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Extreme Mamakinder

13. November 2006 um 12:09

Hallo,

mein Sohn ist nun 16 Monate und bis auf die ersten drei Monate war er immer ein recht anstrengendes Kind, will ständig beschäftigt werden und hängt mit stets am Rockzipfel. Dies alles ist schon schwierig genug, aber er ist außerdem extrem auf mich fixiert. Ich kann eigentlich nur sagen, dass wir schlechte Phasen haben und etwas weniger schlechte; gut ist es wirklich selten. Wenn es wirklich schlecht läuft, ist nicht mal sein Vater in der Lage ihn aufzupassen, er brüllt alles zusammen und schreit so lange bis er vor Erschöpfung einschläft. Ich kann nicht mal auf die Toilette gehen, ohne dass er davor steht und weint. Wenn ich dusche, krallt er sich regelrecht an der Wanne fest.

Ich *verstehe* es einfach nicht!

Wir haben zwar keine Verwandten in der Nähe, so dass er viele Tage ausschließlich mit mir zusammen war, aber wenn ich bei meinen Eltern/Schwiegereltern war, habe ich ihn durchaus abgegeben. Ich kann also nicht behaupten, dass es irgendwie "übertrieben" hätte, weder in die eine noch in die andere Richtung.

Da ich erneut schwanger bin, muss ich zu diversen Untersuchungen (Gyn, Kh etc.) und ich kann und will ihn einfach nicht überall mit hinnehmen.

Wir wollten ihn eigentlich in den letzten Wochen in eine Kindergruppe eingewöhnen. Es ist so, dass er schon recht begeistert ist wenn wir da sind, aber sobald ich ihm den Rücken kehre, ist alles vorbei.

Es geht mir jetzt weniger um eine Tipp hinsichtlich der Kindergruppe, sondern eher allgemein. Hat mal jemand etwas zu diesem Thema gelesen und kann mir das Verhalten erklären? Was man zum Thema "fremdeln" liest trifft weniger zu, da es hier nicht um fremde Personen geht und er auch keine 8 Monate mehr alt ist.

Wem gehts ähnlich?

Liebe Grüße
Stefanie

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13. November 2006 um 16:31

Liebe Stefanie,
mir gehts genauso! HAARGENAU!
Ich hab mich irgendwie an den Zustand gewöhnt und ihn akzeptiert...Vincent ist das absolute Mamasöhnchen! Auch sein Vater hat bei ihm nur jeweils für max. 10 min eine Chance!
Als er ein dreiviertel Jahr alt war, habe ich ihn nur getragen, weil er ständig an meinen Beinen hing und ich nicht von der Stelle kam. Vor der Dusche stand er weinend, bis ich wieder rauskam...Mich gab's nur im Doppelpack.
Ich sollte ihn schreien lassen und ignorieren rieten mir die Bekannten...das konnte ich aber nicht, weil ich das Schreien nicht hören kann. Nur wenn er schläft, hab ich Ruhe. Anstrengend? Ja.
Aber jetzt (er ist 15 Monate)kapselt er sich immer mehr ab. Er entfernt sich immer weiter von mir, weil er die Sicherheit hat, dass ich noch da bin. Jetzt geht er auch zu anderen Leuten...aber ich muss in Sichtweite sein. Dann fühlt er sich auch sicher. Ich denke, so wird es immer weiter gehen, bis er sich von selber abgekapselt hat. Ich weiß nicht, wielange das Szenario dauert, aber es ist wohl die sanfteste Methode fürs Kind. Auf Krampf weggeben würde ich ihn nicht... er würde sich die Seele aus dem Leib brüllen. Das will ich nicht.

Ich stille ihn auch noch zum einschlafen, kein Wunder also, dass die Beziehung zu mir sehr intensiv ist. Das weiß ich und es ist nicht das Schlimmste, denn die Zeit vergeht so schnell, dass man auch diese Zeit irgendwie einfach genießen muss! Gibt ja auch nix Schöneres.

Wenn ich schwanger wäre könnte ich aber sicher die Krise kriegen!

