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Frauen und Kinder

12. Januar 2015 um 9:37

ich hatte letztens mit meiner Freundin eine Diskussion sie meinte das eine Frau nur dann eine Frau is wenn sie irgendwann mal Kinder bekommt und das eine Frau dazu geboren ist Kinder in die Welt zu setzten und das man ohne Kinder nie richtig glücklich wird im leben!sie meinte Frauen die Kinder nicht mögen oder hassen sind schlechte Menschen! wie seht ihr das so?

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12. Januar 2015 um 9:39

Sehe ich ganz und gar nicht so.
Im Umkehrschluss wäre ja dann auch ein Mann nur ein Mann, wenn er sich denn fortpflanzt und seine Gene weitergibt.

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12. Januar 2015 um 12:07

Was sollen
kinderlose Frauen denn anderes sein als Frauen?
Und letztendlich waren wir alle mal kinderlos .

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13. Januar 2015 um 10:52

Solche
Aussagen waren bis Mitte 20.Jh gaenging ( auch heute in vielen Laendern), genauso wie ein Mann kein Mann ist, wenn er keine Kinder gezeugt hat bzw. nicht fuer die Familie sorgen konnte.
Aber heutzutage definiert sich eine Frau und ein Mann doch ueber ganz andere Dinge, der Gedanke an Kinder ist oftmals auch zweitranging. Wir wissen doch nun auch, dass wir nicht nur existieren um Nachwuchs zu zeugen.
Eine Frau ist eine Frau, auch wenn sie keine Kinder hat, ein Mann ist ein Mann auch wenn er arbeitslos ist.

Wir haben uns weiterentwickelt, die Gesellschaft hat sich weiterentwickelt und ich hoffe sehr, dass solche Aussagen/ Meinungen ( die sie ja auch haben darf) nicht andere (kinderlose) Frauen dazu bringen sich schlecht zu fuehlen, sondern selbsbewusst dazustehen, dass sie keine Kinder haben wollen!!

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14. Januar 2015 um 9:29

Ziemlich krasse Meinung...
Pauschalisieren finde ich sehr schwierig. Egal bei welchem Thema,denn für gewöhnlich gibt es Ausnahmen.
Nicht für jeden passt das 'typische' Modell Familie gründen. Manche können nicht,andere wollen nicht. Aus welchem Grund auch immer. Schlechte Menschen sind das noch lange nicht. Ich finde es eher komisch wenn man etwas tut um irgendwelchen Erwartungen gerecht zu werden. Beispiel eine Bekannte: Ihr Mann hat sie quasi ins Mama sein gedrängt,überredet,wie auch immer. Sie liebt ihr Kind. Aber glücklich ist sie nicht. Sie war eher der Typ unabhängige Karrierefrau und kommt mit ihrer neuen Rolle nicht richtig zurecht.

Zu der These erst Frau,wenn man ein Kind geboren hat:
Auch schwierig, für mich persönlich hat das aber zugetroffen. Ich bin relativ jung Mama geworden (21) und mich hat das definitiv komplett verändert. Ich bin innerlich wesentlich gesetzter und ruhiger geworden,meine Prioritäten haben sich stark verändert. Meinen Job als Model habe ich an den Nagel gehängt,weil es mir zu blöd geworden ist das püppchen zu sein.
Optisch habe ich mich ebenfalls verändert: Vorher Jeans,sneakers und Shirt,heute eher elegant. Ob das jetzt am Kind lag oder daran dass man sich eben einfach weiter entwickelt,weiß ich nicht. Aber ich kann von mir sagen,dass mich das Mama sein tatsächlich erst zur Frau gemacht hat. Meine vorher doch oft etwas naive Einstellung zum Leben ist komplett weg. Was nicht heißt,dass ich jetzt verbittert bin im Gegenteil. Ich finds total cool,endlich wieder die Seilbahn aufm Spielplatz benutzen zu dürfen ohne böse blicke zu kassieren und playmobil shoppen ist auch erlaubt und die ganzen coolen Serien (tom & Jerry,Alfred j. Kwak,wickie etc) müssen jetzt auch heraus gekramt werden also ich bin auf der einen Seite zwar definitiv erwachsen geworden,auf der anderen Seite habe ich durch meinen Sohn,das Kind in mir wieder entdeckt

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