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Frage an die Berufstätigen Mütter hier

15. Oktober 2010 um 22:09

Ich bin mittlerweile alleinerziehend und hab ne 75% stelle. Mein Kind geht von 7.30 bis 16 uhr in den Kindergarten. Sie ist erst 3 Jahre alt.

Anfangs dachte ich die Schuldgefühle, das ich mein Kind solange am Tag weggebe, verschwinden irgendwann, dem ist aber leider nicht so.
Klar,arbeiten ist wichtig für uns, ich will mein Kind ja nicht von Hartz IV großziehen müssen, aber es fällt mir trotzdem schwer. Denkt ihr das schadet Kindern mehr, wie das es ihnen was bringt, wenn Mama sie solange weg gibt?

Auch Unternehmungen fallen fast komplett weg. Es gab vorhin den Thread "was man mit Kleinkindern alles unternehmen kann... " also wenn ich von der arbeit komme, mach ich Hausarbeit und hole mein kind dann vom Kiga ab, danach machen wir eigentlich nix mehr groß. Sie ist müde, ich bin müde. Wir spielen oft noch ein bisschen draussen im Hof, Laufrad fahren oder kneten zusammen mal was. Aber es kommt auch oft genug vor, das ich sie nach dem kiga an den Fernsehn lasse, weil ich mich nicht wirklich mit ihr beschäftigen kann.

Und die Schuldgefühle wachsen und wachsen....

Wie funktioniert das denn bei euch?

Danke für Antworten

Lg

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15. Oktober 2010 um 22:22

Meine Tochter
geht auch recht lang in die Kita, ABER ich hole sie sofort nach der Arbeit ab. Der Haushalt kann und muss dann eben warten!
Nach der Kita laufen bei uns auch nicht immer die absoluten Highlights, die würde es ohne Arbeit aber auch nicht jeden Tag geben. Das ist doch normal. Wir gehen mit dem Laufrad raus, malen mit dem Tuschkasten, gehen zum Bahnhof und beobachten die Züge (sie ist ein richtiger Bahnfan ), gehen an den Stadtsee und füttern Enten, schauen uns einfach "nur" Bücher an oder gammeln auch mal vor uns hin.
Haushalt oder Arbeit werden gemacht, wenn die Kleine gegen 19.00 bis 19.30 Uhr etwa im Bett ist.
Fernsehen ist bei uns bis auf das Sandmännchen vollständig tabu.
Warum kannst du dich denn mit deiner kleinen nicht beschäftigen, so dass du sie fernsehen lässt

So klappt es bei uns eigentlich super, zumal die WE ausgiebig genossen werden!
Nur zur Zeit komme ich absolut an meine Grenzen, da ich 27. SSW bin und extrem mit dem Ischias und Erschöpfung zu tun habe...aber ohne SS klappt es prima. Dann gehts auch mit dem schlechten Gewissen.

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15. Oktober 2010 um 22:35
In Antwort auf cat_12470530

Meine Tochter
geht auch recht lang in die Kita, ABER ich hole sie sofort nach der Arbeit ab. Der Haushalt kann und muss dann eben warten!
Nach der Kita laufen bei uns auch nicht immer die absoluten Highlights, die würde es ohne Arbeit aber auch nicht jeden Tag geben. Das ist doch normal. Wir gehen mit dem Laufrad raus, malen mit dem Tuschkasten, gehen zum Bahnhof und beobachten die Züge (sie ist ein richtiger Bahnfan ), gehen an den Stadtsee und füttern Enten, schauen uns einfach "nur" Bücher an oder gammeln auch mal vor uns hin.
Haushalt oder Arbeit werden gemacht, wenn die Kleine gegen 19.00 bis 19.30 Uhr etwa im Bett ist.
Fernsehen ist bei uns bis auf das Sandmännchen vollständig tabu.
Warum kannst du dich denn mit deiner kleinen nicht beschäftigen, so dass du sie fernsehen lässt

So klappt es bei uns eigentlich super, zumal die WE ausgiebig genossen werden!
Nur zur Zeit komme ich absolut an meine Grenzen, da ich 27. SSW bin und extrem mit dem Ischias und Erschöpfung zu tun habe...aber ohne SS klappt es prima. Dann gehts auch mit dem schlechten Gewissen.

