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Ganz am Anfang einer Adoption... wer ist auch an diesem Punkt und mag sich austauschen?

24. November 2014 um 11:29

Hi ihr Lieben,

wir sind gerade bei unserer letzten künstlichen Befruchtung und haben uns bereits zur Adoption angemeldet und hatten das erste Infogespräch.
Dort bekamen wir die entsprechenden Unterlagen, Anträge die wir nun abarbeiten.

Falls zufällig auch jemand an diesem Punkt ist würde es mich freuen wenn man sich etwas austauschen könnte.

Viele Liebe Grüße derweil,

Prinzessin

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24. November 2014 um 14:18

...
Wir haben unser Adoptivkind bereits seit fast 4,5 Jahren.
Derzeit läuft ein Antrag auf ein weiteres Kind.
Aber ein Pflegekind, da sich bei Adoption nichts tut seit einer langer Zeit

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25. November 2014 um 20:22

Erstgespräch
Hallo Zusammen,

auch wir haben unser Erstgespräch am 3.12. und ich bin total nervös. Wir haben unseren eigenen Kinderwunsch noch nicht komplett verabschiedet, aber unsere Chancen stehen nicht gut. Deswegen wollen wir uns schon einmal zur Adoption schlau machen.
Wie seid ihr mit dem Thema eigener Kinderwunsch umgegangen bzw. was meint ihr wie sollte man damit umgehen? Es heißt immer der eigene Wunsch sollte abgeschlossen sein. Wir fragen uns wie wir darauf antworten sollen, da wir die Hoffnung auf ein eigenes Kind noch nicht ganz aufgeben wollen.
Ich wäre dankbar für Eure Einschätzung.
Liebe Grüße
Ksanne81

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6. Dezember 2014 um 16:24

In der Warteschleife
Hallo Prinzessin,
schön zu hören, dass ihr euch auch auf den Weg zu Adoptionsbewerbern gemacht habt. Wir haben uns ebenfalls dazu entschieden. Unser Verfahren war eigentlich ganz angenehm (eine Infoveranstaltung und zwei Kurstage à 2 Stunden und ein persönliches Gespräch bei uns zu Hause) und auch das Gespräch mit der Vermittlerin war angenehmer als gedacht. Wir waren wahnsinnig aufgeregt, und dann haben wir uns eigentlich nur über die Fragen vom Fragebogen etwas intensiver unterhalten. Bis sie nach zwei Stunden uns mitteilte, dass wir jetzt anerkannte Adoptionsbewerber sind. Das ist jetzt drei Wochen her und nun hängen wir in der Warteschleife. Gibt es noch jemanden der wartet? Wie geht es euch dabei?

Viele Grüße
Dela1205

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16. Dezember 2014 um 1:01

Wir wollen gern...
adoptieren,allerdings wissen wir nicht was richtig ist. Wir können auch keine eigenen Kinder bekommen und wollten eig.Pflegeeltern werden. Leider wurde uns das 2.mal abgesagt vom Jugendamt. Es war alles gut. Der Hausbesuch kam und die Juhendamt Dame war komisch zu uns.Paar Tage später rief sie an und sagte das sie sich gegen uns entschieden haben mit der Begründung das wir nicht ganz gefestigt wären in der Psyche. Wir hatten sie vorher noch nie gesehen und dieses Urteil fiel sie nach dem Hausbesuch unverständniss machten sich breit. Es wurde vom Arzt aus keine bedenken gegeben. Alles bestens. Denkt sie das vielleicht weil wir gerne ein eigenes haben wollen? Am Anfang wollte das Jugendamt andauernd das wir adoptieren. Wir sind jetzt auch an der Ünerlegung. Wir haben nur Angst das wir nicht genug verdienen. Weiß jemand was man als adoptiveltern verdienen muss?

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18. Dezember 2014 um 14:41
In Antwort auf blumenstaengel

Wir wollen gern...
adoptieren,allerdings wissen wir nicht was richtig ist. Wir können auch keine eigenen Kinder bekommen und wollten eig.Pflegeeltern werden. Leider wurde uns das 2.mal abgesagt vom Jugendamt. Es war alles gut. Der Hausbesuch kam und die Juhendamt Dame war komisch zu uns.Paar Tage später rief sie an und sagte das sie sich gegen uns entschieden haben mit der Begründung das wir nicht ganz gefestigt wären in der Psyche. Wir hatten sie vorher noch nie gesehen und dieses Urteil fiel sie nach dem Hausbesuch unverständniss machten sich breit. Es wurde vom Arzt aus keine bedenken gegeben. Alles bestens. Denkt sie das vielleicht weil wir gerne ein eigenes haben wollen? Am Anfang wollte das Jugendamt andauernd das wir adoptieren. Wir sind jetzt auch an der Ünerlegung. Wir haben nur Angst das wir nicht genug verdienen. Weiß jemand was man als adoptiveltern verdienen muss?

Hallo Blumenstängel
wie lange ist es her, dass Ihr Euren eigenen Kinderwunsch aufgegeben habt? Kann es sein, dass das Jugendamt denkt Ihr seid noch nicht drüber hinweg?
Wieviel man verdienen muss weiß ich nicht, aber vielleicht hilft es Euch, wenn ihr eine Tabelle erstellt mit Einnahmen und Ausgaben und dann schaut wieviel Geld ihr noch zum Leben übrig habt. Das haben wir gemacht und uns einen Überblick geschaffen wie die Situation aussieht, wenn ich nicht mehr voll verdienen werde.
Ich würde noch einmal das Gespräch mit dem Jugendamt suchen und versuchen herauszufinden was genau zu der Absage geführt hat.

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11. Januar 2015 um 14:42

Hi Glueckskeks85
wir hatten auch am 3.12. unser Erstgespräch und waren positiv überrascht wie nett die Dame vom Jugendamt war. Wir haben auch offen davon erzählt, dass wir 2 Kinder still zur Welt bringen mussten und wir im Moment keine Kraft für eine weitere Schwangerschaft haben. Wir schließen aber auch nicht aus, dass wir es später noch einmal versuchen. Sie fand das voll in Ordnung. Wir haben jetzt auch den Fragebogen zu Hause und müssen dazu noch einen Lebensbericht schreiben. Sobald wir die Unterlagen ausgefüllt haben, bekommen wir einen Besuch mit ausführlichem Gespräch zu Hause und dann müssen wir noch an einem Seminar teilnehmen. Wir finden die Fragen auch sehr schwer zu beantworten und machen das jetzt nach und nach. Mein Mann ist sich auch immer noch nicht richtig sicher, ob er sich ein Adoptivkind vorstellen kann. Die Hoffnung auf ein eigenes ist noch so groß.
Müsst Ihr auch einen Lebensbericht schreiben?
Viele Grüße
ksanne81

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22. Januar 2015 um 21:45

Hi
Also wir haben nur ein festes Gehalt und natürlich wurden wir ausgequetscht ...wir haben zwei Nationalitäten und ne zu kleine Wohnung natürlich mit Option umzuziehen . Wir wurden in die Bewerberliste aufgenommen laut der Sozialarbeiterin aber schriftlich haben wir nix. ...sind laut der Sozialarbeiterin sowieso mit schlechten Chancen da frage ich mich wieso sie uns aufgenommen hat. ..obwohl das eine enorme Erleichterung war. ..LG. wie war da bei euch?

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23. Januar 2015 um 0:11
In Antwort auf ksanne81

Hallo Blumenstängel
wie lange ist es her, dass Ihr Euren eigenen Kinderwunsch aufgegeben habt? Kann es sein, dass das Jugendamt denkt Ihr seid noch nicht drüber hinweg?
Wieviel man verdienen muss weiß ich nicht, aber vielleicht hilft es Euch, wenn ihr eine Tabelle erstellt mit Einnahmen und Ausgaben und dann schaut wieviel Geld ihr noch zum Leben übrig habt. Das haben wir gemacht und uns einen Überblick geschaffen wie die Situation aussieht, wenn ich nicht mehr voll verdienen werde.
Ich würde noch einmal das Gespräch mit dem Jugendamt suchen und versuchen herauszufinden was genau zu der Absage geführt hat.

Wir haben uns erst beworben..
also das ganze geht langsam zu. Wir lassen uns Zeit und sind ja auch noch jung. unser Geld reicht uns aber ich mache mir immer so meine Gedanken bei diesen hohen auflagen des Jugendamtes.