Wie weit bist du?

Schläft er in seinem Bett? oder mit bei euch?

viele grüße
froop

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13. November 2006 um 20:12

Hallo Stefanie,
bei Lena ist es zwar auch so, aber nicht ganz so arg. Mein Mann ist meist nur am Wochenende zuhause und wenn ich zum Doc, etc...muss geb ich die kleine zur Oma und da bleibt sie auch. Aber wenn ich in ihrer Nähe bin, dann weicht sie mir nicht mehr von der Seite, obwohl ich sagen muss, dass sie seit zwei Wochen wirklich brav ist.
Vielleicht dauert es ja bei deinem kleinen auch nicht mehr allzu lange........
Bist du eigentlich gewollt schwanger geworden? (hab ich nicht mehr in Erinnerung, sorry)
Frag nur, da wir auch an einem zweiten Kind arbeiten.
Lg Manu

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13. November 2006 um 23:33
In Antwort auf akosua_12147899

Liebe Stefanie,
mir gehts genauso! HAARGENAU!
Ich hab mich irgendwie an den Zustand gewöhnt und ihn akzeptiert...Vincent ist das absolute Mamasöhnchen! Auch sein Vater hat bei ihm nur jeweils für max. 10 min eine Chance!
Als er ein dreiviertel Jahr alt war, habe ich ihn nur getragen, weil er ständig an meinen Beinen hing und ich nicht von der Stelle kam. Vor der Dusche stand er weinend, bis ich wieder rauskam...Mich gab's nur im Doppelpack.
Ich sollte ihn schreien lassen und ignorieren rieten mir die Bekannten...das konnte ich aber nicht, weil ich das Schreien nicht hören kann. Nur wenn er schläft, hab ich Ruhe. Anstrengend? Ja.
Aber jetzt (er ist 15 Monate)kapselt er sich immer mehr ab. Er entfernt sich immer weiter von mir, weil er die Sicherheit hat, dass ich noch da bin. Jetzt geht er auch zu anderen Leuten...aber ich muss in Sichtweite sein. Dann fühlt er sich auch sicher. Ich denke, so wird es immer weiter gehen, bis er sich von selber abgekapselt hat. Ich weiß nicht, wielange das Szenario dauert, aber es ist wohl die sanfteste Methode fürs Kind. Auf Krampf weggeben würde ich ihn nicht... er würde sich die Seele aus dem Leib brüllen. Das will ich nicht.

Ich stille ihn auch noch zum einschlafen, kein Wunder also, dass die Beziehung zu mir sehr intensiv ist. Das weiß ich und es ist nicht das Schlimmste, denn die Zeit vergeht so schnell, dass man auch diese Zeit irgendwie einfach genießen muss! Gibt ja auch nix Schöneres.

Wenn ich schwanger wäre könnte ich aber sicher die Krise kriegen!

Wie weit bist du?

Schläft er in seinem Bett? oder mit bei euch?

viele grüße
froop

Mein Sohn Justice...
entwickelt sich genau in diese Richtung! Er hat jetzt seit einigen Wochen einen Gehfrei, ich halte zwar nix von den Teilen, weil keine Unterstützung zum krabbeln/ laufen und gefährlich!, aber er hats geschenkt gekriegt und ich wollte nicht dagegen einlenken, weil ich meiner Mutter nicht vorn Kopf stoßen wollte, aber seitdem er das Ding hat, rennt er einem erstrecht überall hinterher.

Legt man ihn auf den Boden und spielt mit ihm und spricht usw. is alles klar, aber sobald man sich auch nur kurz (Klo etc.) entfernt, dann bricht hier die Hölle aus.

Wird er nachts wach, lässt er sich nur von mir trösten, nicht vom Papa. Ist mal jemand Fremdes da und der/ die spricht mit ihm und kommt ihm auch nur einen Hauch zu nah, dann flippt er regelrecht aus und lässt sich ebenfalls nur von mir trösten. Manchmal bzw. ziemlich häufig, dann schläft er ein und bringt man ihn in sein Bett, dann gehen schlagartig seine Augen auf und das Gebrüll schießt aus ihm raus und dieses auch so lange und ausdauernd, bis man ihn mit ins Ehebett nimmt, dann ist er sofort ruhig und schläft, noch schneller, wenn ich ihn von seinem Papa wegdrehe und in meinem Arm "verstecke".

