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Erziehungsfehler - wie komm ich da wieder raus?

27. Dezember 2010 um 13:24


Hallo ihr lieben Mitmamis u. Leser...

vielleicht kann mir jemand helfen.

Ich habe damals den Fehler gemacht, meine Tochter in den Schlaf zu schaukeln. Es erleichterte immer das Einschlafen u. es hieß ja immer... man kann Babys nicht verwöhnen. Wir sind jetzt soweit das sie inzwischen (sie ist jetzt fast 2 Jahre) alleine einschläft. Ganz selten will sie noch auf den Arm u. geschaukelt wird eh nicht mehr.

ABER TROTZDEM besteht sie darauf das ich in ihrer Nähe bleibe wenn sie schläft. Ich muss dann abwarten bis sie eingeschlafen ist u. schleich mich dann aus dem Zimmer. Wacht sie zwischendurch auf (tags u. auch nachts)... ruft sie mich sofort u. schläft erst weiter, wenn ich mich ans Bett gesetzt habe !!!!

Unsere ganze Verwandschaft hackt schon diesbezüglich auf mir rum u. ich selber weiß ja auch, das es ein Fehler ist aber ich weiß nicht, wie ich aus der Sache wieder rauskommen soll?

Gehe ich vorab aus dem Zimmer schreit sie sich ein u. übergibt sich in Rage teils sogar...... zudem bring ich es nicht übers Herz sie schreien zu lassen.

Habt ihr eine Lösung ?

Vielen Dank schonmal fürs Lesen u. vielleicht auch Antworten.

Lg Wickie mit einer sonst total lieben Maus

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27. Dezember 2010 um 14:06


Also bei uns ist es genau das Gleiche. Wir haben unseren Sohn (mittlerweile 27 Monate) auch immer in den Schlaf geschaukelt und jetzt muss sich immer einer mit in sein Bett legen bis er schläft. Wird er wach (ist in 90 % aller Nächte so) kommt er in unser Bett.

Ich habe aufgehört eine Lösung zu suchen. Mein Mann wollte immer, dass er in seinem Bett bleibt. Er hat sich dann Nachts immer nochmal kurz in sein Bett gelegt, dass Söhnchen bloß nicht in unser Bett kommt. Das hat Papi aber auch nicht lange durchgehalten. Nachts 10 mal raus und morgens um 5 Uhr zur Arbeit gehen. Mittlerweile haben wir uns damit abgefunden. Wir sind dem kleinen Monster hilflos ausgeliefert . Jetzt hilft nur noch abwarten bis er 3, 4 oder 18 ist.

LG Alenn

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27. Dezember 2010 um 14:31

...
....unsere macht in der letzten Zeit auch solche Aktionen, obwohl sie sonst immer alleine eingeschlafen war.
Wir haben jetzt mehrmals die Tür einen Spalt offen gelassen, damit es nicht ganz dunkel ist und sie merkt, dass wir da sind.
Hat nur den Nachteil, dass man sich leise verhalten und genau aufpassen muss, wann man die Tür schließt.
Bei uns kam es einige Male schon vor, dass sie eine ganze Weile ruhig war und wir dachten, sie wäre eingeschlafen.
Sobald wir aber die Tür zumachten, fing sie an zu weinen....
Naja, es gibt schlimmeres...

LG

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27. Dezember 2010 um 14:37

Hm
also ich kenne dieses Problem nicht, würde aber Folgendes tun:

So wie einige andere auch schon geschrieben haben, würde ich ihr sagen, daß ich ihr eine gute Nacht Geschichte erzähle und dann gehe. Klappt das nicht, würde ich es mit einem Super-Aufpasser-Stofftier versuchen (Mein Sohn hatte einen Hasen, der immer mit ins Bett mußte und auch eine eigene Decke gebraucht hat) oder ich würde ausmachen, daß ich ihre Zimmertür auflasse (einen Spalt), eventuell mit Licht im Flur, damit sie sich nicht so "abgeschoben" fühlt.

