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Er schläft einfach nicht - warum nur?????

4. Dezember um 12:00

Mein Sohn, 1,5 Jahre alt, ist seit drei Wochen jede Nacht bis zu 3 Std wach. Er hat hunger, will eine Flasche und ich wickle ihn. Es ist alles wie immer, doch dann, wenn ich ihn hin lege, ist er einfach wach. Er wirkt auch schon wacher wenn ich ihn wickle. Es ist nicht so, das er dann weint. Nein, ersteinmal nicht. So ca 2 Std erzählt er und macht Stimmen und dann, irgendwann, fängt er an lauter zu werden. Ich gehe mehrmals rein, habe schon alle varrianten (wie z.B. Kuscheln, noch mal wickeln, noch mal was zu trinke, ignorieren - leider sogar schimpfen) durch und alles macht er mit, wirkt müde, doch sobald ich ihn hinlege, schmeißt er seinen Schnuller weg und ist wach. Es ist dann auch nicht so, das er morgens dafür länger schläft, nein, zw 5 und 6 ist er wieder wach und die Nacht rum. So kämpfen wir uns dann über den Vormittag, beide übermüdet und schlecht gelaunt und kurz vor zwölf lege ich ihn hin und er macht seinen Mittagsschlag. Aber auch da braucht er, trotz müdigkeit, ewig bis er einschläft und dieser Schlaf dauer max 1,5 std - eher viel weniger. Dann ist der Nachmittag dran, der ist meistens besser als der Morgen und so gegen halb sieben/sieben geht es wieder ins Bett. Wir haben auch versucht ihn später hin zu legen, aber das ist fast unmöglich und echt anstrengend, weil er so müde ist und er ist dennoch in der Nacht wach.
Ich bin sooooo müde und erschöpft und wirklich schlecht gelaunt und ich muss mich nachts wirklich anstrengen, um meine Übermüdung usw nicht an ihm auszulassen (anschreien - nicht hauen!!!). Ich sage mir dann immer, er tut das nicht um mich zu ärgern, aber mein übernächtigtes Gehirn sagt mir was anderes - es ist wie Engelchen und Täufelchen und ich würde so gerne schreien, in der Hoffnung das er versteht was er tut. Das ist bescheuert, ich weiß, aber wie gesagt, ich bin total durch.
Kennt das jemand???? Ist das nur ne Phase??? Oder mach ich was falsch?????
LG
EL

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Top 3 Antworten

4. Dezember um 19:51
In Antwort auf FlorenceFox

Wobei ich jetzt sagen muss, in deinen anderen Beiträgen (zb als dein Sohn 11 Monate war) schreibst du auch darüber überfordert und sehr gereizt zu sein, weil das Baby Essen auf den Boden wirft oder mal kratzt, an den Haaren zieht.

mein Sohn ist jetzt ">11 Monate alt und manchmal kratzt er schon ganz schön an meinen Nerven. Er schmeißt das Essen vom Tisch auf den Boden, er zieht an den Haaren, kratzt, haut usw und ich würde gerne wissen, ab wann kann ich davon ausgehen, das er versteht, das ich das was er da tut, gar nicht gut finde

Er hat einen Teller und ich werde auch laut, wenn er es macht, oder haue auf den Tisch und sage energisch nein. Aber das interessiert ihn nicht wirklich. Er weiß was nein bedeutet, das merk ich in anderen Situationen, aber dennoch schmeißt er das essen immer wieder weg.

Heute früh hat er mir richtig fest an den Haaren gezogen und ich habe bei ihm mal zurück gezogen (nicht fest) und da haut er mir doch tatsächlich ins Geisicht. Ich war erschrocken und hab ganz laut Nein gesagt und ihn auf den Boden gesetzt. Auch das hat ihn nicht wirklich interessiert.


10 Monate:

Er ist unglaublich quengelig, unausgeglichen und einfach nur total anstrengend. Er hat 6 Zähne auf einmal bekommen, da fing die Misere an, kurz bevor er krank wurde, aber die sind jetzt durch und bis auf den Husten und den schnupfen, ist er fit und spielt rege - bis auf diese hysterischen Launanfälle.

Bausteine und ">Spielzeug landet immer alles direkt in seinem Mund, aber essen fliegt durch den Raum, oder wird vom ">Hochstuhl gekickt. Es ist schon zum verzweifeln. Ich weiß ich jammere, aber ich könnt an manchen Tagen echt heulen.

Also jetzt mal Stop, was denkst du denn zu erreichen wenn du dein Baby anbrüllst oder ihm an den Haaren ziehst? Dir ist schon klar das du da keinen 15 Jährigen vor dir hast? o.O

Na,

jetzt mach mal halblang. 

Auch Mütter sind nur Menschen. Ich denke, diese Reaktionen der Mutter waren auf ihre Überforderung zurückzuführen. 
Außerdem schreibt sie ja, sie habe nicht fest gezogen. 
Allein die Tatsache, dass die es schreibt, zeigt doch, dass sie hilflos war. 
Andere würden es hier vermutlich nicht berichten. 

