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Erster Ebola-Fall in Europa

6. Oktober 2014 um 20:01 Letzte Antwort: 8. Oktober 2014 um 10:12

In Madrid hat sich eine Krankenschwester mit Ebola infiziert. In dem krankenhaus gab es wohl 2 Ebolo Patienten aus Afrika, die dort behandelt wurden.

So langsam bekomm ich angst. Wenn das hier erst mal anfängt, dann gute Nacht.

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6. Oktober 2014 um 20:04

Echt??
Ich hab auch angst bitte nicht hierhin,ich bin bei sowas auch so ängstlich. ich hab noch nicht alles getan was ich in diesem Leben tun muss,ich hoffe Deutschland bleibt verschont

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6. Oktober 2014 um 20:07


Ich will gar nicht dran denken....

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6. Oktober 2014 um 20:08

Ja
Das stimmt,aber auch nur was das isolieren angeht oder? stell dir vor du bist der eine Fall,der erkrankt

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6. Oktober 2014 um 20:14

Mhhh
Und wie bemerkt man das wenn man keine Symptome hat? jaa es gibt so viele Krankheiten jedes mal wenn ich ein Krankenhaus betrete hab ich auch angst,da lauern ja auch so viele Viren immer

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6. Oktober 2014 um 20:25

Jaaaa
Genau,davor hab ich ebenfalls angst ich bin sowieso jemand der ständig seinen Körper analysiert

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6. Oktober 2014 um 20:34

Jaa
Und ich hab auch immer so komische Krankheiten die sonst niemand hat:Gallenblase weg wegen Gallensteinen (mit damals 25j!!),netzhautablösung komisch haha.

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6. Oktober 2014 um 20:50

Ich muss jetzt was sagen das klingt
Nicht nett (ist es leider auch nicht)

Ich versteh nicht das wenn ich ein tier aus dem ausland hole muss es in karathene wegen krankheiten!
Aber wenn ich als arzt oder krankenschwester in ein land fahr um ebula patienten zu helfen, was ja echt lobenswert ist, kann ich einfach wieder heim fliegen, so verbreite ich ja krankheiten ...

Kann auch sein das ich da falsch infomiert bin aber normal dürfte das nicht passieren, wenn ich aus einem land komme wo solche krankheiten sind

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6. Oktober 2014 um 20:55

Mir tun die betroffenen such furtbar leid
Ubd ich hiffe das es bald vorbei ist

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7. Oktober 2014 um 5:41

Mein machber
Kommt die tage aus senegal zurück... Aus dem urlaub. Und auch wenn es dort keine ebola fälle mehr gibt habe ich trotzddm sorge... Ich werde wohl die nächste zeit hier im haus wieder sagrotan verbrauchen fürs ganze jahr... Ich bin da ein bisschen paranoid.
Ich weiß das die möglichkeit gering ist aber wie diese zufälle gab es. Ein paar häuser neben unserem familien haus hatte in den 60iger jahren ein mann die pocken in unsere region mit geschleppt... Die chance das sowas in

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7. Oktober 2014 um 10:44

Nein logischer weisse floegt er runter um
Zu helfen logisvh oder?
Ich frag mich nur wie es das passieren kann wenn doch soviele schutzmassnahmen getroffen werden es trotzdem immer häufiger passiert?
Es geht nicht nur um ärzte aber ein und susreise in betroffene länder ist wahrscheinlich nicht so das problem obwohl man weiss das ebula gefahr besteht! Würde man eine quarantäne aushängen würde man die gefahr verringern, auch logisch oder? Das beispiel mit den tieren deshalb, es gibt länder wenn ich da mit nehme
Hund hin will kann der durchaus 3 monate oder länger in quarantäne sitzen, trotz impfungen!
Bei ebula ist die inkubationszeit ca. 23 tage, ist mir auch klar das es nicht beim
Hände schütteln übertragen wird, aber ich finde in einem land in dem eine epedemie herrscht kann man ausreise bedingungen verstärken!
Aber ist nur meine denk weiße...

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7. Oktober 2014 um 13:10

Ich denke
es liegt an der viruslast, die noch nicht hochgenug ist, um zu übertragen.
das Virus ist da natürlich schon im körper, aber bei dieser geringen menge, haben selbst die labore es schwer den Virus nachzuweisen. selbst 48 stunden nach ausbruch der Symptome , können die labortest noch falsch negativ anzeigen.

