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Finanzielle Frage Betreff Unterstützung während der Elternzeit

22. Juni 2017 um 12:12

Meine Tochter wird im Oktober ein Jahr alt, ich bin offiziell 2 Jahre in Elternzeit.
In unserer Stadt ist es so dass alle Kindergärten bis Januar die Anmeldungen der Eltern sammeln und anhand verschiedener Punkte die Dringlichkeit eines Kindergartenplatzes bewerten und diese dementsprechend vergeben.
Ich habe meine Tochter nun in einem Kindergarten angemeldet und man weiß auch dass ich im Herbst nächstes Jahr arbeiten gehen muss. Dementsprechend sind ihre Chancen auf einen Platz gut und es wird wohl so sein dass sie ab August 2018 dort zur Kita gehen kann.
Der verbindliche Vertrag bzw die verbindliche Zusage erfolgt aber erst im Januar nächsten Jahres, nachdem alle Bewerbungen eingegangen sind.

Elterngeld bekomme ich nur ein Jahr, splitten konnte ich es nicht weil der Betrag niedrig war so dass ich mit der Hälfte nicht ausgekommen wäre.
Mein Partner bzw der Vater unseres Kindes (wir wohnen zusammen) verdient ca 1700Euro Netto und zahlt die Miete, die Nebenkosten und den Pkw.
Ich bin für alle sonstigen Ausgaben zuständig, Lebensmittel usw.

Ich habe gelesen dass man für die Elternzeit Unterstützung beantragen kann aber nur wenn man einen Kindergartenplatz fest hat. Im Oktober läuft das Elterngeld aus und die Zusage für einen Kindergartenplatz bekommen ja erst im Januar. Ich hätte auch nicht letztes Jahr schon einen Platz beantragen können weil selbige ja immer nur für das laufende Jahr vergeben werden. (in jeder Einrichtung in unserer Stadt)

Nun frage ich mich also wie wir die 4 Monate überbrücken sollen bis zur verbindlichen Zusage?! Zu dritt von seinem Gehalt leben können wir nicht denn das geht schon fast komplett für die oben genannten Augaben drauf.
Wie sieht die Unterstützung überhaupt aus, ist es denn eine Art Alg 2 (obwohl ich einen festen Arbeitsvertrag seit Jahren habe?) oder beantragt man dann nur eine Art Wohngeld?
Wie sieht es dann mit meiner Krankenversicherung aus bzw der meiner Tochter weil sie über mich versichert ist?

Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand weiter helfen können denn die Zeit vergeht wie im Flug und wir benötigen bald eine Lösung.

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22. Juni 2017 um 12:49

Beim besten Willen, ich gebe mein Baby sicher nicht mit einem Jahr bzw noch vor dem ersten Geburtstag in fremde Hände. Ich finde mit 2 Jahren früh genug.

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22. Juni 2017 um 13:00
In Antwort auf pueppi1016

Beim besten Willen, ich gebe mein Baby sicher nicht mit einem Jahr bzw noch vor dem ersten Geburtstag in fremde Hände. Ich finde mit 2 Jahren früh genug.

Ist schwierig.alg2 wirst du nicht bekommen,denn du hast ja nen Job.Auch für Wohngeld seh ich schwarz eben weil ihr beide einen Job habt und zusammen wahrscheinlich nicht so wenig verdient um Wohngeld zu bekommen.
Ich weiß hätte,hätte Fahrradkette,aber wenn man doch weiß man kommt mit einem Gehalt nicht hin,warum spart man sich während der Schwangerschaft nicht was beiseite?

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22. Juni 2017 um 13:05
In Antwort auf pueppi1016

Beim besten Willen, ich gebe mein Baby sicher nicht mit einem Jahr bzw noch vor dem ersten Geburtstag in fremde Hände. Ich finde mit 2 Jahren früh genug.

Das ist völlig legitim aber dann bitte auch selber finanzieren

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22. Juni 2017 um 13:23
In Antwort auf missesq

Das ist völlig legitim aber dann bitte auch selber finanzieren

Landes Erziehungsgeld? Aus welchem BL kommst du? Vielleicht wird das bei euch noch gezahlt ...

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22. Juni 2017 um 13:37

1700 dürften zuviel für kinderzuschlag und wohngeld sein. aber für sowas gibt es rehcner. musst du googeln.

wegen zu geringer einkünfte schicken andere schlimme menschen ihre kinder mit einem jahr in die kita.

