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Eltern die ihr Kind immer in den Vordergrund stellen (Schule)

Letzte Nachricht: 11. September 2014 um 13:54
N
nero_12138021
11.09.14 um 7:13

Sagt mel kannt ihr das auch,
ist mir letztens erst wieder aufgefallen, ich musste in die Schule etwas abgeben. Dort treffe ich 3 Mütter, die gerade mit übelsten Redeschwällen die Klassenlehrerin unserer Kinder überfallen. Zum xten mal eine komplette Familiengeschichte und ach wie arm das Kind doch ist und was es alles für "Gebrechen" hat und das man doch unbedingt darauf Rücksicht nehmen muss etc. pp. Und da ich auch schon mehrfach Opfer dieser Redeschwälle geworden bin, schon mehrfach Zeuge war und es IMMER wieder die gleichen sind, muss ich jetzt einfach mal nachfragen:
Macht IHR das auch?
Ich sag mal so, meine Kinder haben auch nicht weniger "Gebrechen". Die wurden einmal zur Einschulung aufgezeigt (im Schriebs an die Schule) Medikamente werden bei Ausflügen angegeben. Keine weiteren Überfälle auf Lehrer. Das hat bisher gepasst. Meine Kinder erfahren aber auch keine Bevorzugung oder ähnliches, sicher gibt es auch andere Kinder in der Klasse, denen es genauso geht. Aber warum muss man wegen Kleinigkeiten so ein Fass aufmachen? Ehrlich gesagt fände ich es gerechter, wenn die Lehrer ihre Zeit zum gleichen teil auf ALLE Schüler verteilen könnten. Das ist SO ja gar nicht möglich. Ist DAS der Sinn dieser "Überfälle"?

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N
nero_12138021
11.09.14 um 8:20

So ist es
ich sehe es so ähnlich, ich finde nur den Weg der Eltern und deren Kinder als falsch bzw. ungerecht an. Es war ja nicht mal ein Vorwurf an die Lehrer, eher im Gegenteil. Aber ich sehe, solche Leute gibts es überall. Würdest Du die Eltern ansprechen, ob es wirklich nötig ist, die Lehrer so manipulieren zu wollen, oder was der eigentliche Sinn dieser Aktion ist?
Ich weiss nicht, ich bin mir unsicher...eigentlich mische ich mich ungern ein, aber soetwas lässt mich grübeln.

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guto_13022628
11.09.14 um 9:20

Will die mutter
Den Lehrer anbaggern?
LG

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nero_12138021
11.09.14 um 9:58
In Antwort auf guto_13022628

Will die mutter
Den Lehrer anbaggern?
LG


Ohje, na wenn man drauf steht ... zumal beides Damen .... OK, heutzutage alles möglich
aber die Art würde MICH eher abstoßen

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tanja_12548683
11.09.14 um 10:14

...
... in meinen Augen ein typisches Anzeichen unserer "korrupten" Leistungsgesellschaft: nicht nur höher, schneller, weiter ist wichtig. Sondern eben auch die entsprechenden Kontakte .... wenn man sich (bzw. in diesem Fall das Kind) ins Gespräch bringt, kann man die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Meist werden daraus Bevorzugungen erwartet.
Klappt ja auch oft genug: Kinder, deren Eltern öfters vorstellig werden, sind meist präsenter, als Kinder, deren Eltern sich vielleicht eher zurückhalten. Ob dies eine positiv oder negativ geprägte Präsenz ist, lasse ich mal dahin gestellt

Diese Eltern wird es immer geben - bei uns auch zahlreich vertreten.

Ich halte mich raus und denke mir meinen Teil.
Sollen sie machen, ich gehe den Weg nicht mit, sondern habe meinen eigenen.

Spätestens in der weiterführenden Schule werden solche Eltern auf Granit beißen oder in die Röhre schauen - und die Kinder leider mit.
Wozu also sollte ich in der Grundschule ein riesen Bohei machen - einen "Sonderstatus" für mein Kind durchboxen um dann, spät. 4 Jahre später, knallhart in der Realität zu landen ?

Um unnötigen Stress vorzubeugen: Ich beziehe meine Meinung auf gesunde Kinder, die im Schulalltag ohne größere Schwierigkeiten teilnehmen können.

Es mag bei Inklusionsklassen mit besonderen Schülern anders sein - aber auch da muss man die Lehrer nicht mit einem Gespräch überfallen, sondern kann einen Termin vereinbaren. So kann sich die Lehrerin auch entsprechend vorbereiten.

Liebe Grüße
Friederike

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nero_12138021
11.09.14 um 10:26
In Antwort auf tanja_12548683

...
... in meinen Augen ein typisches Anzeichen unserer "korrupten" Leistungsgesellschaft: nicht nur höher, schneller, weiter ist wichtig. Sondern eben auch die entsprechenden Kontakte .... wenn man sich (bzw. in diesem Fall das Kind) ins Gespräch bringt, kann man die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Meist werden daraus Bevorzugungen erwartet.
Klappt ja auch oft genug: Kinder, deren Eltern öfters vorstellig werden, sind meist präsenter, als Kinder, deren Eltern sich vielleicht eher zurückhalten. Ob dies eine positiv oder negativ geprägte Präsenz ist, lasse ich mal dahin gestellt

Diese Eltern wird es immer geben - bei uns auch zahlreich vertreten.

