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Frühchen hier verewigen...

28. Dezember 2006 um 19:27

Hoffe ihr möchtet Eure Geschichten auch hier schreiben. Ich fange mal an.

Samira und Collin 10.01.2004
Sie kamen per Notkaiserschnitt in der 32 SSW auf die Welt da unser Sohnemann es nicht länger aushalten wollte. Die Geburt verlief gut. Samira musste kurz danach beatmet werden. Wenig später auf Station auch Collin. Sie bekamen Coffeein Medikamente. Insgesamt blieben die beiden 6 Wochen in der Klinik. Samira viel sogar aus dem Wärmebettchen. Durch einen herausfahrenden Röntgenwagen.
Heute 3 Jahre später haben die beiden alles aufgeholt und stehen ihren Altersgenossen in nichts nach.

Liebe Grüße Jule

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30. Dezember 2006 um 0:33

28+2
Hallo

Kurz und bündig- unsere Tochter kam in der 28+2 SSW, nachdem meine Frau schon drei Wochen lag und eine Cerclage bekommen hatte, per NOTKAISERSCHNITT AUF DIE WELT.
Sie wog 1170 gramm und war 38,5 cm groß. Sie wurde 3 Tage lang mit Sauerstoff beatmet, danach vie Wochen lang mit Atemhilfe.
Sie lag insgesamt 3 Monate im Brutkasten und hatte immer wieder bradys. Auc als wir sie mit nach Hause genommen haben. Bis zu ihrem 1. Geburtstag schlif sie am Monitor angeschlossen.

Heute ist sie knapp über zwei, quitschfidel, isst normal(fast schon zuviel- man sagt Früchhen seien schlechte Esser-unseer nicht) ist genausogroßß wie normageborene 2-jährige. hat fast alle Zähne und ist unsagbar fix im Kopf.

Der Kinderarzt meinte sie hätte alles aufgeholt und wäre jetzt schon im normalen Entwicklungsstadium.

Also: wer ein Früchhen hat oder eines ewartet-positiv denken und glaubt an die Kraft Eures Kindes. Sie sind stärker und zäher als ihr glaubt und glauben könnt wenn ihr sie so anschaut.

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1. Januar 2007 um 18:11

Meine beiden waren auch Frühchen
Rebecka, geb. 31.10.1997 in der 33. SSW, 1750g, 42 cm.

Ramon, geb. 06.08.2006 in der 32. SSW, 1680g, 41 cm.

Beide Male hatte ich vorzeitige Wehen, die sich nicht mehr stoppen ließen, bei Ramon schließlich noch heftige Blutungen. Also beide Male Notkaiserschnitt.
Ich hatte jeweils vorher die Spritzen zur Lungenreifung bekommen; Ramon hat dann schon selbständig geatmet, Rebecka musste trotzdem erst noch beatmet werden.

Beim 1. Mal fand ich es ganz schrecklich, eine Frühgeburt und keine normale Entbindung gehabt zu haben. Beim 2. Mal fand ich es nicht mehr so schlimm, da war ich sogar erleichtert, als die Ärzte sich endlich zum Kaiserschnitt entschlossen.
Beide Kinder waren gut 6 Wochen im Krankenhaus und haben sich inzwischen prima entwickelt.

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13. Januar 2007 um 17:28
In Antwort auf kenta_11911450

28+2
Hallo

Kurz und bündig- unsere Tochter kam in der 28+2 SSW, nachdem meine Frau schon drei Wochen lag und eine Cerclage bekommen hatte, per NOTKAISERSCHNITT AUF DIE WELT.
Sie wog 1170 gramm und war 38,5 cm groß. Sie wurde 3 Tage lang mit Sauerstoff beatmet, danach vie Wochen lang mit Atemhilfe.
Sie lag insgesamt 3 Monate im Brutkasten und hatte immer wieder bradys. Auc als wir sie mit nach Hause genommen haben. Bis zu ihrem 1. Geburtstag schlif sie am Monitor angeschlossen.

