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Frage zu Volvic - muss man nicht abkochen? Und frage zur Fencheltee

7. November 2014 um 9:33 Letzte Antwort: 9. November 2014 um 11:16

Hallo und Guten Morgen
Mein Schatz ist jetzt 4 Monate alt.
Ich habe gelesen das Volvic man nicht abkochen muss.
Kann ich das also einfach benutzen?
Leitungswasser kommt für mich nicht in frage.
Viel zu sehr verkalkt hier.
Und wegen dem Fencheltee kann ich normalen nehmen also den den ich auch trinken würde?
Die meisten Baby Tees sind gesüßt und Letzt kam da irgendwas von Krebserregend in den Baby Tees..

LG sugarbirdcupbaby

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7. November 2014 um 10:34

Re
Okay vielen Dank
Wollte ihn mit kochendem Wasser übergießen und sind Volvic dazu.
Nur mir macht halt der Kalk im wasser sorgen

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7. November 2014 um 10:54

Dann werd ich mich mal umsehen.
Ich trinke das Leitungswasser ja auch nicht man merkt am Gaumen richtig die Ablagerung.
Dann koche ich etwas von dem Volvic Wasser auf.

Bei uns ist leider das Wasser eins der kalkhaltigsten in Deutschland

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7. November 2014 um 11:54

In einer Ecke von Dormagen
So hab ihm etwas Wasser gegeben Tee war alle (..)
Männe war ja 100% überzeugt das wir noch welchen haben >_>

Ich glaube ihm schmeckt Wasser nicht oder es ist für ihn ungewöhnlich aus einer Flasche zu trinken und er muss es noch lernen.
Sein Gesicht dabei war super süß haha

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7. November 2014 um 13:43

Volvic
Muss man nicht abkochen. Habe es bis er 1 geworden ist genommen weil mir das Wasser auch zu Kalkhaltig ist.
Baby Tees gibt es doch auch schon Beutel. Nicht dieses Pulver. Wie es in Ökotest abgeschnitten hat weiß ich nicht. Da muss man eh schauen ob der Test für dich Sinn macht oder nicht.

Weil unten der Wasserfilter fiel. Hier bitte aufpassen. Ist der Filter "voll" und wird nicht rechtzeitig gewechselt dann hast du alle angesammelten Sachen im Wasser. Das kam von meiner Hebamme.

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7. November 2014 um 18:57

Bitte vorsicht bei Tees!
Alle getesteten Babietees wiesen hörere Schadstoffwerte auf als Tees für Erwachsene. Insbesondere die Biotees (Sonnenkontor/Alnatura) vielen negativ auf. Also nicht nur ein bisschen erhöht,sondern ein vielfaches!
Solange es keinne gesetzlichen Vorgaben gibt,die Schadstofffreie Produkte vorschreiben,würde ich komplett darauf verzichten.
Säuglinge können die Schadstoffe (selbst bei stark verdünntem Tee) nicht ausscheiden.

Lg
Fumie

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7. November 2014 um 21:57

Trinken
Ich stille zwar voll aber falls er mal Durst hat,
KA dass ich ihm dann Tee oder Wasser geben kann.

So aber als ich das heiße Wasser schon in der Flasche hatte und vergebens den Tee gesucht habe der nicht auffindbar war. Gab ich ihm nur das abgekochtes Wasser und mischte es mit etwas Volvic auf Zimmertemperatur.

So er verzog das Gesicht, dachte zuerst es sei einfach weil er Wasser noch nie probiert hat oder Vilt wegen der Flasche. So da hab ich mir etwas in mein Glas gekippt und es schmeckte grässlich - Fazit abgekochtes Volvic Wasser zum eig Tee übergießen schmeckt nicht!
Es verändert total den Geschmack.