Ich halte mich raus und denke mir meinen Teil.
Sollen sie machen, ich gehe den Weg nicht mit, sondern habe meinen eigenen.

Spätestens in der weiterführenden Schule werden solche Eltern auf Granit beißen oder in die Röhre schauen - und die Kinder leider mit.
Wozu also sollte ich in der Grundschule ein riesen Bohei machen - einen "Sonderstatus" für mein Kind durchboxen um dann, spät. 4 Jahre später, knallhart in der Realität zu landen ?

Um unnötigen Stress vorzubeugen: Ich beziehe meine Meinung auf gesunde Kinder, die im Schulalltag ohne größere Schwierigkeiten teilnehmen können.

Es mag bei Inklusionsklassen mit besonderen Schülern anders sein - aber auch da muss man die Lehrer nicht mit einem Gespräch überfallen, sondern kann einen Termin vereinbaren. So kann sich die Lehrerin auch entsprechend vorbereiten.

Liebe Grüße
Friederike

Dummerweise
habe ich bisher auch so gedacht, aber JETZT sind wir in der weiterführenden Schule und es hat sich nichts geändert. Eher ist es schlimmer geworden.
Ja ich rede zwar von Kindern mit "Gebrechen" (so nenne ich das mal) aber eben nichts, was den schulischen Belangen rechnung trägt (also nicht die, die einen Förderbedarf haben).
Sehe das genauso wie du. Ich habe auch nix gegen Vorteil bei diesen Kindern, aber eben bei Nachteilen anderer Kinder DURCH diese Vorteile.

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matyas_11969818
11.09.14 um 10:26

..
Weisst du denn ganz genau um was es in den Gesprächen geht? Nein?
Na dann lieber um sich selbst kümmern

Ich gehöre bei meinem mittleren auch zu den Gluckenmüttern

Er hat mehrere behinderungen und ale nase lang kann man es immer und immer wieder vorkauen, weil die lehrer es vergessen oder ignorieren, es probleme klassenintern gibt z.b.verschiedene arten von mobbing(nur weil einige eltern zu blöd sind ihre Brut richtig zu erziehen und sich gar nicht für ihre kinder und die schule interessieren, oftmals tauchen die eltern auch nie auf Elternabenden auf)

Also wer bitte soll für sein kind bei problemen kämpfen? Wenn nicht die Eltern?

Viele kinder haben Lernschwierigkeiten oder oder oder

Bei meinem grossen bin ich so gut wie nie und habe erst zwei wochen vor den zeugnissen erfahren das er von drei auf fünf im mündlichen gerutscht ist

Dann gibt es auch eltern die an ausflügen teilnehmen, in der schule mit organisieren oder Elternsprecger sind um die probleme anderer eltern bei den lehrern vortragen müssen

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nero_12138021
11.09.14 um 10:38
In Antwort auf matyas_11969818

..
Weisst du denn ganz genau um was es in den Gesprächen geht? Nein?
Na dann lieber um sich selbst kümmern

Ich gehöre bei meinem mittleren auch zu den Gluckenmüttern

Er hat mehrere behinderungen und ale nase lang kann man es immer und immer wieder vorkauen, weil die lehrer es vergessen oder ignorieren, es probleme klassenintern gibt z.b.verschiedene arten von mobbing(nur weil einige eltern zu blöd sind ihre Brut richtig zu erziehen und sich gar nicht für ihre kinder und die schule interessieren, oftmals tauchen die eltern auch nie auf Elternabenden auf)

Also wer bitte soll für sein kind bei problemen kämpfen? Wenn nicht die Eltern?

Viele kinder haben Lernschwierigkeiten oder oder oder

Bei meinem grossen bin ich so gut wie nie und habe erst zwei wochen vor den zeugnissen erfahren das er von drei auf fünf im mündlichen gerutscht ist

Dann gibt es auch eltern die an ausflügen teilnehmen, in der schule mit organisieren oder Elternsprecger sind um die probleme anderer eltern bei den lehrern vortragen müssen

Wenn
Du richtig gelesen hättest, JA, ich weiss worum es geht. Es wurde / wird bei jedem Zusammentreffen ausgebreitet, es gibt KEIN anderes Thema und auch auf Elternabenden wird so laut darüber geredet, dass man alles mitbekommt. Und NEIN ich rede NICHT von Behinderungen oder schwerwiegenden Gebrechen.
Genau "viele Kinder haben Lernschwierigkeiten oder oder oder" ja, meine auch -teilweise beides-. Aber deswegen mache ich nicht so einen Bohei.
Wenn es aber dazu führt, dass meine und andere Kinder benachteiligt werden, nur weil man diesen Nervmüttern gerecht wird, hört es bei mir ehrlich gesagt auf.
Ja, und ich bin eine Mutter, die gern an Ausflügen teilnimmt und bin auch Elternsprecher, ja und ich bin auch eine, die mit organsiert, deswegen liege ich doch aber nicht den Lehrern mit MEINEN Problemen pausenlos in den ohren. Mir verbietet das eine Erziehung, die eher defensiv ausgerichtet ist.

