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Eltern sind reich und Tochter bezieht hartz 4!

31. Mai 2012 um 7:54

Hallo liebe gofeminin user,

ich habe mich soeben hier angemeldet, da ich einfach mal etwas loswerden möchte.
Ich bin alleinerziehend mit 3 kindern und beziehe seit 3 jahren hartz4. Ich arbeite halbtags. grosse sprünge sind nie drinnen-aber das kennen sicher einige. ich habe mich mit diesem leen mit verzicht und sparen arrangiert und dennoch frage ich mich ob dies sein müsste. es geht mir in erster linie um die kinder...sie könnten es einfacher haben.
Mit meinen eltern bin ich nicht zerstritten-aber auch nie ein super warmes verhältnis gehabt. das lag daran das ich früh mutter geworden bin. meine eltern schwimmen mehr oder weniger in geld. Er ist zahnarzt, sie kosmetikerin. Sie haben 3 häuser, eines in italien, eines in schweiz und eines in deutschland. Zudem auch eine eigntumswohnung die sie vermietet haben. Sie gehen 3 mal im jahr in den urlaub-riesen urlaub. haben jedes jahr ein neues auto etc....
irgendwann werde ich all das erben-das erwähnten sie ein paar mal. Mit meinen bruder zusammen. dem es finanziell super geht, da er eine super stelle in der schweiz hat. und das halten sie mir öfter unter die nase. ich hätte es alles anderes machen können. Nun habe ich aber 3 kinder und meine kinder haben noch nie das meer gesehen und müssen auf vieles verziehcten. Letzten monat sind die mietleute aus der eigentumswohnung ausgezogen. ich habe mir ein herz gefasst und meine eltern gefragt ob sie mir diese wohnung nicht jetzt schon überschreiben könnten. dann wäre ich endlich raus aus dem hartz 4. Hätte meinen lohn und mir würde nicht jeder cent weggenommen werden. Könnte auch mal in den urlaub-vom urlaubsgeld. Ich will nicht das sie mein leben finanzieren, das kann ich gut selber-aber eine hilfestellung wäre toll gewessen. sie sind auf die mieteinnahmen nicht angewisssen.
Aber seit jeher denken sie so-das sie uns kein geld in den arsch blasen möchten-da wir unser leben selbst auf die reihe bekommen müssen. Wir bekommen all die sachen irgendwann-aber erst wenn es sie nicht mehr gibt. Und daran will ich auch niht denken. Ich liebe ja meine eltern. habe versucht zu erklären das es für die kinder jetzt gut wäre und ich will doch das ganze geld nicht-einfach nur ein bisschen unterstützung. Leider stosse ich da immer gegen eine wand.
ich verstehe ihre ansichten-aber wenn ich das geld hätte, würde ich meine kinder neimals am existensminimum leben lassen.
Wie seht ihr das ganze?Kann mich da irgendeiner verstehen und geht es wohlmöglich auch jemanden so??

Vielen dank an euch!

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Top 3 Antworten

27. Mai 2018 um 22:59

Was für ein Blödsinn...nur weil nicht für alle Eltern schulische und berufliche Erfolge oberste Priorität haben, sind diese doch nicht asozial. Da hast du den Sinn des Wortes mal sowas von nicht kapiert. Nebenbei gesagt sind sie auch nicht anspruchslos.

Wir sind beide Akademiker und für uns gilt: das oberste Ziel unserer Erziehung ist, dass unsere Kinder glücklich sind. Nicht kurzfristig, weil sie Eis ohne Ende kriegen, sondern langfristig. Sie sollen ihr Leben genießen, Zeit mit ihren Freunden verbringen, Sport machen, lernen gesund aber lecker zu Essen, die Schule ernst, aber nicht zu ernst nehmen. Wenn ihnen das Lernen leicht fällt, ist das schön. Wenn sie fleißig sind auch. Wenn beides nicht der Fall ist, werde ich sie unterstützen, ihren Weg zu finden. Irgendwie muss man dann durch Schule kommen, aber ganz sicher muss man kein Abi machen oder studieren um ein glückliches Leben führen zu können.
Ich wünsche ihnen, dass sie empathische, reflektierte, interessierte Menschen werden. Ich möchte Ihnen die Welt zeigen, die Liebe zu Tieren vermitteln und das Interesse an Büchern wecken. Sie dürfen gute ( und auch schlechte) Musik hören. Und wenn sie mal wieder Blödsinn machen und dann geknickt sind, weil ich schimpfe, nehme ich sie in den Arm und sage, dass ein bißchen Quatsch machen zum Kindsein dazu gehört und Erwachsene das leider schnell mal vergessen.

Was hat mein Kind davon, wenn ich es dazu bringe einen Doktortitel zu machen oder eine Karriere als Konzertpianist? Geld nimmt keiner von uns mit ins Grab. 

