Home / Forum / Mein Baby / Erfahrungen: Schwanger werden mit auslaufendem Arbeitsvertrag?

Erfahrungen: Schwanger werden mit auslaufendem Arbeitsvertrag?

28. August 2014 um 11:30

Hallo ihr Lieben!

Der Kinderwunsch wird größer und mir stellt sich eine große Frage: Ist es verrückt mit auslaufendem Arbeitsvertrag schwanger zu werden? Ich bin im Schuldienst angestellt und bekomme nur Jahresverträge. Super blöd. Allerdings ist es trotzdem mein Traumjob und ich hätte ein super schlechtes Gewissen, würde ich in mein eigentliches Arbeitsfeld zurückkehren (Physiotherapiepraxis), einen unbefristeten Arbeitsvertrag "absahnen" und dann, je nachdem wie schnell es klappt, sagen "so, ich bin dann mal weg, weil ich schwanger bin". Finde ich unfair dem Arbeitgeber gegenüber und eigentlich möchte ich ja auch weiter in der Schule arbeiten. Nur dieser Vertrag würde mit Sicherheit auslaufen. Wie ist man abgesichert? Ist es "total verrückt"? Es geht doch mit Sicherheit mehreren Frauen so? Wir sind nicht verheiratet, mein Freund verdient gut, aber ich möchte nicht nur von ihm leben. Es wäre toll, wenn ihr mir eure Erfahrungen schildert!

Liebe Grüße, Blumenwiese

Mehr lesen

28. August 2014 um 11:38

Wenn Du immer Jahresverträge bekommst,
wäre es sinnvoll, zu Beginn eines solchen Vertrages schwanger zu werden. Denn das Elterngeld wird nach dem letzten Einkommen vor der Geburt berechnet und da wäre es ein Jammer, wenn hier eine große 0 stünde

Dann wäre der einzige Unterschied, dass man nach der Elternzeit eben nicht in den Beruf zurück kehren kann. Man muß sich neu bewerben, was aber nicht allzu dramatisch ist.

Viel Erfolg!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 11:49

Ging mir
genau so! Ich bekomme als Lehrerin an Förderschulen auch immer nur Jahresverträge und letzten August verlängerte man meinen Vertrag dann für ein Jahr und ZIEMLICH unerwartet bin ich schwanger geworden! Im April habe ich meine Tochter geboren und im Juli lief dann mein Vertrag aus, der natürlich nicht verlängert wurde. Bis Juli habe ich mein normales Gehalt bekommen und seitdem eben Elterngeld, prozentual angerechnet auf mein Gehalt von 12 Monaten vor der Schwangerschaft. Nach einem Jahr habe ich geplant, mich erneut bei meiner Schule zu bewerben, und die Chancen stehen ganz gut!
Klar bleibt ein kleiner Unsicherheitsfaktor, aber man bekommt eben nichts anderes als Jahresverträge; was soll man also machen? Auf eine Festanstellung warten bis man schwarz wird, um sich seinen Kinderwunsch zu erfüllen? Meine Tochter war völlig ungeplant, aber problematisch ist meine Situation absolut nicht, und wird deine auch nicht sein! Du bekommst ja Elterngeld, bist also finanziell nicht abhängig von deinem Partner!
Also.. Leg los und viel Erfolg!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 11:54

Stimmt!
Viele Arbeitgeber machen es sich super einfach, da macht sich keiner Gedanken darum, was "fair" ist.

