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Ganztagesschule

28. Februar 2018 um 17:39
In Antwort auf aureliaborealis

Ich hab gerade einen Artikel in der Eltern family gelesen, in dem es darum geht, dass über kurz oder lang die Ganztagesschule flächendeckend in Deutschland eingeführt wird. Es ist wohl so, dass sich 75 % der Eltern einen Ganztagesplatz für ihr Kind wünschen. Die Politik ist auch dafür, weil dann wieder mehr hochqualifizierte Frauen für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen.

Jetzt stelle ich mal die Frage in den Raum, wie denn ihr zur Ganztagesschule steht...

Ja ich arbeite so das ich theoretisch mein Sohn 9 immer um 14 Uhr zu Hause sein könnte.

Ich arbeite 24 Stunden die Woche und fange jeden morgen um 5.30 Uhr an und habe um 10 / 10.30 Uhr Feierabend.

Mein Kind ist übrigens noch die große Ausnahme er ist gerne bei uns zuhause.

Mein Sohn geht aber nach den Unterricht noch in den Hort für 1 Stunde, meistens machen sie Hausaufgaben da.

Bevor jetzt kommt ich nehme jemanden den Hortplatz weg, hier bekommt jeder Grundschüler einen Hortplatz und diese Arbeitszeiten habe ich erst seit dem letzten Sommer, davor hatte ich jede zweite Woche Spät, da musste er bis 17 Uhr in den Hort.

Ganztagsschulen für die Kleinen super für große denke ich nicht, ich glaube kaum das ein 13 /14 Jähriger aufwärts gerne jeden Tag bis 17 Uhr in der Schule sein mag.

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28. Februar 2018 um 18:54
In Antwort auf aureliaborealis

Ich hab gerade einen Artikel in der Eltern family gelesen, in dem es darum geht, dass über kurz oder lang die Ganztagesschule flächendeckend in Deutschland eingeführt wird. Es ist wohl so, dass sich 75 % der Eltern einen Ganztagesplatz für ihr Kind wünschen. Die Politik ist auch dafür, weil dann wieder mehr hochqualifizierte Frauen für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen.

Jetzt stelle ich mal die Frage in den Raum, wie denn ihr zur Ganztagesschule steht...

So wie ich es gelesen habe soll das mittels Rechtsansprüchen gelöst werden und nicht mit Pflichten, so wie es jetzt im Krippen- und Kindergartenbereich gelöst ist. Also wer es benötigt, wird es in Anspruch nehmen und wer nicht, muss das auc nicht.
Bisher fehlen aber noch über 1,6 Millionen Plätze, um überhaupt eine Abdeckung von geplanten 80 % deutschlandweit hinzubekommen. Ihr seht also, noch viel zu tun und wer weiß was dabei überhaupt rauskommt..

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2. März 2018 um 16:14

Genauso ist es. Hinzu kommt dass viele Berufe nicht in Teilzeit angeboten werden / Stunden reduzieren kaum möglich ist. Bei 400 EUR Aushilfsjobs geht das vielleicht, aber mein Eindruck ist eher, je qualifizierter der Job, desto seltener Teilzeitmöglichkeit (Projektleitung, Geschäftsführung etc.), und auch bei diesen Jobs bedeutet das nicht automatisch, dass ein eigenes Kindermädchen oder nichtarbeitender Partner finanziell drin sind. Vielleicht ist das in der Schweiz anders, aber für den Durchschnittsdeutschen klingen Deine Beschreibungen ein wenig nach Wohlstands-"Blase" oder 1980er Jahre Westdeutschland, also nichts was heute noch real ist. Nichts für ungut.

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3. März 2018 um 18:59

Sei mir nicht böse, aber auch bei diesem Beitrag diskutiert Du an der Realität vieler vorbei. Apo ist noch Assistenzärztin, da kann sie sich ihre Arbeitszeiten eben nicht frei aussuchen, da Schichtrotation. Weil es eben nicht geht dass alle jungen Eltern immer die Frühschicht bekommen und die Kinderlosen und Älteren per se Nachtddienste schieben - das führt nur zu Unmut im Betrieb, und Krankenhäuser sind nun mal 24h geöffnet.

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3. März 2018 um 19:09
In Antwort auf waldmeisterin1

Sei mir nicht böse, aber auch bei diesem Beitrag diskutiert Du an der Realität vieler vorbei. Apo ist noch Assistenzärztin, da kann sie sich ihre Arbeitszeiten eben nicht frei aussuchen, da Schichtrotation. Weil es eben nicht geht dass alle jungen Eltern immer die Frühschicht bekommen und die Kinderlosen und Älteren per se Nachtddienste schieben - das führt nur zu Unmut im Betrieb, und Krankenhäuser sind nun mal 24h geöffnet.