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7. November 2014 um 22:02
In Antwort auf

Bitte vorsicht bei Tees!
Alle getesteten Babietees wiesen hörere Schadstoffwerte auf als Tees für Erwachsene. Insbesondere die Biotees (Sonnenkontor/Alnatura) vielen negativ auf. Also nicht nur ein bisschen erhöht,sondern ein vielfaches!
Solange es keinne gesetzlichen Vorgaben gibt,die Schadstofffreie Produkte vorschreiben,würde ich komplett darauf verzichten.
Säuglinge können die Schadstoffe (selbst bei stark verdünntem Tee) nicht ausscheiden.

Lg
Fumie

Habs gelesen
Deshalb hab ich auch gefragt wegen normalem Tee )

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8. November 2014 um 8:31


Ich kann gerade nur noch den Kopf über einige Antworten schütteln.

Natürlich muß man das Leitungswasser auch abkochen, wenn das Baby "schon" 4 Monate alt ist. Hallo???

Und Säuglinge in dem Alter brauchen keine zusätzliche Flüssigkeit. Damit kannst du mehr falsch als richtig machen.

Und bitte keine Tees von den üblichen Herstelltern wie Hipp etc. Nimm ganz normalen Beuteltee und lasse ihn nicht länger als 5 bis 6 Minuten ziehen.

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8. November 2014 um 9:14

Angeblich top
aber "top" ist höchstens wasser aus einer natürlichen quelle irgendwo in den bergen.
wasser in deutschland ist belastet mit soviel chemie, die meisten stoffe lassen sich nicht filtern und müssen noch nicht mal nachgewiesen werden.und die die geprüft werden ...heisst nicht das sie nicht drin sind, sondern das sie einen bestimmten wert nicht überschreiten...was aber auch in manchen regionen passiert, dann kommt dann schon mal die warnung es nicht zu trinken. ausserdem garantieren die nur bis zur haustür, da kann das wasser noch so "top" sein , wenn im haus noch alte rohre liegen , wars das dann mit top.

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8. November 2014 um 10:23

Naja
man wird ja nicht sofort krank, aber viele krankheiten , zb hauterkrankungen und krebs.. sind nicht auszuschliessen.

das mit den rohren hatte ich nur angemerkt, weil viele sich gar nicht gedanken um ihre rohre im haus machen.
wir haben letztes jahr ein haus gekauft und mussten alle rohre wechseln, weil alt und giftig. davor haben auch kinder im haus gewohnt, die haben sogar unerlaubt das grundwasser angezapft...also über pumpen nutzten sie wasser,inwieweit fürs kochen weiss ich nicht, weil ein wirrwarr an rohren... da kann man ja dann nicht mehr von top reden. grundwasser nutz ich zb nur für den garten.
leitungswasser muss ich ja zum kochen ,baden usw nutzen , aber noch zusätzlich trinken oder gar einem baby die milch damit machen hab ich immer vermieden. ich hab babywasser genommen , da erscheinen mir die hygiene und schadstoffkontrollen doch besser zu sein.

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8. November 2014 um 10:34

Natürlich kann man nicht auf wasser verzichten
aber man sollte sich im klaren sein , das es eben nicht so sauber ist, wie man es uns weissmachen will.
abkochen sollte man es aber zumindest...

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8. November 2014 um 11:23

Sugar
Wenn du voll stillst, brauchst du gegen den Durst deines Babys weder Wasser, noch Tee! Nach Bedarf stillen reicht da völlig aus!

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8. November 2014 um 17:15

Also
Ich benutze auch kein Leitungswasser für ihn egal ob abgekocht oder nicht.
Mir sind da zu viele Schadstoffe enthalten - egal wir toll die Anlage ist.
Dir haben trotzdem noch Rückstände von manchen drogen gefunden, zwar miniminimal aber mir zu hoch.
Ist aber jedem das seine ob er es nimmt oder nicht.

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8. November 2014 um 20:39


Dann schüttel mal weiter

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9. November 2014 um 0:28

Wir reden hier aber von babys
die noch gar nicht im stande sind , diese giftstoffe abzubauen. grad für babys sind diese gifte gefährlich und dann noch als haupternährung. stell dir vor du würdest mehrmals täglich verkohltes grillflesch über einen längeren zeitraum essen müssen...dann würdest du dir aber schon gedanken machen.

