Home / Forum / Mein Baby / Ex verschweigt unseren Sohn

Ex verschweigt unseren Sohn

22. März 2017 um 0:07

Hallo an alle  

Ich bin ganz neu hier und brauche auch gleich einen Rat. Ich weiß nicht so richtig wie ich anfangen soll.. naja ich hätte gerne einmal ein paar Meinungen zu einem Thema gehört. Und zwar geht es darum, dass mein Ex unseren Sohn verleugnet. Seine Familie weiß nichts davon das er einen Sohn hat und ich denke auch sonst niemand aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis. Er hat mich damals eigentlich gleich verlassen als ich nicht abtreiben konnte. Dementsprechend kümmert er sich natürlich auch nicht um seinen Sohn. Er hat ihn ehrlich gesagt nicht mal eines Blickes gewürdigt als wir aufeinander getroffen sind. Ich hab wirklich alles versucht und hätte mich auch damit abfinden können, dass er ihn nur einmal im Monat besucht. Ich finde das wäre besser wie gar nichts. Aber nunja.. kann man nichts machen und ich will das auch gar nicht weiter erörtern. 

Die Frage die ich mir aber nun immer wieder stelle ist, ob ich zumindest seinen Eltern davon erzählen sollte, dass sie einen Enkel haben? 

Ich weiß einfach nicht was richtig ist. Es ist ja immerhin auch die Familie von meinem Sohn. Eines Tages wird er nach ihnen fragen und vll auch, weshalb ich mich nicht bemüht habe, ihnen wenigstens die Möglichkeit zu bieten, dass sie an seinem Leben teilhaben. 
Sein Vater nimmt ihm mit dem Verschweigen ja seine halbe Identität weg, seine halbe Familie - Großeltern, Onkel, Tante, Cousin, Cousinen etc pp. Meinem Rechtsempfinden nach ist das einfach nicht richtig. Es ist eine Sache wenn er sich entscheidet kein Vater sein zu wollen (auch wenn ers ja nunmal ist), aber eine völlig andere, wenn er auch für den Rest seiner Familie ungefragt entscheidet, dass diese eben auch keine Oma, Opa & Co. sein dürfen. Ich finde das ihnen wenigstens die Option gegeben werden und sie von der Existenz von unserm Sohn wissen sollten. 

Doch dann ist da wieder diese andere Seite in mir die nicht möchte, dass dann vielleicht ein Familienstreit entsteht und (um es mal etwas zu dramatisieren) sie meinen Ex im schlimmsten Fall sogar verstoßen. Angeblich wären seine Eltern nämlich streng katholisch und für die würde das nicht gehen, dass er unverheiratet ein Kind hat. Ob das stimmt weiß ich nicht und was in diesem Fall passiert, weiß ich ebenfalls nicht. Nur ist es sicherlich auch nicht sehr katholisch sein Kind einfach im Stich zu lassen und es auch noch zu verheimlichen?! Aber ich könnte also damit auch bezwecken, dass er mich und unser Kind dann hassen tut und meinem Sohn jeglichen Kontakt zu seinem Vater auf alle Zeiten verbauen. Andererseits stehen die Chancen sowieso sehr schlecht, dass er jemals Kontakt suchen wird und es könnte ja auch passieren, dass seine Familie positiv reagiert und meinem Ex vll sogar ins Gewissen reden tut, so dass er sich dann doch kümmert (um auch mal ein rosa-rote-Brille-Szenario zu haben). 

Ohje, der Text ist ganz schön lange, aber ich hoffe es lesen ein paar. Vll gibt es ja sogar die ein oder andere, die das schon Mal gemacht hat und erzählt wies ausgegangen ist? Das wäre glaube so toll mal zu hören. Ansonsten würde ich mich einfach freuen den ein oder anderen Gedanken dazu zu hören. Ich brauche irgendwie eine kleine Entscheidungshilfe. Ich bin mir so unsicher. Lieben Dank im Voraus  

Mehr lesen

22. März 2017 um 1:06

Hallo Solaxxx, erstmal lieben Dank für deine Antwort  

Also mein Sohn ist noch sehr klein und wird bald 1 Jahr alt. Hm.. nun könnte man natürlich sagen, dass ich dem Vater vielleicht noch Zeit geben sollte, ob er sich besinnt und es seiner Familie beichtet.. das fällt mir gerade so ein, wo ich dir antworte. Und das ist auch irgendwie nicht ganz falsch. Nur denken ich auch, dass es richtig ist, wenn ich es jetzt machen würde - zum einen verpassen sie dann nicht noch mehr Zeit im Leben von ihm, wenn sie denn daran Interesse hätten. Und zum anderen kriegt es mein kleiner Mann nicht mit, wenn das total schief geht und im Chaos endet. Und später könnte ich ihm dann eben sagen, dass ich es versucht habe. Ich habe auch schon überlegt, ob ich vorher versuchen sollte mit meinem Ex zu sprechen, nur habe ich seit dem Tag an dem ich ihn von der Schwangerschaft erzählt habe kein Gespräch außerhalb von Whatsapp mit ihm bekommen.. nur viele Versprechen darauf. Und dann hätte ich auch die Sorge, dass er sich schnell irgendwelche Lügen für seine Familie zurecht legen könnte, welch Verrückte ihnen eventuell von einem angeblichen Kind erzählen wird oder keine Ahnung. Es ist alles so ein Für und Wider. Engelchen und Teufelchen, so zu sagen  

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 7:01
In Antwort auf blablablue1

Hallo an alle  

Ich bin ganz neu hier und brauche auch gleich einen Rat. Ich weiß nicht so richtig wie ich anfangen soll.. naja ich hätte gerne einmal ein paar Meinungen zu einem Thema gehört. Und zwar geht es darum, dass mein Ex unseren Sohn verleugnet. Seine Familie weiß nichts davon das er einen Sohn hat und ich denke auch sonst niemand aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis. Er hat mich damals eigentlich gleich verlassen als ich nicht abtreiben konnte. Dementsprechend kümmert er sich natürlich auch nicht um seinen Sohn. Er hat ihn ehrlich gesagt nicht mal eines Blickes gewürdigt als wir aufeinander getroffen sind. Ich hab wirklich alles versucht und hätte mich auch damit abfinden können, dass er ihn nur einmal im Monat besucht. Ich finde das wäre besser wie gar nichts. Aber nunja.. kann man nichts machen und ich will das auch gar nicht weiter erörtern. 

Die Frage die ich mir aber nun immer wieder stelle ist, ob ich zumindest seinen Eltern davon erzählen sollte, dass sie einen Enkel haben? 

Ich weiß einfach nicht was richtig ist. Es ist ja immerhin auch die Familie von meinem Sohn. Eines Tages wird er nach ihnen fragen und vll auch, weshalb ich mich nicht bemüht habe, ihnen wenigstens die Möglichkeit zu bieten, dass sie an seinem Leben teilhaben. 
Sein Vater nimmt ihm mit dem Verschweigen ja seine halbe Identität weg, seine halbe Familie - Großeltern, Onkel, Tante, Cousin, Cousinen etc pp. Meinem Rechtsempfinden nach ist das einfach nicht richtig. Es ist eine Sache wenn er sich entscheidet kein Vater sein zu wollen (auch wenn ers ja nunmal ist), aber eine völlig andere, wenn er auch für den Rest seiner Familie ungefragt entscheidet, dass diese eben auch keine Oma, Opa & Co. sein dürfen. Ich finde das ihnen wenigstens die Option gegeben werden und sie von der Existenz von unserm Sohn wissen sollten. 

Doch dann ist da wieder diese andere Seite in mir die nicht möchte, dass dann vielleicht ein Familienstreit entsteht und (um es mal etwas zu dramatisieren) sie meinen Ex im schlimmsten Fall sogar verstoßen. Angeblich wären seine Eltern nämlich streng katholisch und für die würde das nicht gehen, dass er unverheiratet ein Kind hat. Ob das stimmt weiß ich nicht und was in diesem Fall passiert, weiß ich ebenfalls nicht. Nur ist es sicherlich auch nicht sehr katholisch sein Kind einfach im Stich zu lassen und es auch noch zu verheimlichen?! Aber ich könnte also damit auch bezwecken, dass er mich und unser Kind dann hassen tut und meinem Sohn jeglichen Kontakt zu seinem Vater auf alle Zeiten verbauen. Andererseits stehen die Chancen sowieso sehr schlecht, dass er jemals Kontakt suchen wird und es könnte ja auch passieren, dass seine Familie positiv reagiert und meinem Ex vll sogar ins Gewissen reden tut, so dass er sich dann doch kümmert (um auch mal ein rosa-rote-Brille-Szenario zu haben). 

Ohje, der Text ist ganz schön lange, aber ich hoffe es lesen ein paar. Vll gibt es ja sogar die ein oder andere, die das schon Mal gemacht hat und erzählt wies ausgegangen ist? Das wäre glaube so toll mal zu hören. Ansonsten würde ich mich einfach freuen den ein oder anderen Gedanken dazu zu hören. Ich brauche irgendwie eine kleine Entscheidungshilfe. Ich bin mir so unsicher. Lieben Dank im Voraus  

Hallo, ich hab exakt dieselbe situation, nur dass meine tochter schon 5 ist.ich werd nachher nochmal schreiben, muss jetzt los

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 7:47

Hallo liebe blablablue1,

ich finde nicht, dass du dich einmischen solltest. Schließlich möchte er das nicht und seine entscheidung solltest du respektieren. Es gibt genügend Väter die gar keinen Kontakt zu ihren Kinder haben (obwohl das Kind geplant war):und meinerMeinung nach ist es seine Entscheidung. Du kannst ihn ja nicht zwingen. Anscheinend war euer Kind ungeplant, dh iwas mit der Verhütung hat nicht ganz so geklappt. Klar kann man sagen, er hätte einen Gummi nehmen sollen, wenn er kein Kind wollte aber man vertraut ja darauf, wenn die Frau sagt sie verhütet bspweise, dass es auch stimmt. Er hat sich ja von dir getrennt und möchte eigentlich garkeinen Kontakt zu dem Kind haben weil er nicht bereit dafür ist. Das ist sein gutes Recht. Solange er für euer Kind bezahlt, ist alles ok. Du wolltest ja das Kind, du kannst es ja jedem aus deinem kreis sagen aber sich bei ihm einmischen... finde ich falsch. 
das ist natürlich sehr schwer für dich zu akzeptieren, aber eig stands ja von anfang an so fest.
das es blöd ist von ihm und gemein steht aus der frage aber dafür hat er sich bereits vor fast 2 jahren entschieden. 
Alles Gute dir und deinem kleinen MrsBreakdown

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 7:48

Spätestens wenn es mal um finanzielle Dinge geht, kommt es doch sicher raus. Erbschaft oder Unterhalt, etwa wenn er später mal Frau und Kinder hat ist das ja relevant.
Oder ist er nicht als Vater angegeben?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 8:17
In Antwort auf blablablue1

Hallo an alle  

Ich bin ganz neu hier und brauche auch gleich einen Rat. Ich weiß nicht so richtig wie ich anfangen soll.. naja ich hätte gerne einmal ein paar Meinungen zu einem Thema gehört. Und zwar geht es darum, dass mein Ex unseren Sohn verleugnet. Seine Familie weiß nichts davon das er einen Sohn hat und ich denke auch sonst niemand aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis. Er hat mich damals eigentlich gleich verlassen als ich nicht abtreiben konnte. Dementsprechend kümmert er sich natürlich auch nicht um seinen Sohn. Er hat ihn ehrlich gesagt nicht mal eines Blickes gewürdigt als wir aufeinander getroffen sind. Ich hab wirklich alles versucht und hätte mich auch damit abfinden können, dass er ihn nur einmal im Monat besucht. Ich finde das wäre besser wie gar nichts. Aber nunja.. kann man nichts machen und ich will das auch gar nicht weiter erörtern. 