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25. Januar 2015 um 13:44

Lebensbericht
Hallo Glueckskeks,

wir haben gestern den Fragebogen zu Ende ausgefüllt. Als nächstes müssen wir den Lebensbericht schreiben. Wie habt ihr das gemacht? Sehr ausführlich oder eher nur die wichtigsten Punkte aus dem Leben? Die Dame vom Jugendamt meinte, wir sollen keinen Lebenslauf daraus machen. Wollte kurz schildern wie meine Kindheit war, auf mein Berufsleben eingehen und auf unsere Ehe. Wie wir z.B. in Streitsituationen umgehen. Sie möchte auch wissen wie wir uns die Erziehung vorstellen.

@Chrischie, das finde ich auch sehr komisch, dass sie euch wenig Hoffnung machen, aber dennoch aufnehmen. Was wollt ihr denn jetzt machen? Man kann sich ja auch noch in anderen Jugendämtern bewerben. Habt ihr darüber mal nachgedacht?

@Blumenstängel, die Auflagen machen mir auch etwas Angst. Außerdem ist sich mein Mann immer noch nicht so richtig sicher, ob es für ihn der richtige Weg ist. Macht es gerade sehr schwer für mich.

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1. Februar 2015 um 15:27

HUHU
Darf amn sich dazu gesellen?

Wir haben uns nach nun 5 Fehlgeburten für eine Adoption bzw Dauerpflegschat entschieden!
AM 10.02. haben wir einen ersten Gesprächstermin! Alle bisherigen Infos habe ich nur aus dem Netz!

Könnt ihr mir sagen was auf uns zu kommt? Auf was wir achten müssen? was sehr wichtig ist??

Zu uns noch: verheiratetet seit 3 Jahren, er 34; ich 29- beide im festen Arbeitsverhältnis!

Danke für eure Rückmeldungen!

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1. Februar 2015 um 17:03

Danke
Für deine Antwort!
Ohne Kinder wollen wir auch nicht sein! Und wir haben schon vor unserer KiWuPlamung über die Möglichkeit gesprochen!
Ich bin sehr froh dass es mit dem Termin so schnell ging! Und ich freue mich auch drauf! Aber macht es mir auch etwas Angst- ich weiß dass es langwierig werden kann und dass man viele Fragen beantworten muss!
Aber was tut man nicht alles?

LG

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2. Februar 2015 um 6:48

Hey, Guten Morgen.
Wurde mich auch gern anschliessen und hören, wie bei euch das "Eignungsverfahren" so abläuft.
Wir sind jetzt nach Jahrelangem rumprobieren, Hormonen und FG auch an dem Punkt, dass wir eine Alternative versuchen möchten.
Haben am 24.2. Einen Ersttermin.
Ich bin 28 und mein Mann 30, relativ frisch verheirat et ( September 14 ) .

Lg Sun

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2. Februar 2015 um 14:55

HUHU
Keks: Mich würde es sehr freuen wenn du mir davon erzähltst!
Ich weiß auch alles nur vomm googeln! Mal soetwas zu lesen nimmt einem sicherlich schonmal die Angst!

Ich fand es schon "komisch" dort anzurufen um den Termin auszumachen- aber die Frau am anderen Ende war sehr nett und wir haben auch da schon gut 20min telefoniert! Ich weiß dass alles sehr genau unter die Lupe genommen wird- also wie und in welchem Umfeld man wohnt- ist doch auch eine seltsame Vorstellung!
(Aber soweit seit ihr alle noch nicht oder?) Ihr fangt gerad auch alle erst an?

LG

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3. Februar 2015 um 18:52

Huhu
Danke Keks für deine Rückmeldung!
Wahnsinn wie lange ihr auf den ersten Termin gewartet habt... Wo genau kommt ihr her aus NRW? Wir sind aus dem Sauerland- eher Dorf, vllt gehts daher schneller

Das zulassen, nimmt einem ganz schön die Angst- klingt ja doch ganz harmlos!

Als ich dort anrief um den Termin zu machen, habe ich die Dame erwischt, die für die Pflegschaft zuständig ist. Ich habe ihr gesagt, dass wir gerne mal beides hören möchten. Die Dame die für die Adoption zustänig ist wird dann auch zeitweise bei dem Termin dabei sein! Gut dass das so gut klappte, sonst hätten wir noch länger warten müssen....

WIe ist das mit eurem KiWu? Habt ihr das schon komplett abgeschlossen??
Wir sind noch nicht an dem Punkt- ich werde sehr schnell schwanger und da die Hoffnung noch nicht komplett aufgegeben. Aber wir wollten den anderen Weg auch schonmal ins rollen bringen- es ist ja doch ein recht langer Weg und wir werden nicht jünger!

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3. Februar 2015 um 20:23

Huhu Zusammen
ich komme aus Niedersachsen und wohne in einem kleinen Dorf. Wir hatten innerhalb von 2 Monaten den Termin für das Erstgespräch bekommen. Ich war auch völlig nervös und durch die ganzen negativen Berichte habe ich meinen Mann unnötig verrückt gemacht. Die Dame vom Jugendamt war super nett und hat uns auch zuerst einfach erzählen lassen. Warum wir das sind, was wir beruflich machen. Sie hat dann erzählt wie der Ablauf für das Verfahren ist. Wir mussten auch einen Fragebogen ausfüllen. Bei unserem geht es neben den Eckdaten (Haus/Wohnung, Gehalt) vor allem darum wie wir uns eine Adoption vorstellen, warum wir adoptieren wollen, wie wir dem Kind von der Adoption erzählen wollen etc. War gar nicht so einfach. Jetzt müssen wir den Lebensbericht erstellen. Sie hat uns extra 2 Mal gesagt, sie möchte keinen Lebenslauf, sondern ihr geht es darum wie unsere Kindheit war, wie wir in der Beziehung miteinander umgehen, wie wir uns im Streit verhalten, wie wir uns die Erziehung vorstellen. Ich muss ehrlich sagen, das ist ganz schön schwer und ich bin gerade dabei meine erste Version zu erstellen. Danach würde uns das Jugendamt zu Hause besuchen und wenn auch das erfolgreich ist, gibt es ein Seminar. Dieses Seminar findet einmal im Jahr statt. Dort berichten auch Adoptiverltern von ihren Erfahrungen. Danach springen wohl nochmal viele ab. Das nächste Seminar ist nach Ostern und ich befürchte, dass wir bis dahin nicht alles fertig haben werden.
Wir geben unseren eigenen Kinderwunsch auch noch nicht ganz auf. Aber nach unseren beiden Sternenkindern müssen wir nach einem Alternativweg suchen und deswegen gehen wir das schon mal parallel an.

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4. Februar 2015 um 19:07

Witzig
Wie witzig dass ihr dem Karneval fliehen wollt Keks- wir nehmen hier jede Karnavalsparty mit die es gibt

Das mit euren Sternchen tut mir sehr leid! Es ist doch ungerecht dass einige da soviel durchmachen müssen...
Bei mir stellt sich die Frage "wie viel hält man noch aus?". Unseren Sohn habe ich in der 21. Woche verloren und ich dachte danach kanns doch nichts mehr geben was mir noch passieren kann... Doch: 2 mal noch... Insgesamt 5 Sternchen und jedes mal etwas anderes! Bei mir ist es wie ein Fluch... Schwanger und doch nie Hoffnung!
Aber wir lassen uns nicht unterkriegen! Unser Sohn hat einen Namen bekommen und wir denken und reden oft von ihm- bei den andren Sternchen ist das anders, sie waren nicht so lange da und ich konnte sie nicht so spüren wie Moritz....
Ob bzw. Wann wir es nochmal versuchen wollen steht bisher in den Sternen...

Ich weiß wie schlimm es ist ein Kind gehen zu lassen- daher müssen wir uns ganz genau informieren wie das bei einer Dauerpflegschaft möglich ist... Sonst käme wohl auch nur die Adoption in Frage...
Hätten wir schon Kinder wäre das sicherlich anders...


Was heißt denn "angeben"? Haus/Arbeit/Verdienst- joa das können wir gut Haben wir alles

Wahnsinn was die alles wissen wollen- was andere Eltern nicht machen müssen, wobei man es da auch manchmal machen sollte......

Lebensbericht- wie man sich im Streit verhält... Kann man sowas schriftlich niederlegen? Hört sich schwierig an- ich mach mir schonmal Gedanken!