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9. Juni 2015 um 15:20

Was ist denn hier los?
Also wenn ich die meisten Antworten hier lese, wird mir schlecht. Wer so denkt (dass steinreiche Eltern ihre Kinder Hartzen lassen), dem sollte es verboten werden, ueberhaupt Kinder zu bekommen. (Geht natuerlich praktisch nicht, aber es ist wohl klar, was gemeint ist).

Wenn Kinder aus der oberen Mittelschicht oder der Oberschicht Hartz 4 - Kandidaten sind, dann haben die Eltern garantiert massive Erziehungsfehler gemacht. In den allermeisten Faellen hat ein solches Kind psychische Probleme, z.B. Depressionen, eine Angst-, Borderline- oder Arbeitsstoerung, Alkohol- und/oder Drogenprobleme oder aehnliches.

Niemand, dem es psychisch gut geht und der aus behueteten Verhaeltnissen kommt, fuehlt sich wohl damit, nicht zu arbeiten, sondern hat eben ein so schweres Buendel zu tragen, dass der Weg in die Arbeitslosigkeit vorprogrammiert ist.

Und fuer derartige Stoerungen sind ausschliesslich die Eltern bzw. die primaeren Bezugspersonen des Babies, des Kindes und dann des Jugendlichen voll verantwortlich!

Wie gesagt, wer anders denkt und einfach Kinder in die Welt setzt, "weil man das halt macht", oder gar, um fuer Hilfe im Haushalt oder fuer die eigene Pflege im Alter sorgen will, sollte einfach besser keine Kinder bekommen.

Wie leicht zu erahnen, bin ich genau so ein Kind, hatte eine grauenhafte Kindheit mit einem schwerst gestoerten, tyrannischen und schlicht boesartigen Vater und einer unfaehigen und ueberforderten Mutter, die uns Kinder nicht vor unserem Vater schuetzen vermochte.

Und es vergeht kein Tag, an dem ich mir nicht wuensche, nie geboren worden zu sein und an dem ich mich nicht verfluche, zu feige zu sein, mich umzubringen.

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31. Mai 2012 um 8:03


Ich verstehe deine eltern vollkommen...
Du hast dich in deinen leben dafür entschieden Kinder zu bekommem, wolltest gleich eine grosss familie haben, dann musst du leider schauen das du es selber hinbekommst...
Sie haben ihrer reichtum selber erarbeitet und geniessen ihn nun und ich finde es eig schön das sie euch in das leben rauslassen...
Ich weiss das es dich nun nervt und du es nicht verstehen willst, aber es ist dein leben und da musst du selber schauen wie du es hinbekommst...

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31. Mai 2012 um 8:03


Ich verstehe deine eltern vollkommen...
Du hast dich in deinen leben dafür entschieden Kinder zu bekommem, wolltest gleich eine grosss familie haben, dann musst du leider schauen das du es selber hinbekommst...
Sie haben ihrer reichtum selber erarbeitet und geniessen ihn nun und ich finde es eig schön das sie euch in das leben rauslassen...
Ich weiss das es dich nun nervt und du es nicht verstehen willst, aber es ist dein leben und da musst du selber schauen wie du es hinbekommst...

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31. Mai 2012 um 8:10

Also ICH verstehe dich
Ich weiß nicht aber bei uns in der familie hilft jeder jeden und meine eltern würden das nie so machen!!

Kla in den arsch blaswn würde sie mir auch nicht aber WER soll helfen wenn nicht die FAMILIE

KA liegt vllt. daran das wir südländer sind, naja zur hälfte zumindest und die sehen das ja n bischen anders

NUR weil mein kind erwachsen ist heißt es doch noch lange nicht das ich nicht mehr helfen "muss"!
Würde ich sehn das mein Kind am existenzminum rumkrebst würde ich es schon etwas unterstützen und ich denke es würden deinen eltern nicht wehtun die wohnung jetzt schon dir zu überschreiben............

LG

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31. Mai 2012 um 8:29

Kann ich nachvollziehen wie es dir geht.
Soooo superreich sind meine Eltern zwar nicht, aber mein Vater hat sehr gut geerbt (u.a. ein Haus mit dem Wert von ca. 1/2 Mio. und dazu ein 6-stelliger Betrag auf dem Konto) und verdient auch selber gut. Aber er würde mir nie irgendwas geben, wie sagte er mal zu mir "eher würde er mich in der Gosse verrecken lassen"... bitte, soll ers lassen. Ich brauch sein Geld nicht. Mein Mann und ich haben zwar selber nicht viel, aber das was wir haben haben wir uns selber geschaffen und darauf sind wir stolz.
Was ich nur komisch fand, als Teenie hatte er wohl eine Sparanlage für mich die ich bekommen sollte als Starthilfe... hab ich nie gesehen, nicht zur Hochzeit, nicht zur Geburt meines Sohnes, nicht mal zu der Zeit als ich meine erste eigene Wohnung und nen Arbeitgeber hatte der nicht bezahlt hat. Musste ich halt guggen wie ich um die Runden komme... aber auch das hab ich geschafft