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9. November 2014 um 9:06

Dann wirst du aber auch gelesen haben
was alles so im leitungswasser ist... nochmal, man ist nur verpflichtet einige giftstoffe nachzuweisen und bei überschreitung eines grenzwertes den verbraucher zu warnen.

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9. November 2014 um 9:13


Das Leitungswasser in Deutschland gilt als das am besten kontrollierte Lebensmittel. Doch was darin wird wirklich untersucht - und gefunden?



Ich trinke das Wasser aus der Leitung." Diese Aussage hört man immer wieder. Schließlich ist unser Trinkwasser doch das am besten kontrollierte Lebensmittel in unserem Land wie man auch immer wieder in den Zeitungen lesen kann. Auch Stiftung Warentest wird nicht müde zu betonen, dass unser Trinkwasser einwandfrei aus dem Hahn kommt. Doch ist dem wirklich so?

Sicher, anders als in vielen Ländern wird man nach dem Genuss des deutschen Leitungswassers nicht unmittelbar erkranken. Die Keimbelastung ist tatsächlich gering. Kommt es dennoch zu einer gesundheitsbeeinträchtigenden Belastung von Bakterien, reagieren die Behörden sofort, wie im Sommer 2011 in Berlin-Spandau, Wittenberge und Barnim. Hieraus aber zu folgern, dass unser Trinkwasser generell von guter Qualität ist, weil es uns in der Regel nicht wenige Stunden nach dem Genuss krank macht, ist oberflächlich und falsch.

Qualitätskriterien für unser Trinkwasser

Neben verschiedenen Bakterien werden von der Trinkwasserverordnung zirka 40 andere Stoffe regelmäßig beobachtet, von denen auch Grenzwerte definiert sind. Wie diese Grenzwerte aber entstehen und festgelegt werden, ist eher eine Frage des wirtschaftlich Machbaren und nicht der gesundheitlichen Unbedenklichkeit.

Ein Beispiel: Gemäß Trinkwasserverordnung liegen die Grenzwerte für Blei bei 25µg /l, ab dem Jahr 2013 aber nur noch bei 10µg/l. Wird Blei ab dem Jahr 2013 plötzlich gefährlicher werden, und wird deshalb der gesetzlich zulässige Grenzwert abgesenkt? Nein, es ist einfach vorher noch nicht überall machbar, den geringeren Grenzwert einzuhalten.

Neben den wenigen Stoffen, die mit fragwürdigen Grenzwerten überwacht werden, gibt es aber weitaus mehr Stoffe in unserem Trinkwasser, die nicht beobachtet werden und von denen es demzufolge auch keine Grenzwerte gibt. Tatsächlich sind zirka 4.000 Stoffe und rund 20.000 Stoffverbindungen in unserem Leitungswasser enthalten. Für diese Stoffe gibt es keinerlei Grenzwerte und keine Untersuchungen eventuell entstehender Wechselwirkungen. Dazu gehören Medikamentenrückstände, Hormone und hormonähnliche Verbindungen. Diese werden bei unabhängigen Tests aber immer wieder im Trinkwasser festgestellt.


