Home / Forum / Mein Baby / Nach der Geburt, Babies / Euer Familienmodell ?!

Euer Familienmodell ?!

2. Oktober 2015 um 9:16 Letzte Antwort: 4. Oktober 2015 um 22:48

Hallo an alle Mamas hier

Ich habe nun seit fast 1 Jahr einen starken Kinderwunsch. Mein Freund ist noch nicht soweit, solange können wir dann auch noch überlegen wie wir unser "Modell" von einer Familie realisieren.

Erstmal zu uns:
Mittlerweile bin ich 27, habe studiert, einige Jahre an Berufserfahrung gesammelt und mein Job fordert mich gut 45h die Woche. Was ich prinzipiell nicht schlimm finde, da Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und freiwillige Überstunden ein super Umfeld ergeben. Bei meinem Freund ist die Situation gleich.

Seit mein Kinderwunsch immer stärker wird und durch einen Krankheits/Todesfall in meiner Familie merke ich aber immer stärker wie sich die Prioritäten in meinem Leben verschieben. Ich habe immer gearbeitet mit dem Ziel einen guten Job zu haben um später meiner Familie etwas bieten zu können. Doch jetzt habe ich einfach das Gefühl ich könnte etwas "verpassen", wenn ich soviel arbeite oder wir verpassen den Zeitpunkt um eine Familie zu gründen. (Mein Freund sieht das viel lockerer)

Heutzutage gibt es so viele Möglichkeiten und gefühlt macht man es falsch egal welche Entscheidung man trifft.
1) Keine Kinder - du machst nichts für die Gesellschaft
2) Kinder und gleich wieder arbeiten - Rabenmutter
3) Kinder und daheim bleiben - Heimchen am Herd

Wir sind uns einig das nicht Kinder wollen um sie schnellstmöglich extern betreuen zu lassen, sondern eher zu dem klassischen Modell 3) tendieren, solange es finanziell möglich ist.

Jetzt zu meinen eigentlichen Fragen:

Gibt es unter euch auch Frauen die so fokussiert waren auf die Arbeit, dann einen Schnitt gemacht haben für die Famile? Hat sich bei euch nach einer Weile wieder die "Lust" auf Arbeit eingestellt?

Und an alle: wie organisiert ihr eure Familie (bzgl. 1,2,3) und wie zufrieden seid ihr mit eurer Entscheidung?

Freue mich auf eure Antworten

Mehr lesen

2. Oktober 2015 um 9:34

Wie ziehst
Du denn die Altersgrenze der Kinder zwischen 2. Und 3., dh was heißt für Dich frühe Fremdbetreuung und nach wie vielen Jahren Zuhause zählt man zu 3.? Unser Sohn geht mit 1,5 Jahren nächstes Jahr ab August in die Kita, ist das schon frühe Fremdbetreuung? Ich gehe erst das Jahr darauf ab April wieder arbeiten, aber er kann nur zu Schuljahresbeginn starten. Wär schon schöner mit zwei Jahren , aber was will man machen. Das eine Jahr ohne Elterngeld ist für uns schon schwer. Ich kenne keine Mama die länger als zwei Jahre Zuhause geblieben ist, kann sich kaum noch jemand leisten oder wenn ja dann geht es wegen dem Job nicht, weil man den Anschluss sonst verpasst. Und ab einem gewissen Alter denk ich tut den Kindern auch der Kontakt zu anderen gut. Krabbelgruppe oder so kann ich unserem Sohn nicht bieten aufgrund der Wohnlage, da tut ihm die Kita sicher ganz gut

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 9:57

Ais finanziellen Gründen musste ich nach einem Jahr
Wieder arbeiten. Bei beiden Kindern.
Aber viel länger hätte ich auch nicht zu hause bleiben können.

Wir leben ganz gut. Und abgesetzt bin ich auch nicht.
Mein großer liebt es in der Vorschule zu sein und möchte auch gar nicht früh abgeholt werden.
Mein kleiner schläft eh immer lange in der kita. Ca bis 14:30.
Arbeite von 7-13 Uhr. Hab genug Zeit mich auszuruhen. Haushalt zu schmeißen und einkaufen zu gehen bevor ich die kinder ab hole.

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 10:01


Klar kann man zwischen 2) und 3) nicht so krass unterscheiden weil es ja auch wieder sehr von jedem selbst abhängt. Aber ich meinte die Frauen die zB direkt nach dem Mutterschutz wieder loslegen.

Denke auch das der Kontakt zu anderen Kindern sehr wichtig ist. Ab 2 gehen auch in meinem Umfeld die meisten Zwerge tagesweise in die Kita, die Eltern denken da aber meist schon über das nächste Kind nach oder erwarten es schon. Und so ergibt sich eben eine längere Pause der Frau im Job ohne Einkommen und um den Anschluss zu verpassen.