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22. Juni 2017 um 13:44

Meines Erachtens gibt es jetzt drei Möglichkeiten:

1. das zweite Jahr wie geplant zu Hause bleiben, a*backen zusammenkneifen und sparsam leben 

2. Betreuung suchen und beim alten Arbeitgeber (Teilzeit)arbeiten 

3. für das zweite Jahr einen Nebenjob suchen, für die Zeit in der der Papa zu Hause ist

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22. Juni 2017 um 14:18

1700 plus Kindergeld,also ca 1900 ist jetzt nicht gerade wenig für 2 Erwachsene  und ein Kleinkind.Such dir doch nen kleinen Job für die Zeit wenn dein Partner zuhause ist

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22. Juni 2017 um 14:23
In Antwort auf pueppi1016

Meine Tochter wird im Oktober ein Jahr alt, ich bin offiziell 2 Jahre in Elternzeit.
In unserer Stadt ist es so dass alle Kindergärten bis Januar die Anmeldungen der Eltern sammeln und anhand verschiedener Punkte die Dringlichkeit eines Kindergartenplatzes bewerten und diese dementsprechend vergeben.
Ich habe meine Tochter nun in einem Kindergarten angemeldet und man weiß auch dass ich im Herbst nächstes Jahr arbeiten gehen muss. Dementsprechend sind ihre Chancen auf einen Platz gut und es wird wohl so sein dass sie ab August 2018 dort zur Kita gehen kann.
Der verbindliche Vertrag bzw die verbindliche Zusage erfolgt aber erst im Januar nächsten Jahres, nachdem alle Bewerbungen eingegangen sind.

Elterngeld bekomme ich nur ein Jahr, splitten konnte ich es nicht weil der Betrag niedrig war so dass ich mit der Hälfte nicht ausgekommen wäre.
Mein Partner bzw der Vater unseres Kindes (wir wohnen zusammen) verdient ca 1700Euro Netto und zahlt die Miete, die Nebenkosten und den Pkw.
Ich bin für alle sonstigen Ausgaben zuständig, Lebensmittel usw.

Ich habe gelesen dass man für die Elternzeit Unterstützung beantragen kann aber nur wenn man einen Kindergartenplatz fest hat. Im Oktober läuft das Elterngeld aus und die Zusage für einen Kindergartenplatz bekommen ja erst im Januar. Ich hätte auch nicht letztes Jahr schon einen Platz beantragen können weil selbige ja immer nur für das laufende Jahr vergeben werden. (in jeder Einrichtung in unserer Stadt)

Nun frage ich mich also wie wir die 4 Monate überbrücken sollen bis zur verbindlichen Zusage?! Zu dritt von seinem Gehalt leben können wir nicht denn das geht schon fast komplett für die oben genannten Augaben drauf.
Wie sieht die Unterstützung überhaupt aus, ist es denn eine Art Alg 2 (obwohl ich einen festen Arbeitsvertrag seit Jahren habe?) oder beantragt man dann nur eine Art Wohngeld?
Wie sieht es dann mit meiner Krankenversicherung aus bzw der meiner Tochter weil sie über mich versichert ist?

Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand weiter helfen können denn die Zeit vergeht wie im Flug und wir benötigen bald eine Lösung.

 

Warum dann ein Kind wenn ihr es euch nicht leisten könnt? Warum bleibst du dann länger daheim und gehst nicht zumindest nach einem Jahr wieder in Teilzeit arbeiten? Kannst du nicht mit deinem Arbeitgeber sprechen ob du evtl. doch wieder früher kommen kannst? Warum habt ihr nicht mehr gespart`?

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22. Juni 2017 um 14:52
In Antwort auf pueppi1016

Beim besten Willen, ich gebe mein Baby sicher nicht mit einem Jahr bzw noch vor dem ersten Geburtstag in fremde Hände. Ich finde mit 2 Jahren früh genug.

Wenn du dir aber nicht mehr Zeit leisten kannst, dann hättest du jetzt noch kein Kind bekommen sollen... Sorry auch wenn das böse klingt aber ich versteh so Leute wie dich einfach nicht. Hauptsache ein Kind aber ansonsten nicht mitdenken und dann jammern.

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22. Juni 2017 um 15:14

Das hat sie doch garnicht gesagt,aber wenn die TE sagt,sie gibt doch ihre Tochter noch nicht in Betreuung,kann sich aber 2 Jahre Zuhause finanziell nicht leisten,muss man entweder Abstriche machen,sparen oder das Kind eben nach einem Jahr in Betreuung geben oder eben mit dem Kind warten bis man gepart hat und sich 2 Jahre Zuhause leisten kann.Aber zu denken dass andere einem das 2 Jahr fianzieren ist meiner Meinung nach frech

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22. Juni 2017 um 16:21

Mh..  das ist eine blöde Situation in der ihr seid. Aber ganz ehrlich, verdient dein Partner plötzlich weniger oder war es von Anfang an klar,  dass es irgendwann zu dieser Situation kommt? 
Zwei Jahre zu Hause sind super, klar Aber auch nur wenn man sich Miete und Essen dann noch leisten kann. Mein Tipp: entweder sehr sparsam leben oder du suchst dir zumindest einem Nebenjob, den du ausüben kannst wenn dein Mann aufs Kind aufpassen kann. 