Fragen die auch nach dem Wunschgeschlecht??? Das kann man sich bei einer Schwangerschaft doch auch nicht aussuchen.... Es kommt was kommt...

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4. Februar 2015 um 21:06
In Antwort auf ksanne81

Huhu Zusammen
ich komme aus Niedersachsen und wohne in einem kleinen Dorf. Wir hatten innerhalb von 2 Monaten den Termin für das Erstgespräch bekommen. Ich war auch völlig nervös und durch die ganzen negativen Berichte habe ich meinen Mann unnötig verrückt gemacht. Die Dame vom Jugendamt war super nett und hat uns auch zuerst einfach erzählen lassen. Warum wir das sind, was wir beruflich machen. Sie hat dann erzählt wie der Ablauf für das Verfahren ist. Wir mussten auch einen Fragebogen ausfüllen. Bei unserem geht es neben den Eckdaten (Haus/Wohnung, Gehalt) vor allem darum wie wir uns eine Adoption vorstellen, warum wir adoptieren wollen, wie wir dem Kind von der Adoption erzählen wollen etc. War gar nicht so einfach. Jetzt müssen wir den Lebensbericht erstellen. Sie hat uns extra 2 Mal gesagt, sie möchte keinen Lebenslauf, sondern ihr geht es darum wie unsere Kindheit war, wie wir in der Beziehung miteinander umgehen, wie wir uns im Streit verhalten, wie wir uns die Erziehung vorstellen. Ich muss ehrlich sagen, das ist ganz schön schwer und ich bin gerade dabei meine erste Version zu erstellen. Danach würde uns das Jugendamt zu Hause besuchen und wenn auch das erfolgreich ist, gibt es ein Seminar. Dieses Seminar findet einmal im Jahr statt. Dort berichten auch Adoptiverltern von ihren Erfahrungen. Danach springen wohl nochmal viele ab. Das nächste Seminar ist nach Ostern und ich befürchte, dass wir bis dahin nicht alles fertig haben werden.
Wir geben unseren eigenen Kinderwunsch auch noch nicht ganz auf. Aber nach unseren beiden Sternenkindern müssen wir nach einem Alternativweg suchen und deswegen gehen wir das schon mal parallel an.

Hi Mädels
Ich finde es interessant das ihr Seminare besuchen könnt /solltet /müsst. Beim Endgespräch wurde auch kein Gesundheitszeugnis verlangt. Kann das sein das es von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist. Wisst ihr etwas davon das die Feststellung nur 2 Jahre gilt und dann wiederholt werden muss also mit hat die Frau vom JA nix gesagt. .hatte es nur im Net gelesen und verunsichert. ...lg

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6. Februar 2015 um 19:39

Hi.
Vielleicht nicht weil ich in der Pflege tatig bin und da wird man ja alle 2 Jahre durchleuchtet vom Betriebs Arzt sie hat nur gefragt ob mein Mann (da er kein deutescher ist)alle Impfungen hat und als ich sagte ja sogar Hepatitis comp hat sie nix mehr gesagt. Nein von Seminare War keine Rede sie hat uns nur ausgequetscht da wir 5 patenkinder haben im alter von 5-19 und ne Menge Nichten und Neffen. ... wir mit ihnen umgehen und besonders mit dem der AHDS hat. . ...sie meinte nur wenn sich was verändert sollen wir uns melden und das es schwierig bis chancenlos sei ein Kind für uns zu finden da wir 2 Nationalitäten sind. .obwohl sie super nett zu meinem Mann War netter als zu mir. ....egal. . Sie hat uns auf die liste gesetzt. ..schriftlich haben wir jedoch nix. ......ich hoffe ihr habt den Hausbesuch alle gut überstanden. Lg

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7. Februar 2015 um 16:53

Hi Zusammen
@momostar, wie schön und traurig zugleich. Unser 2. Sohn heißt auch Moritz und wir mussten ihn in der 17. SSW gehen lassen. Philipp ist in der 24. SSW von uns gegangen. Wir reden auch sehr oft mit den Beiden und über die Beiden. Wir sind trotz dass sie nicht bei uns sein können sehr stolz auf sie. Wie schlimm muss es sein so viele Kinder verloren zu haben und dennoch die Hoffnung nicht aufzugeben.
@chrischie, wie kann es in der heutigen Zeit sein, dass ihr aufgrund der unterschiedlichen Nationalitäten schlechte Chancen habt. Was hat denn die Nationalität damit zu tun wie man als Eltern ist? Unglaublich und dann liest man immer, dass Pflegeeltern ihre Kinder misshandeln oder verwahrlosen lassen. Mein Mann macht solche Nachrichten immer sehr wütend und traurig.
@glückskeks, ja wir scheinen wirklich alle verdammtes Glück mit dem JA zu haben. Es geht bestimmt auch anders. Mein Mann will heute anfangen seinen Lebensbericht zu schreiben. Habe ihm gerade meine erste Version gegeben.
Karneval ist für uns auch gar nichts, aber wir kommen auch aus dem Norden und hier feiert man das eh nur in der Schule und sonst eher nicht.

Komisch, dass Eltern die keine eigenen Kinder bekommen können, trotzdem noch angeben, lieber ein Mädchen. Ich würde mich einfach nur freuen, wenn wir irgendwann ein Kind in den Armen halten dürfen und ihm unsere Liebe schenken dürfen.

Unseren Fragenkatalog habe ich jetzt komplett gemacht. Ich hatte noch mit meinem Orthopäden gesprochen, ob ich meine Bandscheibenprobleme angeben muss, aber er sagte nein, da ich nicht operiert bin. Er sagte auch, wenn sie ein eigenes Kind bekommen, fragt auch keiner, ob sie irgendwelche Einschränkungen haben. Geben sie bloß nicht zuviel von sich preis.
Das stelle ich mir auch sehr schwer vor, den Spagat zwischen preisgeben und für sich behalten.

Ich bin gespannt was Ihr über den Hausbesuch erzählen könnt. Was die so gefragt haben und wie genau das Haus/Wohnung angeschaut werden.

Bei uns war die JA Dame etwas skeptisch, weil ich Projektleiterin bin und sie wollte gang genau wissen, ob ich mir vorstellen kann den Beruf an die zweite Stelle zu setzen.

Liebe Grüße
Ksanne

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7. Februar 2015 um 20:22
In Antwort auf ksanne81

Hi Zusammen
@momostar, wie schön und traurig zugleich. Unser 2. Sohn heißt auch Moritz und wir mussten ihn in der 17. SSW gehen lassen. Philipp ist in der 24. SSW von uns gegangen. Wir reden auch sehr oft mit den Beiden und über die Beiden. Wir sind trotz dass sie nicht bei uns sein können sehr stolz auf sie. Wie schlimm muss es sein so viele Kinder verloren zu haben und dennoch die Hoffnung nicht aufzugeben.
@chrischie, wie kann es in der heutigen Zeit sein, dass ihr aufgrund der unterschiedlichen Nationalitäten schlechte Chancen habt. Was hat denn die Nationalität damit zu tun wie man als Eltern ist? Unglaublich und dann liest man immer, dass Pflegeeltern ihre Kinder misshandeln oder verwahrlosen lassen. Mein Mann macht solche Nachrichten immer sehr wütend und traurig.
@glückskeks, ja wir scheinen wirklich alle verdammtes Glück mit dem JA zu haben. Es geht bestimmt auch anders. Mein Mann will heute anfangen seinen Lebensbericht zu schreiben. Habe ihm gerade meine erste Version gegeben.
Karneval ist für uns auch gar nichts, aber wir kommen auch aus dem Norden und hier feiert man das eh nur in der Schule und sonst eher nicht.

Komisch, dass Eltern die keine eigenen Kinder bekommen können, trotzdem noch angeben, lieber ein Mädchen. Ich würde mich einfach nur freuen, wenn wir irgendwann ein Kind in den Armen halten dürfen und ihm unsere Liebe schenken dürfen.

Unseren Fragenkatalog habe ich jetzt komplett gemacht. Ich hatte noch mit meinem Orthopäden gesprochen, ob ich meine Bandscheibenprobleme angeben muss, aber er sagte nein, da ich nicht operiert bin. Er sagte auch, wenn sie ein eigenes Kind bekommen, fragt auch keiner, ob sie irgendwelche Einschränkungen haben. Geben sie bloß nicht zuviel von sich preis.
Das stelle ich mir auch sehr schwer vor, den Spagat zwischen preisgeben und für sich behalten.

