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Erfahrungsberichte Abstillen Kleinkind

1. Oktober 2016 um 18:32

Hallo zusammen,
ich mache mir zu Zeit sehr viele Gedanken über das Abstillen meiner Tochter (13 Monate). Für mich muss es jetzt nicht sofort sein, ich habe aber auch keine Vorstellung, wie es laufen kann, wenn es so weit ist.
Ist es leichter sie mit 13 Monaten abzustillen, oder später? Wann macht es ihr am wenigsten aus? ich weiß, ihr habt keine Zauberkugel, aber ich habe hier schon so viele ehrliche Antworten auf andere Fragen bekommen, dass ich darauf jetzt wieder hoffe,
Wann habt ihr eure Kleindkinder abgestillt?
Wie hat es geklappt?
Wie schlimm war es?
Ich habe große Angst in ihr etwas kaputtzumachen, wenn ich ihr die Brust nachts einfach nicht mehr gebe
Vielen lieben Dank im Voraus
Momo

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1. Oktober 2016 um 18:32

Hallo zusammen,
ich mache mir zu Zeit sehr viele Gedanken über das Abstillen meiner Tochter (13 Monate). Für mich muss es jetzt nicht sofort sein, ich habe aber auch keine Vorstellung, wie es laufen kann, wenn es so weit ist.
Ist es leichter sie mit 13 Monaten abzustillen, oder später? Wann macht es ihr am wenigsten aus? ich weiß, ihr habt keine Zauberkugel, aber ich habe hier schon so viele ehrliche Antworten auf andere Fragen bekommen, dass ich darauf jetzt wieder hoffe,
Wann habt ihr eure Kleindkinder abgestillt?
Wie hat es geklappt?
Wie schlimm war es?
Ich habe große Angst in ihr etwas kaputtzumachen, wenn ich ihr die Brust nachts einfach nicht mehr gebe
Vielen lieben Dank im Voraus
Momo

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1. Oktober 2016 um 19:16

Ja, das hab ich vergessen...
ich dachte auch daran, zunächst nachts abzustillen. Ich stelle mir vor, dass der Verlust für sie weniger gross ist, wenn sie tagsüber noch darf, und da könnte ich es dann langsam ausschleichen. Das Problem ist bei mir auch ein bisschen, dass ich mir so unschlüssig bin, was ich will. Und ich bin selbst in einer "still-glorifizierenden-Familie" gross geworden, das macht es noch schwerer eine eigene Entscheidung zu treffen...

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1. Oktober 2016 um 19:16

Zwei Jungs
Das geht manchmal schneller als man es sich vorstellen kann. Mach Dir da keinen Stress! Vor allem nicht, wenn Du jetzt eh nicht sofort abstillen willst.
Manche Kinder wollen von alleine immer weniger und stillen sich selbst ab. Anderen helfen Mamas ein bisschen nach, aus welchen Gründen auch immer.

Mein Großer stillte ab 18 Monaten nur noch morgens. Und irgendwann merkte ich, dass ich die Brust morgens anbot, bevor er überhaupt danach fragte. Also tat ich es einfach nicht, und er fragte nicht. Ich war total überrascht . Nach fünf Tagen wollte er dann, aber ich sagte einfach, er brauche das nicht mehr und lenkte ihn ab. Gut war.

Der Kleine hat mit 15 Monaten noch so extrem viel an der Brust gehangen, ich dachte, ich bekomme ihn da nie weg. Entwickelte aber eine totale Stillaversion, da mein Mann und ich uns trennten und ich einfach echt zu viel mit mir zu tun hatte. Außerdem wollte ich endlich wieder schlafen. Also fing ich mit nachts an und verweigerte ihm die Brust nachts. Es dauerte 3 Nächte. Nach 5 Nächten schlüpf er dann durch!!! (Bei meinem Großen hatte das nicht geklappt: ab 12 Monaten nicht mehr nachts gestillt, aber er schlief erst mit 2,5 Jazren durch...).
Dann stillte ich noch morgens, zum Mittagsschlaf und zum Einschlafen abends, also 3 Mal täglich.
Ich hatte das Gefühl, das gibt er so schnell nicht auf. Da war er 16 Monate.
Ich musste aber 24 Std weg, der Papa kümmerte sich um die Jungs. Er hatte schon einige Male den Kleinen gut ins Bett gebracht.
Es gab überhaupt keine Probleme. Ich dachte, ich stille danach weiter, aber ich kam zurück und er fragte nie nach der Brust. Das war's. Plötzlich viel einfacher als gedacht.