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22. Juni 2017 um 16:28

Von heute auf morgen kommt kein Kind und kann wenn beide arbeiten doch was zur Seite legen für das 2 Jahr.Zumal 1900 euro auch nicht sooo wenig sind

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22. Juni 2017 um 16:30

Auch wenn es ungeplant war,kann man doch wenn beide arbeiten gehen in der SS was zur Seite legen wenn man weiß dass man im 2 Jahr mit 1900 euro nicht auskommt 

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22. Juni 2017 um 16:44

Ja sag ja nicht dass das Geld reichen muss,sondern dass es nicht gerade wenig ist.Dazu noch Elterngeld im ersten Jahr.Ich finde es halt naja irgendwo nicht okay wenn man es weiß dass es ab dem 2 Jahr knapp wird,vorher nichts zur Seite legt oder sich anderweitig kümmert und meint es wird schon Unterstützung geben 

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22. Juni 2017 um 17:22

Was ich nicht ganz versteh,was ist nach den 4 Monaten?Sie ist ja bis Herbst 2018 im 2 Jahr Elternzeit.Kann mir nicht vorstellen,dass es irgendeine Einrichtung gibt ,die dann mehrere 100 Euro fürs 2 Jahr zahlt.

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22. Juni 2017 um 19:14

Aber das weiß man doch vorher. Und gerade WENN man eher aufs Geld gucken muss erkundigt man sich im vorraus, tut und macht, und hat einen Plan B falls es doch anders kommt. Jetzt aber zu sagen das man sein Kind nicht in Fremdbetreuung gibt weil es noch "zu Jung" ist, ist sau dreißt. Bei einem Säugling von ein paar Wochen würde ich das komplett verstehen, aber das Kind der Te ist älter, und manchmal geht es halt nicht anders. Es geht immerhin um die Existenz der Familie, nicht um Luxusgüter die nicht sein müssten. Ich meine das deine Tochter doch auch früh in den Kiga "musste" weil es sonst bei euch nicht gereicht hätte. Das war bestimmt auch nicht immer schön, aber manchmal geht es nicht anders und ich finde es nicht richtig das dahin dann Steuergelder gehen. 

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22. Juni 2017 um 19:24

Was du machen kannst ist Arbeiten gehen. Arbeitet dein Mann schicht? Wenn er normale Arbeitszeiten hat, dann könntest du Abends Putzen gehen oder Nachmittags Nachhilfe geben. Ansonsten Babysitten, die meisten Leute nehmen gerne Mütter, die wissen schon was auf sie zukommt. Fangt JETZT an zu sparen, egal ob es 2 euro im Monat sind. Wenn ihr keine Allergien habt, nehmt das billigste Waschmittel, kauft nur Hauseigene Marken ein und guckt nach Angeboten von Supermärkten. Flohmärkte sind das stichwort. Für ein Kleinkind braucht man nichts neu Kaufen ausser Windeln, Schnuller usw. In den Sommerferien gibt es häufig Baby/Kinderbasare, da könnt ihr euch vllt. selbst hinstellen falls ihr sachen habt die ihr nicht mehr braucht, ansonsten dort fürs Kind einkaufen. 4 Monate sind nicht lange, da müsst ihr dann vorher halt gucken das ihr Sparsam lebt, den 1900 euro sind nicht grad wenig für 3 Leute. 

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23. Juni 2017 um 8:08

Nein das nicht aber man sollte finanziell vorgesorgt haben. Man muss nicht reich für Kinder sein aber ich finde es verantwortungslos ein Kind in die Welt zu setzen obwohl man dann finanziell nicht mehr um die Runden kommt..ein Kind kostet nunmal Geld (Kita, Klamotten, Ausbildung, Schulkosten und und und).
Die TE geht ja BEWUSST nicht arbeiten will aber jetzt stütze vom Staat... sorry das geht für mich einfach gar nicht. Das sind Dinge die man sich überlegensollte bevor man Kinder in die Welt setzt. Ich werde hier oft kritisiert was meine Einstellung betrifft aber ich kann nicht vestehen wie "blauäugig" manche Kinder bekommen.

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23. Juni 2017 um 8:14

Natürlich kommen Kinder auch ungeplant aber das ist in der heutigen Zeit eigentlich so gut wie nie der Fall, wenn man anständig verhütet.
Keine Frau muss heute mehr Kinder bekommen wenn sie nicht will. Es gibt die Pille danach etc.
Sie hätte ja die Möglichkeit mehr zu arbeiten sie will aber nicht und das ist der Punkt den ich nicht vestehe. Es ist ganz egal ob das Kind geplant war oder nicht.
Ich finde es einfach dreißt staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen obwohl man sie eigentlich nicht nötig hätte.
Im übrigen steht hier nirgendwo, dass ihr Partner nicht zahlt. Ich denke, dass sie das schon so geschildert hätte, wenn es der Fall wäre.

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23. Juni 2017 um 8:14

Sie fängt doch erst im Herbst 2018 wieder im Job an und was will sie bisdahin machen? Wenn das Geld nicht reicht und man wissentlich nicht angespart hat muss man dann eben auch notgedrungen für weniger Geld arbeiten gehen,denn viel Unterstützung wenn ihr überhaupt was zu steht würde sie eh nicht bekommen 

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23. Juni 2017 um 8:17

Mit 1900 EUR würden nichtmal mein Mann und ich leben können geschweige den ein Kind druchbringen können .. aber warum dann ein Kind wenn es nicht geht bzw. warum nicht nach einem Jahr wieder arbeiten? Dann muss man halt noch ein paar Jahre warten. Ich hätte auch gerne viel aber wenn es finanziell nicht geht dann geht es halt nicht.