Ich kann nur sagen, sie ist 2 Jahre alt. Da kam bei uns die erste "Achtung, ich bin ein selbständiges Wesen und weiß genau was ich will und kann das auch durchsetzen"-Phase. Das Gezicke ging so 2-3 Wochen, dann war es wieder gut. Seitdem kommen in regelmäßigen Abständen immer wieder ein paar "Ätz-Tage", dann ist es wieder gut. Die Wichte werden groß und entdecken, daß sie ja auch ganz alleine entscheiden können, was sie tun möchten und was nicht.

Und unter uns: Schreien lassen ist wirklich nicht toll, aber so einmal im Jahr kann das Wunder wirken. Wir hatten bisher 2 Mal das Vergnügen unseren Großen schreien zu lassen. Beide Male ca. 1,5 Stunden
Allerdings gings da nicht ums Schlafen, sondern um die Diskussion, daß er mit seinem Bobbycar unmöglich auf der Hauptstraße fahren kann. Er war der Meinung, er könnte.......Hat dann 1,5 Stunden geschrien wie am Spieß, weil er nicht durfte, danach wars gut, wir hatten diese Diskussion nie wieder. Im Gegenteil. Als es fertig war mit Brüllen kam er zu uns, lachte und wollte schmusen. Hat unserer Beziehung also keinen Abbruch getan.

LG Zimt

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27. Dezember 2010 um 21:56

Vielen Dank

für die zahlreichen Antworten. Ich muss ehrlich gestehen, das ich überrascht war soviel "Zuspruch" bekommen zu haben.

Mein Mann sagt immer... unsere Tochter erzieht mich und nicht andersherum wie es eigentlich sein sollte u. es wäre schlimm, wenn so ein kleines Wesen bestimmt wo es lang geht u. wir uns richten müssen !!!

Mir persönlich macht es eigentich wirklich nichts aus, die kleine Maus "ins Bett zu bringen". Aber diese Tadel von der Familie belasten mich schon sehr. Mein Mann ist auch der Meinung das die Kleine alleine einschlafen muss u. legt sehr viel Wert auf die Meinung seiner Familie. Die meint, das die Kleine mir diesbezüglich auf der Nase rumtanzt etc. u. sowieso viel zu lapida erzogen wird. Mein Mann ist viel strenger... aber selten da. Die Kleine darf nicht alles u. bekommt ihre Grenzen auch von mir gezeigt... nur versuche ich sie nicht einzuschränken mit lauter Gesetzen etc. Da mein Mann also nicht hinter uns steht.... belastet mich die Sache schon sehr.

Zumal ich denke, das wenn sie evtl. alleine einschläft sie nachts beim "kurzen Aufwachen" auch wieder von alleine selbstständig einschlafen würde .... was mir natürlich die Nächte auch erleichtern würde. Sie wacht ca. 1-2 mal die Nacht auf... ab und an schläft sie auch mal durch. Das ist aber auch der einzige Grund. Ansonsten ist es kein Problem am Bett zu bleiben. Ich entspanne in dem Moment ja auch... u. bin auch schon so weit, das ich hinter ihrem Bett sitze sodass sie mich eigentlich gar nicht sieht. Sie fragt dann ab und an MAMA? u. dann schläft sie ein... meistens ca. 20-30 min. Je nach Müdigkeit auch mal schneller oder später.

Hmm.... solange mein Mann nicht wieder "akut" meckert werde ich es erstmal so weiter durchziehen u. versuchen weiterhin mich etwas zu entfernen. Schreien lassen ist wirklich nicht MEINS.... da hoff ich lieber das sie schnell von alleine drauf kommt, das es nicht schlimm ist, selber einzuschlafen.

Ein Schnuffeltuch u. Kuscheltiere hat sie übrigens im Bett... auch genügend Nunis (falls mal einer aus dem Bett fällt).
Von Nachtlicht halte ich nichts, da es anscheinend schlecht für die Augen ist, wenn die Kinder im halbdunkel schlafen.

DANKE für eure zahlreichen Meinungen ... auch wenn ich jetzt nicht DIE Lösung habe... so hat es mich doch wenigstens weitergebracht das ich weiß, nicht damit alleine dazustehen.