Die Frage die ich mir aber nun immer wieder stelle ist, ob ich zumindest seinen Eltern davon erzählen sollte, dass sie einen Enkel haben? 

Ich weiß einfach nicht was richtig ist. Es ist ja immerhin auch die Familie von meinem Sohn. Eines Tages wird er nach ihnen fragen und vll auch, weshalb ich mich nicht bemüht habe, ihnen wenigstens die Möglichkeit zu bieten, dass sie an seinem Leben teilhaben. 
Sein Vater nimmt ihm mit dem Verschweigen ja seine halbe Identität weg, seine halbe Familie - Großeltern, Onkel, Tante, Cousin, Cousinen etc pp. Meinem Rechtsempfinden nach ist das einfach nicht richtig. Es ist eine Sache wenn er sich entscheidet kein Vater sein zu wollen (auch wenn ers ja nunmal ist), aber eine völlig andere, wenn er auch für den Rest seiner Familie ungefragt entscheidet, dass diese eben auch keine Oma, Opa & Co. sein dürfen. Ich finde das ihnen wenigstens die Option gegeben werden und sie von der Existenz von unserm Sohn wissen sollten. 

Doch dann ist da wieder diese andere Seite in mir die nicht möchte, dass dann vielleicht ein Familienstreit entsteht und (um es mal etwas zu dramatisieren) sie meinen Ex im schlimmsten Fall sogar verstoßen. Angeblich wären seine Eltern nämlich streng katholisch und für die würde das nicht gehen, dass er unverheiratet ein Kind hat. Ob das stimmt weiß ich nicht und was in diesem Fall passiert, weiß ich ebenfalls nicht. Nur ist es sicherlich auch nicht sehr katholisch sein Kind einfach im Stich zu lassen und es auch noch zu verheimlichen?! Aber ich könnte also damit auch bezwecken, dass er mich und unser Kind dann hassen tut und meinem Sohn jeglichen Kontakt zu seinem Vater auf alle Zeiten verbauen. Andererseits stehen die Chancen sowieso sehr schlecht, dass er jemals Kontakt suchen wird und es könnte ja auch passieren, dass seine Familie positiv reagiert und meinem Ex vll sogar ins Gewissen reden tut, so dass er sich dann doch kümmert (um auch mal ein rosa-rote-Brille-Szenario zu haben). 

Ohje, der Text ist ganz schön lange, aber ich hoffe es lesen ein paar. Vll gibt es ja sogar die ein oder andere, die das schon Mal gemacht hat und erzählt wies ausgegangen ist? Das wäre glaube so toll mal zu hören. Ansonsten würde ich mich einfach freuen den ein oder anderen Gedanken dazu zu hören. Ich brauche irgendwie eine kleine Entscheidungshilfe. Ich bin mir so unsicher. Lieben Dank im Voraus  

Mach es! Die Jahre gibt dir, aber vor allem deinem sohn, niemand zurück. Gib ihnen wenigstens die Cance. Dein Ex verhält sich total asozial, sorry! Du kannst nicbt weiterhin auf ihn rücksicht nehmen zu lasten deines Sohns. Denn stell dir vor, dein Rosabrillenszenario passiert...das ist doch nicht unwahrscheinlich. Und wenn nichz, kannst du das ganze abhacken und hast dir nix vorzuwerfen. Tu es für den kleinen. Noch bekommt er eine eventuelle Ablehnung nicht mit.
Alles liebe! 

5 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 8:31

Also wie gesagt, ich bin auch in so einer Situation. Ich war allerdings nie mit dem Mann zusammen, aber es war auch kein reiner ONS, sondern wir waren eine Zeitlang freundschaftlich sehr eng verbunden (zu eng). Wir wurden beide vor vollendete Tatsachen gestellt, da ich erst feststellte, dass ich schwanger bin, als es für "alles andere" schon zu spät war (heute sage ich tausend Mal "Danke", dass es sowar). Er hat es aber nicht akzeptiert und ist wieder zurück in sein Land (Nachbarland). Er hat angedeutet, dass er es niemanden sagen wird, weil ihn seine Eltern sonst verstoßen Früher hatte er nie gesagt, dass seine Eltern so krass drauf wären, höchstwahrscheinlich war es einfach nur eine Ausrede. Bei mir kommt verschärfend dazu, dass ich seine Eltern nicht kenne und daher nicht weiß, wie die wirklich so drauf sind...Sie wohnen weit weg und ich müsste dort hin fahren oder einen Brief schreiben. Bis heute konnte ich mich nicht dazu "aufraffen", weil wie sagt man soetwas? Aber immer wieder kommen mir diese Gedanken, dass es meiner Tochter gegenüber nicht fair ist. Es ist auch ihre Familie - unabhängig von ihm! Hat sie nicht das Recht - wenn sie schon ihn nicht kennen darf - wenigstens seine Familie als Familie zu haben oder sie zumindest zu kennen? Ja klar ist es sein gutes Recht keinen Kontakt haben zu wollen, aber ist es wirklich nur seine Entscheidung es zu verheimlichen? Ist das sein Recht?? Vielmehr wäre es seine moralische Pflicht es zu sagen, finde ich...aber es ist alles so schwierig...Wenn ich nur wüsste, was für Menschen sie sind und wie sie reagieren würden...das würde es natürlich so viel einfacher machen. Mit steigendem Alter beschäftigt es die Kinder natürlich mehr, meine Tochter zum Glück noch wenig, aber doch merke ich, dass es in ihr "arbeitet"...

Ich nehme an, dass du die Eltern deines Exs kennst und dementsprechend auch besser einschätzen kannst, welche Konsequenzen es hätte. Vielleicht ist es auch besser schlafende Hunde nicht zu wecken, denk ich mir manchmal..aber wenn sie "gute" Menschen sind, dann wäre es wirklich schade, wenn sie davon nix wissen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 8:33
In Antwort auf fliefla

Also wie gesagt, ich bin auch in so einer Situation. Ich war allerdings nie mit dem Mann zusammen, aber es war auch kein reiner ONS, sondern wir waren eine Zeitlang freundschaftlich sehr eng verbunden (zu eng). Wir wurden beide vor vollendete Tatsachen gestellt, da ich erst feststellte, dass ich schwanger bin, als es für "alles andere" schon zu spät war (heute sage ich tausend Mal "Danke", dass es sowar). Er hat es aber nicht akzeptiert und ist wieder zurück in sein Land (Nachbarland). Er hat angedeutet, dass er es niemanden sagen wird, weil ihn seine Eltern sonst verstoßen Früher hatte er nie gesagt, dass seine Eltern so krass drauf wären, höchstwahrscheinlich war es einfach nur eine Ausrede. Bei mir kommt verschärfend dazu, dass ich seine Eltern nicht kenne und daher nicht weiß, wie die wirklich so drauf sind...Sie wohnen weit weg und ich müsste dort hin fahren oder einen Brief schreiben. Bis heute konnte ich mich nicht dazu "aufraffen", weil wie sagt man soetwas? Aber immer wieder kommen mir diese Gedanken, dass es meiner Tochter gegenüber nicht fair ist. Es ist auch ihre Familie - unabhängig von ihm! Hat sie nicht das Recht - wenn sie schon ihn nicht kennen darf - wenigstens seine Familie als Familie zu haben oder sie zumindest zu kennen? Ja klar ist es sein gutes Recht keinen Kontakt haben zu wollen, aber ist es wirklich nur seine Entscheidung es zu verheimlichen? Ist das sein Recht?? Vielmehr wäre es seine moralische Pflicht es zu sagen, finde ich...aber es ist alles so schwierig...Wenn ich nur wüsste, was für Menschen sie sind und wie sie reagieren würden...das würde es natürlich so viel einfacher machen. Mit steigendem Alter beschäftigt es die Kinder natürlich mehr, meine Tochter zum Glück noch wenig, aber doch merke ich, dass es in ihr "arbeitet"...

