Keimschleuder nicht besuchen. Zumindest aktuell nicht. 

Unser Lehrerverband lehnt die Einschulung ab, da aktuell nicht umsetzbar.

Wie soll denn das funktionieren?

Warum sollte man das den armen Erzieherinnen zumuten, dass sie sich anstecken?

Es gibt irgendwie keine Lösung für das Problem 
 

Das ist schon klar dass der Lehrerverband zunächst die ganzen Hindernisse wie mangelnden Platz in den Klassenzimmern zwecks Abstandsgebot oder unzureichende sanitäre Anlagen zum Händewaschen sieht. Auf der anderen Seite kann sich dieser Ausnahmezustand über Jahre hinziehen und es kann nicht die Lösung sein, bis z.B. zum Erhalt einer Impfung Einschulungen auszusetzen - das kann im ungünstigsten Fall Jahre dauern bis zur Zulassung.

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4. Mai um 10:09

ich glaube sehr wohl, dass der KiGa auch in Bayern vor den Sommerferien öffnet und das in Form eines Stufenplans.
Die Zahl der Neuinfektionem ist rückläufig und für die Mehrzahl der Kindergartenkinder und Eltern ist dieser Zustand eine starke Belastung. Da die Zahl der Infektionen zu stagnieren scheint, gibt es keinen plausiblen Grund, Kindergärten nicht schrittweise zu öffnen zumal das Kindeswohl (Recht des Kindes auf Bildung) in nicht unerheblicher Weise betroffen ist (Stichwort Verhältnismäßigkeit).

Von daher glaube ich, dass du dir keine Gedanken machen musst

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4. Mai um 11:45
In Antwort auf hyong_12507581

ich glaube sehr wohl, dass der KiGa auch in Bayern vor den Sommerferien öffnet und das in Form eines Stufenplans.
Die Zahl der Neuinfektionem ist rückläufig und für die Mehrzahl der Kindergartenkinder und Eltern ist dieser Zustand eine starke Belastung. Da die Zahl der Infektionen zu stagnieren scheint, gibt es keinen plausiblen Grund, Kindergärten nicht schrittweise zu öffnen zumal das Kindeswohl (Recht des Kindes auf Bildung) in nicht unerheblicher Weise betroffen ist (Stichwort Verhältnismäßigkeit).

Von daher glaube ich, dass du dir keine Gedanken machen musst

Das glaub ich auch!
Und die Vorschulkinder werden mit die Ersten sein, die wieder hingehen.

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4. Mai um 11:57
In Antwort auf alphabetiker

Das glaub ich auch!
Und die Vorschulkinder werden mit die Ersten sein, die wieder hingehen.

und hoffentlich die Kinder, die nächstes Jahr eingeschult werden.
Meiner gehört dazu und er weint jeden Tag, weil er "seine Kinder " vermisst. 
Die Situation geht an den Kleinen nicht spurlos vorbei 😕

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4. Mai um 12:14

Also mir geht die Gesundheit hier klar vor. Meine Kinder werden diese Keimschleuder nicht besuchen. Zumindest aktuell nicht. 

Unser Lehrerverband lehnt die Einschulung ab, da aktuell nicht umsetzbar.

Wie soll denn das funktionieren?

Warum sollte man das den armen Erzieherinnen zumuten, dass sie sich anstecken?

Es gibt irgendwie keine Lösung für das Problem 
 

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4. Mai um 12:17

Bei mir ists kompliziert, ich gehöre zur Risikogruppe. Bin seit Wochen zu Hause. Nur zum Einkaufen und das nicht oft.

Da mach ich mir schon berechtigte Sorgen. Mein Vater würde es nicht überleben.

Da kann ich solche Aussagen nicht verstehen "die armen Kinder", geht die Gesundheit nicht vor?

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4. Mai um 13:02

Gesundheit impliziert nicht nur körperliche, sondern auch seelische Gesundheit. Wir wohnen auf dem Dorf und haben genug Möglichkeiten des Auspowerns, aber was ist mit den Kindern in beengten Wohnverhältnissen, in schwierigen Familien etc. Depressionen uä zählen für mich auch zu ernstzunehmenden Erkrankungen. Die Kinder und Erzieherinnen, die Risikopersonen sind, müssen selbstverständlich geschützt werden. Soweit ich weiß, dürfen diese auch Zuhause bleiben und auch du musst dein Kind nicht in die KiTa schicken, wenn du nicht möchtest.
Eigenartig:
Schweden mit seinem Sonderweg hat kaum schwerere Verläufe🤔
 

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4. Mai um 13:11
In Antwort auf lebkuacha

Also mir geht die Gesundheit hier klar vor. Meine Kinder werden diese Keimschleuder nicht besuchen. Zumindest aktuell nicht. 

Unser Lehrerverband lehnt die Einschulung ab, da aktuell nicht umsetzbar.

Wie soll denn das funktionieren?

Warum sollte man das den armen Erzieherinnen zumuten, dass sie sich anstecken?

Es gibt irgendwie keine Lösung für das Problem 
 

Das ist schon klar dass der Lehrerverband zunächst die ganzen Hindernisse wie mangelnden Platz in den Klassenzimmern zwecks Abstandsgebot oder unzureichende sanitäre Anlagen zum Händewaschen sieht. Auf der anderen Seite kann sich dieser Ausnahmezustand über Jahre hinziehen und es kann nicht die Lösung sein, bis z.B. zum Erhalt einer Impfung Einschulungen auszusetzen - das kann im ungünstigsten Fall Jahre dauern bis zur Zulassung.

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