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FRAGE ZUM KINDERGARTEN: Wie reagieren ?

13. Juni um 15:28

Hallo liebe Mamas und vlt. auch einige Erzieherinnen, bräuchte mal nen Rat wie wir morgen am besten das Gespräch im Kindergarten gestalten sollten.
Es geht um folgendes: meine jüngste Tochter geht seit knapp 3 Jahren in einen Kiga der aber nicht zu ihrem Schulbezirk gehört. Grund war ein Umzug unsererseits, eine viel zu lange damit verbundene Wartezeit auf einen Kiga Platz in unserer Gemeinde, sowie der vielen Vorteile des jetzigen Kigas die eigentlich in keinem anderen Kiga in unserer Gemeinde gegeben sind.
So war das für uns nun auch nicht wirklich dramatisch dass unser Kind dadurch nicht an der Grundschulkooperation im Jahr vor der Einschulung teilnehmen kann.
Wie gesagt waren wir auch bisher immer durchweg zufrieden mit den Erziehern, dem Konzept und allem drum und dran im Kiga und fühlten unsere Tochter dort sehr gut aufgehoben.
Bis heute, als mein Mann mir mitteilte dass unser Kind heute vom geplanten Besuch der Grundschule in der Gemeinde wo sich der Kiga befindet, ausgeschlossen wurde.
Wir sind stinkesauer !
Wir waren immer loyal dem Kiga gegenüber, wir hätten damals unser Kind auch hier bei uns in Wohnort Nähe anmelden können und haben zugunsten eben der positiven Eigenschaften des jetzigen Kigas entschieden.
Und nun das, finde ich unfassbar.
Natürlich beginnen Jetzt alle  Aktivitäten für die Schulanfänger, und dass sie nicht in die selber Klasse kommt ist ihr bewusst, ABER was soll das sie von dem Ausflug auszuschließen? Zumal Ungleichberechtigung, und so fühlt es sich nunmal an, verboten ist.
Am meisten ärgert uns in dem Zusammenhang dass wir befürchten dass sie von noch anderen Aktivitäten für Schulanfänger ausgeschlossen werden wird die nun nächste Woche kommen und man UNS ELTERN nicht vorher informiert hat dass sie heute nicht dabei sein würde sondern unser Kind heute morgen ganz verdattert von der Erzieherin erfahren hat "Du kommst nicht mit. Du musst hier bleiben....", das dann noch vor versammelter Mannschaft der anderen Schulanfänger.
Also ich bin sprachlos und enttäuscht.
WIR als Eltern tun alles in unserer Erziehung um aus unserem Kind ein offenes, tolerantes Mitglied dieser Gesellschaft zu machen und sie erfährt Ungleichberechtigung.
Ich meine Wie soll ich ihr nach so nem Vorfall bitte erklären dass Alle Menschen gleich sind.
Geht mir grad echt gegen den Strich, weil das unsere kompletten zu Hause gelebten Werte über Bord wirft.....
Privat geht sie seit 2 Wochen zu den Pfadfindern wo sie diese Werte also der Toleranz etc....ja noch intensiver vorgelebt bekommt, und dann sowas....
Naja,jedenfalls wollen wir morgen die Leitung auf den Vorfall heute ansprechen und unser Gedanke war eigentlich in die Richtung zu gehen dass wenn die Kleine von den anderen Aktivitäten der Schulanfänger ausgeschlossen werden soll weil sie nunmal woanders eingeschult wird (da ist zB nächste Woche ein Ausflug in eine Partner Grundschule im Elsass), dass wir sie dann einfach abmelden und nicht mehr schicken.
Tatsächlich aus dem Beweggrund heraus dass das mit unseren Werten nicht übereinstimmt ein Kind quasi abzustrafen obwohl es für den Schulbezirk- und somit die Entscheidung die Schule besuchen zu müssen in dessen Bezirk sie gemeldet ist-nix kann.
Findet ihr das übertrieben?
Und an die Erzieherinnen unter euch, hättet ihr das gemacht? (Wobei man den Erzieherinnen ja keine Schuld geben kann, die handeln ja nach Weisung und die kam wohl definitiv von der Leitung und der Schule. Die Schule hat schon vor 2 Monaten gesagt dass sie dort da sie da nicht eingeschult wird, auch nicht mehr an der Kooperation teilnehmen kann).
Wäre sehr dankbar über ein konstruktives Feedback.
Und bitte keine zickigen Bemerkungen a la wir hätten das unserer Tochter selbst eingebrockt weil wir sie nicht in den Kiga unseres Bezirks angemeldet haben.
Wie gesagt standen mehrere gewichtige Gründe dagegen, ausserdem machen wir uns da jetzt schon selbst genug "Vorwürfe" und hätten eventuell im Herbst die Grundschulkooperation hier bei uns angestrebt, trotz aller Widerstände die man uns damals in den Weg gelegt hat !
Danke fürs Lesen !
Lg

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13. Juni um 15:53

Ach man, das ist echt fies für die Kleine. Ich würde mir morgen erstmal ruhig die Fakten anhören. Vor allem, auf wessen Mist das gewachsen ist. Wenn die Grundschule sagt, sie laden nur die zukünftigen Schulkinder ein, kann der Kindergarten vielleicht wenig machen?
Was stehen denn in nächster Zeit noch für Sachen an? Sind die auch schulbezogen oder sind das allgemeine Ausflüge?
Vielleicht lassen die auch noch mit sich reden? In unserem alten Kiga war es sogar möglich, dass ein Mitte Oktober Kind das Vorschulprogramm mitmacht, obwohl völlig unklar war, ob es nun zur Schule kommt oder nicht (es kommt dieses Jahr nicht).