Ich nehme an, dass du die Eltern deines Exs kennst und dementsprechend auch besser einschätzen kannst, welche Konsequenzen es hätte. Vielleicht ist es auch besser schlafende Hunde nicht zu wecken, denk ich mir manchmal..aber wenn sie "gute" Menschen sind, dann wäre es wirklich schade, wenn sie davon nix wissen

Achso und er hat mich damals auch darum gebeten, dass ich seine Eltern aus dem Spiel lassen sollen..eben weil sie sowas nicht akzeptieren würden und ihn verstoßen...aber hey, er verstoßt doch auch sein Kind, dass im Gegensatz zu ihm NIX dafür kann..was für eine Logik

6 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 8:34
In Antwort auf fliefla

Achso und er hat mich damals auch darum gebeten, dass ich seine Eltern aus dem Spiel lassen sollen..eben weil sie sowas nicht akzeptieren würden und ihn verstoßen...aber hey, er verstoßt doch auch sein Kind, dass im Gegensatz zu ihm NIX dafür kann..was für eine Logik

Aja und er ist übrigens mittlerweile über 30 und keine 16 mehr (wie man vielleicht anhand des Textes vermuten könnte )

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:05

Naja du schreibst etwas von moral aber willst es seinen eltern sagen obwohl er es nicht möchte genauso wie er das kind nicht wollte? Statt dich da reinzusteigern seit schon5 jahren, solltest du dir überlegen, wie du es deinem Kind schonend beibringen kannst und dich auf dein leben konzentrieren.
es bleibt seine entscheidung. Genauso wie man euch nicht zur abtreibung zwingen konnte oder nach holland geschickt hat solltet ihr euch nicht einfach das recht nehmen es aeiner familie zu sagen.
klar ists doof aber ihr hattet lange genug zeit euch damit abzufinden. Traurig aber leider war. Solange sie zahlen.. ist alles gut. Und auch wenn nicht geht man zum amt und nicht zu den eltern.
und ich wiederhole mich nochmal damit man das nicht falsch verseht, klar ist es blöd gelaufen für euch. Zwingen sollte man aber niemanden. Damit richtet ihr nur mehr schaden an. Was es das erbe angeht.. mal abgesehn davon dass man auch schulden erben kann, was viele vergessen... wenn das kind als sein kind eingetragen ist, kriegt es bei seinem tod einen bescheid dass es erbbrechtigt ist. Spätestens da kommts raus.
ich weiss nicht warum man sich wie eine furie verhalten sollte vorallem nach 5 jahren statt selbst damit abzuschließen. Klar doofe situation wünsch ich keinem. Aber mal nach vorne schauen. 
mrsbreakdown

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:09

Ich würde es machen! Informiere die Großeltern! Jedes Kind hat das Recht von seiner Abstammung zu erfahren. Überall wird immer groß getönt, dass man dem Kind den Vater nicht vorenthalten und auch den Kontakt zum Vater nicht einschränken darf. "Vater unbekannt" in der Geburtsurkunde ist verpönt. Aber bei den Großeltern soll es okay sein? Da soll das Kind kein Recht drauf haben und Oma und Opa auch nicht - weil der Erzeuger das so will? Was für eine Doppelmoral! 

Der Vater verhält sich wie ein @rsch! Er selbst kann das für sich so entscheiden (schlimm genug!). Aber er hat nicht das Recht über Dritte - für seine Eltern und das Kind - zu entscheiden. Dein Kind hätte sicher gern Kontakt zu den Großeltern und vielleicht hätten diese auch ein großes Interesse an ihrem Enkelkind. Das kann der Erzeuger nicht über ihren Kopf hinweg entscheiden, das müssen diese schon selber tun. Und dazu müssen sie die Chance erhalten, in dem sie darüber informiert werden.

Und ob er dann sauer ist oder nicht kann dir vollkommen egal sein. Ihm ist es ja auch total egal wie du oder euer Kind sich fühlen. Er nimmt keinerlei Rücksicht, also musst du das auch nicht tun. Und du würdest die Großeltern ja nicht zum Spaß informieren oder weil du ihn in die Pfanne hauen willst, sondern weil das Kind und auch die Großeltern ein Recht darauf haben voneinander zu erfahren und sich auf Wunsch kennenzulernen.

Und ja, vielleicht wollen sie Großeltern sein, möchten sich kümmern und vielleicht waschen sie ihrem Sohn auch den Kopf, sodass alles glücklich und gut ausgeht. Und wenn nicht, dann hast du auch nichts verloren. Dann bleibt alles so, wie es jetzt ist. Aber dann haben zumindest drei Menschen (Kind, Oma, Opa) die Möglichkeit sich kennenzulernen und eine Bindung aufzubauen, sich aneinander zu erfreuen. 
 

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:21
In Antwort auf mrsbreakdown

Naja du schreibst etwas von moral aber willst es seinen eltern sagen obwohl er es nicht möchte genauso wie er das kind nicht wollte? Statt dich da reinzusteigern seit schon5 jahren, solltest du dir überlegen, wie du es deinem Kind schonend beibringen kannst und dich auf dein leben konzentrieren.
es bleibt seine entscheidung. Genauso wie man euch nicht zur abtreibung zwingen konnte oder nach holland geschickt hat solltet ihr euch nicht einfach das recht nehmen es aeiner familie zu sagen.
klar ists doof aber ihr hattet lange genug zeit euch damit abzufinden. Traurig aber leider war. Solange sie zahlen.. ist alles gut. Und auch wenn nicht geht man zum amt und nicht zu den eltern.
und ich wiederhole mich nochmal damit man das nicht falsch verseht, klar ist es blöd gelaufen für euch. Zwingen sollte man aber niemanden. Damit richtet ihr nur mehr schaden an. Was es das erbe angeht.. mal abgesehn davon dass man auch schulden erben kann, was viele vergessen... wenn das kind als sein kind eingetragen ist, kriegt es bei seinem tod einen bescheid dass es erbbrechtigt ist. Spätestens da kommts raus.
ich weiss nicht warum man sich wie eine furie verhalten sollte vorallem nach 5 jahren statt selbst damit abzuschließen. Klar doofe situation wünsch ich keinem. Aber mal nach vorne schauen. 
mrsbreakdown

Würdest du das einem Vater auch sagen, der sein Kind nicht sehen darf, weil die Mutter das so WILL, mrsbreakdown?

Muss der sich auch einfach damit abfinden, weil die Mutter nun mal kein Bock auf ihn und seine Vaterqualitäten hat und ihr Kind allein erziehen will? 

Soll der einfach damit abschließen und das akzeptieren, weil er (angeblich) keine Rechte hat und es gut sein lassen? Immerhin sollte man ja niemanden zwingen sagst du. Also warum sollte man die Mutter dann zwingen den Umgang mit dem Vater zu ermöglichen? 

Münz das doch einfach mal um und tausche die Rollen von Mutter und Vater. Dann - da bin ich mir sicher - ist es wieder nicht okay  und der Aufschrei wäre riesig. "Armes Kind", "armer Vater"... Aber umgekehrt soll das okay sein? Umgekehrt darf ein Erzeuger ganz allein entscheiden, über den Kopf vom Kind und weiteren Dritten (Großeltern) hinweg? 

8 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:30
In Antwort auf fliefla

Also wie gesagt, ich bin auch in so einer Situation. Ich war allerdings nie mit dem Mann zusammen, aber es war auch kein reiner ONS, sondern wir waren eine Zeitlang freundschaftlich sehr eng verbunden (zu eng). Wir wurden beide vor vollendete Tatsachen gestellt, da ich erst feststellte, dass ich schwanger bin, als es für "alles andere" schon zu spät war (heute sage ich tausend Mal "Danke", dass es sowar). Er hat es aber nicht akzeptiert und ist wieder zurück in sein Land (Nachbarland). Er hat angedeutet, dass er es niemanden sagen wird, weil ihn seine Eltern sonst verstoßen Früher hatte er nie gesagt, dass seine Eltern so krass drauf wären, höchstwahrscheinlich war es einfach nur eine Ausrede. Bei mir kommt verschärfend dazu, dass ich seine Eltern nicht kenne und daher nicht weiß, wie die wirklich so drauf sind...Sie wohnen weit weg und ich müsste dort hin fahren oder einen Brief schreiben. Bis heute konnte ich mich nicht dazu "aufraffen", weil wie sagt man soetwas? Aber immer wieder kommen mir diese Gedanken, dass es meiner Tochter gegenüber nicht fair ist. Es ist auch ihre Familie - unabhängig von ihm! Hat sie nicht das Recht - wenn sie schon ihn nicht kennen darf - wenigstens seine Familie als Familie zu haben oder sie zumindest zu kennen? Ja klar ist es sein gutes Recht keinen Kontakt haben zu wollen, aber ist es wirklich nur seine Entscheidung es zu verheimlichen? Ist das sein Recht?? Vielmehr wäre es seine moralische Pflicht es zu sagen, finde ich...aber es ist alles so schwierig...Wenn ich nur wüsste, was für Menschen sie sind und wie sie reagieren würden...das würde es natürlich so viel einfacher machen. Mit steigendem Alter beschäftigt es die Kinder natürlich mehr, meine Tochter zum Glück noch wenig, aber doch merke ich, dass es in ihr "arbeitet"...

Ich nehme an, dass du die Eltern deines Exs kennst und dementsprechend auch besser einschätzen kannst, welche Konsequenzen es hätte. Vielleicht ist es auch besser schlafende Hunde nicht zu wecken, denk ich mir manchmal..aber wenn sie "gute" Menschen sind, dann wäre es wirklich schade, wenn sie davon nix wissen

Was für Menschen sie sind spielt doch erstmal keine Rolle. Wichtig ist ihnen eine Chane zu geben, die sie gar nicht haben, weil ihr eigener Sohn ihnen diese nimmt.

Du könntest ja einen Brief schreiben. Der kostet derzeit 0,70 EUR und erfordert ein bisschen Zeit. Kann dir und deinem Kind aber ganz tolle Möglichkeiten eröffnen. Und wenn nicht, dann habt ihr auch nicht mehr verloren als jetzt. Es kann in solch einem Fall nur gut werden, schlimmer (kein Kontakt) nie.

