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Fremdbetreuung von Kindern mit Autismus

15. Oktober 2013 um 19:26

An die Mamas, bei deren Kindern Autismus diagnostiziert wurde:

- Welche Arztgänge/Institute habt ihr gemacht?
- Wie alt war das Kind beim Erstbesuch?
- Wie lange hat es bis zur endgültigen Diagnose-Stellung gedauert?
- Wie sieht es bei euren Kindern mit Fremdbetreuung aus?
- Bekommt euer Kind Frühförderung? Was genau wird da gemacht?
- Welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Staates/Krankenkassen gibt es und bezieht ihr was davon?
- Geht ihr zu Selbsthilfegruppen?

Mein Sohn ist 2 Jahre und 8 Monate alt. Die endgültige Diagnose steht noch nicht, Tendenz geht in Richtung Asperger Syndrom.
Uns wurde sowohl von der Kinderärztin, als auch vom Kinderpsychiater und auch von der Lebenshilfe davon abgeraten, ihn mit 3 Jahren in die Fremdbetreuung zu geben (nicht mal I-Platz).

Ich weiß, es sind viele Fragen. Selbst, wenn jemand auf die eine oder andere Frage nicht antworten mag, freue ich mich über eure Antworten. Danke!!

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15. Oktober 2013 um 19:37

Noch eine Frage
- Wie hat euer Kind das alles weggesteckt? Habt ihr Veränderungen bemerkt?

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15. Oktober 2013 um 19:46


- Welche Arztgänge/Institute habt ihr gemacht?
normaler Hausarztbesuch, dann überweisung ins SPZ

- Wie alt war das Kind beim Erstbesuch?
2 jahre

- Wie lange hat es bis zur endgültigen Diagnose-Stellung gedauert?
die Autismus-Diagnose bekamen wir innerhalb von 2 Tagen weil es so eindeutig war. ansonsten wäre noch ein stationärer Aufenthalt im SPZ vorgesehen gewesen für 3 wochen, den termin konnten wir uns zum glück sparen. wir bekamen jetzt im april die diagnose mit 3,5 jahren

- Wie sieht es bei euren Kindern mit Fremdbetreuung aus?
SEHR schwierig.
es gehen nur kindergarten und meine schwiegereltern.

- Bekommt euer Kind Frühförderung? Was genau wird da gemacht?
- ja bekamen wir bis jetzt august, jetzt nicht mehr weil er nun im kindergarten gefördert wird (integrationsplatz mit heilpädagogischer förderung)

- Welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Staates/Krankenkassen gibt es und bezieht ihr was davon?
Man kann versuchen Pflegestufe zu beantragen und über den behindertenausweis nachteilsausgleiche bekommen.

- Geht ihr zu Selbsthilfegruppen?
nein

lg nina

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15. Oktober 2013 um 19:48
In Antwort auf iabha_12641305

Noch eine Frage
- Wie hat euer Kind das alles weggesteckt? Habt ihr Veränderungen bemerkt?

Gegenfrage:
was soll das kind genau weggesteckt haben?

das kind ist ja kein anderes nur weil ihr eine diagnose habt

veränderungen definitiv zum positiven weil wir ihn mit anderen augen sehen können und auch ganz anders auf ihn eingehen können.

ps: mein sohn ist high-functional-autist - gehört mit zum frühkindlichen autismus

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15. Oktober 2013 um 19:55

...
Hallo,

unser Sohn ist knapp 4,5 Jahre alt mit der Diagnose Asperger Autismus...

- Welche Arztgänge/Institute habt ihr gemacht?
Zwei Besuche im SPZ - eigentlich hätten es drei sein sollen, aber es kam da Einiges durcheinander...

- Wie alt war das Kind beim Erstbesuch?
3,5 Jahre...

- Wie lange hat es bis zur endgültigen Diagnose-Stellung gedauert?
Nach diesen zwei Terminen (also innerhalb von ein paar Wochen) hatten wir die Diagnose...

- Wie sieht es bei euren Kindern mit Fremdbetreuung aus?
Es klappt im Kindergarten (I-Platz) sehr gut und auch bei den Großeltern...

- Bekommt euer Kind Frühförderung? Was genau wird da gemacht?
Nein, aber er bekommt Einzelförderung im KiGa im Rahmen des I-Platzes, das sind zwei Stunden pro Woche.

- Welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Staates/Krankenkassen gibt es und bezieht ihr was davon?
Man kann einen Schwerbehindertenausweis beantragen, wobei es sehr unterschiedlich ist, was genehmigt wird - das hängt wohl auch von den Launen des Sachbearbeiters ab. Wir haben GdB 50 ohne irgendwelche Kennzeichen...
Außerdem steht dem Kind auch Pflegestufe 0 oder sogar 1 zu, das haben wir aber nicht beantragt...

- Geht ihr zu Selbsthilfegruppen?
Nein...

WARUM raten sie euch davon ab, deinen Sohn in Fremdbetreuung zu geben?

LG
Judit

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15. Oktober 2013 um 20:00
In Antwort auf coral_12861868

Gegenfrage:
was soll das kind genau weggesteckt haben?

das kind ist ja kein anderes nur weil ihr eine diagnose habt

veränderungen definitiv zum positiven weil wir ihn mit anderen augen sehen können und auch ganz anders auf ihn eingehen können.

ps: mein sohn ist high-functional-autist - gehört mit zum frühkindlichen autismus

Durch die Arztbesuche
sorry, hab mich da doof ausgedrückt.
Ich möchte gern wissen, ob durch die Arztbesuche euer Kind anders war.
Mein Sohn sitzt seit ein paar Tagen jeden Tag für mind. 1 Stunde unter dem Esstisch. Scheinbar sucht er dort Ruhe oder Schutz oder so.

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15. Oktober 2013 um 20:02


Darf ich mal fragen welcher Zeitraum zwischen den einzelnen Terminen liegt?

Habe übermorgen das Erstgespräch im Spz(ohne Kind)

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15. Oktober 2013 um 20:03
In Antwort auf blablabla174

...
Hallo,

unser Sohn ist knapp 4,5 Jahre alt mit der Diagnose Asperger Autismus...

- Welche Arztgänge/Institute habt ihr gemacht?
Zwei Besuche im SPZ - eigentlich hätten es drei sein sollen, aber es kam da Einiges durcheinander...

- Wie alt war das Kind beim Erstbesuch?
3,5 Jahre...

- Wie lange hat es bis zur endgültigen Diagnose-Stellung gedauert?
Nach diesen zwei Terminen (also innerhalb von ein paar Wochen) hatten wir die Diagnose...

- Wie sieht es bei euren Kindern mit Fremdbetreuung aus?
Es klappt im Kindergarten (I-Platz) sehr gut und auch bei den Großeltern...

- Bekommt euer Kind Frühförderung? Was genau wird da gemacht?
Nein, aber er bekommt Einzelförderung im KiGa im Rahmen des I-Platzes, das sind zwei Stunden pro Woche.

- Welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Staates/Krankenkassen gibt es und bezieht ihr was davon?
Man kann einen Schwerbehindertenausweis beantragen, wobei es sehr unterschiedlich ist, was genehmigt wird - das hängt wohl auch von den Launen des Sachbearbeiters ab. Wir haben GdB 50 ohne irgendwelche Kennzeichen...
Außerdem steht dem Kind auch Pflegestufe 0 oder sogar 1 zu, das haben wir aber nicht beantragt...

- Geht ihr zu Selbsthilfegruppen?
Nein...

WARUM raten sie euch davon ab, deinen Sohn in Fremdbetreuung zu geben?

LG
Judit

.
Sie raten uns davon ab, weil er mit den Kindern völlig überfordert wäre. Er würde eine Gruppe mit 15 Kindern (ist die kleinste Gruppe, die es bei uns im I-KiGa gibt) nicht verarbeiten können.
Selbst seinen kleinen Bruder kann er oftmals nicht dulden.

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15. Oktober 2013 um 20:04
In Antwort auf iabha_12641305

Durch die Arztbesuche
sorry, hab mich da doof ausgedrückt.
Ich möchte gern wissen, ob durch die Arztbesuche euer Kind anders war.
Mein Sohn sitzt seit ein paar Tagen jeden Tag für mind. 1 Stunde unter dem Esstisch. Scheinbar sucht er dort Ruhe oder Schutz oder so.