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matyas_11969818
11.09.14 um 10:46
In Antwort auf nero_12138021

Dummerweise
habe ich bisher auch so gedacht, aber JETZT sind wir in der weiterführenden Schule und es hat sich nichts geändert. Eher ist es schlimmer geworden.
Ja ich rede zwar von Kindern mit "Gebrechen" (so nenne ich das mal) aber eben nichts, was den schulischen Belangen rechnung trägt (also nicht die, die einen Förderbedarf haben).
Sehe das genauso wie du. Ich habe auch nix gegen Vorteil bei diesen Kindern, aber eben bei Nachteilen anderer Kinder DURCH diese Vorteile.

...
Was sind denn für dich diese nachteile?
Ein konkretes beispiel wäre ja mal nett

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T
tanja_12548683
11.09.14 um 11:02
In Antwort auf nero_12138021

Dummerweise
habe ich bisher auch so gedacht, aber JETZT sind wir in der weiterführenden Schule und es hat sich nichts geändert. Eher ist es schlimmer geworden.
Ja ich rede zwar von Kindern mit "Gebrechen" (so nenne ich das mal) aber eben nichts, was den schulischen Belangen rechnung trägt (also nicht die, die einen Förderbedarf haben).
Sehe das genauso wie du. Ich habe auch nix gegen Vorteil bei diesen Kindern, aber eben bei Nachteilen anderer Kinder DURCH diese Vorteile.

...
Auweia - und ich war in dem naiven Glauben, dass sich das dann zwangsläufig verliert ....

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K
kamala_11901399
11.09.14 um 11:09

Hallo
Ich schreib dir mal aus Sicht der Lehrerin! Man wird durch Akten, Gespräche mit Eltern/Schülern/Sorgeberechtigten ziemlich genau gebrieft, was die Schüler angeht! Ich weiß also genau, wann ich ( mit Genehmigung seiner Pflegemama) B. seine Medikamente geben muss; C. Zucker messen und ggf. Insulin spritzen muss, D. andere Englischaufgaben braucht und E. eine Auszeit benötigt!
Eltern, die an jedem Elternabend immer und immer wieder mit ihren Kids anfangen oder mir nach der Schule "auflauern" ( ) höre ich mir an und gut ist! Das führt NICHT dazu, dass ich ihre Kinder besonders beachte, bzw. die Bedürfnisse der anderen Kinder vernachlässige! Mach dir also keine Sorgen und ärgere dich nicht über die Mamas, die das anders handhaben; sie meisten meiner Kollegen können das schon ganz richtig einschätzen!

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tanja_12548683
11.09.14 um 11:13
In Antwort auf matyas_11969818

..
Weisst du denn ganz genau um was es in den Gesprächen geht? Nein?
Na dann lieber um sich selbst kümmern

Ich gehöre bei meinem mittleren auch zu den Gluckenmüttern

Er hat mehrere behinderungen und ale nase lang kann man es immer und immer wieder vorkauen, weil die lehrer es vergessen oder ignorieren, es probleme klassenintern gibt z.b.verschiedene arten von mobbing(nur weil einige eltern zu blöd sind ihre Brut richtig zu erziehen und sich gar nicht für ihre kinder und die schule interessieren, oftmals tauchen die eltern auch nie auf Elternabenden auf)

Also wer bitte soll für sein kind bei problemen kämpfen? Wenn nicht die Eltern?

Viele kinder haben Lernschwierigkeiten oder oder oder

Bei meinem grossen bin ich so gut wie nie und habe erst zwei wochen vor den zeugnissen erfahren das er von drei auf fünf im mündlichen gerutscht ist

Dann gibt es auch eltern die an ausflügen teilnehmen, in der schule mit organisieren oder Elternsprecger sind um die probleme anderer eltern bei den lehrern vortragen müssen

..
... du teilst aber auch recht unschön aus ...

"nur weil einige eltern zu blöd sind ihre Brut richtig zu
erziehen "

Entschuldige, aber als positives Vorbild verstehe ich das nun auch nicht - insbesondere im Zusammenhang mit Mobbing/ Beleidigung.

Es ist ja auch nichts dagegen zu sagen, wenn Eltern das Gespräch mit dem Lehrer suchen, wenn sie Probleme sehen. Aber muss das denn dann unangekündigt zwischen Tür und Angel passieren ?
So zumindest habe ich die Kritik der TE mit verstanden. Da werden keine Termine vereinbart, sondern die Lehrerin quasi überfallen ....