Arzneimittelrückstände im Trinkwasser

Derzeit sind in Deutschland etwa 45.000 Arzneimittel zugelassen, von denen 2.500 Substanzen ungefähr 90 Prozent des Verbrauchs ausmachen. Kaum einer dieser Wirkstoffe oder Hormone wird jedoch im Körper des Menschen vollständig abgebaut diese gelangen dann via menschlichem Verdauungstrakt in das Abwasser. Zudem entsorgen nicht wenige Menschen ihre alten Medikamente einfach in der Toilette und tragen so unwissentlich zur Trinkwasserbelastung bei. Mit der Kanalisation gelangen die Abwässer in die Kläranlagen. Bei einer durchschnittlichen Verweilzeit des Abwassers in der Kläranlage von nur 24 Stunden ist es nicht möglich, Antibiotika im Abwasser vollständig abzubauen. Die Arzneimittelrückstände werden dann mit dem geklärten Wasser in Seen und Flüsse eingeleitet, von dort aus gelangen sie ins Meer oder aber auch durch Versickern in das Grundwasser. Hier treffen sie auf die Rückstände der 30.000 Tonnen Pestizide und Fungizide, die jedes Jahr in der deutschen Landwirtschaft eingesetzt werden. Dieser erfrischende Zusammenschluss aus Wirkstoffen wird dem Verbraucher dann schließlich durch die Wasserwerke mit dem Trinkwasser wieder zur Verfügung gestellt. Über die letztendlichen Wirkungen und unvorhersehbaren Wechselwirkungen dieses bunten Cocktails auf den menschlichen Körper kann man nur spekulieren. Das gibt auch Hermann Dieter, Toxikologe beim Umweltbundesamt, in Interviews zu. Auch weitere Fragestellungen scheinen mit der Trinkwasserbelastung verbunden zu sein: Warum bleiben viele Paare kinderlos? Warum sind in vielen Flüssen schon 70 Prozent der Fische weiblich? Einige Experten sehen dies als eine Folge steigender Hormonkonzentrationen im Trinkwasser durch Rückstände der Anti-Baby-Pille.


Weitere bedenkliche Stoffe

Im Wasser findet sich mittlerweile alles, was die Apotheke anbietet. So lassen sich Grippewellen nachweisen, weil dann die Konzentration der Inhaltsstoffe von Hustensäften und Schnupfensprays im Trinkwasser erheblich ansteigt. Das Schmerzmittel Diclofenac findet sich ebenso im Trinkwasser wie Blutfett-Senker, Antibiotika und Röntgenkontrastmittel. Oder eben auch die Wirkstoffe aus Anti-Baby-Pillen wie das Östrogen Ethinylestradiol. Weitere Wirkstoffe darunter Bezafibrat (zur Senkung der Blutfettwerte), Ibuprofen (Schmerzmittel), zahlreiche Antibiotika und Röntgenkontrastmittel seien mehrfach im Wasser gefunden worden, bestätigt Hermann Dieter vom Umweltbundesamt.

Eine weitere Belastung stammt von alten Trinkwasserrohren. Die Kriterien der Trinkwasserverordnung finden beim Ausgang des Wasserwerkes Anwendung, nicht bei dem Wasser, das beim Verbraucher aus dem Wasserhahn fließt. Auf dem langen Weg von den Wasserwerken bis ins Wasserglas ist das Trinkwasser jedoch Verunreinigungen durch die durchlaufenen Rohrleitungen ausgesetzt. Für Schwermetall-Belastungen aus alten Blei- oder Kupferleitungen ist der Eigentümer des Hauses verantwortlich, nicht die Wasserwerke. Doch wer kontrolliert die Leitungen in den Häusern?

Damit nicht genug. In der Homöopathie glaubt man, dass Informationen aus Giften im Wasser homöopathisch gespeichert werden. Das bedeutet, dass selbst die schädlichen Stoffe, die vom Wasserwerk herausgefiltert werden, immer noch eine homöopathisch negative Auswirkung haben könnten.


Muss man sein Wasser also selbst filtern?

Nein, müssen Sie nicht. Genauso wenig, wie Sie pestizdfreies Obst essen müssen. Das Leitungswasser in Deutschland wird Sie nicht unmittelbar krank machen, die Keimbelastung wird überwacht. Wenn Sie jedoch den persönlichen Anspruch haben, möglichst wenig Schad- und Fremdstoffe in ihrem Wasser zu haben, wenn Sie energiereiches, lebendiges Wasser in Quellwasserqualität wollen, müssen Sie selbst aktiv werden.

Suchen Sie sich einen unabhängigen Fachberater, der nicht an einen Anbieter gebunden ist, und lassen sie sich über die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme beraten. Und vergessen sie nicht zu kosten denn jedes Filterverfahren produziert Wasser mit unterschiedlichen Geschmacksnuancen.










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9. November 2014 um 11:16

Wääh ich wollte keine Diskussion starten xD
22 neue Antworten xD

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