Mhhhh
vielleicht bekommt er einfach mit das es dich aufwühlt.

das mit dem esstisch hatten wir auch mal! da war er neu im kindergarten. er hat sogar unter dem esstisch geschlafen.

ich kann dir aber ansonsten nur positives berichten was die fremdbetreuung in einer einrichtung angeht!
ich arbeite mit den heilpädagogen hand in hand und hatten wirklich schon meeeega erfolge.
sie können die möglichkeiten aufzeigen auf die man so nicht einfach kommt... wirklich toll!

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15. Oktober 2013 um 20:09
In Antwort auf oriane_11926818


Darf ich mal fragen welcher Zeitraum zwischen den einzelnen Terminen liegt?

Habe übermorgen das Erstgespräch im Spz(ohne Kind)


wir hatten erst 2 termine beim normalen kinderarzt dort.
es wurde dann erstmal alles andere quasi ausgeschlossen. er wurde rundum gecheckt.

zwischen den beiden terminen lagen ungefähr 3 monate.

und ca. 5 monate später hatte ich erst den termin bei der psychologin.
wir hatten dann erst ein gespräch, sie führte dann mit ihm einen IQ test (nonverbal) durch und direkt 2 tage später die autismusdiagnostik.

wir wurden dann ohne kinder zum termin geladen gleich die woche drauf... da war uns schon klar was los war.

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15. Oktober 2013 um 20:13
In Antwort auf coral_12861868

Mhhhh
vielleicht bekommt er einfach mit das es dich aufwühlt.

das mit dem esstisch hatten wir auch mal! da war er neu im kindergarten. er hat sogar unter dem esstisch geschlafen.

ich kann dir aber ansonsten nur positives berichten was die fremdbetreuung in einer einrichtung angeht!
ich arbeite mit den heilpädagogen hand in hand und hatten wirklich schon meeeega erfolge.
sie können die möglichkeiten aufzeigen auf die man so nicht einfach kommt... wirklich toll!

Hmm
aber wenn einem selbst die Dame vom I-KiGa davon abrät, ihn in einen I-KiGa zu geben, wäre es fatal, wenn wir es dennoch täten...

Das Problem ist halt, dass ich nicht arbeiten kann.

Klar, bekommt er es mit. Wir gehen mit ihm zu Menschen, die er nicht kennt, die viele Fragen stellen, Fragen über IHN und er ist ja mit ihm Raum.
Er ist ein sehr intelligentes Bürschchen mit wahnsinnig feinen Antennen.
Wir versuchen, zuhause nicht so sehr vor ihm darüber zu sprechen.

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15. Oktober 2013 um 20:18

Erstgespräch
Der erste Termin beim Kinderpsychiater war bei uns Anfang Oktober. Nun haben wir Mitte November 2 weitere (1 nur für ihn mit einem Autismus-Spezialisten und beim 2. sollen wir ohne ihn kommen und noch detaillierter als bereits geschehen sein Verhalten etc. beschreiben). Mitte Dezember haben wir dann (hoffentlich) das Diagnosegespräch, also zumindest ist es ein Termin mit dem Kinderpsychiater direkt.

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15. Oktober 2013 um 20:31
In Antwort auf iabha_12641305

Hmm
aber wenn einem selbst die Dame vom I-KiGa davon abrät, ihn in einen I-KiGa zu geben, wäre es fatal, wenn wir es dennoch täten...

Das Problem ist halt, dass ich nicht arbeiten kann.

Klar, bekommt er es mit. Wir gehen mit ihm zu Menschen, die er nicht kennt, die viele Fragen stellen, Fragen über IHN und er ist ja mit ihm Raum.
Er ist ein sehr intelligentes Bürschchen mit wahnsinnig feinen Antennen.
Wir versuchen, zuhause nicht so sehr vor ihm darüber zu sprechen.

Du musst nun aber
auch mal für dich überlegen wie es weitergehen soll.

wir haben genau das gleiche problem wie ihr mit der gruppengröße. er ist eigentlich völlig überfordert, aber er schafft das!!! er sucht sich selbst seine lösungen um alles zu kompensieren.

in der schule wirds nachher ja auch nicht einfacher, weißt du?

ich hatte schon immer horrorvorstellungen das mein sohn der auch ziemlich intelligent ist auf eine sonderschule gehen muss weil er mit der gruppe nicht klar kommt

fakt ist: diese welt ist einfach nicht gemacht für autisten.
wir können ihnen nur helfen sich bestmöglich zurechtzufinden. und ich bin der meinung das sie dieses am besten lernen wenn sie auch an einem normalen leben teilnehmen können was auch einfach den Kindergarten mit einschließt.
hör unbedingt auf dein gefühl als mutter und lege nicht so viel gewichtung in die meinung von außenstehenden. auch wenn diese eventuell vom fach sind.