@TE:

Halte durch. Das sind anstrengende Phasen. 

Ich würde evtl. den Mittagsschlaf kürzen und ihn abends etwas später ins Bettchen legen. 

Außerdem abends tatsächlich Brei zufüttern. Versuche selbst gekochten Grießbrei, evtl. mit etwas Obst. 

Wickeln würde ich auch, wenn er sehr nass ist. 
Und gib ihn ruhig m

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5. Dezember um 8:53
In Antwort auf elisabethlilly

Also ersteinmal, im Kinderzimmer sind es angenehme 18 Grad und ich Lüfte immer noch mal bevor ich ihn hinlege etwas durch. Mein großer mochte es auch nicht zu warm.
Ich bin nicht allein. Aber mein Mann muss um fünf Uhr aufstehen und da kann ich nicht verlangen, das er sich nachts um ihn kümmert und dann ist es ja nicht das wickeln oder Füttern, es ist, dass er wach ist und ich deswegen nicht schlafen kann. Mein Mann hört das nicht, ich glaube das ist so ein Männer-Ding.

Wegen dem was du aus meinen alten Posts gezogen hast:
Es ist immer toll, wenn Mütter mit schwierigen Situationen ohne Probleme zurecht kommen, bei mir ist das nicht so. Ich liebe meine Kinder, oh Himmel, ich wäre nichts ohne sie, aber deshalb darf ich manchmal überfordert sein und auch falsch reagieren. Mit dem Haareziehen ist es ja nciht so, das ich ihn so fest wie er mich gezogen habe, ich habe nur mal dran gezupft um ihm zu zeigen, dass es auswirkungen hat. Das ich laut werde ist von mir so ne Charaktersache, aber ich sage mir, lieber mache ich mir mit der Stimme Luft als anders. Mein Kleiner ist wirklich schwierig, das kann man von außen, aufgrund stichpunktartiger Posts, nur schwer beurteilen, aber mein Umfeld, die, die ihn kennen, die sein Verhalten mitbekommen, stimmen dem zu und bewundern oftmals auch meine Ruhe, aber auch ich habe meine Grenzen. Ich bin auch nur ein Mensch und auch Mütter dürfen überfordert sein. 
Es ist halt auch so, das mein Großer so einfach war und mit 9 Jahren noch immer ist. Sie sind charakterlich wie Tag und Nacht und das ist auch gut so, aber er treibt mich an meine Grenzen und dennoch liebe ich ihn über alles. Und keine Sorge, ich bin nicht doof und ich weiß, das brüllen nichts bringt, aber manchmal ... tja, was sol ich sagen.

Rechtfertige doch nicht.

Es ist doch nicht schlimm, wenn man alle paar Wochen Probleme hat und dazu das Forum nutzt. Dafür ist es doch da.
Was ich oft in RL mit anderen Mamas jammere. Ja, es ist eben nicht alles nicht immer wie in eienr P@mpers oder H1pp Werbung.

Ich finde es schon eher sehr seltsam, dass man hier hergeht und von Usern, die Stränge liest und dann ein Zitaten-Expose schreibt. Was soll das?
Vermutlich nicht mal selber Mutter?

Lass dich nicht unterkriegen.

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4. Dezember um 18:55
In Antwort auf FlorenceFox

Wobei ich jetzt sagen muss, in deinen anderen Beiträgen (zb als dein Sohn 11 Monate war) schreibst du auch darüber überfordert und sehr gereizt zu sein, weil das Baby Essen auf den Boden wirft oder mal kratzt, an den Haaren zieht.

mein Sohn ist jetzt ">11 Monate alt und manchmal kratzt er schon ganz schön an meinen Nerven. Er schmeißt das Essen vom Tisch auf den Boden, er zieht an den Haaren, kratzt, haut usw und ich würde gerne wissen, ab wann kann ich davon ausgehen, das er versteht, das ich das was er da tut, gar nicht gut finde

Er hat einen Teller und ich werde auch laut, wenn er es macht, oder haue auf den Tisch und sage energisch nein. Aber das interessiert ihn nicht wirklich. Er weiß was nein bedeutet, das merk ich in anderen Situationen, aber dennoch schmeißt er das essen immer wieder weg.

Heute früh hat er mir richtig fest an den Haaren gezogen und ich habe bei ihm mal zurück gezogen (nicht fest) und da haut er mir doch tatsächlich ins Geisicht. Ich war erschrocken und hab ganz laut Nein gesagt und ihn auf den Boden gesetzt. Auch das hat ihn nicht wirklich interessiert.


10 Monate:

Er ist unglaublich quengelig, unausgeglichen und einfach nur total anstrengend. Er hat 6 Zähne auf einmal bekommen, da fing die Misere an, kurz bevor er krank wurde, aber die sind jetzt durch und bis auf den Husten und den schnupfen, ist er fit und spielt rege - bis auf diese hysterischen Launanfälle.