3 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:30
In Antwort auf mrsbreakdown

Naja du schreibst etwas von moral aber willst es seinen eltern sagen obwohl er es nicht möchte genauso wie er das kind nicht wollte? Statt dich da reinzusteigern seit schon5 jahren, solltest du dir überlegen, wie du es deinem Kind schonend beibringen kannst und dich auf dein leben konzentrieren.
es bleibt seine entscheidung. Genauso wie man euch nicht zur abtreibung zwingen konnte oder nach holland geschickt hat solltet ihr euch nicht einfach das recht nehmen es aeiner familie zu sagen.
klar ists doof aber ihr hattet lange genug zeit euch damit abzufinden. Traurig aber leider war. Solange sie zahlen.. ist alles gut. Und auch wenn nicht geht man zum amt und nicht zu den eltern.
und ich wiederhole mich nochmal damit man das nicht falsch verseht, klar ist es blöd gelaufen für euch. Zwingen sollte man aber niemanden. Damit richtet ihr nur mehr schaden an. Was es das erbe angeht.. mal abgesehn davon dass man auch schulden erben kann, was viele vergessen... wenn das kind als sein kind eingetragen ist, kriegt es bei seinem tod einen bescheid dass es erbbrechtigt ist. Spätestens da kommts raus.
ich weiss nicht warum man sich wie eine furie verhalten sollte vorallem nach 5 jahren statt selbst damit abzuschließen. Klar doofe situation wünsch ich keinem. Aber mal nach vorne schauen. 
mrsbreakdown

Bist arg??  Ich benehme mich seit 5 Jahren NICHT wie eine Furie, sondern habe das alles so geschluckt und lebe mein Leben mit meiner Tochter, während er wie vom Erdboden verschluckt ist und davon NULL mitkriegt. Es lässt sich immer sooo leicht reden, wenn man selbst nicht in so einer Situation ist/war. Wieso sollte ich nicht das Recht haben es seinen Eltern zu sagen? Wo steht denn das bitte geschrieben?! Sorry, das Argument geht bei mir nicht rein. ABER ich sehe es als SEINE Aufgabe es ihnen zu sagen, nicht als meine und das werde ich auch meinem Kind mal so sagen, wenn sie es wissen will.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:37

Die mutter sollte den kontakt zum vater natürlich nicht verbieten. 
Aber es geht hier um großeltern. Es geht darum, dass er das kind verheimlichen möcgte und das ist sein gutes recht. Klingt doof ist aber so. Gebauso wie es paare gib die nicht wollen dass die eltern kontakt zum enkelkind haben hat er auch alleinw dieses recht.
meiner meinung nach darf man niemanden zu irgendwas zwingen. Ganz gleich ob mann oder frau.
weol alle diese maennwe zu arschlöchern machen... aber das beide nicht abgetrieben haben (ich will nicht damit sagen dass es besswe gewesen waere es ist nur ein beispiel) und keine gemeinsame lösung gefunden haben, obwohl beide kinder sowhl von frau und vim man nicht geplant waren ist nicht schon schlimm genug? Die beiden wollten die kinder nicht. Dummgelaufen fuer alle. Schade füra kind aber zu swinen eltern zu gehen obwohl siw auch das nicht wollen.. naja. Klar sind beide gemein absr es ist ihr recht. 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:38

Ja eben, er ist Deutscher, ich Österreicherin...also die Welten wären nicht so wahnsinnig unterschiedlich! Und wie gesagt, er hat davor auch nie erwähnt, dass seine Eltern so streng wären...aber er ist einfach feig..leider!

Das tut mir echt sehr leid, dass das so bei dir gelaufen ist!! Nachdem ihr so lange zusammen ward und dann sowas...ganz großer Mist! Aber lass dir ja nicht die schöne Zeit mit deinem Kind dadurch vermiesen...!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:42

Ich empfinde das nicht als unaufrichtig. Sie sind nun mal die leiblichen Großeltern und das werden sie auch zeitlebens bleiben. Es ist ihr Fleisch und Blut in nächster Generation. Und daran wird sich auch niemals etwas ändern. 

Neue Partner können kommen und gehen, Familie und damit das eigene Enkelkind bleibt.

Meine große Tochter hat heute noch Kontakt zur Mutter meines Ex-Freundes. Er ist NICHT der leibliche Vater und wir sind seit 3,5 Jahren getrennt und haben keinerlei Kontakt, er hat auch seit über 2 Jahren eine neue Freundin. Dennoch hat seine Mama meine Tochter so sehr ins Herz geschlossen, dass sie alle 14 Tage vorbei kommt und Töchterchen abholt und einen schönen Tag mit ihr verbringt. Ab und an telefoniert sie auch mit mir, ruft an, wir halten Small Talk und reden übers Kind. Das alles abzubrechen, NUR weil ich mit ihrem Sohn nicht mehr zusammen bin und er eine Neue hat, wärenicht richtig, denn damit mache ich sowohl mein Kind als auch diese Frau sehr unglücklich.

4 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:44
In Antwort auf fusselbine1

Was für Menschen sie sind spielt doch erstmal keine Rolle. Wichtig ist ihnen eine Chane zu geben, die sie gar nicht haben, weil ihr eigener Sohn ihnen diese nimmt.

Du könntest ja einen Brief schreiben. Der kostet derzeit 0,70 EUR und erfordert ein bisschen Zeit. Kann dir und deinem Kind aber ganz tolle Möglichkeiten eröffnen. Und wenn nicht, dann habt ihr auch nicht mehr verloren als jetzt. Es kann in solch einem Fall nur gut werden, schlimmer (kein Kontakt) nie.

Ja, vielleicht sollte ich ihnen anlässlich des 5. Geburtstages schreiben. Mit ein paar lieben Fotos drinnen. Aber ich stelle mir dann wieder vor, dass für sie eine Welt zusammen bricht, weil ihr Sohn so ein Depp ist...und bisher hatte ich immer noch die Hoffnung, dass er sich ja noch besinnen könnte und ich da eben nix "kaputt" machen möchte...aber inzwischen glaube ich nicht mehr daran. Im Grunde habe ich da nix mehr zu verlieren. Ich gebe aber zu, dass ich Angst vor dem Schritt habe. Was ist, wenn Sie ablehnend sind? Was ist, wenn er danach "austickt" in welcher Form auch immer (er ist absolut kein aggressiver Mensch, aber man steckt nie in einem Menschen drinnen)...Ja das alles arbeitet dann in mir und dann entscheide ich mich doch wieder für die gewohnte Lösung, in der alles seinen geregelten Lauf nimmt..

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:51
In Antwort auf mrsbreakdown

Die mutter sollte den kontakt zum vater natürlich nicht verbieten. 
Aber es geht hier um großeltern. Es geht darum, dass er das kind verheimlichen möcgte und das ist sein gutes recht. Klingt doof ist aber so. Gebauso wie es paare gib die nicht wollen dass die eltern kontakt zum enkelkind haben hat er auch alleinw dieses recht.
meiner meinung nach darf man niemanden zu irgendwas zwingen. Ganz gleich ob mann oder frau.
weol alle diese maennwe zu arschlöchern machen... aber das beide nicht abgetrieben haben (ich will nicht damit sagen dass es besswe gewesen waere es ist nur ein beispiel) und keine gemeinsame lösung gefunden haben, obwohl beide kinder sowhl von frau und vim man nicht geplant waren ist nicht schon schlimm genug? Die beiden wollten die kinder nicht. Dummgelaufen fuer alle. Schade füra kind aber zu swinen eltern zu gehen obwohl siw auch das nicht wollen.. naja. Klar sind beide gemein absr es ist ihr recht. 

Achso! Und findest du, dass auch das Kind dieses Recht nicht hat? Sie sind blutsverwandt! Und dem Kind wurde diese Frage NIE gestellt, ob es leben möchte oder nicht. Daher soll es das alles auch so schlucken und auf einen Teil der eigenen Identiät dauerhaft verzichten (was bestimmt schmerzt), nur weil der Vater es nicht auf die Reihe kriegt? Hm...

3 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:52
In Antwort auf mrsbreakdown

Die mutter sollte den kontakt zum vater natürlich nicht verbieten. 
Aber es geht hier um großeltern. Es geht darum, dass er das kind verheimlichen möcgte und das ist sein gutes recht. Klingt doof ist aber so. Gebauso wie es paare gib die nicht wollen dass die eltern kontakt zum enkelkind haben hat er auch alleinw dieses recht.
meiner meinung nach darf man niemanden zu irgendwas zwingen. Ganz gleich ob mann oder frau.
weol alle diese maennwe zu arschlöchern machen... aber das beide nicht abgetrieben haben (ich will nicht damit sagen dass es besswe gewesen waere es ist nur ein beispiel) und keine gemeinsame lösung gefunden haben, obwohl beide kinder sowhl von frau und vim man nicht geplant waren ist nicht schon schlimm genug? Die beiden wollten die kinder nicht. Dummgelaufen fuer alle. Schade füra kind aber zu swinen eltern zu gehen obwohl siw auch das nicht wollen.. naja. Klar sind beide gemein absr es ist ihr recht. 

Das ist nicht korrekt. Das Umgangsrecht gilt auch für Großeltern! Kind und Großeltern haben das Recht sich regelmäßig zu sehen, das kann auch gerichtlich eingeklagt werden. Üblich wäre ein Ungangsrecht einmal im Monat. Das kann durchgesetzt werden, wenn sich die Parteien darum kümmern. Dazu müssten sie allerdings erstmal die Existenz voneinander erfahren.

Ebenso hätte ein Kind auch das Recht Unterhalt von den Großeltern zu bekommen, wenn der eigene Elternteil nicht zahlen kann oder will. Natürlich ist der Selbstbehalt hier größer (um die 1.600 EUR statt 1.080 EUR), aber es geht. 

Großeltern sind keine heiligen Kühe und auch nicht unantastbar. Und ein Vater hat die gleichen Rechte und Pflichten wie eine Mutter. Sie kann den Umgang nicht verweigern, das kann er aber auch nicht. Schon gar nicht über den Kopf von Dritten hinweg! 

7 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:54
In Antwort auf fliefla

Bist arg??  Ich benehme mich seit 5 Jahren NICHT wie eine Furie, sondern habe das alles so geschluckt und lebe mein Leben mit meiner Tochter, während er wie vom Erdboden verschluckt ist und davon NULL mitkriegt. Es lässt sich immer sooo leicht reden, wenn man selbst nicht in so einer Situation ist/war. Wieso sollte ich nicht das Recht haben es seinen Eltern zu sagen? Wo steht denn das bitte geschrieben?! Sorry, das Argument geht bei mir nicht rein. ABER ich sehe es als SEINE Aufgabe es ihnen zu sagen, nicht als meine und das werde ich auch meinem Kind mal so sagen, wenn sie es wissen will.

was meinst du mit bin ich arg?

​ich weiß, hier muss man richtig aufpassen was man wie schreibt und das habe ich auch. ich würde dir niemals unterstellen dass du eine furie bist. ich habe lediglich gesagt, dass es so rüberkommen würde, nach 5 jahren, wenn der schuss nach hinten los geht
​du wusstest doch dass er das kind nicht möchte, dh vllt war es abzusehen dass er sich vom staub macht.
​ich hoffe für niemanden, dass er in eine solche situation kommt wie ihr. dennoch wird hier nach meinungen gefragt und das ist eben meine. möchtest du mir etwa den mund verbieten? klar kannst du machen.. bringt nur nichts.

​wieso du meiner meinung nach nicht das recht hast, ist weil es seine entscheidung ist, wem er von dem kind erzählt oder nicht. obs seine neue partnerin weiss oder nicht, obs seine freunde wissen oder nicht..  ist nicht dein bier. klar blöd bei den grosseltern, weil eigentlich jedes kind 2 opis und zwei omis (falls hetero) hat/hatte aber.. das ist liegt meiner meinung nach NICHT in der macht das zu entscheiden wer aus seinem umfeld es weiss oder nicht. ganz einfach.
​genauso wie dir niemand verbieten kann, es deinen freunden zu erzählen oder deinen eltern. Stell dir vor du würdest es selbst nicht wollen, dass deine eltern über dein kind bescheid wissen und er stellt sich da hin und mein,, haja jedes kind hat ein recht darauf. nein, es hat recht darauf zu wissen, wer die eltern sind. aber die großeltern können nichts dafür dass ihr das kind gezeugt habt.

