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ferber-methode

8. November 2008 um 2:18

in einem anderen thread wurde heute die ferber-methode angesprochen, um babys/kinder ans durchschlafen zu gewöhnen. also als ich das gelesen hab hab ich zuerst an nen schlechten scherz gedacht... das baby wach ins bett legen und das schreien-lassen bis zu 30 minuten (!!!) hinziehen... also wer das übers herz bringt... felix ist fast 17 monate alt und ich habe ihn noch nie im wachen zustand ins bett gelegt, wozu auch??? ich leg ihn ins bett wenn er schläft und gut ist. wenn er nachts zum essen wach wird kriegt er seine flasche und schläft meistens weiter, und wenn nicht dann nicht. klar bin ich dann genervt, aber mir würde nicht im traum einfallen felix einfach im bett liegen und weinen zu lassen. man einen menschen ja zu vielem zwingen, aber wenn man nicht schlafen kann kann man nicht schlafen. als ich mir gerade diese seite durchgelesen hab hat mich echt die wut gepackt, da werden solche eltern, die sowas mit sich vereinbaren können, auch noch bestärkt... musste jetzt echt mal raus..

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8. November 2008 um 4:02

Bin ganz deiner meinung
ich hab auch grad eben wieder meinen kleinen (heute 5 monate )gefüttert

dr. ferber selbst hat sich übrigens von seinen aussagen damals distanziert und sich quasi fürs buch entschuldigt.
interessante hp dazu:
http://www.ferbern.de/

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8. November 2008 um 5:51


Hallo,

ich kann Dir nur Recht geben und denke, dass man mit dem langen Schreienlassen eines Kindes langfristig das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen möchte - nämlich ein Kind, das unter Umständen gar nicht mehr ins Bett möchte und sich mit allen verfügbaren Mitteln sträubt.

LG

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8. November 2008 um 6:00
In Antwort auf thi_12288588

Bin ganz deiner meinung
ich hab auch grad eben wieder meinen kleinen (heute 5 monate )gefüttert

dr. ferber selbst hat sich übrigens von seinen aussagen damals distanziert und sich quasi fürs buch entschuldigt.
interessante hp dazu:
http://www.ferbern.de/

- Fürs Buch entschuldigt....
Wieso zieht er es denn dann nicht zurück

Hab es mir selbst gekauft um zu wissen von was alle immer reden, das heftigste find ich:


Falls Ihr Kind vor schreien sich erbricht wischen sie es kommentarlos weg und fahren sie mit dem Program fort


Wobei ich denke das Schreienlassen nicht wirklich sooo große Schäden hinterlassen. Die meisten von uns hier die im eigenen Kizi geschlafen haben wurden damals auch "Überhört". Heute mit den ganzen Schnickschnack wie Babyfon, Babycamera, Babyalarmen ist es uns garnicht in der Lage die Kinder NICHT zu hören.


Mir ist einmal der Akku leer gegangen (stecker war nicht drinnen). Und irgendwie muss es DJ wohl geschafft haben durchzuschlafen.... NEIN, ich denke nicht, ich kam wohl nicht Er schlief noch nie durch! Außer in der Akkuleeren Nacht.

Schäden bekam er keine. Nur ich könnst nicht GEWISS machen. Damals war er ca 9 Monate alt als dies passierte...


LG Sammy & DJ *14.11.2007

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8. November 2008 um 8:20

Also
meine schlafen seit 3 tagen endlich in ihrem bett nach langem training... und ich habs auch erst mit allen mitteln versucht- auch mal schreien lassen (auf anraten älterer Mitmenschen "das haben wir bei unsren so gemacht")- ungefahr5 min hab ichs ausgehalten und hab die armen Mäuse wieder rausgeholt. wie schon erwähnt soll schlafen ja was positives sein und nix mit gewalt.
das mit dem schlafend ins bett tragen ist angeblich auch nicht so gut- aus dem einfachen grund dass die babes das einschlafen sollen wo sie aufwachen- sonst sei die orientierung nicht so und wenn sie älter sind schlafen sie angebl. dann nur noch auf dem armen ein und man muß sie dann IMMER ins bett tragen....
Jeder machts wie er meint

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8. November 2008 um 16:24

Würg...
...man merkt genau, dass ihr auch hart ans leben herangeführt worden seid!
wusste noch garnicht, dass grundbedürfnisse wie hunger, durst oder der wunsch nach nähe erziehungssachen sind. aber man kann sie wohl durch "erziehung" unterdrücken. herzlichen glückwunsch oder soll ich sagen herzliches beileid?!

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8. November 2008 um 16:32

Ja...
...du hast im grunde genommen schon recht. für gewöhnlich bin ich auch nicht angreifend, aber die einstellung mancher personen ist echt mehr als fragwürdig. warum brauchen babys so viel härte? damit sie sich nachher zurechtfinden oder eher selber hart werden? aber wir wollen ja nicht ins rumphilosophieren kommen. und wenn man immer nur nach dem motto lebt "muss jeder für sich selbst entscheiden", dann schaut jeder nur zu oder geht schulterzuckend weiter.