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23. Juni 2017 um 8:23
In Antwort auf goldschatz89

Mit 1900 EUR würden nichtmal mein Mann und ich leben können geschweige den ein Kind druchbringen können .. aber warum dann ein Kind wenn es nicht geht bzw. warum nicht nach einem Jahr wieder arbeiten? Dann muss man halt noch ein paar Jahre warten. Ich hätte auch gerne viel aber wenn es finanziell nicht geht dann geht es halt nicht.

Genau meine Meinung.Was ich eben irgendwie frech finde,dass die TE ja wissentlich dass sie nur 1 Jahr Elternzeit finanziell abdecken können,wohl nichts in der SS gespart hat oder im ersten Jahr Elternzeit oder sich früher gekümmerr hätte.Dann ihre Aussage ihe Baby so früh abzugeben kommt nicht in Frage.Ja was nun?Emtweder ich kann es mir leisten 2 Jahre daheim zu bleiben und muss dann eben was dafür tun oder ich muss halt nach 1 Jahr wieder arbeiten gehen.aber jetzt auf staatliche Unterstützung hoffen,find ich nicht okay.

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23. Juni 2017 um 8:28

Die TE wird ja vermutlich auch mehr als den Mindestsatz Elterngeld im 1 jahr bekommen haben wenn sie vorher Voll gearbeitet hat.lasst es 500 euro Elterngeld sein,man kann doch nicht ernsthaft meinen dann im 2 Jahr irgendwoher wieder annähernd soviel wie das Elterngeld zu bekommen?Ich kann auch nicht 3 Jahre in Elternzeit gehen,wenn ich es mir finanziell ohne Elterngeld nicht leisten kann

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23. Juni 2017 um 8:39
In Antwort auf goldschatz89

Natürlich kommen Kinder auch ungeplant aber das ist in der heutigen Zeit eigentlich so gut wie nie der Fall, wenn man anständig verhütet.
Keine Frau muss heute mehr Kinder bekommen wenn sie nicht will. Es gibt die Pille danach etc.
Sie hätte ja die Möglichkeit mehr zu arbeiten sie will aber nicht und das ist der Punkt den ich nicht vestehe. Es ist ganz egal ob das Kind geplant war oder nicht.
Ich finde es einfach dreißt staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen obwohl man sie eigentlich nicht nötig hätte.
Im übrigen steht hier nirgendwo, dass ihr Partner nicht zahlt. Ich denke, dass sie das schon so geschildert hätte, wenn es der Fall wäre.

Doch, das gibt es auch heute noch. Ich habe fast 20 Jahre die Pille genommen und bin mit Ende 30 trotzdem schwanger geworden. Damit rechnet man ja auch nicht Ich habe sie immer pünktlich und penibel genau eingenommen - trotzdem ist es passiert.  Ich kenne auch genug Frauen, die trotz Pille, Nuvaring, 3-Monats-Spritze oder Spirale schwanger wurden. Der Pearl Index zeigt genau das auch an.

Zur TE wurde schon einiges gesagt. Ich würde mich beraten lassen, an den Kosten schrauben und evtl schauen ob ich mir ein kleines bisschen hinzuverdienen könnte.

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23. Juni 2017 um 8:40

Genau diese ungeplanten Kinder kenne ich zu genügend... und ein paar Jahre später kommt doch raus, dass heimlich die Pille abgesetzt wurde...
Es gibt sicher wirkliche Unfälle (z.B. bei der Spirale, bei der man eine Schwangeschaft schwer sofort erkennen kann etc.) aber ich glaube immer noch, dass das der geringste Anteil ist.
 

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23. Juni 2017 um 8:42
In Antwort auf marisol0179

Doch, das gibt es auch heute noch. Ich habe fast 20 Jahre die Pille genommen und bin mit Ende 30 trotzdem schwanger geworden. Damit rechnet man ja auch nicht Ich habe sie immer pünktlich und penibel genau eingenommen - trotzdem ist es passiert.  Ich kenne auch genug Frauen, die trotz Pille, Nuvaring, 3-Monats-Spritze oder Spirale schwanger wurden. Der Pearl Index zeigt genau das auch an.

Zur TE wurde schon einiges gesagt. Ich würde mich beraten lassen, an den Kosten schrauben und evtl schauen ob ich mir ein kleines bisschen hinzuverdienen könnte.

Wie gseagt es gibt solche Fälle sicher aber ich glaube dennoch, dass es die Minderheit ist. Ein Restrisiko besteht bei jeder Verhütung aber wenn man das nicht eingehen will, muss man eben doppelt verhüten.

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23. Juni 2017 um 8:45
In Antwort auf goldschatz89

Wie gseagt es gibt solche Fälle sicher aber ich glaube dennoch, dass es die Minderheit ist. Ein Restrisiko besteht bei jeder Verhütung aber wenn man das nicht eingehen will, muss man eben doppelt verhüten.