Ganz lieben Gruss
Wickie

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27. Dezember 2010 um 22:04


Wenn sie Dich nur hören will, ist vielleicht ein Babyphon mit Gegensprechfunktion eine Möglichkeit.
Wir haben so ein Teil und manchmal reicht es, wenn ich meiner Tochter (10 Monate) übers Babyphon nur "Mama ist da!" sage. Dann macht sie kurz "Hmmmmmmammm!" und schläft dann weiter.
Das Babyphon hat auch die Möglichkeit eine Melodie per "Fernbedienung" in ihrem Zimmer anzumachen, das hilft Nachts um 3 auch schonmal. Da brauch ich dann nicht aufzustehen, sondern oft schläft sie dann einfach weiter. Sie schläft auch nur mit der Melodie ein, von daher ist die Melodie Nachts ein "Trigger" für sie und sie dreht sich dann um und schläft weiter.

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28. Dezember 2010 um 12:28

Ich find....
...die Diskussion um das AN und ABgewöhnen hier gerade mega interessant. Ich bin ja auch der Meinung, dass man ein Baby sicher nicht VERwöhnen, aber ganz bestimmt doch GEwöhnen kann! Das ist ein Unterschied!

Gut, hier geht es jetzt um eine 2jährige, da ist mir klar, dass man da sogar von VERwöhnen sprechen kann... Aber WANN fängt das an, also ab welchem Alter?
Ich bin nämlich sicher, dass sich meine Tochter anGEwöhnt hat, im Arm schunkelnd einzuschlafen. Sie ist zwar erst 12 Wochen alt, aber dennoch. Die Frage ist nun, wie lange das okay ist?

Denn dieses Argument von wegen das Baby ist das Schaukeln und die Geborgenheit aus dem Mutterleib gewohnt und vermisst es nun kann ich bei einem 12 Wochen alten Baby gut nachvollziehen, habe mir aber immer schon gedacht "So, und bis wann soll das jetzt so sein mit dem Mutterleib?"
Dass dieses Argument hier auch gebracht wurde - bei einer 2 jährigen - zeigt mir, dass nicht ICH es bin, die es nicht verstanden hat...

Nur wo die Grenze ist, scheinen wir alle nicht zu wissen...

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28. Dezember 2010 um 21:53

Ich verstehe das nicht
warum ist es denn so schlimm, wenn du die Kleine daran gewöhnt hast. Ist doch das natürlichste der Welt. Du findest es doch auch schöner mit deinem Partner zusammen ein zuschlafen. Also mache dir keinen Stress. Hauptsache immer kosequent sein. Immer schön mit dabei bleiben, denn so schlimm ist es nun auch nicht. mit 2 jahren, dem Trotzalter, Schlaftraining machen, würde ich nicht empfehlen. Habe selbst 4 Kinder und am einfachsten ist es nach der Trotzphase. Also entspannen und kuscheln. Lg

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29. Dezember 2010 um 15:01

Uuuuiiihh.... da hab ich ja ein Thema angerissen....

soviele Meinungen u. eigentlich soviel Verunsicherung bei dem Thema Ist schon schade, das es nicht DIE Lösung gibt, die irgendwo geschrieben steht u. auch durchziehbar ist.

Nochmal zur Erklärung.... ich würde es schon schöner finden, wenn ich die Kleine einfach nach unseren abendlichen Ritualen ins Bett legen könnte u. sie von allein in den Schlaf finden würde. Somit würde ich natürlich auch abends schneller zur Ruhe finden u. entspannen können.... vor allem, wenn das einschlafen länger dauert. Nichts desto trotz ist es jetzt nicht schlimm für mich dabei zu bleiben.... da sie meistens relativ schnell einschläft u. es ja mein kl. Engel ist, den ich da beobachten kann Ich weiß aber, das es wahrscheinlich TATSACHE ist, das sie einfach nachts auch besser schlafen würde, wenn sie wirklich alleine einschläft, da sie dann beim "wachwerden" nachts wahrscheinlich nicht nach mir rufen würde, sondern eher wieder in den Schlaf findet und allein die Tatsache veranlasst mich schon, auf Dauer ne Lösung zu finden. Denn auch ich als Mama bin froh, wenn ich ruhige Nächte hab u. Kraft u. Ausdauer zu tanken die ich dann wieder in den nächsten Tag mit der Kleinen stecken kann.

