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Eure Erfahrungen mit Homöopathie bei Babies/Kleinkindern oder

Letzte Nachricht: 29. Juli um 11:13
D
derya_12313605
23.09.09 um 21:25

Hallo, würde mal gerne wissen wie Eure Erfahrungen mit Homöpathie bei den kleinen Mäusen ist....
Habe mir jetzt gegen Zahnungsbeschwerden "Osanit" Globulis gekauft, da ich mehrfach gutes darüber gehört habe und heute hat mir mein Kinderarzt Chamomilla C30 empfohlen, weil mein Kleiner im Moment wieder mehr schreit wie sonst und dann richtig zornig dabei wird, mit überstrecken usw
Er meinte das beruhigt ihn etwas und bringt ihn wieder ins Gleichgewicht
Für den Notfall hat er mir noch "viburcol"-Zäpfchen verschrieben, die seien ein Allround-Mittel falls garnichts mehr geht und die sind wohl auch rein homöpatisch
Jemand Erfahrungen damit

LG
Braut08

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E
eowyn_12489905
23.09.09 um 21:29

Hallo
Ich geb ab und an Globulis. Hab eine 2,5 jährige Tochter und eine 3 Monate alte Tochter Habe damals bei meiner Großen auch öfters das Osanit gegeben und es hat gut geholfen. Auch geb ich ihr, wenn sich eine Erkältung anbahnt Ferrum phosporicum, so dass diese gar nicht erst rauskommt. Sie hatte auch vor paar Monaten Husten, der nur kam, wenn sie im Bett lag Drosera hat da geholfen. Den Tipp hat mir aber meine Hebamme gegeben. Mittlerweile hab ich eine kleine Hausapo zu Hause und das Buch Homöopathie für Kinder von Sven Sommer. Also ich finde Homöopathie Will damit aber nicht sagen, dass ich "normale" Medis nicht gebe. Geb ich natürlich auch, es kommt halt immer darauf an

LG

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S
simin_984473
23.09.09 um 21:31

Huhu
Haben für Zahnungsbeschwerden (oder eher gegen) auch Osanit, und seit neuestem auch die Globuli Chamomilla D6 und Belladonne (Potenz weiß ich grad nicht). Seit gestern haben wir auch die Virbucol-Zäpfchen.
Die Globuli sind, wenn sie endlich wirken, super! Dass es die richtigen sind, merkst du daran, dass die Beschwerden erstmal verschlimmert werden, was so ein bis zwei Tage anhalten kann. Die Zäpfchen haben wir gestern ein Mal genommen, da meine Tochter die letzten Nächte total schlecht geschlafen hat und immer wieder weinend wach geworden ist. Letzte Nacht konnte sie endlich wieder ruhig schlafen, was ihr sichtlich gut tat.
Wieso hat dir der KiA denn gleich ne C-Potez empfohlen? Normalerweise gibt man den Minis lieber erstmal niedrige D-Potenzen....

LG

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Y
yachna_12124076
23.09.09 um 21:32

Homöopathie
funktioniert prima bei Babys und Kleinkinder. Wir haben nur gute Erfahrungen gemacht und Chamomilla hat uns schon durch so manche Krise geholfen.
C30 ist eine ziemlich hohe Potenz und es kann sein, dass der Zustand erst mal schlimmer wird. Aber nach 2-3 Tagen sollte bereits eine Verbesserung eintreten.
Du hast einen prima Kinderarzt. Man kann auf diesem Weg sehr viel erreichen, ohne das man die Kinder mit Mittel voller Nebenwirkungen vollstopft.

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D
derya_12313605
23.09.09 um 21:37

Hmmm
...hatte den Kinderarzt auch gefragt wieso C und nicht D, da ich bisher von mir selber auch nur die D-Potenz kannte, aber er meinte bei akuten Sachen - wie eben im Moment das vermehrte schreien und überstrecken- sei die C-Potenz wirksamer.....dann aber nur 2x3Globulis/Tag.....wenn man etwas chronisches behandeln will, nimmt man wohl eher die D-Potenz und dann 3x5Glob/Tag ........sooo hab ich das jetzt verstanden
Denke es kommt dann wahrscheinlich so ziemlich aufs gleiche raus...
Da der Arzt aber auch viel mit homöpath. Mitteln arbeitet, vertrau ich ihm da schon

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N
noah_12558413
23.09.09 um 21:43

Hallo
Was ich für später (im etwas mobileren Alter) noch unbedingt empfehlen kann sind Arnica D12. Die wirken Wunder bei Fall- oder Stoßunfällen. Je nach schwere des Bumps 1 bis 3 mal 3 Globulis im Absatnd von 5 Minuten und Beulen und blaue Flecke kommen gar nicht richtig durch und sind am nächsten Tag weg. Muss aber sofort gegeben werden. Im KiGa dürfen die das leider nicht geben und da hat meine Tochter dann immer ein paar Tage ne Beule und blauen Fleck wenns mal rumpst. Zu Hause bekommt sie gleich Arnica und es ist am nächsten Tag meist gar nichts mehr zu sehen, manchmal noch ein kleines bischen.