Naja
...ich schrieb ja, das auch sie nach dem langen Tag im Kiga müde ist. Sie hat oft keine lust danach groß was zu machen. Und ich rede auch nicht von stundem langen Fernseh schauen, vllt 45 minuten, danach hat sie meist wieder lust ein bisschen raus zu gehen.

Da du zu Zeit in der 27.ssw bist, nehme ich mal stark an, das du nicht alleinerziehend bist
Denke das macht schon einen Unterschied

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15. Oktober 2010 um 22:53
In Antwort auf enfys_11849779

Naja
...ich schrieb ja, das auch sie nach dem langen Tag im Kiga müde ist. Sie hat oft keine lust danach groß was zu machen. Und ich rede auch nicht von stundem langen Fernseh schauen, vllt 45 minuten, danach hat sie meist wieder lust ein bisschen raus zu gehen.

Da du zu Zeit in der 27.ssw bist, nehme ich mal stark an, das du nicht alleinerziehend bist
Denke das macht schon einen Unterschied

Alleinerziehend nicht,
aber manchmal hab ich das Gefühl. Mein Mann ist ständig am Arbeiten. Er war in den letzten 4 Wochen gerade einmal eine Woche daheim, d.h. aber nicht, dass er frei hatte, sondern eben nur, dass er abends zu Hause war.
Klar, alleinerziehend ist es auf jeden Fall nochmal etwas heftiger, da hab ich vollsten Respekt vor deiner Leistung!!!!
Es klang für mich eher, als seist du zu KO, um dich aufzuraffen... war nicht bös gemeint!
Aber wie gesagt, versuch eher den Haushalt anders zu regeln, es muss ja zu Haus auch nicht immer perfekt aussehen. Die Süßen werden soooo schnell groß! Da darf bei mir die Wohnung eben auch mal nicht so prall aussehen.

Klar, manchmal hab ich auch ein schlechtes Gewissen, aber das lässt sich meiner Meinung auch nur schwer/gar nicht vermeiden...
Als ich kurzzeitig arbeitslos war, musste ich sie ja immer vor dem Mittagsschlaf abholen, da ich (verständlicherweise) nur Anrecht auf einen Halbtagsplatz hatte. Komischerweise hatte ich da auch ein schlechtes Gewissen, da sie tatsächlich an einigen Tagen auch gern länger geblieben wäre.

Beobachte mal einfach deine Tochter: Wirkt sie ausgeglichen oder ist sie nur noch weinerlich und anhänglich? Freut sie sich zur Kita zu gehen oder weh sie sich jeden Tag dagegen (mal phasenweise ist ja auch normal, wenn sie z.B. krank werden)?
Ich denke, dann findest du schnell eine Antwort darauf, ob das schlechte Gewissen wirklich nötig ist.
Meist machen wir Mütter und mehr Gedanken, als dass die Kinder tasächlich betroffen sind.

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15. Oktober 2010 um 23:06

Ich hatte auch solche
Bedenken, als die KiGa-Zeit losging. Meine Tochter wurde im dritten Lebensjahr von ihrer Oma betreut, als ich arbeiten war. Und dadurch hat sie aber den Kontakt zu anderen Kindern etwas verloren.
Ich hatte dann Bedenken, dass sie im KiGa evtl nur alleine irgendwo rumsitzt und ganz unglücklich ist. Wenn mein Mann sie bringt ist sie von 9 bis ca. 15.30 Uhr im KiGa, wenn ich sie bringe (das mache ich erst diese Woche und hoffentlich nur noch nächste Woche) ist sie von 7.30 bis 15.30 Uhr oder evtl. länger dort- und es macht ihr nichts aus! Ich bekomme jeden Tag von den Erzieherinnen gesagt, dass sie sich total gut entwickelt und auch endlich viel mehr mit den Kindern spielt, sehr selbstständig ist... Das beruhigt mich ungemein!

