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Eure Arbeitszeiten?

3. Juni um 8:01

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

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3. Juni um 8:02

Achso ich glaube das ist etwas unverständlich geschrieben. Ich hab ne 5 Tage Woche, nicht nur am WE. Aber eben alle 14 Tage das WE frei 

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3. Juni um 8:22
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

Ich muss ehrlich gestehen... Das wär für mich nichts.

Ich für mich finde zwar deine Stundenanzahl gut, aber die Uhrzeiten nicht.
Ich arbeite selber von 8-14 Uhr, 2 mal im Monat insgesamt 2 Tage länger. 

Das kann man nur selber entscheiden, ob das was für einen ist. Mir wäre es tatsächlich zu wenig Zeit mit den Kids.
 

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3. Juni um 8:27
In Antwort auf alphabetiker

Ich muss ehrlich gestehen... Das wär für mich nichts.

Ich für mich finde zwar deine Stundenanzahl gut, aber die Uhrzeiten nicht.
Ich arbeite selber von 8-14 Uhr, 2 mal im Monat insgesamt 2 Tage länger. 

Das kann man nur selber entscheiden, ob das was für einen ist. Mir wäre es tatsächlich zu wenig Zeit mit den Kids.
 

Ja vor der kleinen habe ich auch immer vom 9-15 Uhr gearbeitet. 
Hab bei allen Stellen vorher aber gleich ne Absage bekommen, als ich sagte ich möchte nur so arbeiten oder ich möchte nicht jeden Samstag arbeiten. Da war ich dann zu unflexibel.

Jetzt hab ich diese Stelle bekommen mit jedes 2. WE frei. 
Freitags nur bis 14 Uhr. 

Anders hatte ich bisher gar keine Chance 
 

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3. Juni um 9:48

Hat der Mann Gleitzeit, bzw. sich was entsprechendes suchen?  Dann kann er doch abends kochen wenn Du heimkommst. Ansonsten öfter kalte Küche am Abend, Brot und Aufschnitt.

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3. Juni um 9:56
In Antwort auf waldmeisterin1

Hat der Mann Gleitzeit, bzw. sich was entsprechendes suchen?  Dann kann er doch abends kochen wenn Du heimkommst. Ansonsten öfter kalte Küche am Abend, Brot und Aufschnitt.

Mein Mann arbeitet immer bis 16 uhr ist um 16.30 uhr dann zu hause, also nur kurz vor mir. Er kocht schon so 2-3 Gerichte, mehr kann er nicht 
Er hat es versucht, schmeckt scheußlich.

Mir gehts auch nur zweitrangig ums kochen, sondern ob es anderen Mamis ähnlich geht und wie es den Kindern damit geht?! 
Und wie das drum herum geregelt ist. 

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3. Juni um 10:13
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Mein Mann arbeitet immer bis 16 uhr ist um 16.30 uhr dann zu hause, also nur kurz vor mir. Er kocht schon so 2-3 Gerichte, mehr kann er nicht 
Er hat es versucht, schmeckt scheußlich.

Mir gehts auch nur zweitrangig ums kochen, sondern ob es anderen Mamis ähnlich geht und wie es den Kindern damit geht?! 
Und wie das drum herum geregelt ist. 

Bei uns war es von Anfang an so, dass er eher spät aus der Kita abgeholt wurde, kennt es also kaum anders.

Wie wäre es mit einem Thermomix für Deinen Mann, da gibt es doch "idiotensichere" Schritt-für Schritt-Rezepte?

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3. Juni um 11:28
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

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Danke euch 

Hallo, wir haben eine fast 3 jährige Tochter. Ich arbeite seit letzten Jahr auch wieder. Meine Arbeitszeit ist von 8-14 Uhr. Mir persönlich reicht das und ich kann mir zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht vorstellen, mehr zu arbeiten. Mein Mann arbeitet in Schichten. Geht schon alles irgendwie. Die kleine geht in die Kita ich hol sie immer gegen 3. Da bleibt noch genug Zeit mit ihr, bis sie ca 18:30 ins Bett geht. Ich kann meine Stunden jederzeit erhöhen aber für dieses Jahr ist das nicht geplant. 

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3. Juni um 11:35
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

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Danke euch 

Ich habe keine festen Arbeitszeiten bzw. wechseln diese ständig, da ich mehrere Jobs habe.

Feste Arbeitszeiten von 11 bis 17 Uhr wären absolut nichts für mich. Allein schon wegen meinen Hunden. Dann noch Partner, Freunde, Sport, Hobbys, etc. Das würde ich so nicht unter einen Hut bekommen.

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3. Juni um 13:19
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Ja vor der kleinen habe ich auch immer vom 9-15 Uhr gearbeitet. 
Hab bei allen Stellen vorher aber gleich ne Absage bekommen, als ich sagte ich möchte nur so arbeiten oder ich möchte nicht jeden Samstag arbeiten. Da war ich dann zu unflexibel.

Jetzt hab ich diese Stelle bekommen mit jedes 2. WE frei. 
Freitags nur bis 14 Uhr. 

Anders hatte ich bisher gar keine Chance 
 

Ja, ich glaube, dass es schwer ist, da was zu bekommen.

Ich persönlich würde das erstmal so weiterlaufen lassen (ohne Job geht ja schließlich auch nicht!), aber die Augen und Ohren aufhalten und mich weiterhin auf Jobs bewerben, die noch familienfreundlichere Arbeitszeiten bieten.

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3. Juni um 20:47
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

Ich habe mittlerweile 3 Kinder (10J, 7J und 2J) - habe jeweils angefangen zu arbeiten als die Kinder 1 J waren. Arbeitszeit 8-17Uhr, zusätzlich Nachtdient und WE-Dienste, Lange DIenste bis 20 oder 22 Uhr unter der Woche, insgesamt 50-60h/Woche.
Mußte ich so machen, da mein Mann kein Geld verdient - dafür ist er aber zuhause und paßt mehr schlecht als recht auf die Kinder auf. Wenn ich nach Hause komme, kann ich dann noch Haushalt machen.
Habe auch immer ein schlechtes Gewissen den Kindern gegenüber.... aber das Leben finanzieren muß man auch irgendwie...

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4. Juni um 5:21
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

Hi
ich arbeite 86,6 std im Monat, macht eine 20 std Woche. Also etwas mehr als Halbzeitangestellt (Vollzeit sind 163 bzw 37,5 Std).
Wenn ich Glück habe arbeite ich diese 20 std an zwei Tagen, nämlich von 6-17h, das sind 9,75 Std Netto Arbeitszeit. 
Oft werde ich aber auch anders eingeteilt, das ist dann z.B.
6-13/5-16/12-17/13-17/8-18/selten 12-19 oder 20 (nur mal Samstage vor Feiertagen oder überhaupt vor Feiertagen). Habe in knapp zwei Jahren nur 3x bis 19 oder 20h arbeiten müssen.

Da ich am Ende dieser Woche 81 Überstunden habe, sieht man, dass ich auch hier und da ne 30 bis (selten) 40 std Woche habe. 
Letztes Jahr konnte ich 3x eine Woche Überstundenfrei machen, zu den 6 Wochen Urlaub im Jahr. 

Die Kinder (9 hat bald Geburtstag, 7 & 4 hat bald Geburtstag) sind dann bei der Tagesmutter, die sie seit 5 Jahren kennen (wir fingen im August 2017 zusammen an zu arbeiten, nach 8 Jahren Elternzeit, meine Kids waren ihre ersten Kinder, seit sie wieder arbeitet. Sie hat auch drei Kinder im etwa selben Alter).

Mein Mann arbeitet von 8 -17 und 1x im Monat Samstags von 8-12 plus Notdienst in ddieser Woche. 
dann kann ich Samstags nicht arbeiten. 
So gab es auch schon etliche Monate, an denen wir nur den Sonntag als Familie hatten. Weil ich die anderen drei Samstage eingeteilt wurde. 