Sein Papa tut ihm nichts, er spielt mit ihm und schäkert, zwar nicht so oft wie ich, aber trotzdem versteh ich nicht, warum er sich so auf mich fixiert...Er ist fast 8 Monate alt, seine erste Fremdelphase ist schon vorbei, war sehr lange, ca. 3-4 Monate, aber ist das noch normal? Ich mein, dass ist doch sein Papa.

Verlasse ich den Raum und geh nach oben, komme wieder runter, dann wird das Geschrei immer lauter...Ich vesteh dieses überhaupt nicht...woher er das hat?? Wir lassen ihn nie alleine, er ist immer in unserer Nähe...Mein Freund war kein lautes/ "flippiges" Baby und ich erstrecht nicht. Meine Ma konnt mich nach dem Essen so hinlegen und ich habe sofort geschlafen und mich erst wieder gemeldet, wenn ich die Windel voll hatte oder wieder hungrig war...ok, dass er nicht so sein kann wie ich o. Freund ist klar, aber teils so abgedreht???

Manchmal nimmt das echt überhand...

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14. November 2006 um 13:13
In Antwort auf akosua_12147899

Liebe Stefanie,
mir gehts genauso! HAARGENAU!
Ich hab mich irgendwie an den Zustand gewöhnt und ihn akzeptiert...Vincent ist das absolute Mamasöhnchen! Auch sein Vater hat bei ihm nur jeweils für max. 10 min eine Chance!
Als er ein dreiviertel Jahr alt war, habe ich ihn nur getragen, weil er ständig an meinen Beinen hing und ich nicht von der Stelle kam. Vor der Dusche stand er weinend, bis ich wieder rauskam...Mich gab's nur im Doppelpack.
Ich sollte ihn schreien lassen und ignorieren rieten mir die Bekannten...das konnte ich aber nicht, weil ich das Schreien nicht hören kann. Nur wenn er schläft, hab ich Ruhe. Anstrengend? Ja.
Aber jetzt (er ist 15 Monate)kapselt er sich immer mehr ab. Er entfernt sich immer weiter von mir, weil er die Sicherheit hat, dass ich noch da bin. Jetzt geht er auch zu anderen Leuten...aber ich muss in Sichtweite sein. Dann fühlt er sich auch sicher. Ich denke, so wird es immer weiter gehen, bis er sich von selber abgekapselt hat. Ich weiß nicht, wielange das Szenario dauert, aber es ist wohl die sanfteste Methode fürs Kind. Auf Krampf weggeben würde ich ihn nicht... er würde sich die Seele aus dem Leib brüllen. Das will ich nicht.

Ich stille ihn auch noch zum einschlafen, kein Wunder also, dass die Beziehung zu mir sehr intensiv ist. Das weiß ich und es ist nicht das Schlimmste, denn die Zeit vergeht so schnell, dass man auch diese Zeit irgendwie einfach genießen muss! Gibt ja auch nix Schöneres.

Wenn ich schwanger wäre könnte ich aber sicher die Krise kriegen!

Wie weit bist du?

Schläft er in seinem Bett? oder mit bei euch?

viele grüße
froop

Das ist ja auch komisch
mit seinem Bett ist er vollkommen im Reinen, sozusagen. Ich kann ihn hinlegen und ist er müde, schläft er sofort ein. Kein Geschrei, nichts. Da ist es völlig egal, wenn ich den Raum verlasse.

Mir haben auch mehrere geraten ihn einfach mal schreien zu lassen, aber es hat absolut nichts gebracht, im Gegenteil, letztlich war der ganze Tag versaut.