Diese Welle der befristeten Verträge sind eine Katastrophe für viele Familien. Also faires Handeln ist im Arbeitsleben leider oft nur noch vom Arbeitgeber ausgehend.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 11:57
In Antwort auf kamala_11901399

Ging mir
genau so! Ich bekomme als Lehrerin an Förderschulen auch immer nur Jahresverträge und letzten August verlängerte man meinen Vertrag dann für ein Jahr und ZIEMLICH unerwartet bin ich schwanger geworden! Im April habe ich meine Tochter geboren und im Juli lief dann mein Vertrag aus, der natürlich nicht verlängert wurde. Bis Juli habe ich mein normales Gehalt bekommen und seitdem eben Elterngeld, prozentual angerechnet auf mein Gehalt von 12 Monaten vor der Schwangerschaft. Nach einem Jahr habe ich geplant, mich erneut bei meiner Schule zu bewerben, und die Chancen stehen ganz gut!
Klar bleibt ein kleiner Unsicherheitsfaktor, aber man bekommt eben nichts anderes als Jahresverträge; was soll man also machen? Auf eine Festanstellung warten bis man schwarz wird, um sich seinen Kinderwunsch zu erfüllen? Meine Tochter war völlig ungeplant, aber problematisch ist meine Situation absolut nicht, und wird deine auch nicht sein! Du bekommst ja Elterngeld, bist also finanziell nicht abhängig von deinem Partner!
Also.. Leg los und viel Erfolg!

Nur kurz:
"... prozentual angerechnet auf mein Gehalt von 12 Monaten vor der GEBURT."

Sonst kommt es zu Unklarheiten

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 12:12
In Antwort auf florina911

Stimmt!
Viele Arbeitgeber machen es sich super einfach, da macht sich keiner Gedanken darum, was "fair" ist.

Diese Welle der befristeten Verträge sind eine Katastrophe für viele Familien. Also faires Handeln ist im Arbeitsleben leider oft nur noch vom Arbeitgeber ausgehend.

.
Die Misere mit den Befristungen liegt aber nicht ausschließlich in der Hand der direkten Chefs, sondern ist oft systembedingt. Im Schuldienst ist es beispielsweise nicht der einstellende Schuldirektor, der die Gelder selbst verteilt. An den Universitäten ist es bei projektbezogenen Stellen ähnlich.

Wenn Du Dich jetzt wieder branchenfern bewirbst, nur um unbefristet eingestellt zu werden, solltest Du Dir auch gute berufliche Begründungen für das Vorstellungsgespräch bzw. evtl. spätere Bewerbungen suchen. Sonst fragt sich jeder Personalleiter, warum in Deinem Lebenslauf abwechselnd Stellen als Lehrerin bzw. Physiotherapeutin stehen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 12:20
In Antwort auf florina911

Nur kurz:
"... prozentual angerechnet auf mein Gehalt von 12 Monaten vor der GEBURT."

Sonst kommt es zu Unklarheiten

UPS...
Ja, natürlich!!!
Danke!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 12:20

Mir ist das passiert
allerdings lief mein vertrag so oder so aus und dann war ich schwanger. naja, ist eben so aber es ist dann nicht mehr so einfach, was neues zu finden. ich war immer ehrlich und hab das auch angegeben und naja, ne neue stelle habe ich dann auch nicht bekommen. und DANACH was neues zu finden, ist auch nicht einfach, also wenn das kind dann da ist. die arbeitgeber sehen dann nur noch fehlzeiten, denn wenn das kind krank wird, bleibst du fern. mein guter ratschlag wäre, such dir was sicheres, wohin du auch nach der elternzeit zurückkehren kannst.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 12:28
In Antwort auf selene_12148207

Mir ist das passiert
allerdings lief mein vertrag so oder so aus und dann war ich schwanger. naja, ist eben so aber es ist dann nicht mehr so einfach, was neues zu finden. ich war immer ehrlich und hab das auch angegeben und naja, ne neue stelle habe ich dann auch nicht bekommen. und DANACH was neues zu finden, ist auch nicht einfach, also wenn das kind dann da ist. die arbeitgeber sehen dann nur noch fehlzeiten, denn wenn das kind krank wird, bleibst du fern. mein guter ratschlag wäre, such dir was sicheres, wohin du auch nach der elternzeit zurückkehren kannst.