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13. Juni um 16:06

Danke dir für deine Antwort.
Naja ein Fass macht hier keiner auf wir sind einfach sauer weil es sich eben nicht nur um einen Kindergartenausflug sondern um einen von vielen für die Schulanfänger handelt, für diese Schulanfänger natürlich immer was besonderes.
Wir uns vlt. auch gewünscht hätten dass man unser Kind nicht vor versammelter Mannschaft ausschliesst, sondern uns gestern beim Abholen dies vlt. mitteilt dass das Kind nicht mitkommen kann.
Dann hätten wir uns eventuell gar nicht aufgeregt.
Für uns hat das schon mit falsch vermittelten Werten zu tun, wenn man andere ausschliesst obwohl sie auch zu den Schulanfängern gehören.
Aber trotzdem danke, ich gehe da auch nicht hin und mach denen die Hölle heiss, vermute aber im Gegensatz zu dir dass es da um alle Ausflüge gehen wird, was uns eben auch umtreibt.
Lg

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13. Juni um 16:13
In Antwort auf kathastrophex

Ach man, das ist echt fies für die Kleine. Ich würde mir morgen erstmal ruhig die Fakten anhören. Vor allem, auf wessen Mist das gewachsen ist. Wenn die Grundschule sagt, sie laden nur die zukünftigen Schulkinder ein, kann der Kindergarten vielleicht wenig machen?
Was stehen denn in nächster Zeit noch für Sachen an? Sind die auch schulbezogen oder sind das allgemeine Ausflüge?
Vielleicht lassen die auch noch mit sich reden? In unserem alten Kiga war es sogar möglich, dass ein Mitte Oktober Kind das Vorschulprogramm mitmacht, obwohl völlig unklar war, ob es nun zur Schule kommt oder nicht (es kommt dieses Jahr nicht).

Danke dir.
Ja ich vermute dass das auf dem Mist der Grundschule gewachsen ist, somit wir natürlich auch nicht die Erzieherinnen, die echt top sind ansprechen werden, sondern die Leitung.
Das ganze hat ja letzten Herbst angefangen wegen der Kooperation zwischen Kiga und Grundschule, die läuft halt bei uns hier nur über unsere hiesigen Kigas wo sie auch eingeschult werden würde. Wir haben dann gesagt wir belassen sie in dem Kiga, womit dann bei der Kleinen ne Ausnahme gemacht wurde, sie dürfe eben mit ihrem jetzigen Kiga an der Kooperation an der dortigen Schule teilnehmen. Vor zwei Monaten dann von heute auf morgen, verschand sie von der Liste.
Hat uns ehrlich gesagt nicht verärgert, denn mittlerweile seit einem Monat findet für gar kein Kind mehr Kooperation statt, weil die eben auch unter Personalmangel leiden etc.....
"Ausflüge" in die Schule finden für Schulanfänger 3 Mal im Jahr Stadt, das war jetzt der letzte, läuft aber eben vollkommen gesondert von der Kooperation, weil ja "Ausflug".
In nächster Zeit stehen eben ein Austausch mit der Grundschule im Elsass an-also auch Teilnahme am dortigen Unterricht und Freizeitprogramm, dann kommen die Kinder vom Elsass in den Kiga und dann ein Ausflug als Abschluss in den Zoo (wobei sie bei dem ja dabei sein wird denke ich mir weil ja nicht schulbezogen).
Lg

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13. Juni um 16:19
In Antwort auf rebecca438