Mir hat mal eine Bekannte gesagt, dass Schule eine "Holschuld" sei, sprich: die Eltern müssen nachfragen, wenn nichts Gravierendes passiert, kommt die Schule eben nicht auf die Eltern zu.
Auch bei meinem Sohn war ich im letzten Zeugnis über eine Anmerkung sehr erstaunt - davon hatte ich keinerlei Kenntnis.
Es war nichts Weltbewegendes, aber ich hätte es im Vorfeld schon gerne gewusst.
Ein Gespräch mit Sohnemann beugt der Tatsache im nächsten Schuljahr hoffentlich vor. Wir werden sehen.
Schule heißt eben auch eine gewisse Eigenverantwortlichkeit zu übernehmen - mit allen Konsequenzen

Liebe Grüße
Friederike



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nero_12138021
11.09.14 um 11:17
In Antwort auf matyas_11969818

...
Was sind denn für dich diese nachteile?
Ein konkretes beispiel wäre ja mal nett

Wozu?
für MICH gibt es keine Nachteile (außer dem Warten, aber das kann ich verkraften), nur für KINDER der Eltern, die sich dezent im Background halten. Glaube mir. Beispiele tun nichts zur Sache. Ich möchte nämlich keine Grundsatzdiskussion, ob "Gebrechen A" besser oder schlechter als "Gebrechen B" ist - glaube mir einfach oder auch nicht, ich KANN es einschätzen.
Es geht mir eher ums Prinzip. Weil mir eigentlich beides zu blöd ist, also mich genauso Verhalten und *nerven" oder die Eltern,die dies tun ansprechen (oder auch die Lehrer oder beide).

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nero_12138021
11.09.14 um 11:21
In Antwort auf kamala_11901399

Hallo
Ich schreib dir mal aus Sicht der Lehrerin! Man wird durch Akten, Gespräche mit Eltern/Schülern/Sorgeberechtigten ziemlich genau gebrieft, was die Schüler angeht! Ich weiß also genau, wann ich ( mit Genehmigung seiner Pflegemama) B. seine Medikamente geben muss; C. Zucker messen und ggf. Insulin spritzen muss, D. andere Englischaufgaben braucht und E. eine Auszeit benötigt!
Eltern, die an jedem Elternabend immer und immer wieder mit ihren Kids anfangen oder mir nach der Schule "auflauern" ( ) höre ich mir an und gut ist! Das führt NICHT dazu, dass ich ihre Kinder besonders beachte, bzw. die Bedürfnisse der anderen Kinder vernachlässige! Mach dir also keine Sorgen und ärgere dich nicht über die Mamas, die das anders handhaben; sie meisten meiner Kollegen können das schon ganz richtig einschätzen!

Ich weiss
ich komme aus dem Gewerbe natürlich, 90% sind korrekt, aber wenn man nur einen der 10% erwischt, die sich dann doch durch dieses Aufmerksamkeitserhaschen irgendwie beeinflussen lassen, dann stört es mich (wie gesagt, vorallem wenn auch negative Erscheinungen bei den anderen Kindern zu beobachten sind). Es ist wie überall. Es gibt gute und weniger gute und welche die ALLES für sich vereinnahmen und ausnutzen.

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nero_12138021
11.09.14 um 11:22
In Antwort auf tanja_12548683

..
... du teilst aber auch recht unschön aus ...

"nur weil einige eltern zu blöd sind ihre Brut richtig zu
erziehen "

Entschuldige, aber als positives Vorbild verstehe ich das nun auch nicht - insbesondere im Zusammenhang mit Mobbing/ Beleidigung.

Es ist ja auch nichts dagegen zu sagen, wenn Eltern das Gespräch mit dem Lehrer suchen, wenn sie Probleme sehen. Aber muss das denn dann unangekündigt zwischen Tür und Angel passieren ?
So zumindest habe ich die Kritik der TE mit verstanden. Da werden keine Termine vereinbart, sondern die Lehrerin quasi überfallen ....

Mir hat mal eine Bekannte gesagt, dass Schule eine "Holschuld" sei, sprich: die Eltern müssen nachfragen, wenn nichts Gravierendes passiert, kommt die Schule eben nicht auf die Eltern zu.
Auch bei meinem Sohn war ich im letzten Zeugnis über eine Anmerkung sehr erstaunt - davon hatte ich keinerlei Kenntnis.
Es war nichts Weltbewegendes, aber ich hätte es im Vorfeld schon gerne gewusst.
Ein Gespräch mit Sohnemann beugt der Tatsache im nächsten Schuljahr hoffentlich vor. Wir werden sehen.
Schule heißt eben auch eine gewisse Eigenverantwortlichkeit zu übernehmen - mit allen Konsequenzen

Liebe Grüße
Friederike



Danke!
schön geschrieben.