Bausteine und ">Spielzeug landet immer alles direkt in seinem Mund, aber essen fliegt durch den Raum, oder wird vom ">Hochstuhl gekickt. Es ist schon zum verzweifeln. Ich weiß ich jammere, aber ich könnt an manchen Tagen echt heulen.

Also jetzt mal Stop, was denkst du denn zu erreichen wenn du dein Baby anbrüllst oder ihm an den Haaren ziehst? Dir ist schon klar das du da keinen 15 Jährigen vor dir hast? o.O

Also ersteinmal, im Kinderzimmer sind es angenehme 18 Grad und ich Lüfte immer noch mal bevor ich ihn hinlege etwas durch. Mein großer mochte es auch nicht zu warm.
Ich bin nicht allein. Aber mein Mann muss um fünf Uhr aufstehen und da kann ich nicht verlangen, das er sich nachts um ihn kümmert und dann ist es ja nicht das wickeln oder Füttern, es ist, dass er wach ist und ich deswegen nicht schlafen kann. Mein Mann hört das nicht, ich glaube das ist so ein Männer-Ding.

Wegen dem was du aus meinen alten Posts gezogen hast:
Es ist immer toll, wenn Mütter mit schwierigen Situationen ohne Probleme zurecht kommen, bei mir ist das nicht so. Ich liebe meine Kinder, oh Himmel, ich wäre nichts ohne sie, aber deshalb darf ich manchmal überfordert sein und auch falsch reagieren. Mit dem Haareziehen ist es ja nciht so, das ich ihn so fest wie er mich gezogen habe, ich habe nur mal dran gezupft um ihm zu zeigen, dass es auswirkungen hat. Das ich laut werde ist von mir so ne Charaktersache, aber ich sage mir, lieber mache ich mir mit der Stimme Luft als anders. Mein Kleiner ist wirklich schwierig, das kann man von außen, aufgrund stichpunktartiger Posts, nur schwer beurteilen, aber mein Umfeld, die, die ihn kennen, die sein Verhalten mitbekommen, stimmen dem zu und bewundern oftmals auch meine Ruhe, aber auch ich habe meine Grenzen. Ich bin auch nur ein Mensch und auch Mütter dürfen überfordert sein. 
Es ist halt auch so, das mein Großer so einfach war und mit 9 Jahren noch immer ist. Sie sind charakterlich wie Tag und Nacht und das ist auch gut so, aber er treibt mich an meine Grenzen und dennoch liebe ich ihn über alles. Und keine Sorge, ich bin nicht doof und ich weiß, das brüllen nichts bringt, aber manchmal ... tja, was sol ich sagen.

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4. Dezember um 13:11
In Antwort auf elisabethlilly

Mein Sohn, 1,5 Jahre alt, ist seit drei Wochen jede Nacht bis zu 3 Std wach. Er hat hunger, will eine Flasche und ich wickle ihn. Es ist alles wie immer, doch dann, wenn ich ihn hin lege, ist er einfach wach. Er wirkt auch schon wacher wenn ich ihn wickle. Es ist nicht so, das er dann weint. Nein, ersteinmal nicht. So ca 2 Std erzählt er und macht Stimmen und dann, irgendwann, fängt er an lauter zu werden. Ich gehe mehrmals rein, habe schon alle varrianten (wie z.B. Kuscheln, noch mal wickeln, noch mal was zu trinke, ignorieren - leider sogar schimpfen) durch und alles macht er mit, wirkt müde, doch sobald ich ihn hinlege, schmeißt er seinen Schnuller weg und ist wach. Es ist dann auch nicht so, das er morgens dafür länger schläft, nein, zw 5 und 6 ist er wieder wach und die Nacht rum. So kämpfen wir uns dann über den Vormittag, beide übermüdet und schlecht gelaunt und kurz vor zwölf lege ich ihn hin und er macht seinen Mittagsschlag. Aber auch da braucht er, trotz müdigkeit, ewig bis er einschläft und dieser Schlaf dauer max 1,5 std - eher viel weniger. Dann ist der Nachmittag dran, der ist meistens besser als der Morgen und so gegen halb sieben/sieben geht es wieder ins Bett. Wir haben auch versucht ihn später hin zu legen, aber das ist fast unmöglich und echt anstrengend, weil er so müde ist und er ist dennoch in der Nacht wach.
Ich bin sooooo müde und erschöpft und wirklich schlecht gelaunt und ich muss mich nachts wirklich anstrengen, um meine Übermüdung usw nicht an ihm auszulassen (anschreien - nicht hauen!!!). Ich sage mir dann immer, er tut das nicht um mich zu ärgern, aber mein übernächtigtes Gehirn sagt mir was anderes - es ist wie Engelchen und Täufelchen und ich würde so gerne schreien, in der Hoffnung das er versteht was er tut. Das ist bescheuert, ich weiß, aber wie gesagt, ich bin total durch. 
Kennt das jemand???? Ist das nur ne Phase??? Oder mach ich was falsch?????
LG
EL

mittags vielleicht mal nicht hinlegen damit er abends richtig müde ist

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4. Dezember um 13:17
In Antwort auf elisabethlilly