Nachtrag: Du erwähntest Mutter und Schwiegermutter, die einspringen könnten. Die einzige Einschränkung ist, dass die eigene Mutter mitunter verreist. Das bedeutet also dass beide vor Ort, noch rüstig genug, vertrauenswürdig, nicht berufstätig und nicht vollzeit mit der Pflege Angehöriger eingebunden sind. Da hast Du vermutlich mehr als 90% der übrigen Eltern mit Kinder.
Und der Text zum Zimmer frei räumen klingt für mich so, dass Du von einem Haus ausgeht. Bei Stadtbewohnern trifft das meistens nicht zu. Im Gegenteil, Eltern die ihr Schlafquartier im Wohnzimmer einrichten um den Teenagern die Privatsphäre eines eigenen Zimmers zu geben oder vermeiden wollen dass sich der Nachwuchs zu 3 in ein Zimmer quetscht sind hier absolut normal. Wie gesagt, alles ein ganz anderer Level als es in Deinem Umfeld scheinbar der Fall ist.

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3. März 2018 um 22:03

In Teilzeit arbeiten und den Nachmittag für die Kinder da sein sind aber oft 2 Paar Schuhe, da nicht alles Gleitzeit am Vormittag ist. Eine Halbtagsstelle in Einzelhandel kann bedeuten dass man wechselweise Früh- und Spätschicht hat. Und Teilzeit ist auch eine 33 h Woche, plus Anfahrt und Mittagspause, die eh abgezogen wird, ist auch bereits der ganze Tag rum. Unbezahlte Überstunden darf man auch nicht außer Acht lassen.
Nicht zu vergessen dass es in manchen Berufen Phasen gibt, wo einfach mal mehr, mal weniger zu tun ist, sprich man hat wechselweise eine 50h Woche (auch bei Teilzeit) und dann mal wieder Kurzarbeit, und mal muss man für erkrankte Kollegen einspringen.
Den von Dir beschriebenen Fall einer Halbtagsstelle, wo man um 12 Uhr fertig ist, kenne ich überhaupt nicht aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Kernzeit ist auch bei Gleitzeit inTeilzeit meist bis mindestens 14:00. Und wie gesagt, alle Neueinstellungen sind dort bis auf ganz wenige Ausnahmen im Vollzeit, einfach weil die Nachfrage oft das das Angebot überschreitet und sich der AG bevorzugt Leute aussucht, die voll arbeiten wollen.

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4. März 2018 um 0:12

Na in den meisten Fällen ist nachmittags ja kein Unterricht, sondern eben die von Dir angesprochenen Sportangebote im Rahmen von z.B. Hortbetreuung.

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4. März 2018 um 7:59

Lori, du gehst hier die ganze Zeit von deiner Situation , deinem Job , deinen Familienverhältnissen aus . Dass du arbeiten kannst , ohne diese Art Betreuung zu finden, ist ein Glücksfall. 
Bei meinem Beruf heißt Teilzeit arbeiten, dass man statt 5 vollen Tagen pro Woche eben nur 4 oder 3 geht, das sind jeweils 8h Dienste plus 1/2 h Mittag, wochentags und auch am Wochenende oder Feiertag. Natürlich braucht man da die volle Betreuungsmöglichkeit. Die man dann aber nur an den Tagen ausschöpft, an denen man arbeitet, an den anderen Tagen kann man das Kind zu Hause lassen oder nur ein paar Stunden abgeben, den Haushalt machen, einkaufen, Arzttermine, Hobby und Freizeit genießen. 
Ich persönlich kenne keine Mutter, die die Möglichkeit hat , bis 12 zu arbeiten. Aber ich glaube eh, dass du in einer völlig anderen Welt lebst als ich. 

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4. März 2018 um 13:21

Die Stundenanzahl bleibt doch in der Grundschule immer gleich, egal ob Ganztagesschule oder nicht, die ist ja vom Lehrplan schon aus festgelegt. Ganztagesschule heißt also nicht mehr Stunden sondern entweder andere Verteilung mit mehr Pausen dazwischen oder Betreuung nach der Schule...

Die Kinder sollen ja nicht in Turbozeit Abitur machen

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4. März 2018 um 14:07

Nein, tut mir Leid. Deine Welt scheint wirklich die Ausnahme zu sein. Das Großeltern so nah wohnen das sie die Kids geregelt über mehrere Tage nehmen ist selten. Schön für dich, aber wirklich eher die Ausnahme. Da spielen so viele Faktoren mit rein. Selbst wenn sie nah genug wohnen, heißt das nicht das sie ständig da sein KÖNNEN, oder auch wollen. Da wo du wohnst scheint das normal zu sein, überall anders aber irgendwie nicht. Ich kenne kaum einen der diesen Luxus hat. Wohnen die Großeltern mal nah genug, sind sie meistens noch 100% im Beruf oder aus Gesundheitlichen gründen auf weniger Prozent runter. 