Das ist ja klar...
hast Du angegeben, dass Du im Krankheitsfall des Kindes daheim bleiben wirst??
Du bist lustig... ist nicht böse gemeint!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 12:43
In Antwort auf florina911

Das ist ja klar...
hast Du angegeben, dass Du im Krankheitsfall des Kindes daheim bleiben wirst??
Du bist lustig... ist nicht böse gemeint!

Nee *lach*
angegeben hab ich das nicht. ich hab bei vorstellungsgesprächen gesagt, dass ich schwanger bin. dazu bin ja eigentlich nicht verpflichtet, ne.

und klar bleibt man im krankheitsfall des kindes daheim, entweder dann die mutti (die ja grad schwanger auf jobsuche ist) oder der papa. aber das sieht ja der arbeitgeber nicht, ne. der sieht ne frau, die schwanger ist und damit sieht er gleich auftretende probleme. das größte ist eben das fernbleiben vom arbeitsplatz und damit gewinneinbusen usw. man wird ja leider in dem punkt als (schwangere) frau bzw. mutter diskriminiert. familienfreundliche arbeitgeber sind meistens mangelware.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 12:58
In Antwort auf selene_12148207

Nee *lach*
angegeben hab ich das nicht. ich hab bei vorstellungsgesprächen gesagt, dass ich schwanger bin. dazu bin ja eigentlich nicht verpflichtet, ne.

und klar bleibt man im krankheitsfall des kindes daheim, entweder dann die mutti (die ja grad schwanger auf jobsuche ist) oder der papa. aber das sieht ja der arbeitgeber nicht, ne. der sieht ne frau, die schwanger ist und damit sieht er gleich auftretende probleme. das größte ist eben das fernbleiben vom arbeitsplatz und damit gewinneinbusen usw. man wird ja leider in dem punkt als (schwangere) frau bzw. mutter diskriminiert. familienfreundliche arbeitgeber sind meistens mangelware.

So klar ist das nicht...
Ich habe meine Stelle eigentlich deshalb bekommen, weil ich plausibel erklären konnte, dass im Krankheitsfall eine der beiden Omas jederzeit greifbar ist.
Die Frage nach der Betreuung im Krankheitsfall oder in den Ferien des Kiga usw. kommt in der Regel beim Vorstellungsgespräch.
Mein Kind war nie krank und zum Glück blieb es bis jetzt dabei!

Ganz ehrlich, wenn man als Arbeitgeber mehrere Bewerber hat, nimmt man nicht den, der mitteilt, dass er dann irgendwann (mit etwas Glück erst zum Mutterschutz, evtl. auch vorher) für ein, zwei oder drei Jahre ausfallen wird (Überraschung) und hinterher evtl. auch immer mal wieder

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 13:04
In Antwort auf florina911

So klar ist das nicht...
Ich habe meine Stelle eigentlich deshalb bekommen, weil ich plausibel erklären konnte, dass im Krankheitsfall eine der beiden Omas jederzeit greifbar ist.
Die Frage nach der Betreuung im Krankheitsfall oder in den Ferien des Kiga usw. kommt in der Regel beim Vorstellungsgespräch.
Mein Kind war nie krank und zum Glück blieb es bis jetzt dabei!

Ganz ehrlich, wenn man als Arbeitgeber mehrere Bewerber hat, nimmt man nicht den, der mitteilt, dass er dann irgendwann (mit etwas Glück erst zum Mutterschutz, evtl. auch vorher) für ein, zwei oder drei Jahre ausfallen wird (Überraschung) und hinterher evtl. auch immer mal wieder


klar aber meine schwägerin z.b. war auf jobsuche. grade frisch verheiratet aber sehr sehr gut ausgebildet. und bei einem arbeitgeber bekam sie dann die unterlagen zurück mit einer absage. aber es war noch ein notizzettel drauf. da stand dann etwa sowas drauf "verheiratet, jetzt folgt bald das kind". wegen einer "möglichen" familienplanung hat sie die stelle nicht bekommen. und das nenne ich diskrimierung.