Mein Sohn, 1,5 Jahre alt, ist seit drei Wochen jede Nacht bis zu 3 Std wach. Er hat hunger, will eine Flasche und ich wickle ihn. Es ist alles wie immer, doch dann, wenn ich ihn hin lege, ist er einfach wach. Er wirkt auch schon wacher wenn ich ihn wickle. Es ist nicht so, das er dann weint. Nein, ersteinmal nicht. So ca 2 Std erzählt er und macht Stimmen und dann, irgendwann, fängt er an lauter zu werden. Ich gehe mehrmals rein, habe schon alle varrianten (wie z.B. Kuscheln, noch mal wickeln, noch mal was zu trinke, ignorieren - leider sogar schimpfen) durch und alles macht er mit, wirkt müde, doch sobald ich ihn hinlege, schmeißt er seinen Schnuller weg und ist wach. Es ist dann auch nicht so, das er morgens dafür länger schläft, nein, zw 5 und 6 ist er wieder wach und die Nacht rum. So kämpfen wir uns dann über den Vormittag, beide übermüdet und schlecht gelaunt und kurz vor zwölf lege ich ihn hin und er macht seinen Mittagsschlag. Aber auch da braucht er, trotz müdigkeit, ewig bis er einschläft und dieser Schlaf dauer max 1,5 std - eher viel weniger. Dann ist der Nachmittag dran, der ist meistens besser als der Morgen und so gegen halb sieben/sieben geht es wieder ins Bett. Wir haben auch versucht ihn später hin zu legen, aber das ist fast unmöglich und echt anstrengend, weil er so müde ist und er ist dennoch in der Nacht wach.
Ich bin sooooo müde und erschöpft und wirklich schlecht gelaunt und ich muss mich nachts wirklich anstrengen, um meine Übermüdung usw nicht an ihm auszulassen (anschreien - nicht hauen!!!). Ich sage mir dann immer, er tut das nicht um mich zu ärgern, aber mein übernächtigtes Gehirn sagt mir was anderes - es ist wie Engelchen und Täufelchen und ich würde so gerne schreien, in der Hoffnung das er versteht was er tut. Das ist bescheuert, ich weiß, aber wie gesagt, ich bin total durch. 
Kennt das jemand???? Ist das nur ne Phase??? Oder mach ich was falsch?????
LG
EL

solche Umbrüche haben Kinder immer wieder mal, aber abgesehen davon  würde ich den Mittagsschlaf kürzen. Wenn du sagtst es ist auch weniger wie 1,5 h, dann aben 30-45 Min. Auch wenn er nicht schläft. Hauptsache das Hirn kann in einem ruhigen Raum mal ausruhen. Er ist doch eh ein aktiver oder?
Mein 2. Kind hat mir 11 Monaten nicht mehr geschlafen, die große mit 1, 5 auch nicht mehr.
3 und 4 sind da wieder Murmeltiere. Jedes Kind ist da anders.

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4. Dezember um 13:17
In Antwort auf elisabethlilly

Mein Sohn, 1,5 Jahre alt, ist seit drei Wochen jede Nacht bis zu 3 Std wach. Er hat hunger, will eine Flasche und ich wickle ihn. Es ist alles wie immer, doch dann, wenn ich ihn hin lege, ist er einfach wach. Er wirkt auch schon wacher wenn ich ihn wickle. Es ist nicht so, das er dann weint. Nein, ersteinmal nicht. So ca 2 Std erzählt er und macht Stimmen und dann, irgendwann, fängt er an lauter zu werden. Ich gehe mehrmals rein, habe schon alle varrianten (wie z.B. Kuscheln, noch mal wickeln, noch mal was zu trinke, ignorieren - leider sogar schimpfen) durch und alles macht er mit, wirkt müde, doch sobald ich ihn hinlege, schmeißt er seinen Schnuller weg und ist wach. Es ist dann auch nicht so, das er morgens dafür länger schläft, nein, zw 5 und 6 ist er wieder wach und die Nacht rum. So kämpfen wir uns dann über den Vormittag, beide übermüdet und schlecht gelaunt und kurz vor zwölf lege ich ihn hin und er macht seinen Mittagsschlag. Aber auch da braucht er, trotz müdigkeit, ewig bis er einschläft und dieser Schlaf dauer max 1,5 std - eher viel weniger. Dann ist der Nachmittag dran, der ist meistens besser als der Morgen und so gegen halb sieben/sieben geht es wieder ins Bett. Wir haben auch versucht ihn später hin zu legen, aber das ist fast unmöglich und echt anstrengend, weil er so müde ist und er ist dennoch in der Nacht wach.
Ich bin sooooo müde und erschöpft und wirklich schlecht gelaunt und ich muss mich nachts wirklich anstrengen, um meine Übermüdung usw nicht an ihm auszulassen (anschreien - nicht hauen!!!). Ich sage mir dann immer, er tut das nicht um mich zu ärgern, aber mein übernächtigtes Gehirn sagt mir was anderes - es ist wie Engelchen und Täufelchen und ich würde so gerne schreien, in der Hoffnung das er versteht was er tut. Das ist bescheuert, ich weiß, aber wie gesagt, ich bin total durch. 
Kennt das jemand???? Ist das nur ne Phase??? Oder mach ich was falsch?????
LG
EL