Hallo liebe Mamas und vlt. auch einige Erzieherinnen, bräuchte mal nen Rat wie wir morgen am besten das Gespräch im Kindergarten gestalten sollten.
Es geht um folgendes: meine jüngste Tochter geht seit knapp 3 Jahren in einen Kiga der aber nicht zu ihrem Schulbezirk gehört. Grund war ein Umzug unsererseits, eine viel zu lange damit verbundene Wartezeit auf einen Kiga Platz in unserer Gemeinde, sowie der vielen Vorteile des jetzigen Kigas die eigentlich in keinem anderen Kiga in unserer Gemeinde gegeben sind.
So war das für uns nun auch nicht wirklich dramatisch dass unser Kind dadurch nicht an der Grundschulkooperation im Jahr vor der Einschulung teilnehmen kann.
Wie gesagt waren wir auch bisher immer durchweg zufrieden mit den Erziehern, dem Konzept und allem drum und dran im Kiga und fühlten unsere Tochter dort sehr gut aufgehoben.
Bis heute, als mein Mann mir mitteilte dass unser Kind heute vom geplanten Besuch der Grundschule in der Gemeinde wo sich der Kiga befindet, ausgeschlossen wurde.
Wir sind stinkesauer !
Wir waren immer loyal dem Kiga gegenüber, wir hätten damals unser Kind auch hier bei uns in Wohnort Nähe anmelden können und haben zugunsten eben der positiven Eigenschaften des jetzigen Kigas entschieden.
Und nun das, finde ich unfassbar.
Natürlich beginnen Jetzt alle  Aktivitäten für die Schulanfänger, und dass sie nicht in die selber Klasse kommt ist ihr bewusst, ABER was soll das sie von dem Ausflug auszuschließen? Zumal Ungleichberechtigung, und so fühlt es sich nunmal an, verboten ist.
Am meisten ärgert uns in dem Zusammenhang dass wir befürchten dass sie von noch anderen Aktivitäten für Schulanfänger ausgeschlossen werden wird die nun nächste Woche kommen und man UNS ELTERN nicht vorher informiert hat dass sie heute nicht dabei sein würde sondern unser Kind heute morgen ganz verdattert von der Erzieherin erfahren hat "Du kommst nicht mit. Du musst hier bleiben....", das dann noch vor versammelter Mannschaft der anderen Schulanfänger.
Also ich bin sprachlos und enttäuscht.
WIR als Eltern tun alles in unserer Erziehung um aus unserem Kind ein offenes, tolerantes Mitglied dieser Gesellschaft zu machen und sie erfährt Ungleichberechtigung.
Ich meine Wie soll ich ihr nach so nem Vorfall bitte erklären dass Alle Menschen gleich sind.
Geht mir grad echt gegen den Strich, weil das unsere kompletten zu Hause gelebten Werte über Bord wirft.....
Privat geht sie seit 2 Wochen zu den Pfadfindern wo sie diese Werte also der Toleranz etc....ja noch intensiver vorgelebt bekommt, und dann sowas....
Naja,jedenfalls wollen wir morgen die Leitung auf den Vorfall heute ansprechen und unser Gedanke war eigentlich in die Richtung zu gehen dass wenn die Kleine von den anderen Aktivitäten der Schulanfänger ausgeschlossen werden soll weil sie nunmal woanders eingeschult wird (da ist zB nächste Woche ein Ausflug in eine Partner Grundschule im Elsass), dass wir sie dann einfach abmelden und nicht mehr schicken.
Tatsächlich aus dem Beweggrund heraus dass das mit unseren Werten nicht übereinstimmt ein Kind quasi abzustrafen obwohl es für den Schulbezirk- und somit die Entscheidung die Schule besuchen zu müssen in dessen Bezirk sie gemeldet ist-nix kann.
Findet ihr das übertrieben?
Und an die Erzieherinnen unter euch, hättet ihr das gemacht? (Wobei man den Erzieherinnen ja keine Schuld geben kann, die handeln ja nach Weisung und die kam wohl definitiv von der Leitung und der Schule. Die Schule hat schon vor 2 Monaten gesagt dass sie dort da sie da nicht eingeschult wird, auch nicht mehr an der Kooperation teilnehmen kann).
Wäre sehr dankbar über ein konstruktives Feedback.
Und bitte keine zickigen Bemerkungen a la wir hätten das unserer Tochter selbst eingebrockt weil wir sie nicht in den Kiga unseres Bezirks angemeldet haben.
Wie gesagt standen mehrere gewichtige Gründe dagegen, ausserdem machen wir uns da jetzt schon selbst genug "Vorwürfe" und hätten eventuell im Herbst die Grundschulkooperation hier bei uns angestrebt, trotz aller Widerstände die man uns damals in den Weg gelegt hat !
Danke fürs Lesen !
Lg

Also ich muss ehrlich nochmal betonen, der Kiga ist top, den Erzieherinnen mache ich eigentlich nur den Vorwurf man hätte UNS Eltern das vlt. doch gestern durch "die Blume" sagen können statt das Kind da vor versammelter Mannschaft auszuschließen. Finde das macht man nicht, zumal wir Elternbriefkästen haben mit der Elternpost der Gruppe wo bei uns nochmal explizit dieser Zettel drin war.
Man ja dann folglich als Eltern sein Kind drauf vorbereitet dass die da morgen hingeht.
Also nicht dass das jetzt so rüberkommt als sei ich ne Hyäne, das ist echt das erste Mal in fast 3 Jahren wo wir zu einem Gespräch weil uns was nicht passt im Kiga aufkreuzen, andere Eltern sind da alle 5 Minuten bei der Leitung  weils Essen nicht schmeckt, die Kinder dreckig heimkommen etc....
Lg

 

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13. Juni um 17:57

verständlich!  

aber die Art und Weise geht gar nicht

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13. Juni um 20:25

Du bist gerade verärgert und das versteh ich auch... und ich vermute, dass du deshalb gerade m.M.n, tatsächlich etwas überreagierst. Lass es erstmal sacken.

Und dann frage einfach nach! Ohne Vorwürfe, ohne Verärgerung.
Ich würde einfach sagen, dass deine Tochter gestern sehr traurig war, dass sie nicht mitdurfte und ihr nicht ganz verstanden habt, warum das so gehandhabt wird. (Möglicherweise war da auch die Schule die treibende Kraft!)
Und weiter: Wie wird das in Zukunft gehandhabt? Darf sie mit? Wo darf sie nicht mit? Was sind die Gründe? Und dann könnt ihr ggf. nochmal damit argumentieren, dass sie eben nicht ausgeschlossen werden sollte etc.

Ich vermute einfach, dass sie da gar nicht weiter drüber nachgedacht haben und die Schule eben auch mit X Kindern gerechnet hat, die eben dann auch diese Schule besuchen werden. Sie hielten das wahrscheinlich schlichtweg nicht für notwendig und evtl. auch logisch, weil sie ja eine andere Schule besuchen wird.

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13. Juni um 20:29
In Antwort auf alphabetiker

Du bist gerade verärgert und das versteh ich auch... und ich vermute, dass du deshalb gerade m.M.n, tatsächlich etwas überreagierst. Lass es erstmal sacken.

Und dann frage einfach nach! Ohne Vorwürfe, ohne Verärgerung.
Ich würde einfach sagen, dass deine Tochter gestern sehr traurig war, dass sie nicht mitdurfte und ihr nicht ganz verstanden habt, warum das so gehandhabt wird. (Möglicherweise war da auch die Schule die treibende Kraft!)
Und weiter: Wie wird das in Zukunft gehandhabt? Darf sie mit? Wo darf sie nicht mit? Was sind die Gründe? Und dann könnt ihr ggf. nochmal damit argumentieren, dass sie eben nicht ausgeschlossen werden sollte etc.