Im Moment geh ich etwas am Stock, reicht mit den ganzen Überstunden. Zuhause bleibt einiges liegen...
Nichts desto trotz fahre ich jetzt und die nächsten zwei Morgende zum melken, weil bei einen Bekannten die Melkerin eine Woche Urlaub hat, melde mich später nochmal, wie die Kids das so mitmachen und der Alltag dann läuft, wenn wir beide arbeiten sind 

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4. Juni um 6:15
In Antwort auf skadiru

Hi
ich arbeite 86,6 std im Monat, macht eine 20 std Woche. Also etwas mehr als Halbzeitangestellt (Vollzeit sind 163 bzw 37,5 Std).
Wenn ich Glück habe arbeite ich diese 20 std an zwei Tagen, nämlich von 6-17h, das sind 9,75 Std Netto Arbeitszeit. 
Oft werde ich aber auch anders eingeteilt, das ist dann z.B.
6-13/5-16/12-17/13-17/8-18/selten 12-19 oder 20 (nur mal Samstage vor Feiertagen oder überhaupt vor Feiertagen). Habe in knapp zwei Jahren nur 3x bis 19 oder 20h arbeiten müssen.

Da ich am Ende dieser Woche 81 Überstunden habe, sieht man, dass ich auch hier und da ne 30 bis (selten) 40 std Woche habe. 
Letztes Jahr konnte ich 3x eine Woche Überstundenfrei machen, zu den 6 Wochen Urlaub im Jahr. 

Die Kinder (9 hat bald Geburtstag, 7 & 4 hat bald Geburtstag) sind dann bei der Tagesmutter, die sie seit 5 Jahren kennen (wir fingen im August 2017 zusammen an zu arbeiten, nach 8 Jahren Elternzeit, meine Kids waren ihre ersten Kinder, seit sie wieder arbeitet. Sie hat auch drei Kinder im etwa selben Alter).

Mein Mann arbeitet von 8 -17 und 1x im Monat Samstags von 8-12 plus Notdienst in ddieser Woche. 
dann kann ich Samstags nicht arbeiten. 
So gab es auch schon etliche Monate, an denen wir nur den Sonntag als Familie hatten. Weil ich die anderen drei Samstage eingeteilt wurde. 

Im Moment geh ich etwas am Stock, reicht mit den ganzen Überstunden. Zuhause bleibt einiges liegen...
Nichts desto trotz fahre ich jetzt und die nächsten zwei Morgende zum melken, weil bei einen Bekannten die Melkerin eine Woche Urlaub hat, melde mich später nochmal, wie die Kids das so mitmachen und der Alltag dann läuft, wenn wir beide arbeiten sind 

Ich würde auch nach was anderem Ausschau halten, da du so ja nur den Freitagnachmittag mit deinen Kindern hast. Wie planst du dann Schwimmkurse, Verabredungen usw? Dein Großer kann sicher einiges schon alleine, aber die Kleine kommt doch noch in das Alter. 
Wäre ja auch schon ein Fortschritt, wenn du zu dem Freitag noch einen weiteren Tag so arbeiten könntest oder halt noch weitere 5 Stunden runter, wenn das finanziell machbar ist.
Aber die Kleinen meistern das schon erstmal und du kannst dich ja weiter bewerben. 

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4. Juni um 6:51
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

Ich selber habe keine Kinder bin aber mit eine voll Berufstätigen Mama aufgewachsen und ich fand es total normal. Klar ist unter der Woche nicht mehr viel gelaufen aber na und? Wir Kids haben uns mal mit Freunden getroffen oder waren selbst froh mal nichts zu tun. Natürlich sind wir auch mal nach Kiga und Schule mit meinen Eltern zum schwimmen, Kino, spazieren etc gefahren aber nicht tagtäglich. Dafür war am Wochenende Familienzeit und wir haben viel unternommen.
Ich werde es in ein paar Jahren genau so machen. Ich habe Kolleginnen die sind ab dem frühen Nachmittag daheim und auch da passiert nicht viel.

Hör auf dich und deine Familie. Wenn ihr es gut hinbekommt, dann passt es doch? 

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4. Juni um 8:51
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

Hallo zusammen 

wahrscheinlich ist es alles eine Sache der Organisation.  Wir haben beide fast immer durchgängig in Vollzeit gearbeitet. Teilweise sogar in Schichten. Wir haben 2 Kinder ... beim 1. Kind - War ich 2 Jahre zu Hause und bin danach gleich wieder voll arbeiten gegangen. 
Mit dem 2. Kind war ich ein Jahr zu Hause und bin stufenweise von 3 h/täglich auf Vollzeit innerhalb von 8 Monaten arbeiten gegangen. Dazu muss ich anmerken,  dass zur Geburt nicht alles gut verlief. Unser 2.Kind wurde mit einem Herzfehler geboren (was operativ korrigiert wurde und man ihr nix anmerkt).
Zu meinen Arbeitszeiten kam manchmal noch ein Arbeitsweg von einer 1 Stunde Fahrzeit, was mit Kita Öffnungszeiten sehr schwierig werden kann. Einen Vorteil den ich in meiner Arbeit habe, sind flexible Arbeitszeiten, die ich auch hergeben möchte. Mittlerweile ist unser großes Kind ausgezogen und das 2. Wird immer mehr selbständiger. Auf Großeltern konnten wir nicht wirklich zurückgreifen (Ich habe keine mehr). Also musste mein Mann und ich gut organisieren, was uns doch recht gut gelungen ist... ab und an mit kleine Abstriche. Als Paar gab es zwar auch einige verzwickte Situationen, was uns letzendlich hat reifen lassen. 
Gewissensbisse gegenüber meinen Kindern hatte ich schon manchmal, geschadet hat es glücklicherweise nicht. Wenn ich an meine Kindheit und Jugend denke,  war es ähnlich. 

Ein Kind braucht nicht ständige Aufmerksamkeit  .. im Gegenteil .. vorkurzem hat sogar meine Tochter selbst gesagt, dass sie allein sein möchte.

Natürlich muss dies jeder selbst für sich entscheiden.  Es bringt nix, wenn man daran zerbricht.
Viele Grüße 

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4. Juni um 13:04

Es geht gar nicht darum die Kinder mit Aufmerksamkeit zuzuschütten und natürlich sind die ab einem bestimmten Alter eh ständig unterwegs... (hier ist das Jüngste fast 2 Jahre alt).
Es geht auch nicht darum ständig Programm zu bieten. Das muss und soll doch gar nicht. Mir persönlich geht es um die Präsenz. 

Kinder kommen selbstverständlich damit klar wenn beide Elternteil lange arbeiten und ein Familienleben quasi nur am WE existiert. Aber die Frage ist: Will man das? Was erwartet man vom Familienleben? Wie viel Präsenz will ich im Leben meines Kindes haben? Wie viel Zeit will oder kann ich geben? 

Das muss eben jeder für sich entscheiden. KLAR kommen die Kinder wohl mit allem. 

