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Frage zu Babylove Milchbreien!

13. November 2008 um 12:11

Hallo ihr lieben,
ich möchte meinen Sohn (knapp 5 Monate) langsam auf die Beikost, die er mit 6 Monaten dann bekommen soll, vorbereiten. Mir wurde der Tip gegeben, mit Milchbreien zu beginnen. Er bekam nun gestern Abend statt seinem normalen Fläschchen ein Milchbrei-Fläschchen (Babylove Abendbrei, Grieß und Bourbon-Vanille) - nun habe ich eine Frage dazu:
wenn ich mich genau an die Angaben auf der Packung halte ersetzt dann ein Breifläschchen ein normales? Oder ist eher sättigender? Oder hat er dann eher schneller Hunger?
Kann mir da jemand helfen? Wäre lieb
Danke schon mal,
Sarah

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13. November 2008 um 12:18

Habe nun einfach
die Nährwertabgaben auf den Packungen mal verglichen und diese sagen mir, dass eine Portion Abendbrei, die er bekommt, 196 kcal entsprechen. Der Rückseite des Milchpulvers dagegen kann ich entnehmen, dass 200 ml trinkfertige Nahrung (so viel trinkt er als) 146 kcal entsprechen. Das hieße ja, dass er mit dem Abendbrei 50 kcal mehr zu sich nimmt.
Allerdings hatte ich nach dem gestrigen Breifläschchen irgendwie das Gefühl, er habe eher schon wieder Hunger gehabt als sonst!? Liegt das irgendwie an der Konsistenz oder muss sein Verdauungssystem sich erst daran gewöhnen!?

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13. November 2008 um 13:39

Muß mich meiner Vorrednerin anschließen
uns will noch dazusagen, dass auch Brei aus der Flasche schon "Beikost" ist.
Beginnen sollte man allerdings mit der Mittagsmahlzeit, die nach und nach erst mit Gemüse, dann mit Gemüse-Kartoffel und dann mit Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei ersetzt wird. Erst nach etwa vier Wochen sollte man die nächste Mahlzeit - die Abendmahlzeit - durch einen Milchbrei ersetzen und den dann auch vom Löffel und nicht aus der Flasche.

Vielleicht hilft dir das ein wenig weiter.
lg tinchen

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13. November 2008 um 16:56
In Antwort auf jolan_12902364

Muß mich meiner Vorrednerin anschließen
uns will noch dazusagen, dass auch Brei aus der Flasche schon "Beikost" ist.
Beginnen sollte man allerdings mit der Mittagsmahlzeit, die nach und nach erst mit Gemüse, dann mit Gemüse-Kartoffel und dann mit Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei ersetzt wird. Erst nach etwa vier Wochen sollte man die nächste Mahlzeit - die Abendmahlzeit - durch einen Milchbrei ersetzen und den dann auch vom Löffel und nicht aus der Flasche.

Vielleicht hilft dir das ein wenig weiter.
lg tinchen

Ohje ohje...
ihr verunsichert mich jetzt gerade
das waren nämlich auch eigentlich meine gedanken und so habe ich es in zwei verschiedenen büchern gelesen und von einer freundin auch gesagt bekommen - der kinderarzt dagegen hat mir dann zu der variante, die wir jetzt ausprobiert haben, geraten. ich war zwar etwas stutzig und habe auch nochmal nachgehakt, er blieb aber dabei, dass das die bessere variante seie.
das mit auf die beikost vorbereiten war wohl etwas unglücklich formuliert, denn ich weiß schon, dass es im prinzip schon beikost ist.
ich würde die breis dann erstmal weglassen und erst wenn er 6 monate ist mit der beikost beginnen, so wie ich es ursprünglich auch geplant hatte.
von daher habe ich dann ja noch einen guten monat zeit, vielleicht könnt ihr mir tips geben wie mit der beikost anfangen, was als nächstes... oder wo ich mich genauer informieren kann.
du hast geschrieben, dass als erstes das mittagsfläschchen dran glauben muss, erst mit gemüse, dann gemüse-kartoffel, dann gemüse-kartoffel-fleisch. (genau so hat es mir auch meine freundin gesagt und habe ich es auch gelesen). in meinem schlauen buch steht jetzt, dass man immer eine woche das gleiche (z.b. gemüse) geben sollte und dann erst auf die nächste "stufe" (in dem fall gemüse-kartoffel) umsteigen sollte. usw. - also immer nach einer woche die nächste stufe.
stimmt das, ist das so empfehlenswert? mir kam eine woche irgendwie sehr kurz vor...

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13. November 2008 um 17:05
In Antwort auf linsey_12747557

Ohje ohje...
ihr verunsichert mich jetzt gerade
das waren nämlich auch eigentlich meine gedanken und so habe ich es in zwei verschiedenen büchern gelesen und von einer freundin auch gesagt bekommen - der kinderarzt dagegen hat mir dann zu der variante, die wir jetzt ausprobiert haben, geraten. ich war zwar etwas stutzig und habe auch nochmal nachgehakt, er blieb aber dabei, dass das die bessere variante seie.
das mit auf die beikost vorbereiten war wohl etwas unglücklich formuliert, denn ich weiß schon, dass es im prinzip schon beikost ist.
ich würde die breis dann erstmal weglassen und erst wenn er 6 monate ist mit der beikost beginnen, so wie ich es ursprünglich auch geplant hatte.
von daher habe ich dann ja noch einen guten monat zeit, vielleicht könnt ihr mir tips geben wie mit der beikost anfangen, was als nächstes... oder wo ich mich genauer informieren kann.
du hast geschrieben, dass als erstes das mittagsfläschchen dran glauben muss, erst mit gemüse, dann gemüse-kartoffel, dann gemüse-kartoffel-fleisch. (genau so hat es mir auch meine freundin gesagt und habe ich es auch gelesen). in meinem schlauen buch steht jetzt, dass man immer eine woche das gleiche (z.b. gemüse) geben sollte und dann erst auf die nächste "stufe" (in dem fall gemüse-kartoffel) umsteigen sollte. usw. - also immer nach einer woche die nächste stufe.
stimmt das, ist das so empfehlenswert? mir kam eine woche irgendwie sehr kurz vor...

Du kannst
auch 2 Wochen erstmal nur Gemüse geben, dann 2 Wochen Gemüse-Kartofeln und dann erst Fleisch. Und ja, am Anfang immer dasselbe Gemüse. Nur wechseln wenn es z.B. extreme Verstopfungsprobleme gibt. Schau einfach wie er mit der Beikost dann klarkommt und entscheide dann ob 1 oder 2 Wochen oder 10 Tage oder was auch immer.
KiÄ haben im Allgemeinen nicht unbedingt Ahnung von Beikost. Im Studium lernen sie kaum was darüber und danach hängt alles von ihrer Weiterbildung ab. Einige sind da sicher sehr gut, andere sehr schlecht. Es ist auch abhängig was für Weiterbildung die Besuchen. Viele sind auch von Hipp und Co gesponsort und 3 mal darfst Du raten was die da lernen.

LG
Morgaine

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