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4. März 2018 um 17:27

Tagesmutter??? Die gibt es für Kinder bis 3 Jahre . Da war meine Kleine auch. Danach in der Kita. Großeltern??? Also meine Schwiegereltern wohnen 1 h weg, können also nicht mehrmals die Woche ran und außerdem fahren sie 2 mal pro Jahr für 6 Wochen mit dem Wohnmobil herum. Und MEINE Eltern- die WILL ich gar nicht als Betreuung haben. Hat ja nicht jeder so ein super Verhältnis zu den Eltern. 
Ja, du lebst in einer Blase. Deine Welt , so wie du sie beschreibst, gibt es sicher, aber nicht in großen Teilen Deutschlands. Und deine Arroganz finde ich ganz unsympathisch. Ob MEINE Welt normal ist? Gehts noch?

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4. März 2018 um 17:39

Wo in Deutschland wohnen denn Deine Bekannte? Baden-Württemberg? Das ist nicht repräsentativ für Deutschland.

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4. März 2018 um 20:24

Neidisch und gehässig? Ich weiß ja nicht, wo du das liest. Ne ganz nüchtern - deine Arroganz mag ich gar nicht .
 Aus jedem deiner Posts klingt Geringschätzung und Verachtung gegenüber Müttern durch, die es nicht so machen , wie du. Leben und leben lassen. 
 

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5. März 2018 um 10:43

Dann hast Du aber auch das Glück in einem Beruf zu arbeiten, der a) in Teilzeit ausführbar ist und zudem nur vormittags und b) nach vielen Jahren beruflicher Auszeit ebenfalls wieder aufnehmbar. Das geht an der Realität vieler Leute in insb. technologischen Berufen vorbei. Und ich habe den Eindruck, dass Du allen, bei denen es nicht so fluppt im Beruf mit Teilzeitarbeit, und die keine unterstützenden Großeltern haben, es denen indirekt vorwirfst. Gehe bitte nicht davon aus, dass Deine Situation standard ist.

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5. März 2018 um 10:56
In Antwort auf waldmeisterin1

Dann hast Du aber auch das Glück in einem Beruf zu arbeiten, der a) in Teilzeit ausführbar ist und zudem nur vormittags und b) nach vielen Jahren beruflicher Auszeit ebenfalls wieder aufnehmbar. Das geht an der Realität vieler Leute in insb. technologischen Berufen vorbei. Und ich habe den Eindruck, dass Du allen, bei denen es nicht so fluppt im Beruf mit Teilzeitarbeit, und die keine unterstützenden Großeltern haben, es denen indirekt vorwirfst. Gehe bitte nicht davon aus, dass Deine Situation standard ist.

Und nicht immer sind alle Großeltern so flexibel. Sehr oft arbeiten die auch noch (wie bei uns, und wir waren keineswegs sehr jung als unsere Kinder kamen) und wenn, dann auch nicht immer direkt daheim. So kann man natürlich leicht sagen "Also WIR brauchen das nicht!". Ja, ihr - aber ihr seid nicht der Standard...

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5. März 2018 um 10:58
In Antwort auf swingvelvet

Und nicht immer sind alle Großeltern so flexibel. Sehr oft arbeiten die auch noch (wie bei uns, und wir waren keineswegs sehr jung als unsere Kinder kamen) und wenn, dann auch nicht immer direkt daheim. So kann man natürlich leicht sagen "Also WIR brauchen das nicht!". Ja, ihr - aber ihr seid nicht der Standard...

Das ist übrigens genauso eine lahme Aussage wie "ICH mach Home office" - schönbfür sich. Können nur viele andere nicht machen.....

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5. März 2018 um 10:59
In Antwort auf swingvelvet

Das ist übrigens genauso eine lahme Aussage wie "ICH mach Home office" - schönbfür sich. Können nur viele andere nicht machen.....

Genau, sag das mal Skadi oder Apo. Die kassieren oder machen die Patientengespräche dann von daheim

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5. März 2018 um 11:06

Aber auch da können sich Änderungen ergeben. Kündigungen oder Änderung der Arbeitszeiten, etwa bei Erziehern die früher nur bis Mittags arbeiteten. Oder die festeingeplante Oma verstirbt usw. In meiner Firma wurde beispielsweise umstrukturiert und ich bin jetzt auf einer Stelle gelandet, die deutlich familienunfreundlichere Zeiten hat als zuvor. Bei anderen Firmen der Branche wäre es genau das gleiche. Und nu?