Heute ist sie knapp über zwei, quitschfidel, isst normal(fast schon zuviel- man sagt Früchhen seien schlechte Esser-unseer nicht) ist genausogroßß wie normageborene 2-jährige. hat fast alle Zähne und ist unsagbar fix im Kopf.

Der Kinderarzt meinte sie hätte alles aufgeholt und wäre jetzt schon im normalen Entwicklungsstadium.

Also: wer ein Früchhen hat oder eines ewartet-positiv denken und glaubt an die Kraft Eures Kindes. Sie sind stärker und zäher als ihr glaubt und glauben könnt wenn ihr sie so anschaut.

30+0
Unser Sohn wurde auch per Notkaiserschnitt auf die Welt geholt, wog 1080g und war 37,5 cm "groß". Er wurde insgesamt 6 Wochen beatmet (mit vielen kleinen Krisen) und wir durften ihn nach 3 Monaten mit nach hause nehmen.

Inzwischen ist der kleine Knabe 18 Jahre alt und macht 2008 sein Abitur

Dazwischen lagen viele Fragen, manchmal Ängste, aber auch viel Freude. Wichtig war -und ist- immer ein Gespür für die Bedürfnisse des Kindes zu haben und nicht zu klammern. Die Gefahr, ein so kleines Sorgenkind überzubehüten, ist groß.

Wir haben es "geschafft" und ich wünsche allen, deren Kinder noch klein sind, dass sie genauso ihren Weg ins Leben finden.

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14. Januar 2007 um 21:46
In Antwort auf janae_11897596

Meine beiden waren auch Frühchen
Rebecka, geb. 31.10.1997 in der 33. SSW, 1750g, 42 cm.

Ramon, geb. 06.08.2006 in der 32. SSW, 1680g, 41 cm.

Beide Male hatte ich vorzeitige Wehen, die sich nicht mehr stoppen ließen, bei Ramon schließlich noch heftige Blutungen. Also beide Male Notkaiserschnitt.
Ich hatte jeweils vorher die Spritzen zur Lungenreifung bekommen; Ramon hat dann schon selbständig geatmet, Rebecka musste trotzdem erst noch beatmet werden.

Beim 1. Mal fand ich es ganz schrecklich, eine Frühgeburt und keine normale Entbindung gehabt zu haben. Beim 2. Mal fand ich es nicht mehr so schlimm, da war ich sogar erleichtert, als die Ärzte sich endlich zum Kaiserschnitt entschlossen.
Beide Kinder waren gut 6 Wochen im Krankenhaus und haben sich inzwischen prima entwickelt.

Hallo!
Mein Sohn kam am 16.07.2006 in der 29 +1 SSW zur Welt! Ich hatte einen vorzeitigen Blasensprung und nach zwei Tagen wurde das CTG schlecht, so dass sie ihn per Kaiserschnitt geholt haben. Er wog 1450g und war 40,5cm groß!
Er musste nicht beatmet werden, hatte nur CPAP (Atemhilfe)! Bis zu ersten OP. Er hatte nach vier Tagen einen Leistenbruch und musste dann operiert werden.
Alles entwickelte sich gut und wir konnten ihn dann Ende August mit nach Hause nehmen! Eine Woche später allerdings ging es ihm nicht gut. Hatte viel erbrochen und trank nicht mehr. Man hat dann einen Darmverschluss festgestellt. Den hatte er aufgrund Verwachsungen von der ersten OP bekommen. Das war natürlich überhaupt nicht schön. Danach ging es ihm erst gar nicht gut. Aber nach 10 Tagen konnten wir ihn wieder mitnehmen!

Mittlerweile entwickelt er sich prächtig. Er wiegt jetzt fast 6 kg und misst ungefähr 64 cm.
Er ist richtig putzig und man merkt gar nciht merh das er zu früh geboren ist!

Liebe Grüße
Zuckerschnecke

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23. Januar 2007 um 13:38

Mein Sohn kam in der 28 SSW, alles wird gut....
Hallo zusammen....

Mein Sohn kam in der 28 SSW zur Welt, Probleme gab es aber schon von Anfang an....

