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Familienbett mit Krabbelkind

29. Juni 2008 um 14:57

Mein Kleiner ist mittlerweile wirklich schon sehr aktiv, zwar steht das Bett an zwei Seiten an der Wand und ich schlafe außen, aber es kommt mir nicht mehr so sicher vor.

Letztens bin ich morgens aufgewacht und suche ganz entsetzt mein Baby (8Monate) und werde schon panisch () als ich bemerke, dass er vor der Wand am Kopfende steht, sich am Bett festhält und mich anlacht (zwischen Wand und Bett sind etwas 15cm Platz wegen einer Schräge, allerdings sind in der Lücke zwei riesige Kissen und das Stillkissen jaja, Racker ).
Auch krabbelt er schonmal ans untere Ende und ich entdecke es erst, kurz bevor er runterfällt

Ein Bettgitter kann man bei diesem Bett lieder nicht anbrigen, wie macht ihr das?

Ich freue mich auf eure Antworten

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30. Juni 2008 um 12:33

Schlafsack
dadurch sind sie zumindest ein wenig eingeschränkt.

Die Zeit, in der man Angst haben muss, dass sie rausfallen, ist eh recht kurz. Musst halt im Moment etwas auf der Hut sein, aber solche Momente kommen sooo häufig nun auch nicht vor. Als mein Sohn gelernt hat, aufs Sofa und aufs Bett zu klettern, hat er gelernt auch runter zu klettern. Zeigs ihm mal. Eben dass er zuerst mit den Beinen nach unten klettert und zeig ihm, dass es gefährlich ist zu fallen.

lg
Stefanie

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30. Juni 2008 um 12:52

Danke für eure Antworten
Ne, es ist ja für mich kein Problem, dass er in meinem Bett schläft und wir beide genießen es ja jetzt noch für eine Weile, denn er wird ja eh viel zu schnell groß

Ihm beibringen, also, wenn er auf dem Bauch liegt, lässt er sich schon sehr sicher runtergleiten, aber wenn er vorwärts krabbelt, würde er auf das Gesicht fallen ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wie man vorwärts krabbelnd sicher aussteigen würde

Ich geh jetzt mal schnell bei amazon gucken, ob es da das Richtige gibt, denn ein Schlafsack hält ihn leider auch nicht mehr auf ,-)

Habe jetzt erstmal decken um das niedrige Futon herum verteilt.

Danke

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30. Juni 2008 um 12:58
In Antwort auf lata_12773586

Danke für eure Antworten
Ne, es ist ja für mich kein Problem, dass er in meinem Bett schläft und wir beide genießen es ja jetzt noch für eine Weile, denn er wird ja eh viel zu schnell groß

Ihm beibringen, also, wenn er auf dem Bauch liegt, lässt er sich schon sehr sicher runtergleiten, aber wenn er vorwärts krabbelt, würde er auf das Gesicht fallen ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wie man vorwärts krabbelnd sicher aussteigen würde

Ich geh jetzt mal schnell bei amazon gucken, ob es da das Richtige gibt, denn ein Schlafsack hält ihn leider auch nicht mehr auf ,-)

Habe jetzt erstmal decken um das niedrige Futon herum verteilt.

Danke

Würde er denn fallen?
Wenn du schreibst, dass er sich eh runter gleiten lässt, dann hat er vielleicht schon den Dreh raus.

Ich habe meinen Sohn damals aufs Bett gesetzt, mich davor gestellt und als er auf mich zugekrabbelt ist habe ich ihn am Rand gedreht und ihm gezeigt, dass er so mit den Beinen zuerst sicher vom Bett runter kommt.

Wenn du Decken unter das eh niedrige Futon hast, dann würde ich mir ehrlich gesagt nichts mehr zustätzlich kaufen. Das dauert wirklich nicht mehr lang!

lg
Stefanie

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30. Juni 2008 um 13:15
In Antwort auf runa_12850644

Würde er denn fallen?
Wenn du schreibst, dass er sich eh runter gleiten lässt, dann hat er vielleicht schon den Dreh raus.