Naja aber wie kann man denn auch ahnen, dass nach jahrelanger hormoneller Verhütung diese plötzlich nicht mehr funktioniert? Man wählt meistens diese ansich sichere Verhütungsform um eben nicht doppelt und dreifach zu verhüten.

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23. Juni 2017 um 9:28
In Antwort auf marisol0179

Naja aber wie kann man denn auch ahnen, dass nach jahrelanger hormoneller Verhütung diese plötzlich nicht mehr funktioniert? Man wählt meistens diese ansich sichere Verhütungsform um eben nicht doppelt und dreifach zu verhüten.

Ich mach dir auch keinen Vorwurf. Ich verhüte auch "nur" mit der Spirale aber mein Mann und ich wissen das ein gewisses  Restrisiko besteht und wir wissen auch, was wir im Falle einer Schwangerschaft machen. Ich gehe mitunter auch deshalb vollzeit arbeiten und versuche auch beruflich noch so einiges zu erreichen damit wir einfach gut abgesichert sind, egal was kommt.
 

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23. Juni 2017 um 9:39
In Antwort auf goldschatz89

Ich mach dir auch keinen Vorwurf. Ich verhüte auch "nur" mit der Spirale aber mein Mann und ich wissen das ein gewisses  Restrisiko besteht und wir wissen auch, was wir im Falle einer Schwangerschaft machen. Ich gehe mitunter auch deshalb vollzeit arbeiten und versuche auch beruflich noch so einiges zu erreichen damit wir einfach gut abgesichert sind, egal was kommt.
 

Aber nur weil ihr das macht, müssen das alle andere nicht auch. es gibt dir erst rechi nicht das Recht, andere deshalb von oben herab zu behandeln und hier an den Pranger zu stellen...

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23. Juni 2017 um 9:40

Also die Diskussion ist schon interessant. Ob das Kind geplant war oder nicht, spielt doch überhaupt keine Rolle. Fakt ist, dass die TE und ihr Mann sich, was das Finanzielle angeht, verschätzt haben. So einfach. Jetzt ist es natürlich schwierig. Aber wie schon einige hier geschrieben haben, sind 1900 Euro nicht so wenig um ein paar Monate zu überbrücken. Falls das nicht geht, dann muss sie eben arbeiten. Und wenns nur abends oder am We für ein paar Stündchen ist. Miete, Essen, Kleidung/Windeln fürs Kind, das muss ja sein. Vieles kann man gebraucht kaufen und im Discounter. Aber wenn es dennoch nicht reicht, dann muss die Mama ran, auch wenn man gerne 2 Jahre daheim geblieben wäre.

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23. Juni 2017 um 9:44
In Antwort auf marisol0179

Aber nur weil ihr das macht, müssen das alle andere nicht auch. es gibt dir erst rechi nicht das Recht, andere deshalb von oben herab zu behandeln und hier an den Pranger zu stellen...

PS: Arbeite auch vollzeit und bin beruflich sehr weit gekommen - obwohl versitwet und alleinerziehend mit zwei Kindern. Aber deshalb stelle ich mich nicht hier hin und mache andere blöd an, weil sie das -warum auch immer - nicht gemacht haben. Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen und von allen dasselbe erwarten... Es bringt der TE auch nichts.

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23. Juni 2017 um 10:35
In Antwort auf amigirl28

Sie fängt doch erst im Herbst 2018 wieder im Job an und was will sie bisdahin machen? Wenn das Geld nicht reicht und man wissentlich nicht angespart hat muss man dann eben auch notgedrungen für weniger Geld arbeiten gehen,denn viel Unterstützung wenn ihr überhaupt was zu steht würde sie eh nicht bekommen 

Ich fürchte der Zug ist abgefahren, auf die Schnelle wird die wohl keinen Kitaplatz bekommen. Was aber glaub ich möglich ist: Den Auszahlungszeitraum für das verbliebene Elterngeld strecken.

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23. Juni 2017 um 10:37

Nur rein logisch gefragt: wieso muss man sich für die Geldannahme zu schade sein, wenn der dahinderstehende Gedanke ist, dass man dich für "niedere Arbeiten" zu schade ist?

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23. Juni 2017 um 11:05
In Antwort auf marisol0179

Aber nur weil ihr das macht, müssen das alle andere nicht auch. es gibt dir erst rechi nicht das Recht, andere deshalb von oben herab zu behandeln und hier an den Pranger zu stellen...

Doch weil unter anderem es meine Steuern und Sozialabgaben sind die für genau solche Fälle verwendet werden und das finde ich nicht ok. Andere sollten arbeiten gehen aber sie darf auf Kosten aller andrere daheim beleiben weil sie nicht arbeiten gehen will und nur um das geht es mir hier. Andere Mütter müssen es auch.
Natürlich muss sie es nicht, ich finde es aber einfach unverschämt.