@pipiblocksberg: das klingt echt gut die Wahl hab ich nicht, die nächsten 9 Jahre etwa sollte ich noch mit arbeiten um an unserem Kredit abzuzahlen. Danach kann mein Freund die Rate alleine stemmen.

Ich habe auch viele Hobbys, eines davon ist gleichzeitig mein Beruf. Von daher habe ich eigentlich immer etwas zu tun und mir fällt nie die Decke auf den Kopf.

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 10:14

Ich habe so einen Schnitt gemacht
aber so ganz glücklich bin ich damit nicht. Mir fehlt irgendwie die Herausforderung und die Perspektive, denn ich bin ganz ehrlich: mich jetzt jahrelang nur um die Kinder und den Haushalt zu kümmern, erfüllt mich nicht mit totaler Freude Es ist in meinen Augen auch nicht unbedingt das Nonplusultra und für die Kinder sicherlich auch nicht der einzige Weg, um gut aufzuwachsen.
Klar kann man viel mit Hobbys kompensieren, aber es ersetzt eine Arbeit niemals so ganz.
Aber es ist jetzt nun mal so und organisatorisch nicht anders möglich. Ich mache es gerne, aber wenn es anders gehen würde, hätte ich da auch nichts dagegen.

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 10:23

Ich wollte hier ...
keinerlei Wertung vornehmen. Mich hat einfach interessiert wie ihr euch entschieden habt und was für euch eben wichtig ist.

Kinderbetreuung ist nicht zu verteufeln, sie wird genutzt aus ganz persönlichen Motiven. Weil eben beide arbeiten wollen, müssen oder um soziale Fähigkeiten zu fördern.

Das ganze hier ist ein echt persönliches Thema, ich DANKE allen die ihre Geschichte darstellen und bitte keiner soll hier die Geschichte von anderen kritisieren.

Das zwischen 2 und 3 nur eine subjektive Abgrenzung gezogen werden kann habe ich ja schon geschrieben. Falls ihr noch weitere Ideen habt, immer her damit.

Genauso wie der Mann bei mir hier fehlt, könnt ihr auch einfach eine Version vorstellen mit Mann. Ich habe ihn bewusst weggelassen, weil wir für uns entschieden hatten das er arbeiten geht wie davor. Er kann es sich bei uns nicht vorstellen in die Vollzeit Papa Rolle zu schlüpfen und für uns war dann klar das die Betreuung mehr auf meiner Seite liegt.

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 11:19

Modell 3
Und ich bereue nichts.
Ich sorge gerne für meine 3 Jungs (5.5jahre,fast 2jahre und ein 5monate altes Baby).
Für uns stand nie zur Debatte,dass ich arbeiten gehe und er daheim bleibt,oder dass die Kinder in Fremdbetreuung kommen.
Bei uns lohnt es sich auch nicht,da die Betreuung so gut wie ein ganzes Gehalt verschlingen würde.
Ich hab mich deswegen nie schlecht gefühlt oder so.
So lange es uns finanziell möglich ist,sehe ich darin keine Bedenken

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 11:27

Ich bin dann
Überzeugte "Rabenmutter". Ich bin sofort nach der Geburt wieder 100% arbeiten gegangen und mein Mann war 100% Papa. Bis 3, dann haben die Großeltern die Betreuung übernommen und der Kindergarten. Ich würde es immer wieder so machen. Hat sich bei uns einfach so angeboten.

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 13:19

Jeder wie er mag und kann
Ich bin immer sehr gerne arbeiten gegangen und mag meinen Job auch total gerne. Allerdings lebe ich schon immer nach dem Motto "ich arbeite um zu leben" und nicht wie manche andersrum. Mein Mann hat seinen Vollzeitjob behalten und ich war nun 3 Jahre komplett zuhause. Zuerst wollte ich nach einem Jahr wieder auf 450 Euro arbeiten, hat aber nicht geklappt und dann bin ich zuhause geblieben. Im Nachhinein bin ich wirklich sehr froh darüber. Jetzt geht sie mit 3 Jahren in den Kindi und ich arbeite 18 Stunden/Woche und es reicht mir vollkommen. Mehr brauche ich und möchte ich nicht arbeiten im Moment.