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7. Oktober 2014 um 13:14
In Antwort auf tanja_12855883

Nein logischer weisse floegt er runter um
Zu helfen logisvh oder?
Ich frag mich nur wie es das passieren kann wenn doch soviele schutzmassnahmen getroffen werden es trotzdem immer häufiger passiert?
Es geht nicht nur um ärzte aber ein und susreise in betroffene länder ist wahrscheinlich nicht so das problem obwohl man weiss das ebula gefahr besteht! Würde man eine quarantäne aushängen würde man die gefahr verringern, auch logisch oder? Das beispiel mit den tieren deshalb, es gibt länder wenn ich da mit nehme
Hund hin will kann der durchaus 3 monate oder länger in quarantäne sitzen, trotz impfungen!
Bei ebula ist die inkubationszeit ca. 23 tage, ist mir auch klar das es nicht beim
Hände schütteln übertragen wird, aber ich finde in einem land in dem eine epedemie herrscht kann man ausreise bedingungen verstärken!
Aber ist nur meine denk weiße...

Und da haben wir es ja wieder
selbst in einem land wie Deutschland, in dem fast jeder Internet hat, zugang zu tv,radio und Zeitung wird gedacht, man könne sich bei einem Händedruck nicht anstecken...DOCH kann man, der Virus ist auch im schweiß und wahnsinnig virulent. über die luft ist bis jetzt keine Ansteckung möglich(kann sich ändern, wenn das Virus mutiert), aber durch jeglichen Körperkontakt durchaus.

wie soll man es dann in einem land wie Liberia schaffen, die menschen mit dem nötigen wissen zu versorgen, um sie zu schützen.

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7. Oktober 2014 um 13:20
In Antwort auf an0N_1250601199z

Und da haben wir es ja wieder
selbst in einem land wie Deutschland, in dem fast jeder Internet hat, zugang zu tv,radio und Zeitung wird gedacht, man könne sich bei einem Händedruck nicht anstecken...DOCH kann man, der Virus ist auch im schweiß und wahnsinnig virulent. über die luft ist bis jetzt keine Ansteckung möglich(kann sich ändern, wenn das Virus mutiert), aber durch jeglichen Körperkontakt durchaus.

wie soll man es dann in einem land wie Liberia schaffen, die menschen mit dem nötigen wissen zu versorgen, um sie zu schützen.

Alsi ich hab die info aus dem internet
http://www.spektrum.de/news/die-wichtigsten-fragen-zu-ebola/1258788

Hier der abschnitt für die smartphoner


Wie steckt man sich an?

Zwar ist Ebola eine hochgradig tödliche Seuche, zum Glück ist der Erreger vergleichsweise wenig ansteckend. Deswegen blieben frühere Ausbrüche mit einigen dutzend bis einigen hundert Infizierten relativ klein. Übertragen wird das Virus von Mensch zu Mensch über direkten Kontakt der Schleimhäute oder offener Wunden mit Blut, anderen Körperflüssigkeiten und Gewebe infizierter Personen. Am gefährlichsten sind Blut, Stuhl und Erbrochenes, Tränen und Speichel sind möglicherweise infektiös und Schweiß ziemlich sicher nicht. Im Sperma lässt sich der Erreger bis zu drei Monate nach der Infektion noch nachweisen, ob man sich auf diesem Weg anstecken kann, ist jedoch unklar. Die Leichen der Ebolaopfer dagegen sind hochansteckend viele Menschen in Afrika infizieren sich, wenn sie ein an Ebola verstorbenes Familienmitglied für die Bestattung waschen und herrichten.

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7. Oktober 2014 um 13:26
In Antwort auf an0N_1250601199z

Und da haben wir es ja wieder
selbst in einem land wie Deutschland, in dem fast jeder Internet hat, zugang zu tv,radio und Zeitung wird gedacht, man könne sich bei einem Händedruck nicht anstecken...DOCH kann man, der Virus ist auch im schweiß und wahnsinnig virulent. über die luft ist bis jetzt keine Ansteckung möglich(kann sich ändern, wenn das Virus mutiert), aber durch jeglichen Körperkontakt durchaus.

wie soll man es dann in einem land wie Liberia schaffen, die menschen mit dem nötigen wissen zu versorgen, um sie zu schützen.