Ich vermute einfach, dass sie da gar nicht weiter drüber nachgedacht haben und die Schule eben auch mit X Kindern gerechnet hat, die eben dann auch diese Schule besuchen werden. Sie hielten das wahrscheinlich schlichtweg nicht für notwendig und evtl. auch logisch, weil sie ja eine andere Schule besuchen wird.

Und dass sie euch nicht informiert haben, liegt wahrscheinlich daran, dass sie dachten, dass ihr euch schon denkt, dass sie dort nicht mitkommen braucht, weil es ja gar nicht ihre Schule wird. Also ganz so unlogisch finde ich das Vorgehen nicht. Und ausschließen wollten sie sie bestimmt nicht. Man könnte auch andersrum sagen, dass sie eine ganz besondere Stellung hat, weil sie auf eine andere Schule darf.

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13. Juni um 20:45
In Antwort auf rebecca438

Hallo liebe Mamas und vlt. auch einige Erzieherinnen, bräuchte mal nen Rat wie wir morgen am besten das Gespräch im Kindergarten gestalten sollten.
Es geht um folgendes: meine jüngste Tochter geht seit knapp 3 Jahren in einen Kiga der aber nicht zu ihrem Schulbezirk gehört. Grund war ein Umzug unsererseits, eine viel zu lange damit verbundene Wartezeit auf einen Kiga Platz in unserer Gemeinde, sowie der vielen Vorteile des jetzigen Kigas die eigentlich in keinem anderen Kiga in unserer Gemeinde gegeben sind.
So war das für uns nun auch nicht wirklich dramatisch dass unser Kind dadurch nicht an der Grundschulkooperation im Jahr vor der Einschulung teilnehmen kann.
Wie gesagt waren wir auch bisher immer durchweg zufrieden mit den Erziehern, dem Konzept und allem drum und dran im Kiga und fühlten unsere Tochter dort sehr gut aufgehoben.
Bis heute, als mein Mann mir mitteilte dass unser Kind heute vom geplanten Besuch der Grundschule in der Gemeinde wo sich der Kiga befindet, ausgeschlossen wurde.
Wir sind stinkesauer !
Wir waren immer loyal dem Kiga gegenüber, wir hätten damals unser Kind auch hier bei uns in Wohnort Nähe anmelden können und haben zugunsten eben der positiven Eigenschaften des jetzigen Kigas entschieden.
Und nun das, finde ich unfassbar.
Natürlich beginnen Jetzt alle  Aktivitäten für die Schulanfänger, und dass sie nicht in die selber Klasse kommt ist ihr bewusst, ABER was soll das sie von dem Ausflug auszuschließen? Zumal Ungleichberechtigung, und so fühlt es sich nunmal an, verboten ist.
Am meisten ärgert uns in dem Zusammenhang dass wir befürchten dass sie von noch anderen Aktivitäten für Schulanfänger ausgeschlossen werden wird die nun nächste Woche kommen und man UNS ELTERN nicht vorher informiert hat dass sie heute nicht dabei sein würde sondern unser Kind heute morgen ganz verdattert von der Erzieherin erfahren hat "Du kommst nicht mit. Du musst hier bleiben....", das dann noch vor versammelter Mannschaft der anderen Schulanfänger.
Also ich bin sprachlos und enttäuscht.
WIR als Eltern tun alles in unserer Erziehung um aus unserem Kind ein offenes, tolerantes Mitglied dieser Gesellschaft zu machen und sie erfährt Ungleichberechtigung.
Ich meine Wie soll ich ihr nach so nem Vorfall bitte erklären dass Alle Menschen gleich sind.
Geht mir grad echt gegen den Strich, weil das unsere kompletten zu Hause gelebten Werte über Bord wirft.....
Privat geht sie seit 2 Wochen zu den Pfadfindern wo sie diese Werte also der Toleranz etc....ja noch intensiver vorgelebt bekommt, und dann sowas....
Naja,jedenfalls wollen wir morgen die Leitung auf den Vorfall heute ansprechen und unser Gedanke war eigentlich in die Richtung zu gehen dass wenn die Kleine von den anderen Aktivitäten der Schulanfänger ausgeschlossen werden soll weil sie nunmal woanders eingeschult wird (da ist zB nächste Woche ein Ausflug in eine Partner Grundschule im Elsass), dass wir sie dann einfach abmelden und nicht mehr schicken.
Tatsächlich aus dem Beweggrund heraus dass das mit unseren Werten nicht übereinstimmt ein Kind quasi abzustrafen obwohl es für den Schulbezirk- und somit die Entscheidung die Schule besuchen zu müssen in dessen Bezirk sie gemeldet ist-nix kann.
Findet ihr das übertrieben?
Und an die Erzieherinnen unter euch, hättet ihr das gemacht? (Wobei man den Erzieherinnen ja keine Schuld geben kann, die handeln ja nach Weisung und die kam wohl definitiv von der Leitung und der Schule. Die Schule hat schon vor 2 Monaten gesagt dass sie dort da sie da nicht eingeschult wird, auch nicht mehr an der Kooperation teilnehmen kann).
Wäre sehr dankbar über ein konstruktives Feedback.
Und bitte keine zickigen Bemerkungen a la wir hätten das unserer Tochter selbst eingebrockt weil wir sie nicht in den Kiga unseres Bezirks angemeldet haben.
Wie gesagt standen mehrere gewichtige Gründe dagegen, ausserdem machen wir uns da jetzt schon selbst genug "Vorwürfe" und hätten eventuell im Herbst die Grundschulkooperation hier bei uns angestrebt, trotz aller Widerstände die man uns damals in den Weg gelegt hat !
Danke fürs Lesen !
Lg