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5. März 2018 um 11:09
In Antwort auf waldmeisterin1

Genau, sag das mal Skadi oder Apo. Die kassieren oder machen die Patientengespräche dann von daheim

Aber sie müssen dich nur fordern! Nimmt man den Patient einfach mal mit nach Hause, dann klappt das schon😂

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5. März 2018 um 11:11
In Antwort auf swingvelvet

Aber sie müssen dich nur fordern! Nimmt man den Patient einfach mal mit nach Hause, dann klappt das schon😂

Genau, dann kann Apo ja ihr Büro in ein Praxiszimmer umwandeln ( sorry der musste sein).

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5. März 2018 um 12:10

Ich finde es absolut lächerlich, wie hier einige meinen, man könne so einfach von sich auf andere schließen...und wie großspurig sie hier davon ausgehen, dass ihre momentane Lage für immer so bleibt. Meine Mama ist letztes Jahr innerhalb von weniger als 2 Monaten schwer erkrankt und gestorben, mit 52. Tja, so ist das Leben. Wo waren hier noch gleich unsere super Organisationstalente, die den dummen Rest hier gerne darin weiterbilden mögen, wie man die Betreuung dann wuppt? Mein Papa ist leider auch schon früh verstorben, die Schwiegereltern leben auf einem anderen Kontinent und dürften garnicht dauerhaft hier leben. Dann hätte ich noch zwei Schwestern, beide Vollzeit berufstätig. Und eine Oma, knapp 88 und im Altenheim. Klar, ich könnte die Nachbarn noch fragen. Dann lasse ich meine Kinder sich aber doch lieber unter ihresgleichen austoben und durch Fachpersonal betreuen, als sie zu Leuten, die ich kaum kenne abzuschieben. 
Und wie bitte? Man soll sich gefälligst schon bei der Berufswahl überlegen, was denn wohl später mit Kindern und deren Betreuung ist? Denkt ihr eigentlich ein wenig darüber nach, was ihr so von euch gebt? Im Umkehrschluß hätten dann wohl mindestens 80 Prozent der Frauen das Kinderkriegen besser ganz sein gelassen und nur ihr auserwählten Göttinnen, die entweder Traumjobs mit Traumarbeitszeiten bzw gutverdienende Ehemänner habt, oder das Glück, das innerfamiliäre Betreuung problemlos verfügbar ist, dürftet euch ohne schlechtes Gewissen der Allgemeinheit gegenüber fortpflanzen. Leider sind beide Kriterien nicht wirklich sicher, aber solange so währen lebt bitte weiter in dieser Utopie, dass dies für alle so einfach und auf alle Zeit möglich sei.

Mein Sohn war 2,5 Jahre in einer OGS, seit nun fast einem Jahr geht er nur noch vormittags, da wir umgezogen sind.
In der OGS war es so, dass vormittags Unterricht war, dann Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung durch die Lehrer und dann entweder Abholung bis 15 Uhr oder vielfältige Kooperationen bis 16.30. Auch wenn das für manche hier nicht vorstellbar ist, die Kinder fanden das toll. In der Klasse meines Sohnes waren 28 Kinder, 23 hatten einen OGS Platz, 2 gingen direkt nach dem Unterricht und 3 blieben in der Kernzeitbetreuung bis 13.30.
Für die Kinder war es klasse, so lange mit ihren Freunden Zeit zu verbringen. Wenn sie sich verabredet haben, nahm man eben beide Kinder um 15 Uhr mit nach Hause. Sie hatten dennoch Hobbies und auch genügend Zeit mit der Familie. Unglücklich war dort kein Kind (eines hätte Startschwierigkeiten, bis zu den Herbstferien war das Thema aber auch durch). Bei uns waren die Nicht-OGS Kinder immer irgendwie außen vor, weil sie eben oft nicht dabei waren bei tollen Aktionen. Verabredungen waren auch schwieriger zu managen. Die Plätze waren voll, sonst wären von den 5 genannten Kindern auch mehr in die OGS gegangen. Denn dort sitzen keinen armen, bemitleidenswerten, abgeschobenen Kinder, mit denen man Mitleid haben müsste. Die haben ihre Zeit dort wirklich genossen.

Jetzt, nach unserem Umzug benötigen wir die Betreuung nicht mehr. Hier herrscht da aber auch einfach ein anderes Klima. Die meisten Kinder gehen nach dem Unterricht nach Hause, weil die Mütter eben Teilzeit arbeiten. Besser geht es den Kindern aber garantiert nicht. Ich glaube nicht, dass die Kinder von der reinen Anwesenheit der Eltern profitieren, dafür habe ich an dieser Schule einfach schon zu viel gesehen. Und die Kinder erzählen eben auch genug, wenn sie hier sind.

 

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5. März 2018 um 12:50

Naja, mit 19 habe ich meine Berufswahl nicht nach den Gesichtspunkten der Kinderbetreuung und Familie getroffen. Das machen doch die wenigsten, der entsprechende Gedanke kommt meist erst später.

