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Erziehungstipps/Belohnungen bei 4 Jährigen

23. Juni 2014 um 11:24

Huhu,

meine Tochter (4 Jahre alt) hat zur Zeit eine schwerhörige und ignorante Phase. Jede Bitte/Aufforderung wird komplett ignoriert und sie hört erst, wenn man man androhend bis drei zählt und dann auch nur unter Protest.

Nun wollten wir uns ein Belohnungssystem überlegen. Wir wollten jetzt eine Kiste mit Kleinzeugs fertig machen und wenn sie sich alleine angezogen hat, alleine ihr Zimmer aufgeräumt hat usw,kann sie sich zur Belohnung daraus etwas aussuchen. Süßigkeiten sollen darin auch enthalten sein.

Habt ihr noch Ideen oder Anregungen?

Danke und LG

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23. Juni 2014 um 11:35

Die Gefahr
ist, dass dann ALLES und natürlich auch die gängigsten Dinge nur noch mit Belohnung funktionieren. "und was bekomme ich dafür?" sind dann die tollen Fragen. Ich würde soetwas nur grobgalaktisch einsetzen. Also nicht für spezielle Dinge. Eher so über einen Tag gesehen ein Fazit:
Toll / geht so/ schlecht als smily irgendwohin pappen und am ende der Woche gibts was oder auch nicht.

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23. Juni 2014 um 11:56


Puuuuhh.. ich schieb dich mal hoch!

Mein Sohn wird im September 3 und er is sooo stinkefaul und lässt sich zu allem tausend mal bitten! Ich rede und rede und bitte und bettel.. er macht es NICHT! Leider bringt im Moment bei ihm gar nichts. Und ich werde mich hüten ihn immer mit etwas zu belohnen. Dann macht er ja bald nur noch was, wenn er was bekommt. Frag mich nicht, was man da machen kann. Bin selbst überfragt.

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23. Juni 2014 um 12:03

Warum muss
Sie denn mit 4 alles alleine machen?
Das machen bestimmt nicht alle kinder.
Frag doch, ob du helfen kannst, und nimm den Steess komplett raus.
LG

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23. Juni 2014 um 12:04

Belohnung oder nicht?
Ich kopiere dir mal einen Text von J. Juul zum Thema Belohnung, da ich selbst nicht so gute Wortefinde. Bitre lies mal und überoeg dir dann, ob du wirklich belohnen möchtest.



Warum es ein Machtmissbrauch sein kann, wenn Eltern das Verhalten ihrer Kinder durch Belohnungen kontrollieren
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Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über Belohnung als Teil der Kindererziehung verfasst. Meine Aussagen haben eine breite Debatte verursacht. Ich war sehr überrascht, wie viele Menschen glauben, dass es in Ordnung ist, Kinder zu belohnen, um als Erwachsener etwas von ihnen zu bekommen. Unter anderem stellte ich damals die Frage: Sollen Kinder belohnt werden, wenn sie auf das Töpfchen gehen oder höflich sind?

Das Belohnen hat vor einiger Zeit den Markt der Erziehungsmethoden erobert und wird heute sowohl in Kindergärten als auch in Schulen praktiziert. Irgendwann hat jemand damit angefangen, und andere sind dem gefolgt. Aber tun wir unseren Kinder damit wirklich etwas Gutes?

Um das zu beantworten, müssen wir zuerst unterscheiden, ob das Kind für eine Leistung belohnt wird - zum Beispiel in der Schule, beim Sport oder in der Theatergruppe - oder für ein erwünschtes Verhalten, wenn das Kind sich etwa den elterlichen Vorgaben gemäß verhält.

Die zweite Option, nämlich das kindliche Verhalten durch Belohnung zu kontrollieren und zu steuern, ist meiner Meinung nach ein Missbrauch von Macht. Andernfalls wäre es nur damit zu entschuldigen, dass viele Menschen immer noch glauben, dass Kinder sich absichtlich schlecht benehmen, um Erwachsene zu ärgern. Diese Theorie wurde allerdings bereits vor mehr als 20 Jahren widerlegt.

Immer mehr wollen

Das Problem mit der Belohnungsmethode ist, dass sie tatsächlich oft funktioniert, ganz besonders bei ein- bis fünfjährigen Kindern. Aber meist nur für kurze Zeit. Danach stellen sich die Kinder darauf ein, sie ignorieren entweder das System oder fordern eine immer größere Belohnung.

Ein anderes Problem ist, dass die Methode logischerweise nach Bestrafung verlangt, wenn die Belohnung nicht mehr funktioniert. Aber das ist nicht die offizielle Version. Viele Eltern sehen zunächst nur die eine Seite und landen dann trotzdem bei der Zuckerbrot-und-Peitsche-Methode.