Unser Nachmittags-Programm ist aber auch immer sehr unspektakulär. Meistens muss ich in der Wohnung noch was erledigen oder kochen oder oder oder und da bekomme ich dann auch immer ein schlechtes Gewissen, dass ich mich nicht die ganze Zeit mit ihr beschäftigen kann.

Ach so, ich arbeite 30 Stunden in der WOche, jeden Tag 6 Stunden.

Abends geht sie meist nicht vor 20.30 Uhr ins Bett und generell haben wir grad eine sehr bockige Phase und sie ist teilweise sehr anstrengend. Ich bin in der 27. SSW und wenn sie dann im Bett ist gehe ich auch meist direkt schlafen. Also will ich die WOhnung etc. dann nachmittags auch so gut wie fertig haben, denn sonst würde ich gar nichts mehr geregelt bekommen.

Abschließend würde ich sagen, dass den Kindern der lange Tag im KiGa nicht schadet! Ich glaube, da macht man sich echt zu viele Gedanken...

LG
Sabbelchen75 mit Lilia *07.09.07 und Mini-Mädel, 27. SSW

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15. Oktober 2010 um 23:15
In Antwort auf celina_12111608

Ich hatte auch solche
Bedenken, als die KiGa-Zeit losging. Meine Tochter wurde im dritten Lebensjahr von ihrer Oma betreut, als ich arbeiten war. Und dadurch hat sie aber den Kontakt zu anderen Kindern etwas verloren.
Ich hatte dann Bedenken, dass sie im KiGa evtl nur alleine irgendwo rumsitzt und ganz unglücklich ist. Wenn mein Mann sie bringt ist sie von 9 bis ca. 15.30 Uhr im KiGa, wenn ich sie bringe (das mache ich erst diese Woche und hoffentlich nur noch nächste Woche) ist sie von 7.30 bis 15.30 Uhr oder evtl. länger dort- und es macht ihr nichts aus! Ich bekomme jeden Tag von den Erzieherinnen gesagt, dass sie sich total gut entwickelt und auch endlich viel mehr mit den Kindern spielt, sehr selbstständig ist... Das beruhigt mich ungemein!

Unser Nachmittags-Programm ist aber auch immer sehr unspektakulär. Meistens muss ich in der Wohnung noch was erledigen oder kochen oder oder oder und da bekomme ich dann auch immer ein schlechtes Gewissen, dass ich mich nicht die ganze Zeit mit ihr beschäftigen kann.

Ach so, ich arbeite 30 Stunden in der WOche, jeden Tag 6 Stunden.

Abends geht sie meist nicht vor 20.30 Uhr ins Bett und generell haben wir grad eine sehr bockige Phase und sie ist teilweise sehr anstrengend. Ich bin in der 27. SSW und wenn sie dann im Bett ist gehe ich auch meist direkt schlafen. Also will ich die WOhnung etc. dann nachmittags auch so gut wie fertig haben, denn sonst würde ich gar nichts mehr geregelt bekommen.

Abschließend würde ich sagen, dass den Kindern der lange Tag im KiGa nicht schadet! Ich glaube, da macht man sich echt zu viele Gedanken...

LG
Sabbelchen75 mit Lilia *07.09.07 und Mini-Mädel, 27. SSW

Ach so...
Bin nicht alleinerziehend. Aber mein Mann spielt hier, außer, was das in den Kingergarten bringen angeht- keine besonders große Rolle. Hat so komische Arbeitsschichten, dass ich sowieso die meiste Zeit in der WOche mit ihr alleine bin...

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16. Oktober 2010 um 20:08

Ich bin alleinerziehend und mein Sohn ist 23 Monate alt.
ich arbeite 70%, d.h. i. d. R. arbeite ich jeden Tag 6 Std, zusätzlich zu einem Samstag im Monat und ein oder 2 Nachtdienste.
Mein Sohn ist in einer Kita.