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4. Juni um 13:12

Es kommt drauf an, würde ich sagen! Ich arbeite voll, aber als Lehrerin verbindlich nur vormittags an der Schule. Nachmittags hol ich den Junior im Kindi ab und dann unternehmen wir meist was. Dafür arbeite ich vor-/nachbereitend leider eben häufig in der Nacht. Das führt dann aber in Hochkorrekturzeiten dazu, dass ich zwar mittags als „Aufsicht“ für den Bub da bin, aber manchmal ein sehr angespanntes Nervenkostüm habe. Und da habe ich dann wirklich ein sehr schlechtes Gewissen. Wenn du sagst, dass du die Zeit, die du mit deinen Kids hast, wirklich intensiv und schön nutzen kannst, dann würde ich das so beibehalten. Wenn du selbst sehr leidest, dann würde ich definitiv was anderes suchen. Dabei sind aber eben die Finanzen auch nicht unwichtig. Immer rechnen zu müssen, kann auch sehr großen Druck erzeugen! Deswegen würde ich mal in mich reinhören und genau prüfen, warum du das schlechte Gewissen hast.
Meine Mutter war bspw. immer zuhause und wir Kinder hatten von ihr genau gar nichts, weil sie sich ausleben/selbst verwirklichen wollte... also quasi war sie da, aber wir trotzdem allein. Dann lieber eine Mama, die arbeiten geht, sich aber in der gemeinsamen Zeit auch Zeit für/mit den Kindern nimmt. Manchmal hat man auch Ansprüche an sich selbst, aufgrund der eigenen Kindheit, die für unsere Kids gar nicht zutreffen, weil wir schon ganz anders rangehen.
Obwohl ich nicht jeden Tag 24/7 für meinen Junior dasein kann, ist unsere Bindung schon jetzt so viel stärker und inniger als die zwischen meiner Mutter und mir.... Ich denke, manchmal muss man sich von den eigenen Dämonen befreien und das ganze aus einer anderen Perspektive betrachten und dann findet man auch die Entscheidung, die für die eigene Lebenssituation passt!

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4. Juni um 13:45
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

beschweren sich deine kinder?
lassen sie dich irgendwie wissen dass es ihnen nicht gut geht dabei?

wirklich wegen schlechtem gewissen oder willst du einfach nicht so viel arbeiten mit den kleinen kindern?

dann musst du dir halt was halbtags suchen...  falls ihr das geld nicht braucht

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4. Juni um 14:16

Was mich an deinen Arbeitszeiten stören würde,  ist dass du erst um 11 Uhr anfängst. Wenn das 2 mal die Woche wäre ok, aber an 5 Tagen die Woche fände ich blöd. Da kann man ja eigentlich gerade mit Schulkind gut um 8 Uhr anfangen. 
Aber du hast ja bereits geschrieben, dass das in deinem Beruf nur schwer möglich ist. Wie gesagt, würde ich es erstmal so machen und weiter bewerben.

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4. Juni um 15:36
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

Ich kann dich verstehen, ich würde es für uns nicht mehr wollen, allerdings habe ich über Jahre selbstständig tätig Wochentags und Wochenends durchgearbeitet, kann also jetzt weniger arbeiten.
Wie dem auch sei, wir kennen es anderesherum so dass die Kleine den Papa wenig sieht.
Effektiv sind das 2,5 Stunden täglich wo Kind und Papa zusammen sind. Das ist sehr wenig, an Freien Tagen, manchemal einmal, manchmal 2 Mal wöchentlich sind es mehr Stunden, aber das igt es dann nicht wirklich sowas wie Familienzeit, weil ja ich auch noch arbeite, Schule ist etc....
Mein Mann ist an den Wochenenden NIE da, neuerdings arbeitet er am Samstag UND Sonntag geteilt das heißt: 9-15, 17-23 Uhr unter der Woche meist 14 bis 23 Uhr, Feiertags nie frei. Ferien 6 Tage im Sommer, alles andere sind dann Betriebsferien die sich weder mit meinen noch den Ferien unserer Tochter decken.
Familienzeit hier dank Job in der Gastronomie eigentlich null.
Ich kann also nachfühlen und mein Mann hat ein enorm schlechtes Gewissen er wäre gerne viel mehr präsent leider findet man in dem Gewerbe nicht wirklich das was man will.
Der Kleinen geht es damit eher nicht gut, je älter sie wird, weil Klassenkameraden immer erzählen was sie alles mit Mama UND PAPA am Wochenende machen und wir eigentlich entweder nur im Dorf oder aufm Spielplatz hocken.
Paarzeit? Nunja, die findet dann morgens statt und halbe Stunde abends auf der Couch.
Das Problem mit dem Vorkochen stellt sich nicht da ich ja ab 15 Uhr übernehme.
Ich habe tatsächlich den Luxus nur über Mittag arbeiten gehen zu können.
Aber anders wäre das hier auch nicht machbar.
Ich würde jetzt erst mal ausharren und aber weiter Bewerbungen schreiben.
Servicekräfte sind auch gern gesehene Mitarbeiter in Bäckereien, Cafes etc....eventuell wäre das noch was ?!
Viel Glück Glg

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4. Juni um 16:19
In Antwort auf jankoli

Ich habe mittlerweile 3 Kinder (10J, 7J und 2J) - habe jeweils angefangen zu arbeiten als die Kinder 1 J waren. Arbeitszeit 8-17Uhr, zusätzlich Nachtdient und WE-Dienste, Lange DIenste bis 20 oder 22 Uhr unter der Woche, insgesamt 50-60h/Woche.
Mußte ich so machen, da mein Mann kein Geld verdient - dafür ist er aber zuhause und paßt mehr schlecht als recht auf die Kinder auf. Wenn ich nach Hause komme, kann ich dann noch Haushalt machen.
Habe auch immer ein schlechtes Gewissen den Kindern gegenüber.... aber das Leben finanzieren muß man auch irgendwie...

Glückwunsch zu diesem Prachtexemplar. Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber wirklich glücklich hört sich das nicht an. Warum dann DREI Kinder?

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4. Juni um 16:29

Die Frage ist ja: Hast du Alternativen? Wäre es (finanziell) möglich, weniger Stunden zu arbeiten?

Ich würde das mal ein paar Wochen so laufen lassen, nebenbei kannst du ja Augen/Ohren offenhalten. Oder du bist gut in deinem Job und du kannst irgendwann nach einem gringeren Pensum fragen.

Ich arbeite selber an 2 vollen Tagen. Da nehm ich den Kleinen (3 J.) morgens mit zur TM und komme abends wieder, Kinder einsammelm muss mein Mann Dann arbeite ich noch einen Nachmittag, da warte ich bis 12:00, bis die Grosse aus der Vorschule kommt und fahre dann beide zu meiner Mama. Von da zur Arbeit und abends das Spiel nochmals.

Mehr arbeiten kann ich mir momentan nicht vorstellen, auch die Betreuung wäre schwer zu organisieren oder gar nicht vorhanden.

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4. Juni um 17:48
In Antwort auf cathi67

Ich kann dich verstehen, ich würde es für uns nicht mehr wollen, allerdings habe ich über Jahre selbstständig tätig Wochentags und Wochenends durchgearbeitet, kann also jetzt weniger arbeiten.
Wie dem auch sei, wir kennen es anderesherum so dass die Kleine den Papa wenig sieht.
Effektiv sind das 2,5 Stunden täglich wo Kind und Papa zusammen sind. Das ist sehr wenig, an Freien Tagen, manchemal einmal, manchmal 2 Mal wöchentlich sind es mehr Stunden, aber das igt es dann nicht wirklich sowas wie Familienzeit, weil ja ich auch noch arbeite, Schule ist etc....
Mein Mann ist an den Wochenenden NIE da, neuerdings arbeitet er am Samstag UND Sonntag geteilt das heißt: 9-15, 17-23 Uhr unter der Woche meist 14 bis 23 Uhr, Feiertags nie frei. Ferien 6 Tage im Sommer, alles andere sind dann Betriebsferien die sich weder mit meinen noch den Ferien unserer Tochter decken.
Familienzeit hier dank Job in der Gastronomie eigentlich null.
Ich kann also nachfühlen und mein Mann hat ein enorm schlechtes Gewissen er wäre gerne viel mehr präsent leider findet man in dem Gewerbe nicht wirklich das was man will.
Der Kleinen geht es damit eher nicht gut, je älter sie wird, weil Klassenkameraden immer erzählen was sie alles mit Mama UND PAPA am Wochenende machen und wir eigentlich entweder nur im Dorf oder aufm Spielplatz hocken.
Paarzeit? Nunja, die findet dann morgens statt und halbe Stunde abends auf der Couch.
Das Problem mit dem Vorkochen stellt sich nicht da ich ja ab 15 Uhr übernehme.
Ich habe tatsächlich den Luxus nur über Mittag arbeiten gehen zu können.
Aber anders wäre das hier auch nicht machbar.
Ich würde jetzt erst mal ausharren und aber weiter Bewerbungen schreiben.
Servicekräfte sind auch gern gesehene Mitarbeiter in Bäckereien, Cafes etc....eventuell wäre das noch was ?!
Viel Glück Glg