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kamala_11901399
11.09.14 um 11:24
In Antwort auf nero_12138021

Ich weiss
ich komme aus dem Gewerbe natürlich, 90% sind korrekt, aber wenn man nur einen der 10% erwischt, die sich dann doch durch dieses Aufmerksamkeitserhaschen irgendwie beeinflussen lassen, dann stört es mich (wie gesagt, vorallem wenn auch negative Erscheinungen bei den anderen Kindern zu beobachten sind). Es ist wie überall. Es gibt gute und weniger gute und welche die ALLES für sich vereinnahmen und ausnutzen.

Das stimmt!
Aber dann wäre doch für dich die einzige Lösung, es genau so zu machen wie diese Mamas, die Lehrer überfallen... Das willst du doch sicher nicht, oder?
Mir persönlich wäre das zu anstrengend; da vertrau ich doch lieber darauf, einen von den 90% erwischt zu haben, bis ich gegenteiliges höre!

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nero_12138021
11.09.14 um 11:31
In Antwort auf kamala_11901399

Das stimmt!
Aber dann wäre doch für dich die einzige Lösung, es genau so zu machen wie diese Mamas, die Lehrer überfallen... Das willst du doch sicher nicht, oder?
Mir persönlich wäre das zu anstrengend; da vertrau ich doch lieber darauf, einen von den 90% erwischt zu haben, bis ich gegenteiliges höre!

Eben
NEIN, um Gottes willen, niemals WILL ich so etwas tun. Erstens wäre es gegen meine Erziehung, meinen Charakter. es wäre mir einfach peinlich.
Da ich aber schon mehrfach mitbekommen habe, dass Bevorzugung/Benachteiligung stattfindet (im kleineren Rahmen, sonst wäre ich schon eingeschritten) wollte ich das mal thematisieren, weil es mich im Inneren beschäftigt und ich eigentlich auch ein wenig Angst habe, dass es ausufert, wenn das durchsickert und andere Eltern eben keine Hemmungen haben.

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S
sabina_12113207
11.09.14 um 11:33

Aus Sicht einer Mama...
deren großes Kind nächstes Jahr eingeschult wird: Meines Wissens nach hat mein Kind keine "Gebrechen"...es nimmt vielleicht einmal im Jahr ein Hustenmedikament, mehr bekommt sie nicht verschrieben, wenn wir mal zum Arzt müssen.
Wenn das sooo oft vorkommt, von was reden wir hier? Übersehe ich hier was?

ikkebins

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nero_12138021
11.09.14 um 11:34
In Antwort auf tanja_12548683

...
Auweia - und ich war in dem naiven Glauben, dass sich das dann zwangsläufig verliert ....

Naja evtl.
wenn man auf der richtigen Schule ist - keine Ahnung. Also bei 50% von Unseren hat es sich jedenfalls nicht gegebn, hoffen wir mal auf die restlichen 50%

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kamala_11901399
11.09.14 um 11:39
In Antwort auf nero_12138021

Eben
NEIN, um Gottes willen, niemals WILL ich so etwas tun. Erstens wäre es gegen meine Erziehung, meinen Charakter. es wäre mir einfach peinlich.
Da ich aber schon mehrfach mitbekommen habe, dass Bevorzugung/Benachteiligung stattfindet (im kleineren Rahmen, sonst wäre ich schon eingeschritten) wollte ich das mal thematisieren, weil es mich im Inneren beschäftigt und ich eigentlich auch ein wenig Angst habe, dass es ausufert, wenn das durchsickert und andere Eltern eben keine Hemmungen haben.

Ich glaube nicht, dass
dieses Verhalten ausufern wird! Aber selbst WENN, dann wird es eher dazu führen, dass es die Lehrer abstumpft und nicht noch sensibilisiert! Wenn 2 Mütter in einer Klasse den Lehrer mit ihren Kindern "nerven", dann mag das dazu führen, dass man besonders auf diese Kinder achtet ( auch wenn ich das echt noch nie bei mir oder einem Kollegen erlebt habe), aber wenn plötzlich 10 Mamas da sind, die auf ihren Nachwuchs hinweisen, dann kann das ein Lehrer gar nicht mehr so beachten!
Aber, was sind das eigentlich für Vorteile, die du beobachtet hast? Das würde mich mal interessieren!

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nero_12138021
11.09.14 um 11:39
In Antwort auf sabina_12113207

Aus Sicht einer Mama...
deren großes Kind nächstes Jahr eingeschult wird: Meines Wissens nach hat mein Kind keine "Gebrechen"...es nimmt vielleicht einmal im Jahr ein Hustenmedikament, mehr bekommt sie nicht verschrieben, wenn wir mal zum Arzt müssen.
Wenn das sooo oft vorkommt, von was reden wir hier? Übersehe ich hier was?

ikkebins

Das will ich
ja extra nicht mit Beispielen belegen (daher schrieb ich "Gebrechen", weil es eben so verschiedenartige Dinge geht, sowohl im allgemein gesundheitlichen, wie auch im verhaltenstechnischen Umfeld.
aber so in etwa:
Allergien
AD(H)S
LRS, Dyskalkulie
chronische Krankheiten
diese Liste kann man fortsetzen.