Deutschland braucht händeringend Nachwuchs, da immer weniger Kinder auf die Welt kommen. Darum finde ich es durchaus angebracht, wenn den Eltern auch passende Betreuungsmöglichkeiten geboten werden, um alle Berufe abzudecken.

Es kann nicht einerseits Nachwuchs gewünscht sein, wenn man den nötigen Rahmen auf der anderen Seite nicht ermöglicht.
Also ja, ich sehe den Staat durchaus in der Verantwortung. Sie haben ja auch etwas davon, oder nicht?
 

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5. März 2018 um 12:58

Du verlässt dich doch auch auf jemanden, der dir hilft. Nämlich auf deine Mutter, die scheinbar im Ort wohnt und auch noch beruflich so dran ist, dass es geht. Aber (Schwieger-)Eltern wohnen nunmal nicht alle am Ort. Manche wohnen richtig weit weg, so dass sie gar nicht unterstützen können. Und auch nicht jeder hat nicht-berufstätige Freunde. Die dann auch noch zusätzlich 1 bis 2 Kinder mit dazu nehmen (können/wollen). 
Ich finde, die Möglichkeit sollte jeder haben, seine Kinder betreuen zu lassen, auch wenn weder (Schwieger-)Eltern, noch Geschwister, Freunde oder wer auch immer Zeit hat. Sich von Privatpersonen abhängig zu machen, ist auch nicht immer ganz problemlos. 

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5. März 2018 um 13:01

Es geht doch einfach nur um adäquate Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und nicht um Versorgung. In anderen Ländern gehts doch auch, warum wird hier wieder so ein Drama draus gemacht? Warum ist es in fast ganz Deutschland unmöglich, Schulkinder zu betreuen? Als ob die daran sterben, wenn sie nicht Punkt 13 Uhr abgeholt werden...
warum sollte man bei der Berufswahl nur auf die Familienfreundlichkeit schauen und nicht auf Interessen? Warum sollen Frauen bzw Mädchen sich einfach die Hälfte der Chancen nehmen, bloß weil sie theoretisch Mutter werden könnten? (Wo dabei eigentlich die Männer bleiben? Ok anderes Thena). Weil es schon immer so war...? Was für ein Quatsch. 

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5. März 2018 um 13:14

Achwas, das hat dich nichts mit "anständig" planen zu tun.
Das man eine funktionierende Betreuung findet und auf Dauer auch hat ist auch ein Stück weit Glück, vor allem wenn Familienmitglieder helfen, auch wenn ihr das nicht wahrhaben wollt.
Euer Arbeitgeber oder ein Familienmitglied könnte auch "Nö" sagen zu euren tollen anständigen Plänen oder die bisherigen Planungen umwerfen und ablehnen. Und dann? 
Es ist Glück, egal wie man es dreht und wendrt. Man muss sich dafür auch nicht auf die Schulter klopfen oder als bessere Mutter fühlen, nur weil es bei einem selbst besser läuft als bei anderen.

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5. März 2018 um 13:16

Tja und andere geben eben nicht so schnell auf und ziehen es durch. Den nötigen Ehrgeiz und die Durchsetzungskraft dazu muss man halt auch haben.

"Man muss wissen, was man will" - naja, aber wenn man vorher schon aufgibt und es nicht mal probiert, dann macht man ja gar nicht das, was man will. 

 

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5. März 2018 um 13:18

Nun, der Staat hat mitunter aber auch direkten Einfluss auf die berufliche Situation der Familien. Meine ursprüngliche Berufsrichtung hat der Staat zum Ende meines Studiums durch gesetzliche Regelungen nach und nach zum Erliegen gebracht, so dass ich da nicht mehr Fuß fasse und ein Quereinstieg nötig war - bei entsprechenden Arbeitszeiten. Und generell ist die Berufswelt viel wandelnder geworden. Bei Dir spricht der Zeitgeist der 1980er aus den Postings: Eine anständige Ausbildung und dann hat man für den Rest des Lebens, optimalerweise im gleichen Betrieb, ausgesorgt. Das entspricht oft nicht mehr der Realität, es gibt Weiterbildungen, Umschulungen, Zweitstudium, Meisterschule, Quereinstieg, diverse Zusatzqualifikationen... Da passt mittags Schulschluss nicht mehr zu. Die Zeiten haben sich geändert, wir können das Rad nicht mehr zurückdrehen.

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5. März 2018 um 13:19

Genau: und diese Umschulung ist dann i.d.R. Ganztags. Und schwupps hat man das Betreuungsproblem.

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5. März 2018 um 13:20
In Antwort auf swingvelvet

Tja und andere geben eben nicht so schnell auf und ziehen es durch. Den nötigen Ehrgeiz und die Durchsetzungskraft dazu muss man halt auch haben.