Das ist doch blöd, icj kann mir zwar grad aus Zeitgründen nicht alles genau durchlesen, aber es gibt doch auch Kinder die sowieso nicht in eine reguläre Schule gehen.
Sondern von mir aus Waldorfschule, Montessori, diverse Privat- und Sonderschulen.
Darum kann man doch auch keins auschließen,egal auf welche Schule es gehen wird und ob es nun zum Einzugsgebiet gehört oder nicht.

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13. Juni um 20:48

Eins meiner Kinder geht ja auf eine Sonderschule und das andere wäre sofern wir nicht umgezogen wären auch auf eine Waldorfschule gegangen, davor musste sie ein Jahr in die Grundschulförderklasse, weil man ihr mehr Zeit geben wollte, aufgrund ihrer gesundheitlichen Problematik. Nie wären sie im Kiga ausgeschlossen worden und der hat war wirklich nicht der beste gewesen.

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13. Juni um 21:18

Hm also ich finde sein Kind aus der Kita zu nehmen und von "Wertevermittlung" zu sprechen, ohne, dass man die Version der Kita kennt schon ein wenig übertrieben.
​Frag doch ersteinmal die Erzieherin wie es wirklich war? Es ist nicht immer so, dass die ganze Wahrheit zu Hause ankommt. 
​Klar, hätten die euch vorher informieren können, aber wer weiß was dazwischen gekommen ist. Vielleicht hatte sich kurz vorher ein Kind verletzt, oder ein anderes Elternpaar hat von einem Problem berichtet und dann ist die Info an euch weggerutscht. Vielleicht hatte sich das auch spontan ergeben.
​Vielleicht wollten die Pädagogen auch deine Tochter nicht verwirren, wenn alle Kinder ihre neue Schule kennenlernen, dann wäre es für sie vielleicht auch merkwürdig in der Schule zu stehen und als einzige nicht dorthin zu kommen?
​Ich würde mich nicht zu sehr ärgern und morgen mal ganz in Ruhe die zuständige Pädagogin fragen wie es wirklich gelaufen ist. Danach kannst du dann immer noch mit der Leitung sprechen. 
​Ich persönlich würde auch nicht wollen, dass alle Dinge über den Chef laufen, wenn sie mich betreffen. 
​Bezüglich der Werte: deine Tochter kommt auf eine andere Schule. Das ist doch keine Wertung wenn alle anderen Kinder das wissen. Das ist doch einfach ein Fakt. Es besuchen doch auch nicht alle anderen Kitakinder die Schule deiner Tochter, wenn sie dort einen Probetag hat. 
Ich drück dir die Daumen, dass sich morgen dein Ärger in Luft auflösen kann

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13. Juni um 21:43
In Antwort auf rebecca438

Hallo liebe Mamas und vlt. auch einige Erzieherinnen, bräuchte mal nen Rat wie wir morgen am besten das Gespräch im Kindergarten gestalten sollten.
Es geht um folgendes: meine jüngste Tochter geht seit knapp 3 Jahren in einen Kiga der aber nicht zu ihrem Schulbezirk gehört. Grund war ein Umzug unsererseits, eine viel zu lange damit verbundene Wartezeit auf einen Kiga Platz in unserer Gemeinde, sowie der vielen Vorteile des jetzigen Kigas die eigentlich in keinem anderen Kiga in unserer Gemeinde gegeben sind.
So war das für uns nun auch nicht wirklich dramatisch dass unser Kind dadurch nicht an der Grundschulkooperation im Jahr vor der Einschulung teilnehmen kann.
Wie gesagt waren wir auch bisher immer durchweg zufrieden mit den Erziehern, dem Konzept und allem drum und dran im Kiga und fühlten unsere Tochter dort sehr gut aufgehoben.
Bis heute, als mein Mann mir mitteilte dass unser Kind heute vom geplanten Besuch der Grundschule in der Gemeinde wo sich der Kiga befindet, ausgeschlossen wurde.
Wir sind stinkesauer !
Wir waren immer loyal dem Kiga gegenüber, wir hätten damals unser Kind auch hier bei uns in Wohnort Nähe anmelden können und haben zugunsten eben der positiven Eigenschaften des jetzigen Kigas entschieden.
Und nun das, finde ich unfassbar.
Natürlich beginnen Jetzt alle  Aktivitäten für die Schulanfänger, und dass sie nicht in die selber Klasse kommt ist ihr bewusst, ABER was soll das sie von dem Ausflug auszuschließen? Zumal Ungleichberechtigung, und so fühlt es sich nunmal an, verboten ist.
Am meisten ärgert uns in dem Zusammenhang dass wir befürchten dass sie von noch anderen Aktivitäten für Schulanfänger ausgeschlossen werden wird die nun nächste Woche kommen und man UNS ELTERN nicht vorher informiert hat dass sie heute nicht dabei sein würde sondern unser Kind heute morgen ganz verdattert von der Erzieherin erfahren hat "Du kommst nicht mit. Du musst hier bleiben....", das dann noch vor versammelter Mannschaft der anderen Schulanfänger.
Also ich bin sprachlos und enttäuscht.
WIR als Eltern tun alles in unserer Erziehung um aus unserem Kind ein offenes, tolerantes Mitglied dieser Gesellschaft zu machen und sie erfährt Ungleichberechtigung.
Ich meine Wie soll ich ihr nach so nem Vorfall bitte erklären dass Alle Menschen gleich sind.
Geht mir grad echt gegen den Strich, weil das unsere kompletten zu Hause gelebten Werte über Bord wirft.....
Privat geht sie seit 2 Wochen zu den Pfadfindern wo sie diese Werte also der Toleranz etc....ja noch intensiver vorgelebt bekommt, und dann sowas....
Naja,jedenfalls wollen wir morgen die Leitung auf den Vorfall heute ansprechen und unser Gedanke war eigentlich in die Richtung zu gehen dass wenn die Kleine von den anderen Aktivitäten der Schulanfänger ausgeschlossen werden soll weil sie nunmal woanders eingeschult wird (da ist zB nächste Woche ein Ausflug in eine Partner Grundschule im Elsass), dass wir sie dann einfach abmelden und nicht mehr schicken.
Tatsächlich aus dem Beweggrund heraus dass das mit unseren Werten nicht übereinstimmt ein Kind quasi abzustrafen obwohl es für den Schulbezirk- und somit die Entscheidung die Schule besuchen zu müssen in dessen Bezirk sie gemeldet ist-nix kann.
Findet ihr das übertrieben?
Und an die Erzieherinnen unter euch, hättet ihr das gemacht? (Wobei man den Erzieherinnen ja keine Schuld geben kann, die handeln ja nach Weisung und die kam wohl definitiv von der Leitung und der Schule. Die Schule hat schon vor 2 Monaten gesagt dass sie dort da sie da nicht eingeschult wird, auch nicht mehr an der Kooperation teilnehmen kann).
Wäre sehr dankbar über ein konstruktives Feedback.
Und bitte keine zickigen Bemerkungen a la wir hätten das unserer Tochter selbst eingebrockt weil wir sie nicht in den Kiga unseres Bezirks angemeldet haben.
Wie gesagt standen mehrere gewichtige Gründe dagegen, ausserdem machen wir uns da jetzt schon selbst genug "Vorwürfe" und hätten eventuell im Herbst die Grundschulkooperation hier bei uns angestrebt, trotz aller Widerstände die man uns damals in den Weg gelegt hat !
Danke fürs Lesen !
Lg