​und nochmal, klar ist es eine blöde situation für euch! aber dafür habt ihr euch entschieden.
 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:56
In Antwort auf mrsbreakdown

Die mutter sollte den kontakt zum vater natürlich nicht verbieten. 
Aber es geht hier um großeltern. Es geht darum, dass er das kind verheimlichen möcgte und das ist sein gutes recht. Klingt doof ist aber so. Gebauso wie es paare gib die nicht wollen dass die eltern kontakt zum enkelkind haben hat er auch alleinw dieses recht.
meiner meinung nach darf man niemanden zu irgendwas zwingen. Ganz gleich ob mann oder frau.
weol alle diese maennwe zu arschlöchern machen... aber das beide nicht abgetrieben haben (ich will nicht damit sagen dass es besswe gewesen waere es ist nur ein beispiel) und keine gemeinsame lösung gefunden haben, obwohl beide kinder sowhl von frau und vim man nicht geplant waren ist nicht schon schlimm genug? Die beiden wollten die kinder nicht. Dummgelaufen fuer alle. Schade füra kind aber zu swinen eltern zu gehen obwohl siw auch das nicht wollen.. naja. Klar sind beide gemein absr es ist ihr recht. 

Moment mal... es geht hier nicht um ein Umgangsrecht, oder, dass eine Mutter den Wunsch des Vaters nicht toleriert, sein Kind nicht sehen zu wollen, sondern es geht um die Rechte des Kindes. Fliefla will den Vater nicht involvieren, sondern das RECHT ihrer Tochter in Anspruch nehmen, den Großeltern wenigstens die Chance zu geben, sich zu interessieren. Damit hat der Papa (der übrigens genau wie der Ex der TE ein Würstchen ohne Eier ist) nichts zu tun. Der kann weiterhin sein Kind ignorieren; bleibt sein Recht...

13 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 10:59
In Antwort auf fusselbine1

Das ist nicht korrekt. Das Umgangsrecht gilt auch für Großeltern! Kind und Großeltern haben das Recht sich regelmäßig zu sehen, das kann auch gerichtlich eingeklagt werden. Üblich wäre ein Ungangsrecht einmal im Monat. Das kann durchgesetzt werden, wenn sich die Parteien darum kümmern. Dazu müssten sie allerdings erstmal die Existenz voneinander erfahren.

Ebenso hätte ein Kind auch das Recht Unterhalt von den Großeltern zu bekommen, wenn der eigene Elternteil nicht zahlen kann oder will. Natürlich ist der Selbstbehalt hier größer (um die 1.600 EUR statt 1.080 EUR), aber es geht. 

Großeltern sind keine heiligen Kühe und auch nicht unantastbar. Und ein Vater hat die gleichen Rechte und Pflichten wie eine Mutter. Sie kann den Umgang nicht verweigern, das kann er aber auch nicht. Schon gar nicht über den Kopf von Dritten hinweg! 

ich wusste nicht, dass großeltern umgangsrecht haben.

​das wegerm unterhalt, steht ja nichtmal zur debatte, aber auch gut zu wissen.

​ich hoffe trotzdem, dass es nachvollziehbar ist was ich meine.

​wie gesagt, die mütter wussten ja bereits auf was sie sich einlassen, zumindestens lese ich das so raus. keine wusste dass sie schwanger wurde, es war nicht geplant, dh man kann keinen der beiden partein absicht vorwerfen.
​es ist meiner meinung nach falsch, wen man sich eh schon über den kopf des anderen entschieden hat das kind zu behalten, trotz unterhaltszahlungen, sich in sein leben mischen zu wollen.
 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 11:01
In Antwort auf thilda1978

Moment mal... es geht hier nicht um ein Umgangsrecht, oder, dass eine Mutter den Wunsch des Vaters nicht toleriert, sein Kind nicht sehen zu wollen, sondern es geht um die Rechte des Kindes. Fliefla will den Vater nicht involvieren, sondern das RECHT ihrer Tochter in Anspruch nehmen, den Großeltern wenigstens die Chance zu geben, sich zu interessieren. Damit hat der Papa (der übrigens genau wie der Ex der TE ein Würstchen ohne Eier ist) nichts zu tun. Der kann weiterhin sein Kind ignorieren; bleibt sein Recht...

habs eben geschrieben, ich wusste nicht, dass das kind das recht hat.
​vielleicht, sollte man abwarten bis das Kind den wunsch äußert statt auf eigene faust zu entscheiden... oder?

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 11:02
In Antwort auf thilda1978

Moment mal... es geht hier nicht um ein Umgangsrecht, oder, dass eine Mutter den Wunsch des Vaters nicht toleriert, sein Kind nicht sehen zu wollen, sondern es geht um die Rechte des Kindes. Fliefla will den Vater nicht involvieren, sondern das RECHT ihrer Tochter in Anspruch nehmen, den Großeltern wenigstens die Chance zu geben, sich zu interessieren. Damit hat der Papa (der übrigens genau wie der Ex der TE ein Würstchen ohne Eier ist) nichts zu tun. Der kann weiterhin sein Kind ignorieren; bleibt sein Recht...

Ich denke ja, dass in diesem Fall die Rechte des Kindes als gewichtiger zu sehen sind, als die Rechte des Vaters. Denn dem Kind kann man NULL Schuld an allem geben, das kann man drehen und wenden wie man möchte. Darum sehe ich das anders als du, mrs.breakdown.! Mich hindert eben nur meine eigene Angst davor, was kommen würde...weil ich die eben überhaupt nicht kenne und einen so gewichtigen Brief ins Ungewisse zu schicken...ist einfach eine riesen Ding für mich

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 11:02
In Antwort auf fliefla

Ja, vielleicht sollte ich ihnen anlässlich des 5. Geburtstages schreiben. Mit ein paar lieben Fotos drinnen. Aber ich stelle mir dann wieder vor, dass für sie eine Welt zusammen bricht, weil ihr Sohn so ein Depp ist...und bisher hatte ich immer noch die Hoffnung, dass er sich ja noch besinnen könnte und ich da eben nix "kaputt" machen möchte...aber inzwischen glaube ich nicht mehr daran. Im Grunde habe ich da nix mehr zu verlieren. Ich gebe aber zu, dass ich Angst vor dem Schritt habe. Was ist, wenn Sie ablehnend sind? Was ist, wenn er danach "austickt" in welcher Form auch immer (er ist absolut kein aggressiver Mensch, aber man steckt nie in einem Menschen drinnen)...Ja das alles arbeitet dann in mir und dann entscheide ich mich doch wieder für die gewohnte Lösung, in der alles seinen geregelten Lauf nimmt..

Ich verstehe total, dass du da im Zwiespalt bist, aber letztlich hast du wirklich nichts zu verlieren, oder? Wenn die Großeltern ablehnend reagieren, dann ist das eben so, aber sie haben wenigstens die Möglichkeit zu einer Reaktion, die ihr Sohn ihnen bis jetzt 5 Jahre lang vorenthalten hat. Mich würde das fuchsteufelswild machen, wenn mein Sohn (mein potentieller ) mir ein Enkelkind vorenthalten würde...
Lass dir nicht irgendwann von deiner Tochter den Vorwurf machen müssen, nichts unternommen zu haben, um wenigstens die Chance auf Kontakt zur väterlichen Familie herzustellen; das bist du ihr irgendwie auch schuldig...

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 11:05
In Antwort auf fliefla

Ja, vielleicht sollte ich ihnen anlässlich des 5. Geburtstages schreiben. Mit ein paar lieben Fotos drinnen. Aber ich stelle mir dann wieder vor, dass für sie eine Welt zusammen bricht, weil ihr Sohn so ein Depp ist...und bisher hatte ich immer noch die Hoffnung, dass er sich ja noch besinnen könnte und ich da eben nix "kaputt" machen möchte...aber inzwischen glaube ich nicht mehr daran. Im Grunde habe ich da nix mehr zu verlieren. Ich gebe aber zu, dass ich Angst vor dem Schritt habe. Was ist, wenn Sie ablehnend sind? Was ist, wenn er danach "austickt" in welcher Form auch immer (er ist absolut kein aggressiver Mensch, aber man steckt nie in einem Menschen drinnen)...Ja das alles arbeitet dann in mir und dann entscheide ich mich doch wieder für die gewohnte Lösung, in der alles seinen geregelten Lauf nimmt..

Natürlich wird es ein Schock sein, wenn sie davon erfahren. Aber überleg mal - vielleicht wissen sie schon von eurem Kind? Vielleicht hat er es seinen Eltern ja doch gesagt. Vielleicht haben sie zufällig amtliche Dokumente gefunden? Und würden sich Kontakt wünschen, können dich aber nicht kontaktieren, da sie dich nicht kennen und ähnlich denken wie du? Dass du ablehnend reagierst? Wer weiß das schon. Man steckt nicht drin und wird es nie erfahren, wenn man es nicht ausprobiert.

Und ja, vielleicht wäre ER sauer. Und ja, vielleicht wären SIE maßlos enttäuscht von ihrem eigenen Sohn. Das hat er aber für umsonst. Du musst dich mit der Wut und Enttäuschung über sein Verhalten auch klar kommen und eurer Kind irgendwann auch, also warum willst du ihm das ersparen? Und den Großeltern würde vielleicht ein Licht aufgehen, dass ihre Erziehung nicht so prall war. Auch das ist geschenkt, denn es ist nun mal die Wahrheit. Und jeder Mensch hat ein Recht auf Wahrheit.
 

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 11:05
In Antwort auf mrsbreakdown

habs eben geschrieben, ich wusste nicht, dass das kind das recht hat.
​vielleicht, sollte man abwarten bis das Kind den wunsch äußert statt auf eigene faust zu entscheiden... oder?

Ja, verstehe ich, aber das Recht der Großeltern ist es ja ebenfalls, Kontakt zum Enkelkind zu haben. Das können die aber gar nicht entscheiden, weil sie von dem Kind nichts wissen, deswegen würde ich das als Mama in die Hand nehmen und den Kontakt möglich machen. Natürlich muss man dann auch mit einer eventuellen Ablehnung umgehen können, aber ich muss das für mein Kind entscheiden; denke ich jedenfalls...