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 16:16

Ich
Bin 26 und habe zwei Kinder. Hab eine 3/4 Stelle und jongliere den ganzen Tag herum. Ich bin damals mit 14 Schwanger geworden und das zweite mal mit 20. Bei beiden bin ich kurz nach der Geburt wieder in die Schule/an die Arbeit. Ich geb zu,gerade wenn es mir mal zu viel wird würde ich gern zu hause bleiben und das typische Modell führen : Mann geht arbeiten, Frau kümmert sich um Kinder, Haushalt usw. Aber ich weiß das einen das nicht weiter bringt, irgendwann sind die Kinder groß und aus dem Haus, was soll ich dann machen? Deswegen bleib ich jetzt am Ball, Kinder sind glücklich in Schule/Betreuung und Kiga und ich bin eigentlich auch glücklich an der Arbeit. Ist doch eigentlich egal wie man sich entscheidet, jeder lebt sein Leben so wie er es sich malt. Die einen gehen gleich wieder arbeiten, die anderen warten damit und wieder andere bleiben mehrere Jahre Zuhause. Wobei es sich viele Frauen ja auch nicht aussuchen können, bei vielen Familien reicht ein Einkommen leider nicht aus um das Leben der ganzen Familie zu finanzieren.

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 18:18


Na ich glaub ich bin weder Modell 1 ,noch Model 2 noch Modell 3

Ich habe eine 5 jährige Tochter, da war ich noch mit meinem Mann zusammen, als wir uns für sie entschieden haben.

Ich war 1 Jahr zuhause, bin seit dem wieder auf 50% arbeiten.
Mittlerweile bin ich alleinerziehend, seit Januar 2015, und nun kommt noch dazu ein weiteres Pflegekind.

Ich würde mir aber zu dem was andere über mein Modell halten mal gar keinen Kopf machen, die sollen alle mal vor ihrer Türe fegen.

Jeder macht es so wie es sein muss und sein soll

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 20:30

.
Bei uns am ehesten Modell 2, aber ich arbeite zeitreduziert.
Du erwähntest dass Du mit Deinen Arbeitszeiten flexibel bist. Hättest Du dann nicht die Möglichkeit, Teilzeit im homeoffice arbeiten so dass Du nicht auf eine Kinderbetreuung angewiesen bist, oder wenn dann nur 2x die Woche Tagesmutter oder so ? Bei qualifizierten Berufen ist es nämlich nicht so einfach nach Jahren wieder da einzusteigen wo man aufgehört hat und duch Teilzeitarbeit könntest Du am Ball bleiben.

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 20:43

...
Ich finde die Modell-Einteilung nicht richtig. Es gibt vieles dazwischen und planbar ist das sowieso nicht so einfach.
Ich habe studiert, bin dann voll in meinem Beruf eingestiegen, habe wichtige Erfahrungen sammeln können. Ich liebe meinen Job und war immer engagiert, auch ohne bezahlte Überstunden etc. Jetzt bin ich mit demselben Engagement, derselben Leidenschaft Mama und Zuhause. Als das Elterngeld nach einem Jahr endete, habe ich mir mein "Taschengeld" über einem 400-Job erarbeitet. Ich besuche weiterhin Fortbildungen und lese Fachmagazine/-literatur. Als Heimchen am Herd würde ich mich nicht bezeichnen. Mein Sohn geht vormittags in die Krippe, weil wir meinen, dass es ihm und seiner Entwicklung gut tut. Abgeschoben ist er damit für uns keineswegs.
Ich finde, dass es für alles im Leben Zeiten gibt und ich habe aktuell "Familienzeit". Wer meint, es sei keine besondere Leistung, Kindern die Basis für ihr Leben zu bieten, ein schönes Zuhause für Mann und Kinder zu gestalten, dem Mann für seine Arbeit den Rücken freizuhalten und trotzdem sich selbst nicht zu vergessen, der hat meiner Meinung nach keine Ahnung. Ich persönlich fände es manchmal sogar leichter arbeiten zu gehen als das "Heimchen am Herd" zu sein. Wobei ich mich wie gesagt nicht als Heimchen am Herd sehe, vielleicht ein Heimchen am Thermomix. Ich genieße diese Phase. Es ist für mich ein Privileg, dass ich Zuhause sein kann, meine Kinder so nah heim Aufwachsen begleiten kann, mein Mann genug Geld verdient, dass wir sorgenfrei leben können. Ich finde es toll, dass ich auch mal Zeit habe mit anderen Mamas zu frühstücken oder Kaffee zu trinken, dass ich meinen Sohn nicht abgehetzt vom Kiga hole, sondern daheim schon das Essen auf uns wartet. In 10 Jahren gefällt mir das vielleicht nicht mehr, aber dann habe ich immer noch gut 25 Jahre für meine Karriere. Meine Kinder sind dann allerdings groß und der Zauber der Kleinkindwelt verschwunden. So erlebe ich das momentan.
Ich kenne aber auch Mütter, die direkt nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gegangen sind. Deren Kinder sind auch glücklich. Da muss jeder seinen Weg finden und gehen. Wohl dem, der da wählen kann, denke ich mir...