Ich habe eigentlich kein schlechtes Gewissen. Ich will meinem Sohn etwas bieten können und ich will ihm ein gutes Vorbild sein.
Klar, ich bin schon hin u wieder traurig, dass er viel fremdbetreut werden muss.
Aber es geht nicht anders.

Aber was ich nicht verstehe bei dir, dass du dich nicht aufraffen kanst dich mit deinem Kind zu beschäftigen. Es muss nicht jeden Tag das große Event sein. Aber die Müdigkeit vergeht wenn man was zusammen macht.
Ich mache ca eine Std Haushalt nachmittags wenn wir zusammen sind (an Arbeitstagen), ich setze meine Prioritäten anders. Ich will gerade die wenige Zeit mit meinem Kind verbringen.
Und vor dem Fernseher sitzen, ne das wird es bei uns nicht geben.

Hast du ein gutes Netzwerk um dich rum? Freundinnen, die dir mal einkaufen gehen oder dir was im Haushalt helfen?
Das ist Gold wert und erleichtert vieles.

Bist du schon richtig angekommen in deinem "Alleinerziehenden- Leben"? Wenn du da noch mit haderst, dann ist sicher alles noch schwieriger.

Ich sage nicht, dass bei mir alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Aber dein Text klingt schon sehr traurig irgendwie. Und so ist das Alleinerziehenden- Leben mit Arbeit def. nicht !

Grüße

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16. Oktober 2010 um 20:36

Ganz ehrlich?
Da du selbst ein schlechtes Gewissen hast kann ich dir nur Eins raten:

Geh wenigstens wieder auf die 50% runter und lass dir den Rest durch den Staat aufstocken!

Du merkst doch selbst dass es so nicht funktioniert und egal wie deine Tochter mit der Situation an Sich klarkommt-sie merkt durch Dich dass da was nicht stimmt!

Und wenn ihr täglich nur ca. 3-4 Stunden am Tag zusammen habt,ist das doch eine einzige Hetzerei weil man durch die begrenzte Zeit sich beeilen muss um mit allem fertig zu werden.

Du bist kein schlechtes Vorbild nur weil du 1,2 Jährchen Geld vom Staat beziehst-dein kind ist doch noch so klein um den ganzen Tag fremdbetreut zu werden.

Wenn du jetzt nie wieder arbeiten gehen wolltest,auf ewig H4 beziehen würdest,das wär etwas Anderes!
Aber meiner Meinung nach(Betonung auf MEINE) schadet es dem Kind eine so lange Zeit von seiner bezugsperson getrennt zu sein.

Denn wenn sie von 7.30h bis 16h in die Kita geht,war sie 2/3 vom Tag dort und das kann mir keiner erzählen dass das ok ist.
Denn das ist ja schon ein Vollzeit Job aber auch

Ich weiß das du für deine Tochter nur das Beste willst,also trau dich!
Wenn du nicht 100%tig hinter einer Sache stehst schadest du damit mehr als es nützt.

Aber so wärst du doch ein Vorbild deinem Kind gegenüber,da du ihm zeigst,dass es wichtigere Sachen als Geld gibt,nämlich die Familie und ganz besonders die eigenen Kinder!

Ich kann deine Gefühle aber total nachvollziehen,denn überall heißt es gleich wieder:"Die faule ... arbeitet nicht,kriegt H4 und setzt nur Kinder in die Welt"....

Seh es mal aus der Perspektive:

Was ist dir wichtiger?
Was andere über dich denken oder was dein Kind von dir hält?
Ich denke dein Mäusel,nicht!?