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31. Mai 2012 um 8:41

Amy <3
du hast es wieder auf den Punkt gebracht.brauch ich nichts mehr zu schreiben.schließ mich an

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31. Mai 2012 um 10:27

Du muss auch deine Eltern verstehen...
...in ihren Augen scheinst du viel falsch gemacht zu haben. Wahrscheinlich wollten sie, dass du die grosse Karriere machst, aber stattdessen wirst du schwanger und bekommst noch weitere Kinder.

Es ist eben nicht die Traumzukunft/Gegenwart deiner Eltern.

Wie verhalten sie sich denn gegenüber deinen Kindern?

Wenn es dir so wichtig ist, dann such nochmal das Gespräch, evtl mit deinem Bruder.
Aber zwingen kannst du sie nicht, sie müssen sich nicht um dich kümmern.

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31. Mai 2012 um 13:54

Puh! ich find das voll heftig!
Also wenn ich von mir aus gehe. Meine Eltern sind normalverdiener. Uns ging er als Kinder, Jugendliche immer gut. Wir sind in Urlaub, wir hatten auch mal Markenklamotten. Und zu Weihnachten und Geburtstag gabs auch meistens das was wir uns wünschten. Meine Eltern haben immer versucht uns zu unterstützen soweit es Ihnen möglich war. Und das würden sie auch heut noch tun. Wenn ich in Not wäre.
Meinem Mann und mir geht es finanziell sehr gut. Wir haben ne Firma mit 12 Angestellten und wir müssen Glücklicherweise nicht so aufs Geld schauen. Unserem Sohn, haben wir nach der Geburt 10000 Euro angelegt. Mitlerweile hat er auch noch 6000 auf seinem Sparbuch. Und er ist neun Monate!
Mein Mann hat vor drei Jahren die Firma mit Wohnung 200qm gebaut. Sein Traum ist es in ein paar Jahren nochmal ein Einfamilienhaus zu bauen. In dem wir dann wohnen und später mal eins von den Kindern in der Wohnung wo wir jetzt grad wohnen.
Natürlich denkt jetzt jeder von euch. Das Kind lernt ja nie selbständig mit Geld umzugehen wenn man ihm alles in die Wiege legt.
Nein, so ist es nicht. Mein Mann ist Workerholiker
Und das wird er mit Sicherheit unseren Kindern auch so weitergeben. Ohne Fleiss kein Preis!
Ich wollte damit nur sagen, wir wollen unsere Kinder 100% Finanziell unterstützen aber nur wenn auch eine Gegenleistung kommt!

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31. Mai 2012 um 16:06


hallo liebe gofemininer...

musste gerade lesen das sich einige wundern warum keine reaktion von mir kommt. ganz einfach aus dem Grund-ich war arbeiten. Arbeite täglich 5 stunden, muss die kids dann einsammeln gehen und bin meist nie vor 16 uhr zuhause.

ich will weder geld von meinen eltern-noch bevorzugt werden.
Natürlich werde ich nicht darum betteln, das ich die wohnung jetzt bereits bekomme. Wäre eben alles etwas einfacher gewessen. Danke euch für die zahlreichen antworten!

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31. Mai 2012 um 16:13

HMM
also ich rede auch nicht von den orientalen

Rede eher von uns latinos

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9. Juni 2015 um 15:20

Was ist denn hier los?
Also wenn ich die meisten Antworten hier lese, wird mir schlecht. Wer so denkt (dass steinreiche Eltern ihre Kinder Hartzen lassen), dem sollte es verboten werden, ueberhaupt Kinder zu bekommen. (Geht natuerlich praktisch nicht, aber es ist wohl klar, was gemeint ist).

Wenn Kinder aus der oberen Mittelschicht oder der Oberschicht Hartz 4 - Kandidaten sind, dann haben die Eltern garantiert massive Erziehungsfehler gemacht. In den allermeisten Faellen hat ein solches Kind psychische Probleme, z.B. Depressionen, eine Angst-, Borderline- oder Arbeitsstoerung, Alkohol- und/oder Drogenprobleme oder aehnliches.

Niemand, dem es psychisch gut geht und der aus behueteten Verhaeltnissen kommt, fuehlt sich wohl damit, nicht zu arbeiten, sondern hat eben ein so schweres Buendel zu tragen, dass der Weg in die Arbeitslosigkeit vorprogrammiert ist.