In der Debatte nach meinem Artikel zeigten sich manche Eltern überzeugt, dass es unmöglich ist, Kinder ohne Strafe zu erziehen. Sie setzen auf Einschüchterung. Auch im schulischen Kontext wird das oft so gemacht - wenn auch nicht in aktiver Art und Weise.

Die Frage, ob Erziehen ohne Strafen möglich ist, wurde bereits vor langer Zeit beantwortet: Viele Eltern rund um den Globus lassen ihre Kinder ohne Strafen heranwachsen - und das mit großem Erfolg. Die Antwort lautet also: Ja, es ist möglich! Deshalb müssen wir die Frage vielleicht anders formulieren: Gibt es Eltern, die ihre Kinder ohne den Einsatz von Strafe und Belohnung erfolgreich großziehen? Ja, die gibt es.

Die Manipulation wurde sanfter

Die Entscheidung, wie wir als Eltern unsere Kinder großziehen, ergibt sich aus einer wunderbaren Mischung aus Erfahrungen und Vorgaben verschiedener Ursprünge. Manche denken an ihre Kindheit und agieren aus einem Impuls heraus, andere bleiben bei der alten Tradition, die besagt, dass es das elterliche Recht und auch die Pflicht sei, Kinder zu formen und der Gesellschaft anzupassen.

Im Laufe der Zeit haben wir die Manipulation unserer Kinder immer sanfter gestaltet. Wir haben unsere Beziehung zu ihnen demokratisiert und gewähren ihnen größere Autonomie und das Recht, ihre eigene Wahl im Leben zu treffen. Beides sind meines Erachtens gute Ideen.

Viele Erwachsene hadern heute damit, ob sie tatsächlich die Erwachsenen sind, die sie immer sein wollten. Sie wollen vieles mit sanfteren Mitteln erreichen, aber das ist schwierig. Das konfrontiert uns Erwachsene mit der Wahlmöglichkeit: Werden wir effizientere Erziehungsmethoden finden, oder überdenken wir unsere Erwartungen und Anforderungen?

Viele Eltern mögen es beispielsweise, wenn ihr Kind ruhig bei Tisch sitzt und isst. Als Kind hatte ich einen Freund, bei dem ich sehr gerne aß. In seiner Familie war es nett, sich bei Tisch zu unterhalten, das Essen selbst auszuwählen, und es herrschte nie Hektik am Tisch. In allen anderen Familien, meine eigene eingeschlossen, war die Stimmung angespannt, und es herrschte die Überzeugung, dass Kinder "gesehen, aber nicht gehört" werden sollten. Es ging darum, das Essen irgendwie zu überstehen, Beschimpfungen und Bestrafungen zu vermeiden und so schnell wie möglich wieder an die frische Luft zu kommen.

Führung gegen das Chaos

Heutzutage erleben viele Familien ein regelrechtes Chaos bei Tisch. Diesem Chaos liegt immer das Fehlen von Führung oder eine schlechte Führung zugrunde. Den Kindern in diesen Familien wird nun die Führungsmethode der Belohnung angeboten: "Wenn du ruhig sitzt und brav isst, bekommst du ..." Ist das eine angemessene Entschädigung für eine schlechte elterliche Führung oder ein wünschenswerter Ersatz für eine gute Beziehung?

Das eigentliche Problem ist sehr viel komplizierter: Es ist die Botschaft hinter der Belohnung, die dem Kind mitteilt: "Ich vertraue nicht darauf, dass du dich angemessen benimmst, wenn ich dich nicht belohne." Das ist ein eindeutiger Misstrauensantrag an das Kind. Er ignoriert die nachgewiesene Fähigkeit des Kindes und seine Bereitschaft, sich "anzupassen" und zu kooperieren. Die überwiegende Mehrheit von Eltern, die ich kennengelernt habe, wünscht sich, dass ihre Kinder mit viel Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen aufwachsen. Ganz anders als die Generation meiner Eltern.

Strafe und Belohnung als Verhaltensmethoden haben eines gemeinsam: Sie setzen Endorphine im Gehirn der Kinder frei. Ein Hormon, das ein kurzfristiges Glücksgefühl verursacht, wie beim Sport oder dem Einkaufen. Aber das Hormon wird nicht im "Selbst" gespeichert. Es erzeugt keine existenzielle Substanz, sondern Abhängigkeit. Diese Art der Abhängigkeit verlangt eine permanente Rückbestätigung von außen.