LG
Morgaine

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I
io_12062837
23.09.09 um 21:44

Ja
geb auch chamomilla, arnika und co und kann nur sagen, dass mein kleiner darauf sehr gut anspricht behandl auch unsern hund mit globulis, da wirkts genauso gut!

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elisalein90
elisalein90
18.06.21 um 9:51

bei uns kommen virbucol zäpfchen ebenfalls zum einsatz. die haben den kleinen in zahnungszeiten geholfen aber wir nutzen sie auch noch immer, wenn sie mal etwas angeschlagen sind. osanit sind altbewährt, da kenne ich die globuli aber auch das zahnungsgel. meine erfahrungen mit homöopathie sind generell ziemlich gut, also ich nutze das oft auch für mich selber. habe da eine recht gute hausärztin, die darauf spezialisiert ist. ich denke, man kann es auf alle fälle mal versuchen.

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W
whitecookie
18.06.21 um 13:27

Icb habe von Viburcol, Osanit bis Chamomomilla alles mögliche an homöopathischen Zeugs ausprobiert. Ich konnte bei keinem eine Wirkung feststellen. Mein Fazit: Reine Geldmacherei, bei der höchstens der Glaube etwas bewirkt.

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meerschweinchen09
meerschweinchen09
22.06.21 um 16:30

Ich hab sehr gute Erfahrungen gemacht, besonders bei Babies/Kleinkindern . Allerdings kann ich dir nur sehr empfehlen einen homöopathischen Kinderarzt oder Heilpraktiker zu suchen, da die eine umfassendere Anamnese machen und dann wirklich das passende Arzneimittel finden können. Das kann halt wirklich von Kind zu Kind verschieden sein.

Wenn dein Kinderarzt da schon eine Ausbildung hat, dann kannst du die Mittel auf jeden Fall einmal geben (dennoch die Häufigkeit und Potenz beachten). Es gibt da keine Nebenwirkungen, falls du das befürchtest, aber eventuell doch so eine Art erste Verschlimmerung, davon aber nicht abschrecken lassen, das zeigt nur, dass der Körper an der Heilung arbeitet, im Normalfall wird es danach dann schlagartig besser. Sollte keine Besserung eintreten, dann muss vielleicht das Mittel gewechselt werden, das kommt schon auch häufig vor, wie gesagt es gibt da so viele Mittel, die oft nur so gering unterschiedlich sind. 
 

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elisalein90
elisalein90
29.06.21 um 10:10
In Antwort auf meerschweinchen09

Ich hab sehr gute Erfahrungen gemacht, besonders bei Babies/Kleinkindern . Allerdings kann ich dir nur sehr empfehlen einen homöopathischen Kinderarzt oder Heilpraktiker zu suchen, da die eine umfassendere Anamnese machen und dann wirklich das passende Arzneimittel finden können. Das kann halt wirklich von Kind zu Kind verschieden sein.

Wenn dein Kinderarzt da schon eine Ausbildung hat, dann kannst du die Mittel auf jeden Fall einmal geben (dennoch die Häufigkeit und Potenz beachten). Es gibt da keine Nebenwirkungen, falls du das befürchtest, aber eventuell doch so eine Art erste Verschlimmerung, davon aber nicht abschrecken lassen, das zeigt nur, dass der Körper an der Heilung arbeitet, im Normalfall wird es danach dann schlagartig besser. Sollte keine Besserung eintreten, dann muss vielleicht das Mittel gewechselt werden, das kommt schon auch häufig vor, wie gesagt es gibt da so viele Mittel, die oft nur so gering unterschiedlich sind. 
 

eine fachperson ist sicherlich eine gute hilfe. vorallem, wenn sich vorher noch nicht viel mit dem thema befasst wurde. ich frage auch oft meine hausärztin um rat, an sie wende ich mich auch wenn ich etwas für die kinder brauche. vor allem ist ja eine richtig durchgeführte anamnese von großer bedeutung, um das passende präparat zu ermitteln. da spielt ja einiges mit. bei der homöopathie wird der mensch als ganzes betrachtet und darauf wird untersucht. also es geht nicht nur um die eigentlichen beschwerden. es ist alles viel komplexer und benötigt eine genaue untersuchung. die homöopathische fachperson nimmt sich dafür zeit. wendest du homöopathie auch manchmal selbst an? oder nur bei deinen kindern?