Und fuer derartige Stoerungen sind ausschliesslich die Eltern bzw. die primaeren Bezugspersonen des Babies, des Kindes und dann des Jugendlichen voll verantwortlich!

Wie gesagt, wer anders denkt und einfach Kinder in die Welt setzt, "weil man das halt macht", oder gar, um fuer Hilfe im Haushalt oder fuer die eigene Pflege im Alter sorgen will, sollte einfach besser keine Kinder bekommen.

Wie leicht zu erahnen, bin ich genau so ein Kind, hatte eine grauenhafte Kindheit mit einem schwerst gestoerten, tyrannischen und schlicht boesartigen Vater und einer unfaehigen und ueberforderten Mutter, die uns Kinder nicht vor unserem Vater schuetzen vermochte.

Und es vergeht kein Tag, an dem ich mir nicht wuensche, nie geboren worden zu sein und an dem ich mich nicht verfluche, zu feige zu sein, mich umzubringen.

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9. Juni 2015 um 15:52

Inzwischen wird die te
vielleicht keine H4 Empfängerin mehr sein, schau mal aufa Datum

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9. Juni 2015 um 18:08

Nein
Sie ist nicht mit ihnen zerstritten. Steht da.

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6. September 2016 um 6:48
In Antwort auf gewinnste

Was ist denn hier los?
Also wenn ich die meisten Antworten hier lese, wird mir schlecht. Wer so denkt (dass steinreiche Eltern ihre Kinder Hartzen lassen), dem sollte es verboten werden, ueberhaupt Kinder zu bekommen. (Geht natuerlich praktisch nicht, aber es ist wohl klar, was gemeint ist).

Wenn Kinder aus der oberen Mittelschicht oder der Oberschicht Hartz 4 - Kandidaten sind, dann haben die Eltern garantiert massive Erziehungsfehler gemacht. In den allermeisten Faellen hat ein solches Kind psychische Probleme, z.B. Depressionen, eine Angst-, Borderline- oder Arbeitsstoerung, Alkohol- und/oder Drogenprobleme oder aehnliches.

Niemand, dem es psychisch gut geht und der aus behueteten Verhaeltnissen kommt, fuehlt sich wohl damit, nicht zu arbeiten, sondern hat eben ein so schweres Buendel zu tragen, dass der Weg in die Arbeitslosigkeit vorprogrammiert ist.

Und fuer derartige Stoerungen sind ausschliesslich die Eltern bzw. die primaeren Bezugspersonen des Babies, des Kindes und dann des Jugendlichen voll verantwortlich!

Wie gesagt, wer anders denkt und einfach Kinder in die Welt setzt, "weil man das halt macht", oder gar, um fuer Hilfe im Haushalt oder fuer die eigene Pflege im Alter sorgen will, sollte einfach besser keine Kinder bekommen.

Wie leicht zu erahnen, bin ich genau so ein Kind, hatte eine grauenhafte Kindheit mit einem schwerst gestoerten, tyrannischen und schlicht boesartigen Vater und einer unfaehigen und ueberforderten Mutter, die uns Kinder nicht vor unserem Vater schuetzen vermochte.

Und es vergeht kein Tag, an dem ich mir nicht wuensche, nie geboren worden zu sein und an dem ich mich nicht verfluche, zu feige zu sein, mich umzubringen.

Harzen
Also ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn reiche Eltern Ihre Kinder nicht unterstützen....aber meine Eltern haben vor kurzem aufgegeben....mein Bruder ist fast 50 und meine Eltern knapp 80...mein Bruder hat Musik in London studiert, denn dies war sein grösser Wunsch...er hat nur ab und zu mal nebenbei gejobbt, aber so richtig hat er nie gearbeitet, denn das geld floss monatlich von den Eltern...Er bekam immer ein Auto, es wurde immer die Miete bezahlt, es wurden über 20 Jahre Alimente bezahlt, die Rückständige Stromrechnung, einfach alles und zusätzlich immer das Konto gefüllt, weil es war ja eine Art Teilauszahlung auf sein Erbe...Da mein Bruder ca. 500 km entfernt wohnt, hat niemand so richtig mitbekommen, was los ist, und wie er wohnt...na jedenfalls haben meine Eltern ihn jetzt besucht und haben einen Penner ohne Möbel, ohne Heizung, ohne Strom, ohne Arbeit....mit nichts, ausser dieser Wohnung, die ja mein Vater zahlt, vorgefunden....mein Vater sagt, so geht es nicht weiter, er soll nach Harz fragen, er hat kein Geld mehr...was können wir generell tun? Er bräuchte psychologische Hilfe, aber et sagt, es geht ihm gut, er will so leben...

