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Erkennt keine Gefahr

26. Februar 2016 um 21:56

Ich habe seit etwa 3 Monaten ein Pflegekind. Sie ist 4,5 Jahre alt und kann keine Gefahr erkennen und hat dafür auch kein Verständnis, sprich sie kann nicht nachvollziehen was an ihrem Handeln gefährlich ist.
Soweit hab ich das Kinderzimmer abgesichert, aber ihr fällt immer wieder was neues ein und ich weiss auch nicht immer wie ich damit umgehen soll.
Sie dreht die Glühbirnen aus den Lampen, egal ob diese an sind oder nicht.

Heute hat sie die Schrauben aus der Schublade im Schrank gedreht so das die komplette Schublade in Einzelteilen nun hier steht.

Ich finde immer wieder was und das auch nur durch Zufall, oder weil die Große mir Bescheid sagt.

Ich kann sie mir doch nicht ans Bein binden.

Wenn ich mit ihr rede, was passieren könnte , lacht sie unpassend oder sagt bedröppelt , "Ich darf das nicht machen!"
macht es dann aber wieder.
also ihr handeln ändert sich nicht.

Was man dazu sagen muss, dass sie vielleicht FAS (Alkohol in der Schwangerschaft) hat, das wird in den nächsten Monaten abgeklärt. Das würde ihr Verhalten sicherlich erklären.

Hat hier noch jemand ein Kind, dass so gar keine Gefahren erkennt?
Wie handhabt ihr den Alltag?
Was macht ihr damit das Kind ein Verständnis entwickelt, also Gefahren erkennt?
Wie bring ich ihr Gefahr erkennen bei?



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26. Februar 2016 um 22:18

Schwierig
Ich fürchte du wirst für richtig hilfreiche Tipps auf die Diagnose warten müssen Wobei einem das ja leider auch nicht immer sofort weiter hilft.

Ich erinnere mich an den Thread einer Mutter hier deren Tochter ebenfalls Schwierigkeiten mit der Gefahreneinschätzung hat und deshalb auch mit 9 Jahren (?) noch nicht alleine rausdarf (vielleicht meldet sie sich ja).

Ansonsten würde ich versuchen herauszufinden, weshalb sie solche Dinge macht. Es sind ja beides eher Friemelaufgaben, also das dauert ja schon eine gewisse Zeit. VWenn es nur Langeweile oder eine Art motorische Unruhe in den Händen (ich hoffe du verstehst, was ich meine), dann kann man sie mit mit irgendwelchen Spielsachen in dieser Richtung erst einmal ablenken - Fädelperlen, Strickliesel, Baufix oder ähnliches?

Es klingt auf alle Fälle sehr anstrengend, wenn man ständig Sorge haben muss, was sie womöglich angestellt hat....Ich wünsche dir dafür viel Kraft, ich bewundere schon seit einger Zeit deine Entscheidung ein Pflegekind aufzunehmen

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26. Februar 2016 um 22:24
In Antwort auf mistbesen

Schwierig
Ich fürchte du wirst für richtig hilfreiche Tipps auf die Diagnose warten müssen Wobei einem das ja leider auch nicht immer sofort weiter hilft.

Ich erinnere mich an den Thread einer Mutter hier deren Tochter ebenfalls Schwierigkeiten mit der Gefahreneinschätzung hat und deshalb auch mit 9 Jahren (?) noch nicht alleine rausdarf (vielleicht meldet sie sich ja).

Ansonsten würde ich versuchen herauszufinden, weshalb sie solche Dinge macht. Es sind ja beides eher Friemelaufgaben, also das dauert ja schon eine gewisse Zeit. VWenn es nur Langeweile oder eine Art motorische Unruhe in den Händen (ich hoffe du verstehst, was ich meine), dann kann man sie mit mit irgendwelchen Spielsachen in dieser Richtung erst einmal ablenken - Fädelperlen, Strickliesel, Baufix oder ähnliches?