Geht gar nicht!!!! Was haben die alle nicht verstanden? Ist doch total egal, welche Schule sie besuchen wird, sie hat ein Recht auf den Schulbesuch mit ihren Freunden uns ihren Erzieherinnen. Auch das gehört zur Kooperation Kiga-Grundschule. Dort zählt eigentlich Nicht, welches Kind welche GS besuchen wird, sondern dass jedes Kind einen bestmöglichen Übergang in die Schule erlebt. Egal welche. Fatal, wenn irgendjemand in diesem sensiblen Zeitraum signalisiert: "Du gehörst nicht dazu!" Arghhhh, ich hasse solche Menschen und jaaaaa, geh da morgen hin und frag sie, was das soll. Schick sie eine Runde Nachsitzen!!!!

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13. Juni um 21:50

Ist der ganze Kindergartengruppe dorthin - nur deine Tochter nicht?

Ich nehme ja eher an, dass ein Teil der Gruppe eben Schulkinder sind, die auf diese Schule gehen werden und diese haben die Schule besucht.
Alle anderen Kinder blieben im Kindergarten.
Jetzt war es nur vielleicht so, dass alle Vorschulkinder bis auf deine Tochter eben in diese eine Schule gehen und daher nur sie das Thema betraf.

Wenn es so war, dann sehe ich da keine grobe Ungleichbehandlung.


Was auch interessant wäre: War deine Tochter von sich aus, total traurig über das Thema?
Dann war es nur der Fehler, dass man ihr nicht erklärt hat, warum sie nicht mitkommt.

Ich bin mir aber sicher, dass das alles keine böse Absicht war.

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13. Juni um 21:51

Achso: Ich würde mit meiner Tochter dann selbst die Schule, auf die sie gehen soll besuchen. Ist doch ohnehin besser.

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13. Juni um 22:23

Ich habe schon in vielen Grundschulen unterrichtet und zu solchen Schnuppertagen werden eigentlich immer nur die Kinder eingeladen, die dort auch hingehen werden. Das Ziel ist ja, die neue Schule schon einmal kennenzulernen. 
Dein Kind sollte daher zu den Schbuppertagen von der zukünftigen Schule eingeladen werden. 

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13. Juni um 23:13
In Antwort auf rebecca438

Also ich muss ehrlich nochmal betonen, der Kiga ist top, den Erzieherinnen mache ich eigentlich nur den Vorwurf man hätte UNS Eltern das vlt. doch gestern durch "die Blume" sagen können statt das Kind da vor versammelter Mannschaft auszuschließen. Finde das macht man nicht, zumal wir Elternbriefkästen haben mit der Elternpost der Gruppe wo bei uns nochmal explizit dieser Zettel drin war.
Man ja dann folglich als Eltern sein Kind drauf vorbereitet dass die da morgen hingeht.
Also nicht dass das jetzt so rüberkommt als sei ich ne Hyäne, das ist echt das erste Mal in fast 3 Jahren wo wir zu einem Gespräch weil uns was nicht passt im Kiga aufkreuzen, andere Eltern sind da alle 5 Minuten bei der Leitung  weils Essen nicht schmeckt, die Kinder dreckig heimkommen etc....
Lg

 