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8. November 2008 um 16:34

Na das ist ja wieder ne diskussion..
davon mal abgesehen da sich diese "methode" einfach nur krank finde bin ich echt erschrocken wie manche mamas hier denken und handeln

jemand meinte heir "ich habe nachts auch nie hunger doer durst"...

wenn mein kind hunger oder durst hat bekommts was zu trinken und zu essen und gut ist! da shat nichts mit angewohnheit zu tun.
und durchschlafen tu ich zb. auch nicht imemr. ichw erde auch mal nachts wach und kann nicht weiter schlafen wiel mir entweder was durchd en kopf geht,ich schlecht geschlafen habe oder soinst was...

so ein wurm schreit nie ohne grund sondern wenn es ein bedürfnis hat. und die aufgabe der mutter ist das bedürfnis des kindes zu befriedigen und nicht zu ignorieren bis es weinend schreiend erschöpft einschläft

meinen sohn lege ich auch wach ins bett,er ist ja auch bald schon 2
wenn er motzt weil er nicht schlafen will lass ich ihn auch schonmal 2 min meckern,aber da sist wirklich ein anderes alter.
und würde selbst er jetzt 30 min schreien fände ich es nicht normal und würde mcih um ihn kümmern.

wer sein kind so lange schreien lässt tut es meiner meinung nach aus bequemlichkeit,weil man keinen bock hat wieder aufzustehen um zum kind zu gehen und hofft das es irgendwann einschläft,egal wie.

finde ich echt herzlos.

und einen tagesablauf genau nach zeit finde ich auch daneben.
seid ihr ein roboter,ne mashcine die zu funktionieren hat und müsst es den kindern genauso beibringen?

wenn mein kind um 12 uhr keinen hunger hat ist es eben so,dann gibts vielleicht was um 13 uhr. wie macht ihr das wenn genau um punkt 12 zb. essen gibt?
ich esse,schlafe oder mach sonst was immer genau um die gleiche uhrzeit.
stell ich mir super anstrengend und nervend vor so nach der uhr zu leben und nur zu planen.
wenn mein sohn mal ne stunde länger draussen bleiben will darf er es auch, dann gehts halt mal was später ins bett,dafür hat er seinen spaß.
finde es etwas übertrieben alles so zu regeln.

aber jedem das seine,muss und soll jeder für sich entscheiden

LG *anja* (deren püppi sogar mit im bett schläft und nach bedarf gestillt wird,ohne rhytmus,ohne feste zeiten )

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8. November 2008 um 17:42

An alle Mütter deren Kinder NIIIIIIIIIEEEEE schreien müssen
warum erfreut ihr Euch nicht daran, dass ihr es so "gut" habt und Eure Kinder nie schreien müssen, weil sie vielleicht relativ pflegeleicht sind??????????

Warum müsst ihr andere Mütter dafür an den Pranger stellen, deren Kinder gewollt oder ungewollt mal länger als 5min schreien???????????

Für mich ist es sooooooo unglaublich ENTSETZLICH zu lesen, wie ander Mütter dafür verurteilt werden

Ich habe ein Schreibaby, jetzt 7 Monate alt und schreit momentan wieder teilweise bis zu 7 Stunden am Tag
Ich habe sie noch NIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEE EE in den Schlaf schaukeln dürfen
Noch niiiiee (oh, doch 2x in ihrem jungen Leben ist sie mir im Tragetuch eingeschlafen und ich habe soooo geheult vor Glück).

Mein Baby schreit bis zu einer halben Stunde am Stück, ohne dass ich sie beruhigen kann, während des Einschlafens (3-4x am Tag) und ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie furchtbar hart das für mich ist, dass ich selbst hier sitze und heule während der Zeit, aber sie schläft NICHT, wenn ich da bin, wenn ich Händchen halte, wenn ich sie trage (im wachen Zustand trage ich sie momentan den GANZEN Tag im Tragetuch) und ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie weh mir das tut
Ich MUSS sie schreien lassen, sie findet anders nicht in den Schlaf, weil sie von den Personen, die da sind/sie tragen abgelenkt ist und brüllt nur noch mehr, aber sie MUSS schlafen, damit sie wieder Baby ist, sie ausgeruht ist um den Tag zu geniessen, zu spielen und ich muss lernen mit dem Geschrei umzugehen, damit ich wieder Mutter sein kann/darf und kein heulendes Wrack, aggressives Wesen, welches sein Kind nicht versteht, das sich fragt, warum ausgrerchnet ich so ein Kind habe, weil ich das Geschrei nicht ertragen kann.

Vielleicht denkt mal jemand darüber nach, bevor die Mütter, die ihre Kinder schreien lassen, verurteilt werden, weil sie vielleicht anders den Alltag nicht bewältigen können, weil die Kinder schwierig sind.

LG
Miri mit Lisa (7Monate alt, die sich seit heute endlich zu beiden Richtungen drehen kann, weil sie nämlich sonst nur getragen wird und tgl. schreien gelassen wird )

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8. November 2008 um 18:28

Ich lege meinen...
auch wach ins Bett! Damit er auch dort einschläft, wo er schlafen soll!