warum wickelst du ihn nachts? 
Gib ihm doch die Milch im bett

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4. Dezember um 13:18
In Antwort auf elisabethlilly

Mein Sohn, 1,5 Jahre alt, ist seit drei Wochen jede Nacht bis zu 3 Std wach. Er hat hunger, will eine Flasche und ich wickle ihn. Es ist alles wie immer, doch dann, wenn ich ihn hin lege, ist er einfach wach. Er wirkt auch schon wacher wenn ich ihn wickle. Es ist nicht so, das er dann weint. Nein, ersteinmal nicht. So ca 2 Std erzählt er und macht Stimmen und dann, irgendwann, fängt er an lauter zu werden. Ich gehe mehrmals rein, habe schon alle varrianten (wie z.B. Kuscheln, noch mal wickeln, noch mal was zu trinke, ignorieren - leider sogar schimpfen) durch und alles macht er mit, wirkt müde, doch sobald ich ihn hinlege, schmeißt er seinen Schnuller weg und ist wach. Es ist dann auch nicht so, das er morgens dafür länger schläft, nein, zw 5 und 6 ist er wieder wach und die Nacht rum. So kämpfen wir uns dann über den Vormittag, beide übermüdet und schlecht gelaunt und kurz vor zwölf lege ich ihn hin und er macht seinen Mittagsschlag. Aber auch da braucht er, trotz müdigkeit, ewig bis er einschläft und dieser Schlaf dauer max 1,5 std - eher viel weniger. Dann ist der Nachmittag dran, der ist meistens besser als der Morgen und so gegen halb sieben/sieben geht es wieder ins Bett. Wir haben auch versucht ihn später hin zu legen, aber das ist fast unmöglich und echt anstrengend, weil er so müde ist und er ist dennoch in der Nacht wach.
Ich bin sooooo müde und erschöpft und wirklich schlecht gelaunt und ich muss mich nachts wirklich anstrengen, um meine Übermüdung usw nicht an ihm auszulassen (anschreien - nicht hauen!!!). Ich sage mir dann immer, er tut das nicht um mich zu ärgern, aber mein übernächtigtes Gehirn sagt mir was anderes - es ist wie Engelchen und Täufelchen und ich würde so gerne schreien, in der Hoffnung das er versteht was er tut. Das ist bescheuert, ich weiß, aber wie gesagt, ich bin total durch. 
Kennt das jemand???? Ist das nur ne Phase??? Oder mach ich was falsch?????
LG
EL

... „damit er versteht, was er tut“
ähhh was tut er denn? Er ist wach mehr nicht. 

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4. Dezember um 13:38
In Antwort auf elisabethlilly

Mein Sohn, 1,5 Jahre alt, ist seit drei Wochen jede Nacht bis zu 3 Std wach. Er hat hunger, will eine Flasche und ich wickle ihn. Es ist alles wie immer, doch dann, wenn ich ihn hin lege, ist er einfach wach. Er wirkt auch schon wacher wenn ich ihn wickle. Es ist nicht so, das er dann weint. Nein, ersteinmal nicht. So ca 2 Std erzählt er und macht Stimmen und dann, irgendwann, fängt er an lauter zu werden. Ich gehe mehrmals rein, habe schon alle varrianten (wie z.B. Kuscheln, noch mal wickeln, noch mal was zu trinke, ignorieren - leider sogar schimpfen) durch und alles macht er mit, wirkt müde, doch sobald ich ihn hinlege, schmeißt er seinen Schnuller weg und ist wach. Es ist dann auch nicht so, das er morgens dafür länger schläft, nein, zw 5 und 6 ist er wieder wach und die Nacht rum. So kämpfen wir uns dann über den Vormittag, beide übermüdet und schlecht gelaunt und kurz vor zwölf lege ich ihn hin und er macht seinen Mittagsschlag. Aber auch da braucht er, trotz müdigkeit, ewig bis er einschläft und dieser Schlaf dauer max 1,5 std - eher viel weniger. Dann ist der Nachmittag dran, der ist meistens besser als der Morgen und so gegen halb sieben/sieben geht es wieder ins Bett. Wir haben auch versucht ihn später hin zu legen, aber das ist fast unmöglich und echt anstrengend, weil er so müde ist und er ist dennoch in der Nacht wach.
Ich bin sooooo müde und erschöpft und wirklich schlecht gelaunt und ich muss mich nachts wirklich anstrengen, um meine Übermüdung usw nicht an ihm auszulassen (anschreien - nicht hauen!!!). Ich sage mir dann immer, er tut das nicht um mich zu ärgern, aber mein übernächtigtes Gehirn sagt mir was anderes - es ist wie Engelchen und Täufelchen und ich würde so gerne schreien, in der Hoffnung das er versteht was er tut. Das ist bescheuert, ich weiß, aber wie gesagt, ich bin total durch. 
Kennt das jemand???? Ist das nur ne Phase??? Oder mach ich was falsch?????
LG
EL