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6. September 2016 um 8:13

Ihre entscheidung
Noch finanzieren deine Eltern ihr leben damit.
Eine Wohnung kostet mal locker mehr als 100.000,--, ich finde es ein busschen viel verlangt.

Arbeiten deine Eltern? Oder sind sie in Rente?
Renten heutzutage sind auch nicht rosig.

Ja, es war deine Entschedung, wie dein Leben verläuft.
Sie können dich etwas unterstützen, aber eine Wohnung verlangen ist krass.
Deine Kinder sind bald aus dem grôbsten raus. Dann kannst du auch voll arbeiten.

Ausserdem muss man in eine Eigentumswohnung auch mal grössere summen stecken, wenn z. B die heizung kaputt ist.
LG

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6. September 2016 um 8:17
In Antwort auf gewinnste

Was ist denn hier los?
Also wenn ich die meisten Antworten hier lese, wird mir schlecht. Wer so denkt (dass steinreiche Eltern ihre Kinder Hartzen lassen), dem sollte es verboten werden, ueberhaupt Kinder zu bekommen. (Geht natuerlich praktisch nicht, aber es ist wohl klar, was gemeint ist).

Wenn Kinder aus der oberen Mittelschicht oder der Oberschicht Hartz 4 - Kandidaten sind, dann haben die Eltern garantiert massive Erziehungsfehler gemacht. In den allermeisten Faellen hat ein solches Kind psychische Probleme, z.B. Depressionen, eine Angst-, Borderline- oder Arbeitsstoerung, Alkohol- und/oder Drogenprobleme oder aehnliches.

Niemand, dem es psychisch gut geht und der aus behueteten Verhaeltnissen kommt, fuehlt sich wohl damit, nicht zu arbeiten, sondern hat eben ein so schweres Buendel zu tragen, dass der Weg in die Arbeitslosigkeit vorprogrammiert ist.

Und fuer derartige Stoerungen sind ausschliesslich die Eltern bzw. die primaeren Bezugspersonen des Babies, des Kindes und dann des Jugendlichen voll verantwortlich!

Wie gesagt, wer anders denkt und einfach Kinder in die Welt setzt, "weil man das halt macht", oder gar, um fuer Hilfe im Haushalt oder fuer die eigene Pflege im Alter sorgen will, sollte einfach besser keine Kinder bekommen.

Wie leicht zu erahnen, bin ich genau so ein Kind, hatte eine grauenhafte Kindheit mit einem schwerst gestoerten, tyrannischen und schlicht boesartigen Vater und einer unfaehigen und ueberforderten Mutter, die uns Kinder nicht vor unserem Vater schuetzen vermochte.

Und es vergeht kein Tag, an dem ich mir nicht wuensche, nie geboren worden zu sein und an dem ich mich nicht verfluche, zu feige zu sein, mich umzubringen.

Wird halt
3 kinder und alkeinerziehend sein, da oassiert es schon, dass man aufstocken muss.

Ausserdem wird sich das Amt das Geld wieder von den Eltern holen.

LG

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27. Mai 2018 um 20:09
In Antwort auf gewinnste

Was ist denn hier los?
Also wenn ich die meisten Antworten hier lese, wird mir schlecht. Wer so denkt (dass steinreiche Eltern ihre Kinder Hartzen lassen), dem sollte es verboten werden, ueberhaupt Kinder zu bekommen. (Geht natuerlich praktisch nicht, aber es ist wohl klar, was gemeint ist).

Wenn Kinder aus der oberen Mittelschicht oder der Oberschicht Hartz 4 - Kandidaten sind, dann haben die Eltern garantiert massive Erziehungsfehler gemacht. In den allermeisten Faellen hat ein solches Kind psychische Probleme, z.B. Depressionen, eine Angst-, Borderline- oder Arbeitsstoerung, Alkohol- und/oder Drogenprobleme oder aehnliches.

Niemand, dem es psychisch gut geht und der aus behueteten Verhaeltnissen kommt, fuehlt sich wohl damit, nicht zu arbeiten, sondern hat eben ein so schweres Buendel zu tragen, dass der Weg in die Arbeitslosigkeit vorprogrammiert ist.

Und fuer derartige Stoerungen sind ausschliesslich die Eltern bzw. die primaeren Bezugspersonen des Babies, des Kindes und dann des Jugendlichen voll verantwortlich!

Wie gesagt, wer anders denkt und einfach Kinder in die Welt setzt, "weil man das halt macht", oder gar, um fuer Hilfe im Haushalt oder fuer die eigene Pflege im Alter sorgen will, sollte einfach besser keine Kinder bekommen.

Wie leicht zu erahnen, bin ich genau so ein Kind, hatte eine grauenhafte Kindheit mit einem schwerst gestoerten, tyrannischen und schlicht boesartigen Vater und einer unfaehigen und ueberforderten Mutter, die uns Kinder nicht vor unserem Vater schuetzen vermochte.