Er spielt dann noch ein wenig und schläft dann ein! Er quakt auch noch ab und an rum, dann geh ich rein und gucke, stecke den Schnulli nach und nach kurzer Zeit ist er weg...

Und das klappt von Anfang an! Er schläft zwar nicht durch, aber das ist nicht SO schlimm! Auch wenn ich das gern hätte, aber beim Schlaf wird er seinen Weg schon finden! Wir schlafen ja auch nicht wenn wir nicht müde sind oder Durst haben!

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8. November 2008 um 20:05

Ja, im Grundsatz stimme ich dir zu, ABER:
vielleicht ist die Situation eines nicht durchschlafenden 10 Wochen alten Babys (um mal das als Beispiel zu nehmen) für die Mutter auch untragbar .
Vielleicht ist sie damit schon überfordert, dass ihr Kind nicht durchschläft, sie völlig am Ende ist, ich finde es immer schwierig so etwas zu beurteilen und dann evtl. auch zu verurteilen.

Meine Nachbarin (ihr Baby ist knapp 6 Monate alt) gerät schon ins schwitzen, wenn der Kleine mal ein bisschen nöckelt beim Einschlafen, weil sie es nicht kennt, letztens hätte er wohl an einen Tag 2 Stunden geschrien und sie meinte, sie würde das nicht nochmal überstehen .

Das ist für mich fast Alltag.
Sie kennt es einfach nicht, viele Mütter haben tatsächlich FALSCHE und zu hohe Erwartungen an ihr Baby, ich wäre niemals auf die Idee gekommen, mein Baby wirklich schreien zu lassen, leider bleibt mir heute keine andere Wahl, ich würde es gerne in den Schlaf schaukeln und ich halte auch nichts vom 10 Wochen alten durchschlafen MÜSSENDEN Babys.
Meine Tochter MUSS auch nicht durchschlafen, sie tut es aber GsD seit dem sie 8 Wochen alt ist, aber ich habe nichts dafür getan.

Naja... lange Rede, kurzer Sinn, ich glaube, (fast) alle Mütter tun instinktiv das Richtige für SICH und IHR Baby.
Eine Mutter kennt ihr Baby einfach am Besten und weiß auch am Besten, was gut für es ist und was nicht.

LG
Miri

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8. November 2008 um 20:10

Ja,
das hab ich auch schon öfters gedacht

Deine Kleine ist wohl ganz friedlich geworden, oder?
Hoffe es jedenfalls sehr für dich

LG

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8. November 2008 um 20:13
In Antwort auf miri2104

An alle Mütter deren Kinder NIIIIIIIIIEEEEE schreien müssen
warum erfreut ihr Euch nicht daran, dass ihr es so "gut" habt und Eure Kinder nie schreien müssen, weil sie vielleicht relativ pflegeleicht sind??????????

Warum müsst ihr andere Mütter dafür an den Pranger stellen, deren Kinder gewollt oder ungewollt mal länger als 5min schreien???????????

Für mich ist es sooooooo unglaublich ENTSETZLICH zu lesen, wie ander Mütter dafür verurteilt werden

Ich habe ein Schreibaby, jetzt 7 Monate alt und schreit momentan wieder teilweise bis zu 7 Stunden am Tag
Ich habe sie noch NIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEE EE in den Schlaf schaukeln dürfen
Noch niiiiee (oh, doch 2x in ihrem jungen Leben ist sie mir im Tragetuch eingeschlafen und ich habe soooo geheult vor Glück).

Mein Baby schreit bis zu einer halben Stunde am Stück, ohne dass ich sie beruhigen kann, während des Einschlafens (3-4x am Tag) und ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie furchtbar hart das für mich ist, dass ich selbst hier sitze und heule während der Zeit, aber sie schläft NICHT, wenn ich da bin, wenn ich Händchen halte, wenn ich sie trage (im wachen Zustand trage ich sie momentan den GANZEN Tag im Tragetuch) und ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie weh mir das tut
Ich MUSS sie schreien lassen, sie findet anders nicht in den Schlaf, weil sie von den Personen, die da sind/sie tragen abgelenkt ist und brüllt nur noch mehr, aber sie MUSS schlafen, damit sie wieder Baby ist, sie ausgeruht ist um den Tag zu geniessen, zu spielen und ich muss lernen mit dem Geschrei umzugehen, damit ich wieder Mutter sein kann/darf und kein heulendes Wrack, aggressives Wesen, welches sein Kind nicht versteht, das sich fragt, warum ausgrerchnet ich so ein Kind habe, weil ich das Geschrei nicht ertragen kann.

Vielleicht denkt mal jemand darüber nach, bevor die Mütter, die ihre Kinder schreien lassen, verurteilt werden, weil sie vielleicht anders den Alltag nicht bewältigen können, weil die Kinder schwierig sind.