Hey, ich kann dich gut verstehen! Schlafentzug ist etwas so furchtbares und macht - aus mir zumindest- einen ganz anderen Menschen... wir hatten das auch. Irgendwann ist es einfach so besser geworden.  
Es war wirklich schlimm. Halte durch!! 

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4. Dezember um 14:33
In Antwort auf xxrabenwaldxx

solche Umbrüche haben Kinder immer wieder mal, aber abgesehen davon  würde ich den Mittagsschlaf kürzen. Wenn du sagtst es ist auch weniger wie 1,5 h, dann aben 30-45 Min. Auch wenn er nicht schläft. Hauptsache das Hirn kann in einem ruhigen Raum mal ausruhen. Er ist doch eh ein aktiver oder?
Mein 2. Kind hat mir 11 Monaten nicht mehr geschlafen, die große mit 1, 5 auch nicht mehr.
3 und 4 sind da wieder Murmeltiere. Jedes Kind ist da anders.

Hallo, danke für deine Antwort. Heute war der Mittagsschlaf nur 45 Minuten. 
Er ist total aktiv, ohne auskonopf, aber er ist total müde nach dem Mittagessen und wird auch total tolpatschich, richtig koordinations unfähig und tut sich nur weh. Wenn ich mir denke, das der Kleine von 6 Uhr Morgens, bis abends durchgehend wach sein muss, das finde ich schon hart und es ist ja nicht so, das er nicht einschläft wenn ich ihn hin lege, oder das er schlafen muss. Wir kuscheln kurz, dann sagt er mir tschüss und ich lege ihn hin. Er erzählt und irgendwann ist es dann still. Er findet das hin legen gar nicht schlimm. Auch wenn ich frage: Gehen wir jetzt ins Bett? Sagt er ja und geht zur Treppe.

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4. Dezember um 14:35
In Antwort auf april2018

warum wickelst du ihn nachts? 
Gib ihm doch die Milch im bett

Weil er voll gepullert ist und wenn ich ihm dann noch mal ne Milch gebe, ihn liegen lasse, ist er kurz darauf Nass und dann geht gar nichts mehr. Und dann will er nur auf dem Arm, im Kuschelmodus, trinken. er weiß halt schon sehr genau was er will und was nicht. 

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4. Dezember um 14:36
In Antwort auf april2018

... „damit er versteht, was er tut“
ähhh was tut er denn? Er ist wach mehr nicht. 

Ich meine damit, das er mich wach hält und was soll ich sagen, Wochenlanger Schlafenzug, hat schon was von Folter.

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4. Dezember um 14:38

Ich frage mich auch, warum du nachts wickelst?

Das ist nur aus zwei Gründen notwendig: Er macht groß - wäre in dem Alter ungewöhnlich, wenn er das wirklich regelmäßig macht. Meine haben ab einem halben Jahr etwa das spätestens nicht mehr.

Oder er sprengt die Windel - da würde ich dann mal eine andere probieren, die besser durchhält.


Den Mittagsschlag auf keinen Fall streichen, solange er ihn noch gut mit macht. Der ist sehr wichtig für die Gehirnentwicklung!

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4. Dezember um 14:38
In Antwort auf forsheila

Hey, ich kann dich gut verstehen! Schlafentzug ist etwas so furchtbares und macht - aus mir zumindest- einen ganz anderen Menschen... wir hatten das auch. Irgendwann ist es einfach so besser geworden.  
Es war wirklich schlimm. Halte durch!! 

Danke das du mich verstehst. Ja, ich kann da echt zur Furie werden und es kostet wirklich kraft, einfach nur Ruhig und verständnissvoll zu sein. Ich merke halt jetzt gerade, das ich an meine Grenzen komme und ich habe ja auch noch ein Kind, dem ich auch gerecht werden muss. Dann der Hund, der Haushalt usw usw ... Ist ja nicht so, das ich mich dann mal hinlegen kann, wenn er schläft und dazu kommt auch noch, dass ich total erklätet bin ... alles in allem, zur Zeit einfach viel zu viel.