also so wie du hätte ich es auch gemacht, wenn die möglichkeit einer betreuung durch omas bestanden hätte. wir hatten das ja leider nicht, denn wir sind im wahrsten sinne "nomaden" xDD wir sind schon 2x durchs land gezogen und jetzt nochmal, wobei die familie immer weit weg war. ich denke aber, das überzeugt, wenn man klar sagt, wer das kind in welchem falle betreut. auf jeden fall ein pluspunkt

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. August 2014 um 13:38

Hm,
wenn du eben vor Ablauf des Jahresvertrags in Mutterschutz kommst, dann bist du wenigstens über die Schwangerschaft abgesichert und stehst auch nachher in Bezug auf das Elterngeld gut da.
Nachher wieder einzusteigen ist im schulischen Bereich leichter als in anderen Feldern. Das Schulamt, das die Jahresverträge vergibt, ist nicht so kritisch in Bezug auf Frauen mit Kindern wie andere Personalchefs.

Wenn du also auf längere Sicht keinen unbefristeten Vertrag in Aussicht hast, dann wäre es sinnvoll zu Beginn eines neuen Jahresvertrags schwanger zu werden. Nur ob das immer gleich so klappt, wie man will?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2014 um 6:08


natürlich!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2014 um 14:59

...
Für mich war und ist es ein no go gewesen, mit einem befristeten Vertrag schwanger zu werden. Darum habe ich z.B. mit meinem Ex keine Kinder, weil er unbedingt wollte, ich aber warten wollte. Wichtig ist: Länger als zwei jahre darf man sowieso nicht befristet werden, wird man länger befristet, rutscht man automatisch in ein unbefristetet Verhältnis, egal, was im Vertrag steht. Kann man auch vor dem Arbeitsgericht einklagen.

Ich hatte das Pech, dass man meinen zweimal befristeten Vertrag nach zwei Jahren hat auslaufen lassen und ich quasi bei einem anderen Arbeitgeber wieder von null anfangen musste. Aber für mich steht fest, dass ich nicht schwanger werde, bevor ich nicht Ende nächsten Jahres den unbefristeten in der Tasche habe. Schon allein, weil man sonst ohne jegliche finanzielle Absicherung dasteht. Da greift auch kein Kündigungsschutz, weil ja keine Kündigung ausgesprochen wird. Wenn der Vertrag anfang der Schwangerschaft ausläuft, wirst du bis zur Geburt höchstwahrscheinlich auch nicht wieder Arbeit finden. Natürlich musst du bei einer Bewerbung deine Schwangerschaft nicht angeben, aber damit beschei*t du deinen zukünftigen Chef ja auch irgendwie. Mein Ding wäre es nicht.

Befristete Verträge werden äußerst selten verlängert, wenn man schwanger ist. Sehe ich bei meinen Kollegen.

Also bekommst du dann bis zum Mutterschutz Arbeitslosengeld I, solange du dem Arbeitsmarkt offiziell zur Verfügung stehst. Das Elterngeld fählt dann natürlich auch geringer aus. Und dann stehst du nach dem 1. Jahr ohne Job da und darfst Hart IV beantragen oder bekommst noch ein paar Monate weiter ALG I. Neuer Job mit kleinem Kind ist auch nicht sooo einfach.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2014 um 17:03
In Antwort auf schokilade1

...
Für mich war und ist es ein no go gewesen, mit einem befristeten Vertrag schwanger zu werden. Darum habe ich z.B. mit meinem Ex keine Kinder, weil er unbedingt wollte, ich aber warten wollte. Wichtig ist: Länger als zwei jahre darf man sowieso nicht befristet werden, wird man länger befristet, rutscht man automatisch in ein unbefristetet Verhältnis, egal, was im Vertrag steht. Kann man auch vor dem Arbeitsgericht einklagen.