Was "Aussenstehende" sagen, ist mir eigentlich egal.... es ist ja nur, weil mein Mann sich den "schuh anzieht" u. sehr viel Wert auf die Meinung seiner Eltern legt. Im Prinzip hat er Angst das uns die Kleine auf der Nase rumtanzen könnte u. will am liebsten alles unterbinden was von ihr aus geht. Nach dem Motto... wir zeigen den Weg u. du läufst! .... und das am Besten früh genug... damit es nicht irgendwann zu spät ist.

Eine 2 jährige ist kein Baby mehr. Das beweist sie mir jeden Tag aufs Neue mit allem was sie versteht, lernt u. schon selbstständig kann! Von daher denke ich auch, das man sie leiten soll u. nicht einfach selbstständig laufen lassen sollte... klar kann sie probieren u. austesten.

Es ist schwierig diesen Grad zwischen selber ausprobieren u. erlernen (selbstständig werden) u. einschränken durch zuviel "Lenken" zu finden. Vor allem in unserem Fall.... wenn die Eltern sich da nicht einig sind. Aber das ist wieder ein anderes Problem, mit dem ich klar kommen muss.

Vielen Dank für die Diskussionen u.
vor allem das hier nicht gegenseitig angegriffen wurde....

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29. Dezember 2010 um 17:10

Rat einer "relaxten" Mama


Liebe Wickie,

ich bin 2-fach Mama (4 Jahre &3 Jahre) und habe mich zum Glück selten verrückt gemacht.

Mich hat es nie interessiert, wann welches Kind was konnte, ob es in den Zeitrahmen passt,

langsamer ist etc.

Ich habe die Entwicklung der Kinder so angenommen wie sie kam....und die letzten Jahre haben

mich darin bestätigt.

Sprich - je weniger Wind um irgendwas gemacht wird, desto schneller klappt plötzlich alles.

Bestes Bsp. meine Tochter...sie war recht früh trocken, hat sich aber geweigert ihr großes Geschäft

in die Toilette zu machen - selbst an ihrem 4. Geburtstag brauchte sie zum sch...noch eine Windel

um!!!! Was habe ich nicht alles versucht...Bestechen mit einem Geschenk, schimpfen, Windel

einfach nicht dranmachen (endete mit Vertsopfung im KH) etc.

Und was war???? An ihrem Geburtstag habe ich beschlossen, es einfach zu akzeptieren, habe es

mit keinem Wort mehr erwähnt--------und 3 Wochen später ging es plötzlich und sie war zusätzlich

nachts trocken

Nimm es wie es ist, deine Maus wird irgendwann selbst einschlafen - sie wird es dir zeigen.

Ich bin eigentlich kein Fan davon, den Kindern "das Zepter" ganz zu überlassen - aber die Erfahrung

hat gezeigt, dass sich echt alles früher oder später von selbst wieder erledigt



Ach und was die anderen angeht....lüge sie zur Not an! Mein Carlos (fast 3) will von der Toilette gar

nix wissen, ist empört wenn ich ihn nur frage, ob er mal drauf will

Hm, irgendwann wird auch

er auf die Toilette gehen...als die Schwiegermutter das letzte Mal schnippisch nachgefragt hat, ob er

denn jetzt ENDLICH auf die Toilette geht habe ich ihr vorgeschwärmt wie toll er das

macht

Ich werde mich doch nicht für mein Kind rechtfertigen!

Also mein Rat : Ruhig Blut, versuche es momentan gar nicht zu ändern und achte auf Signale

deiner Kleinen...ich bin mir sicher, dass es irgendwann von jetzt auf gleich funktionieren wird

Alles Gute



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29. Dezember 2010 um 18:24
In Antwort auf schnuffkidiezweite

Rat einer "relaxten" Mama


Liebe Wickie,

ich bin 2-fach Mama (4 Jahre &3 Jahre) und habe mich zum Glück selten verrückt gemacht.