"Man muss wissen, was man will" - naja, aber wenn man vorher schon aufgibt und es nicht mal probiert, dann macht man ja gar nicht das, was man will. 

 

PS: habs durchgezogen und arbeite mittlerweile auch Teilzeit, ähnlich wie du - weil es hier eben die entsprechenden Betreuungsmöglichkeiten gibt. Also geht es doch, wenn es die entsprechende Infrastruktur gibt. Aber hauptsache sich dagegen wehren.

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5. März 2018 um 13:21
In Antwort auf waldmeisterin1

Genau: und diese Umschulung ist dann i.d.R. Ganztags. Und schwupps hat man das Betreuungsproblem.

Und Weiterbildungen meist abends und am Wochenende... 

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5. März 2018 um 13:29

Der Staat solls nicht richten aber unterstützen. Nicht mehr und nicht weniger. Das kann man auch nicht nur mit entsprechenden Betreuungsangeboten tun..

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5. März 2018 um 13:30

Eltern dürfen also nicht für ihren Beruf brennen und mit Ehrgeiz für ihr berufliches Fortkommen sorgen? Oder höchstens Väter, während Mutti unter ihren Möglichkeiten bleibt? Das finde ich irgendwie traurig.

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5. März 2018 um 13:36
In Antwort auf waldmeisterin1

Eltern dürfen also nicht für ihren Beruf brennen und mit Ehrgeiz für ihr berufliches Fortkommen sorgen? Oder höchstens Väter, während Mutti unter ihren Möglichkeiten bleibt? Das finde ich irgendwie traurig.

Ich finde auch, dass hier echt harter Tobak geschrieben wird. Am besten hat man wohl als Frau keinerlei Ambitionen mehr bzw erst nach den Kindern 🙄

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5. März 2018 um 13:48
In Antwort auf waldmeisterin1

Nun, der Staat hat mitunter aber auch direkten Einfluss auf die berufliche Situation der Familien. Meine ursprüngliche Berufsrichtung hat der Staat zum Ende meines Studiums durch gesetzliche Regelungen nach und nach zum Erliegen gebracht, so dass ich da nicht mehr Fuß fasse und ein Quereinstieg nötig war - bei entsprechenden Arbeitszeiten. Und generell ist die Berufswelt viel wandelnder geworden. Bei Dir spricht der Zeitgeist der 1980er aus den Postings: Eine anständige Ausbildung und dann hat man für den Rest des Lebens, optimalerweise im gleichen Betrieb, ausgesorgt. Das entspricht oft nicht mehr der Realität, es gibt Weiterbildungen, Umschulungen, Zweitstudium, Meisterschule, Quereinstieg, diverse Zusatzqualifikationen... Da passt mittags Schulschluss nicht mehr zu. Die Zeiten haben sich geändert, wir können das Rad nicht mehr zurückdrehen.

Und: nicht jede Frau weiß mit Anfang 20, ob sie eine Familie gründen möchte. Bei vielen kommt der Kinderwunsch erst später. Warum sollen die schon damit im Hinterkopf ihre Studiums- und Berufswahl planen? Oder sind das dann schon diejenigen, die schlecht geplant haben... 😉

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5. März 2018 um 13:57
In Antwort auf fred_12082484

Und: nicht jede Frau weiß mit Anfang 20, ob sie eine Familie gründen möchte. Bei vielen kommt der Kinderwunsch erst später. Warum sollen die schon damit im Hinterkopf ihre Studiums- und Berufswahl planen? Oder sind das dann schon diejenigen, die schlecht geplant haben... 😉

Zudem kann es dann auch immer anders kommen: Familienfreundlichen Beruf, evtl sogar gegen die innere Überzeugung gewählt, ausgesucht. Dann keinen Partner gefunden. Oder nicht schwanger geworden. Oder der Partner hat haargenauso geplant, es fehlt dann aber das Vollzeiteinkommen um die Familie durchzubringen.
Oder einen Beruf mit unregelmäßigen Zeiten ausgewählt, da kein Kinderwunsch. Dann aber plötzlich doch die biologische Uhr ticken gehört. Oder einen Partner mit Kindern kennengelernt, oder Pflege der eigenen Eltern nötig. Oder man adoptiert die Kinder der verstorbenen Schwester. Das Leben ist voller Überraschungen!

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5. März 2018 um 14:00
In Antwort auf waldmeisterin1

Zudem kann es dann auch immer anders kommen: Familienfreundlichen Beruf, evtl sogar gegen die innere Überzeugung gewählt, ausgesucht. Dann keinen Partner gefunden. Oder nicht schwanger geworden. Oder der Partner hat haargenauso geplant, es fehlt dann aber das Vollzeiteinkommen um die Familie durchzubringen.
Oder einen Beruf mit unregelmäßigen Zeiten ausgewählt, da kein Kinderwunsch. Dann aber plötzlich doch die biologische Uhr ticken gehört. Oder einen Partner mit Kindern kennengelernt, oder Pflege der eigenen Eltern nötig. Oder man adoptiert die Kinder der verstorbenen Schwester. Das Leben ist voller Überraschungen!