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15. Oktober 2013 um 20:40


Deine Einstellung finde ich sehr mutmachend und toll!

Selbst die Dame vom I-KiGa hat uns abgeraten, ihn dorthin zu geben (er müsste 6 Stunden, damit ich arbeiten kann), da die 14 anderen Kinder auf die doch recht lange Zeit zuviel für ihn seien und er damit nicht klarkäme (so schätzt es u. a. auch der Psychiater ein).

Stattdessen rät sie zu Einzel-Frühförderung bei uns zuhause, um die sozialen Punkte, Interaktion, Kommunikationsfähigkeit zu schulen. Irgendwie kann ich mir da nicht so viel drunter vorstellen, wie das abläuft. Kennt das jemand von euch?

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15. Oktober 2013 um 20:48

Wow...
Das sind ja irre viele Therapiearten! Wahnsinn!
Gut, dass du auf dich gehört hast.

Logo und Ergo wird bei unserem Sohn wohl nicht notwendig sein. Er ist zwar sprachlich (im Vergleich zu Gleichaltrigen) etwas hinterher, aber da er vor ca. 3 Monaten noch nicht wirklich viel gesprochen hat, ist sein Sprung immens und da wollen die Ärzte der Natur (und uns) eine Chance geben.

Motorisch ist er sehr fit. Klettert, schaukelt, hantiert sicher mit filigranen Gegenständen, fährt sehr sicher Laufrad, sogar schon Dreirad! Da ist er den Gleichaltrigen oft weit voraus. Sein Laufen und seine Bewegungen wirken oft hmmm.... unbeholfen, ungelenk.

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15. Oktober 2013 um 21:01
In Antwort auf coral_12861868

Du musst nun aber
auch mal für dich überlegen wie es weitergehen soll.

wir haben genau das gleiche problem wie ihr mit der gruppengröße. er ist eigentlich völlig überfordert, aber er schafft das!!! er sucht sich selbst seine lösungen um alles zu kompensieren.

in der schule wirds nachher ja auch nicht einfacher, weißt du?

ich hatte schon immer horrorvorstellungen das mein sohn der auch ziemlich intelligent ist auf eine sonderschule gehen muss weil er mit der gruppe nicht klar kommt

fakt ist: diese welt ist einfach nicht gemacht für autisten.
wir können ihnen nur helfen sich bestmöglich zurechtzufinden. und ich bin der meinung das sie dieses am besten lernen wenn sie auch an einem normalen leben teilnehmen können was auch einfach den Kindergarten mit einschließt.
hör unbedingt auf dein gefühl als mutter und lege nicht so viel gewichtung in die meinung von außenstehenden. auch wenn diese eventuell vom fach sind.

Danke!
Deine Worte sind sehr wahr.

Die Entscheidungen sind nicht leicht.
Wir suchen zurzeit nach Möglichkeiten (z. B. 1 x die Woche arbeiten, sodass die Großeltern ihn betreuen können, das klappt ganz gut),sodass ich ihn weiter zuhause betreuen kann (1 Fremdbetreuungsfiasko haben wir bereits hinter uns und wollen das nicht noch mal durchmachen) und wir ihm einfach mehr Zeit geben. Wer weiß, wie er sich bis zum 4. LJ entwickelt.

Uns ist (auch ohne das jetzige ärztliche Gesabbel) aufgefallen, dass er in den letzten Monaten wirklich tolle Fortschritte gemacht hat (Sprechen vor allem, was vorher nicht so seine Stärke war).
Diesen ganzen Ärztemarathon wollen wir ihm wirklich ersparen und nicht von einer Sitzung zur nächsten rennen und wieder kommt nichts raus. Das bringt ihm nichts.

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15. Oktober 2013 um 21:01

Huhu
bei uns steht noch der Verdacht im Raum,darf ich trotzdem mitmachen?

Welche Arztgänge/Institute habt ihr gemacht?

Wir wurden vom Kinderarzt zur Physiotherapie überwiesen und diese hat dann der Kinderaerztin geraten,uns ins SPZ zu überweisen.

