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Falls ihr sterben würdet..

14. Februar 2008 um 9:25

wem würdet ihr den Vormund für euer Kind überlassen? Also na klar dem Vater aber was ist wenn beide sterben?

Also ich will in meiner Mutter überschreiben lassen wer noch? Was sagen eure Männer dazu?

Lg Bical91

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14. Februar 2008 um 9:28

Tja..
gute frage...also meine eltern würde ich nicht nehmen, da hab ich kein gutes bzw. gar kein verhältnis zu ich glaub ich würde meine beste freundin nehmen!

LG *anja*

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14. Februar 2008 um 9:28

Hab mir das....
auch schon mal überlegt.... denke mir dann aber immer, wie geht es wohl meinem Kind wenn mein Mann irgendwann ne andere kennenlernt!!! Weil die "Siefmütter" ja manchmal gar nicht so lieb sind!!!

Jetzt hoffen wir einfach das wir noch lange leben!!

LG Tanja + Maja

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14. Februar 2008 um 9:35

Genau
diese Frage hat mich seit Wochen beschäftigt. Da ich alleinerziehend bin und ledig und mein Freund bzw. eben der Kindsvater kein Sorgerecht hat (aber die Vaterschaft anerkannt), hat mich das schon sehr belastet ob denn meine Mäuse im Falle eines Falles in ein Heim müssten. Ich hab dann beim Jugendamt angerufen und nach gefragt sonst hätt ich keine Ruhe bekommen. Also es ist so das der Vater sogar verpflichtet ist seine Kinder zu nehmen, es sei denn er wohnt im Ausland oder ist Vorbestraft etc.. Solange Verwandschaft da ist werden die Kinder dort untergebracht, nur wenn niemand da ist kommen die Kinder in Pflegefamilien oder eben in ein Heim. Hat mich doch sehr beruhigt, das meine Kinder im Falle eines Falles nicht getrennt werden und nicht in ein Heim müssen. Und selbst wenn dem Papa auch was passieren würde................ich wüßte das meine Kinder in gute Hände kommen. Wir haben nämlich die Weltbeste Dodi (Taufpatin) überhaupt.........

Lg Mauf

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14. Februar 2008 um 9:37

Ja klar
ist eine super schreckliche Vorstellung und am liebsten würde ich garnicht darüber nachdenken.

Aber ich möchte nur sicher gehen was mit meinen kleine passiert falls etwas passiert und nur mal wissen wie ihr das so handhabt.

lg Bical91

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14. Februar 2008 um 12:24

Würde ....
...diese Wort lese ich hier immer wieder.

Wenn man gestorben ist kann man es nichtmehr regeln.

Es gibt das sogenannte Sorgetestament, welches sich für Menschen empfiehlt, die niemanden haben, wo das Kind rein rechtlich hin könnte.

Das mal zum einen. Zum andern ist es so, dass egal, was der Wunsch der Eltern ist oder war, es entscheidet letztendlich das Familiengericht, auch dann wenn es jemanden gibt, der rechlich Anspruch hätte (Vater, Großeltern,..) und/oder wenn ein Sorgetestament vorliegt.
Es ist also nicht möglich verbindliche Vorkehrungen zu treffen. Leider!

Natürlich hofft man, dass es nicht soweit kommen muss, die Wahrscheinlichketi ist ja auch eher gering.

Grüße

Isa

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14. Februar 2008 um 22:47

Also...
..ich würde es wohl meinen Eltern überschreiben.

Die kümmern sich momentan schon um die Kinder meines verstorbenen Bruders, dessen Witwe dazu wohl nicht in der Lage ist... und meine Eltern machen ihren Job gut...

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15. Februar 2008 um 11:09

Nicht nur bei Vollwaisen.
WEnn zwei das Sorgerecht haben, also in der Regel Mutter und Vater, dann geht bei Tod von EINEM der beiden das alleinige Sorgerech auf den anderen über.

