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Folgen der Komplikationen der Geburt???

26. Januar 2014 um 22:09 Letzte Antwort: 27. Januar 2014 um 9:12

Hallo ihr lieben,

Ich wende mich an euch da ich mir ein wenig Sorgen mache.
Es geht um meine zweitälteste Tochter (5).
Sie soll dieses Jahr eingeschult werden allerdings sind die Kita,die Frühförderung,die Ärztin die die vorschuluntersuchung machte und auch ich der Meinung dass sie noch nicht bereit ist.
Sie hat Probleme mit dem grammatisch richtig sprechen, dem Zahlen und Mengenverständnis, der Konzentration und dem Aufgabenverständnis.

Sie kam im Juni 2008 zur Welt eine Woche vor Et. An diesem Tag hatte ich bereits wehen die beim fa aber nicht zu sehen waren und da der fa einen Anruf bekam machte er auch keinen us. Er schickte mich mit den Worten 'man merkt es ist bald Termin' nachhause.
Abends kam sie dann und als sie da war sagte die Hebamme dass sie großes Glück hatte und man eigentlich einen ks hätte machen sollen. Sie hatte 5x die Nabelschnur um den hals und war auch leicht blau.
Nun meinte jemand zu mir dass dies zu spätfolgen geführt haben könnte auch wenn das Gehirn nur wenige Sekunden schlecht versorgt war kann dies Schäden verursacht haben.
Ich muss am 3.2 mit ihr in eine Klinik wo eine Art intelligenztest gemacht wird um zu sehen was sie kann usw.

Was sagt ihr dazu? Kann es wirklich daran liegen?
Mache mir jetzt Vorwürfe dass ich damals nicht auf den us bestanden hab

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26. Januar 2014 um 22:32

...
Hmmmm... Ich glaube zu wissen, dass man bei einem US gar nicht wirklich sehen kann, ob die Nabelschnur um den Hals gewickelt ist!
(Lasse mich aber gern eines besseren belehren...!)

Aber in fast allen Fällen ist es doch eine Überraschung wenn die Nabelschnur um den Hals gewickelt ist, warum wird das denn dann so selten erkannt?? Ich kenne keine Frau die das vor der Geburt schon wusste...

Tiri

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26. Januar 2014 um 22:36

Ja ich
Denke dass ihr dieses Jahr noch gut täte.
Werde zur schulanmeldung die Rückstellung beantragen. Habe alle Unterlagen zusammen von der kita und der Frühförderung.
Hab auch schon mit der Lehrerin der Sprachklasse gesprochen. Falls die Rückstellung nicht durch geht wird zusätzlich ein Antrag auf besonders pädagogische Betreuung gestellt.

Sie hat sich meine Tochter auch angesehen und verschiedene Tests gemacht und ist derselben Meinung wie wir

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26. Januar 2014 um 22:43


Huch, ein Novemberkind?
Wo liegt denn in Berlin die "Grenze"?
Hier in Bayern sind die Kids mit Geburtsdatum bis einschliesslich 30. Sept schulpflichtig, bis Ende Dezember "Kann-Kinder". Und in unserem Ort ist es nicht mal ungewöhnlich, dass Sommerkinder zurückgestellt werden...

Tiri

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26. Januar 2014 um 22:47

Meine
Große wurde 2010 eingeschult.
Sie wurde am 9.8 6jahre und am 15.8 war der erste schultag. Ende vom Lied sie wiederholte die erste Klasse weil sie noch nicht bereit war

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26. Januar 2014 um 22:59

Hhmm
Wegen Blockade. Meine Tochter hatte das kiss Syndrom wofür sie physio nach votja bekam. Dann kann es ja rein theoretisch mehrere Gründe haben oder

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26. Januar 2014 um 23:12


Mein Sohn war auch sehr stark sprachentwicklungsverzögert und noch dazu hatte er starke Halswirbelblockaden. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass die Geburt mit eine Ursache spielen könnte

Im Bauch war er schon immer sehr quirlig. SL,BEL,SL... Von daher wahrscheinlich auch die Blockaden. Auch hatte er die Nabelschnur 2x um den Hals gewickelt. Seine Herzfrequenz beid er Geburt lag teilweise nur bei 90 und er kam lila zur Welt ( blau wäre untertrieben ). Seine Hände waren noch Tage nach der Geburt blau. Auf die Frage zur Hebamme, was gewesen wäre, wenn er ein paar Tage später gekommen wäre, wollte mir niemand eine Auskunft geben

So im Nachhineien macht das, was ihr hier schreibt, Sinn.



lg

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27. Januar 2014 um 9:12

Ich glaube
wir modernen Eltern müssen wieder wegkommen von dem Gefühl unsere Kinder optimieren zu müssen. Wir betreiben Mikromanagement und wiegen die Windel in der Hand um zu checken ob's Kind genug getrunken hat, in den ersten Brei mit Fleisch muss irgendetwas mit Vitamin C wegen der Eisenaufnahme.... das ist ja auch alles richtig und die Kleinen sollen so gut wie möglich versorgt werden. Man muss aber davon wegkommen, dass man seinen "Einsatz" als Mutter an dem "Produkt Kind" zu messen versucht. Immer höher, schneller, weiter ... wenn das Kind nicht spricht oder nicht läuft dann haben bestimmt die Eltern was falsch gemacht.
Wenns Kind schüchtern ist sowieso, dann hat man eine schlechte Bindung: liegts vielleicht am KS? Oder es hat Allergien: dann hat man bestimmt nicht gestillt.
Das schlimme ist aber, dass wir es selbst glauben! Das selbe gilt natürlich andersrum: kann fas Kind früh sprechen? Naja wir haben ja auch viel vorgelesen und gesungen! Kanns früh laufen? Naja es lag ja auch nie in der Wippe...
Kindererziehung ist doch kein Wettbewerb! Jefes Kind bringt ja auch seine eigenen Eigenschaften mit und nicht allrs können wir Eltern beeinflussen!

Das ging jetzt weniger an die TE, sondern musste einfach mal raus!

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