Ich habe meinen Sohn damals aufs Bett gesetzt, mich davor gestellt und als er auf mich zugekrabbelt ist habe ich ihn am Rand gedreht und ihm gezeigt, dass er so mit den Beinen zuerst sicher vom Bett runter kommt.

Wenn du Decken unter das eh niedrige Futon hast, dann würde ich mir ehrlich gesagt nichts mehr zustätzlich kaufen. Das dauert wirklich nicht mehr lang!

lg
Stefanie

Achso
ich habs verstanden

also, wenn er rumrollt/robbt (auf dem bauch) lässt er sich runtergleiten, wenn er krabbelt, krabbelt er weiter, als gäbe es keinen abgrund

wie alt war deine maus, als er es durch vormachen verstanden hat ? ben ist jetzt 8monate und eigentlich müsste er ja verstehen, dass wenn das bett zuende ist, man nicht weiterkrabbeln kann

deine antwort hat mir echt geholfen, danke
denn ein paar wochen kann man ja echt mal extrem aufpassen

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30. Juni 2008 um 13:26
In Antwort auf lata_12773586

Achso
ich habs verstanden

also, wenn er rumrollt/robbt (auf dem bauch) lässt er sich runtergleiten, wenn er krabbelt, krabbelt er weiter, als gäbe es keinen abgrund

wie alt war deine maus, als er es durch vormachen verstanden hat ? ben ist jetzt 8monate und eigentlich müsste er ja verstehen, dass wenn das bett zuende ist, man nicht weiterkrabbeln kann

deine antwort hat mir echt geholfen, danke
denn ein paar wochen kann man ja echt mal extrem aufpassen

Mein Sohn
hat erst so mit 10 Monaten gekrabbelt, gerobbt ist er nicht lang. Es gab eine Situation, die genau so war wie bei euch. Ich habe es ihm dann direkt gezeigt und es hat sofort geklappt.

Spiel es einfach ein paar mal mit ihm durch. Lass ihn aufs Futon rauf krabbeln, dort ein bisschen rumwühlen und wenn er wieder runter will, hilf ihm (also dreh ihn, so dass die Beine zuerst runter zeigen). Danach wieder rauf lassen und dann mal schauen, ob er es selbst schafft. Hilf ihm zunächst, dann lass die Hilfe immer weniger werden. Du musst ihm einfach nur zeigen, wie es geht, er versteht das schnell, da bin ich mir sicher.

Hilfe zur Selbsthilfe, sozusagen . Ist m.E. immer noch das wirksamste Mittel.

lg
Stefanie

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30. Juni 2008 um 13:39
In Antwort auf runa_12850644

Mein Sohn
hat erst so mit 10 Monaten gekrabbelt, gerobbt ist er nicht lang. Es gab eine Situation, die genau so war wie bei euch. Ich habe es ihm dann direkt gezeigt und es hat sofort geklappt.

Spiel es einfach ein paar mal mit ihm durch. Lass ihn aufs Futon rauf krabbeln, dort ein bisschen rumwühlen und wenn er wieder runter will, hilf ihm (also dreh ihn, so dass die Beine zuerst runter zeigen). Danach wieder rauf lassen und dann mal schauen, ob er es selbst schafft. Hilf ihm zunächst, dann lass die Hilfe immer weniger werden. Du musst ihm einfach nur zeigen, wie es geht, er versteht das schnell, da bin ich mir sicher.

Hilfe zur Selbsthilfe, sozusagen . Ist m.E. immer noch das wirksamste Mittel.

lg
Stefanie

Finde ich eine ganz tolle idee
bleibt nur zu hoffen, dass der "ungestüme" ben das genauso gut versteht wie dein cleveres kerlchen

ganz liebe grüße
katrin

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