Und es vergeht kein Tag, an dem ich mir nicht wuensche, nie geboren worden zu sein und an dem ich mich nicht verfluche, zu feige zu sein, mich umzubringen.

@ Gewinnste

Wieso braucht es "Mut" ("zu feige.." um sich umzubringen?
interessiert mich jetzt wirklich.
Ist es der Vorgang an sich, Angst vor Schmerzen etc., oder dann tot zu sein?
Das Erste ist eher ein Problem des Unwissen der Meisten Menschen.
Dazu kann man einen Artikel von "Vice" googlen, wenn man "Kohle-Kill" googlet.

Was das tot sein angeht kann die Person an eine Weiterexistenz des Bewusstsein nach dem Tod glauben (auch ohne an Gott etc. zu glauben, rein Physikalisch bzw. Quantenphysikalisch), oder dass dann alles vorbei ist.
Im Falles des Letzteren kann man es auch nicht bereuen.
Wenn Ich Lebenslänglich in Gefängnis sollte, Ich wäre für den Tod.
In den USA würde Ich sogar um die Todesstrafe bitten.
Kein Scherz. Da bin Ich viel zu wenig "Sozialtrallala"-Mensch, als dass Ich mit den Menschen dort, eher derben und schlichten Straftätern etc. etwas anfangen könnte.

Da sehe Ich auch keine "Strafe" im Tod, zumindest dann wenn einem der Tod lieber ist.
Entweder es ist vorbei und man kann sich keine Gedanken mehr drum machen, oder man ist an einem besseren Ort statt zig Jahre Knast...
Ein Dt. Gefangegener beantragte Material um sich umzubringen, wurde vom Gericht abgelehnt. Aber er wollte damit zeigen dass auch Gefangene ein Recht auf Suizid haben.
Auch ohne schwere Krankheit etc..


Was den Tod angeht, 1971 wurden die "Tonbandstimmen" zweifelsfrei als reales Phänomen nachgewiesen. Und damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein "Jenseits".
Dazu kann man Sternstunde vtf bei google suchen.
Da stehen alle Daten, Namen etc. drin.
Der Privatdetektiv Hans Luksch fand sogar mindestens 5 Mörder mit der Methode (die Opfer nannten die Namen ihter Mörder).

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27. Mai 2018 um 22:59

Was für ein Blödsinn...nur weil nicht für alle Eltern schulische und berufliche Erfolge oberste Priorität haben, sind diese doch nicht asozial. Da hast du den Sinn des Wortes mal sowas von nicht kapiert. Nebenbei gesagt sind sie auch nicht anspruchslos.

Wir sind beide Akademiker und für uns gilt: das oberste Ziel unserer Erziehung ist, dass unsere Kinder glücklich sind. Nicht kurzfristig, weil sie Eis ohne Ende kriegen, sondern langfristig. Sie sollen ihr Leben genießen, Zeit mit ihren Freunden verbringen, Sport machen, lernen gesund aber lecker zu Essen, die Schule ernst, aber nicht zu ernst nehmen. Wenn ihnen das Lernen leicht fällt, ist das schön. Wenn sie fleißig sind auch. Wenn beides nicht der Fall ist, werde ich sie unterstützen, ihren Weg zu finden. Irgendwie muss man dann durch Schule kommen, aber ganz sicher muss man kein Abi machen oder studieren um ein glückliches Leben führen zu können.
Ich wünsche ihnen, dass sie empathische, reflektierte, interessierte Menschen werden. Ich möchte Ihnen die Welt zeigen, die Liebe zu Tieren vermitteln und das Interesse an Büchern wecken. Sie dürfen gute ( und auch schlechte) Musik hören. Und wenn sie mal wieder Blödsinn machen und dann geknickt sind, weil ich schimpfe, nehme ich sie in den Arm und sage, dass ein bißchen Quatsch machen zum Kindsein dazu gehört und Erwachsene das leider schnell mal vergessen.

Was hat mein Kind davon, wenn ich es dazu bringe einen Doktortitel zu machen oder eine Karriere als Konzertpianist? Geld nimmt keiner von uns mit ins Grab. 