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 11:07

Mal ganz davon ab, dass das Recht und Wohl des Kindes hier an aller erster Stelle stehen sollte, stellt euch mal vor, ihr wärt die Großeltern.
Würdet ihr es wissen wollen?
Mal ganz unabhängig von Spekulationen darüber, wie die tatsächlichen Großeltern reagieren könnten, sondern aus eurem persönlichen Blickwinkel, nur um da mal eine weitere Perspektive zu schaffen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 11:15
In Antwort auf mrsbreakdown

ich wusste nicht, dass großeltern umgangsrecht haben.

​das wegerm unterhalt, steht ja nichtmal zur debatte, aber auch gut zu wissen.

​ich hoffe trotzdem, dass es nachvollziehbar ist was ich meine.

​wie gesagt, die mütter wussten ja bereits auf was sie sich einlassen, zumindestens lese ich das so raus. keine wusste dass sie schwanger wurde, es war nicht geplant, dh man kann keinen der beiden partein absicht vorwerfen.
​es ist meiner meinung nach falsch, wen man sich eh schon über den kopf des anderen entschieden hat das kind zu behalten, trotz unterhaltszahlungen, sich in sein leben mischen zu wollen.
 

Aber es mischt sich doch mit einer Info an die Großeltern niemand in das Leben des Vaters ein! Er kann weiterhin ein @rsch sein, sein Kind nicht sehen wollen oder kein Unterhalt zahlen. Das bleibt ihm überlassen. 

Es es geht um die Großeltern. Das sind eigenständige Menschen mit einer eigenen Meinung und eigener Entscheidungsgewalt. Und kein Sohn hat seinen Eltern vorzuschreiben, ob sie von der Existenz des Enkelkindes wissen dürfen oder nicht. Es ist ihr Recht und hat nichts mit dem Erzeuger zu tun. Jeder der Parteien kann und darf selbst entscheiden wie er sich verhält. Eltern und verwachsene Kinder sind keine siamesischen Zwillinge, die alles gemeinsam entscheiden und gemeinsam tun müssen. 

Und Großeltern mit Freunden oder einem neuen Partner zu vergleichen ist Quatsch. Ein Kind hat kein Anrecht auf Umgang mit den Freunden oder einem neuen Partner, aber sehr wohl auf die eigene Familie, ihr Fleisch und Blut, die Großeltern.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 11:24

Nein, sie sind Protestanten Er war davor auch immer ein typischer "Gutmensch" (Pfadfinder, Linkswähler, ich esse kein Fleisch, ich würd nie jemanden schlagen, blaaaaaaaaaaa), aber sobald der erste Windhauch kommt.......

Ja, ich finde sowas sowieso immer so eigenartig, wenn so "Hals über Kopf" verlassen und eine andere geheiratet wird. Was geht da in einem vor? Besonders wenn die Frau noch dazu schwanger ist und man sich sogar auf das Kind gefreut hat?? Häää??? Ich raff sowas überhaupt nicht und auch wenn ich sie nicht kenne klingt das für mich auch so, dass es nicht lange halten wird. Denkst du, er wird sich besinnen und wenigstens seine Tochter annehmen..irgendwann?!

Und zur Frage, ob ich es wissen wollen würde: Ja, ich würde es definitiv wissen wollen und ich würde meinem Sohn gehörig den Kopf waschen und wäre natürlich schwer enttäuscht über so ein Verhalten. Aber gut, ich bin jetzt auch nicht mehr wirklich neutral eingestellt diesbezüglich

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 11:51

also wenn dir das sehr wichtig ist und dir auch vorstellen kannst Kontakt zu seinen Eltern zu haben ( das bedeutet ja vllt auch, dass du sie mit deinem Kind öfters besuchen wirst, vllt auf Familienfeier eingeladen bist, du deinen Ex womöglich bei ihnen zu Hause antriffst und die Großeltern mehr am Leben des Kindes teilhaben möchten, dh. auch Erziehungstipps und Ratschläge geben, vllt auch den katholischen Glauben vermitteln möchten usw) dann würde ich das machen.

Ich würde es dann nur nicht machen, wenn ich wüsste, dass es ernsthafte Konsequenzen für den anderen hat und er ausdrücklich darum bittet es nicht den Eltern zu sagen, weil er z.b Angst hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass er jetzt deswegen als Sohn verstoßen ( was für manche Menschen das Schlimmste ist)  wird oder gar umgebracht ist in der heutigen Zeit und in unserer Gesellschaft sehr sehr gering. Aber wüsste ich, dass da eine Gefahr besteht, dann würde ich das nicht erzählen. Denn stellen wir uns mal vor, wir sind ungeplant schwanger und wir wollen auf keinen Fall dass unsere Eltern davon erfahren ( aus irgendwelchen Gründen) und den Zeitpunkt selbst entscheiden, wann wir es ihnen erzählen- würdet ihr wollen, dass euer Ex über euren Kopf sich dazu entscheidet es euren Eltern zu erzählen?

Aber wie schon gesagt, als Mann und in unserer Gesellschaft ( auch wenn sie streng katholisch sind)  wird für ihn jetzt nichts großes passieren. Er wird vllt sauer sein, aber seine Gefühle in diesem Fall sind nicht dein Problem.
Ich würde für mich nur entscheiden, ob ich auch bereit bin, den Kontakt zu den Großeltern zu behalten, dass sind ja schließlich auch die Eltern des Exes, mit dem man vllt gar nicht mehr wirklich was zu tun haben möchte.
 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 12:50

Ps. Im grunde weiß ich nichtmal, ob die anschrift korrekt ist u kenne leider nicht einmal die vornamen der eltern, haben da nie drüber gesprochen..und sie haben den totalen allerweltsnamen..müsste also mich wirklich auf reise nach deutschland begeben u mich vor ihre türe stellen...und das ist halt echt "angsteinflößend" für mich 

Also du hast da die wesentlich besseren karten..drück dir die daumen! Halt uns am laufenden, wenn dus gemacht hast..würd mich echt interessieren...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 12:56
In Antwort auf fliefla

Achso und er hat mich damals auch darum gebeten, dass ich seine Eltern aus dem Spiel lassen sollen..eben weil sie sowas nicht akzeptieren würden und ihn verstoßen...aber hey, er verstoßt doch auch sein Kind, dass im Gegensatz zu ihm NIX dafür kann..was für eine Logik

Oh der Arme...da könnte ich direkt Mitleid mit ihm bekommen...

Wenn er keine Kinder hätte haben wollen, hätte er ja verhüten können oder.

Zahlt er denn Unterhalt? Oder verzichtest du auch darauf?

Ich würde seinen Eltern ein Bild ihres Enkels schicken.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 13:15
In Antwort auf megan2405

Oh der Arme...da könnte ich direkt Mitleid mit ihm bekommen...

Wenn er keine Kinder hätte haben wollen, hätte er ja verhüten können oder.

Zahlt er denn Unterhalt? Oder verzichtest du auch darauf?

Ich würde seinen Eltern ein Bild ihres Enkels schicken.

Ja er zahlt sehr brav..hat aber einen jobwechsel (höheres gehalt) nicht gemeldet..also er machts hauptsächlich weil er halt muss u weiß, dass ich sonst klage..eher weniger als verantwortungsbewusstsein, würd ich sagen..

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 13:24

Ach so, das ist natürlich was anderes.

Und ich würde den Kontakt auch nicht freiwillig suchen, da geb ich dir vollkommen Recht. Sie können ja auch selbst auf dich zukommen, wenn sie das Enkelkind sehen wollen. Hinterher rennen muss man niemandem.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 17:01

Wahnsinn, Apo; das ist ja unglaublich hinterhältig, verletzend und wirklich wirklich widerlich!!! Man kann sich immer neu verlieben; davor ist niemand gefeit, aber so rücksichtslos und feige mit einem anderen Menschen; der Mutter seines Kindes, umzugehen macht mich sprachlos...
Karma wird zurück schlagen; da sei dir sicher und du wirst dich irgendwann glücklich schätzen, so eine Wurst nicht mehr in deinem Leben zu haben. 
Ganz viel Kraft für dich und den kleinen Sonnenschein! 

6 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 17:54

oh man, Apo, das tut mir so leid das zu lesen... das haben du und deine Kinder nicht verdient, niemand hat soetwas verdient. Was für ein Idiot, wenn es nicht so schlimm wäre, könnte man fast sagen, sei froh, dass du diesen Trottel los bist!

Ich hoffe deine kleine Tochter entschädigt dich für einiges und dass du in Zukunft nur noch glücklich bist!

4 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 21:53

Hallo ihr Lieben, erstmal vielen vielen Dank für die vielen Meinungen! 

@flifla und @apolline es tut mir so leid, dass ihr auch an solche Männer geraten seit. Ich glaube insbesondere apolline hat es echt mies getroffen, ums mal so doof zu formulieren.. aber mir fallen dazu gar nicht die richtigen Worte ein Leider wird es Männern auch sehr sehr leicht gemacht. Deshalb möchte ich doch mal etwas loswerden, insbesondere nachdem was @mrs.breakdown geschrieben hatte. Auch wenn ich das eigentlich nicht weiter erörtern wollte..

Ich kann die Argumentation "ihr hättet ja abtreiben können und ihr habt euch dazu entschieden" ein wenig verstehen, weil ich früher auch immer so daher geredet hatte. Heute sehe ich das ein wenig anderst und ich denke, dass mich Karma wegen dieser Aussagen nun eingeholt hat^^ 

Ja rein theoretisch hätte ich abtreiben können. Aber nur in der Theorie. Erstmal vorne weg: ich habe meinem Ex verhütungstechnisch nie etwas vorgemacht oder sonst wie angelogen! So etwas würde ich niemals tun, da dass meinen moralischen Grundeinstellungen einfach komplett widerspricht. Das kann man natürlich glauben oder auch nicht.

Jedenfalls bin ich schwanger geworden und habe ihn gleich davon erzählt, da ich zum einen total mit der Situation überfordert gewesen bin und zum anderen dachte, dass ich mit ihm über alles reden kann und wir zusammen eine Lösung finden. Nur war das eben nicht der Fall. Ich habe ihn an dem Tag, an dem ich ihm gesagt hatte das ich schwanger bin, für viele Monate das letzte Mal gesehen. Er hat mir über Whatsapp durch die Blume mitgeteilt das er weg ist, wenn ich nicht abtreibe.