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23. Juni 2017 um 11:06

Doch aber wenn man in einer Stadt wie München lebt ihr der man locker für eine zwei Zimmer wohnung über 1000 EUR zahlt dann schon... wenn dann noch Auto, Versicherungen etc. dazukommen, dann bleibt nicht viel. Ein Kitaplatz kostet bei uns um die 600 EUR im Monat.. da rechne mir mal vor wie man mit 1900 EUR um die runden kommen soll

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23. Juni 2017 um 11:12
In Antwort auf goldschatz89

Doch aber wenn man in einer Stadt wie München lebt ihr der man locker für eine zwei Zimmer wohnung über 1000 EUR zahlt dann schon... wenn dann noch Auto, Versicherungen etc. dazukommen, dann bleibt nicht viel. Ein Kitaplatz kostet bei uns um die 600 EUR im Monat.. da rechne mir mal vor wie man mit 1900 EUR um die runden kommen soll

Wir brauchen zu weit locker 2000 im Monat.. Miete 1000 EUR, Essen 500 EUR im Monat, Versicherungen 300 EUR (ohne Auto), Sparen mind. 200 EUR, Handy, Telefon, Internet etc. um die 70,00 EUR, Benzin 150 EUR,  und von irgendwas will man dann ja auch noch leben .

Achja und unsere wohnung (40qm) wäre für drei viel zu Klein.. für eine schöne 3 Zimmerwohung müssten wir dann locker zwischen 1,3 - 1,5 Miete zahlen und das dann schon am Land d.h. die Spritkosen werden noch teurer.... wir hätten mit Kind locker über 1000 EUR monatlich Mehrkosten.
 

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23. Juni 2017 um 11:13
In Antwort auf goldschatz89

Doch weil unter anderem es meine Steuern und Sozialabgaben sind die für genau solche Fälle verwendet werden und das finde ich nicht ok. Andere sollten arbeiten gehen aber sie darf auf Kosten aller andrere daheim beleiben weil sie nicht arbeiten gehen will und nur um das geht es mir hier. Andere Mütter müssen es auch.
Natürlich muss sie es nicht, ich finde es aber einfach unverschämt.

Ach Gott ach Gott, es sind nicht nur deine Sozialabgaben und Steuern, da zahlen noch viel mehr ein und du wirst dich wundern, der Staat verprasst das Geld auch für andere Dinge und nicht nur für genau diesen einen Fall 
Ganz ehrlich, dann lieber eine Mutter unterstützen als zB irgendwelche Flughäfen, die nicht fertig werden, weil bei der Planung geschlampt wurde. Mal ganz abgesehen davon dass ich es unverschämt finde, sich nur aufgrund der Tatsache, dass man Steuern zahlt, hier aufspielt als sei man die Sozialministerin persönlich. Du wirst als Mutter in Zukunft genug subventioniert, also nimm den Mund nicht zu voll...

Sie wird wahrscheinlich auch jetzt nicht arbeiten können, wenn sie wollen würde. Für die Kitaplätze muss man sich beibihr im Sommer anmelden fürs nächste Kitajahr. Denk mal scharf nach: das Kind ist erst 8 Monate - sie hätte es letztes Jahr noch gar nicht für dieses Kitajahr anmelden können.

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23. Juni 2017 um 11:18
In Antwort auf marisol0179

Ach Gott ach Gott, es sind nicht nur deine Sozialabgaben und Steuern, da zahlen noch viel mehr ein und du wirst dich wundern, der Staat verprasst das Geld auch für andere Dinge und nicht nur für genau diesen einen Fall 
Ganz ehrlich, dann lieber eine Mutter unterstützen als zB irgendwelche Flughäfen, die nicht fertig werden, weil bei der Planung geschlampt wurde. Mal ganz abgesehen davon dass ich es unverschämt finde, sich nur aufgrund der Tatsache, dass man Steuern zahlt, hier aufspielt als sei man die Sozialministerin persönlich. Du wirst als Mutter in Zukunft genug subventioniert, also nimm den Mund nicht zu voll...

Sie wird wahrscheinlich auch jetzt nicht arbeiten können, wenn sie wollen würde. Für die Kitaplätze muss man sich beibihr im Sommer anmelden fürs nächste Kitajahr. Denk mal scharf nach: das Kind ist erst 8 Monate - sie hätte es letztes Jahr noch gar nicht für dieses Kitajahr anmelden können.

Wenn man will kann man sehr wohl arbeiten.Ihr Freund wird sicher keine 24 stunden am Tag und das 7 tage lang arbeiten.Viele müssen ihre Kinder schon während der Schwangerschaft anmelden um ab dem 1 Geburtstag einen Platz zu bekommen.Aie wusste es ja schon seit der SS dass sie 2 jahre elternzeit will nur 1 aber finanziert wird

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23. Juni 2017 um 11:18

Es ist eh schon passiert. Was erwarten die Damen, dass pueppi sich vor ihnen in den Staub schmeißt und sich selbst geiselt oder was? Ich verstehs nicht, warum solche Fässer über Verangenes und nicht mehr änderbares aufgemacht werden. 🤔 Eigenes Seelenheil wahrscheinlich.