Ich bin gespannt was Ihr über den Hausbesuch erzählen könnt. Was die so gefragt haben und wie genau das Haus/Wohnung angeschaut werden.

Bei uns war die JA Dame etwas skeptisch, weil ich Projektleiterin bin und sie wollte gang genau wissen, ob ich mir vorstellen kann den Beruf an die zweite Stelle zu setzen.

Liebe Grüße
Ksanne

Hi. .
Ja es ist so ...wir haben auch alles angekreuzt sogar bis 4 Jahre und auch gern ausländischer Herkunft. ... ihr hat es auch nicht gepasst das evtl mein Mann komplett Zuhause bleiben würde.Und sie meinte das die abgebenden Eltern auch Mitbestimmung haben wo sie gerne ihr Kind sehen möchten .....ich hab mir auf die Zunge gebissen. ...habe auch gesagt ein Wunschkind gibt es nicht jeder ist individuell und jeder möchte wissen woher er kommt. ....entweder bin ich blöd aber es ist doch selbstverständlich.....also ich bin auch aus dem Norden und Karneval ist nicht meins. ..aber wenn es gut tut. ..rein ins Getümmel. ....LG

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10. Februar 2015 um 18:18

Puh
zurück vom ersten Gespräch und erstmal alles sacken lassen!

Da kommen aber auch viele Gedanken auf einem zu- worüber man sich noch nie Gedanken gamacht hat...

Jedenfalls, war die Dame sehr nett und auch noch relativ jung...
Sie hat uns alles erklärt- Bereitschafts-, Kurzzeit- und Dauerpflege und eben auch zur Adoption.
Die Dauerpflege wäre für uns auch noch Denkbar, aber auch da bestünde die Möglichkeit einer Rückführung zu den eigenen Eltern. Wobei sie uns auch sagte, dass es in der Regel nicht sehr oft vorkommt und man dabei auch immer sehr individuell schaut.
Für uns ist es möglich ein sehr junges Kind, gar ein Säugling zu bekommen! Das ist schonmal gut zu wissen...

Bei uns hier gibt es keine Seminare- das JA möchte alle bewerber sehr individuell und persönlich kennen lernen!
Sie sagte, dass wenn wir uns dazu entscheiden würden, würde es so ca. ein Dreiviertel Jahr dauern... Geht schon oder?- Die dauer einer Schwangerschaft!

Sie hat uns auch sehr viel gefragt, wie wir aufgewachsen sind und wie wir leben und warum wir uns überhaupt zu dieser Möglichkeit entscheiden!
Ich erzählte von unseren FGs... Die letze liegt erst 2 Monate zurück und sie meinte wir wären da sicher auch noch in Trauer und in der Verarbeitungsphase.... Ja sicher, es ist nicht leich "neutral" über das Geschehene zu reden- und ich kann es sicher auch nicht zu den Akten legen. Jedes meiner Sternchen ist ein Teil von uns und wird doch immer dazu gehören...

Sie hat uns auch erklärt aus welchen Verhältnissen die Kinder kommen könnten (bekommt man ja Gänsehaut) und das sie womöglich auch unter einem Trauma leiden (durch das was sie halt erlebt haben)-Wir sollten uns darüber Gedanken machen, auch über das mögliche Verhalten und wie man damit umgeht...

Puh.. Zum Schluss gab sie uns noch einen Zettel mit, wo einige Gedankenanstöße drauf stehen... Puh... Wir sollen uns wieder melden, ob und welchen Weg wir gehen wollen!

Mein Mann ist jetzt auf Arbeit und ich bin allein mit meinen Gedanken...

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10. Februar 2015 um 20:51
In Antwort auf carran_11959315

Hi. .
Ja es ist so ...wir haben auch alles angekreuzt sogar bis 4 Jahre und auch gern ausländischer Herkunft. ... ihr hat es auch nicht gepasst das evtl mein Mann komplett Zuhause bleiben würde.Und sie meinte das die abgebenden Eltern auch Mitbestimmung haben wo sie gerne ihr Kind sehen möchten .....ich hab mir auf die Zunge gebissen. ...habe auch gesagt ein Wunschkind gibt es nicht jeder ist individuell und jeder möchte wissen woher er kommt. ....entweder bin ich blöd aber es ist doch selbstverständlich.....also ich bin auch aus dem Norden und Karneval ist nicht meins. ..aber wenn es gut tut. ..rein ins Getümmel. ....LG


Die leibliche Mutter meiner Tochter hat es zum Beispiel null interessiert ob ich oder Papa zu Hause geblieben ist.
Sicherlich gibt es die ein oder andere leibliche Mutter die Vorstellungen äussert, ich glaube aber das es die meisten nicht tun.

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10. Februar 2015 um 21:58
In Antwort auf momostar2013

Puh
zurück vom ersten Gespräch und erstmal alles sacken lassen!

Da kommen aber auch viele Gedanken auf einem zu- worüber man sich noch nie Gedanken gamacht hat...

Jedenfalls, war die Dame sehr nett und auch noch relativ jung...
Sie hat uns alles erklärt- Bereitschafts-, Kurzzeit- und Dauerpflege und eben auch zur Adoption.
Die Dauerpflege wäre für uns auch noch Denkbar, aber auch da bestünde die Möglichkeit einer Rückführung zu den eigenen Eltern. Wobei sie uns auch sagte, dass es in der Regel nicht sehr oft vorkommt und man dabei auch immer sehr individuell schaut.
Für uns ist es möglich ein sehr junges Kind, gar ein Säugling zu bekommen! Das ist schonmal gut zu wissen...

Bei uns hier gibt es keine Seminare- das JA möchte alle bewerber sehr individuell und persönlich kennen lernen!
Sie sagte, dass wenn wir uns dazu entscheiden würden, würde es so ca. ein Dreiviertel Jahr dauern... Geht schon oder?- Die dauer einer Schwangerschaft!

Sie hat uns auch sehr viel gefragt, wie wir aufgewachsen sind und wie wir leben und warum wir uns überhaupt zu dieser Möglichkeit entscheiden!
Ich erzählte von unseren FGs... Die letze liegt erst 2 Monate zurück und sie meinte wir wären da sicher auch noch in Trauer und in der Verarbeitungsphase.... Ja sicher, es ist nicht leich "neutral" über das Geschehene zu reden- und ich kann es sicher auch nicht zu den Akten legen. Jedes meiner Sternchen ist ein Teil von uns und wird doch immer dazu gehören...

Sie hat uns auch erklärt aus welchen Verhältnissen die Kinder kommen könnten (bekommt man ja Gänsehaut) und das sie womöglich auch unter einem Trauma leiden (durch das was sie halt erlebt haben)-Wir sollten uns darüber Gedanken machen, auch über das mögliche Verhalten und wie man damit umgeht...

Puh.. Zum Schluss gab sie uns noch einen Zettel mit, wo einige Gedankenanstöße drauf stehen... Puh... Wir sollen uns wieder melden, ob und welchen Weg wir gehen wollen!

Mein Mann ist jetzt auf Arbeit und ich bin allein mit meinen Gedanken...

Hi. .
@momostar....Glückwunsch du hast es hinter dir. ..ja angenehm ist so ein Gespräch nicht. ...aber du hast es geschafft. ....gut das die Dame vom JA nett War. ..ich glaube wir haben da alle Glück. ..wir haben uns nun bei Pfiff angemeldet zum info Seminar für Dauerpflege. ..ich warte auf Bestätigung für Mai. ...ich muss irgendwas machen .. einfach mal sehen ob es eine Option ist. ..lg

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11. Februar 2015 um 8:28

Hallo ihr Lieben ...
hab bei euch still mitgelesen und wollte mich euch gerne anschließen.
Kurz zu mir und meinem Mann: ich bin 27, er 33. Wir haben das Bewerberverfahren schon seit August 2013 hinter uns und seitdem wird gewartet Manchmal mit mehr Hoffnung und manchmal mit weniger. Der Grund der Adoption bin ich, ich hab schon mit 16 erfahren, dass ich keine Kinder bekommen kann, auch nicht mit Hilfe künstl Befruchtung. Das war eine sehr harte Diagnose, aber ein klares NEIN zu dem künstl Weg erspart einem vermutlich auch manche Strapaze.