Das mit der Krabbelgruppe mag vielleicht im ersten Moment komisch klingen, insbesondere wenn er hinsichtlich des Fremdelns so extrem ist, aber es gefällt ihm dort an sich sehr gut und ich habe zu Hause immer das Gefühl, dass ihm langweilig ist. Zudem muss ich einfach schon für das zweite Kind "vorsorgen" (ET 03.03). Ein Baby und ein Kind welches mir am Rockzipfel hängt, das geht einfach nicht, bei aller Liebe!

Viele Grüße
Stefanie

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14. November 2006 um 13:18
In Antwort auf mave_12759364

Hallo Stefanie,
bei Lena ist es zwar auch so, aber nicht ganz so arg. Mein Mann ist meist nur am Wochenende zuhause und wenn ich zum Doc, etc...muss geb ich die kleine zur Oma und da bleibt sie auch. Aber wenn ich in ihrer Nähe bin, dann weicht sie mir nicht mehr von der Seite, obwohl ich sagen muss, dass sie seit zwei Wochen wirklich brav ist.
Vielleicht dauert es ja bei deinem kleinen auch nicht mehr allzu lange........
Bist du eigentlich gewollt schwanger geworden? (hab ich nicht mehr in Erinnerung, sorry)
Frag nur, da wir auch an einem zweiten Kind arbeiten.
Lg Manu

Hi Manu
ich wollte dir auf deinen Beitrag damals eigentlich auch antworten, aber ich konnte direkt ncihts beantworten (zweites Kind ist ja noch nicht da und eine SS-Gestose hatte ich nicht).

Auch das zweite Kind (wieder ein Junge ) war nicht geplant *schäm*. Allerdings muss ich sagen, dass wir schon früher ab und an überleget hatten, ob wir nicht das zweite Kind direkt hinterher bekommen sollten. So gesehen war es also kein Weltuntergang, obschon ich gerne wieder gearbeitet hätte. Mir fällt einfach die Decke auf den Kopf, weißt ja .

Wird sich die Situation mit deinem Mann denn noch bessern? Sprich, ist er bald auch mal unter der Woche zu Hause? Wenn ich mir überlege, dass man Freund abends nicht da wäre, ich glaube, ich würde durchdrehen...aber man gewöhnt sich sicherlich an alles.

Liebe Grüße
Stefanie

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14. November 2006 um 13:23
In Antwort auf kinga_12145283

Mein Sohn Justice...
entwickelt sich genau in diese Richtung! Er hat jetzt seit einigen Wochen einen Gehfrei, ich halte zwar nix von den Teilen, weil keine Unterstützung zum krabbeln/ laufen und gefährlich!, aber er hats geschenkt gekriegt und ich wollte nicht dagegen einlenken, weil ich meiner Mutter nicht vorn Kopf stoßen wollte, aber seitdem er das Ding hat, rennt er einem erstrecht überall hinterher.

Legt man ihn auf den Boden und spielt mit ihm und spricht usw. is alles klar, aber sobald man sich auch nur kurz (Klo etc.) entfernt, dann bricht hier die Hölle aus.

Wird er nachts wach, lässt er sich nur von mir trösten, nicht vom Papa. Ist mal jemand Fremdes da und der/ die spricht mit ihm und kommt ihm auch nur einen Hauch zu nah, dann flippt er regelrecht aus und lässt sich ebenfalls nur von mir trösten. Manchmal bzw. ziemlich häufig, dann schläft er ein und bringt man ihn in sein Bett, dann gehen schlagartig seine Augen auf und das Gebrüll schießt aus ihm raus und dieses auch so lange und ausdauernd, bis man ihn mit ins Ehebett nimmt, dann ist er sofort ruhig und schläft, noch schneller, wenn ich ihn von seinem Papa wegdrehe und in meinem Arm "verstecke".

Sein Papa tut ihm nichts, er spielt mit ihm und schäkert, zwar nicht so oft wie ich, aber trotzdem versteh ich nicht, warum er sich so auf mich fixiert...Er ist fast 8 Monate alt, seine erste Fremdelphase ist schon vorbei, war sehr lange, ca. 3-4 Monate, aber ist das noch normal? Ich mein, dass ist doch sein Papa.