Wie alt war das Kind beim Erstbesuch?

Beim ersten Besuch im SPZ war sie 25 Monate.(heute 31 Monate)


Wie lange hat es bis zur endgültigen Diagnose-Stellung gedauert?

Frage schliesse ich aus,da noch keine endgültige Diagnose.Bisher sind wir bei Entwicklungsverzögerung,Regula tionsstörungund SI-Störung und eben Verdacht auf ASS.

Wie sieht es bei euren Kindern mit Fremdbetreuung aus?

Sie geht seit April in eine ganz kleine Kita mit nur 19 Kindern.Wir hatten die Wahl zwischen eben dieser Kita oder einer grossen I-Kita.
Auch das SPZ findet die kleine Kita sehr passend für unsere Maus.Sie kümmern sich dort ganz toll um sie.

Bekommt euer Kind Frühförderung? Was genau wird da gemacht?

Ja bekommt sie.Allerdings erst seit Kurzem.Zweimal in der Woche, eimal in die Kita und einmal zu uns nach Hause.
In der Kita wird im Moment versucht,ihr Spielverhalten zu aendern.Bisher sortiert sie lediglich.Sonst nix anderes.
Und daheim bekommmen wir Tipps für den taeglichen Umgang mit ihr.

Welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Staates/Krankenkassen gibt es und bezieht ihr was davon?

Es gibt wohl die Möglichkeit einen SBA zu beantragen.


Geht ihr zu Selbsthilfegruppen?

Nein,aber ich haette schon gerne andere Menschen zum Austausch.

Ich hoffe,ich hab nix vergessen.
Alles Liebe für euch

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15. Oktober 2013 um 21:04

Danke an euch alle!!
Ihr habt mir sehr geholfen! Vielen Dank!

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15. Oktober 2013 um 21:06
In Antwort auf motte2012

Huhu
bei uns steht noch der Verdacht im Raum,darf ich trotzdem mitmachen?

Welche Arztgänge/Institute habt ihr gemacht?

Wir wurden vom Kinderarzt zur Physiotherapie überwiesen und diese hat dann der Kinderaerztin geraten,uns ins SPZ zu überweisen.

Wie alt war das Kind beim Erstbesuch?

Beim ersten Besuch im SPZ war sie 25 Monate.(heute 31 Monate)


Wie lange hat es bis zur endgültigen Diagnose-Stellung gedauert?

Frage schliesse ich aus,da noch keine endgültige Diagnose.Bisher sind wir bei Entwicklungsverzögerung,Regula tionsstörungund SI-Störung und eben Verdacht auf ASS.

Wie sieht es bei euren Kindern mit Fremdbetreuung aus?

Sie geht seit April in eine ganz kleine Kita mit nur 19 Kindern.Wir hatten die Wahl zwischen eben dieser Kita oder einer grossen I-Kita.
Auch das SPZ findet die kleine Kita sehr passend für unsere Maus.Sie kümmern sich dort ganz toll um sie.

Bekommt euer Kind Frühförderung? Was genau wird da gemacht?

Ja bekommt sie.Allerdings erst seit Kurzem.Zweimal in der Woche, eimal in die Kita und einmal zu uns nach Hause.
In der Kita wird im Moment versucht,ihr Spielverhalten zu aendern.Bisher sortiert sie lediglich.Sonst nix anderes.
Und daheim bekommmen wir Tipps für den taeglichen Umgang mit ihr.

Welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Staates/Krankenkassen gibt es und bezieht ihr was davon?

Es gibt wohl die Möglichkeit einen SBA zu beantragen.


Geht ihr zu Selbsthilfegruppen?

Nein,aber ich haette schon gerne andere Menschen zum Austausch.

Ich hoffe,ich hab nix vergessen.
Alles Liebe für euch

Achso
noch vergessen.
Sie bekommt ausserdem noch einmal in der Woche Ergotherapie.Physiotherapie hatten wir bald 1einhalb Jahre.Die brauchen wir nun nicht mehr.

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16. Oktober 2013 um 9:42


super candy!

vor kurzem sagte eine mutter zu mir das wenn mein sohn nicht mit anderen kindern klarkommt doch bitte zu hause bleiben soll!!!

dabei ist integration ist soooo wichtig...

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