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23. Juni 2017 um 11:22

Doch brauchen wir schon, weil da wo wir arbeiten wir nicht mit den öffentlichen fahren können bzw. wir mit dem Auto günstiger kommen.. wir würden zu zweit 200 EUR im Monat für MVV zahlen. Wir brauchen auch ein Auto weil mein Mann sich um seine Oma kümmern muss und die 150 km weit weg wohnt.
Ganz normale Sachen? Alleine wenn ich bisschen Gemüse kaufe bin ich oft schon bei 10 EUR und das ist nur für mich. Ich kaufe selten im Feinkostladen falls du darauf hinaus willst... Wenn wir für uns am Wochenende einkaufen sind wir meist locker bei 100 EUR und da ist vieleicht noch 1-2 Flaschen Wein dabei ansosten ganz normal Dinge.

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23. Juni 2017 um 11:24
In Antwort auf amigirl28

Wenn man will kann man sehr wohl arbeiten.Ihr Freund wird sicher keine 24 stunden am Tag und das 7 tage lang arbeiten.Viele müssen ihre Kinder schon während der Schwangerschaft anmelden um ab dem 1 Geburtstag einen Platz zu bekommen.Aie wusste es ja schon seit der SS dass sie 2 jahre elternzeit will nur 1 aber finanziert wird

Ach naja, ehrlich gesagt wekß ich nicht, ob du gerade die richtige Person bist, die sich hier aufspielen kann... Wer seinen Ex schon vor der 12. Woche die Unterhaltstabelle zuschickt, damit man auch bloß genug Unterhalt bekommt kann auch nicht sooooooo viele Rücklagen haben wie hier getan wird.
Selbst fordern und sich hier auskotzen, wenn er nicht das Geld springen lässt wie gewünscht, aber anderen untersagen wollen, sich überhaupt finanzielle Unterstützung zu suchen. Hm. 🤔 Das passt für mich nicht zusammen.

Und nein. Man kann Kinder nicht schon in der Schwangerschaft für die Kita anmelden. Vormerken ja, aber für eine endgültige Anmeldung muss das Kind physisch auf der Welt sein. Es wäre so oder so nicht gegangen.

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23. Juni 2017 um 11:29
In Antwort auf marisol0179

Ach naja, ehrlich gesagt wekß ich nicht, ob du gerade die richtige Person bist, die sich hier aufspielen kann... Wer seinen Ex schon vor der 12. Woche die Unterhaltstabelle zuschickt, damit man auch bloß genug Unterhalt bekommt kann auch nicht sooooooo viele Rücklagen haben wie hier getan wird.
Selbst fordern und sich hier auskotzen, wenn er nicht das Geld springen lässt wie gewünscht, aber anderen untersagen wollen, sich überhaupt finanzielle Unterstützung zu suchen. Hm. 🤔 Das passt für mich nicht zusammen.

Und nein. Man kann Kinder nicht schon in der Schwangerschaft für die Kita anmelden. Vormerken ja, aber für eine endgültige Anmeldung muss das Kind physisch auf der Welt sein. Es wäre so oder so nicht gegangen.

Vielleicht solltest du erstmal richtig lesen bevor du meinst mich blöd anmachen zu müssen, denn vor der 12 Woche schrieb ich nirgends,da dies auch nicht stimmt.Ich hab Rückladen und auch schon vor der Schwangerschaft gespart.Auf den Unterhalt für mein Kind wäre ich erstmal auch garnicht angewiesen 

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23. Juni 2017 um 11:29
In Antwort auf marisol0179

Ach Gott ach Gott, es sind nicht nur deine Sozialabgaben und Steuern, da zahlen noch viel mehr ein und du wirst dich wundern, der Staat verprasst das Geld auch für andere Dinge und nicht nur für genau diesen einen Fall 
Ganz ehrlich, dann lieber eine Mutter unterstützen als zB irgendwelche Flughäfen, die nicht fertig werden, weil bei der Planung geschlampt wurde. Mal ganz abgesehen davon dass ich es unverschämt finde, sich nur aufgrund der Tatsache, dass man Steuern zahlt, hier aufspielt als sei man die Sozialministerin persönlich. Du wirst als Mutter in Zukunft genug subventioniert, also nimm den Mund nicht zu voll...

Sie wird wahrscheinlich auch jetzt nicht arbeiten können, wenn sie wollen würde. Für die Kitaplätze muss man sich beibihr im Sommer anmelden fürs nächste Kitajahr. Denk mal scharf nach: das Kind ist erst 8 Monate - sie hätte es letztes Jahr noch gar nicht für dieses Kitajahr anmelden können.

Natürlich wird das Geld auch für anderen Misst ausgegeben und ich bin auch nicht die Sozialministerin. Ich bin auch absolut dafür, dass es Elterngeld gibt oder Familien mit weniger Einkommen gefördert werden aber eben nicht für Leute die einfach keinen bock haben arbeiten zu gehen.
Ich werde als Mutter mind. 80% arbeiten weil wir nur so gut um die runden kommen und ich mich nicht von irgendwem abhängig machen möchte. Falls das nicht geht, werde ich auch keine Kinder in die Welt setzten. Ich bin mir da ehrlich gesagt wichtiger als der Kinderwunsch auch wenn es egoistisch klingt aber das bin ich in dem Punkt auch. Entweder man kann es sich leisten oder eben nicht.
Sie hätte sich frühzeitig darüber Gedanken machen müssen, hat sie aber nicht.
Ich klinke mich jetzt hier aus.. viel spaß noch beim diskutieren.
 