Rueselcheb
Ich weiss das du auf grund deiner azsbildung da sicher mehr ahning von hast, aber es steht so im internet und da infomieren sich due leute sehr wohl, ich bin aber auch der meinund das dafür das die gefahr so 'gering' ist schon ziemlich viele daran gestorben sind wobei ich mir bewusst bin das in afrika gabz anders damit umgegangen wird wie bei uns...
Tote sind ja hochgradig ansteckend und werden in afrika traditionell beerdigt, bei den waschungen der leichen stecken sich dann wieder angehörige an. (Hab ich auch geggoglet ) so ein kreislauf würde in der eu eher nicht stattfinden!


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7. Oktober 2014 um 14:24
In Antwort auf tanja_12855883

Alsi ich hab die info aus dem internet
http://www.spektrum.de/news/die-wichtigsten-fragen-zu-ebola/1258788

Hier der abschnitt für die smartphoner


Wie steckt man sich an?

Zwar ist Ebola eine hochgradig tödliche Seuche, zum Glück ist der Erreger vergleichsweise wenig ansteckend. Deswegen blieben frühere Ausbrüche mit einigen dutzend bis einigen hundert Infizierten relativ klein. Übertragen wird das Virus von Mensch zu Mensch über direkten Kontakt der Schleimhäute oder offener Wunden mit Blut, anderen Körperflüssigkeiten und Gewebe infizierter Personen. Am gefährlichsten sind Blut, Stuhl und Erbrochenes, Tränen und Speichel sind möglicherweise infektiös und Schweiß ziemlich sicher nicht. Im Sperma lässt sich der Erreger bis zu drei Monate nach der Infektion noch nachweisen, ob man sich auf diesem Weg anstecken kann, ist jedoch unklar. Die Leichen der Ebolaopfer dagegen sind hochansteckend viele Menschen in Afrika infizieren sich, wenn sie ein an Ebola verstorbenes Familienmitglied für die Bestattung waschen und herrichten.

Hier mal mehrere quellen zum Schweiß
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ebola-erster-fall-in-den-usa-diagnostiziert-a-994721.html

Ebola-Infizierte sind, solange sie noch keine Symptome zeigen, kaum oder gar nicht ansteckend. Damit das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wird, ist ein direkter Kontakt mit Körperflüssigkeiten des Erkrankten nötig, mit Blut, Urin, Erbrochenem oder auch mit Schweiß


https://www.internationalsos.com/ebola/index.cfm?content_id=401&language_id=ENG

The current outbreak is spreading person to person, via bodily fluids. The virus is present in fluids like blood, vomit, semen, sweat, etc. The top way to protect yourself is to avoid direct unprotected contact with sick people and their body fluids.


http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Ebola/Ebola.html

Das Ebolavirus kann von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die Übertragung erfolgt über direkten körperlichen Kontakt zu Ebolafieber-Patienten oder Verstorbenen, insbesondere durch direkten Kontakt mit deren Körperflüssigkeiten, z.B. Blut, Speichel, Schweiß, Urin, Stuhl oder Erbrochenem. Bevor Symptome auftreten, sind mit dem Ebolavirus infizierte Menschen nicht ansteckend.

Und zur Virulenz...natprlich ist es nicht so ansteckend wie dir grißße, was eben daran liegt, dass es nicht durch die luft übertragbar ist...aber Virulenz als gering einzustufen, wie in dem text oben, finde ich krass...ich such auch mal dazu einige quellen.

http://www.dw.de/epidemiologe-deutschland-ist-gut-vorbereitet/a-17934613

Es ist immer die Frage, welches Kriterium man nimmt. Zunächst muss man feststellen, dass Ebola nicht über die Luft übertragen wird, also in diesem Sinne nicht hochinfektiös ist. Aber wenn man mit Körperflüssigkeiten eines Infizierten oder Toten in Berührung kommt, reichen schon sehr wenige Viruspartikel aus, um sich anzustecken. Hinzu kommt, dass das Virus sehr stark krankheitserzeugend ist - hoch virulent, wie wir sagen. Insofern betrachten wir es also doch als hochansteckend.