Mich hat es nie interessiert, wann welches Kind was konnte, ob es in den Zeitrahmen passt,

langsamer ist etc.

Ich habe die Entwicklung der Kinder so angenommen wie sie kam....und die letzten Jahre haben

mich darin bestätigt.

Sprich - je weniger Wind um irgendwas gemacht wird, desto schneller klappt plötzlich alles.

Bestes Bsp. meine Tochter...sie war recht früh trocken, hat sich aber geweigert ihr großes Geschäft

in die Toilette zu machen - selbst an ihrem 4. Geburtstag brauchte sie zum sch...noch eine Windel

um!!!! Was habe ich nicht alles versucht...Bestechen mit einem Geschenk, schimpfen, Windel

einfach nicht dranmachen (endete mit Vertsopfung im KH) etc.

Und was war???? An ihrem Geburtstag habe ich beschlossen, es einfach zu akzeptieren, habe es

mit keinem Wort mehr erwähnt--------und 3 Wochen später ging es plötzlich und sie war zusätzlich

nachts trocken

Nimm es wie es ist, deine Maus wird irgendwann selbst einschlafen - sie wird es dir zeigen.

Ich bin eigentlich kein Fan davon, den Kindern "das Zepter" ganz zu überlassen - aber die Erfahrung

hat gezeigt, dass sich echt alles früher oder später von selbst wieder erledigt



Ach und was die anderen angeht....lüge sie zur Not an! Mein Carlos (fast 3) will von der Toilette gar

nix wissen, ist empört wenn ich ihn nur frage, ob er mal drauf will

Hm, irgendwann wird auch

er auf die Toilette gehen...als die Schwiegermutter das letzte Mal schnippisch nachgefragt hat, ob er

denn jetzt ENDLICH auf die Toilette geht habe ich ihr vorgeschwärmt wie toll er das

macht

Ich werde mich doch nicht für mein Kind rechtfertigen!

Also mein Rat : Ruhig Blut, versuche es momentan gar nicht zu ändern und achte auf Signale

deiner Kleinen...ich bin mir sicher, dass es irgendwann von jetzt auf gleich funktionieren wird

Alles Gute



@schnuffkidiezweite

vielen lieben dank für deine Worte!

Es tut gut zu hören, das sich irgendwann einfach alles einpendelt u. funktioniert. Bei so Kleinigkeiten macht man das ja eigentlich schon immer u. weiß, das es sich ganz alleine erledigt oder wieder gibt, wenn man nicht so ein Traraa draus macht... aber bei so größeren Sachen "wie Schlafverhalten" hat man halt immer Angst, das man sich damit mehr schadet bzw. dem Kind, wenn man nichts unternimmt und das es halt nicht von alleine mal anders wird.

Aber wahrscheinlich hast du Recht... vielleicht sollte ich es einfach so akzeptieren u. mich drauf verlassen, das meine Kleine einfach von selber irgendwann alleine einschlafen wird.

DAnke schön

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29. Dezember 2010 um 18:51

Nix zu danken...
...

Mir ist übrigens noch was eingefallen : Giuliana hat NIE in meinem Bett geschlafen, kam auch kaum rüber um zu kuscheln....und als sie 3 Jahre alt war stand sie plötzlich jede Nacht vor meinem Bett und wollte bei mir schlafen - ich fande das toll und habe sie nicht weggeschickt. JEDE Nacht gegen 4 Uhr stand sie da!
Als ich das meiner Mutter erzählte wurde mir gleich prophezeit, dass sich das jetzt nie wieder ändert und ich hätte sie doch schon so weit gehabt, in ihrem eigenen Bett zu schlafen blablabla...

Und was war???

Das ganze ging wenige Wochen und sie hat von selbst wieder in ihrem Bett geschlafen

Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass Kinder einfach gewisse Phasen haben, in denen sie sich nehme was sie brauchen...sei es beim schlafen, beim essen, beim sprechen lernen etc.

Und je mehr man das als Mutter akzeptiert, desto stressfreier gehen diese Phasen von selbst wieder vorbei...

...und um ehrlich zu sein - ich würde mich freuen wenn sie mal wieder nachts vor meinem Bett stehen würde

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