LG
Miri mit Lisa (7Monate alt, die sich seit heute endlich zu beiden Richtungen drehen kann, weil sie nämlich sonst nur getragen wird und tgl. schreien gelassen wird )

Ich denke...
.... es geht dabei nicht um Schreibabys, sondern um Babys die immer nur schreien wenn man sie ins Bett legt. Schreibabys nicht schreien zu lassen geht ja auch nicht wirklich....... Aber wenn Babys im Bettchen schreien und dann auf dem Arm ruhig sind sind ja wohl keine Schreikinder.....

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8. November 2008 um 23:14

Sehr umstrittenes Thema.
Zuersteinmal, jede Mutter und jedes Kind ist anders, das ist schon klar.
Es gibt Kinder die generell viel weinen und Kinder die zufriedener sind.

Babys gezielt weinen oder gar schreien lassen finde ich schlimm, da sie so hilflos und auf uns angewiesen sind.
Gerade die ersten Wochen, würde ich mein Baby niemals weinen lassen geschweigedenn schreien lassen, das geht gar nicht finde ich.
Ich rede jetzt nicht von quängeln oder bisschen meckern
Auch richte ICH mich in den ersten Wochen nach dem Rhythmus meines Babys.
Es schläft, isst und wird umschmust, wenn es danach verlangt.

Als mein Sohn 4 Monate alt war, habe ich langsam versucht einen Rhythmus an den Tag zu legen. Und er hat ihn langsam angenommen und ihn zum Teil auch selbst vorgegeben. Wir haben uns gut ergänzt.
Und genau darauf kommt es doch an, nicht einer Muss sich anpassen sonder Beide!

Mein Sohn ist jetzt 10 Monate alt und er schläft oft auf meinen Arm ein, er kuschelt sich eng an mich und ich genieße es!
Es klappt aber auch oft wenn ich ihn wach ins Bett lege.
Wenn er nachts weint stehe ich IMMER auf, denn er soll wissen, dass jemand da ist und er nicht allein ist.

Natürlich gibt es Regeln und die müssen die Kinder früh genug lernen, also halte ich mich im Moment an die zur Zeit wichtigen Regeln, wie z.B. nicht an die Kabel gehen, die Pflanzen in Ruhe lassen... .

@ladycat189
"Das ganze Leben wird später von Regeln bestimmt sein, warum sollte ich sie nicht jetzt schon daran gewöhnen?"

Wie siehts denn dann mit dem Weihnachtsmann oder dem Osterhasen aus, gewöhnst du sie denn jetzt schon daran dass es sie nicht gibt?

LG Loreley

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8. November 2008 um 23:19

Sehr umstrittenes Thema.
Zuersteinmal, jede Mutter und jedes Kind ist anders, das ist schon klar.
Es gibt Kinder die generell viel weinen und Kinder die zufriedener sind.

Babys gezielt weinen oder gar schreien lassen finde ich schlimm, da sie so hilflos und auf uns angewiesen sind.
Gerade die ersten Wochen, würde ich mein Baby niemals weinen lassen geschweigedenn schreien lassen, das geht gar nicht finde ich.
Ich rede jetzt nicht von quängeln oder bisschen meckern
Auch richte ICH mich in den ersten Wochen nach dem Rhythmus meines Babys.
Es schläft, isst und wird umschmust, wenn es danach verlangt.

Als mein Sohn 4 Monate alt war, habe ich langsam versucht einen Rhythmus an den Tag zu legen. Und er hat ihn langsam angenommen und ihn zum Teil auch selbst vorgegeben. Wir haben uns gut ergänzt.
Und genau darauf kommt es doch an, nicht einer Muss sich anpassen sonder Beide!

Mein Sohn ist jetzt 10 Monate alt und er schläft oft auf meinen Arm ein, er kuschelt sich eng an mich und ich genieße es!
Es klappt aber auch oft wenn ich ihn wach ins Bett lege.
Wenn er nachts weint stehe ich IMMER auf, denn er soll wissen, dass jemand da ist und er nicht allein ist.

Natürlich gibt es Regeln und die müssen die Kinder früh genug lernen, also halte ich mich im Moment an die zur Zeit wichtigen Regeln, wie z.B. nicht an die Kabel gehen, die Pflanzen in Ruhe lassen... .

@ladycat189
"Das ganze Leben wird später von Regeln bestimmt sein, warum sollte ich sie nicht jetzt schon daran gewöhnen?"

Wie siehts denn dann mit dem Weihnachtsmann oder dem Osterhasen aus, gewöhnst du sie denn jetzt schon daran dass es sie nicht gibt?

LG Loreley

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9. November 2008 um 8:45

Da hast du Glück...
mehr einfach nicht.

Wir haben das genauso gemacht.... haargenauso, in keinster Weise anders, außer dass ich nach 4 Wochen die Flasche geben musste

Und wir hatten trotzdem nach 2,5 Monaten Probleme.... so weit... dass wir nun ein Schreibaby haben.
Wir kennen die Ursachen dafür, unsere Tochter wurde sicher durch einige Dinge traumatisiert, aber diese Dinge waren einfach zu dem Zeitpunkt nicht zu ändern (sie musste wirklich schlimme Untersuchungen über sich ergehen lassen).

