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Elternzeit schriftlich beenden, aber wie?

21. Mai 2015 um 23:38 Letzte Antwort: 22. Mai 2015 um 12:47

Hallo ihr Lieben!

Ursprünlich hatte ich bei meinem AG 2 Jahre EZ beanteagt, 1. Jahr komplett freigestellt, 2. Jahr voraussichtlich in TZ arbeitend. Das 2. Jahr sollte nochmal explizit vor Ablauf des 1. Jahres beantragt werden, mit Stundenumfang usw.

Jetzt will ich ein Schreiben aufsetzen, in dem ich mitteile nach einem Jahr meine EZ zu beenden und wieder 100 Prozent arbeiten zu wollen.

So habe ich es formuliert:



"Beendung der Elternzeit zum 28.11.2015

Sehr geehrte Frau YX (Geschäftsführung),
nach reichlicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, meine Elternzeit anders als ursprünglich besprochen zum 28. November 2015 zu beenden.
Ab diesem Zeitpunkt möchte ich gerne wieder Vollzeit auf meine alte Stelle (nach Möglichkeit) zurück kommen.

Um die Eingewöhnung meiner Tochter Pia Luana bei der Kita XXX im Dezember 2015 machen zu können, möchte ich meinen Resturlaub (ca. 30 Tage) aus den Jahren 2014 und Anfang 2015 vor meinem Wiedereinstieg nehmen.

Die genaue Anzahl der Urlaubstage kennt Herr XY(mein Chef). Mit ihm habe ich dies auch schon besprochen.

Ich bitte um eine schriftliche Bestätigung.

Mit freundlichen Grüßen,

XXX"



Kann man das so schreiben? Kennt sich jemand aus? bin mir so unsicher.

Über Kritik und Anregungen sowie Tipps freue ich mich sehr.

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21. Mai 2015 um 23:52

...
Ein persönliches gespräch in dem alles genau abgeklärt wird sollte diesem schreiben zuvor gehen. Damit entfällt der satz das du gerne deinen alten arbeitsplatz wieder haben möchtest.

Also dann so:

Wie im gespräch am "datum" mit "name" besprochen beantrage ich hiermit meine elternzeit vorzeitig zum "datum" zu beenden.

Da resturlaubsanspruch von X tagen besteht wird in der zeit von "datum" bis "datum" Urlaub gewährt.

Damit ergibt sich ein erster Arbeitstag von "datum"

----------

Warum und wieso und weshalb ist ja nun egal.
Ein guter grund solche schreiben so kurz und knapp wie möglich zu halten ist einfach damit dir niemand das irgendwie doof auslegen kann in der zukunft. Um dich 100% abzusichern einfach ein schriftliches protokoll festhalten von dem gespräch das vorau gegangen sein sollte.

So würde ich es machen!

Oh ind zusätzlich habe ich in meinem schreiben dann festgehalten zu welchen arbeitszeiten ich zur verfügung stehe...

Viel erfolg dabei

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22. Mai 2015 um 6:51

Dein arbeitgeber...
... Muss zustimmen. Er kann auch ablehnen.
Ich drücke dir die Daumen!

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22. Mai 2015 um 12:47

Ich finde
den namen des Kindes und auch die Kita sind private Details, die in einem offiziellen Schreiben nichts zu suchen haben.

Und nur zur Info:
sollte es abgelehnt werden, bist Du ALG-berechtigt, OBWOHL ein Arbeitsverhältnis existiert.

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