Beim Frauenarzt saß ich also ALLEINE.
Das Ultraschallbild hab ich mir ALLEINE angesehen.
Ich habe mich ALLEINE damit auseinandersetzen müssen, wie eine Abtreibung abläuft. Nun gibt es da 2 Möglichkeiten: die eine wirkt recht harmlos auf den ersten Blick, denn man schluckt einfach eine Tablette. Doch dann bekommt man Wehen und muss den Fötus gebären! Und nein es ist kein Klumpen oder eine Pfüze.. der sogenannte Fötus hatte bereits ein Köpfchen, Beinchen mit Füßchen und Ärmchen mit kleinen Händchen. Wenn man Pech hat und die Wehen nicht frühzeitig genug einsetzen, wird man heim geschickt (denn für so Frauen die sich schwängern lassen und dann abtreiben werden keine Betten freigehalten und Mitleid gibt es da schon gar nicht), so dass ichs im schlimmsten Fall ALLEINE daheim geboren hätte.
Die zweite Variante wäre eine Ausscharbung mit Vollnarkose - also ein operativer Eingriff mit allen Risiken. Auch diesen hätte ich ALLEINE überstehen müssen und die Risiken hätte ich ebenfalls ALLEINE getragen.
Nun kommt außerdem hinzu, dass ich Anfang 30 bin. Er kann Kinder noch mit 80 zeugen, wenn er Glück hat.. uns Frauen ist das nicht vergönnt. Vielleicht wäre es das dann gewesen, weil man mich z.Bsp. verletzt hätte bei der OP oder es wäre dann einfach nicht mehr gegangen, dass ich nochmal schwanger geworden wäre (man denke an Karma). Solche Ängste hatte ich vor der Schwangerschaft nie gehabt, aber als ich mich mit dem Thema Abtreibung befasst hatte eben schon. All diesen psychischen Druck den ich hatte, als ich plötzlich ungewollt schwanger war in einer sehr schwierigen Lebenssituation, die Auseinandersetzung mit der Abtreibung und der Verlust des Partners - musste ich ALLEINE durchstehen. 
Hinzu kamen die ganzen hormonellen Veränderungen meines körperlichen und seelischen Befindens, welche ich wirklich sehr früh zu spüren bekam, weshalb ich es recht frühzeitig gemerkt habe, dass ich schwanger bin. Auch diese musste ich ALLEINE tragen.
Ich habe mir die Augen ausgeheult, als ich mich mit dem Thema Abtreibung beschäftig habe und mir immer wieder vorstellen musste wie dieses kleine Baby - mein kleines Baby - in meinem Bauch ist und ich es nun töten soll - ALLEINE.
Für ihn ist es einfach zu sagen - treib ab und ich lebe bis dahin mal normal mein Leben ohne dich weiter. Richtig wäre es gewesen, wenn er an meiner Seite gewesen wäre und das mit mir zusammen durchgestanden hätte! Wenn er mit beim Frauenarzt gewesen wäre, sich das Ultraschallbild mit angesehen hätte, mich in den Arm genommen hätte, als ich geweint habe und meine Gedanken sich angehört hätte, wenn er sich mit informiert hätte, wie eine Abtreibung abläuft.
Ich bin zu einem Zeitpunkt schwanger geworden, der für mich gar nicht beschi****** hätte sein können im Leben und ich wollte kein Baby haben! Das war das letzte was ich mir gewünscht habe zu diesem Zeitpunkt. Doch ich konnte nicht abtreiben - wegen all der Ängste und diesem Gefühl, dass ich mein Baby töten würde. Ich kann es nicht besser erklären. Also nein - ich hatte auch keine Wahl! Nicht in meinen Augen.
Und das ist eigentlich die bitterste Pille an all dem, wenn ich solche Aussagen höre - "er wollte kein Kind und nun finde dich damit ab." Auch ich wollte keines! Ich wurde schwanger wegen eines Fehlers von uns beiden. Doch die Konsequenzen trage ich ALLEINE.
Das ist nicht in Ordnung meiner Meinung. Doch durch genau "solche" Frauen (ohne das jetzt böse zu meinen. Wie gesagt - ich war kein Stück besser) bekommen Männer einen Freifahrtschein immer wieder ausgestellt und es ist völlig in Ordnung, dass sie sich nicht ihrer Verantwortung stellen müssen.
Ich vergleiche das immer mit einem Verkehrsunfall: der passiert in der Regel tatsächlich auch ungewollt, trotz ABS, Ampeln, Verkehrsschildern, -regeln, Winter- und Sommerreifen etc. Die wenigsten Unfälle sind absichtlich herbeigeführt. Doch kann da der Mann auch nicht sagen: "Huch, das war jetzt aber keine Absicht. Blöd gelaufen.. naja ich bin dann mal weg. Seh zu wie du jetzt damit klarkommst und all den möglichen Konsequenzen." Natürlich ist das etwas überspitzt dargestellt, aber ich hoffe man versteht auf was ich hinaus will.

Jetzt hab ich so viel zu einem völlig anderem Thema geschrieben, was ich eigentlich nicht wollte. Aber mich ärgern heute solche Aussagen doch sehr, weil das Leben nicht so einfach ist: "treib halt ab"
 

10 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 21:59
In Antwort auf blablablue1

Hallo ihr Lieben, erstmal vielen vielen Dank für die vielen Meinungen! 

@flifla und @apolline es tut mir so leid, dass ihr auch an solche Männer geraten seit. Ich glaube insbesondere apolline hat es echt mies getroffen, ums mal so doof zu formulieren.. aber mir fallen dazu gar nicht die richtigen Worte ein Leider wird es Männern auch sehr sehr leicht gemacht. Deshalb möchte ich doch mal etwas loswerden, insbesondere nachdem was @mrs.breakdown geschrieben hatte. Auch wenn ich das eigentlich nicht weiter erörtern wollte..

Ich kann die Argumentation "ihr hättet ja abtreiben können und ihr habt euch dazu entschieden" ein wenig verstehen, weil ich früher auch immer so daher geredet hatte. Heute sehe ich das ein wenig anderst und ich denke, dass mich Karma wegen dieser Aussagen nun eingeholt hat^^ 

Ja rein theoretisch hätte ich abtreiben können. Aber nur in der Theorie. Erstmal vorne weg: ich habe meinem Ex verhütungstechnisch nie etwas vorgemacht oder sonst wie angelogen! So etwas würde ich niemals tun, da dass meinen moralischen Grundeinstellungen einfach komplett widerspricht. Das kann man natürlich glauben oder auch nicht.

Jedenfalls bin ich schwanger geworden und habe ihn gleich davon erzählt, da ich zum einen total mit der Situation überfordert gewesen bin und zum anderen dachte, dass ich mit ihm über alles reden kann und wir zusammen eine Lösung finden. Nur war das eben nicht der Fall. Ich habe ihn an dem Tag, an dem ich ihm gesagt hatte das ich schwanger bin, für viele Monate das letzte Mal gesehen. Er hat mir über Whatsapp durch die Blume mitgeteilt das er weg ist, wenn ich nicht abtreibe.

Beim Frauenarzt saß ich also ALLEINE.
Das Ultraschallbild hab ich mir ALLEINE angesehen.
Ich habe mich ALLEINE damit auseinandersetzen müssen, wie eine Abtreibung abläuft. Nun gibt es da 2 Möglichkeiten: die eine wirkt recht harmlos auf den ersten Blick, denn man schluckt einfach eine Tablette. Doch dann bekommt man Wehen und muss den Fötus gebären! Und nein es ist kein Klumpen oder eine Pfüze.. der sogenannte Fötus hatte bereits ein Köpfchen, Beinchen mit Füßchen und Ärmchen mit kleinen Händchen. Wenn man Pech hat und die Wehen nicht frühzeitig genug einsetzen, wird man heim geschickt (denn für so Frauen die sich schwängern lassen und dann abtreiben werden keine Betten freigehalten und Mitleid gibt es da schon gar nicht), so dass ichs im schlimmsten Fall ALLEINE daheim geboren hätte.
Die zweite Variante wäre eine Ausscharbung mit Vollnarkose - also ein operativer Eingriff mit allen Risiken. Auch diesen hätte ich ALLEINE überstehen müssen und die Risiken hätte ich ebenfalls ALLEINE getragen.
Nun kommt außerdem hinzu, dass ich Anfang 30 bin. Er kann Kinder noch mit 80 zeugen, wenn er Glück hat.. uns Frauen ist das nicht vergönnt. Vielleicht wäre es das dann gewesen, weil man mich z.Bsp. verletzt hätte bei der OP oder es wäre dann einfach nicht mehr gegangen, dass ich nochmal schwanger geworden wäre (man denke an Karma). Solche Ängste hatte ich vor der Schwangerschaft nie gehabt, aber als ich mich mit dem Thema Abtreibung befasst hatte eben schon. All diesen psychischen Druck den ich hatte, als ich plötzlich ungewollt schwanger war in einer sehr schwierigen Lebenssituation, die Auseinandersetzung mit der Abtreibung und der Verlust des Partners - musste ich ALLEINE durchstehen. 
Hinzu kamen die ganzen hormonellen Veränderungen meines körperlichen und seelischen Befindens, welche ich wirklich sehr früh zu spüren bekam, weshalb ich es recht frühzeitig gemerkt habe, dass ich schwanger bin. Auch diese musste ich ALLEINE tragen.
Ich habe mir die Augen ausgeheult, als ich mich mit dem Thema Abtreibung beschäftig habe und mir immer wieder vorstellen musste wie dieses kleine Baby - mein kleines Baby - in meinem Bauch ist und ich es nun töten soll - ALLEINE.
Für ihn ist es einfach zu sagen - treib ab und ich lebe bis dahin mal normal mein Leben ohne dich weiter. Richtig wäre es gewesen, wenn er an meiner Seite gewesen wäre und das mit mir zusammen durchgestanden hätte! Wenn er mit beim Frauenarzt gewesen wäre, sich das Ultraschallbild mit angesehen hätte, mich in den Arm genommen hätte, als ich geweint habe und meine Gedanken sich angehört hätte, wenn er sich mit informiert hätte, wie eine Abtreibung abläuft.
Ich bin zu einem Zeitpunkt schwanger geworden, der für mich gar nicht beschi****** hätte sein können im Leben und ich wollte kein Baby haben! Das war das letzte was ich mir gewünscht habe zu diesem Zeitpunkt. Doch ich konnte nicht abtreiben - wegen all der Ängste und diesem Gefühl, dass ich mein Baby töten würde. Ich kann es nicht besser erklären. Also nein - ich hatte auch keine Wahl! Nicht in meinen Augen.
Und das ist eigentlich die bitterste Pille an all dem, wenn ich solche Aussagen höre - "er wollte kein Kind und nun finde dich damit ab." Auch ich wollte keines! Ich wurde schwanger wegen eines Fehlers von uns beiden. Doch die Konsequenzen trage ich ALLEINE.
Das ist nicht in Ordnung meiner Meinung. Doch durch genau "solche" Frauen (ohne das jetzt böse zu meinen. Wie gesagt - ich war kein Stück besser) bekommen Männer einen Freifahrtschein immer wieder ausgestellt und es ist völlig in Ordnung, dass sie sich nicht ihrer Verantwortung stellen müssen.
Ich vergleiche das immer mit einem Verkehrsunfall: der passiert in der Regel tatsächlich auch ungewollt, trotz ABS, Ampeln, Verkehrsschildern, -regeln, Winter- und Sommerreifen etc. Die wenigsten Unfälle sind absichtlich herbeigeführt. Doch kann da der Mann auch nicht sagen: "Huch, das war jetzt aber keine Absicht. Blöd gelaufen.. naja ich bin dann mal weg. Seh zu wie du jetzt damit klarkommst und all den möglichen Konsequenzen." Natürlich ist das etwas überspitzt dargestellt, aber ich hoffe man versteht auf was ich hinaus will.