Was zwischen Erwachsenen funktioniert

Ich habe ein altes und wohlerprobtes Prinzip: Wenn es unter Erwachsenen funktioniert, dann funktioniert es auch zwischen Erwachsenen und Kindern. Jede Frau und jeder Mann, die versuchen, den Partner, die Partnerin oder die Freunde mit einem Belohnungssystem zu regulieren, machen sich zum Gespött.

Stellen wir uns vor, dass meine Frau verärgert ist, weil ich am Sonntagmorgen eine Kolumne schreibe, anstatt Zeit mit ihr zu verbringen. Wenn ich davon überzeugt wäre, dass eine Belohnung die angemessene Form für eine auf Liebe basierende Beziehung ist, könnte ich Folgendes zu ihr sagen: "Wenn du still bist, bis ich mit dem Schreiben fertig bin, können wir am Nachmittag zum Strand gehen."

In diesem Fall wäre Liebe ein Tauschhandel. Der einzige Unterschied zwischen meiner Frau und meinem Kind ist, dass mich mein Kind bedingungslos liebt und es deshalb viel einfacher ist, es zu manipulieren. Aber ist es das, was ich will? (Jesper Juul, derStandard.at, 14.7.2013)

Jesper Juul, geboren 1948 in Dänemark, ist Lehrer, Gruppen- und Familientherapeut, Konfliktberater und Buchautor. Er studierte Geschichte, Religionspädagogik und europäische Geistesgeschichte. Statt die Lehrerlaufbahn einzuschlagen, nahm er eine Stelle als Heimerzieher und später als Sozialarbeiter an und ließ sich zum Familientherapeuten ausbilden. Er ist Begründer des Family Lab.

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23. Juni 2014 um 12:05

Super Idee
vielen Dank Ich habe noch etwas anderes gefunden und bestellt

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23. Juni 2014 um 12:05

Mir
wäre auch die gefahr zu groß, das sie dann einfordert, jeden pups zu belohnen ( so würde es meiner zumindest versuchen)...und ich finde, manche sachen sind eben einfach selbstverständlich- wer gespielt hat, räumt den kram dann auch wieder auf.da muss ICH nicht bettlen und bitten,sondern es wird eben einfach gemacht. wenn nicht, folgt eine konsequenz. ( wir haben schonmal das ganze spielzeug in den keller geschafft, weil er alles ausgeräumt hat und dann, als er es aufräumen sollte, das zeug unter lautem gebrüll durch die gegend flog, wir haben dann tag für tag wieder was hochgeholt, wenn es gut geklappt hat, dann das nächste,..)
ich würde da eher mit nem sonne/wolken system arbeiten und dann halt für 5 sonnen was aus der kiste geben oder so,...dann aber so, das der ganze tag reinzählt und nicht nur bestimmte handlungen. hat es größtenteils gut geklappt gibts ne sonne, gabs viel theater, wirds halt eine gewitterwolke,...
wir arbeiten auch viel mit ner eieruhr. bei uns ist zb. das anziehen/umziehen ein riesentheater...er kanns es selbst und versucht sich durch brüllen und stampfen usw. davor zu drücken. ich ermahne 2 mal, beim dritten mal stelle ich die eieruhr auf 5-10 minuten ( je nachdem wieviel er noch anziehen muss, die zeit sollte schon so sein, das er es schaffen kann auch wenn er noch 1-2 minuten dasitzt und brüllt) und wenn die klingelt gehen wir los- im zweifelsfall mit einem schuh und ohne hose.bis zum schluss durchziehen (also tatsächlich in strümpfen zum kiga gehen) "mussten" wir es bisher allerdings nur einmal...

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23. Juni 2014 um 12:08

Ich würde daa sein lasswn
Zumal viele dinge ab einem gewissen alter einfach normal sein sollten.
ich würde eher auf der ebene fahren,dass sie zb jetzt deine Anweisungen macht und ihr dann wss schönes spiekt oder ein Rätsel heft macht,anschaut usw...

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23. Juni 2014 um 12:12
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Warum muss
Sie denn mit 4 alles alleine machen?
Das machen bestimmt nicht alle kinder.
Frag doch, ob du helfen kannst, und nimm den Steess komplett raus.
LG

Sie möchte es ja
und kann es auch. Wenn sie Hilfe braucht, helfe ich ihr natürlich auch. Aber immer wieder gibt es Streit, weil sie es alleine machen möchte, es aber dann nicht macht. Ich sage ihr dann immer öfter, dass sie sich jetzt nun beeilen muss, aber sie tut es nicht. Und so, dachten wir, wäre es ein Ansporn für sie.

Ich sage ihr morgens, komm wir gehen dich anziehen. Sie sagt dann, sie möchte es alleine machen und auch wenn ich dabei sitze, schickt sie micht raus. Gehe ich dann nochmal gucken, spielt sie.