Wir stehen auf der Liste des örtliche Jugendamtes und der kath. Jugenfürsorge, das ist eine Organisation für christl. Paare. Wir verstehen uns mit beiden Damen super gut, was ich ganz wichtig finde.

Wäre glücklich, mich mit euch austuschen zu können.
Lg Ria

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12. Februar 2015 um 8:03

Hey ...
Danke Keks, für die nette Aufnahme.
Jop, das Verfahren haben wir hinter uns, aber ich muss wirklich sagen das das eine ganz entspannte Zeit war, also abgesehen von dem Thema, aber die beiden Damen waren echt nett zu uns. Beim Hausbesuch vom JA waren 2 da, sie hatte damals noch eine Kollegin von der Pflege mitgebracht.

Wir haben da (war ja Feb 2013) noch in einer großen 2 Zimmer -Wohnung gewohnt. Und das war kein Problem, oder wäre kein Problem gewesen. Die beiden habes es praktisch gesehen, das ein Kind am Anfang eh bei den Eltern schläft. Auch das wir Hauskatzen haben, das war kein Problem. Bei uns stimmt die Chemie und ich bin echt der Meinung, das das wichtig ist. Mit der Dame von der kath. Jugendfürsorge war es dasselbe, die hat auch wg. der Wohnung nie ein Problem gemacht. Bei uns wurde auch nicht in alle Schubalden geschaut. Ich hatte damals im Flur viele Photos hängen und da sind wir schon hängen geblieben, da wir eben viel dazu erzählt haben, wer das alles ist usw. Und so haben sich Gespräche ergeben.
Letztes Jahr sind wir dann umgezogen und die neue Wohnung wurde auch positiv angenommen

Auch ich überlege, ob wir nicht vielleicht auch Richtung Dauerpflege gehen, während unsere Verfahren haben wir ein Seminar zum Thema Pflegekinder mitgemacht. Wir haben auch ein Dauerpflegekind in der Verwandschaft und da dort sich die biol. Eltern 0 kümmern, ist es wie ein eigenes. und der kleine ist ein wahrer Sonnenschein, den hätte ich auch sofort mitgenommen

Also unser Verfahren beim JA war erster Anruf 10/2012 und dann Abschluss im August 2013. Bei der kath. Jugendfürsorge waren wir zum ersten Mal 03/2013 und dann der Abschluss September 2013. Aber ich war da auch hinterher mit dem Terminen, wir hatten aller 4 Wochen einen. Wenn man aber auch keine weitere Möglichkeiten hat, dann zieht man sowas durch und mein mann musste mit hat er aber ganz super gemacht, das Thema kam nach 2 wochen Beziehung auf den Tisch, ich dachte mir "hop oder top". und er ist geblieben.

so,ich wollte gar nicht so ewig viel schreiben nur eins noch, weil du keks gefragt hast.
gebürtig kommen wir aus dem Osten, sind aber nach Bayern gezogen wg der Arbeit (eigentlich nur wg der von meinem mann aber ok ) und da hier alles so katholisch ist, wird wohl weniger zur adoption freigegeben. bei uns gabs 2014 nicht ein einziges kind.

ich schicke euch alles liebe grüße und einen schönen vorletzten Arbeitstag

lg ria






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14. Februar 2015 um 17:18

Willkommen Ria
Hallo, jetzt am Wochenende komme ich auch mal wieder dazu zu schreiben.
Bei uns hat sich diese Woche auch wieder einiges getan. Ich war bei meiner Hausärztin und habe mir das ärztliche Attest ausstellen lassen. Mein Mann muss am DIenstag hin. Ihm wird zunächst Blut abgenommen und wenn nichts Schlimmes vorliegt, bekommt auch er sein Attest. Mein Mann hat mich sehr überrascht und den Lebensbericht fertig geschrieben. Noch vor mir Jetzt muss ich also nachlegen und meinen überarbeiten. Irgendwie gefällt der mir noch nicht.
@Glückskeks, das ist wirklich witzig, dass auch bei Dir das Thema Arbeit etwas skeptisch betrachtet wurde. Ich will auch versuchen im Lebensbericht klar zu stellen, dass mir die Arbeit sehr viel Spaß macht, eine kleine Familie aber für mich viel wichtiger ist.

Also wir wohnen in einem Haus, das wir 2010 gebaut haben. Wir haben 5 Zimmer und ca 150 m. Wir wohnen in einem Neubaugebiet in einem kleinen Ort in Niedersachsen.

Bei uns wird wohl im Schnitt ein Kind im Jahr vermittelt. Sind also auch nicht so gute Aussichten.

@Ria, wie habt ihr es in der Zischenzwit mit dem JA gemacht? HAbt IHr Euch dort regelmäßig gemeldet und Kontakt gehalten? Wurde Euch gesagt wie lange man im Schnitt warten muss?

Liebe Grüße
Ksanne

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14. Februar 2015 um 22:42


Ich schliess mich hier auch an

Ich hab eine Tochter , die Sommer 5 Jahre wird, die zu mir kam als sie 1 Tag alt war. Sprich sie ist ein Adoptivkind.
Mein Noch-Ehemann und ich haben 13 Monate gewartet, ach dem wir durch das Bewerberverfahren waren.

Wir haben anschliessend erneut einen Antrag gestellt, der bisher aber zu keinem weiteren Kind geführt hat.
Mein Noch-Ehemann und ich haben dann Im Oktober 2014 uns dazu entschlossen, dass wir uns auch ein Dauerpflegekind vorstelle können.

Ok nun, wie man ja lesen kann hat es sich mit Ehemann ausgeEhemannt und nun geh ich den Weg Pflegekind alleine.

Im März stehen noch 3 Seminare an und dann kann bei uns eine weitere Zicke (ist lieb gemeint!)einziehen

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15. Februar 2015 um 9:41

Huhu
Fleißig Fleißig...

So, mal schnell alles überflogen!
Herzlich Willkommen Ria und Kleene! Ich freue mich hier jemanden begrüßen zu dürfen die das schon hinter sich haben, ihr könnt uns sicher auch viele Fragen beantworten.

Kleene, 13 Monate ist ja noch eine annehmbare Zeit und wie toll dass ihr eure Tochter so früh bekommen habt.
Darf ich fragen, wie alt du bist und wo du her kommst?

Ria, ich hoffe für euch dass das warten bald ein Ende hat!

Ich denke wir werden uns nochmal zur Adoption hier im Kreis informieren und danach entscheiden welchen weg wir gehen werden.
Durchaus kann ich mir ein Pflegekind vorstellen, nur bleibt da doch immer die Angst dass wir es wieder hergeben müssen und ich glaube dass würde ich nicht überstehen
Ich bin mir nicht sicher wie die Chancen auf ein Adoptionskind stehen- ob es da hier viele gibt? ICh weiß es nicht....

Achso, Keks: Wir haben 2012 sein Elternhaus umgebaut/ausgebaut. Wohnen hier auf zwei Etagen auf ca 160qm- 2 Kinderzimmer sind vorhanden (sind momentan Gäste- und Kreativzimmer), für mehr Kinder müssten wir noch etwas umbauen . Im Haus wohnen wir mit seinen Eltern, die auf ca 70qm in der ersten Etage leben. Das zusammenleben klappt wunderbar ohne Stress! Wir haben einen großen Garten und leben in einer ländlichen Gegend. Alles ist von hier aus aber zu Fuss erreichbar- Bäcker, Kirche, KiGA, Schule, Supermärkte- alles in der Nähe. Auch in der direkten Nachbarschaft leben Kinder, die hier in der "Ecke" sehr viel spielen, streiten, singen...- Sehr schön anzusehen

So, zwei Karnevalsveranstalungen habe ich hinter mir- eine folgt noch

Kecks, viel Spaß im Sauerland.

Und allen anderen einen schönen Sonntag!

PS: Wie wäre es mit einem neuen Thread? Die Eröffnerin ist ja gar nicht mehr aktiv..?

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15. Februar 2015 um 11:23

Wünsche euch einen schönen Sonntag ...
So, ich versuche mal zu antworten und hoffe, das ich nichts vergesse

also wir sind von einer 2-zimmer.wohnung in eine 3-zimmerwohnung gezogen. wir kommen gebürtig ja nicht aus bayern und somit wollten wir hier auch nichts eigenes kaufen, und ein haus mieten, wenn man nur zu zweit ist? wir sparen halt das geld, vielleicht müssen wir mal ins ausland zum adoptieren gehen. die frauen haben nie etwas dazu gesagt, das es nur "1 kinderzimmer "wäre. die wohngegend ist dafür super, zur innenstadt angebunden, aber mit park, fluss und wald in laufweite eben auch sehr naturnah. alle die uns besuchen, auch mit kind, sind immer sehr begeistert.

wg dem Kontakt, wir treffen uns immer aller 5-6 monate. dann redet man ein wenig, wie es uns so geht, wir gehen dann nochmal den fragebogen durch, ob wir uns bestimmtes doch vorstellen können oder eben nicht.