Nicht jedes Kind nimmt diese Art von Schlafen-Gehen, Trinkverhalten ect. an.

Ich meine, du hast einfach nur viiiiieeeel Glück, dass dein Kind so wunderbar darauf reagiert. Ich kenne etliche, die auch mit so einem Verfahren, wie du es handhabst Probleme haben.

Dennnoch werde ich es beim 2. Kind wieder genauso machen, denn ich finde es toll, wenn ein Kind so aufwachsen darf

LG

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9. November 2008 um 12:19

So haben wir es...
auch gemacht. er wurde in sein schlafsäckchen gesteckt so ca. 1 stunde bevor es dann schlafenszeit war, dann haben wir ihn noch eine weile bei uns ihm wohnzimmer gehabt, mit gedimmtem licht und leiseren geräuschen damit er weiß wenn alles leiser wird ist schlafenszeit, dann noch ein kleines ritual in seinem zimmer. und halt immer der gleiche ablauf. seit er knapp 3 wochen alt ist schläft er mindestens 8 stunden durch, immer! wir hatten nie durchwachte nächte und ich bin überzeugt es liegt an der sicherheit, die wir ihm geben.
mag sein, dass es babies gibt bei denen alles nichts fruchtet und für mich ist es schwer mich in nächtelangen schlafmangel zu versetzen und wie es dann ist vielleicht die nerven zu verlieren, aber ich bin einfach der meinung, dass ein kind niemals ohne grund schreit und wenn es abends wach da liegt und schreit fühlt es sich unwohl/einsam/ist verängstigt, was auch immer... und gerade dann brauch ein baby das gefühl, dass jemand da ist. es gab 2 mal die situation, dass felix irgendwie nicht schlafen konnte nach seinem abendritual, das war an tagen an denen er extrem viel erlebt hat. er war dann müde, hat's aber irgendwie einfach nicht gepackt, einzuschlafen. dann haben wir ihn gepuckt, zu uns ins bett geholt, ihn beide gestreichelt, ich hatte ihn in meinem arm liegen, hab leise "schschscht" gemacht und ihn sanft gewiegt - es dauerte keine 5 minuten da war er weg.
ich denke man kommt mit liebevollem verhalten dem baby gegenüber einfach weiter, allerdings ist jeder anders und ich würde jemanden, der diese methode ausprobiert weil er vielleicht halt einfach nicht mehr weiter weiß, nicht als schlechte mutter verurteilen! allerdings sollte man vorher nichts unversucht lassen, ich bin vollkommen dagegen von anfang an diese methode anzuwenden.

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9. November 2008 um 13:28

Ich finde es eine Frechheit
einer Mutter zu unterstellen, sie würde ihr Kind bewusst Schaden zufügen wollen. Wer seid ihr, dass ihr so urteilen dürft?


Ich versuche seit 9 Monaten mein Kind zum Schlafen zu bringen.
Klar, anfangs ist sie auf meinem Arm oder im Tragetuch eingeschlafen. Da war sie auch noch wenige Wochen alt und brauchte meine Nähe. Ich habe ihr gegeben, was sie brauchte. Irgendwann konnte ich sie dann auch wach ins Bett legen und sie schlief ein.
ABER regelmäßig nach 20 Minuten wird sie wieder wach und weint. Und niemand kann mir erzählen, dass dieses Kind jeden Abend nach 20 Minuten ein Wehwehchen hat!
Natürlich wars mal der Bauch, die Zähne oder einfach nur Durst. Ich habe mich dann auch immer zu ihr hingesetzt, sie geschaukelt, ihr etwas vorgelesen, damit sie merkt, dass ich da bin. Leider meist mit mäßigem Erfolg.
Oft ist es aber auch so, dass sie sich wieder bester Laune erfreut, sobald dich sie auf dem Arm habe oder mit ins WoZi nehme.
Da darf man sich schon mal verschaukelt fühlen!

Und ich sehe es nicht mehr ein, mir jeden Abend versauen zu lassen, weil ich permanent zwischen Couch und Bett hin- und herrennen muss.
Das mag jetzt egoistisch sein, und manche von euch mögen mir vielleicht das Recht Mutter zu sein absprechen wollen, aber das ist nunmal meine Meinung. Denn ich bin nicht nur Mutter, sondern auch Frau und Partnerin. Diese Eigenschaft habe ich nämlich nicht, wie offensichtlich viele hier, an der Kreißsaaltür abgegeben.

Deswegen gebe ich offen zu, dass mein Kind auch mal länger als 5 oder 10 Minuten brüllen darf, wenn ich mich zuvor vergewissert habe, dass ihr nichts fehlt.
Zumal sie sich noch mehr reinsteigert, sobald sie mich an der Tür sieht.

Also Gratulation an die Mütter mit Bilderbuchkindern, aber leider sind eure Tipps keine Patentrezepte und man sollte einer Mutter schon die Fähigkeit zusprechen, ihr Kind einschätzen zu können.

Zudem finde ich es mehr als dreist zu sagen, ein Kind wäre später mal latent selbstmordgefährdet, weil man es als Baby brüllen ließ.