Also euch allen nochmal danke für das Feedback lieb von euch. Ja ich bin verärgert weil wir auch dem Programm Punkt im elterbrief hatten sich explizit in unserem Fach für uns daher klar war dass sie da mitgeht wie die letzten 1 Male auch. Ihre Schule in die sie kommt hat sie schon kennengelernt da waren wir gemeinsam zur Anmeldung und einer Unterrichtsstunde von dieser Seite alles gut. Nun ist es aber eben so dass das heute als Ausflug der Schulkinder deklariert wurde und sie insofern tatsächlich traurig war da nicht mitzudürfen weil sie davon ausging dabei zu sein. Ich sehe das auch so dass die Kooperation einen guten Übergang in die Schule bilden soll und das nicht okay ist einem Kind zu vermitteln es hat da jetzt nix zu suchen weils in ne andere Schule kommt. Generell haben wir im Vorfeld erfahren müssen dass die Schulen im Falle eines Umzugs sehr unflexibel sind wei sie wie bei uns verlangen das Kind dann in einen kiga im Einzugsgebiet der Schule anzumelden etc....den Erzieherinnen gebe ich keine Schuld das ist auf dem Kopf der Schule gewachsen da wurde uns schon mitgeteilt als sie noch bei der Kooperation mitmachen durfte man könne über sie nix berichten da sie in eine andere Schule käme und ihre Mitarbeit aus dem Grund in der Gruppe gar nicht gewertet würde! Wir gehen da jetzt morgen hin fragen nach vor allem auch wegen dem Ausflug nach Frankreich. Glg und danke

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13. Juni um 23:31
In Antwort auf rebecca438

Hallo liebe Mamas und vlt. auch einige Erzieherinnen, bräuchte mal nen Rat wie wir morgen am besten das Gespräch im Kindergarten gestalten sollten.
Es geht um folgendes: meine jüngste Tochter geht seit knapp 3 Jahren in einen Kiga der aber nicht zu ihrem Schulbezirk gehört. Grund war ein Umzug unsererseits, eine viel zu lange damit verbundene Wartezeit auf einen Kiga Platz in unserer Gemeinde, sowie der vielen Vorteile des jetzigen Kigas die eigentlich in keinem anderen Kiga in unserer Gemeinde gegeben sind.
So war das für uns nun auch nicht wirklich dramatisch dass unser Kind dadurch nicht an der Grundschulkooperation im Jahr vor der Einschulung teilnehmen kann.
Wie gesagt waren wir auch bisher immer durchweg zufrieden mit den Erziehern, dem Konzept und allem drum und dran im Kiga und fühlten unsere Tochter dort sehr gut aufgehoben.
Bis heute, als mein Mann mir mitteilte dass unser Kind heute vom geplanten Besuch der Grundschule in der Gemeinde wo sich der Kiga befindet, ausgeschlossen wurde.
Wir sind stinkesauer !
Wir waren immer loyal dem Kiga gegenüber, wir hätten damals unser Kind auch hier bei uns in Wohnort Nähe anmelden können und haben zugunsten eben der positiven Eigenschaften des jetzigen Kigas entschieden.
Und nun das, finde ich unfassbar.
Natürlich beginnen Jetzt alle  Aktivitäten für die Schulanfänger, und dass sie nicht in die selber Klasse kommt ist ihr bewusst, ABER was soll das sie von dem Ausflug auszuschließen? Zumal Ungleichberechtigung, und so fühlt es sich nunmal an, verboten ist.
Am meisten ärgert uns in dem Zusammenhang dass wir befürchten dass sie von noch anderen Aktivitäten für Schulanfänger ausgeschlossen werden wird die nun nächste Woche kommen und man UNS ELTERN nicht vorher informiert hat dass sie heute nicht dabei sein würde sondern unser Kind heute morgen ganz verdattert von der Erzieherin erfahren hat "Du kommst nicht mit. Du musst hier bleiben....", das dann noch vor versammelter Mannschaft der anderen Schulanfänger.
Also ich bin sprachlos und enttäuscht.
WIR als Eltern tun alles in unserer Erziehung um aus unserem Kind ein offenes, tolerantes Mitglied dieser Gesellschaft zu machen und sie erfährt Ungleichberechtigung.
Ich meine Wie soll ich ihr nach so nem Vorfall bitte erklären dass Alle Menschen gleich sind.
Geht mir grad echt gegen den Strich, weil das unsere kompletten zu Hause gelebten Werte über Bord wirft.....
Privat geht sie seit 2 Wochen zu den Pfadfindern wo sie diese Werte also der Toleranz etc....ja noch intensiver vorgelebt bekommt, und dann sowas....
Naja,jedenfalls wollen wir morgen die Leitung auf den Vorfall heute ansprechen und unser Gedanke war eigentlich in die Richtung zu gehen dass wenn die Kleine von den anderen Aktivitäten der Schulanfänger ausgeschlossen werden soll weil sie nunmal woanders eingeschult wird (da ist zB nächste Woche ein Ausflug in eine Partner Grundschule im Elsass), dass wir sie dann einfach abmelden und nicht mehr schicken.
Tatsächlich aus dem Beweggrund heraus dass das mit unseren Werten nicht übereinstimmt ein Kind quasi abzustrafen obwohl es für den Schulbezirk- und somit die Entscheidung die Schule besuchen zu müssen in dessen Bezirk sie gemeldet ist-nix kann.
Findet ihr das übertrieben?
Und an die Erzieherinnen unter euch, hättet ihr das gemacht? (Wobei man den Erzieherinnen ja keine Schuld geben kann, die handeln ja nach Weisung und die kam wohl definitiv von der Leitung und der Schule. Die Schule hat schon vor 2 Monaten gesagt dass sie dort da sie da nicht eingeschult wird, auch nicht mehr an der Kooperation teilnehmen kann).
Wäre sehr dankbar über ein konstruktives Feedback.
Und bitte keine zickigen Bemerkungen a la wir hätten das unserer Tochter selbst eingebrockt weil wir sie nicht in den Kiga unseres Bezirks angemeldet haben.
Wie gesagt standen mehrere gewichtige Gründe dagegen, ausserdem machen wir uns da jetzt schon selbst genug "Vorwürfe" und hätten eventuell im Herbst die Grundschulkooperation hier bei uns angestrebt, trotz aller Widerstände die man uns damals in den Weg gelegt hat !
Danke fürs Lesen !
Lg