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nero_12138021
11.09.14 um 11:42
In Antwort auf kamala_11901399

Ich glaube nicht, dass
dieses Verhalten ausufern wird! Aber selbst WENN, dann wird es eher dazu führen, dass es die Lehrer abstumpft und nicht noch sensibilisiert! Wenn 2 Mütter in einer Klasse den Lehrer mit ihren Kindern "nerven", dann mag das dazu führen, dass man besonders auf diese Kinder achtet ( auch wenn ich das echt noch nie bei mir oder einem Kollegen erlebt habe), aber wenn plötzlich 10 Mamas da sind, die auf ihren Nachwuchs hinweisen, dann kann das ein Lehrer gar nicht mehr so beachten!
Aber, was sind das eigentlich für Vorteile, die du beobachtet hast? Das würde mich mal interessieren!

Lieber
per PN, da ich eine Ausuferung von "Bewertungen" und "Abwertungen" gern vermeiden möchte.

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hooda_12167180
11.09.14 um 11:50

Eine mutter in der nachbarklasse
der junge war früher in der Kita meiner tochter. alle kinder aus der Kita, bis auf ihn sind in einer klasse. schon bei der Einschulung wollte sie nicht das er in die gleiche klasse kommt.
fast jeden morgen kam sie immer sehr spät bzw zu spät und sprach dann immer noch mit der Klassenlehrerin. ich hab ab und an auf sie gewartet....10,15 Minuten ...mittlerweile war es dann schon mal 8.15h (unterrichtsbeginn 7.55h)... fand das schon schlimm das sie den unterricht so verzögert hat... nach dem 1.schuljahr hat sie ihn in eine andere klasse versetzen lassen...anfangs war wohl alles gut...dann fing der ärger in der nachmittagsbetreuung an... nach den Osterferien in der 2.klasse hat sie ihn dann auf einer anderen Grundschule angemeldet. frag mich nicht warum ...irgendwas läuft bei der frau auch verkehrt...sie hatte immer was zu meckern... natürlich war der junge nie schuld ... die Lehrer unfähig, die betreuer sowieso und die schule eh an allem schuld.

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tanja_12548683
11.09.14 um 12:25

@buttercupx2 und @nowxax
KiTa und Schule sind aber zwei Paar Stiefel ...

In der Schule geht es darum, ein Lernziel zum Ende des Schuljahres zu erreichen - und das mit allen Kindern der Klasse.
Und genau da liegt schon ein Konflikt begraben: seltenst sind alle Kinder immer auf dem gleichen Wissens- / Könnens-Stand. Es gibt welche, die neue Themen schnell aufnehmen und umsetzen können und andere, die sich damit etwas schwerer tun, bzw. mehr Zeit benötigen.
Ein Grund, dass Eltern, deren Kind schneller lernt, sich darüber beschweren, dass das Lerntempo zu langsam sei - ihr Kind gehöre mehr gefordert. Gleichzeitig kritisieren Eltern von Kindern, die mehr Zeit benötigen, dass das Lerntempo zu schnell sei, ihr Kind würde gehetzt.

Um nur mal ein Beispiel zu nennen ....

Individuelle Förderung fällt mehr oder minder unter den Tisch - nicht wegen des Nicht-Wollens, sondern schlicht und ergreifend aus Personalmangel. Bei unserer Schule (BW) können kaum AG's angeboten werden, weil es zu wenige Lehrer sind und die Stundenkapazität begrenzt ist.

Das mag an Privatschulen anders sein, von öffentlichen Schulen kenne ich aus eigener Erfahrung (und der aus meinem Umfeld) nur so.

Schule ist einfach eine andere Hausnummer.
Heiteitei gibt es hier nicht mehr

Liebe Grüße
Friederike

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nero_12138021
11.09.14 um 12:32

Richtig lesen
die Mütter INFORMIEREN sich nicht, die texten die Lehrer zu. Ohne Punkt und Komma und OHNE eine Veränderung am Status. Und nein, nur weil ich nicht *ich vermute täglich* den Lehrern auf den Sack gehe, vernachlässige ich meine Kinder. Ganz im Gegenteil ICH kümmere mich mit meinen Kindern zusammen darum, ihr Leben zu leben und bürde dieses nicht anderen Leuten auf und im Zweifel mache ich Termine. Und nein es macht bei mir nicht *plautz*, eher bei den Müttern und Kindern von denen ich gerade sprach, weil die einfach nicht in der Lage sind ihr Leben selbst zu meistern bzw. ihre Kinder entsprechend zu erziehen. Ja, es gibt auch andere, vermutlich Dich, aber Dich bzw. Leute, die so sind wie Du, prangere ich auch nicht an.

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tanja_12548683
11.09.14 um 12:35

...
... ich kann natürlich nicht für ein ganzes Bundesland sprechen

Bei den Schulen in unserem Umfeld (keine Ganztagsschulen !) ist es jedoch so.

"wir würden gerne mehr anbieten, aber wir können leider nicht."