@ kleene, respekt das du alleine ein pflegekind stemmen willst, finde ich ganz super. ich finde es schön, wenn man geschwister hat (ich hab mehrere), deshalb hab ich oben auch geschrieben, das wir vielleicht nochmal das ausland als option ziehen werden, wir möchten eigentlich kein einzelkind.

achso, wg dem Attest vom arzt: wir mussten da kein blut abgeben oder so. ich war bei meiner hausärztin meiner alten heimatstadt.
durch den umzug nach bayern war die zwar etwas verstimmt, mir das auszustellen, weil ich 1 oder 2 jahre nicht mehr bei ihr war, aber sie hats gemacht. ich hab hier in bayern aber keinen arzt, weil ich nicht krank bin oder die letzten jahre geworden bin, wüsste gar nicht, wer mir dann eins ausstellt, wenn ich nochmal eins bräuchte.

Das Seminar für Pflegekinder haben sie uns damals beim ersten Termin angeboten, da das JA gleich meinte, es gäbe in unserer Stadt nicht viele kinder zu vermitteln und das wäre eine mgl Option. Es war etwas verstörend, das seminar, da waren Interessenten und Eltern, die Pflegekinder haben. und je älter ein Kind ist, je mehr es mitbekommen hat, desto schwieriger ist das glaube ich.
Und wenn man als "Frischling" ganz naiv da hingeht und dann so manche geschichten hört, dann denkt man nochmal ganz grundsätzlich darüber nach. Das seminar war März 2013, und danach haben wir für uns entschieden, erstmal zu warten, ob es nicht doch ein Adoptivkind für uns gibt.
ich habs ja mal geschrieben, wir haben im bekanntenkreis ein pflegekind, die haben aber auch 2 adoptivkinder dazu, einmal Inland, einmal Ausland. Die haben also alles durch was man so machen kann, um eine Familie zu gründen. und was ich so mitbekomme, ist das "inland-adoptivkind" momentan am schwierigsten. vermutlich weil alkohol u nikotin während der schwangerschaft konsumiert wurden. er tut sich total schwer in der schule, hausaufgaben machen ist wohl immer ein kampf. die mutter meinte, seine adoption war das einfachste, aber von den 3 kindern, braucht er am momentan die meiste aufmerksamtkeit.
und da ist man dann wieder beim thema alkohol, rauchen während der schwangerschaft und was man selber stemmen könnte, wenn man ein kind aufnimmt. Jeder fall ist irgendwie eben individuell und ich finde man kann gar nicht sagen, das Pflegekinder grundsätzlich "schwierige fälle " sind und adoptivkinder nicht. wir denken auch nach, ob wir uns nicht doch auf ein dauerspflegekind einlassen sollen. warten ja dann im sommer auch 2 jahre und jünger wird man nicht

@ momo, danke für deinen wunsch. momentan fällt mir das warten ganz einfach, vielleicht weil bald frühling wird und ich so eine garten/pflanzenratte bin und dann auf meinem balkon wieder einen blumenladen eröffnen kann und dann stehen dieses jahr einige hochzeiten an, da freue ich mich auch drauf Okt/Nov und der Dezember, das waren für mich schlimme monate, da war ich ganz ungeduldig und deprimiert. aber mit silvester kam das neue jahr und neuer optimismus der hällt dann bis zum sommer und danach beginnt wieder die ungeduld

so, ich hab viel zu viel geschrieben, sorry. aber wenn ich einmal so im schreiben bin, dann kann ich schwer aufhören

ganz liebe grüße
ria






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16. Februar 2015 um 22:52


@glückskecks
Ich bin 3 Wochen nach meiner Tochter 30 Jahre geworden. mein Noch-Mann ist 4 Jahre älter.
sprich ich werde dieses Jahr 35 Jahre alt.
Ich wohne in NRW in Essen

rein rechtlich gibt es keinen mindest Altersabstand, unser Jugendamt besteht, laut ihrer Aussage, darauf dass die Kinder mindestens 3 jahre auseinander sind, gerne auch mehr. Aber (!) sie machen es auch wieder anders als sie es sagen.
In der Gruppe (Kinder Geburtsjahr 2010) ist die jüngste von Dez. 2010 und ist im Herbst 2012 große Schwester geworden.
Soviel zu deren Aussagen und das was sie tun.....

Wir haben damals gesagt, bis zu 1 Jahr, Geschlecht, Hautfarbe egal.

Wobei ich einige Monate vor DEM Anruf ein Bauchgefühl hatte und meinte, wir bekommen ein Mädchen.
Konnte ich nicht erklären war einfach so.

Bin erstaunt, dass einige Jugendämter die Wohnsituation bemängeln.
Ich bewohne mit meiner Tochter eine 3 Zimmer Wohnung (75 m) , in dem Fall Eigentum.
Die vom Adoptionsdienst hat null dazu gesagt und die vom Pflegekinderdienst würde hier weitere KINDER unterbringen.

Ich finde ein weiteres und dann wird es zu eng in der Wohnung, vorallem weil dann ja alle Kinder in einem Zimmer wären.


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17. Februar 2015 um 23:15

....
Ja die kinder werden sich ein zimmer teilen.

Das Kinderzimmer hat so 13qm
Und platz was spielzeug angeht aus allen nähten

Louisa ist am Montag 14.6.10 geboren und am Dienstag 15.6 gegen 8.30 uhr kam der Anruf.
Wir hatten noch Urlaub.
Sind dann zum jugendamt die haben uns alles über Louisa erzählt was sie wussten und dann mussten wir entscheiden ob wir sie sehen wollen. Das haben wir bejaht und sind dann ins Uniklinikum gefahren und haben sie das erste mal gesehen.
Haben uns dann nachmittags beim jugendamt gemeldet und gesagt dass wir louisa zu uns nehmen.
Am donnerstag 17.6 nach der U2 haben wir sie mit nach hause genommen.
Ich bin von dem tag an in elternzeit gegangen.
Und wir haben elterngeld beamtragt und dann aich bezogen.

Schwangere bekommen 2 monate mutterschaftsgeld (oder sowas ) und 10 monate Elterngeld.
Wir bekommen 12 monate (oder auf 24 Monate gesplittet) elterngeld.


Deinem Arbeitgeber gegenüber bist nicht verpflichtet mitzuteilen das ein adoptionsantrag vorliegt.

bei mir war es aber auf der Station bekannt.
sowie aktuell auch.
ach ja das was das jugendamt an info bezüglich leiblichen eltern hat bekommt man auch

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18. Februar 2015 um 10:55

Hi Mädels
Gut das ihr genügend Platz habt. ...wir haben nur ne 2 Zimmer Wohnung. ...haben uns aber für ne grössere angemeldet und schon bzw erst 3 Angebote bekommen leider nicht geklappt. ....drückt mal die Daumen. .....Bei mir geht es jetzt mit dem Info abend zur Dauerpflege los entweder jetzt im März oder auf alle fälle im Mai. Muss das heute noch abklären. ....schön das das Thema Dauerpflege auch eine Option für einige ist. ....wir haben ein jahr lang überlegt ich gehe aber erst mal alleine hin. .....einen schönen tag euch

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18. Februar 2015 um 14:16

.
Ich bin völlig Erkältet! *hoil*
Schleppe mich täglich zur Arbeit weil die Hälfte eh schon krank ist! Karneval hat mich geschafft!
Jetzt hab ich aber Feierabend und trinke Tee und hoffe das es morgen endlich besser ist- sonst muss ich doch noch zum Arzt...

Wow, Danke für soviele Infos! Schön dass mal so zu hören!

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18. Februar 2015 um 21:00

@momostar ..gute Besserung aber der Mist geht ja jetzt rum. ...@glueckskeks...Danke ich hoffe die nächste Wohnung ist meine. .....habe jetzt die Bestätigung für März bekommen wegen infoabend Dauerpflege. ...mal schauen .....