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7. Oktober 2014 um 14:31
In Antwort auf an0N_1250601199z

Ich denke
es liegt an der viruslast, die noch nicht hochgenug ist, um zu übertragen.
das Virus ist da natürlich schon im körper, aber bei dieser geringen menge, haben selbst die labore es schwer den Virus nachzuweisen. selbst 48 stunden nach ausbruch der Symptome , können die labortest noch falsch negativ anzeigen.

Ja,
der Virus ist auch noch 3 Monate nach Heilung im Sperma nachweisbar, aber wohl nicht ansteckend, weil dazu die Viruslast zu gering ist.

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7. Oktober 2014 um 14:34
In Antwort auf tanja_12855883

Rueselcheb
Ich weiss das du auf grund deiner azsbildung da sicher mehr ahning von hast, aber es steht so im internet und da infomieren sich due leute sehr wohl, ich bin aber auch der meinund das dafür das die gefahr so 'gering' ist schon ziemlich viele daran gestorben sind wobei ich mir bewusst bin das in afrika gabz anders damit umgegangen wird wie bei uns...
Tote sind ja hochgradig ansteckend und werden in afrika traditionell beerdigt, bei den waschungen der leichen stecken sich dann wieder angehörige an. (Hab ich auch geggoglet ) so ein kreislauf würde in der eu eher nicht stattfinden!


Für deutschland ist die gefahr wirklich nicht allzu hoch
da spielen ja ganz viele Faktoren eine rolle.
erstmal haben wir hier natürlich zugang zu einem flächendeckenden gesundheitssystem, zudem hat hier kaum einer angst vor den ärzten...denn oft werden erkrankte versteckt, weil sie befürchten, dass solche Krankheiten erst von den weißen eingeführt wurden, dann natürlich die Hygiene, wir haben genug platz für Isolierstationen..denn das ist auch ein riesen Problem, dass teilweise erkrankte einfach nicht mehr aufgenommen werden können, weil kein platz für sie da ist, diese menschen haben natürlich keine Chance auf Heilung, dann werden wir vermutlich früher bei Unwohlsein einen Arzt aufsuchen...ziel der Behandlung ist es ja bis jetzt, den menschen so lange durch irgendwelche Maßnahmen am leben zu erhalten, dass er die Chance hat, sich gegen dieses Virus zu wappnen...meist hat der körper eben einfach nicht genug zeit, all seine Mechanismen in gang zu setzten, die dem Virus den gar aus machen würden und da zählt jeder tag,
wir haben hier also wirklich ganz, ganz viele Vorteile...natürlich kann es dennoch zu vereinzelten Todesfällen kommen, was keine frage ganz schlimm wäre, aber eine Epidemie in Deutschland, ich kann es mir nicht vorstellen...dafür hatten jetzt auch alle genug zeit für dieses Szenario, dass jemand Ebola einschleppt, einen notfallplan zu entwickeln.

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7. Oktober 2014 um 14:37
In Antwort auf carpe3punkt0

Ja,
der Virus ist auch noch 3 Monate nach Heilung im Sperma nachweisbar, aber wohl nicht ansteckend, weil dazu die Viruslast zu gering ist.

Genau, ist ja ähnlich bei HIV
durchaus im speichel nachweisbar...aber wie war das, man muss mehrere Liter davon trinken, damit man sich über den speichel ansteckt....

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7. Oktober 2014 um 17:17
In Antwort auf an0N_1250601199z

Genau, ist ja ähnlich bei HIV
durchaus im speichel nachweisbar...aber wie war das, man muss mehrere Liter davon trinken, damit man sich über den speichel ansteckt....

Da müsste man aber einiges von trinken,
da im Speichel eben die Viruslast soooo gering ist (wie du ja schon gesagt hast) und im Speichel befinden sich noch zusätzlich Enzyme, die die Viruslast verringern. Deswegen ist es auch eher unwahrscheinlich, dass man sich durch Zahnfleischbluten ansteckt, weil der Speichel den Virus extrem abschwächt.
Bei Ebola ist es wie bei HIV...nur in bestimmten Phasen ist es extrem ansteckend. Bei Ebola ist es, ganz extrem kurz vorm Exitus. Bei HIV bis 4 Monate nach Ansteckung...danach schwächt es ab.

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8. Oktober 2014 um 10:12

Deutschland spendet extrem wenig in Bezug auf Ebola.
Sonst sind die Deutschen relativ spendenfreudig, aber in diesem Zusammenhang leider nicht.
Das finde ich krass.

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