LG

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9. November 2008 um 13:42

Danke
Manchmal glaub ich echt, ich bin hier im falschen Film

Es ist weder beim Kinderarzt noch sonst irgendwo zu ÜBERSEHEN/ÜBERHÖREN, dass sie viel schreit und hätte der Kinderarzt dann nicht von alleine mal den Mund aufgemacht und nachgefragt, was ihr wohl fehlen könnte, ob sie das immer macht und es dann gründlich untersucht, FALLS ich es nicht von selbst angesprochen hätte??????????
Jaaaaaaa, ich habe so einen Kinderarzt, der des Mitdenkens mächtig ist und ich will mal behaupten, dass ich auch nicht auf den Kopf gefallen bin

Himmel, kann man sich denn nicht denken, dass man ALLES ERDENKLICHE tut, um wieder ein fröhliches Kind zu haben????????????

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9. November 2008 um 14:08

Natürlich habe ich daran gedacht
dennoch, sie ist jetzt 9 Monate alt und das geht so seit sie auf der Welt ist.
Was soll ich also tun? Sie wieder aus dem Bett holen und sie bei uns im Wohnzimmer lassen, bis wir ins Bett gehen?
Das mache ich auch ab und an. Trotzdem soll das nicht zur Normalität werden, denn sie ist ja müde und sie möchte schlafen.
Wie gesagt, ich habe mich auch an ihr Bett gesetzt und ihr etwas vorgelesen, damit sie meine Stimme hört. Trotzdem ist das alles sinnlos.

Tagsüber bin ich jederzeit für sie da und gebe ihr alles was sie braucht. Auch nachts stille ich sie seit fast 3 Monaten alle 2 Stunden-weil sie es braucht. Warum sollte also die Zeit, in der ich sie auch mal weinen lasse, gleich ihre kleine Seele komplett zerstören?
Ich bin einfach der Meinung, dass sie lernen muss, dass sie nicht wieder aus dem Bett geholt wird, wenn sie anfängt sich zu beschweren.
Vielleicht sehe ich das falsch und vielleicht ist das eine alte Denkweise, aber ich stehe dazu.

Ich wiederhole mich, aber trotzdem nochmal: Ich bin nicht nur Mutter und auch ich muss sehen, dass ich mal Zeit habe um wieder Kraft zu tanken. Denn eine Mutter, die am Ende ihrer Kräfte ist , DAS ist es, was ein Kind am wenigstens braucht!

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9. November 2008 um 14:17

Das mit dem Umbringen
war in einem Beitrag weiter unten Thema und ist nicht auf meinem Mist gewachsen.

Ich gebe dir prinzipiell sogar Recht und sehe es wie du.

Auch ich halte nichts von streng autoritären Erziehungsmethoden, die Kindern kompromisslos irgendwelche Regeln aufzwängen. Mir ging es nur darum zu sagen, dass viele Eltern sehr wohl in der Lage sind, ihre Kinder einzuschätzen und zu erkennen, was in dem Kind vorgeht. Und sicherlich haben viele betroffene Eltern schon 1000 verschiedene Wege beschritten, um ihrem Kind zu helfen. Doch leider ist manchmal alles zwecklos.
Das kann auch nur jemand nachvollziehen, der selbst in der Situation steckt.

Sicherlich gibt es noch Hardliner unter den Elternpaaren, aber im großen und Ganzen sind die Mütter von heute doch wesentlich moderner in der Denkweise und handeln nicht unüberlegt.

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9. November 2008 um 14:21
In Antwort auf terry_12551755

Ich finde es eine Frechheit
einer Mutter zu unterstellen, sie würde ihr Kind bewusst Schaden zufügen wollen. Wer seid ihr, dass ihr so urteilen dürft?


Ich versuche seit 9 Monaten mein Kind zum Schlafen zu bringen.
Klar, anfangs ist sie auf meinem Arm oder im Tragetuch eingeschlafen. Da war sie auch noch wenige Wochen alt und brauchte meine Nähe. Ich habe ihr gegeben, was sie brauchte. Irgendwann konnte ich sie dann auch wach ins Bett legen und sie schlief ein.
ABER regelmäßig nach 20 Minuten wird sie wieder wach und weint. Und niemand kann mir erzählen, dass dieses Kind jeden Abend nach 20 Minuten ein Wehwehchen hat!
Natürlich wars mal der Bauch, die Zähne oder einfach nur Durst. Ich habe mich dann auch immer zu ihr hingesetzt, sie geschaukelt, ihr etwas vorgelesen, damit sie merkt, dass ich da bin. Leider meist mit mäßigem Erfolg.
Oft ist es aber auch so, dass sie sich wieder bester Laune erfreut, sobald dich sie auf dem Arm habe oder mit ins WoZi nehme.
Da darf man sich schon mal verschaukelt fühlen!