Nachdem ich im Februar 2005 eine Fehlgeburt hatte, wurde ich drei Monate später wieder Schwanger und war von der ersten Minute an sehr ängstlich, dass ich mein Baby wieder verlieren würde...
In der 12 Schwangerschaftwoche bekam ich ganz starke Blutungen und bin zu meiner Frauenärztin gegangen.
Ihre Diagnose : Fehlgeburt,da die gesamte Gebärmutter eingeblutet war uns man nicht mehr erkennen konnte.
Ich wurde noch an diesem Tag in Krakenhaus überwiesen um eine Ausschabung machen zu lassen.
Im Krankenhaus hat mich die Stationsärztin nochmals untersucht und einen OP-Termin gegen 13.00 Uhr anberaumt.
Um 12.30 wurden mir dann die Zugänge für die Narkose gelegt, zu diesem Zeitpunkt hatte ich natürlich keine Hoffnung mehr.
Kurze Zeit später kam der Chefarzt zu mir ins Zimmer und wollte mich nochmal untersuchen ( was ein Glück hab ich Chefarztbehandlung ), von dort aus sollte es direkt in den OP gehen.
Bei der Untersuchung schaute er so komisch auf den Bildschirm und sagte dann plötzlich, dass er nochmal einen Kollegen drüberschauen lassen wolle. Ich wartete kurz und dann kamen die zwei zurück. Der Chefarzt zeigte dem Kollegen was auf dem Bildschirm, dieser nickte nur und dann sagte sie zu mir:
In der Gebärmutter sieht man einen kleinen Punkt, der pulsiert, mehr aber auch nicht. Es könnte das kleine Herzchen sein...
Der OP-Termin wurde auf den nächsten Tag verschoben...
Am nächten Tag konnte man meinen Sohn schon wieder sehen und ich wurde nach zwei Tagen wieder nach Hause entlassen... Ich war sooo glücklich, aber dennoch sehr aufgeregt, da meine Angst natürlich immer schlimmer wurde...
In der 18 Schwangerscaftswoche bekam ich wieder starke Blutungen, ab zum Arzt, aber Gott sei dank, Entwarnung, alles okey...
In der 25 SSW stürzte ich im Wald als ich mit meinen Hunden spazkieren ging, wieder bekam ich starke Schmerzen und ließ mich noch in dieser Nacht von meinem Mann ins Krankenhaus fahren. Im Krankenhaus wurde ein erhöhter Entzündungswert festgestellt, aber die Ärzte wußten nicht, woher die Schmerzen und dieEntzündung her kam. Naja, sie wollten mir zunächst den Blinddarm raus nehmen, als ich mich weigerte wurde ich weiter untersucht und dann kamen sie auf die Idee, dass es auch die Nieren seien könnten und sie wollten mir einen Blasenkatheter zwischen Niere und Blase setzten. Nach einem langen Gespräch mit dem Internisten, ließ ich mir diesen Katheter NICHT setzten, da überhaupt nicht feststand, ob es daran lag.
Ich wurde mit Antibiotika behandelt und die Werte wurden besser.
Nach einer Woche bin ich dann aus dem Krankenhaus entlassen worden.
Nach weiteren zwei Wochen hatte ich meine schriftlichen Prüfungen vom Studium her. Schon bei der Vorletzten Prüfung fühlte ich mich nicht gut. Die letzte Prüfung schrieb ich dann mit Wehen und Blutungen...
Danach ab zur Frauenärztin, sie stellte fest, dass der Gebärmutterhals schon stark verkürzt war und Wehentätigkeit vorhanden war. Sie spritzte mir die Lungenreife und verordnete mir Bettruhe. Am nächsten Tag, bekam ich nocheinmal ie Lungenreife gespritzt und da stellte die Ärtzin fest, dass eine Geburt nur noch im Krankenhaus verhindert werden könne.