Ich hatte das Pech, dass man meinen zweimal befristeten Vertrag nach zwei Jahren hat auslaufen lassen und ich quasi bei einem anderen Arbeitgeber wieder von null anfangen musste. Aber für mich steht fest, dass ich nicht schwanger werde, bevor ich nicht Ende nächsten Jahres den unbefristeten in der Tasche habe. Schon allein, weil man sonst ohne jegliche finanzielle Absicherung dasteht. Da greift auch kein Kündigungsschutz, weil ja keine Kündigung ausgesprochen wird. Wenn der Vertrag anfang der Schwangerschaft ausläuft, wirst du bis zur Geburt höchstwahrscheinlich auch nicht wieder Arbeit finden. Natürlich musst du bei einer Bewerbung deine Schwangerschaft nicht angeben, aber damit beschei*t du deinen zukünftigen Chef ja auch irgendwie. Mein Ding wäre es nicht.

Befristete Verträge werden äußerst selten verlängert, wenn man schwanger ist. Sehe ich bei meinen Kollegen.

Also bekommst du dann bis zum Mutterschutz Arbeitslosengeld I, solange du dem Arbeitsmarkt offiziell zur Verfügung stehst. Das Elterngeld fählt dann natürlich auch geringer aus. Und dann stehst du nach dem 1. Jahr ohne Job da und darfst Hart IV beantragen oder bekommst noch ein paar Monate weiter ALG I. Neuer Job mit kleinem Kind ist auch nicht sooo einfach.

.
Das mit den 2 Jahren stimmt so nicht immer. Wenn ein Sachgrund für die Befristung vorliegt, etwa mehrfache Schwangerschaftsvertretung, darf man auch länger als 2 Jahre befristet werden. Und in manchen Bereichen, etwa wissenschaftliche Mitarbeiter an Universitäten, ist diese Regelung, dass nach 2 Jahren entfristet werden muss, generell außer Kraft gesetzt. Lehrer werden gerne an einer Schule für ein Schuljahr für 11 Monate eingestellt und dürfen dann regelmäßig nach den Sommerferien eine neue Schule suchen.
Spätestens ab Mitte 30 sind dann die guten Vorsätze dahin, auf den unbefristeten Vertrag zu warten und dann erst schwanger zu werden.

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

30. August 2014 um 0:39
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Das mit den 2 Jahren stimmt so nicht immer. Wenn ein Sachgrund für die Befristung vorliegt, etwa mehrfache Schwangerschaftsvertretung, darf man auch länger als 2 Jahre befristet werden. Und in manchen Bereichen, etwa wissenschaftliche Mitarbeiter an Universitäten, ist diese Regelung, dass nach 2 Jahren entfristet werden muss, generell außer Kraft gesetzt. Lehrer werden gerne an einer Schule für ein Schuljahr für 11 Monate eingestellt und dürfen dann regelmäßig nach den Sommerferien eine neue Schule suchen.
Spätestens ab Mitte 30 sind dann die guten Vorsätze dahin, auf den unbefristeten Vertrag zu warten und dann erst schwanger zu werden.

...
Also in Bezug auf die Lehrer gibt es inzwischen auch schon neuere Urteile zu Gunsten der Angestellten.

Gut, mit steigendem Alter rückt der Kinderwunsch wahrscheinlich weiter in den Fokus, aber ich bin noch nicht mal Mitte 20, da kann ich noch warten. Es kommt eben wie immer auf die Umstände an.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. Oktober 2014 um 20:01

Daaanke!
für die vielen lieben antworten! es tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte, aber ich habs auf grund von viiiel stress einfach nicht geschafft. vielen lieben dank an jeden von euch

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Kennt wer Chlormadinon? Wofür genau soll das sein?
Von: linee25
neu
2. Oktober 2014 um 15:25
Diskussionen dieses Nutzers
Noch mehr Inspiration?
pinterest