Also. Mach Dir keinen Stress, bei den Kleinen kann sich so viel so schnell ändern. Ein guter Anfang ist halt immer, nicht mehr anzubieten, sondern nur zu stillen, wenn das Mind wirklich danach fragt. Dann geht oft Ablenken auch sehr gut.

Alles Gute!

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1. Oktober 2016 um 19:20
In Antwort auf gruenspan

Zwei Jungs
Das geht manchmal schneller als man es sich vorstellen kann. Mach Dir da keinen Stress! Vor allem nicht, wenn Du jetzt eh nicht sofort abstillen willst.
Manche Kinder wollen von alleine immer weniger und stillen sich selbst ab. Anderen helfen Mamas ein bisschen nach, aus welchen Gründen auch immer.

Mein Großer stillte ab 18 Monaten nur noch morgens. Und irgendwann merkte ich, dass ich die Brust morgens anbot, bevor er überhaupt danach fragte. Also tat ich es einfach nicht, und er fragte nicht. Ich war total überrascht . Nach fünf Tagen wollte er dann, aber ich sagte einfach, er brauche das nicht mehr und lenkte ihn ab. Gut war.

Der Kleine hat mit 15 Monaten noch so extrem viel an der Brust gehangen, ich dachte, ich bekomme ihn da nie weg. Entwickelte aber eine totale Stillaversion, da mein Mann und ich uns trennten und ich einfach echt zu viel mit mir zu tun hatte. Außerdem wollte ich endlich wieder schlafen. Also fing ich mit nachts an und verweigerte ihm die Brust nachts. Es dauerte 3 Nächte. Nach 5 Nächten schlüpf er dann durch!!! (Bei meinem Großen hatte das nicht geklappt: ab 12 Monaten nicht mehr nachts gestillt, aber er schlief erst mit 2,5 Jazren durch...).
Dann stillte ich noch morgens, zum Mittagsschlaf und zum Einschlafen abends, also 3 Mal täglich.
Ich hatte das Gefühl, das gibt er so schnell nicht auf. Da war er 16 Monate.
Ich musste aber 24 Std weg, der Papa kümmerte sich um die Jungs. Er hatte schon einige Male den Kleinen gut ins Bett gebracht.
Es gab überhaupt keine Probleme. Ich dachte, ich stille danach weiter, aber ich kam zurück und er fragte nie nach der Brust. Das war's. Plötzlich viel einfacher als gedacht.

Also. Mach Dir keinen Stress, bei den Kleinen kann sich so viel so schnell ändern. Ein guter Anfang ist halt immer, nicht mehr anzubieten, sondern nur zu stillen, wenn das Mind wirklich danach fragt. Dann geht oft Ablenken auch sehr gut.

Alles Gute!

Den grossen,
hast du den nachts aber bewusst abgestillt, oder? Wie lief das dann?

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1. Oktober 2016 um 19:24

.
Ich würde zusehen, das abstillen nicht in Zeiten zu machen, wo sich viel ändert (Kitastart, Geburt eines Geschwisterchens o.ä.). Bei uns war es eine Mischung aus äußeren Faktoren und der Tatsache, dass er insb. tagsüber nicht mehr trinken wollte und abgelehnt hat. Wenn du die stillmahlzeiten reduzierst, etwa auf 1x täglich, kann es auch sein dass sich die Milchmenge zu stark runterreguliert.

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1. Oktober 2016 um 19:24
In Antwort auf momo8488

Ja, das hab ich vergessen...
ich dachte auch daran, zunächst nachts abzustillen. Ich stelle mir vor, dass der Verlust für sie weniger gross ist, wenn sie tagsüber noch darf, und da könnte ich es dann langsam ausschleichen. Das Problem ist bei mir auch ein bisschen, dass ich mir so unschlüssig bin, was ich will. Und ich bin selbst in einer "still-glorifizierenden-Familie" gross geworden, das macht es noch schwerer eine eigene Entscheidung zu treffen...

Uneins
So lange Du nicht weißt, was du machen willst, lass es einfach wie es ist. Wenn Du Dir im Klaren bist, dann machst Du es auch.

Ich wollte nie nie nachts einfach verweigern, aber ich konnte nicht mehr. Ich habe es nicht mehr ertragen, lag da mit Kind an der Brust und wollte einfach nicht mehr. Und es ist für mich ganz klar gewesen, dass es reine Gewohnheit war und er die Milch nicht mehr brauchte nachts.
Ich habe es dann durchgezogen, denn eine Stillbeziehung muss für beide ok sein.