Es klingt auf alle Fälle sehr anstrengend, wenn man ständig Sorge haben muss, was sie womöglich angestellt hat....Ich wünsche dir dafür viel Kraft, ich bewundere schon seit einger Zeit deine Entscheidung ein Pflegekind aufzunehmen


Danke

Sie macht das irgendwann mitten beim Spielen.
Sprich sie spielt was und dann wird was auseinander geschraubt und dann spielt sie weiter.
Ich find das dann immer per Zufall.
Und sie versteckt das dann vor mir.
Die Schublade hing ja nun schief im Schrank, als ich sie holen wollte weil Essen fertig war, hat sie sich schnell davor gesetzt.
Ich bekomm dann auch kein Ton mehr aus dem Kind.
Ich wollte halt wissen was sie gemacht hat, damit ich die Schublade reparieren kann. Nix kam aus dem Kind raus.
Aaahhhh, was wünsch ich mir dann immer JETZT GANZ SCHNELL Gedult

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26. Februar 2016 um 22:34

...
Wirklich helfen kann ich dir nicht, aber es gibt zu dem Thema eine schöne App, die nennt sich Ampelinis...da wird das ganz viel thematisiert...Gefahren im Bad, in der Küche, auf dem Spielplatz etc. Vielleicht habt ihr ja ein Tablet und sie kann das mal spielen. Meine Tochter mag das ganz gerne. LG

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26. Februar 2016 um 22:35


Sie hat ja einige med. Baustellen
Ist entwicklungsverzögert, sprachlich ebenso, wobei nach der HNO OP wird das nun deutlich besser
Hat ja keiner 4,5 Jahre gemerkt, dass das Kind kaum was hört
Meine Große liebt ihre kleine Schwester
Das mit dem Verdacht aus FAS kam erst letzte Woche raus, weil ich das U-Heft als Duplikat bei der ehemaligen Kinderärztin besorgt habe ( Die Mutter hat angegeben, dass sie das nicht mehr findet)
Ich hab ihr versucht zu erklären, dass V. wahrscheinlich nicht gesund sei und deswegen nicht alles machen kann was sie macht oder erst viel später.
Meine Große möchte bei manchen Aktivitäten diese nur machen, wenn V. auch mitkommt.
Ihre Reaktion auf meine Erklärung war.
"Du willst V. nicht wieder abgeben, oder? Das ist meine kleine Schwester!"
Wobei abgegeben nicht Thema war.
Sie wird bleiben.

Also wie geschrieben, die Große kommt sehr gut zurecht, was sicherlich positiv dazu beiträgt ist, dass sie unbedingt große Schwester sein wollte.

Ich glaub in knapp 3 Monaten kann man anfangen zusagen, man weiß so langsam wie jeder tickt.
Es läuft nicht alles rund und man braucht dafür sicherlich auch mehr Zeit.

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26. Februar 2016 um 22:37
In Antwort auf puzzekazze16

...
Wirklich helfen kann ich dir nicht, aber es gibt zu dem Thema eine schöne App, die nennt sich Ampelinis...da wird das ganz viel thematisiert...Gefahren im Bad, in der Küche, auf dem Spielplatz etc. Vielleicht habt ihr ja ein Tablet und sie kann das mal spielen. Meine Tochter mag das ganz gerne. LG

Danke
ja das kenn ich, das hat meine Große bei Oma aufm Tablet.
Gar nicht dran gedacht, dass mal dadrüber zu versuchen

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26. Februar 2016 um 22:48

Vielleicht
könnt ihr ja eine Art Plakat basteln und dort Sachen drauf kleben, die gefährlich sind. vielleicht bringt es ja etwas, wenn sie es immer mal wieder ansehen kann. oder könnte eine Art Spiel basteln. ein paar Karten mit gefährlichen Dingen und ein paar mit guten dingen. diese Karten könnte man zb verdeckt hinlegen und nach dem aufdecken dann überlegen ob sie auf die gute Seite eines plakates oder auf die gefährliche gehören... so in der art.