Jetzt hab ich so viel zu einem völlig anderem Thema geschrieben, was ich eigentlich nicht wollte. Aber mich ärgern heute solche Aussagen doch sehr, weil das Leben nicht so einfach ist: "treib halt ab"
 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 22:32

Ja mal wieder zum eigentlichem Thema 

Also er hat die Vaterschaft anerkannt und zahlt auch Unterhalt. Natürlich nicht aus reinem Pflichtgefühl oder Nächstenliebe: ich hatte ihm damals gesagt, dass er die Vaterschaft entweder anerkennt oder ich die Vaterschaft offiziell durch ein Gericht feststellen lasse. Naja und wer Dinge gerne verheimlichen will, meidet großes Aufsehen, weshalb das dann auch unkompliziert war. Mit dem Unterhalt wars nicht ganz so einfach und es musste offiziell vom Jugendamt angeleiert werden, doch auch hier ging es dann recht unkompliziert von statten, als das Thema Gericht diesmal vom Jugendamt angeschnitten wurde. 

Ich habe gesehen, dass die meisten der Meinung sind, dass ich es den Großeltern sagen sollte. Es sind echt viele gute Argumente darunter und ich gebe den meisten wirklich Recht. Insbesondere das Argument, dass er sein Kind verstößt und es somit nur Recht wäre, wenn es ihm auch passiert, ist irgendwie hängen geblieben. Auch das mir es eigentlich egal sein müsste, ob mein Ex dann sauer ist oder nicht und selbstverständlich das Wohl meines Sohnes über allem anderen steht. 
Doch kennt ihr das vielleicht, wenn euer Kopf euch sagt, dass dies und jenes richtig ist, aber euer Gefühl noch irgendein Argument hat was dagegen spricht, doch ihr könnt es einfach nicht deuten? So fühle ich mich. 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 22:36
In Antwort auf blablablue1

Hallo an alle  

Ich bin ganz neu hier und brauche auch gleich einen Rat. Ich weiß nicht so richtig wie ich anfangen soll.. naja ich hätte gerne einmal ein paar Meinungen zu einem Thema gehört. Und zwar geht es darum, dass mein Ex unseren Sohn verleugnet. Seine Familie weiß nichts davon das er einen Sohn hat und ich denke auch sonst niemand aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis. Er hat mich damals eigentlich gleich verlassen als ich nicht abtreiben konnte. Dementsprechend kümmert er sich natürlich auch nicht um seinen Sohn. Er hat ihn ehrlich gesagt nicht mal eines Blickes gewürdigt als wir aufeinander getroffen sind. Ich hab wirklich alles versucht und hätte mich auch damit abfinden können, dass er ihn nur einmal im Monat besucht. Ich finde das wäre besser wie gar nichts. Aber nunja.. kann man nichts machen und ich will das auch gar nicht weiter erörtern. 

Die Frage die ich mir aber nun immer wieder stelle ist, ob ich zumindest seinen Eltern davon erzählen sollte, dass sie einen Enkel haben? 

Ich weiß einfach nicht was richtig ist. Es ist ja immerhin auch die Familie von meinem Sohn. Eines Tages wird er nach ihnen fragen und vll auch, weshalb ich mich nicht bemüht habe, ihnen wenigstens die Möglichkeit zu bieten, dass sie an seinem Leben teilhaben. 
Sein Vater nimmt ihm mit dem Verschweigen ja seine halbe Identität weg, seine halbe Familie - Großeltern, Onkel, Tante, Cousin, Cousinen etc pp. Meinem Rechtsempfinden nach ist das einfach nicht richtig. Es ist eine Sache wenn er sich entscheidet kein Vater sein zu wollen (auch wenn ers ja nunmal ist), aber eine völlig andere, wenn er auch für den Rest seiner Familie ungefragt entscheidet, dass diese eben auch keine Oma, Opa & Co. sein dürfen. Ich finde das ihnen wenigstens die Option gegeben werden und sie von der Existenz von unserm Sohn wissen sollten. 

Doch dann ist da wieder diese andere Seite in mir die nicht möchte, dass dann vielleicht ein Familienstreit entsteht und (um es mal etwas zu dramatisieren) sie meinen Ex im schlimmsten Fall sogar verstoßen. Angeblich wären seine Eltern nämlich streng katholisch und für die würde das nicht gehen, dass er unverheiratet ein Kind hat. Ob das stimmt weiß ich nicht und was in diesem Fall passiert, weiß ich ebenfalls nicht. Nur ist es sicherlich auch nicht sehr katholisch sein Kind einfach im Stich zu lassen und es auch noch zu verheimlichen?! Aber ich könnte also damit auch bezwecken, dass er mich und unser Kind dann hassen tut und meinem Sohn jeglichen Kontakt zu seinem Vater auf alle Zeiten verbauen. Andererseits stehen die Chancen sowieso sehr schlecht, dass er jemals Kontakt suchen wird und es könnte ja auch passieren, dass seine Familie positiv reagiert und meinem Ex vll sogar ins Gewissen reden tut, so dass er sich dann doch kümmert (um auch mal ein rosa-rote-Brille-Szenario zu haben). 

Ohje, der Text ist ganz schön lange, aber ich hoffe es lesen ein paar. Vll gibt es ja sogar die ein oder andere, die das schon Mal gemacht hat und erzählt wies ausgegangen ist? Das wäre glaube so toll mal zu hören. Ansonsten würde ich mich einfach freuen den ein oder anderen Gedanken dazu zu hören. Ich brauche irgendwie eine kleine Entscheidungshilfe. Ich bin mir so unsicher. Lieben Dank im Voraus  

Mal eine ganz andere Sicht der Dinge 
Immer wenn ich lese der Vater kümmert sich nicht usw,denke ich das ich vonvon meinem Sohn sehr enttäuscht wäre
Und ja als Grosseltern würde ich von meinem Enkelkind wissen wollen .
 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. März 2017 um 22:47
In Antwort auf blume20033

Mal eine ganz andere Sicht der Dinge 
Immer wenn ich lese der Vater kümmert sich nicht usw,denke ich das ich vonvon meinem Sohn sehr enttäuscht wäre
Und ja als Grosseltern würde ich von meinem Enkelkind wissen wollen .
 

Ja da gebe ich dir total Recht. Aber vll ist es ganau diese Angst: ich greife indirekt ihren Sohn an und mache ihn schlecht. Was wenn ich damit alles kaputt mache und sie dicht machen? Normalerweise müsste er es ihnen sagen und sie müssten es von ihrem Sohn hören. So kommt eine völlig fremde Frau daher und erzählt ihnen, dass ihr Sohn ein schlechter Mensch ist. Ich würde mich als Mama da echt mies fühlen und es vielleicht gar nicht wahr haben wollen. Vielleicht ist es genau das was mir Angst macht, mich abhält und mich so unsicher macht. 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. März 2017 um 23:12
In Antwort auf blablablue1

Ja da gebe ich dir total Recht. Aber vll ist es ganau diese Angst: ich greife indirekt ihren Sohn an und mache ihn schlecht. Was wenn ich damit alles kaputt mache und sie dicht machen? Normalerweise müsste er es ihnen sagen und sie müssten es von ihrem Sohn hören. So kommt eine völlig fremde Frau daher und erzählt ihnen, dass ihr Sohn ein schlechter Mensch ist. Ich würde mich als Mama da echt mies fühlen und es vielleicht gar nicht wahr haben wollen. Vielleicht ist es genau das was mir Angst macht, mich abhält und mich so unsicher macht. 

Ich bleibe dabei "Ich "würde es wissen wollen .Ja ich wäre enttäuscht von meinem Sohn ,würde es Ihm auch sagen .Aber machen wir uns nichts vor ,egal wie sehr wir unsere Kinder lieben .Man kennt sich auch ihre Schwächen .
Ich will jetzt mal hoffen das er sowas nie macht .Aber wenn doch ,würde ich am Leben meines Enkels teilhaben wollen.
Und ich denke das was dich davon abhält ,ist einfach die Sache das du die Eltern nicht kennst und daher auch nicht klar ist wie sie reagieren . Es kann eben wirklich sein das sie kein Interesse haben und egal was man vorher sagt .Man wäre doch enttäuscht .
Egal wie Du dich entscheidest .Ich drück die Daumen . 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. März 2017 um 12:05

Ja, ich kenne das auch, diese Ungläubigkeit, dass DIESER Mensch zu etwas fähig ist und die Dinge auf so eine Art und Weise durchzieht. Auch wenn es bei mir eine ganz andere Situation war und wir ja keine Beziehung hatten, war er davor einfach ein ganz anderer Mensch, hat sich ganz anders dargestellt. Gutherzig, liebevoll, gerecht, etc.etc. Dass der mich mal SO im Stich lässt, hätte mir das jemand gesagt, ich hätte es nie geglaubt..und es hatte nicht nur mit einer naiven Verliebtheit zu tun, sondern auch andere haben/hätten ihn nicht so eingeschätzt. Es macht wirklich "Angst", wenn man sieht, wie Menschen sich drehen können, von denen man es nie gedacht hätte...

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Teste die neusten Trends!
experts-club

Das könnte dir auch gefallen