Man kann auch nicht alles planen, nicht wahr....

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5. März 2018 um 14:15

Du hast meinen Text nicht gelesen. Früher wurden diese störungen garnicht erst diagnostiziert. Dann kann da auch wenig steigen wenn es garkeine Statistiken gibt. Ich glaube nicht das die Raten steigen, ich glaube nur das sie erst jetzt wirklich angesprochen werden. Ich glaube auch das gerade viele ältere Menschen garnicht wissen das sie mal psychische Probleme hatten/haben. 

Nein, du hast nicht das Recht so darüber zu reden, oder bist du Psychiaterin/Psychologin?

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5. März 2018 um 14:58

Das Berufliche regelt man vor den Kindern? Das geht bei vielen Berufen nicht. Ärztinnen beispielsweise haben nach mehreren Jahren Studium, Promotion und Facharzt locker ein Alter erreicht, in welchem sie als spätgebärend gelten. Bei vielen Akademikern, die noch Zusatzqualifikationen erwerben, oder Ausgebildeten die den Meister machen ist es ebenso. Es überschneidet sich die Phase der beruflichen Qualifikation mit der Familienplanung. Und selbst wenn alles in trockenen Tüchern scheint, kann Unvorhergesehenes passieren und der hart erkämpfte Teilzeitjob ist weg, und man fängt sauer vollzeit von vorne an.

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5. März 2018 um 15:24

Das klingt jetzt fast ein bisschen so, als ob Du diejenige bist, die den anderen den Wunschberuf neidet, den Du damals aus pragmatischen Überlegungen (Familienplanung) ausgeschlagen hast, und nun siehst Du wie sich die Politik in Richtung Ganztagsbetreuung ausrichtet.

Und bei einem Punkt, nämlich den Forderungen, habe ich eher die Erfahrung gemacht, dass es eine Sache von Angebot und Nachfrage ist. Wenn sich 10 auf einen Job bewerben und einer ist extrem qualifiziert, aber nur bereit Teilzeit zu arbeiten, nimmt der AG doch lieber einen der 9 anderen Vollzeitwlligen. Gerade in Branchen, wo Teilzeit unüblich ist. Denn sonst würde die Büchse der Pandora geöffnet und die anderen Festangestellten wollen ebenfalls ihre Stunden reduzieren, mit Verweis auf die Teilzeitangestellte. Erst wenn die Stelle eh als "auch in teilzeit möglich" ausgeschrieben ist, oder sich fast ausschließlich teilzeitwillige bewerben, geht da was. Das ist aber eher bei regulären Angestellten der Fall, nicht bei den Schlüsselpositionen oder im oberen Management (weil hier ja auch öfter der Verweis auf die berufliche Weiterbildung kam).

Und in der Hinsicht finde ich, könnte sich wirklich etwas tun, indem Unternehmen das Anbieten von Teilzeitstellen schmackhafter gemacht wird, etwa durch Steueranreize. In den Niederlanden geht es ja auch, da gibt es eine deutlich höhere Teilzeitquote.

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5. März 2018 um 19:05

Lori, in den genannten Berufen bist Du in Deutschland eben KEIN Großverdiener, sondern Mittelschicht. Da geht mitunter mehr als die Hälfte des Einkommens für die Miete drauf.

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5. März 2018 um 19:17

Lori, ich vermute es werden so viele Kinder geboren weil es genügend Stellen gibt und das Lohnniveau hoch ist. So dass Frau ein paar Jahre aussetzen kann. In Deutschland stagnieren die Löhne. Auf dem Bau hast Du massig Konkurrenz zu osteuropäischen Wanderarbeitern. Und auch bei Akademikern schwächelt das Lohnniveau. Mal ein paar Beispiele aus meinem Bekanntenkreis: Lehrer an der Förderschule im Quereinstieg, 1400 brutto. Labor-Projektmanager 1800 brutto + Zulagen (Schichtdienst und Wochenendarbeit). Aushilfslehrerstellen, befristet auf 1 Woche (!!!). Fachtierarztstellen für 900 brutto. Das ist klar, dass da die Reproduktionsrate zurückgeht.

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5. März 2018 um 20:05

Aber wäre das für Dich ein Argument, die Ganztagsschulen zurückzuführen - weil einige sie ausnutzen?
Ganz abgesehen davon sind die Kinder in dem Fall vermutlich besser nachmittags in der Schule aufgehoben als daheim. Quasi Sozialisierungshilfe. Wir haben hier auch eine Ganztagsschule für Grundschüler, aus genau dem Grund.