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23. Juni 2017 um 11:31
In Antwort auf amigirl28

Vielleicht solltest du erstmal richtig lesen bevor du meinst mich blöd anmachen zu müssen, denn vor der 12 Woche schrieb ich nirgends,da dies auch nicht stimmt.Ich hab Rückladen und auch schon vor der Schwangerschaft gespart.Auf den Unterhalt für mein Kind wäre ich erstmal auch garnicht angewiesen 

Oh je, dann war es halt es die 14. Woche, mea culpa. Finde ich trotzdem nicht okay, andere hier anzuprangern, weil sie nach Unterstützung fragen.

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23. Juni 2017 um 11:32
In Antwort auf goldschatz89

Natürlich wird das Geld auch für anderen Misst ausgegeben und ich bin auch nicht die Sozialministerin. Ich bin auch absolut dafür, dass es Elterngeld gibt oder Familien mit weniger Einkommen gefördert werden aber eben nicht für Leute die einfach keinen bock haben arbeiten zu gehen.
Ich werde als Mutter mind. 80% arbeiten weil wir nur so gut um die runden kommen und ich mich nicht von irgendwem abhängig machen möchte. Falls das nicht geht, werde ich auch keine Kinder in die Welt setzten. Ich bin mir da ehrlich gesagt wichtiger als der Kinderwunsch auch wenn es egoistisch klingt aber das bin ich in dem Punkt auch. Entweder man kann es sich leisten oder eben nicht.
Sie hätte sich frühzeitig darüber Gedanken machen müssen, hat sie aber nicht.
Ich klinke mich jetzt hier aus.. viel spaß noch beim diskutieren.
 

Was heißt hier keinen Bock zu arbeiten? Soll sie das Kind tagsüber alleine lassen oder wie stellst du dir das ohne Kitaplatz vor?

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23. Juni 2017 um 11:34
In Antwort auf marisol0179

Was heißt hier keinen Bock zu arbeiten? Soll sie das Kind tagsüber alleine lassen oder wie stellst du dir das ohne Kitaplatz vor?

Und ist ja schön, dass du einen Plan hast. Manche haben aber keine Zeit, noch groß alles ins Detail zu planen oder auch nicht die Mittel dazu.

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23. Juni 2017 um 11:35
In Antwort auf marisol0179

Und ist ja schön, dass du einen Plan hast. Manche haben aber keine Zeit, noch groß alles ins Detail zu planen oder auch nicht die Mittel dazu.

Und: Pläne können auch scheitern...

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23. Juni 2017 um 11:40
In Antwort auf marisol0179

Was heißt hier keinen Bock zu arbeiten? Soll sie das Kind tagsüber alleine lassen oder wie stellst du dir das ohne Kitaplatz vor?

Warum tagsüber?Ihr partner arbeitet socher keine 24 stunden 7 Tage die Woche.Sry aber diese Diskussion ist absolut lächerlich.Wenn sie 2 Jahre Zuhause bleiben will,es sich finaziell nicht leisten kann was sie ja schon vorher wusste,muss man eben was dazuverdienen und das kann man ja auch abends machen oder am wE wenn der papa aufs Kind aufpassen kann.dann muss man eben nen Job in Kauf nehmen wie an der tanke,Putzen usw um finaziell im 2 Jahr über die Runden zu kommen.Die Unterstützung hatte sie ja im ersten Jahr durch sas Elterngeld.

klinke mich jetzt hier auch aus,diese Diskussion ist einfach lächerlich 

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23. Juni 2017 um 11:44

Liebe pueppi1016

ich habe einige Rückfragen, bevor ich dir einen guten Tipp geben kann: 
Seid ihr verheirartet? Wenn ja, dann bist du und eure Kind über die Arbeit deines Mannes mitversichert. Seid ihr nicht verheiratet, musst du dich um einen eigenen Krankenversicherugnsschutz kümmern. Das ist tatsächlich auch nochmal ein kostenpunkt von mind. 180 Euro im Monat. Also falls ihr sowieso heiraten wollt, wäre das jetzt eine tolle Gelegenheit. 

 Für den zweiten Teil der Frage, bleibt dir defakto wirklich kaum etwas anderes übrig, als zu küdigen und dann ALG I zu bekommen (Vorsicht bei Kündigung 3 Monate Geld-Sperre) 
-----> Das hat den Nachteil, dass du nach 2 Jahren nicht einfach wieder an deinen Arbeitsplatz zurückkehren kannst. 

ODER du suchst dir tatsächlich einen 400-Euro Job und versuchst eine günstige Betruung (Großeltern??) zu finden?

ODER ihr schafft das Auto ab, zieht in eine günstigere Wohnung etc. etc. damit ihr mit den 1.700 von deinem Partner über die Runden kommt...

Mehr Möglichkeiten hab ich auch nicht gefunden

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