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26. Februar 2016 um 22:48
In Antwort auf sl`ine_12956923

Vielleicht
könnt ihr ja eine Art Plakat basteln und dort Sachen drauf kleben, die gefährlich sind. vielleicht bringt es ja etwas, wenn sie es immer mal wieder ansehen kann. oder könnte eine Art Spiel basteln. ein paar Karten mit gefährlichen Dingen und ein paar mit guten dingen. diese Karten könnte man zb verdeckt hinlegen und nach dem aufdecken dann überlegen ob sie auf die gute Seite eines plakates oder auf die gefährliche gehören... so in der art.

Ohne punkt
und Komma. sorry

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26. Februar 2016 um 22:58


Man muss echt sagen, dass sie beiden zusammen gut harmonieren, klar mit den üblichen Zickerein

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26. Februar 2016 um 23:08
In Antwort auf sl`ine_12956923

Ohne punkt
und Komma. sorry


Sowas in der Art hatten wir schon.
Ich versuche seit dem ersten Tag dem sie bei mir ist, dass sie NIX von Fremden annehmen darf bzw mich zuvor fragen muss.
Denn bei unserem Bäcker gibt es für die Kinder immer ein kostenloses Brötchen.
Sie versteht es nicht, auch nicht wenn die Große es vormacht.
Und wenn man sie fragt ob man von Fremden was annehmen darf, kommt diese Antwort mit einem fetten grinsen im Gesicht
"JA!"

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27. Februar 2016 um 11:54

Ja. ..ich
Mein Sohn erkennt auch keine Gefahren.mit 2 Jahren sprang er das erste mal (mit Schwimmflügel) vom 1 Meterbrett. Springt von seinem 2 Meter hohen Bett und traut sich auch so einiges.
Wir haben festgestellt das er eine periphere sensomotorische Wahrnehmungsstörung mit verminderten Schmerzempfinden hat. Jetzt bekommt er ergo und Psychotherapie und es ist schon wesentlich besser geworden. Er kann besser gefahren abschätzen und überlegt bevor er z.b. klettert.
Sprech einfach mal mit eurem Kinderarzt. Meistens ist das der richtige Ansprechpartner

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27. Februar 2016 um 11:58

Noch eine Idee...
Darauf bin ich gekommen, weil du sagst, dass sie dich teilweise anlacht.
Ich gehe mal davon aus, dass sie evtl. früher von ihren Bezugspersonen evtl nicht gut behandelt wurde, also körperlich bzw psychisch 'misshandelt' - ohne die Schwere und Ausprägung beurteilen zu wollen.
Soweit ich das bei mir und im Umfeld mitbekommen habe, suchen Menschen (Erwachsene und Kinder) nach so einer Erfahrung immer wieder die Gewissheit, dass das nicht erneut vorkommt. Dabei provozieren sie (meist unbewusst) Situationen in denen es früher zur Eskalation kam. Bleibt diese aus, sind sie verwirrt und provozieren weiter, immer in dem Versuch die "alten Verhältnisse" wieder herzustellen.
Das klingt vielleicht etwas wirr, mir fällt nur gerade keine bessere Beschreibung ein.

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27. Februar 2016 um 13:24

Das gab es bei uns im Kiga
die Mutter hat auch massiv gesoffen in der Schwangerschaft, das kind war in einer Pflegefamilie, verdacht auf ADHS lag vor.
Warum ist das Kind denn bei Euch?
LG

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27. Februar 2016 um 14:00

Hmm
Auf mich wirkt es eher so, als wenn dem Kind nie Grenzen aufgezeigt wurden. Es hat also nie gelernt wo Schluss ist, was es darf und was es nicht darf. Es wird schlicht und ergreifend nicht erzogen worden sein. Nun provoziert es bis zum geht nicht mehr, um Aufmerksamkeit zu erregen. Notfalls auch negative.

Vom Prinzip ist es ja nicht wirklich eine Gefahr, wenn man eine Glühbirne oder Schrauben irgendwo heraus dreht. Es ist aber tabu, Kinderfinger haben nichts daran zu suchen. Dein Pflegekind meint aber das alles selbst bestimmen zu können. Und wenn du sie dabei erwischst, dann versteckt sie es vor dir. Es geht dich quasi nichts an, weil sie entscheiden will. Das hat auch ein wenig mit Respekt zu tun. Und mit fehlender Bindung.