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6. März 2018 um 1:03

Kann ich dir sagen: man kriegt gefühlt mit jedem Partner ein Kind. Aber auch nur eins. Und bei 3-4 partnern kommt da einiges zusammen. Die meisten Eltern arbeiten mindestens 40 stunden die Woche Vollzeit. 3 Jahre zuhause bleiben? Passiert nur wenn du 2-3 Kinder direkt hintereinander bekommst. Heißt also das Kinder extrem früh bis zu 8 stunden Fremdbetreut werden. Erst im Kiga, dann in der Schule. Die Löhne sind hier sehr gut und je nachdem wo man wohnt kann man sich auch ein Haus, zwei Autos, mehrere Urlaube pro Jahr "Leisten". 
Du darfst nicht vergessen das ganz Skandinavien nicht mal halb so viele Einwohner hat wie Deutschland. Norwegen ist eine Ölnation, sogar Dänemark profitiert teilweise davon. Wenn Deutschland 5 millionen einwohner hätte würden man sich dort auch mit 100 euro scheinen den Popo abwischen. Aber bei über 80 mill sähe es in keinem Land mehr gut aus. Auch in keinem Skandinavischen mehr. Es gibt Großstädte in Europa die mehr Einwohner haben als so manch Skandinavisches Land. 

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6. März 2018 um 9:21

Aber in der Schweiz ist es doch auch so, dass arbeitende Mütter kurz nach der Geburt wieder anfangen zu arbeiten, nur dass es dort nicht solch ein gutes Betreuungsnetz gibt. Wo ist also der Unterschied?

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6. März 2018 um 11:54

Man wird gut unterstützt, das stimmt, aber das Problem ist - und darum ging es hier ursprünglich im Thread mal: Krippen- und Kitaangebote sind mittlerweile gut ausgebaut, keine Frage. Es ist kein Problem, das Kind von 1-Schuleintritt auch nachmittags unterzubringen - und dann kommt die Einschung und es wird immer weniger... Und das ist eben echt blöd, wenn man wirklich mehrere Jahre gut organisiert war und dann wieder alles umschmeißen muss. 
Ging uns auch so, ich bekam für meinen Sohn nur Mo-Do einen Hortplatz. Freitags war seit Jahren neben Montag mein Bürotag und alles war darauf eingerichtet, alle Hobbys der Kinder und meine Home office-Tage darauf organisiert. Es hat super funktioniert und zack, alles anders. Das nervt schon, vor allem weil das mit einer besseren Förderung der Hortplätze nicht so wäre.

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6. März 2018 um 12:52

Trotzdem lässt sich keine Oma in der Zeit backen. 

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6. März 2018 um 12:54

Als ich schwanger wurde, haben wir noch woanders gelebt und die Betreuungssituation war auch noch nicht so drastisch. Damals hat man hier auch bequem einen Hortplatz bekommen, aber in den letzten Jahren sind hier die Geburtszahlen so explodiert, damt wurde einfach nicht Schritt gehalten. Im Gegenteil, hier wurden trägerseits Hortplätze zugunsten Krippenplätze abgebaut. Als hätte ich 2011 das erahnen können, was die Träger zwischendurch so anstellen...  😁😁😁

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6. März 2018 um 12:54

Als ich schwanger wurde, haben wir noch woanders gelebt und die Betreuungssituation war auch noch nicht so drastisch. Damals hat man hier auch bequem einen Hortplatz bekommen, aber in den letzten Jahren sind hier die Geburtszahlen so explodiert, damt wurde einfach nicht Schritt gehalten. Im Gegenteil, hier wurden trägerseits Hortplätze zugunsten Krippenplätze abgebaut. Als hätte ich 2011 das erahnen können, was die Träger zwischendurch so anstellen...  😁😁😁

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6. März 2018 um 13:34
In Antwort auf orchideenblatt

Trotzdem lässt sich keine Oma in der Zeit backen. 

Omas gibt es sogar - aber die eine arbeitet noch und die andere ist weggezogen zu ihrem Lover.
Abgesehen davon hat meine Mutter mich so jung bekommen, dass ich, um sie als Hortersatz zu nutzen, bis Mitte 40 mit den Kindern hätte warten müssen. Ganz ehrlich: nö.

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6. März 2018 um 19:28

Hä? Von meinem Mann war hier nie die Rede
Der engagiert sich toll, trotz stressigem Job. Ich arbeite auch nicht, weil wir sonst die Kinder nicht versorgt bekommen. Zu 90 % arbeite ich aus Spaß an der Freude... und eben Teilzeit.

Aber ja, sehr lehrreich und interessant. Vor allem die Wendung am Ende  man könnte ja auch beim Thema bleiben! Aber ist wohl zu schwierig
 

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