also langfristig würde ich mir da Gedanken machen den job zu wechseln.... ist ja so absolut Familien unfreundlich

da kann man nur hoffen dass nicht irgendwann die Beziehung in die Brüche geht

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4. Juni um 21:21

Ich hab erst wieder ab 3 gearbeitet. Meine Arbeitszeiten gehe je nach Schicht von 6 - 13/14 Uhr oder 14/15 bis 21 uhr. Ich arbeite zwar Teilzeit 15 Std aber es kann auch vorkommen, dass ich mal ne ü30 Std Woche habe, und wenn das in meiner Spätschicht passiert dann kann es vorkommen, dass ich 5 Tage am Stück arbeite und die Kids dann halt 5 Tage mal nicht sehe, außer morgens wenn ich sie zum Bus bringe. Gibt aber auch mal Wochen, wo ich nur 2 Tage arbeite und die restliche Woche frei hab. Samstags arbeite ich auch oft, hin und wieder hab ich aber auch frei.
Die Kinder kommen schon damit klar, haben ja noch nen Papa daheim. Mir gehts sehr gut damit, so hab ich auch mal etwas Freiraum und muss das Gezanke nicht den ganzen Tag haben. Kochen tu ich nicht abends, wenn dann nur Mittags und das auch nicht mehr jeden Tag sondern wie ich halt Lust habe. Sonntag ist aber ein fester Tag, an dem wir alle zusammen am Tisch essen. Wenigstens das wollte ich beibehalten.
Paarzeit reicht uns auch aus. Wir arbeiten zwar in Gegenschicht aber dadurch, dass ich unter der Woche auch mal freie Tage habe, kommt da eigentlich keiner zu kurz. Ich genieß es auch, mal Zeit für mich alleine zu haben.

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4. Juni um 21:27
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Ja vor der kleinen habe ich auch immer vom 9-15 Uhr gearbeitet. 
Hab bei allen Stellen vorher aber gleich ne Absage bekommen, als ich sagte ich möchte nur so arbeiten oder ich möchte nicht jeden Samstag arbeiten. Da war ich dann zu unflexibel.

Jetzt hab ich diese Stelle bekommen mit jedes 2. WE frei. 
Freitags nur bis 14 Uhr. 

Anders hatte ich bisher gar keine Chance 
 

Sei doch froh, ist besser als gar nix.
Ich wär froh, wenn ich jedes 2. WE frei hätte. Bei mir kanns halt passieren, dass ich mal nach 4 Wochen nen Samstag frei bekomme. Je nachdem. Werd halt gern fürs WE eingespannt, wieso auch immer.
Ansonsten finde ich die Zeiten gar nicht so blöd. Würdest du dauerhaft den ganzen Nachmittag und Abend arbeiten würde ich den Unmut ja verstehen aber nicht so.

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4. Juni um 21:31
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Mein Mann arbeitet immer bis 16 uhr ist um 16.30 uhr dann zu hause, also nur kurz vor mir. Er kocht schon so 2-3 Gerichte, mehr kann er nicht 
Er hat es versucht, schmeckt scheußlich.

Mir gehts auch nur zweitrangig ums kochen, sondern ob es anderen Mamis ähnlich geht und wie es den Kindern damit geht?! 
Und wie das drum herum geregelt ist. 

Mir gehts auch nur zweitrangig ums kochen, sondern ob es anderen Mamis ähnlich geht und wie es den Kindern damit geht?! 
Und wie das drum herum geregelt ist.


Naja ich denke da ticken Kinder ganz unterschiedlich. Meinen macht es bsp. jetzt nix aus (die freuen sich einfach, wenn ich wieder da bin), bei Kollegen läufts wieder anders. Der einen ihr Kind ist mega anhänglich, während sich eine andere von den Kindern schon etwas entfremdet hatte, da sie fast jeden Tag von 6 bis 18 Uhr weg war.

Zum Drumherum.... was soll da groß geregelt sein. Sie gehen halt in den Kindi, an manchen Tagen bis 13 uhr, an manchen bis 15:30. In den Ferien sind sie immer daheim und dadurch, dass mein Mann und ich in Gegenschicht arbeiten, ist eigentlich immer jemand im Falle des Falles Zuhause. Familie haben wir hier keine weiter, die sich mal kümmern würde/könnte. Wir sind sozusagen völlig auf uns allein gestellt.

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5. Juni um 15:34
In Antwort auf sxren_18247537

also langfristig würde ich mir da Gedanken machen den job zu wechseln.... ist ja so absolut Familien unfreundlich

da kann man nur hoffen dass nicht irgendwann die Beziehung in die Brüche geht

Hab ich mit ihm schon durch, denn er müsste ja wechseln. Er will nicht. Er ist halt Koch mit Leidenschaft. Und mit den Arbeitszeiten haben wir noch Glück, in anderen Gaststätten/Hotels ist geteilter Dienst täglich. Genau wie bei seinem Arbeitsplatz auch für die Servicekräfte. Insofern hat die Te was die reine Dienstzeit betrifft Glück dass sie nicht geteilt arbeitet. Also Gastronomie kannste auch Zeiten haben zb 11 bis 14 Uhr und dann wieder ab 17 Uhr bis abends, das ist uns zum Glück erspart geblieben, deshalb ist mir nicht unbedingt daran gelegen dass er in seinem Job sich neu bewirbt. Ausserdem wohnen wir direkt neben seinem Arbeitsplatz was den Vorteil hat dass er nach 12 Uhr das Kind vom Bus holt und mittag kochen kann. Wäre das nicht so könnte ich ja nicht mal über mittag arbeiten.
Natürlich ist es familienunfreundlich, wir machen das jetzt schon sieben Jahre so, natürlich ist man wenig als Familie zusammen aber wie gesagt könnte in dem Job noch schlimmer sein.
Bevor wir zusammenkamen hatte er nen Job in ner Bäckerei mit Mittagstisch: da hat er morgens gebacken und mittags gekocht, meist war er dann 17 Uhr irgendwann mal daheim (hat dann oft noch mit Stammkunden gequatscht etc...), das war natürlich optimal. Arbeitsbeginn war aber dann halb 5 morgens weil er ja noch gebacken hat und dann ist er meist noch mal nach dem Backen 2 Stunden heim und hat für den Mittagsservice gekocht.
Aber dort hat halt das Geld nicht gestimmt.
Und ich will nicht wechseln, ich hab echt das gefunden was ich eventuell noch bis zur Rente machen will und hab ne krisensicheren Job und bin halt fest bei der Stadt angestellt und sowas lässt man auch nicht einfach sausen.
Zumal wir dann wieder ein Betreuungsproblem hätten: Kind kommt aus Schule, Mann kocht, fängt Hausaufgaben an.
Würde ich jetzt was anderes suchen müsste ich spätestens halb 2 mittags zu Hause sein, ist einfach überall da wo ich mich vor dem jetztigen Job beworben habe nicht machbar.
Lg

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5. Juni um 17:40
In Antwort auf cathi67