Mein Kind hat auch ein "Gefahrenproblem", sie erkennt in jedem Menschen einen Freund, ist extrem extrovertiert. Dabei können das auch Wildfremde sein, mein Kind geht mit, wenn sie dazu aufgefordert wird. Trotz jahrelanger Aufklärung. Sie hat auch nie gefremdelt. Mir wurde gesagt, dass das ein Nähe-Distanz-Problem sei. Jetzt, mit 11 Jahren wird es langsam besser, man kann an ihre Vernunft appellieren, was oft klappt - aber leider nicht immer. Deshalb darf sie nicht allein raus.

Bei euch hilft nur reden und konsequent sein. Entweder du nimmst alle Gefahrenquellen aus dem Zimmer und sorgst dafür, dass sie da zu keiner Zeit mehr unbeobachtet dran kommt oder aber du kontrollierst täglich vor den Augen des Mädchens das Zimmer und nimmst sie dir bei einem Fund zur Seite und forderst sie dazu auf das zu "reparieren", also Schrauben und Lampen wieder reindrehen. Und manchmal hilft nix, so wie die extreme Zutraulichkeit bei meinem Kind. Das ist so, ich weiß es und muss eben intervenieren, indem sie dieses und jenes nicht darf. Bei euch wäre es dann das Entfernen sämtlicher "Fummelquellen", an die sie nicht ran darf.

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27. Februar 2016 um 14:59

Hey
Ich kenn das.
Mein Pflegebruder hat das FAS Syndrom.
Er ist mittlerweile 25 und es ist immer noch alles schwer. Wie oft hatten wir schon Stromausfall oder sonstiges weil er wieder rumgebastelt hat. Es ist auch wenn ich ehrlich bin jetz noch nicht wirklich besser geworden. Er ist zwar soweit selbständig aber hat auch einen Behindertenausweis von 80% aufgrund seiner geistigen Unreife.
Er wohnt jetzt seit nem halben Jahr wieder bei uns. Sein Zimmer muss mindestens jeden zweiten Tag kontrolliert werden am besten aber mindestens einmal am Tag. Er bastelt sich aus jedem schrott was zusammen und hat keinen Sinn fürs aufräumen. Also auch Geschirr wird nicht mit runter geholt sondern bleibt einfach stehen.
Das liegt bei ihn dran das er es direkt vergisst. Man sagt ihm jetz R. Mach bitte das und das und wenn er es nicht sofort macht hat er es vergessen.
Allerdings kann er sich dafür widerum an Ereignisse aus unserer ganz frühen Kindheit oder sonstiges super merken. Er weiß sachen die keiner aus meiner Familie sonst noch weiß und wir haben schon oft Fotoalben gewälzt um zu gucken ob das stimmt. Da hat er ne 100% tige Trefferquote.
Auch bei Sachen die ihn wirklich interessieren hat er viel wissen und Ahnung von. Bei ihm z.b. Autos und Werkzeuge. Da weiß er alles mögliche. Aber ansonsten hat er halt nie "nur" nen sonderschulabschluss für geistig behinderte und eine Lehre in einer Behindertenwerkstatt geschafft.
Er hat große Probleme zu lesen und wenn er eine sms schreibt ist sie schon manchmal schwer zu entziffern. Seine Konzentration ist meistens gleich null.
Aber ansonsten ist er fit und lebt ganz gut und selbständig.

