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Frühchen 11 Monate (korr. 8 Mo) immer unzufrieden

14. März 2016 um 9:56

Hallo,

ich bin momentan etwas am verzweifeln und hoffe, dass mir jemand neue Tipps zum Ausprobieren geben kann. Der Beitrag ist etwas lang, da ich die Situation möglichst genau beschreiben möchte. Für due Länge entschuldige ich mich und bedanke mich im Voraus an alle, die ihn sich komplett durchlesen.

Mein Sohn kam als Extremfrühchen zur Welt (26. SSW) und ist gerade 11 Monate (korrigierte 8 Monate) alt geworden.

Schon seitdem er zu Hause ist (ungefähr zum eigentlichen ET entlassen) hat er oft viel geschrien und brauchte viel Aufmerksamkeit. Das empfand ich zunächst als normal und nicht weiter schlimm.

Mit der Zeit wurde es etwas leichter, nur zu den Wachstumsschüben kamen wieder solche Schreiphasen. Wieder, fand ich verständlich und erträglich.

Leider ist er aber nun seit etwa einem Monat scheinbar dauerhaft unzufrieden. Wenn man ihn in sein Bett oder Laufgitter ablegt, wird sofort gemeckert, genörgelt und geschrien. Ans Spielen, selbst für zwei Minuten, ist nicht zu denken. Okay, in seinem Alter muss er sich noch nicht alleine beschäftigen können. Doch selbst wenn ich mit ihm spiele (das mache ich ganz viel und oft, da wir das Spielen auch physiotherapeutisch anwenden), schreit er schon nach kurzer Zeit.

Er kann sich inzwischen drehen und robben (krabbeln und sitzen noch nicht). Da hätte ich gedacht, es würde ihm jetzt zunehmend Spaß machen, die Welt zu erkunden, Spielzeug zu holen usw. Aber leider ist das überhaupt nicht der Fall.

Wenn ich ihn rumtrage, ist es meistens besser, wobei ich aber die ganze Zeit in Bewegung sein muss. Sonst schreit er auch. Tragetuch & Co. akzeptiert er, zu meinem Leidwesen, nicht. Wenn ich singe oder tanze, findet er es toll, aber auch nur für eine kurze Zeit.

Ich dachte, dass es vielleicht besser wird, wenn er mit mir - sofern möglich - überall hingeht, z.B. Küche, Badezimmer... Doch auch das brachte keine wirkliche Besserung.

Natürlich könnte man jetzt sagen: was willst du denn, er ist schließlich ein Baby. Aber es tut mir weh, zu sehen, dass er scheinbar an so gut wie gar nichts so wirklich Spaß hat und immer so unzufrieden und unausgeglichen wirkt.

Das Einzige, womit wir derzeit kein Problem haben, sind das Einschlafen (vor allem nachts schläft er super, wir haben so unsere Rituale, die immer klappen), und Kinderwagenfahrten findet er grundsätzlich angenehm. LEIDER aber nur im MaxiCosi (ich weiß, nicht das Tollste...), da er in der "Wanne" nicht liegen will und nur brüllt, und für den Buggy noch zu klein ist.

Beim KiA sind wir eh ständig, er meinte, das Kind sei eigentlich gesund.

Was mir aber richtig Sorgen bereitet hat war, als ZWEI unabhängige Physiotherapeuten meinten, es sei beinahe unmöglich mit ihm zu arbeiten, so wie er sich immer aufregt und kein Interesse am Spielen zeigt.

Beim Osteopathen und im Sozial-pädiatrischen Zentrum waren wir auch schon, bislang ohne Ergebnisse.

Ich weiß nicht weiter und frage mich, was ich wohl falsch mache bzw. was ich noch ausprobieren könnte.

Für jegliche Erfahrungsberichte und Ratschläge bin ich jetzt schon sehr dankbar! Manchmal wissen erfahrene Muttis mehr, als die medizinischen "Experten".

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26. April 2016 um 17:21

Puh, du Arme
Das klingt nach einer langen Leidensgeschichte! Du Arme! Ich kann dir nur sagen ... es wird besser, definitiv. Wie ist die andere Sachen und wann erst Recht. Fakt ist aber, dass man sich beim ersten Kind oft viel zu viele Gedanken und Sorgen macht - ich hatte auch einen kleinen Schreihals hier und war teilweise echt panisch, weil ich einfach nicht wusste, wie ich ihm helfen soll oder ob ich was falsch mache. Musst mal hier http://www.hilfe-mein-baby-schreit.de/die-5-besten-antischrei-tipps-einer-erfahrenen-mutter/ lesen, das kommt von einer Mutter, die fünf Tipps gibt, wie man genau mit so Schrei-Situationen umgehen kann. Da steht auch viel über Babymassage, Osteopatie, Pucken und Co. Grad die Massage und das Pucken hat bei uns damals gut geholfen - scheinbar war er einfach immer nur unruhig und hat daher keine Ruhe gefunden. Wobei unser Problem hauptsächlich abends war, weniger tagsüber.

Ich drück dir alle alle Daumen!!

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26. April 2016 um 17:22
In Antwort auf rosy_12758875

Puh, du Arme
Das klingt nach einer langen Leidensgeschichte! Du Arme! Ich kann dir nur sagen ... es wird besser, definitiv. Wie ist die andere Sachen und wann erst Recht. Fakt ist aber, dass man sich beim ersten Kind oft viel zu viele Gedanken und Sorgen macht - ich hatte auch einen kleinen Schreihals hier und war teilweise echt panisch, weil ich einfach nicht wusste, wie ich ihm helfen soll oder ob ich was falsch mache. Musst mal hier http://www.hilfe-mein-baby-schreit.de/die-5-besten-antischrei-tipps-einer-erfahrenen-mutter/ lesen, das kommt von einer Mutter, die fünf Tipps gibt, wie man genau mit so Schrei-Situationen umgehen kann. Da steht auch viel über Babymassage, Osteopatie, Pucken und Co. Grad die Massage und das Pucken hat bei uns damals gut geholfen - scheinbar war er einfach immer nur unruhig und hat daher keine Ruhe gefunden. Wobei unser Problem hauptsächlich abends war, weniger tagsüber.

Ich drück dir alle alle Daumen!!

Hat nicht verlinkt
Da sich der Link nicht klicken lässt, hier noch mal für dich: [url]http://www.hilfe-mein-baby-schreit.de/die-5-besten-antischrei-tipps-einer-erfahrenen-mutter/]

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26. April 2016 um 17:23
In Antwort auf rosy_12758875

Hat nicht verlinkt
Da sich der Link nicht klicken lässt, hier noch mal für dich: [url]http://www.hilfe-mein-baby-schreit.de/die-5-besten-antischrei-tipps-einer-erfahrenen-mutter/]

Aller guten Dinge sind drei
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