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 21:28

Das ist bei mir variabel ...
Nach dem ersten Kind bin ich nach einem Jahr wieder halbtags arbeiten gegangen. Beim zweiten Kind hatte ich eineinhalb Jahre Elternzeit geplant (auch aus organisatorischen Gründen/ Umzug wg. Beruf des Mannes), dann wollte ich eigentlich wieder halbtags einsteigen. Das wurde aber nichts, da die ausgewählte Krippe sich leider als gruselig herausstellte, ich so schnell für meinen Sohn keinen anderen Platz gefunden habe und ich außerdem gerade mit Nr. 3 schwanger geworden bin. Meine Kleinste ist jetzt erst fünf Monate alt, und ich bin seit zweieinhalb Jahren komplett in Elternzeit.
Drei Kinder haben den Vorteil, dass man sich nicht ständig rechtfertigen muss, warum man Vollzeit zu Hause ist - da ist den meisten Leuten offensichtlich, dass man ganz gut zu tun hat . Ich bin ganz gerne zu Hause, wir haben keinen finanziellen Druck und ich habe schon das Gefühl, dass es meinen Kindern sehr gut tut, nicht ganztags fremdbetreut zu werden (die Großen sind halbtags im Kiga). Auch mein Mann hätte sonst Stress pur. Nur finde ich schon, dass man ganz schön viel Selbstbewusstsein braucht, um dauerhaft mit dem ständigen Heimchen-am-Herd-Bashing klarzukommen.
In ein oder zwei Jahren möchte ich wieder halbtags arbeiten - auf längere Sicht aber auch nicht mehr als das. Größere Karriere (die mir nach meiner Vorkind-Laufbahn offen gestanden hätte) werde ich auf diese Weise wohl nicht mehr machen. Der alte Ehrgeiz flackert zwar ab und an auf, aber ich habe mich nunmal gegen große Karriere und für ziemlich viele Kinder entschieden. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, eine gute work-life-balance mit Kleinkindern zu finden, wenn beide Eltern ganztags in einem anspruchsvollen Job arbeiten. Alle, die ich kenne, haben einen riesigen Stress. Bei vielen geht es wohl leider aus finanziellen Gründen nicht anders. Aber freiwillig würde ich mir das nie antun.

Gefällt mir
2. Oktober 2015 um 21:52

Ich kann meinen vorrednerinnen
nur anschließen, dass es noch mehr modelle gibt. aber ich finde es gut, dass du /ihr euch darüber Gedanken macht, wie ihr euch das vorstellt, denn nichts ist komplizierter, wenn beide in einer partnerschaft unterschiedliche vorstellungen haben von einem "familenmodell" und das sich erst herausstellt, wenn das Kind da ist. klar, kann man das nicht alles vorher genau planen, aber wenn beide ungefähr wissen, wie der plan von dem anderen aussieht, dann macht das vieles einfacher

Gefällt mir
4. Oktober 2015 um 22:48

Danke an alle!
Wow, ich bin echt beeindruckt wie viele hier ihre Geschichte erzählt haben! Danke an alle

Wir wissen das Familie das ganze Leben umkrempelt und von unserem 100% durchgeplanten Spiesserleben total auf den Kopf stellt. Aber die verschiedenen Geschichten zu lesen, nimmt mir (gefühlt zumindest) ein wenig die Angst

Danke an eure Hinweise wegen der Rente. Sich Zeit für Familie/Kinder zu nehmen und damit im Job kürzer zu treten kostet halt mehr als man im ersten Moment denkt. Weniger Gehalt, weniger Rente und eben auch weniger Selbstständigkeit weil man sich damit doch auch abhängiger macht vom Mann. Aber wie hier geschrieben wurde, der Zauber der Kleinkinderwelt ist eben nicht ewig da.

Ich glaube wir haben insgesamt heutzutage ein ganz schönes Privileg, das wir so leben können wie wir wollen (so habe ich es bei den meisten rausgelesen). Es gibt so viele verschiedene Lebensweisen! Ihr könnt alle stolz auf euch sein alles so auf die Reihe zu bekommen, die Familienmanagerin am Thermomix , die Full-Time Jobberin die für das Wunschkind noch einen 450 euro Job aufnimmt, usw.. ich bin beeindruckt.

Neben meinem eigentlichen Bürojob bin ich ziemlich kreativ und vielleicht habe ich in der Elternzeit eine Idee um neu durchzustarten Ich freu mich auf alle Fälle auf neue Herausforderungen!

Gefällt mir