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fördere ich mein Baby genug?

20. Mai um 19:56 Letzte Antwort: 4. Juni um 10:29

Hallo zusammen,

mein Sohn ist nun fast ein Jahr alt. Er ist ein sehr genügsames Baby. Wenn ich ihn auf seine Decke setze und ihm ein paar Spielsachen gebe, kann er sich gut selbst beschäftigen.

Das führt dazu, dass ich zwischendurch in meine Arbeit versinke oder im Haushalt beschäftigt bin. Natürlich bin ich sehr dankbar. Andererseits frage ich mich manchmal, ob ich ihn vielleicht zu wenig beachte.

Zwischendurch spreche ich ihn immer mal wieder an. Ich widme ihm bei den Malzeiten und natürlich beim Windeln wechseln meine Aufmerksamkeit. Ich lese ihm jeden Tag zwei, drei Bilderbücher vor, was er LIEBT. Und wir gehen mindestens jeden zweiten Tag eine halbe Stunde lang spazieren. Am Abend singe ich ihm dann etwas vor und er schläft alleine ein. Das war es auch schon.

Natürlich nehme ich ihn auf den Arm und kümmere mich, wenn er quengelt oder weint. Aber das kommt selten vor und bedeutet immer, dass er entweder Hunger hat oder schlafen möchte.

Manchmal habe ich Angst, dass ich ihn nicht genug fördere oder sogar vernachlässige. Denn die Zeit, die ich mich wirklich mit ihm beschäftige, erscheint mir recht wenig. Oder was denkt ihr?

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28. Mai um 2:30

Nein ist doch völlig ok. Du könntest täglich raus an die frische Luft wenn es das Wetter zulässt. 

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28. Mai um 2:30

Nein ist doch völlig ok. Du könntest täglich raus an die frische Luft wenn es das Wetter zulässt. 

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28. Mai um 8:52
In Antwort auf mai

Hallo zusammen,

mein Sohn ist nun fast ein Jahr alt. Er ist ein sehr genügsames Baby. Wenn ich ihn auf seine Decke setze und ihm ein paar Spielsachen gebe, kann er sich gut selbst beschäftigen.

Das führt dazu, dass ich zwischendurch in meine Arbeit versinke oder im Haushalt beschäftigt bin. Natürlich bin ich sehr dankbar. Andererseits frage ich mich manchmal, ob ich ihn vielleicht zu wenig beachte.

Zwischendurch spreche ich ihn immer mal wieder an. Ich widme ihm bei den Malzeiten und natürlich beim Windeln wechseln meine Aufmerksamkeit. Ich lese ihm jeden Tag zwei, drei Bilderbücher vor, was er LIEBT. Und wir gehen mindestens jeden zweiten Tag eine halbe Stunde lang spazieren. Am Abend singe ich ihm dann etwas vor und er schläft alleine ein. Das war es auch schon.

Natürlich nehme ich ihn auf den Arm und kümmere mich, wenn er quengelt oder weint. Aber das kommt selten vor und bedeutet immer, dass er entweder Hunger hat oder schlafen möchte.

Manchmal habe ich Angst, dass ich ihn nicht genug fördere oder sogar vernachlässige. Denn die Zeit, die ich mich wirklich mit ihm beschäftige, erscheint mir recht wenig. Oder was denkt ihr?

Ich finds traurig, dass du "Zuneigung und Aufmerksamkeit" mit Wickeln und füttern als ausreichend empfindest. Ich finds schrecklich, dass man nur 30 Minuten alle zwei Tage raus geht.

Du bedienst seine Grundvedürfnisse, mehr nicht!

Ich würde es ganztags in ne Krippe geben, da wirds vermutlich mehr gefördert. Und dann brauchst du kein schlechtes Gewissen haben.

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28. Mai um 11:39

Krass. Meine Tochter wäre da und würde huete noch die Wänder hoch gehen. Es ist mir unvorstellbar, dass ein Kind so wenig Aufmerksamkeit einfordert, dass man es vergessen kann. Hat er denn nie mehr Beschäftigung eingefordert? Ich meine, für mich klingt das eher so, als wäre er es eben nicht anders gewohnt als sehr wenig Beachtung zu bekommen und würde es deswegen gar nicht erst einfordern.

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4. Juni um 10:27
In Antwort auf mai

Hallo zusammen,

mein Sohn ist nun fast ein Jahr alt. Er ist ein sehr genügsames Baby. Wenn ich ihn auf seine Decke setze und ihm ein paar Spielsachen gebe, kann er sich gut selbst beschäftigen.

Das führt dazu, dass ich zwischendurch in meine Arbeit versinke oder im Haushalt beschäftigt bin. Natürlich bin ich sehr dankbar. Andererseits frage ich mich manchmal, ob ich ihn vielleicht zu wenig beachte.

Zwischendurch spreche ich ihn immer mal wieder an. Ich widme ihm bei den Malzeiten und natürlich beim Windeln wechseln meine Aufmerksamkeit. Ich lese ihm jeden Tag zwei, drei Bilderbücher vor, was er LIEBT. Und wir gehen mindestens jeden zweiten Tag eine halbe Stunde lang spazieren. Am Abend singe ich ihm dann etwas vor und er schläft alleine ein. Das war es auch schon.