Hab ich mit ihm schon durch, denn er müsste ja wechseln. Er will nicht. Er ist halt Koch mit Leidenschaft. Und mit den Arbeitszeiten haben wir noch Glück, in anderen Gaststätten/Hotels ist geteilter Dienst täglich. Genau wie bei seinem Arbeitsplatz auch für die Servicekräfte. Insofern hat die Te was die reine Dienstzeit betrifft Glück dass sie nicht geteilt arbeitet. Also Gastronomie kannste auch Zeiten haben zb 11 bis 14 Uhr und dann wieder ab 17 Uhr bis abends, das ist uns zum Glück erspart geblieben, deshalb ist mir nicht unbedingt daran gelegen dass er in seinem Job sich neu bewirbt. Ausserdem wohnen wir direkt neben seinem Arbeitsplatz was den Vorteil hat dass er nach 12 Uhr das Kind vom Bus holt und mittag kochen kann. Wäre das nicht so könnte ich ja nicht mal über mittag arbeiten.
Natürlich ist es familienunfreundlich, wir machen das jetzt schon sieben Jahre so, natürlich ist man wenig als Familie zusammen aber wie gesagt könnte in dem Job noch schlimmer sein.
Bevor wir zusammenkamen hatte er nen Job in ner Bäckerei mit Mittagstisch: da hat er morgens gebacken und mittags gekocht, meist war er dann 17 Uhr irgendwann mal daheim (hat dann oft noch mit Stammkunden gequatscht etc...), das war natürlich optimal. Arbeitsbeginn war aber dann halb 5 morgens weil er ja noch gebacken hat und dann ist er meist noch mal nach dem Backen 2 Stunden heim und hat für den Mittagsservice gekocht.
Aber dort hat halt das Geld nicht gestimmt.
Und ich will nicht wechseln, ich hab echt das gefunden was ich eventuell noch bis zur Rente machen will und hab ne krisensicheren Job und bin halt fest bei der Stadt angestellt und sowas lässt man auch nicht einfach sausen.
Zumal wir dann wieder ein Betreuungsproblem hätten: Kind kommt aus Schule, Mann kocht, fängt Hausaufgaben an.
Würde ich jetzt was anderes suchen müsste ich spätestens halb 2 mittags zu Hause sein, ist einfach überall da wo ich mich vor dem jetztigen Job beworben habe nicht machbar.
Lg

klar wenn es sein Traumjob ist soll Er ihn auch nicht aufgeben!!!
ist verständlich

trotzdem, immer wenn andere Familien zusammen sein können und frei haben bist du mit den Kindern alleine... ist halt nicht so schön

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5. Juni um 19:05
In Antwort auf sxren_18247537

klar wenn es sein Traumjob ist soll Er ihn auch nicht aufgeben!!!
ist verständlich

trotzdem, immer wenn andere Familien zusammen sein können und frei haben bist du mit den Kindern alleine... ist halt nicht so schön

Aber, wenn Beide Vollzeit arbeiten, vermisst man da nicht die Zeit für die Kinder? 
Hier arbeiten die meisten Mütter vormittags bis Frühnachmittags oder mal 1-2 mal die Woche länger. 
Dadurch sind hier viele in Vereinen, Kursen, Kinder verabreden sich bei Freunden. Das würde so nicht gehen, wenn ich auch bis 16.30 Uhr arbeiten würde. Morgen z.B. ist meine Tochter verabredet und das Kind kommt zu uns.
Ich denke immer, dass ich die Zeit mit bzw für die Kinder haben möchte. Mehr arbeiten kann ich noch,  wenn sie älter sind und mich nicht mehr soviel brauchen.
Wer natürlich finanziell sich das nicht anders leisten kann, hat natürlich keine Wahl. 
 

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5. Juni um 22:39
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

Ich danke euch für die ganzen Antworten. Ich hab gestern die Pläne für die nächsten 3 wochen bekommen. Wenn ich am WE arbeite, hab ich 2 Tage unter der Woche frei. Jetzt sogar 4 Tage am stück von samstag bis Dienstag. Und in 2 Wochen bin ichban 4 Tagen zun Frühstücksdienst eingeteilt, da bin ich dann um 14 uhr fertig. 
Ich hatte halt echt bedenken. Ich bin jetzt seit 5 Tagen dort und den Kindern scheint es bisher nix auszumachen. Und ich hab gemerkt, dass ich echt Spaß an der Arbeit habe. Die Zeut verfliegt und ich merk dann wenn viel los ist gar nicht, dass ich 6 std. Weg war.

Wir waren dann heute auch noch zu dritt Eis essen ( Papa war länger arbeiten). 

Meinem Sohn macht es wohl gar nix. Ich hab ihn heute gefragt. Der merkt gar nicht, dass ich weg bin glaub ich 
Wenn ich nach hause komm ist er draußen mit seinen Freunden am spielen. 
Die kleine kommt mir strahlend entgegen und freut sich. 

Ich hab mir da wohl zu viele Gedanken gemacht. 

Und ja klar ist es super alle 14 Tage das WE frei zu haben, dass war aber meine Voraussetzung den Job anzunehmen. 

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5. Juni um 22:41
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Ich danke euch für die ganzen Antworten. Ich hab gestern die Pläne für die nächsten 3 wochen bekommen. Wenn ich am WE arbeite, hab ich 2 Tage unter der Woche frei. Jetzt sogar 4 Tage am stück von samstag bis Dienstag. Und in 2 Wochen bin ichban 4 Tagen zun Frühstücksdienst eingeteilt, da bin ich dann um 14 uhr fertig. 
Ich hatte halt echt bedenken. Ich bin jetzt seit 5 Tagen dort und den Kindern scheint es bisher nix auszumachen. Und ich hab gemerkt, dass ich echt Spaß an der Arbeit habe. Die Zeut verfliegt und ich merk dann wenn viel los ist gar nicht, dass ich 6 std. Weg war.

Wir waren dann heute auch noch zu dritt Eis essen ( Papa war länger arbeiten). 

Meinem Sohn macht es wohl gar nix. Ich hab ihn heute gefragt. Der merkt gar nicht, dass ich weg bin glaub ich 
Wenn ich nach hause komm ist er draußen mit seinen Freunden am spielen. 
Die kleine kommt mir strahlend entgegen und freut sich. 

Ich hab mir da wohl zu viele Gedanken gemacht. 

Und ja klar ist es super alle 14 Tage das WE frei zu haben, dass war aber meine Voraussetzung den Job anzunehmen. 

Sorry hab grad die ganzen Schreibfehler gesehen. Hier schiebt sich immer wieder Werbung drüber und ich seh nur die Hälfte 

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6. Juni um 5:41

Das liest sich doch gut. So bist du nicht nur erst gegen Abend zu Hause und hast dann auch mal Zeit für die Kinder 

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8. Juni um 9:39
In Antwort auf alphabetiker

Es geht gar nicht darum die Kinder mit Aufmerksamkeit zuzuschütten und natürlich sind die ab einem bestimmten Alter eh ständig unterwegs... (hier ist das Jüngste fast 2 Jahre alt).
Es geht auch nicht darum ständig Programm zu bieten. Das muss und soll doch gar nicht. Mir persönlich geht es um die Präsenz. 

Kinder kommen selbstverständlich damit klar wenn beide Elternteil lange arbeiten und ein Familienleben quasi nur am WE existiert. Aber die Frage ist: Will man das? Was erwartet man vom Familienleben? Wie viel Präsenz will ich im Leben meines Kindes haben? Wie viel Zeit will oder kann ich geben? 

Das muss eben jeder für sich entscheiden. KLAR kommen die Kinder wohl mit allem. 

Naja die Frage ist eher kann man es sich aussuchen? Ich denke jeder würde gerne mehr Zeit mit den Kindern verbringen aber dazu braucht es auch das entsprechende Einkommen/flexiblen Arbeitszeiten. 
Ich habe das Glück mit Homeoffice und gleitender Arbeitszeit zwischen 6-20 Uhr. Andere haben es leider nicht.
Jeder versteht was anderes unter „Familienleben“ für mich ist ein gemeinsames Abendessen oder der normale Alltag Familienleben. Es muss nicht immer der tolle Ausflug sein.