Und ich sehe es nicht mehr ein, mir jeden Abend versauen zu lassen, weil ich permanent zwischen Couch und Bett hin- und herrennen muss.
Das mag jetzt egoistisch sein, und manche von euch mögen mir vielleicht das Recht Mutter zu sein absprechen wollen, aber das ist nunmal meine Meinung. Denn ich bin nicht nur Mutter, sondern auch Frau und Partnerin. Diese Eigenschaft habe ich nämlich nicht, wie offensichtlich viele hier, an der Kreißsaaltür abgegeben.

Deswegen gebe ich offen zu, dass mein Kind auch mal länger als 5 oder 10 Minuten brüllen darf, wenn ich mich zuvor vergewissert habe, dass ihr nichts fehlt.
Zumal sie sich noch mehr reinsteigert, sobald sie mich an der Tür sieht.

Also Gratulation an die Mütter mit Bilderbuchkindern, aber leider sind eure Tipps keine Patentrezepte und man sollte einer Mutter schon die Fähigkeit zusprechen, ihr Kind einschätzen zu können.

Zudem finde ich es mehr als dreist zu sagen, ein Kind wäre später mal latent selbstmordgefährdet, weil man es als Baby brüllen ließ.

LG

Ich
schliesse mich deiner meinung an und muss auch mal was sagen. sobald man hier in dem forum es nur wagt zu schreiben, dass man nicht gleich wegen jedem pips zu seinem kind rennt, wird man niedergetrampelt bis zum geht nicht mehr. ich muss mich manchmal auch sehr wundern über gewisse anscheinend übermamis. jedem seine ansicht und jeder so wie ers für richtig hält. ja, ich lasse meinen kleinen auch mal weinen, keine 30min und ich weiss wenn ihm was weh tut oder nicht. ich denke nicht, dass ich deshalb eine schlechte mutter bin. so, an alle ferber gegner, ich kann das verstehen aber ihr solltet euch mal lesen was und wie ihr schreibt (gilt natürlich nicht für alle), ist echt heftig wie ihr die mamis runter macht. ich finde 30min auch zu lange ABER je nach alter, kann ein kind auch mal warten und ein 1jähriges braucht meiner meinung nach auch keine flasche oder gestillt zu werden in der nacht. das ist meine meinung und die braucht nicht jeder zu teilen aber man braucht nicht gleich unter die gürtellinie zu gehen wenn man nicht einer meinung ist.
lg
niski

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9. November 2008 um 15:34
In Antwort auf terry_12551755

Ich finde es eine Frechheit
einer Mutter zu unterstellen, sie würde ihr Kind bewusst Schaden zufügen wollen. Wer seid ihr, dass ihr so urteilen dürft?


Ich versuche seit 9 Monaten mein Kind zum Schlafen zu bringen.
Klar, anfangs ist sie auf meinem Arm oder im Tragetuch eingeschlafen. Da war sie auch noch wenige Wochen alt und brauchte meine Nähe. Ich habe ihr gegeben, was sie brauchte. Irgendwann konnte ich sie dann auch wach ins Bett legen und sie schlief ein.
ABER regelmäßig nach 20 Minuten wird sie wieder wach und weint. Und niemand kann mir erzählen, dass dieses Kind jeden Abend nach 20 Minuten ein Wehwehchen hat!
Natürlich wars mal der Bauch, die Zähne oder einfach nur Durst. Ich habe mich dann auch immer zu ihr hingesetzt, sie geschaukelt, ihr etwas vorgelesen, damit sie merkt, dass ich da bin. Leider meist mit mäßigem Erfolg.
Oft ist es aber auch so, dass sie sich wieder bester Laune erfreut, sobald dich sie auf dem Arm habe oder mit ins WoZi nehme.
Da darf man sich schon mal verschaukelt fühlen!

Und ich sehe es nicht mehr ein, mir jeden Abend versauen zu lassen, weil ich permanent zwischen Couch und Bett hin- und herrennen muss.
Das mag jetzt egoistisch sein, und manche von euch mögen mir vielleicht das Recht Mutter zu sein absprechen wollen, aber das ist nunmal meine Meinung. Denn ich bin nicht nur Mutter, sondern auch Frau und Partnerin. Diese Eigenschaft habe ich nämlich nicht, wie offensichtlich viele hier, an der Kreißsaaltür abgegeben.

Deswegen gebe ich offen zu, dass mein Kind auch mal länger als 5 oder 10 Minuten brüllen darf, wenn ich mich zuvor vergewissert habe, dass ihr nichts fehlt.
Zumal sie sich noch mehr reinsteigert, sobald sie mich an der Tür sieht.

Also Gratulation an die Mütter mit Bilderbuchkindern, aber leider sind eure Tipps keine Patentrezepte und man sollte einer Mutter schon die Fähigkeit zusprechen, ihr Kind einschätzen zu können.

Zudem finde ich es mehr als dreist zu sagen, ein Kind wäre später mal latent selbstmordgefährdet, weil man es als Baby brüllen ließ.

LG

Hallo,
ich bin auch keine Mutter die bei jedem Mucks rennt, oder nicht mal ein bisschen quängeln lässt.
Auch habe ich meinen Sohn in den 10 Monaten die er auf dieser Welt ist schonmal 5 minuten weinen lassen-wenns nicht anders ging, sprich ich nicht sofort konnte oder ihn weglegen musste da ich sonst ausgetickt wäre.