Ist schon doof für deine Tochter. Ich finde aber, dass man sich soetwas tatsächlich hätte denken können. Und ich finde auch nicht, dass das was mit Werten oder Loyalität zutun hat. In wiefern? Welche Werte werden denn da nicht vermittelt? Und das alle Menschen gleich sind ... ist doch echt etwas überzogen. Sie wird nicht aus rassistischen Gründen nicht mitgenommen, sondern weil sie nicht in diese Schule gehen wird. Wenn es danach gehen würde, müssten auch alle kleineren Kinder mitgenommen werden. Das ist völlig zusammenhangslos, was du da schreibst. Und dasselbe könnte man dir ja auch unterstellen, weil du deine kleine nicht in dem Kiga deiner Gemeinde hast anmelden lasse. Das du dich ärgerst ist verständlich und deine Tochter tut mir da wirklich Leid. Gibt es nicht nochmal einen Tag der offenen Tür für Kinder und Eltern wo ihr hingehen könnt? Die Schulen machen da ja häufig auch tolle Sachen für die Kids. 

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14. Juni um 0:08
In Antwort auf bella171903

Ist schon doof für deine Tochter. Ich finde aber, dass man sich soetwas tatsächlich hätte denken können. Und ich finde auch nicht, dass das was mit Werten oder Loyalität zutun hat. In wiefern? Welche Werte werden denn da nicht vermittelt? Und das alle Menschen gleich sind ... ist doch echt etwas überzogen. Sie wird nicht aus rassistischen Gründen nicht mitgenommen, sondern weil sie nicht in diese Schule gehen wird. Wenn es danach gehen würde, müssten auch alle kleineren Kinder mitgenommen werden. Das ist völlig zusammenhangslos, was du da schreibst. Und dasselbe könnte man dir ja auch unterstellen, weil du deine kleine nicht in dem Kiga deiner Gemeinde hast anmelden lasse. Das du dich ärgerst ist verständlich und deine Tochter tut mir da wirklich Leid. Gibt es nicht nochmal einen Tag der offenen Tür für Kinder und Eltern wo ihr hingehen könnt? Die Schulen machen da ja häufig auch tolle Sachen für die Kids. 

Danke dir. Naja wir konnten zb nicht ein halbes Jahr auf einen kigaplatz bei uns in der Nähe warten noch haben wir hier annähernd einen kiga mit durchgängigen Öffnungszeiten sind aber auf Betreuung bis 14 Uhr angewiesen. Ein Grund von vielen warum wir sie im jetzigen kiga gelassen haben. Lt Gemeinde gibt es hier bei uns nicht annähernd genügend Plätze und ist man zugezogen kommt man wie alle anderen auf die Warteliste. Sonst hätten wir uns eventuell entschieden sie frisch anzumelden. Lg

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14. Juni um 8:38

Naja, Werteverfall... Holla... Bisschen übertrieben, oder nicht? Was hier passiert ist, war ein Organisationsfehler. Mehr nicht. 
Ich finde die Tatsache, dass deine Tochter nicht mit in die Schule darf, gar nicht so tragisch. Womöglich hatte da die Schule selbst auch nochbdie Hand drauf. Blöd finde ich nur, dass es anscheinend keiner vorher wusste, sowas klärt man einfach vorher ab. Das würde ich ansprechen und nachfragen, wie es denn ab jetzt laufen soll, damit ihr alle Bescheid wisst.

Deinem Kind würde ich gar nichts groß über Werte erzählen... Sag ihr einfach, es wurden Fehler gemacht. Sowas passiert und schlechte Organisation wird ihr noch öfters begegnen und da jedes Mal ein Drama drauszumachen, naja. Muss auchc nicht sein.

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14. Juni um 10:01

Ich habe die Antworten nicht gelesen. 
Wenn ich also nur wiederhole, was schon geschrieben wurde, mea culpa.

Kann es sein, dass die Schule das nicht erlaubt? 
Ist bei uns so. Da mein Sohn auf eine andere Schule gehen wird, darf er auch nicht mit zur Schule. 
Letztes Jahr gab es nur ein Kind, das auf eine andere Schule geht und der Kiga nahm das Kind mit, weil sie dachten, es sei nicht so schlimm und sie das eine Kind nicht zurücklassen wollten. 
Tja, an der Schule haben sie das Kind nicht reingelassen. Eine Erzieherin musste mit dem Kind wieder zurück zum Kiga. 

Bei allen anderen Punkten sind selbstverständlich alle Kinder dabei. 
Für die Haltung der Schule kann der Kiga ja nichts. 

Dafür bietet die Schule meines Sohnes nächsten Monat einen Schnuppertag, zu dem er natürlich auch eingeladen ist. 

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