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8. Juni um 9:46
In Antwort auf pustew

Aber, wenn Beide Vollzeit arbeiten, vermisst man da nicht die Zeit für die Kinder? 
Hier arbeiten die meisten Mütter vormittags bis Frühnachmittags oder mal 1-2 mal die Woche länger. 
Dadurch sind hier viele in Vereinen, Kursen, Kinder verabreden sich bei Freunden. Das würde so nicht gehen, wenn ich auch bis 16.30 Uhr arbeiten würde. Morgen z.B. ist meine Tochter verabredet und das Kind kommt zu uns.
Ich denke immer, dass ich die Zeit mit bzw für die Kinder haben möchte. Mehr arbeiten kann ich noch,  wenn sie älter sind und mich nicht mehr soviel brauchen.
Wer natürlich finanziell sich das nicht anders leisten kann, hat natürlich keine Wahl. 
 

Aber müssen den die Kinder täglich in Vereine und Kurse? Reicht das nicht einmal die Woche? Ich frag mich das auch bei einer Freundin. Die ist jeden Tag nach dem Kiga noch in einer Spielgruppe und noch mehr. Man will doch auch mal was alleine mit den Kindern machen oder einfach mal daheim sein?

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8. Juni um 12:23
In Antwort auf goldschatz89

Naja die Frage ist eher kann man es sich aussuchen? Ich denke jeder würde gerne mehr Zeit mit den Kindern verbringen aber dazu braucht es auch das entsprechende Einkommen/flexiblen Arbeitszeiten. 
Ich habe das Glück mit Homeoffice und gleitender Arbeitszeit zwischen 6-20 Uhr. Andere haben es leider nicht.
Jeder versteht was anderes unter „Familienleben“ für mich ist ein gemeinsames Abendessen oder der normale Alltag Familienleben. Es muss nicht immer der tolle Ausflug sein.

Nein, es gibt Frauen (ich kenne keine davon persönlich), die ganz bewusst Vollzeit arbeiten, weil sie ihre Kinder nicht den ganzen Tag "ertragen" würden. Oft genug gelesen in diesem Forum.

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8. Juni um 13:42

Nein Goldschatz, nicht jeden Tag, aber ich habe zwei Kinder und somit bin ich an drei Tagen unterwegs mit ihnen, da es ja nicht immer so passt alles auf einen Tag zu legen. Jedes der Kinder hat zwei Kurse/Sport pro Woche. 

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8. Juni um 14:18

Der Junge hat Schwimmkurs und Fußball. Wenn Schwimmkurs endet, dann Turnen. Das Mädel Turnen und Tanzen. Sie lieben Beides und finden es sehr schade, wenn sie mal nicht hinkönnen, da sie ja dort auf ihre Freunde treffen und es jede Menge Spaß macht. Ich finde es von daher schön, dass ich ihnen das ermöglichen kann.
Im Kindergarten reden die Mädels dann schon am Tag vorher übers Tanzen. Wäre doch total schade, wenn meine da immer außen vor wäre.
Genauso Turnen. Da freuen sich die Kinder drauf und man hört oft: bis gleich. Kommt ihr auch zum Turnen?

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8. Juni um 17:21
In Antwort auf lori1223

Nein, es gibt Frauen (ich kenne keine davon persönlich), die ganz bewusst Vollzeit arbeiten, weil sie ihre Kinder nicht den ganzen Tag "ertragen" würden. Oft genug gelesen in diesem Forum.

es gibt Frauen die einfach gerne im Berufsleben stehen!!! um auch mal wieder was anderes machen wollen und nicht wegen der Kinder nur ewig Hausfrau sein wollen 

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8. Juni um 18:00
In Antwort auf sxren_18247537

es gibt Frauen die einfach gerne im Berufsleben stehen!!! um auch mal wieder was anderes machen wollen und nicht wegen der Kinder nur ewig Hausfrau sein wollen 

Davon spreche ich nicht und das weisst du.

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9. Juni um 7:30
In Antwort auf lori1223

Nein, es gibt Frauen (ich kenne keine davon persönlich), die ganz bewusst Vollzeit arbeiten, weil sie ihre Kinder nicht den ganzen Tag "ertragen" würden. Oft genug gelesen in diesem Forum.

Hast du? Mein Eindruck ist eher, dass kaum eine hier Vollzeit arbeitet und wenn, dann nur mit sehr schlechtem Gewissen und in ständiger Verteidigungshaltung. Im Allgemeinen muss man sich hier schon arg entschuldigen, wenn man nicht nur wegen des Geldes arbeitet, sondern aus Spaß an der Freud oder weil man dich auch für seine Arbeit interessiert etc, das war aber schon immer so. Wenigstens wird einem nicht mehr geraten, sich doch lieber vom Staat aushalten zu lassen, damit die Kinder nicht leiden

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9. Juni um 7:36
In Antwort auf pustew

Der Junge hat Schwimmkurs und Fußball. Wenn Schwimmkurs endet, dann Turnen. Das Mädel Turnen und Tanzen. Sie lieben Beides und finden es sehr schade, wenn sie mal nicht hinkönnen, da sie ja dort auf ihre Freunde treffen und es jede Menge Spaß macht. Ich finde es von daher schön, dass ich ihnen das ermöglichen kann.
Im Kindergarten reden die Mädels dann schon am Tag vorher übers Tanzen. Wäre doch total schade, wenn meine da immer außen vor wäre.
Genauso Turnen. Da freuen sich die Kinder drauf und man hört oft: bis gleich. Kommt ihr auch zum Turnen?

Klar bei zwei kndern ist es wieder etwas anderes. Da hab ich jetzt nicht dran gedacht. 

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9. Juni um 7:45
In Antwort auf sxren_18247537

es gibt Frauen die einfach gerne im Berufsleben stehen!!! um auch mal wieder was anderes machen wollen und nicht wegen der Kinder nur ewig Hausfrau sein wollen 

Ich glaube ich weiß worauf lori rausmöchte. Es geht nicht um die Frauen die gerne arbeiten oder ihre Kinder mal in eine Freizeitbeschäftigung schicken sondern die die nie mit ihren Kindern was alleine machen sondern tagtäglich die Kids irgendwo abliefern weil sie nicht wissen was sie mit den Kids machen sollen. Oder einfach überfordert sind. Meine Freundin (ich schätze sie sehr und sie liebt ihre Kinder) und ihr Mann sind auch so gut wie nie mal alleine mit den Kids unterwegs. Jeden Tag nach der Kita ein anderer Spielkreis oder Besuch bei jemand anderen. Ist doch kein Wunder, dass sie total gestresst sind. Da kommt man ja nie zur Ruhe.
Ob Eltern wirklich ihre Kinder abschieben weil sie sie nerven ist eher die Seltenheit (denke ich zumindest). Viele machen sich aber leider zu wenig Gedanken bevor sie Kinder in die Welt setzen.

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9. Juni um 16:24
In Antwort auf goldschatz89

Naja die Frage ist eher kann man es sich aussuchen? Ich denke jeder würde gerne mehr Zeit mit den Kindern verbringen aber dazu braucht es auch das entsprechende Einkommen/flexiblen Arbeitszeiten. 
Ich habe das Glück mit Homeoffice und gleitender Arbeitszeit zwischen 6-20 Uhr. Andere haben es leider nicht.
Jeder versteht was anderes unter „Familienleben“ für mich ist ein gemeinsames Abendessen oder der normale Alltag Familienleben. Es muss nicht immer der tolle Ausflug sein.

Ja, genau. Das habe ich geschrieben: Es muss und soll nicht immer der tolle Ausflug sein. Es gibt bei uns (Nachmit-)Tage, da sitzen wir nur zu Hause im Garten. Aber ich bin halt da. Das ist es, was ich mit Präsenz meine. 
Ansonsten treffen sie sich mit Freunden, haben auch den ein oder anderen Kurs, den sie begeistert mitmachen und wo sie auch wieder ihre Freunde treffen, spielen einfach nur mal ganz in Ruhe für sich (was in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergarten, Krippe, Hort schwierig ist) usw.