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meerschweinchen09
meerschweinchen09
30.06.21 um 12:01
In Antwort auf elisalein90

eine fachperson ist sicherlich eine gute hilfe. vorallem, wenn sich vorher noch nicht viel mit dem thema befasst wurde. ich frage auch oft meine hausärztin um rat, an sie wende ich mich auch wenn ich etwas für die kinder brauche. vor allem ist ja eine richtig durchgeführte anamnese von großer bedeutung, um das passende präparat zu ermitteln. da spielt ja einiges mit. bei der homöopathie wird der mensch als ganzes betrachtet und darauf wird untersucht. also es geht nicht nur um die eigentlichen beschwerden. es ist alles viel komplexer und benötigt eine genaue untersuchung. die homöopathische fachperson nimmt sich dafür zeit. wendest du homöopathie auch manchmal selbst an? oder nur bei deinen kindern?

Ja, es gibt leider so viele Menschen, die aufgrund von Internetseiten oder dergleichen ein homöopathisches Mittel anwenden und sich dann fragen, warum es nicht wirkt und so dann gleich glauben die Homöopathie allgemein wäre Schuld daran. Deshalb sage ich immer, dass eine Fachperson hinzugezogen werden sollte, weil dann kann man wirklich tolle Wirkungen sehen!
Natürlich auch bei mir selbst auch schon seit ich ein Kind war, aber mittlerweile bin ich sehr selten krank. Für mich kenne ich mittlerweile auch schon die gängigsten Mittel bei meinen typischen Beschwerden, da ist dann auch die Selbstmedikation einfach. Behandelt deine Hausärztin rein homöopathisch oder eher in Kombination mit anderen (und klassischen) Methoden? 
 

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elisalein90
elisalein90
10.07.21 um 7:20
In Antwort auf meerschweinchen09

Ja, es gibt leider so viele Menschen, die aufgrund von Internetseiten oder dergleichen ein homöopathisches Mittel anwenden und sich dann fragen, warum es nicht wirkt und so dann gleich glauben die Homöopathie allgemein wäre Schuld daran. Deshalb sage ich immer, dass eine Fachperson hinzugezogen werden sollte, weil dann kann man wirklich tolle Wirkungen sehen!
Natürlich auch bei mir selbst auch schon seit ich ein Kind war, aber mittlerweile bin ich sehr selten krank. Für mich kenne ich mittlerweile auch schon die gängigsten Mittel bei meinen typischen Beschwerden, da ist dann auch die Selbstmedikation einfach. Behandelt deine Hausärztin rein homöopathisch oder eher in Kombination mit anderen (und klassischen) Methoden? 
 

das stimmt. also bei homöopathischen mitteln ist es ja so, dass sie die selbstheilungskräfte des körpers anregen sollen. zudem wird der körper als ganzes betrachtet - nicht nur die einzelnen beschwerden. das kann am besten eine fachperson mittels anamnese. meine hausärztin behandelt nicht rein homöopathisch. als ärztin hat sie eine grundausbildung in der konventionellen medizin und eine zusatzausbildung im bereich homöopathie. sie wendet also beides an, je nachdem, was gerade passt. bei manchen beschwerden funktioniert auch eine kombination aus beiden bereichen.

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meerschweinchen09
meerschweinchen09
19.07.21 um 15:05
In Antwort auf elisalein90

das stimmt. also bei homöopathischen mitteln ist es ja so, dass sie die selbstheilungskräfte des körpers anregen sollen. zudem wird der körper als ganzes betrachtet - nicht nur die einzelnen beschwerden. das kann am besten eine fachperson mittels anamnese. meine hausärztin behandelt nicht rein homöopathisch. als ärztin hat sie eine grundausbildung in der konventionellen medizin und eine zusatzausbildung im bereich homöopathie. sie wendet also beides an, je nachdem, was gerade passt. bei manchen beschwerden funktioniert auch eine kombination aus beiden bereichen.

Stimmt und genau das finde ich das Schöne daran, bei meinem Hausarzt habe ich doch öfter einmal das Gefühl, dass die einzelnen Symptome isoliert im Vordergrund steht und weder die Ursachen dahinter, noch eventuelle andere Schmerzen betrachtet werden, wenn diese nicht so schlimm sind. Meine Homöopathin auf der anderen Seite stellt immer wieder sehr detaillierte Fragen, oft wundere ich mich da, welche Zusammenhänge sie herstellt – das ist einfach eine ganz andere Patientenbehandlung, allein davon könnten sich andere Mediziner eine Scheibe abschneiden.