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28. Mai 2018 um 0:09
In Antwort auf danuta00

Hallo liebe gofeminin user,

ich habe mich soeben hier angemeldet, da ich einfach mal etwas loswerden möchte.
Ich bin alleinerziehend mit 3 kindern und beziehe seit 3 jahren hartz4. Ich arbeite halbtags. grosse sprünge sind nie drinnen-aber das kennen sicher einige. ich habe mich mit diesem leen mit verzicht und sparen arrangiert und dennoch frage ich mich ob dies sein müsste. es geht mir in erster linie um die kinder...sie könnten es einfacher haben.
Mit meinen eltern bin ich nicht zerstritten-aber auch nie ein super warmes verhältnis gehabt. das lag daran das ich früh mutter geworden bin. meine eltern schwimmen mehr oder weniger in geld. Er ist zahnarzt, sie kosmetikerin. Sie haben 3 häuser, eines in italien, eines in schweiz und eines in deutschland. Zudem auch eine eigntumswohnung die sie vermietet haben. Sie gehen 3 mal im jahr in den urlaub-riesen urlaub. haben jedes jahr ein neues auto etc....
irgendwann werde ich all das erben-das erwähnten sie ein paar mal. Mit meinen bruder zusammen. dem es finanziell super geht, da er eine super stelle in der schweiz hat. und das halten sie mir öfter unter die nase. ich hätte es alles anderes machen können. Nun habe ich aber 3 kinder und meine kinder haben noch nie das meer gesehen und müssen auf vieles verziehcten. Letzten monat sind die mietleute aus der eigentumswohnung ausgezogen. ich habe mir ein herz gefasst und meine eltern gefragt ob sie mir diese wohnung nicht jetzt schon überschreiben könnten. dann wäre ich endlich raus aus dem hartz 4. Hätte meinen lohn und mir würde nicht jeder cent weggenommen werden. Könnte auch mal in den urlaub-vom urlaubsgeld. Ich will nicht das sie mein leben finanzieren, das kann ich gut selber-aber eine hilfestellung wäre toll gewessen. sie sind auf die mieteinnahmen nicht angewisssen.
Aber seit jeher denken sie so-das sie uns kein geld in den arsch blasen möchten-da wir unser leben selbst auf die reihe bekommen müssen. Wir bekommen all die sachen irgendwann-aber erst wenn es sie nicht mehr gibt. Und daran will ich auch niht denken. Ich liebe ja meine eltern. habe versucht zu erklären das es für die kinder jetzt gut wäre und ich will doch das ganze geld nicht-einfach nur ein bisschen unterstützung. Leider stosse ich da immer gegen eine wand.
ich verstehe ihre ansichten-aber wenn ich das geld hätte, würde ich meine kinder neimals am existensminimum leben lassen.
Wie seht ihr das ganze?Kann mich da irgendeiner verstehen und geht es wohlmöglich auch jemanden so??

Vielen dank an euch!

Ich finde nicht das deine Eltern dich finanzieren "sollten/müssen" wenn sie das nicht wollen. Du hast drei Kinder bekommen und bist alt genug mit den Konsequenzen zu Leben. Für deine Entscheidungen können deine Eltern nichts. Ich finde es anmaßend zu erwarten das sie dir Geld geben. Das sollte jedem selbst überlassen sein, immerhin arbeiten deine Eltern wahrscheinlich sehr hart für ihr Geld. Ja, schön wäre es wenn sie dir die Wohnung überlassen würden aber ich denke mal es hat schon seinen Grund weshalb du sie nicht bekommst. Ich kann mir vorstellen das deine Eltern uns eine ganz andere Story erzählen würden.

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28. Mai 2018 um 11:31

Es gibt in Deutschland Arbeitslosengeld, welches man bekommt wenn man eine gewisse Zeit gearbeitet hat, dann arbeitslos wurde und einen neuen Job sucht.
Und dann gibt es Hartz 4, wenn man nicht arbeiten will oder kann, oder eben wenn das Einkommen nicht zum Leben reicht. Mit 25 Stunden die Woche eine Vierköpfige Familie ernähren ist mit den meisten Jobs nicht möglich, also bekommt sie aufstockend Hartz 4 (d.h. sie hat am Ende etwas mehr als Hartz 4, weil sie ja zusätzlich noch arbeitet und etwas von dem Gehalt angerechnet wird). 
Soviel weiß ich zumindest vom System...nicht schlagen, falls falsch 😅

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28. Mai 2018 um 21:57

Oh, das ist aber lieb. Danke 🤗

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29. Mai 2018 um 14:05
In Antwort auf danuta00