Wir machen in der Woche keine großen Ausflüge. Darum ging es mir wie gesagt auch nicht. Auch nicht darum ständig um sie rum zu kreisen. Ich mache durchaus auch Dinge nur für mich. Zieh mich zurück und lese ein Buch o.ä., während sie spielen. Aber ich bin ansprechbar.

Und natürlich wollen andere Menschen anderes im Leben. Manche möchten gerne Vollzeit arbeiten. Völlig ok. Ich möchte auch arbeiten und tue es auch. Aber ich möchte auch die Nachmittage mit meinen Kindern haben. Mir selber würde es einfach nicht reichen meine Kinder nur abends zu sehen. Deswegen der Kompromiss halb/halb. Das ist aber MEINE Priorität. Die kann bei jedem anders aussehen.
Wenn der Job keine anderen Arbeitszeiten hergibt, dann kann man natürlich nicht einfach hinschmeißen. Aber man kann sich weiter umsehen. WENN es denn tatsächlich so ist, dass die Zeiten einem selber nicht so zusagen.

Ich weiß, so eine Einstellung kommt heute meist nicht mehr gut an und man wird schnell als Heli-Mom oder Herdmütterchen belächelt, der nichts anderes mehr wichtig ist, aber:
ICH denke, dass es für Kinder sehr wertvoll ist, viel Zeit mit der Familie verbringen zu können (also wenn eben zumindest die Möglichkeit für sie besteht) und dass sie einfach einen Ansprechpartner haben, jemandem bei dem sie alles loswerden können, was sie genau in dem Moment vielleicht bedrückt oder beschäftigt. Und ich finde es schön, wenn das nicht der/die Erzieher*in ist, sondern ein Elternteil zu dem eine richtige, feste Bindung besteht.

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9. Juni um 16:24
In Antwort auf goldschatz89

Naja die Frage ist eher kann man es sich aussuchen? Ich denke jeder würde gerne mehr Zeit mit den Kindern verbringen aber dazu braucht es auch das entsprechende Einkommen/flexiblen Arbeitszeiten. 
Ich habe das Glück mit Homeoffice und gleitender Arbeitszeit zwischen 6-20 Uhr. Andere haben es leider nicht.
Jeder versteht was anderes unter „Familienleben“ für mich ist ein gemeinsames Abendessen oder der normale Alltag Familienleben. Es muss nicht immer der tolle Ausflug sein.

Ja, genau. Das habe ich geschrieben: Es muss und soll nicht immer der tolle Ausflug sein. Es gibt bei uns (Nachmit-)Tage, da sitzen wir nur zu Hause im Garten. Aber ich bin halt da. Das ist es, was ich mit Präsenz meine. 
Ansonsten treffen sie sich mit Freunden, haben auch den ein oder anderen Kurs, den sie begeistert mitmachen und wo sie auch wieder ihre Freunde treffen, spielen einfach nur mal ganz in Ruhe für sich (was in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergarten, Krippe, Hort schwierig ist) usw.

Wir machen in der Woche keine großen Ausflüge. Darum ging es mir wie gesagt auch nicht. Auch nicht darum ständig um sie rum zu kreisen. Ich mache durchaus auch Dinge nur für mich. Zieh mich zurück und lese ein Buch o.ä., während sie spielen. Aber ich bin ansprechbar.

Und natürlich wollen andere Menschen anderes im Leben. Manche möchten gerne Vollzeit arbeiten. Völlig ok. Ich möchte auch arbeiten und tue es auch. Aber ich möchte auch die Nachmittage mit meinen Kindern haben. Mir selber würde es einfach nicht reichen meine Kinder nur abends zu sehen. Deswegen der Kompromiss halb/halb. Das ist aber MEINE Priorität. Die kann bei jedem anders aussehen.
Wenn der Job keine anderen Arbeitszeiten hergibt, dann kann man natürlich nicht einfach hinschmeißen. Aber man kann sich weiter umsehen. WENN es denn tatsächlich so ist, dass die Zeiten einem selber nicht so zusagen.

Ich weiß, so eine Einstellung kommt heute meist nicht mehr gut an und man wird schnell als Heli-Mom oder Herdmütterchen belächelt, der nichts anderes mehr wichtig ist, aber:
ICH denke, dass es für Kinder sehr wertvoll ist, viel Zeit mit der Familie verbringen zu können (also wenn eben zumindest die Möglichkeit für sie besteht) und dass sie einfach einen Ansprechpartner haben, jemandem bei dem sie alles loswerden können, was sie genau in dem Moment vielleicht bedrückt oder beschäftigt. Und ich finde es schön, wenn das nicht der/die Erzieher*in ist, sondern ein Elternteil zu dem eine richtige, feste Bindung besteht.

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9. Juni um 19:05
In Antwort auf goldschatz89

Ich glaube ich weiß worauf lori rausmöchte. Es geht nicht um die Frauen die gerne arbeiten oder ihre Kinder mal in eine Freizeitbeschäftigung schicken sondern die die nie mit ihren Kindern was alleine machen sondern tagtäglich die Kids irgendwo abliefern weil sie nicht wissen was sie mit den Kids machen sollen. Oder einfach überfordert sind. Meine Freundin (ich schätze sie sehr und sie liebt ihre Kinder) und ihr Mann sind auch so gut wie nie mal alleine mit den Kids unterwegs. Jeden Tag nach der Kita ein anderer Spielkreis oder Besuch bei jemand anderen. Ist doch kein Wunder, dass sie total gestresst sind. Da kommt man ja nie zur Ruhe.
Ob Eltern wirklich ihre Kinder abschieben weil sie sie nerven ist eher die Seltenheit (denke ich zumindest). Viele machen sich aber leider zu wenig Gedanken bevor sie Kinder in die Welt setzen.

Ja so ungefähr meinte ich das, danke

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9. Juni um 19:16
In Antwort auf fred_12082484

Hast du? Mein Eindruck ist eher, dass kaum eine hier Vollzeit arbeitet und wenn, dann nur mit sehr schlechtem Gewissen und in ständiger Verteidigungshaltung. Im Allgemeinen muss man sich hier schon arg entschuldigen, wenn man nicht nur wegen des Geldes arbeitet, sondern aus Spaß an der Freud oder weil man dich auch für seine Arbeit interessiert etc, das war aber schon immer so. Wenigstens wird einem nicht mehr geraten, sich doch lieber vom Staat aushalten zu lassen, damit die Kinder nicht leiden

Hängt vielleicht immer gerade von den aktuellen "Stamm-Usern" ab, ich hänge hier mittlerweile auch schon ca. 7 Jahre rum. Gab früher aber auch mehr Treads zu den Thema und seeeeeeeeehr viele Antworten. Aber da waren viele mit der Einstellung "ich hab doch nicht ewig studiert, um dann..." "meine Mutter hat auch Vollzeit gearbeitet", "ich will doch nicht jeden Tag nur um die Kinder sein".

Das Problem bei dieser Sorte Mütter ist ja, dass sie alles dramatisieren. Es gibt ja nicht nur Vollzeit oder nichts.

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9. Juni um 22:27
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

Ich finde, dass man, diesbezüglich, zu viel Geschiss macht. 
Wer hat denn schon großartig die perfekten Arbeitszeiten 8 bis 14/15 Uhr? Das sind die wenigsten. Das ist kaum machbar für die meisten Eltern.

Ich arbeite von 7.30 bis 16 Uhr. Oder von 11.30 bis 20 Uhr...meist 2x die Woche. Wenn ich mein Pensum unter der Woche nicht schaffe, dann arbeite ich Samstag von 9 bis maximal 14 Uhr. 
Meistens habe ich ne längere Anfahrt (da wir mehrere Standorte haben) und bin noch fast ne Stunde pro Strecke unterwegs. Eh man dann aus dem Büro raus ist und vielleicht noch was besorgt hat, ist man auch nicht vor 18 Uhr daheim. 
Mein Mann geht in Schichten arbeiten. 2x die Woche geteilte Dienste d.h. er ist von früh bis spät nicht daheim.