Anders ist es, wenn einer das alleinige Sorgerecht hat und dann verstirbt.

Hier wird IN JEDEM FALL das Familiegericht entscheiden. Und zwar unabhänig davon, ob es ein Sorgetestament gibt oder nicht. Das Gericht läßt prüfen, ob das im Sorgetestament erwähnte dem Wohle des Kindes dient. Es gibt KEINE Garantie, dass dem was der oder die Sorgebrechtigte/n vor ihrem Tod als wünschenwert empfunden haben und schriftlich festgehalten, auch wirklich vom Gericht umgesetzt wird.

Sorgetestament macht man beim Jugendamt. Dort kann man es auch hinterlegen. Das ist auch die Instanz, die die Verhältnisse nach dem Tod prüft und an das Gericht weiterleitet.
Die haben dort auch die Formalitäten.

Grüße

Isa

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15. Februar 2008 um 11:13

Der würde wohl...
...auch recht bekommen, wenn er die Vorraussetzungen aht damit das Kind bei ihm leben kann.

Es zählt grundsätzlich IMMER das WOHL DES KINDES, nicht die Wünsche, Vorstellungen und Ansichten von den Eltern!

Und dem Wohl des Kindes entspricht es in der Regel bei den Eltern oder bei einem Elterteil zu sein.

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15. Februar 2008 um 11:46
In Antwort auf agaue_12061777

Würde ....
...diese Wort lese ich hier immer wieder.

Wenn man gestorben ist kann man es nichtmehr regeln.

Es gibt das sogenannte Sorgetestament, welches sich für Menschen empfiehlt, die niemanden haben, wo das Kind rein rechtlich hin könnte.

Das mal zum einen. Zum andern ist es so, dass egal, was der Wunsch der Eltern ist oder war, es entscheidet letztendlich das Familiengericht, auch dann wenn es jemanden gibt, der rechlich Anspruch hätte (Vater, Großeltern,..) und/oder wenn ein Sorgetestament vorliegt.
Es ist also nicht möglich verbindliche Vorkehrungen zu treffen. Leider!

Natürlich hofft man, dass es nicht soweit kommen muss, die Wahrscheinlichketi ist ja auch eher gering.

Grüße

Isa

@daraisia
ich denke, dass es eigentlich doch ganz gut ist, dass man vorab nichts verbindlich regeln kann und eben zum Wohl des Kindes entschieden wird. Zudem meine ich, dass wahrscheinlich der eigenen Wunsch nicht so häufig von der Entscheidung des Gerichts abweichen würde.

Vor einem Jahr hätte ich noch meine Schwester als Vormund bestimmt. Die ist nun getrennt von ihrem Partner und schafft es mit ach und Krach allein mit ihren Kindern über die Runden zu kommen . Aus jetziger Sicht wäre das sicher nicht gut gewesen.

lg
Stefanie

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15. Februar 2008 um 20:06

Hallo
wollte eigendlich garnichts dazu schreiben.

aber ich habe mich heute mal mit jemandem unterhalten der ahnung hat.

- man kann ein versiegeltes und beglaubigtes testament machen, in dem man vorgibt wo seine kinder versorgt werden sollen.
dieses wird beim notar oder beim zuständigem gericht "aufbewahrt".
das einzige was dann vom jugendamt und vom gereicht geprüft wird, ist die bindung des kindes zu dieser person und ob dort das wohl des kindes gegeben wird.

rechtlich gesehen wird wohl so vor gegangen(bevor an pflegefamilien oder ähnliches gedacht wird)
- eventuell elternteil(gilt bei getrennt lebenden)
- großeltern
- onkel/tanten
- taufpaten
und dann wird erst der rest der familie bedacht.

also wir machen so ein testament und hoffen, dass wir es nie brauchen werden.

ist ein blödes thema, aber ich finde es nicht ganz so unwichtig, leider

gruß
steffi & jana (*13.04.2006)

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