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4. Dezember um 14:41

oh, fühl dich ersteinmal gedrückt. Du Arme. Schlafentzug ist wirklich furchtbar.
Hast du eine Möglichkeit, dass er mal eine Nacht bei Oma schläft, damit du ausschlafen kannst?
​Ansonsten wüsste ich jetzt auch nicht was ich raten soll. Schläft er bei dir im Bett? Das wäre noch mein Versuch. meine Kinder haben immer besser geschlafen, wenn sie bei mir waren. 

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4. Dezember um 14:41

Nch etwas: Schlafentzug ist echt sehr anstrengend, furchtbar und ja, ich werde dann auch zur Furie leider. Es fehlt einem total an den Nerven... Das kann man sich vorher gar nicht vorstellen, gelt?
Beim ersten hatte ich es so schlimm, dass ich sogar einige Zeit körperliche Gliederschmerzen davon hatte.

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4. Dezember um 14:42
In Antwort auf kreuzunge

Ich frage mich auch, warum du nachts wickelst?

Das ist nur aus zwei Gründen notwendig: Er macht groß - wäre in dem Alter ungewöhnlich, wenn er das wirklich regelmäßig macht. Meine haben ab einem halben Jahr etwa das spätestens nicht mehr.

Oder er sprengt die Windel - da würde ich dann mal eine andere probieren, die besser durchhält.


Den Mittagsschlag auf keinen Fall streichen, solange er ihn noch gut mit macht. Der ist sehr wichtig für die Gehirnentwicklung!

Ab und an käckert er noch Nachts. Aber das ist echt selten und dann ruft er auch "Kacka". Aber wie gesagt, er ist dann voll gepullert. Er trinkt über den Tag recht viel Wasser und Abends zum Schlafen gehen will er auch immer noch seine Flasche, was ich ihm nicht nehmen möchte, da ich das Gefühl habe, das er das für sich noch braucht, auch weil er echt kein großer Esser ist.
Wenn er wach wird, ist es nicht so, das er langsam anfängt zu quängeln, es ist eher so, das er dann schon aufrecht in seinem Bett steht und auf mich freude strahlend lächelnd wartet.
Ich nehme Nachts Pampers Baby Dry und die halten eigentlich gut was aus.
Ich denke auch, das er den Mittagsschlaf noch braucht.

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4. Dezember um 14:48
In Antwort auf bernadotte2punkt0

oh, fühl dich ersteinmal gedrückt. Du Arme. Schlafentzug ist wirklich furchtbar.
Hast du eine Möglichkeit, dass er mal eine Nacht bei Oma schläft, damit du ausschlafen kannst?
​Ansonsten wüsste ich jetzt auch nicht was ich raten soll. Schläft er bei dir im Bett? Das wäre noch mein Versuch. meine Kinder haben immer besser geschlafen, wenn sie bei mir waren. 

DANKE 
Er mag die Oma nicht wirklich (wir wissen nicht warum, ist nie etwas gewesen), was für meine Mutter sehr schlimm ist. Aber langsam nähern die beiden sich an und sie ist die Einzige Oma die wir haben. Dann ist meine Mutter auch voll Berufstätig und pflegt meine Oma noch, da will ich ihr das nicht zumuten. 
Er schläft nicht bei mir im Bett, weil er dann einfach keine Ruhe findet und nur quatsch machen will. Er hat von Anfang an bei uns im Schlafzimmer geschlafen (beistellbett) und es war immer sehr unruhig mit ihm (bei jeder Bewegung von uns wurde er wach). Als ich dann, nach 6 Monaten, eine schwere Bronchitis hatte, mussten wir ihn wohl oder übel ausquatieren und auf einmal hat er sooo gut geschlafen und kam nur 1-2 mal in der Nacht. Dieser Wandel jetzt, ist ein echt harter Bruch zu vorher.

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4. Dezember um 14:48
In Antwort auf elisabethlilly

Ab und an käckert er noch Nachts. Aber das ist echt selten und dann ruft er auch "Kacka". Aber wie gesagt, er ist dann voll gepullert. Er trinkt über den Tag recht viel Wasser und Abends zum Schlafen gehen will er auch immer noch seine Flasche, was ich ihm nicht nehmen möchte, da ich das Gefühl habe, das er das für sich noch braucht, auch weil er echt kein großer Esser ist.
Wenn er wach wird, ist es nicht so, das er langsam anfängt zu quängeln, es ist eher so, das er dann schon aufrecht in seinem Bett steht und auf mich freude strahlend lächelnd wartet.
Ich nehme Nachts Pampers Baby Dry und die halten eigentlich gut was aus.
Ich denke auch, das er den Mittagsschlaf noch braucht.

Versuche das mit dem Trinken ab abends dennoch ein wenig zu reduzieren. Du musst es ihm ja nicht komplett nehmen.

Er ist 1,5, da kannst du langsam anfangen ihm zu erklären: Bitte trinke jetzt noch ein wenig, denn es gibt jetzt ann nichts mehr.
Wenn er dann noch etwas möchte, gib ihm eben nur kleine Schlucke.

