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Erfahrung mit Ostheopath???

18. März 2005 um 12:51

Hallo Ihr Lieben,
meine Tochter ist 4 Monate alt. Sie hatte bedingt durch die Geburt eine Halswirbelsäulen - blockade. Leider wurde das erst vor zwei Wochen festgestellt. Sie hatte ab der 8 Woche ca eine Lieblingsseite auf der sie den Kopf ständig legte (vorallem Nachts ) der KiA. hatte eine Blockade ausgeschlossen und uns zur KG geschickt. Die KG meinte dann den Arzt unbedingt nochmal zu fragen ob es nicht doch eine Blockade sei. Gesagt, getan und siehe da es war auf einmal doch eine. Wir mussten zum Orthopäden und die Blockade wurde gelöst. Der Orthopäde meinte es sei keine weitere Behandlung nötig. Das ganze ist nun zwei Wochen her und man merkt nur gering eine besserung. Wir machen nun weiter KG nach Vojta. Der Kopf meiner Süssen ist nun stark asymetrisch (am re. Hinterkopf stark abgeflacht )Nun hat die KG uns einen Ostheopathen emfpohlen und wir haben auch schon einen Termin zum ersten April bei ihm. Hat vieleicht jemand erfahrung mit Ostheopathen oder gar mit der selben Situation???
Würde mich sehr freuen ,wir machen uns sehr viel Sorgen
Liebe Grüsse und danke.
Milena und Laura

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6. April 2005 um 9:47

Fast...
Wir hatten nicht dieselbe Situation, aber ähnlich. Unser Sohn - damals 6 Wochen - hatte ne Lieblinsseite und daurch auch schon einen schiefen Kopf. Wir haben dann auch KG nach Vojta gemacht, was ich aber nicht durchgezogen habe - ich habe das nicht ertrtagen können.
Die Osteopathin kann dann wirklich die Blockade lösen durch bestimmten Druck. Dazu braucht es gar nicht viele Behandlungen...

Unser Kleiner dreht den Kopf jetzt (4Monate)richtig gut in jede Richtung und die Abflachung ist auch schon kaum noch sichtbar.

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8. April 2006 um 22:33

Ich habe nur die besten Erfahrungen...
... mit der Osteopathi gemacht. Diese Form der ganzheitlichen Therapie war mir, bevor ich schwanger gewesen bin, auch gänzlich fremd. Meine Tochter Hannah, inzwischen 6 Monate jung, hatte ebenfalls einen schrägen Hinterkopf. Der Kinderarzt empfahl mir, ihr die Impulse auf die rechte Seite - ihre Nicht-Schokoladenseite - zu geben, damit sich der Kopf wieder verformt. Aber das hat null geholfen. Eine Hebamme gab mir dann den Tipp, mich doch mal mit ihr an eine Osteopathin zu wenden. Und siehe da: nach nur 4 Sitzungen ist Hannahs Kopf wieder rund, das Kind froh und ich bin überglücklich. Die Osteopathin diagnostizierte bei Hannah auch eine Blockade und hat diese im Laufe der Sitzungen gelöst! Wirklich ganz toll. Und der Kleinen hat's wirklich gefallen. Schade nur, dass die Krankenkassen diese Form der Therapie nicht bezahlen... Ich aber habe mir gesagt: Lieber jetzt etwas unternehmen, als später mit der Süßen ewig zur Krankengynastik latschen zu müssen! Surf doch auch mal auf diese Seite:
http://www.werde-gesund.info/therapie/Craniosacral-e_Therapie.htm
Die Osteopathie hilft übrigens auch prima bei durch die Schwangerschaft bedingten Verspannungen: Habe ich am eigenen Leib erfahren und war extren begeistert!
Viel Glück und viel Erfolg!

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11. April 2006 um 22:24

Hallo Milena,
als mein Kleiner 2,5 Monate alt war bin ich zu einem Ostheopathen gegangen, da sein Kopf hinten ziemlich schief war, er nicht pupsen und kacken konnte. Nach vier Behandlungen ging es dem Kleinen besser. Sein Köpchen wird langsam von beiden Seiten runder, er ist etwas lockerer geworden, leider halfen die Behandlungen beim Pupsen nur bedingt. Die ersten Tage ging es gut und später wieder alles von Vorne.
Im Großen und Ganzen kann ich Dir empfehlen, deine Tochter von einem Ostheopathen behandeln zu lassen.

Viel Erfolg.
LG
Jeannette

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29. März 2007 um 9:18

Erfahrung beim Osteopathen
Hallo Milena und Laura,
nach entbindung durch zug der saugglocke, wurde bei meinem sohn der kopf asymmetrisch. Ich und mein sohn haben sehr gute erfahrungen mit dem osteop. gemacht. die Asymmetrie ist behoben (ist nur bis 5. Lj. korrigierbar.) kann die osteop. Beh. nur weiter empfehlen.!!!!!
Ich kann Euch gerne die Adr. geben, bzw. vielleicht kennt mein Osteop. einen Kollegen in eurer nähe.

Alles Gute wünscht Petra

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