Beim ersten war es wie gesagt total easy...

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1. Oktober 2016 um 19:43

Hi momo
Ich habe meinen Spatz mit 20 Monaten abgestillt. An diesem Abend hat er wie immer im Bett an der Brust getrunken. Doch zum ersten Mal ist er nicht daran eingeschlafen sondern hat sich umgedreht und ist so eingeschlafen.
Für mich war das der Moment...es ging auch ohne. In dieser Nacht hat er echt bitterlich in meinem Arm geweint
Die zweite und dritte nacht war dann nur noch ein wimmern und ab dann war es echt super.

Mir selbst viel es sehr schwer weil ich das stillen geliebt hab und es mich gar nicht gestört hat....

Achja er war so brustfixiert das ich nicht gedacht habe das es so gut klappt

Wünsche dir viel Erfolg

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1. Oktober 2016 um 19:44
In Antwort auf manjasdel90

Hi momo
Ich habe meinen Spatz mit 20 Monaten abgestillt. An diesem Abend hat er wie immer im Bett an der Brust getrunken. Doch zum ersten Mal ist er nicht daran eingeschlafen sondern hat sich umgedreht und ist so eingeschlafen.
Für mich war das der Moment...es ging auch ohne. In dieser Nacht hat er echt bitterlich in meinem Arm geweint
Die zweite und dritte nacht war dann nur noch ein wimmern und ab dann war es echt super.

Mir selbst viel es sehr schwer weil ich das stillen geliebt hab und es mich gar nicht gestört hat....

Achja er war so brustfixiert das ich nicht gedacht habe das es so gut klappt

Wünsche dir viel Erfolg

Ohje
Fiel nicht viel

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1. Oktober 2016 um 20:28


Ich folge mal. Mein kleiner ist 14 Monate und wird zwischendurch noch gestillt. Ich erwarte im Februar wieder ein Baby und deswegen möchte ich ihn gerne jetzt abstillen und nicht erst wenn das Baby da ist. Schlimm ist einfach, dass mir das stillen fehlen wird, deswegen hab ich da so Probleme konsequent zu seiin

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1. Oktober 2016 um 20:45
In Antwort auf momo8488

Den grossen,
hast du den nachts aber bewusst abgestillt, oder? Wie lief das dann?

Beim Grossen
hat der Papa ab 13 Monaten die Nächte ne zeitlang übernommen.
Also auch da habe ich die Brust nachts einfach entzogen, aber Papa war für ihn da.

Beim Kleinen war ich alleine, und drei Nächte waren echt hart. Aber er hat keine Alternative gewollt, kein Wasser, keine Milch, und ab der vierten Nacht hat er nicht mehr nach der Brust gefragt. Ab der 6. hat er durchgeschlafen.

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1. Oktober 2016 um 22:00
In Antwort auf stefstef92


Ich folge mal. Mein kleiner ist 14 Monate und wird zwischendurch noch gestillt. Ich erwarte im Februar wieder ein Baby und deswegen möchte ich ihn gerne jetzt abstillen und nicht erst wenn das Baby da ist. Schlimm ist einfach, dass mir das stillen fehlen wird, deswegen hab ich da so Probleme konsequent zu seiin

Warum abstillen
Warum abstillen, wenn das zweite kommt? Du kannst doch beide stillen?? Erkundige dich bei der stillberatung

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1. Oktober 2016 um 23:31

Ich habe...
...sie mit knapp über 2 Jahren nachts abgestillt weil unsere Nächte nach wie vor eine Katastrophe voller Unruhe und Dauergenuckel waren. Ich muss aber dazu sagen, dass ich es vorher 1-2 mal halbherzig versucht habe und das Gefühl hatte, sie war noch nicht so weit.