Hallo liebe gofeminin user,

ich habe mich soeben hier angemeldet, da ich einfach mal etwas loswerden möchte.
Ich bin alleinerziehend mit 3 kindern und beziehe seit 3 jahren hartz4. Ich arbeite halbtags. grosse sprünge sind nie drinnen-aber das kennen sicher einige. ich habe mich mit diesem leen mit verzicht und sparen arrangiert und dennoch frage ich mich ob dies sein müsste. es geht mir in erster linie um die kinder...sie könnten es einfacher haben.
Mit meinen eltern bin ich nicht zerstritten-aber auch nie ein super warmes verhältnis gehabt. das lag daran das ich früh mutter geworden bin. meine eltern schwimmen mehr oder weniger in geld. Er ist zahnarzt, sie kosmetikerin. Sie haben 3 häuser, eines in italien, eines in schweiz und eines in deutschland. Zudem auch eine eigntumswohnung die sie vermietet haben. Sie gehen 3 mal im jahr in den urlaub-riesen urlaub. haben jedes jahr ein neues auto etc....
irgendwann werde ich all das erben-das erwähnten sie ein paar mal. Mit meinen bruder zusammen. dem es finanziell super geht, da er eine super stelle in der schweiz hat. und das halten sie mir öfter unter die nase. ich hätte es alles anderes machen können. Nun habe ich aber 3 kinder und meine kinder haben noch nie das meer gesehen und müssen auf vieles verziehcten. Letzten monat sind die mietleute aus der eigentumswohnung ausgezogen. ich habe mir ein herz gefasst und meine eltern gefragt ob sie mir diese wohnung nicht jetzt schon überschreiben könnten. dann wäre ich endlich raus aus dem hartz 4. Hätte meinen lohn und mir würde nicht jeder cent weggenommen werden. Könnte auch mal in den urlaub-vom urlaubsgeld. Ich will nicht das sie mein leben finanzieren, das kann ich gut selber-aber eine hilfestellung wäre toll gewessen. sie sind auf die mieteinnahmen nicht angewisssen.
Aber seit jeher denken sie so-das sie uns kein geld in den arsch blasen möchten-da wir unser leben selbst auf die reihe bekommen müssen. Wir bekommen all die sachen irgendwann-aber erst wenn es sie nicht mehr gibt. Und daran will ich auch niht denken. Ich liebe ja meine eltern. habe versucht zu erklären das es für die kinder jetzt gut wäre und ich will doch das ganze geld nicht-einfach nur ein bisschen unterstützung. Leider stosse ich da immer gegen eine wand.
ich verstehe ihre ansichten-aber wenn ich das geld hätte, würde ich meine kinder neimals am existensminimum leben lassen.
Wie seht ihr das ganze?Kann mich da irgendeiner verstehen und geht es wohlmöglich auch jemanden so??

Vielen dank an euch!

Du wolltest früh 3 Kinder jetzt hast du sie und musst auch schauen das du mit DEINEM Leben zurecht kommst.
Selbstverständlich kann man nicht alles beeinflussen und es ist sicherlich auch schwer mit 3 Kindern, wenn man alleinerziehend ist aber trotzdem sind deine Eltern nicht für dein Leben verantwortlich.
Geh doch Vollzeit arbeiten? Das müssen viele andere Mütter auch.
 

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29. Mai 2018 um 14:10
In Antwort auf goldschatz89

Du wolltest früh 3 Kinder jetzt hast du sie und musst auch schauen das du mit DEINEM Leben zurecht kommst.
Selbstverständlich kann man nicht alles beeinflussen und es ist sicherlich auch schwer mit 3 Kindern, wenn man alleinerziehend ist aber trotzdem sind deine Eltern nicht für dein Leben verantwortlich.
Geh doch Vollzeit arbeiten? Das müssen viele andere Mütter auch.
 

PS: In unserer Familie untestütz man sich auch gegenseitig ABER ich würde da nie was erwarten. In erster Linie bin ich alleine für mich verantwortlich und kein anderer.

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30. Mai 2018 um 12:17

Nein ich habe keine Kinder das stimmt. Ich habe aber sehr viel mit Kindern zu tun und habe fast nur Mütter im Freundeskreis.
Wie gesagt es nicht alles planbar aber muss man den drei Kinder in die Welt setzten, wenn man weiß, dass man im Fall der Fälle sie sich eigentlich nicht leisten kann? Das soll jetzt gar nicht Hochnäsig oder sonst wie klingen für mich ist es einfach nicht vorstellbar.
Ich kenne in meinem Freundeskreis viele Mütter die Vollzeit arbeiten gehen weil es anders nicht geht. Natürlich ist es auch schwierig mit Betreuung etc. aber da verstehe ich auch nicht, warum man sich da nicht schon vorher informiert? Man kann ja nicht einfach Kinder in die Welt setzen und hoffen, dass dann schon alles gut laufen wird. Sorry ich finde das einfach naiv.

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30. Mai 2018 um 13:55

Was hat das damit zutun? Ich empfinde es auch so. Ein Kind, gut kann passieren. Aber 3 Kinder kriegt man nicht mal eben so zufällig. Da muss man dann auch mal ein bisschen nachdenken bevor man Kinder in die Welt setzt. 

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30. Mai 2018 um 16:02

Ich stimme Dir voll zu. Unter dem Aspekt von Erbschaftssteuer wäre es vielleicht sogar anzuraten, bei der Konstellation eine Schenkung vorzuziehen.

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