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Erfahrung mit seelischer Behinderung?

9. Dezember 2016 um 21:41

Aufgrund meiner Erkrankung habe ich nun einen Grad der Behinderung von 40. Wer hat Erfahrungen mit seelischer Behinderungen oder ist es ggf. selbst? Würde mich gern austauschen. Wie schafft ihr euren Alltag (mit Kind)? Könnt ihr arbeiten gehen?

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9. Dezember 2016 um 21:51

Hallo

was hast du genau für eine Diagnose, wenn ich fragen darf?
mein Sohn ist bspw Asperger Autist mit SBA

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9. Dezember 2016 um 21:56

Psychose... Aber nicht mehr akut. Die Negativsymptome erschweren mir den Alltag stark. Ich bin seit Mai krank geschrieben 

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9. Dezember 2016 um 22:01

Ist das nicht eher eine Krankheit, also etwas vorübergehendes? Sorry, ich weiß es wirklich nicht genau

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10. Dezember 2016 um 10:23

Das akute ist verübergehend... Die sogenannten Positiv-Symptome. Die darauffolgenden Negativ-Symptome sind meistens chronisch.

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10. Dezember 2016 um 11:57

Hallo gestört , 
der Name ist sehr irritierend und ich empfinde ihn als respektlos allen psychisch beeinträchtigten Menschen gegenüber.
Aber du wirst dir ja bei der Wahl etwas gedacht haben.
Lebt dein Kind bei dir, oder ist es wegen der Akutphase fremduntergebracht ? Musst  du nur Kontakte schaffen oder den Alltag mit Kind.
Wünsche dir gute Besserung und Stabilität ! 

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10. Dezember 2016 um 12:19

Hallo Ani19671,
mein Nickname sollte eine Mischung aus Realität und versuchter Humor sein  Respektlos wäre es nur, wenn ich selbst nicht betroffen wäre. Nein, ich muss nichts. Ich habe meine Eltern gesagt, dass ich versuchen möchte, meinen Sohn für ein paar Stunden zu nehmen... Später mit Übernachtung. Vorher war ich ständig im Stress und jetzt bin ich häufig so gelangweilt. Daher konzentriere ich mich auf die Wiederherstellung meiner Arbeitsfähigkeit. Durch die Schwerbehinderung meines Sohnes ist ein Hin und Her gar nicht gut. Ich habe mich daher schweren Herzens dafür entschieden, dass er bei meinen Eltern vermutlich für immer bleiben wird.

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12. Dezember 2016 um 10:00

Psychose im Rahmen einer Schizophrenie.

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12. Dezember 2016 um 14:28

Ich verlasse mich nicht auf die Diagnose, deswegen bin ich mit mehreren Ärzten bereits aneinander geraten. Aber etwas stimmt nicht mit mir... Ich bin nicht mehr die Alte. Wobei sich nicht alles zum Schlechten geändert hat Ich kämpfe jetzt um eine erfolgreiche berufliche Wiedereingliederung. Nebenbei kümmere ich mich um einen intensiveren Kontakt mit meinem Sohn. Dennoch muss ich aufpassen, weil jahrelanger Stress bei mir Ursache für meine Erkrankung war.

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12. Dezember 2016 um 15:07

Ich danke dir

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12. Dezember 2016 um 18:34

Diese Antwort macht mir Angst...

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12. Dezember 2016 um 19:23

Mit so einer Erkrankung hat man gar nichts mehr in der Hand. Ein sehr gefährlicher Irrtum 

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13. Dezember 2016 um 13:07

Ich bin die Einzige in der Familie, die daran erkrankt ist.

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14. Dezember 2016 um 10:58

Danke. Freitag habe ich den nächsten Termin beim Psychiater. Ich werde ihn darauf ansprechen.

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16. Dezember 2016 um 20:32

Ich habe meinen Psychiater heute auf diese Studie und das pflanzliche Medikament angesprochen, er hat mir aber davon abgeraten.

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17. Dezember 2016 um 9:34

Er hat es damit begründet, dass es eher für Menschen mit chronischen Schmerzen ist. Er hat mir auch Beispiele genannt, aber ich habe dann nicht mehr genau zugehört.

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