Lebe in einer großen Stadt in BW

Liebe Grüße
Friederike

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sabina_12113207
11.09.14 um 12:38
In Antwort auf nero_12138021

Das will ich
ja extra nicht mit Beispielen belegen (daher schrieb ich "Gebrechen", weil es eben so verschiedenartige Dinge geht, sowohl im allgemein gesundheitlichen, wie auch im verhaltenstechnischen Umfeld.
aber so in etwa:
Allergien
AD(H)S
LRS, Dyskalkulie
chronische Krankheiten
diese Liste kann man fortsetzen.

Ok....
danke für Deine Antwort. Jetzt weiß ich auch, warum ich mit diesem Thema nichts wirklich anfangen kann. Bei meinen Kindern trifft nichts zu und LRS, Dyskalkulie kann man sicher erst in der Schule diagnostizieren. Denke allerdings nicht, dass das bei uns Thema sein wird, weil die Vorschule sehr gut läuft. Allgmein gibt es diese Themen auch in der gesamten Vorschulgruppe nicht. Das sind dort ausnahmslos alles normale Kinder ohne "Gebrechen". Vielleicht übertreiben manche Eltern auch etwas???!!!

ikkebins

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nero_12138021
11.09.14 um 12:41

Genau DAS ist der Punkt
" es kommt halt immer auf das wie und warum an"...
"werde auch alle nötigen Updates regelmäßig austauschen"
dagegen hat ja auch niemand etwas, bei manchem öfter, bei dem nächsten selten beim dritten gar nicht.
Wie gesagt, DARÜBER rege ich mich NICHT auf. Das hatte ich versucht rüberzubringen.

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nero_12138021
11.09.14 um 12:44

Dann hast Du aber
an meiner Frage bzw. meinem Problem vorbei geantwortet. Denn ich sprach NICHT von Müttern die sich informieren und auch NICHT über Mütter, die sich nicht kümmern.
Oder ich kann Deine Antwort nicht deuten

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hooda_12167180
11.09.14 um 13:02

Flyingkat
meint sicher mütter, die wegen jedem pups da die welle machen.wie zb in meinem Beispiel...die stand da auch wegen jedem mist und verzögerte so den unterricht. zb weil ein anderes Kind ihm den ranzen kaputtgemacht hat, oder er ständig Schimpfwörter benutzt... das beste war in der nachmittagsbetreuung, da soll er bügelperlen durchs zimmer geworfen haben.sie erzählt mir dann , mein sohn wars nicht, hat er mir gesagt,der lügt nicht... meine tochter erzählte mir dann was anderes... er wurde überführt, weil es einige kinder gesehen haben...er sollte die dann alle einsammeln... fand die mutter natürlich nicht gut,schliesslich lügt ihr sohn nicht... und ständig nur solche Sachen.

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tanja_12548683
11.09.14 um 13:08

...
ich hatte das "Heiteitei" nicht auf dich bezogen

Ich selbst habe es nur so empfunden, dass es in der KiTa schlichtweg anders lief, als es das in der Schule tut.

Ein ganz simples Beispiel (bewusst allgemein gehalten):
In der KiTa wurde durch ein Schild informiert, wenn ein oder mehrere Kinder an ansteckenden Krankheiten erkrankt waren (Scharlach, Windpocken, Läuse, Magen-Darm).
In der Schule gibt es das nicht. Meist kriegt man gar nicht mit, wenn Klassenkameraden krank sind - und schon gar nicht, was diese haben.

Liebe Grüße
Friederike

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tanja_12548683
11.09.14 um 13:15
In Antwort auf nero_12138021

Genau DAS ist der Punkt
" es kommt halt immer auf das wie und warum an"...
"werde auch alle nötigen Updates regelmäßig austauschen"
dagegen hat ja auch niemand etwas, bei manchem öfter, bei dem nächsten selten beim dritten gar nicht.
Wie gesagt, DARÜBER rege ich mich NICHT auf. Das hatte ich versucht rüberzubringen.

...
Was mich auch stört an der Diskussion: hier wird augenscheinlich nur schwarz-weiß gedacht.

Ausgangs ging es doch darum, dass Eltern unangekündigt die Lehrkraft ansprechen und "besondere Behandlung/Aufmerksamkeit" ihres Kindes einfordern.
Dieses Verhalten wurde kritisch hinterfragt.

Es ging NICHT darum, dass man sich bei einem vereinbarten Gesprächstermin den Leistungsstand seines Kindes und evt. Probleme abfragt. Oder nach evt. Lösungsmöglichkeiten bei Schwierigkeiten fragt. Erfahrungsaustausch (wie ist mein Kind in der Schule, wie ist es zuhause, gibt es gravierende Unterschiede, woraus könnten diese resultieren ?).

Und was mich auch etwas nervt: diese pauschale Verurteilung von Eltern, die sich angeblich nicht um ihre Kinder kümmern, nur weil sie nicht mit der Lehrkraft sprechen.