Im Krankenhaus wurden dann ein Blasensprung und eine Infektion in der Fruchtblase festgestellt.
Ich durfte nur noch liegen und bekam starkes Antibiotikum.
Nach zwei Tagen, die Ärtze waren eigentlich bis dato guter Dinge, kam am Nachmittag die Ärztin zu mir ins Zimmer und teilte mir mit, dass die Werte sehr schlecht geworden wären, sie vermuten, dass sie noch an diesem Tag das Kind holen müßten.

Ich lag bis 23.00 Uhr im Kreissaal, dann wurde mir nochmals Blut abgenommen und die Werte bestimmt...
Plötzlich ging alles sehr schnell und um 00.01 Uhr wurde mein Sohn per Kaiserschitt geboren, ( 28 SSW.)

1480gr., 40 cm, ....
.....Er schrie sofort und konnte selber atmen, brauchte aber ein bisschen Sauerstoff zur Unterstützung...

Nach zwei Wochen auf der Intensivstation wurden wir schon auf die normale Frühchenstation verlegt...

Nach weiteren 5 Wochen durfte er nach Hause...

Außer einem kleinen Loch im Herzen ( nicht schlimm, aber kann vielleicht später einmal nicht Tiefseetauchen *gibt schlimmeres, Grins* ) und eine ganz leichten motorische Entwicklungsverzögerung, hat mein Sohn überhaupt nichts von seiner Frühgeburt zurück behalten, man sieht es ihm nicht einmal an...

Wir machen einmal die Woche Krankengymnatik und einmal Frühförderung, und ich denke in ein paar Monaten, hat er alles aufgeholt.

Er ist jetzt 1 Jahr und einen Monaten und mein absoluter Sonnenschein...

Und ich denke dieser Beitrag zeigt, dass man sich vorher nicht zu verrückt machen sollte, trotz Frühgeburt kann alles gut gehen.....

Viel Glück

Gruß
Tina

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19. Mai 2007 um 14:07

Felix
Schaut euch meine Geschichte auf meiner Homepage an:
www.fruehgeburten.info
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir einen Besuch abstattet.

LG Christine

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22. Juni 2007 um 14:55

Schön
.. zu hören, dass es beu Euch allen gut gegangen ist.
Ich habe am 03.06.07 in der 29.+1 SSW meinen Sohn Felix (40cm, 1240 gramm) zur Welt gebracht. Ging alles furchtbar schnell und auhc huete noch ist es als sei alles ein schlechter Film.
Ich hatte Samstag abend um 22.15 Uhr einen Blasensprung, bin dann mit nem Rettungswagen in die Klinik und die Wehenhemmer, die ich bekommen habe, konnten die Wehen nicht mehr stoppen. Daher habe ich natürlich auch keine Spritzen für die Lungen meines Kleinen bekommen.
Um 5.16 uhr war dann Felix per KS auf der Welt und mein Mann und ich Eltern.

Fühlen uns momentan in der Frühchenintensiv nur total machtlios. Klar, wir dürfen den Kurzen wickeln aber trotzdem hat man das Gefühl nichts tun zu können. Felix hat bis vorgestern die Beatmungsmaske gehabt, aber seit gestern morgen streikt er und versucht nun alleine zu atmen, hoffe, das klappt nun auch.

Jetzt wird auch meine Milch weniger und ich habe einfach das Gefühl, wenn die Milch, die ich jeden Tag abpunpe, jetzt auch noch wegbleibt, dann kann ich gar nichts mehr tun.
Und immer wieder diese Heulerei wenn was nicht klappt, dachte ich wäre darüber hinweg, kennt das noch jemand???

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6. September 2007 um 15:00
In Antwort auf lalit_12725455

Schön
.. zu hören, dass es beu Euch allen gut gegangen ist.
Ich habe am 03.06.07 in der 29.+1 SSW meinen Sohn Felix (40cm, 1240 gramm) zur Welt gebracht. Ging alles furchtbar schnell und auhc huete noch ist es als sei alles ein schlechter Film.
Ich hatte Samstag abend um 22.15 Uhr einen Blasensprung, bin dann mit nem Rettungswagen in die Klinik und die Wehenhemmer, die ich bekommen habe, konnten die Wehen nicht mehr stoppen. Daher habe ich natürlich auch keine Spritzen für die Lungen meines Kleinen bekommen.
Um 5.16 uhr war dann Felix per KS auf der Welt und mein Mann und ich Eltern.