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20. Februar 2015 um 9:13

So
heute kann ich mich etwas ausruhen! Ich habe dass Gefühl mein Kopf platzt *hoil*

Habt ihr Ideen für einen neuen Thread? Sollen wir uns oben mit aufführen (wie in Hibbelthread?)?
Ich würde mich drum kümmern, bräuchte aber einige Denkanstöße und evtl von euch ein paar Daten!

LG

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1. März 2015 um 12:37

Neuer Thread
@Momostar, einen neuen Thread können wir gerne machen. Kenne mich aber nicht aus wie wir das umsetzen wie bei diesem Hibbelthread?
Bist Du wieder gesund?

@Chrischi, hat es geklappt mit der Wohnung? Ist es ein Abend, an dem erzählt wird wie die Dauerpflege abläuft und wie der Kontakt zu den leiblichen Eltern ist? Bin gespannt was Du berichtest. Finde es auch spannend, weil Du dann auch andere kennen lernst, die dasselbe vorhaben und man kann sich gut austauschen.

Bei uns geht es nun auch weiter Wir haben heute unsere Unterlagen eingetütet und schmeißen sie am Dienstag in den Briefkasten beim Jugendamt. Ich hatte die Frau vom JA gleich angeschrieben, dass wir jetzt alle Unterlagen zusammen haben und sie am Dienstag rumbringen. Ich wollte wissen, ob es schon den Termin für das Seminar gibt. Angedacht war ja nach Ostern. Hab auch gleich eine Antwort bekommen, dass sie noch keinen Termin haben. Irgendwie komisch, wirkt so als hätten sie keine Bewerber. Letztes Jahr hatte das Seminar gar nicht stattgefunden. Bin jetzt schon aufgeregt und hibbel wann die sich wohl melden werden und ob sie uns dann zu Hause besuchen.

Liebe Grüße
ksanne

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1. März 2015 um 19:35
In Antwort auf momostar2013

So
heute kann ich mich etwas ausruhen! Ich habe dass Gefühl mein Kopf platzt *hoil*

Habt ihr Ideen für einen neuen Thread? Sollen wir uns oben mit aufführen (wie in Hibbelthread?)?
Ich würde mich drum kümmern, bräuchte aber einige Denkanstöße und evtl von euch ein paar Daten!

LG

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2. März 2015 um 8:52

Hallo ihr Lieben ...
... sorry das ich mich eine Zeit nicht gemeldet hab, irgendwie vergeht aber auch die eine Woche um die andere. Und schwupps ist März, Wahnsinn.

Wir haben nächste Woche einen Termin bei der kath. Jugendfürsorge, mal sehen wie der so wird. Vermutlich gehe ich da wieder total hoffnungsvoll raus und merke nach ein paar Wochen das trotzdem kein Anruf kommt.

Hab meinen Mann die Tage jetzt mal behutsam angeschubst, was wir eigentlich nach dem Sommer jetzt machen. Da warten wir ja nun auch 2 Jahre und irgendwann muss ja mal Plan B her, wenn Adoption nicht funktioniert. Plan B wäre dann vermutlich das wir uns auf Dauerpflege einlassen, und im Juli eine Informationsveranstaltung einer Organisation besuchen, die Auslandsadoption begleitet.

Was ich aus dem Adoptionsverfahren gelernt hab ist; das ich bei meinem Mann alles schon vorher ankündigen sollte, wenn ich reden mag Dann denkt er ein paar Tage nach, und dann gibts auch ein vernünftiges Gespräch. Er hat nämlich die tolle Eigenschaft, die Initiative total mir zu überlassen. Was ansich ja ganz nett ist, aber manchmal möchte man auch mal was anderes hören wie "wenn du das so willst, dann machen wir das so". Da möchte ich nämlich wissen, was ER überhaupt möchte. Er mag sein Leben momentan wie es ist, vermisst es nicht wirklich Kinder zu haben. Er kann gut mit Kindern, meine neffen und nichten lieben ihn, er ist immer der spass- und Leseonkel.Daran liegt es nicht. es ist vermutlich das unbekannte, vor was er angst hat.

Ich muss halt sagen, ich mag mein Leben auch wie es ist; eine gewisse Angst ist bei mir auch da, das sich alles so radikal ändert durch ein Kind das wir es nicht mehr bewältigen können. Weil ich halt davon ausgehe, das es doch komplizierter ist wie bei "normalen" Schwangeren; die angst in den ersten 8 wochen, das es wieder weggenommen wird, Alkohol, Drogen ...

Also versteh mich nicht falsch, ich kann mir nach wie vor keine Leben ohne Kind vorstellen, aber wenn man in der warteschleife hängt, denkt man irgendwann nach, was ist eigentlich wenn man den anruf nie bekommt? und wenn man dann merkt, das dein Mann es eigentlich auch ganz nett findet so ohne kind, naja , dann grübelt man.

gut, das solls erstmal gewesen sein, das ist so ein hässlich blöder Märztag draussen, zu solchen Tage gehören dann auch doofe gedanken

ich würde bei einem tread mitmachen, aber ich kenne mich nicht aus, wie man sowas macht

ich schicke euch allen liebe grüße
ria

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3. März 2015 um 19:26

Hey...
Melde mich auch mal zu wort; wobei ich Grad garnicht genau weiss was ich sagen will und soll. Obwohl das 1. Gespräch ganz gut War fühle ich mich unglaublich erschlagen davon. Ich tue mich schwer mit der Überprüfung, wobei wir nix zu verheimlichen haben.
3-5 Hausbesuche a 3h + Seminar ( Das wohl im Herbst ist) sprich wären dann glaube ich im Herbst damit durch....

Und hm kann leider nicht mehr nach dem Namen sehen aber das nur bedingte Einbringen der Männer spricht mir aus der Seele. Mein Mann überlässt auch gern jegliche Recherche und Vorsorge mir. Und Grade bei diesem Thema würde ich mir wünschen, dass er sich mehr kümmert. Er würde jeden Weg mitgehen; der mich glücklich macht - und ein Leben ohne Kinder kann er sich inzwischen nicht mehr vorstellen, wobei es ihm wirklich gleich ist, ob ein leibliches oder adoptiertes Kind.

Ich habe grade das Gefühl, dass ich mich mehr sammeln müsste.... und erstmal wieder Kraft finden muss und nun liegt dieser Bogen hier und ich weiss einfach nicht ob wir ihn ausfüllen sollen oder nicht...

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4. März 2015 um 10:52

Huhu ..
@ sunshine, ich war nach dem ersten Gespräch damals auch erschlagen. Ich weiß noch, wie sie beim JA davon geredet hat, dass sie uns kaum Hoffnung auf ein Kind macht, und dann von Pflegekind usw anfing. Mein Mann hat (obwohl er es sehr offen ist) bei dem Gespräch dann zu gemacht, also für die Dame vom JA nicht spürbar, aber ich habs gemerkt. Weil wir so von Pflegekinder überhaupt keine Ahnung hatten.

Und auch jetzt fühle ich mich nach Gesprächen (wir treffen uns ja aller 5-6 Monate mit Jugendamt/ kath Jugendfürsorge) manchmal sehr erschlagen. Manche Gespräche verlaufen positiv und uns wird mut gemacht, und manche (wie das jetzt im Januar) hat den O-ton: schauen sie sich nach Alternativen zur Adotion um, wie Pflege oder Ausland.

Und wegen dem Bogen: wir haben den abgegeben und dann drüber gesprochen: das heißt manche Angabe kann man noch "anpassen", welche Krankheit ja und welche nein, welche Art von Behinderungen man stemmen kann. Für mich ist es ein unterschied ob ein Kind geistig oder körperlich behindert ist, und das haben wir auch besprochen.
Wir besprechen den Bogen auch jetzt noch, manches ändert sich ja und man merkt "damit kann ich doch leben" oder "nee, das lieber doch nicht".

aber ich kann dich gut verstehen. Mein mann will mit mir glücklich sein, das hat er so gesagt. Aber ob mit oder ohne Kind, das es ist eben die frage.

ich drück dich ganz lieb
ria

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7. März 2015 um 20:09

Hi Mädels
@ksanne81...leider hat es mit der Wohnung nicht geklappt aber Montag melde ich mich für ein neues wohnungsangebot. ..mal sehen. ..achja.
..also langsam denke ich das Jugendamt hat uns vergessen. ..ihr habt Seminare und einige regelmäßig mit dem JA Kontakt. ..und dann 3-5hausbesuche. ...ommmmg....ich warte jetzt seid Januar 2013. ...am 10 und 16 März habe ich den infoabend wegen der Dauerpflege. ...ich gehe erst mal alleine hin ....mal abwarten was kommt ich werde berichten. ...