Die Flasche abends/nachts ist in seinem Alter noch ok. Versuche nur die Mengen zu reduzieren.
Auch wenn er schlecht isst, verschiebt sich das auf tagsüber. Mein zweiter war auch so, aber glaube mir, Kinder verhungern hierzulande nicht. Und je mehr du in die richtige Richtung arbeitest, desto besser wird sein Essverhalten.

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4. Dezember um 14:54
In Antwort auf kreuzunge

Versuche das mit dem Trinken ab abends dennoch ein wenig zu reduzieren. Du musst es ihm ja nicht komplett nehmen.

Er ist 1,5, da kannst du langsam anfangen ihm zu erklären: Bitte trinke jetzt noch ein wenig, denn es gibt jetzt ann nichts mehr.
Wenn er dann noch etwas möchte, gib ihm eben nur kleine Schlucke.

Die Flasche abends/nachts ist in seinem Alter noch ok. Versuche nur die Mengen zu reduzieren.
Auch wenn er schlecht isst, verschiebt sich das auf tagsüber. Mein zweiter war auch so, aber glaube mir, Kinder verhungern hierzulande nicht. Und je mehr du in die richtige Richtung arbeitest, desto besser wird sein Essverhalten.

Okay, ich werde es versuchen. Die Menge die er zur Zeit Abends/Nachts trinkt ist jeweils 150ml. Findest du das zu viel?
Ich weiß ja das er nicht verhungert Aber er hat dann halt hunger und wenn ich ihm weniger Nachts gebe als die 150 kann mein Kleiner schon zum Terroristen werden und du glaubst gar nicht, was er für eine Ausdauer hat.
Sein Essverhalten an sich ist immer schon schwierig gewesen. 

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4. Dezember um 15:01
In Antwort auf elisabethlilly

Okay, ich werde es versuchen. Die Menge die er zur Zeit Abends/Nachts trinkt ist jeweils 150ml. Findest du das zu viel?
Ich weiß ja das er nicht verhungert Aber er hat dann halt hunger und wenn ich ihm weniger Nachts gebe als die 150 kann mein Kleiner schon zum Terroristen werden und du glaubst gar nicht, was er für eine Ausdauer hat.
Sein Essverhalten an sich ist immer schon schwierig gewesen. 

Hast du versucht ihm abends einfach noch mal eine Mahlzeit anzubieten?
Einfach einen Milchbrei oder ähnliches etwa 1h vor dem Schlafengehen. Auch wenn er da nur ein paar Löffelchen isst, sättigt das besser als Milch. Haben wir bei meinem Kleinen auch gemacht.

Die Flasche braucht er ja sicher hauptsächlich, weil er noch ein Saug- und Nuckelbedürfnis hat. Wegen der Menge: Da ich nur gestillt habe, habe ich da leider keinen Plan, was da eine gute Menge wäre. Vielleicht meldet sich da noch jemand, der da besser beraten kann.

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4. Dezember um 15:08
In Antwort auf kreuzunge

Hast du versucht ihm abends einfach noch mal eine Mahlzeit anzubieten?
Einfach einen Milchbrei oder ähnliches etwa 1h vor dem Schlafengehen. Auch wenn er da nur ein paar Löffelchen isst, sättigt das besser als Milch. Haben wir bei meinem Kleinen auch gemacht.

Die Flasche braucht er ja sicher hauptsächlich, weil er noch ein Saug- und Nuckelbedürfnis hat. Wegen der Menge: Da ich nur gestillt habe, habe ich da leider keinen Plan, was da eine gute Menge wäre. Vielleicht meldet sich da noch jemand, der da besser beraten kann.

Er mag keinen Milchbrei, noch nie, egal welchen, hab mich durch die verschiedensten Regale getestet und sooo viel wieder weggeworfen. Er findet die ziemlich ecklig. Er isst abends mit uns Brot, er liebt Butterbrote, Käse, oder Brot mit Butter, Salat, Käse und Salami - also ein kleines Sandwich. Sonst nicht so viel. Wie gesagt, sein Essverhalten ist schon eingeschränkt. Und wenn wir dann ins Bett gehen, will er noch seine Flasche und kuscheln. Manchmal trinkt er die 150, manchmal nur 50 ml. Kommt darauf an, wie viel er vorher gegessen hat.

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4. Dezember um 15:18

Meiner mochte auch von Beikostanfang an nie Brei.

Mein Mann hat ihm dann Milchbrei gekocht (dann portionsweise eingefroren) - auch mit 1,5 etwa. Den hat er überaschend gut gegessen. Ich denke, weil der mehr Biss hat, als diese Instantbreis.
Wenn er ein Brot isst, dann geht das natürlich auch.

Die Flasche abends/nachts ist ja wie gesagt, völig ok.
Es würde auch helfen, wenn er einfach tiefer schläft, dann fährt die Urinproduktion auch runter und die Windel bleibt trockener. Tja, nun wäre nur die Frage, wie man das macht.

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