Mit 8 Wochen hat er durchgeschlafen-11h am Stück und das Einschlafen war nie ein Problem-nach dem Fläschchen. Das ging 3 Monate und dann war Schluss. Ob es jetzt an den Zähnen lag-keine Ahnung!
Dann kamen auch noch Einschlafprobleme dazu, also hab ich ihn bis zu 2h auf meinem Arm gehabt, ihn getröstet, vorgesehen usw. .
Und das mache ich heute noch, natürlich nervt es mich manchmal, aber dann versuche ich mich in ihn hineinzuversetzten und ich glaube nicht, dass er mich veräppeln will, nein! Er braucht mich einfach.
Warum also ist das so schlimm? Warum auf Teufel komm raus das Baby zum selbst Einschlafen oder Durchschlafen bringen wollen?
Klar toll fände ichs auch, wenn wieder jede Nacht so wäre, ist aber nicht so.
Wir haben eben gute und schlechte Nächte und Abende.
Es geht hier doch um kleine Mensch und nicht um Robotter, die wir ausschalten wenn wir unsere Ruhe haben wollen, wäre manchmal super praktisch geb ich zu.

@lifeburns
"Und ich sehe es nicht mehr ein, mir jeden Abend versauen zu lassen, weil ich permanent zwischen Couch und Bett hin- und herrennen muss.
Das mag jetzt egoistisch sein, und manche von euch mögen mir vielleicht das Recht Mutter zu sein absprechen wollen, aber das ist nunmal meine Meinung. Denn ich bin nicht nur Mutter, sondern auch Frau und Partnerin. Diese Eigenschaft habe ich nämlich nicht, wie offensichtlich viele hier, an der Kreißsaaltür abgegeben".

Dazu kann ich nur sagen:
Bin auch Frau/Partnerin und Mutter -und wenn einen der Partner gut unterstützt, geht das auch alles ohne das Baby schreien lassen zu müssen.

LG Loreley

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9. November 2008 um 16:52

Also...
nun muß ich auch mal meinen Senf dazu geben.

Ich sehe es wie mei
ne Vorrednerin Lifeburns.

Wie kommen denn hier gewisse Mütter darauf zu behaupten,dass mein Kind ,nur weil ab und an mal schreien darf und muß,später nen Schaden haben wird?Haben diese Mütter etwa irgendwelche eigenen Erfahrungen???
Meine Tochter war ein sogenanntes Schreibaby-vorallem in den ersten Monaten.Egal was und wie ich es gemacht habe,Zoe hat immer geweint abends.Sogar auf meinem Arm,im Auto,im Kinderwagen -einfach überall!!!Und nein sie hatte kein Kiss-Syndrom und keine Schmerzen.Sie hatte einfach noch Anpassungsstörungen,weil sie ein Frühchen war.
Und ich lasse mir hier nicht einreden,dass mein Kind deswegen später nen Schaden davon tragen wird,dass sie mal länger als 5 Minuten schreit.
Und einfach zu sagen,dass man ja Verständnis hat,wenn die Eltern sooo überfordert sind,dass sie sich nicht anders zu helfen wissen-finde ich noch eine größere Frechheit.Ich bin und war mit meinem Kind nicht überfordert,habe schon zwei große Mädels und keines hat einen Schaden oder Bindungsstörungen oder ähnliches.Nein,aber wenn man alles gemacht hat,was man tun kann,dann bleibt einem einfach keine andere Möglichkeit als das Kind auch mal schreien zu lassen.
Und auch mir ist meine Partnerschaft wichtig und ich bin nicht nur Mama,und fordere auch mal paar Minuten am Tag für mich ein.Deshalb verstehe ich life wenn sie nicht die ganze Woche lang den ganzen Abend ständig nur zwischen Bett und Wohzi rumrennen will.
Wie gesagt ich empfinde mich nicht als eine schlechte Mutter nur weil mein Kind auch mal fünf Minuten weint-und meine Kinder sind und werden sicher nicht psychisch geschädigt deswegen.Und ich bin stolz auf mich,dass ich keine Super-Übermutti bin und mich meine Kinder trotzdem lieben



Bianka

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9. November 2008 um 18:06

Hallo!
Ich kann diese Diskussionen nicht mehr leiden, wirklich nicht. Sie hängen mir wirklich aus den Ohren raus. Es geht schon seid Jahren um die selben Themen, wirklich.

WKS? - Böse
Nicht Stillen? - Böse
Familien Bett? - Oh Gott

Wie kann man sich nur solange über sowas aufregen?
Schlimm ist es, wenn eine Mutter ihr Kind zu Tode schüttelt, weil sie ein Schreikind hat, total überfordert ist und wahrscheinlich noch eine Depression hat, keinen Rückhalt hat in der Familie, das ist schlimm!

So... das ist meine Meinung dazu....

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9. November 2008 um 19:22

@mom1976
Teile 100% deine Meinung!

LG Loreley

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