Es ist auch ein ganz anderes Menschenbild, das dem zugrunde liegt und eine andere Absicht, man geht davon aus, dass der Körper sich selbst regulieren und heilen kann und nur einen Anstoß braucht. Falls dich das mehr interessiert ist hier auch ein guter Link zu einem Blog, den ich gerne lese:

Das finde ich super, das ist in meinen Augen so das ideale, wenn man verschiedene Methoden kombinieren kann. Weißt du vielleicht zufällig wonach sie dann auswählt welche Methode oder Medizin/welches Mittel jetzt passend ist? Oder bekommst du dann immer ein konventionelles und ein homöopathisches? 
 

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elisalein90
elisalein90
26.07.21 um 9:54
In Antwort auf meerschweinchen09

Stimmt und genau das finde ich das Schöne daran, bei meinem Hausarzt habe ich doch öfter einmal das Gefühl, dass die einzelnen Symptome isoliert im Vordergrund steht und weder die Ursachen dahinter, noch eventuelle andere Schmerzen betrachtet werden, wenn diese nicht so schlimm sind. Meine Homöopathin auf der anderen Seite stellt immer wieder sehr detaillierte Fragen, oft wundere ich mich da, welche Zusammenhänge sie herstellt – das ist einfach eine ganz andere Patientenbehandlung, allein davon könnten sich andere Mediziner eine Scheibe abschneiden.

Es ist auch ein ganz anderes Menschenbild, das dem zugrunde liegt und eine andere Absicht, man geht davon aus, dass der Körper sich selbst regulieren und heilen kann und nur einen Anstoß braucht. Falls dich das mehr interessiert ist hier auch ein guter Link zu einem Blog, den ich gerne lese: ">https://homoeopathie-verstehen.at/verstehen/krankheit-und-gesundheit-aus-homoeopathischer-sicht/

Das finde ich super, das ist in meinen Augen so das ideale, wenn man verschiedene Methoden kombinieren kann. Weißt du vielleicht zufällig wonach sie dann auswählt welche Methode oder Medizin/welches Mittel jetzt passend ist? Oder bekommst du dann immer ein konventionelles und ein homöopathisches? 
 

mittlerweile habe ich homöopathie schon ein paar mal angewendet und werde dabei bleiben, es ergänzend zu anderen heilmethoden anzuwenden. das ist natürlich situationsabhängig. aber wenn es hilft, ist das super, falls es noch andere behandlungen braucht, ist das auch okay. ich habe da vertrauen in die fachperson, dass die das einschätzen kann. genau, bei homöopathischen behandlungen soll sich ja zeit genommen werden. alleine schon, um herauszufinden welches mittel das passende ist. dazu kommt auch, die frage, welche potenz benötigt wird. das ist ja immer ganz individuell. danke für den verweis auf die homepage! schaut interessant aus!

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C
chaoskeks
27.07.21 um 9:17

Ich finde Homöopathie immer heikel, solange es "nur" beim spielen das Knie aufgeschlagen ist, dann gegen die Schmerzen ja weil ich finde ein offenes Knie gehört auch bei Mädchen zu einer gesunden Kindheit dazu. Aber sobald es dann Richtung krank geht, gehe ich zum Arzt und vertraue da auch nur auf die Schulmedizin. 

Bei uns muss auf den Homöopathischen "Mittel" stehen dass sie keine Nachweisbare Wirkung haben. 

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meerschweinchen09
meerschweinchen09
28.07.21 um 12:06
In Antwort auf elisalein90

mittlerweile habe ich homöopathie schon ein paar mal angewendet und werde dabei bleiben, es ergänzend zu anderen heilmethoden anzuwenden. das ist natürlich situationsabhängig. aber wenn es hilft, ist das super, falls es noch andere behandlungen braucht, ist das auch okay. ich habe da vertrauen in die fachperson, dass die das einschätzen kann. genau, bei homöopathischen behandlungen soll sich ja zeit genommen werden. alleine schon, um herauszufinden welches mittel das passende ist. dazu kommt auch, die frage, welche potenz benötigt wird. das ist ja immer ganz individuell. danke für den verweis auf die homepage! schaut interessant aus!