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23. Juni 2014 um 12:14
In Antwort auf erzsi_12867845

Mir
wäre auch die gefahr zu groß, das sie dann einfordert, jeden pups zu belohnen ( so würde es meiner zumindest versuchen)...und ich finde, manche sachen sind eben einfach selbstverständlich- wer gespielt hat, räumt den kram dann auch wieder auf.da muss ICH nicht bettlen und bitten,sondern es wird eben einfach gemacht. wenn nicht, folgt eine konsequenz. ( wir haben schonmal das ganze spielzeug in den keller geschafft, weil er alles ausgeräumt hat und dann, als er es aufräumen sollte, das zeug unter lautem gebrüll durch die gegend flog, wir haben dann tag für tag wieder was hochgeholt, wenn es gut geklappt hat, dann das nächste,..)
ich würde da eher mit nem sonne/wolken system arbeiten und dann halt für 5 sonnen was aus der kiste geben oder so,...dann aber so, das der ganze tag reinzählt und nicht nur bestimmte handlungen. hat es größtenteils gut geklappt gibts ne sonne, gabs viel theater, wirds halt eine gewitterwolke,...
wir arbeiten auch viel mit ner eieruhr. bei uns ist zb. das anziehen/umziehen ein riesentheater...er kanns es selbst und versucht sich durch brüllen und stampfen usw. davor zu drücken. ich ermahne 2 mal, beim dritten mal stelle ich die eieruhr auf 5-10 minuten ( je nachdem wieviel er noch anziehen muss, die zeit sollte schon so sein, das er es schaffen kann auch wenn er noch 1-2 minuten dasitzt und brüllt) und wenn die klingelt gehen wir los- im zweifelsfall mit einem schuh und ohne hose.bis zum schluss durchziehen (also tatsächlich in strümpfen zum kiga gehen) "mussten" wir es bisher allerdings nur einmal...

Achso
das mit den sonne/wolken nicht als direktes belohnungs/bestrafungssystem sehen sondern eher als eine möglichkeit, den tag nochmal gemeinsam zu reflektieren....wir haben dann immer bsprochen,was es wohl heute geben könnte und warum. er hat sich meist recht gut eingeschätzt und vorher schon gewusst, das es eben keine sonne gibt,weil ...so kann man nochmal für das kind verständlich visualisieren wie der tag lief und kann gemeinsam reflektieren was schief gelaufen ist. wir haben es so gehandhabt, das dann jeder sagen darf, was ihn gestört hat- also auch er durfte sagen, das er es doof fand das ich da gemeckert habe usw.

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23. Juni 2014 um 16:00

Ich kann mich dem nur anschließen
denn das kann dann böse folgen für später haben. meine nachbarn haben das mit ihren kindern so praktiziert und ich war als kind da super neidisch drauf. klar, die haben ja ständig was bekommen und bei mir gabs das nicht. aber später, als die kinder dann in die schule gingen, wollten sie auch belohnungen haben, nur weil sie hausaufgaben gemacht haben oder weil sie die teller in die spühlmaschine gestellt haben. das ist richtig ausgeartet, denn die haben ja alles nur gegen ne belohnung gemacht. und was süßes reichte da irgendwann nicht, die eltern setzten auch geldmittel ein und das finde ich sehr bedenklich.

so ein stickerheft finde ich toll, das kann man auch mit einer belohung verbinden, z.b. wenn das kind sich was ganz doll wünscht. da kann man dann einen kompromiss schließen und sagen "wenn du so-und-so-viele sonnen in deinem heft hast, dann bekommst du das-und-das zum geburtstag oder zu weihnachten".

meine bekannte war auch sehr konsequent bei vielen dingen in der erziehung. ihre 3,5 jährige tochter weigerte sich z.b. jeden abend zähne zu putzen. das war ein kampft auf leben und tod. und was machte meine bekannte? sie sagte ihr, dass in 20 minuten der sandmann läuft und wenn die zähne bis dahin nicht geputzt sind, darf sie das nicht guggen. daraufhin ist meine freundin aus dem bad und hat ihr brüllendes kind da stehen gelassen. ich war echt beeindruckt. jeder versuch, das bad zu verlassen endete darin, dass ihre tochter da wieder drin stand. egal, wie viel sie gebrüllt hat. letzendlich hat sie ihre zähne geputzt und durfte dann auch den sandmann schauen. und der satz meiner freundin,den ich nie vergessen werde: "hast du einmal nachgegeben, haben die kleinen gewonnen" und das stimmt. finds jetzt auch hart aber es hat gezogen.

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