In unserer Schule soll es eigentlich so laufen, dass Eltern, die ein Gespräch mit der Lehrkraft wünschen, dies bei ihr ankündigen und dann wird ein Termin vereinbart. Dieser findet in einem 4-Augen-Gespräch in einem Raum in der Schule statt.

Klar - da gibt es kein Publikum, wie auf dem Schulhof

Also KÖNNTE es durchaus sein, dass Eltern Kontakt und Gespräche mit der Lehrkraft haben bzw. führen - ohne dass man selbst es mitbekommt.

Daher finde ich diese Verurteilungen unangebracht.

Liebe Grüße
Friederike

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nero_12138021
11.09.14 um 13:23
In Antwort auf hooda_12167180

Flyingkat
meint sicher mütter, die wegen jedem pups da die welle machen.wie zb in meinem Beispiel...die stand da auch wegen jedem mist und verzögerte so den unterricht. zb weil ein anderes Kind ihm den ranzen kaputtgemacht hat, oder er ständig Schimpfwörter benutzt... das beste war in der nachmittagsbetreuung, da soll er bügelperlen durchs zimmer geworfen haben.sie erzählt mir dann , mein sohn wars nicht, hat er mir gesagt,der lügt nicht... meine tochter erzählte mir dann was anderes... er wurde überführt, weil es einige kinder gesehen haben...er sollte die dann alle einsammeln... fand die mutter natürlich nicht gut,schliesslich lügt ihr sohn nicht... und ständig nur solche Sachen.

Genau
so meinte ich es. Evtl. war es ja falsch rübergekommen. Es gibt auch Eltern, deren Kinder schlimme Erkrankungen haben, die halt akut die Lehrer informieren müssen über Medikamente, Notfall etc. bitte, natürlich. Wer wäre ich denn, wenn ich mich DARÜBER aufrege.

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nero_12138021
11.09.14 um 13:27
In Antwort auf tanja_12548683

...
Was mich auch stört an der Diskussion: hier wird augenscheinlich nur schwarz-weiß gedacht.

Ausgangs ging es doch darum, dass Eltern unangekündigt die Lehrkraft ansprechen und "besondere Behandlung/Aufmerksamkeit" ihres Kindes einfordern.
Dieses Verhalten wurde kritisch hinterfragt.

Es ging NICHT darum, dass man sich bei einem vereinbarten Gesprächstermin den Leistungsstand seines Kindes und evt. Probleme abfragt. Oder nach evt. Lösungsmöglichkeiten bei Schwierigkeiten fragt. Erfahrungsaustausch (wie ist mein Kind in der Schule, wie ist es zuhause, gibt es gravierende Unterschiede, woraus könnten diese resultieren ?).

Und was mich auch etwas nervt: diese pauschale Verurteilung von Eltern, die sich angeblich nicht um ihre Kinder kümmern, nur weil sie nicht mit der Lehrkraft sprechen.

In unserer Schule soll es eigentlich so laufen, dass Eltern, die ein Gespräch mit der Lehrkraft wünschen, dies bei ihr ankündigen und dann wird ein Termin vereinbart. Dieser findet in einem 4-Augen-Gespräch in einem Raum in der Schule statt.

Klar - da gibt es kein Publikum, wie auf dem Schulhof

Also KÖNNTE es durchaus sein, dass Eltern Kontakt und Gespräche mit der Lehrkraft haben bzw. führen - ohne dass man selbst es mitbekommt.

Daher finde ich diese Verurteilungen unangebracht.

Liebe Grüße
Friederike

Ja
anscheinend war es anfänglich teilweise falsch rübergekommen. Es ging mir nicht um die Eltern, die oft mit Lehrern sprechen im allgemeinen, sonder um die beschrieben extremst Schwätzer. Warum manche dann mit anderen beispielen aufwarten ist mir allerdings auch schleierhaft. Ich weiss auch, dass es draußen noch drastischere Schicksale gibt, aber das war dann irgendwie grad nicht das Thema.

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H
hooda_12167180
11.09.14 um 13:54
In Antwort auf nero_12138021

Genau
so meinte ich es. Evtl. war es ja falsch rübergekommen. Es gibt auch Eltern, deren Kinder schlimme Erkrankungen haben, die halt akut die Lehrer informieren müssen über Medikamente, Notfall etc. bitte, natürlich. Wer wäre ich denn, wenn ich mich DARÜBER aufrege.

Ja das sagt man einmal
aber nicht ständig und dann noch den unterrricht stören...geht gar nicht. wenn man was wichtiges zu bereden hat, macht man einen Termin. wenn das jeder machen würde... gäbe es wohl täglich eine lange schlange vor der klasse. ausserdem gibt's selten dinge die man sofort und täglich groß diskutieren muss und wenn , dann doch bitte so das es nicht jeder mitkriegt oder wie in meinem Beispiel der unterricht so massiv gestört wird. ich muss dazu noch sagen , der junge ist nicht gesundheitlich beeinträchtigt.
was dies hin und her soll , frag ich mich immer noch... innerhalb von 2 jahren 3 neue Klassen kann doch nicht gut sein.

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