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8. März 2015 um 9:53

Huhu
Wie gehts euch?
Ich kann mich um einen neuen Thread kümmern, wenn soll ich wie aufnehmen? Kurze Info vllt... Wer ihr seit, wie alt, Wann ins Verfahren gegangen,... etc pp...

Männer... Ich glaub im allgemeinen sind sie bei dem Thema zurückhaltender.... Mein Mann fragt mich ständig ob ich die Frau vom JA mal wieder anrufen möchte, wenn ich ihn frage was ich ihr sagen soll (eine Entscheidung), kommt wieder nichts.
Während ich sehr für eine Dauerpflege bin, einfach weil ich dem Kind in vllt einem sehr wichtigen Lebensalter eine prägende und wegweisende Richtung geben kann, Sieht mein Mann nur die negativen Dinge....
Ja klar, ich kann ihn schon verstehen, aber ich kann mit ihm auch nicht richtig reden. Dann sagt er, wenn du dich eh schon entschieden hast....
Aber ich bin doch nicht alleine- wir wollen es doch gemeinsam. -Oder doch nicht?

Wie gesagt, von der Adoption haben wir noch nicht viel gehört von unserem JA- Ich denke aber das es sehr langwierig ist und sehr schwierig sein wird. Wir haben schon drei Jahre KiWu hinter uns- mit höhen und vielen Tiefen. Ich habe Angst, dass diese Höhen und Tiefen im Adoptionsverfahren zu viel für uns wird.

Während mein Mann gerne ein sehr junges Kind haben möchte, würde ich mich auch auf ein älteres Kind einlassen.

Wir haben ja so einen Kurzfragebogen vom JA bekommen, schon da sind wir uns nicht einig...
"Wann wären sie von einem Kind enttäuscht und wie würden Sie reagieren?" - Ich: Wie kann man von einem Kind enttäuscht werden? ER: Wenns nur scheiße macht! Ich: Was heißt "nur Scheiße"? ER: wenns sich nur prügelt oder nicht pünktlich zu Hause ist? Ich: Mir wurde als Kind nie gesagt wann ich zu Hause sein soll, irgendwann sind alle Kinder weg und dann geht man Heim. Und wenns sich nur prügelt? Dann muss man doch ertmal hinterfragen Warum es das macht und vllt meine Erzihung in Frage stellen! Aber enttäuscht wäre ich dann nicht!

Ich selbst, habe 2 Brüder, älter und jünger. Mein Brüder sind ganz anders wie ich- Schule stand immer an zweiter Stelle, der Hauptschulabschluss sooo gerade noch gepackt, währen ich FachABi hab.... Vllt sehe ich das daher anders! Mein Mann hat einen Zwillingsbruder und wenn er von seiner Kindheit und Jugend erzählt, traue ich mich kaum von meiner zu erzählen.
"Nein sowas haben wir nie gemacht" und ich denke "Man kann sich doch mal ausprobieren"
Ich bin als 13 jährige als Punk durch die Straßen gezogen, mit 15 ging ich komplett in Schwarz- Warum nicht? Woher soll man sonst wissen was zu einem passt??? Meine Freunde waren ab 13 alle mind 2 Jahre älter als ich und ich wollte immer das machen was sie auch machen, was natürlich nicht immer drin war....
Dennoch war meine Kindheit und Jugendzeit sehr prägend, ich bereue nichts und habe doch einen für mich richtigen Weg gefunden. Ob meine Mutter mal enttäuscht von mir war? Ich weiß es nicht, sie hat es mich nicht spüren lassen!

Mein Mann ist anders, vllt etwas spießig? Alkohol hat er das erste mal mit 20(?) getrunken- ist ja nicht schlimm, noch heute trinkt er eher selten was, auch wenn wir feiern sind. Seinem Bruder und ihm wurde immer gesagt, sie dürfen auf gar keinen Fall das rauchen anfangen, obwohl Vater wie Mutter relativ viel rauchen! Sein Bruder (34 Jahre!) raucht heute noch nicht vor seinen Eltern! Und um gottes Willen wenn sie es wüssten!
Wie kann ich denn meinen Kindern das rauchen vorleben und es ihnen gleichzeigig verbieten????
Wie kann ich meinen Kindern überhaupt etwas verbieten was man selbst auch gemacht hat???? Man kann ihnen doch nur sagen, dass es nicht gut ist.... Man muss doch selber seinen Weg finden!
Auch würde ich zB Zwillinge in verschieden Klassen unterbringen, damit sie sich eigenständig entwickeln können.
Mann und Schwager (eineiig) waren immer zusammen, der eine musste zurückgestuft werden, der andere musste mit- WARUM???

Ihr seht dieAnsichtsachen sind sehr unterschiedlich! Ich hoffe ihr könnt verstehen wie ich es meine...
Klar, ich würde so erziehen wie meine Mama, er wie seine....


Soooo, sehr viel geschrieben...

Ich wünsche euch einen tollen frühlingshaften Sonntag!!

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11. März 2015 um 18:48

Neuer Thread
http://forum.gofeminin.de/forum/adoption/__f1586_adoption-Unser-Weg-zum-Gluck.html


ich freu mich auf euch!!

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11. März 2015 um 20:03

Neuer Thread
Hallo Momostar, ich habe irgendwie Probleme mit dem neuen Thread. Ich habe schon 2 Mal darauf geantwortet, es wird nur nicht angezeigt

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11. März 2015 um 20:09

Männer/Wohnung
Momostar, das scheint sehr schwer zu sein für Deinen Mann und Dich, wenn ihr so unterschiedlich erzogen wordet und auch seid.Ich vertete Deine Meinung und finde es sehr wichtig seine eigenen Erfahrungen zu machen und eine eigene Persönlichkeit zu bilden. Gerade auch bei Zwillingen wäre es mir wichtig, dass jeder seinen eigenen sozialen Kreis hat.

Was glaubst Du wie würde es sein, wenn ihr ein Pflegekind habt? Würdet ihr versuchen einen gemeinsamen Erziehungsweg zu finden? Wie geht Dein Mann damit um, dass ihr so unterschiedlich seid?

Mein Mann sagt auch gerne, ich mache das was Du sagst oder, wenn Du glücklich bist, bin ich auch glücklich. Ich habe dann auch oft das Gefühl, der Kinderwunsch ist alleine meine Sache.

Ich habe etwas Bammel davor wie mein Mann antwortet, wenn wir vom JA besucht werden. Wir sind uns auch in einigen Punkten nicht einig und ich bin mir auch immer noch nicht so sicher, ob er die Adoption nicht nur mir zu Liebe macht.

@Chrischie, schade, dass es nicht mit der Wohnung geklappt hat. Hast Du schon was Neues gehört? Hattet Ihr denn seid 2013 nochmal Kontakt zum JA? Hattet Ihr damals Gespräche und Hausbesuche oder ist es gar nicht dazu gekommen?

Liebe Grüße
Ksanne

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12. März 2015 um 19:45

Hi
@ksanne81 also heute ne Wohnung angeschaut 2.,5zimmer ...ich hoffe es klappt. .sorry hatte mich verschrieben stehen seid Januar 2014 auf Dr Liste und nein keinen Kontakt zum JA. Haben aber den ersten infoabend zur dauerpflege hinter uns also der Adoprionskram War ein Oster Spaziergang. . Na danke was da noch auf uns zukommt es dauert ein halbes jahr um zertifizierte Pflegeeltern zu werden mit Lebensbericht naja hab ich ja Dann tausende Fragebögen 2 Seminare a 5 Tage 3 h. JA Haus Besuch mindestens 2-3mal .Drogentest in der Pathologie Blutabnahme speichelprobe Urin Haare. ...lieber Gott was noch. ...Naja und wir müssen abklären ob wir zweigleisig fahren dürfen. ...adoptieren oder Pflegekind aber das kläre im zweiten infoabend. ...achja. ....erst mal ne neue Wohnung. ...Habt ihr alle genug Wohnraum oder War das bei euch auch Thema? LG an alle in sie runde

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Hatte schon mal jemand eine Rachenspiegelung?
Von: teriz_12952669
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12. März 2015 um 15:52
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