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27. Februar 2016 um 15:15

Ich frag mich die ganze zeit
wie sie das geschafft hat?? also die schrauben rauszudrehen...ich vermute mal, das sie keinen schraubenzieher hatte
wirklich rat hab ich nicht.... ich wuerde die gefahrenquellen einfach entfernen zb lampe, steckdosen sichern, sowie scheren,messer,schraubenzieher verstecken. ich mein sie ist 4 und da ist das mit dem verständnis, was alles gefährlich sein kann,halt noch schwierig zu verstehen. ein 4 jähriges kind lässt man ja auch nicht allein vor die tür... ich denke mal mit der zeit wird das besser werden. falls es dies fas ist, was natürlich gut sein kann, wirds natürlich in zukunft schwierig.
binde deine große mehr ein , sie soll dich halt rufen und auch in der kita , wuerde ich bescheid sagen. und es hilft nichts...du musst sie einfach öfter kontrollieren/besser im auge behalten.

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27. Februar 2016 um 16:20

.....................
erstmal danke für die Ideen bzw Ratschläge

@Ano, bei Ikea sind in den Schubladen aussen so plastikschrauben, die sind von mir normal angezogen worden, sie hat es mit ihren Fingernägel geschafft , diese aufzudrehen.

@fusselbiene
was die Erziehung von ihr in den ersten drei Jahren angeht, da hat sich der Bruder drum gekümmert, der ist 4 Jahre älter als sie.
Ich glaub mehr brauch ich dazu nicht sagen, oder?
Wie soll ein Kind ein anderes Kind erziehen, dass geht schlicht und einfach nicht.
Und was Nähe und Distanz angeht, haben wir hier das selbe Problem. Sie ist der Meinung man darf von jeden , auch von Fremden , was annehmen.
Sie setzt sich auf jeden Schoss, der gerade ihr über den Weg läuft.
Jeder ist Freund, Feind kennt sie nicht.

Man muss einfacch sagen, sie hat viele med. Baustellen
sogut wie kein Schmerzempfinden, wenn erst wenn es richtig blutet, aber auch da wirkt es ehr so, als seei sie darüber erschrocken das es blutet, als das es weh tut.
Aktuelles Beispiel:
Sie hat recht schlechte Zähne, 8 Zähne müssen gemacht werden, davon 6 werden versiegelt und 2 Zähne müssen gebohrt und Füllung rein.
Der erste Zahn ist letzte Woche gemacht worden, sie hat null gezuckt. Ihr Fazit daraus: Das tat nicht weh und wenn wieder kaputt macht der Zahnarzt einfach neu.
Ich gönn keinem meiner Kinder Schmerzen (bevor das hier falsch verstanden wird), aber im Nachhinein dachte ich es wäre für sie besser, wenn es dochmal gezwickt oder weh getan hätte.
Vielleicht hätte sie es sich anders gemerkt.
Seitdem könnte sie sich ihre Zahnbürste auch einfach anschauen, der Effekt wäre der gleiche...

Was auch nicht wirklich vorhanden ist ein Wärme- und Kälteempfinden.
Wenn ich meine Eis-Hände meiner gut aufgeheizten Tochter in den Nacken unter den Pulli steck .... oh was hab ich für ein Theater, die kleine reagiert dadrauf null.

Die Liste was alles im Argen liegt ist lang, es ist, wenn ich ehrlich bin ein mini Auszug dessen was alles nicht klappt oder nicht da ist.

Die Große , kann und will ich nicht drauf ansetzten darauf zu achten, dass sie die Kleine keinen Mist baut. Zum einen sagt sie es mir eh wenn sie es mitbekommt und zum anderen find ich, ist es keine Aufgabe die ich einem 5,5 jährigen Kind auftragen kann.

Messer,Scheren, Werkzeug etc liegen eh nicht in Reichweite von den beiden Kindern.
Bei der Großen hätte ich da weniger Sorgen, bei der Kleinen , brauch ich das nicht weiter ausführen.

Und der Rat zum Kinderarzt zugehen, da gibt es nächste Woche ein Gesprächstermin, die kleine bekommt bereits 2std Frühförderung in der Woche. Von Ergo und Co ist vom Kinderarzt erstmal abgesehen worden.

Mal schauen was die Diagnostik bezüglich FAS bringt, die werd ich ja auch dann machen lassen, auch wenn es das Jugendamt nicht unbedingt möchte .....

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Kind will nicht mehr zum Papa
Von: kleene0907
neu
29. Mai 2017 um 16:39

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