Zu dieser Zeit aber hab ich es ihr erklärt, habe einen Zeitrahmen gesteckt und gesagt, dass wir nur noch zum Einschlafen stillen und morgens wieder sobald der Wecker klingelt. Habe es mehrmals thematisiert. Natürlich wurde sie weiter wach und hat nach der Brust gejammert, ich konnte sie dann aber gut anders beruhigen. Dauerte ein paar Nächte lang, ab da schlief sie durch.

sie wird jetzt im Dezember 3 Jahre und wir stillen kaum noch. Möchte aber, dass das letztendliche Abstillen von ihr ausgeht. Bin auch wieder schwanger und wenn sie das möchte stille ich auch beide

Alles Liebe euch

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2. Oktober 2016 um 6:25

Ich habe meine Tochter
mit knapp 17 Monaten abgestillt. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich einfach nicht mehr - die Nächte waren so furchtbar (bis zu achtmal wach) und kräftezehrend. Trotzallem fand ich es wunderbar so lange stillen zu können.
Für uns hätte ein früheres Abstillen definitiv nicht funktioniert. Wir haben mehr oder weniger nach Gordon abgestillt, d.h. die ersten drei Nächte habe ich ab 1 Uhr nachts nicht mehr gestillt. Das gab ein paar Tränen, war aber leichter als ich es mir vorgestellt hatte. Die nächsten Nächte habe ich dann nur noch bis 23 Uhr gestillt. Bis sie komplett abgestillt war (Einschlafstillen), hat es etwa zwei Wochen gedauert, wir haben uns Zeit gelassen. Es gab Tränen, war aber weniger schlimm als erwartet.

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2. Oktober 2016 um 13:20

Hallo!
Ich erzähl mal, wie es bei uns lief.

Über den Tag hinweg hat sie von sich aus immer weniger verlangt- außer zum Mittagsschlaf. Das hatte sich so zw dem 11.und 12.Lebensmonat eingependelt.
Um den 13.Lm. rum habe ich ihr zum Mittagsschlaf, die Brust, versuchsweise mal nicht angeboten und es hat nur mit kuscheln geklappt ohne zu meckern.

Nachts sah das aber schon aus.

Zum einschlafen wollte sie zwar auch immer weniger gestillt werden- sodass ich auch hier einfach die Brust nicht anbot (klappte ebenfalls ohne meckern)ABER in der Nacht brauchte sie es einfach noch bis zum 15.Lm.

Zw.dem 15.und 16.Lm.nuckelte sie nur noch früh gegen 5 Uhr und kurz vorm aufwachen. Ich muss ehrlich sein. Ich fand die Stillen wirklich schön und habe es genossen aber dieses Restgenuckel wollte Ich dann einfach nicht mehr. Also bot ich ihn stattdessen ein Glas Wasser an. Daraus hat sie auch etwas getrunken und gab sich dann mit kuscheln zufrieden. (Sie hatte nur kurz gemeckert)
Ich dachte der letzte Schritt wird schwerer aber es ging erstaunlich gut.

Wir waren scheinbar beide dafür bereit.



Ich wünsche euch alles Gute!

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2. Oktober 2016 um 19:34
In Antwort auf stefstef92


Ich folge mal. Mein kleiner ist 14 Monate und wird zwischendurch noch gestillt. Ich erwarte im Februar wieder ein Baby und deswegen möchte ich ihn gerne jetzt abstillen und nicht erst wenn das Baby da ist. Schlimm ist einfach, dass mir das stillen fehlen wird, deswegen hab ich da so Probleme konsequent zu seiin

Ich würde
auch weiterstillen. Wenn du dich damit wohlfühlst und es dir nichts ausmacht.

Warum willst du denn abstillen?

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13. Oktober 2016 um 10:33
In Antwort auf momo8488

Hallo zusammen,
ich mache mir zu Zeit sehr viele Gedanken über das Abstillen meiner Tochter (13 Monate). Für mich muss es jetzt nicht sofort sein, ich habe aber auch keine Vorstellung, wie es laufen kann, wenn es so weit ist.
Ist es leichter sie mit 13 Monaten abzustillen, oder später? Wann macht es ihr am wenigsten aus? ich weiß, ihr habt keine Zauberkugel, aber ich habe hier schon so viele ehrliche Antworten auf andere Fragen bekommen, dass ich darauf jetzt wieder hoffe,
Wann habt ihr eure Kleindkinder abgestillt?
Wie hat es geklappt?
Wie schlimm war es?
Ich habe große Angst in ihr etwas kaputtzumachen, wenn ich ihr die Brust nachts einfach nicht mehr gebe
Vielen lieben Dank im Voraus
Momo