Natürlich nehme ich ihn auf den Arm und kümmere mich, wenn er quengelt oder weint. Aber das kommt selten vor und bedeutet immer, dass er entweder Hunger hat oder schlafen möchte.

Manchmal habe ich Angst, dass ich ihn nicht genug fördere oder sogar vernachlässige. Denn die Zeit, die ich mich wirklich mit ihm beschäftige, erscheint mir recht wenig. Oder was denkt ihr?

Klingt nach viel zu wenig, sorry.
Ich erzähle dir mal was ich mit meiner Tochter mache=
morgens nach dem Aufstehen wird erstmal gestillt,dann schauen wir Bücher an, spielen mit Klötzen, sie schaut gern aus dem Fenster da erzähle ich ihr was man sieht, 
mache ihr die Geräusche vor usw
Dann frühstücken wir.
Danach wird dann wieder gespielt.
Wenn sie müde wird stillt sie sich in den Schlaf und ich singe ihr vor oder wir gehen spazieren.
Erst schaut sie im Kinderwagen umher und kommt zum Schlafen dann in die Trage und ich singe ihr dort vor.
Dann ist auch schon bald Mittagszeit wenn sie wach wird.
Wir spielen noch was Kurzes entweder draußen oder drinnen.
Je nach dem wo wir dann sind.
Beim Kochen ist sie dabei.
Ich erzähle ihr was ich mache.
Nach dem Mittagessen geht es weiter mit Spielen, da spielt sie kurz allein im Laufstall oder im Hochstuhl neben mir.
In dieser Zeit erzähle ich ihr bei Blickkontakt etwas und richte danach die Küche oder mache kurz was anderes im Haushalt.
Danach spielen wir gemeinsam, schauen Bücher. 
wenn sie wieder müde ist, schläft sie noch 1 Std.
Danach gibt es eine Zwischenmahlzeit und dann gehen wir bis zum Abendessen raus.
Unser großer Sohn ist zu jederzeit dabei 😊
Draußen spiele ich mit ihr, sie läuft umher und beobachtet, ich erkläre die Dinge bzw benenne Dinge die sie mir zeigt oder sie interessieren, der große Bruder ist bei uns oder er spielt mit seinem Freund.
Dann geht es rein zum Essen, 
Bis es gekocht ist spielt Papa mit den Beiden.
später Einschlafstillen mit Vorsingen.
Papa liest dem großen Bruder vor.
Sie ist 14 Monate alt und spricht inzwischen ca. 20 Wörter die man gut zuordnen kann.
Die ersten konkreten Worte kamen mit 10 - 11 Monaten. 
Wir gehen täglich raus.
Wenn es nass ist mit Matschkleidung. 

Das ist so unser Tagesablauf.

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4. Juni um 10:29
In Antwort auf tapsitam

Klingt nach viel zu wenig, sorry.
Ich erzähle dir mal was ich mit meiner Tochter mache=
morgens nach dem Aufstehen wird erstmal gestillt,dann schauen wir Bücher an, spielen mit Klötzen, sie schaut gern aus dem Fenster da erzähle ich ihr was man sieht, 
mache ihr die Geräusche vor usw
Dann frühstücken wir.
Danach wird dann wieder gespielt.
Wenn sie müde wird stillt sie sich in den Schlaf und ich singe ihr vor oder wir gehen spazieren.
Erst schaut sie im Kinderwagen umher und kommt zum Schlafen dann in die Trage und ich singe ihr dort vor.
Dann ist auch schon bald Mittagszeit wenn sie wach wird.
Wir spielen noch was Kurzes entweder draußen oder drinnen.
Je nach dem wo wir dann sind.
Beim Kochen ist sie dabei.
Ich erzähle ihr was ich mache.
Nach dem Mittagessen geht es weiter mit Spielen, da spielt sie kurz allein im Laufstall oder im Hochstuhl neben mir.
In dieser Zeit erzähle ich ihr bei Blickkontakt etwas und richte danach die Küche oder mache kurz was anderes im Haushalt.
Danach spielen wir gemeinsam, schauen Bücher. 
wenn sie wieder müde ist, schläft sie noch 1 Std.
Danach gibt es eine Zwischenmahlzeit und dann gehen wir bis zum Abendessen raus.
Unser großer Sohn ist zu jederzeit dabei 😊
Draußen spiele ich mit ihr, sie läuft umher und beobachtet, ich erkläre die Dinge bzw benenne Dinge die sie mir zeigt oder sie interessieren, der große Bruder ist bei uns oder er spielt mit seinem Freund.
Dann geht es rein zum Essen, 
Bis es gekocht ist spielt Papa mit den Beiden.
später Einschlafstillen mit Vorsingen.
Papa liest dem großen Bruder vor.
Sie ist 14 Monate alt und spricht inzwischen ca. 20 Wörter die man gut zuordnen kann.
Die ersten konkreten Worte kamen mit 10 - 11 Monaten. 
Wir gehen täglich raus.
Wenn es nass ist mit Matschkleidung. 

Das ist so unser Tagesablauf.

Mit zuordnen meine ich, die man verstehen kann.

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