Verlasse ich den Raum und geh nach oben, komme wieder runter, dann wird das Geschrei immer lauter...Ich vesteh dieses überhaupt nicht...woher er das hat?? Wir lassen ihn nie alleine, er ist immer in unserer Nähe...Mein Freund war kein lautes/ "flippiges" Baby und ich erstrecht nicht. Meine Ma konnt mich nach dem Essen so hinlegen und ich habe sofort geschlafen und mich erst wieder gemeldet, wenn ich die Windel voll hatte oder wieder hungrig war...ok, dass er nicht so sein kann wie ich o. Freund ist klar, aber teils so abgedreht???

Manchmal nimmt das echt überhand...

Gehfrei
Ich habe mir damals aus lauter Verzweiflung auch eines zugelegt und bei uns hat es ein paar Wochen wirklich etwas gebracht. Zwar ist er mir da auch immer gefolgt, aber nun konnte er sich wenigstens von selbst bewegen und hat mir nicht immer nur hinterher gebrüllt.

Den Tag inklusive seinem Rockzipfel-Verhalten, habe ich mittlerweile ganz gut im Griff, ich weiß halt, was ich "darf" und was nicht. Aber es wird einfach schwierig, weil ich zu sehr vielen Untersuchungen muss (wegen Bluthockdruck muss ich häufiger ins KH) und da kann ich ihn einfach nicht immer mitnehmen.

lg
Stefanie

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14. November 2006 um 20:26
In Antwort auf runa_12850644

Hi Manu
ich wollte dir auf deinen Beitrag damals eigentlich auch antworten, aber ich konnte direkt ncihts beantworten (zweites Kind ist ja noch nicht da und eine SS-Gestose hatte ich nicht).

Auch das zweite Kind (wieder ein Junge ) war nicht geplant *schäm*. Allerdings muss ich sagen, dass wir schon früher ab und an überleget hatten, ob wir nicht das zweite Kind direkt hinterher bekommen sollten. So gesehen war es also kein Weltuntergang, obschon ich gerne wieder gearbeitet hätte. Mir fällt einfach die Decke auf den Kopf, weißt ja .

Wird sich die Situation mit deinem Mann denn noch bessern? Sprich, ist er bald auch mal unter der Woche zu Hause? Wenn ich mir überlege, dass man Freund abends nicht da wäre, ich glaube, ich würde durchdrehen...aber man gewöhnt sich sicherlich an alles.

Liebe Grüße
Stefanie

Hallo Steffi,
die Situation mit meinem Mann wird sich wohl in naher Zukunft nicht ändern. Er ist selbständiger Kurierfahrer und hat halt öfter Auslandsfahrten nach England...etc und Geld muss ja in die Kasse
Ich hoffe es klappt wie ich es mir vorstelle und meine Eltern unterstützen mich wann immer sie können.
Wie gehts dir ansonsten?
Lg Manu

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15. November 2006 um 13:23

Hallo
Bei unserer Kleinen - inzwischen ja 15 Monate - ist es nicht so schlimm. Das dürfte allerdings daran liegen, dass wir Eltern uns die Kindererziehung ziemlich teilen konnten. Gerade im Augenblick arbeiten wir beide halbtags und mittags wird das Kind übergeben.

Allerdings ist es gerade in den letzten Wochen so, dass sie doch sehr an meine Frau klammert. Wenn wir beide zuhause sind, kann meine Frau kaum mal duschen gehen, ohne dass unsere Kleine sofort hinterher will. Ich nehme mal an, dass das eine Phase ist, und sich das wieder gibt.

Bei einer andere Familie mit gleich altem Kind ist das übrigens genauso. Auch da klammert das Kind im Augenblick sehr an die Mutter.

Bei einer anderen Bekannten ist es wie bei Dir, dass das Kind ausschließlich auf die Mama fixiert ist. Da ist es allerdings so, dass das Kind fast alleine von der Mutter aufgezogen wird und der Vater sehr viel arbeitet.



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