Und die Kleine ist dir sicher dankbar dafür,dass ihr mehr Zeit miteinander verbringt!
Wenn es irgendwie möglich ist,arbeite weniger,denn du möchtest ja auch noch etwas von deiner Tochter haben,gelle

Viele Grüße,
Sabrina

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16. Oktober 2010 um 21:51

Ich
Würde gucken, das ihr etwas findet wo ihr gemeinsam erstmal runter kommen könnt. Vielleicht auf dem Sofa liegen und den Tag erzählen oder ein Buch angucken, eine Kinder Cd hören ( Räuber Hotzenplotz u Co) und dann weiter gucken. findet ein schönes Ritual danach nimmst Du Dir etwas Zeit für den Haushalt dann spielt ihr was und wenn deine Tochter im Bett ist gibts den Rest Haushalt

Ja, bin auch alleinerziehend

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16. Oktober 2010 um 21:58

Hm,
mein Kind ist 14 Monate und ich arbeite 4 Tage in der Woche.
Ich habe sie morgens zum Fertigmachen und sofort danach losfahren und abends für 1,5 h.

Da ist absolut NICHTS mit Unternehmungen drin.
An meinem freien Tag muss ich auch einkaufen und mich größtenteils um den Haushalt kümmern, damit ich unter der Woche ausreichend Schlaf bekomme.

Ich musste mich daran gewöhnen und manchmal denke ich daran, dass ich überhaupt nicht mehr mitbekomme, was sie den ganzen Tag so macht.
Ab und zu sagt mir die Tagesmutter, wenn sie z.B.sehr viel Spaß auf dem Spielplatz oder sonst wo hatte, aber das war's dann auch.

Zum Glück habe ich einen Job,der mir Spaß macht und ich muss sie nicht den ganzen Tag vermissen, weil ich den ganzen Tag wegen der Arbeit nur kotzen könnte.

Deswegen "beklage" ich mich eigentlich nicht, denn was will man machen?

Mit dem Arsch zu Hause hocken und stumpfsinnig werden, bis mein Kind eingeschult wird, ist für mich auch keine Lösung, ebensowenig, wie jahrelang von Hartz 4 zu leben.

So sieht es bei mir aus.

LG

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16. Oktober 2010 um 22:54


meinst du mich?

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16. Oktober 2010 um 23:30


genau,

die Kinder haben dann zwar einen an der Klatsche,aber hauptsache sie können mit der Schere umgehen

Das sind doch alles nur Ausreden der Leute die ein schlechtes Gewissen haben.

Und warum haben sie ein schlechtes Gewissen?
Richtig,da sie selbst wissen dass es nicht richtig ist.
Ein Kind will keine Teilzeiteltern!
Das ist Fakt!

Wie will man seinem Kind erklären das materielle Dinge nicht wichtig sind,wenn man vorgiebt man MÜSSE arbeiten,weil man sich was leisten will!
Das ist egoistisch,da ein Kind noch gar keinen Bezug zu materiellen Dingen hat,das bringen die Eltern den Kindern bei,welche sich durch Werbung beeinflussen lassen,mehr nicht!

Dem Kind ist es wichtig Zeit mit seinen Eltern zu verbringen und dazu hat es auch das Recht!
Es hat nicht drum gebeten auf der Welt zu sein und dann kann man nicht für das Kind Kompromisse schließen!

Es mag durchaus Kinder geben denen es im KiGa gefällt,aber oftmals passen sich die Kinder nur an und behalten ihren Kummer für sich,weil sie genau wissen das Mama ganz traurig wär wenn sie nicht mehr ihren bedürfnissen nachkommen könnte.

Das Soziale lernt man in der Familie und erstmal nirgends anders.

Ich bin lieber meinem Kind ein schlechtes Vorbild,als dass es wegen mir einen Knacks bekommt.
Und nein,ich beziehe kein H4.

Und mit 3 Jahren muss noch kein Kind autonom sein,dafür haben sie noch genügend Zeit.

Ich frage mich auch wie ich mich irgendwo zu Hause fühlen könnte,wenn ich mich höchstens 4,5 Stunden am Tag zu Hause aufhalten würde(Schlafenszeit zählt ja nicht,davon haben die nix)

Ich verstehe dass man auch eigene Bedürfnisse hat,aber warum kann man dann nicht einfach zugeben,dass man etwas Falsches tut,anstatt fadenscheinigen Argumenten nachzuhängen!?

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