Fühlen uns momentan in der Frühchenintensiv nur total machtlios. Klar, wir dürfen den Kurzen wickeln aber trotzdem hat man das Gefühl nichts tun zu können. Felix hat bis vorgestern die Beatmungsmaske gehabt, aber seit gestern morgen streikt er und versucht nun alleine zu atmen, hoffe, das klappt nun auch.

Jetzt wird auch meine Milch weniger und ich habe einfach das Gefühl, wenn die Milch, die ich jeden Tag abpunpe, jetzt auch noch wegbleibt, dann kann ich gar nichts mehr tun.
Und immer wieder diese Heulerei wenn was nicht klappt, dachte ich wäre darüber hinweg, kennt das noch jemand???

Ja bei mir ist es sehr schlimm
hallo tigger mein sohn kam am 24.08.2007 zu welt.ich hatte vorzeitigenblasensprung und wehen lag 2 wochen im krankenhaus das war schlimm zu verarbeiten.nun ja mein kleiner mann ist jetzt endlich da aber auf intensivstadion 29+2 woche kam er.und er ist gestern operiert worden weil er im stuhlgang blut war ich hab so riesen angst weis nicht was ich machen soll.er bekommt vieleicht fremdblut im op haben die nichts festgestellt woher der blut kommt.mein schatz geht es jetzt nicht so gut er hat nur noch schläuche um sich herum hab angst das ihm,was passiert.ich mach mich kaput zuhause weil ich nichts für ihn machen kann.find nur scheiße das die nichts gefunden haben er hat jetzt auch nuch infektion da und die nieren ich weis einfach nicht mehr weiter.wer hatte mal so einproblem kann mir bitte wenigstens einer einbischen rat geben und mut.

danke
serpil25

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10. Februar 2008 um 23:26

30+2 Woche
Hallo zusammen

Ich möchte auch gerne meine Geschichte erzählen.

Rayan 04.11.2007, 1120gr. 37cm
Shirin 04.11.2007, 1590gr. 42cm.

Bei mir hat die Schwangerschaft gut angefangen. Ich hatte keine probleme bis knapp vor der 30. Woche. Da ich immer Bauchschmerzen hatte, habe ich bei meinem Arzt angerufen und gefragt ob das normal währe. Die Sprechstundenhilfe wollte mir keinen Thermin geben und meinte das währe sicher Magnesiummangel. Ich solle mehr Magnesium nehmen. Da es meine erste Schwangerschaft wahr, kannte ich mich nicht aus und glaubte ihr. 3 Wochen später hatte ich blutungen und bin aufgrund desen ins Spital. Dort teilte mir man mit, dass ich seit drei Wochen mit Vorwehen herumgelaufen bin. Ich musste im Spital bleiben.Zum Glück konnte man noch die Lungenreifung durchführen.

Drei Tage später hatte ich den Blasensprung und musste Notfallmässig in ein anderes Krankenhaus gebracht werden, da es in diesem keinen Platz auf der Neonatologie hatte. Um 5.00 Uhr Blasensprung um 9.00 Uhr und 9.01 Uhr wahren meine süssen da.

Mein kleiner hatte es einfach eilig.Er konnte von anfang an selber Atmen. Meiner kleinen ging es leider nicht so gut und sie musste Beatment werden. Da sie eine Gaumenspallte hat, ist es ihr einfach schwehr gefallen.

Nach 7.Wochen im Spital durften sie entlich nach Hause. Bis jetzt erholen sie sich prächtig.Rayan wiegt jetzt 4400gr. und shirin 4200gr. und beide sind 54cm. klein.

Ich habe ein bisschen angst das vielleicht noch schäden von der Frühgeburt bleiben.Das wird man erst später sehen.

Liebe Grüsse Irina

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