Das funktioniert...das funktioniert ohne Probleme. Mein Sohn ist auf dem Kurs: ich komme locker aufs Gymnasium und meine Eltern sind immer für mich da. 

Ich war lange alleinerziehend und bin auch Früh- und Spätschichten gegangen...ich habe als alleinerziehende Mutter ein duales Studium abgeschlossen.
Mein Sohn ist mit wenigen Monaten zum Tagesvater gekommen und ich hatte Unterstützung von meinem Vater. 
Mein Sohn ist ein wunderbares Kind, das sich super entwickelt hat und für das ich meine Hand ins Feuer legen kann. Wir haben ein super Vertrauensverhältnis. Also kein psychisches Wrack, das unter den nicht vorhandenen Eltern leidet. 
So viel falsch kann ich nicht gemacht haben. 

Für meinen Sohn ist es vollkommen in Ordnung...er kennt es ja auch nicht anders. Für ihn ist es wichtig, dass wir die Zeit, die wir haben, auch qualitativ hochwertig verbringen. Qualität statt Quantität. Die Zeit nutzen wir auch intensiv. 
Wenn ich Spätschicht habe 2x die Woche, dann sage ich ihm früh vor der Schule "Bis morgen früh, mein Schatz.", weil er abends schläft, wenn ich gegen 21 Uhr daheim bin. Da hat er dann meinen Mann am Nachmittag/Abend. Oder den Opa, wenn wir beide länger arbeiten müssen. Das war auch schon immer so und das hat ihn nie gejuckt. 

Mache dir nicht so einen Kopf und gewöhne dich erstmal ein. Für dich ist es schlimmer als für die Kinder. 
Du kennst deine Kinder und wenn du merkst, dass es deine Kinder gar keinen Weg finden, dann kannst du immer noch nach einer Alternative schauen. 
Und mal ehrlich. In Deutschland ist es mittlerweile auch so dass man ja teilweise keine andere Wahl hat, wenn man nicht gerade von der Stütze leben möchte. 
Und es gibt Menschen (wie mich), die ihren Job sehr mögen und diesen auch ohne schlechtem Gewissen ausüben, da die Kinder gut aufgehoben sind und nicht darunter leiden. Sonst würde ich auch nicht so viel arbeiten. Zumal man ja auch an die Zukunft denkt. 

Du bist nicht die einzige Mutter auf dieser Welt, die so arbeiten geht und deren Kinder trotzdem als glückliche Kinder gross werden. 

 

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9. Juni um 22:41

Zumal ich auch in meinem Job mit vielen weiblichen Rentnern zutun habe, die jetzt schimpfen, weil die Rente nicht reicht, da sie Jahre mit den Kindern daheim waren oder "nur" 20 bis 35 Stunden arbeiten waren (für die Kinder).
Am schlimmsten finde ich dann, dass sie es bereuen. Nicht wenigen sagen "Und was habe ich jetzt davon? Ne kleine Rente und meine Kinder sehe ich auch nur noch zu den Geburts- und Feiertagen, wenn sie Zeit haben.".
Viele wünschen sich heute, damals "egoistischer" gewesen zu sein.

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9. Juni um 23:08
In Antwort auf carpe3punkt0

Zumal ich auch in meinem Job mit vielen weiblichen Rentnern zutun habe, die jetzt schimpfen, weil die Rente nicht reicht, da sie Jahre mit den Kindern daheim waren oder "nur" 20 bis 35 Stunden arbeiten waren (für die Kinder).
Am schlimmsten finde ich dann, dass sie es bereuen. Nicht wenigen sagen "Und was habe ich jetzt davon? Ne kleine Rente und meine Kinder sehe ich auch nur noch zu den Geburts- und Feiertagen, wenn sie Zeit haben.".
Viele wünschen sich heute, damals "egoistischer" gewesen zu sein.

Das ist allerdings sehr traurig...

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10. Juni um 1:07
In Antwort auf nothingxbutxyou11

Guten Morgen.
Ich war lange inaktiv aber hab jetzt mal eine Frage an euch?
Wie sehen eure Arbeitszeiten aus?
Vllt grad die mit kleinen Kindern von 2 Jahren.
Ich hab diesen Monat wieder angefangen zu arbeiten im Service und hab meinen Kindern gegenüber iwie ein schlechtes gewissen.
Ich war jetzt mehr als 2 Jahre zu hause. Ich hatte während meiner SS ein BV undd war bis jetzt zu hause. Meine kleine wird im August 2 und der große diesen Monat 8 Jahre alt.

Ich arbeite alle 14 Tage am WE, wenn der große bei seinem Papa ist also und sonst hauptsächlich vonn 11-17 Uhr. In Ausnahmefällen 18-0 Uhr, wenn Veranstaltungen sind und nach Absprache. Bisher aber noch nicht, ist ja auch erst mein 3. Tag. 

Eigentlich doch gute Arbeitszeiten oder? 
Ich hab aber iwie ein schlechtes gewissen den 2 gegenüber. Den großen sehen ich von 7.30 uhr an nicht mehr, der geht dann zur schule, die kleine wird noch von Oma betreut. 
Die 2 kennen das ja so gar nicht?! Mach ich mir da umsonst Gedanken? Und die 2 interessiert das gar nicht? 
Es lässt sich halt so unter der Woche kaum was zusammen unternehmen. 
Abends muss ja noch gekocht und gegessen werden? 

Bei wem ist es ähnlich? Wie gehen die Kinder damit um, euch dann kaum zu sehen? 
Wie geht es euch damit? Wird das mit der Zeit leichter? 
Wie macht ihr das mit dem Essen? Vorkochen? 
Und was ist mit Paarzeit? 
Grad bei uns wir haben alle 14 Tage noch die kinder von meinem Mann, an meinm freien Wochenenden und an den Kinderfreien Wochenenden arbeite ich, er hat immer frei am WE.??

Fragen über fragen! Und vllt  alles unbegründete Sorgen?! 

Danke euch 

Hallo,
Meine Mama hat wieder auf Teilzeit angefangen wo mein bruder in die Grundschule gekommen ist. Wir sind drei Kinder immer 4 jahre auseinander und ich bekam von meiner Mama die verantwortung übertragen, da sie in der Bäckerei arbeitet, ist sie natürlich schon aus dem Haus in der Arbeit , und ich bekam von meinen Eltern, jede zweite woche wenn mein Papa Frühschicht in der BMW hatte, dass ich meine Geschwister aufwecke, als Sicherheit hatte ich das Telefon in meinem Zimmer, da meine Brüder da eh noch bei mir im Bett schliefen und hab es eig. Immer gut hinbekommen. Der Punkt ist der, wie waren es anfangs nicht gewohnt, dass Mama in der Früh nicht mehr da war oder wenn wir von der Schule kamen geschlafen hatte, aber wir haben uns erst daran gewöhnen müssen, weil MAMA war ja immer da und das ist man gewohnt Und das mit Paarzeit bekommt ihr auch hin Mein Mann war wo wir uns kennengelernt haben immer auf Montage, also Freitag aufd Nacht ist er heimgekommen und Monat in der früh ist er schon wieder gefahren und wenn ich Sstag spätschicht hatte, hatten wir nur den sonntag aber und war die zeit zusammen wichtiger, also haben wir gemeinsam beschlossen dass er in der gleichen Firma in die Halle geht zum Schicht arbeiten und uns ist die Zeit gemeinsam wichtiger wie das viele Geld erzähke schon wieder so viel von mir sry auf jedenfall hast du bestimmt ne gute Freundin der du deine Lieblinge mal anvertrauen kannst, dass ihr zweisamkeit genießen könnt 
wünsche dir alles gute 🙈

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