Hallo zusammen,
​nach euren vielen lieben und hilfreichen Antworten möchte ich euch jetzt kurz erzählen wie es bei uns weiterging.
​Nachdem mich das ob, wie und wann des nächtlichen Abstillens immer mehr belastet hat, habe ich mit meinem Mann vor 1,5 Wochen entschieden, wir machen es JETZT.
​Ich habe es meiner Tochter dann immer wieder tagsüber gesagt, dass es nachts jetzt nichts mehr gibt (hat sie natürlich nicht so verstanden, aber ich wollte es trotzdem sagen). Sie hat dann schon sehr geweint in der ersten Nacht und ist alle 1-2 Stunden aufgewacht, aber darauf waren wir eingestellt. In der zweiten Nacht hat sie schon fast gar nicht mehr geweint und 6 Stunden am Stück geschlafen. Und in der dritten Nacht hat sie durchgeschlafen.
​Das ist leider nicht geblieben, unsere Nächte sind jetzt ähnlich wie vorher, nur mit dem Unterschied, dass der Papa sich jetzt auch kümmern kann.
​Und wir ein echtes Problem haben, wenn sie richtig aufwacht, weil sie nicht einfach so im Bett einschlafen kann, sondern wir sie dann spazieren tragen.
​Ich habe sogar überlegt wieder anzufangen sie nachts zu stillen, aber ich will sie nicht mit hin- und her belasten, ich denke, das wäre auch hart für sie.
​Lange Rede kurzer Sinn: Das nächtliche Abstillen war weniger schlimm, wie befürchtet, ist aber für uns auch nicht allheilbringend.
​Danke nochmal für eure vielen Antworten!!
Ganz liebe Grüße
Momo

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13. Oktober 2016 um 15:00
In Antwort auf momo8488

Hallo zusammen,
ich mache mir zu Zeit sehr viele Gedanken über das Abstillen meiner Tochter (13 Monate). Für mich muss es jetzt nicht sofort sein, ich habe aber auch keine Vorstellung, wie es laufen kann, wenn es so weit ist.
Ist es leichter sie mit 13 Monaten abzustillen, oder später? Wann macht es ihr am wenigsten aus? ich weiß, ihr habt keine Zauberkugel, aber ich habe hier schon so viele ehrliche Antworten auf andere Fragen bekommen, dass ich darauf jetzt wieder hoffe,
Wann habt ihr eure Kleindkinder abgestillt?
Wie hat es geklappt?
Wie schlimm war es?
Ich habe große Angst in ihr etwas kaputtzumachen, wenn ich ihr die Brust nachts einfach nicht mehr gebe
Vielen lieben Dank im Voraus
Momo

Ich hab bei beiden Kindern abgewartet. Die Große hat bis knapp 2 Jahre alle 2 h gestillt, dann schlief sie durch . Die Kleine schlief auch etwa ab 2 Jahre besser, aber sehr unregelmäßig immer  mal durch, mal nicht . Jetzt mit 2,5 J. hat sie jede Nacht wenigstens eine längere Schlafphase von 4-6 h und ab und zu schläft sie komplett durch.  Mir hätte die Kraft gefehlt, nachts abzustillen und der Leidensdruck war nicht sehr hoch. Im Familienbett kann man ja schnell weiter schlafen, und ich werde in der Nacht sowieso mehrmals wach. 

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13. Oktober 2016 um 15:02
In Antwort auf momo8488

Hallo zusammen,
ich mache mir zu Zeit sehr viele Gedanken über das Abstillen meiner Tochter (13 Monate). Für mich muss es jetzt nicht sofort sein, ich habe aber auch keine Vorstellung, wie es laufen kann, wenn es so weit ist.
Ist es leichter sie mit 13 Monaten abzustillen, oder später? Wann macht es ihr am wenigsten aus? ich weiß, ihr habt keine Zauberkugel, aber ich habe hier schon so viele ehrliche Antworten auf andere Fragen bekommen, dass ich darauf jetzt wieder hoffe,
Wann habt ihr eure Kleindkinder abgestillt?
Wie hat es geklappt?
Wie schlimm war es?
Ich habe große Angst in ihr etwas kaputtzumachen, wenn ich ihr die Brust nachts einfach nicht mehr gebe
Vielen lieben Dank im Voraus
Momo

Ich hab bei beiden Kindern abgewartet. Die Große hat bis knapp 2 Jahre alle 2 h gestillt, dann schlief sie durch . Die Kleine schlief auch etwa ab 2 Jahre besser, aber sehr unregelmäßig immer  mal durch, mal nicht . Jetzt mit 2,5 J. hat sie jede Nacht wenigstens eine längere Schlafphase von 4-6 h und ab und zu schläft sie komplett durch.  Mir hätte die Kraft gefehlt, nachts abzustillen und der Leidensdruck war nicht sehr hoch. Im Familienbett kann man ja schnell weiter schlafen, und ich werde in der Nacht sowieso mehrmals wach. 

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