Ja genau so sehe ich das auch, ich finde generell, dass sich Behandlungsmethoden in der Medizin, egal ob das jetzt Homöopathie oder Phytotherapie oder sonst etwas alternatives/komplementäres ist, nicht ausschließen müssen, sondern eigentlich wunderbar ergänzen.
Und ja das mit den Potenzen hab ich auch noch nicht so ganz verstanden, da bin ich froh eine professionelle Beratung zu haben, habe aber schon oft die Erfahrung gemacht, dass sich die Arzneimittel, die meine beiden Kinder verschrieben bekommen, bei ähnlichem/selbem Krankheitsbild nur in der Potenzierung unterscheiden – so meine absolut nicht wissenschaftliche Erfahrung dazu :P 
 

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meerschweinchen09
meerschweinchen09
28.07.21 um 12:06
In Antwort auf chaoskeks

Ich finde Homöopathie immer heikel, solange es "nur" beim spielen das Knie aufgeschlagen ist, dann gegen die Schmerzen ja weil ich finde ein offenes Knie gehört auch bei Mädchen zu einer gesunden Kindheit dazu. Aber sobald es dann Richtung krank geht, gehe ich zum Arzt und vertraue da auch nur auf die Schulmedizin. 

Bei uns muss auf den Homöopathischen "Mittel" stehen dass sie keine Nachweisbare Wirkung haben. 

ja da hilft eben ein guter homöopathischer Arzt oder Heilpraktiker der die Grenzen und Möglichkeiten kennt.
Und ja ich fürchte das bezieht sich eben auf das „nachweisbar“ weil es noch keine ausreichende wissenschaftliche Grundlage gibt soweit ich weiß – aber einige Studien gibt es schon dazu. Persönlich hab ich einfach gute Erfahrungen gemacht und vertraue deshalb weiter darauf. 
 

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elisalein90
elisalein90
29.07.21 um 9:45
In Antwort auf meerschweinchen09

Ja genau so sehe ich das auch, ich finde generell, dass sich Behandlungsmethoden in der Medizin, egal ob das jetzt Homöopathie oder Phytotherapie oder sonst etwas alternatives/komplementäres ist, nicht ausschließen müssen, sondern eigentlich wunderbar ergänzen.
Und ja das mit den Potenzen hab ich auch noch nicht so ganz verstanden, da bin ich froh eine professionelle Beratung zu haben, habe aber schon oft die Erfahrung gemacht, dass sich die Arzneimittel, die meine beiden Kinder verschrieben bekommen, bei ähnlichem/selbem Krankheitsbild nur in der Potenzierung unterscheiden – so meine absolut nicht wissenschaftliche Erfahrung dazu :P 
 

ja, richtig! ich bin auch offen für mehrere ansätze in der medizin. genauso zeigt sich ja, dass so dinge wie bewegung, sport und stretching die körperliche und geistige gesundheit positiv beeinflussen. auch die ernährung spielt eine große rolle. also da gibt es nicht nur den einen weg, das alles kann sich wunderbar ergänzen. wichtig ist halt, dass man ein auge darauf hat und sich gegebenenfalls an eine person mit fachkenntnissen wendet, um die richtige behandlung gewährleistet zu bekommen. ja, das mit der potenzierung ist auch etwas, was fachleute einfach besser verstehen. wird wahrscheinlich eben vom gesamtbild abhängen. was ich mittlerweile ja schon verstanden habe ist, dass die einzelnen symptome nicht zählen, sondern das gesamtbild des körpers. 

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C
chaoskeks
29.07.21 um 11:13
In Antwort auf meerschweinchen09

ja da hilft eben ein guter homöopathischer Arzt oder Heilpraktiker der die Grenzen und Möglichkeiten kennt.
Und ja ich fürchte das bezieht sich eben auf das „nachweisbar“ weil es noch keine ausreichende wissenschaftliche Grundlage gibt soweit ich weiß – aber einige Studien gibt es schon dazu. Persönlich hab ich einfach gute Erfahrungen gemacht und vertraue deshalb weiter darauf. 
 

Ja es gibt Studien dazu, welche die vom Hersteller dieser Homöopathischen Präparate finanziert wurden. Das ist wie wenn Philipp Morris in einer selber finanzierten Studie herausfindet das IQOS weniger schädlich ist wie herkömmliche Zigaretten.

Der Verband der Hersteller von Homöopathieschen Mittel wollten mal eine Zulassung für ihre Produkte, für eine Zulassung braucht es unabhängige Studien zur Wirksamkeit, ohne kann auch nichts zugelassen werden. Und genau das gibt es bis heute nicht.   Darum wenn meine kleine krank ist gehe ich lieber einmal zu viel zum Arzt. 

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