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Gebärmutterentfernung nach Geburt

Letzte Nachricht: 14. Mai 2014 um 20:18
13.08.13 um 10:01

Hallo,
ich hatte ein sehr traumatisches Ereignis direkt nach der Geburt im Juli. Da sich die Gebärmutter nicht wieder zusammengezogen hat und ich trotz aller anderen Mittel (Ausschabung, Medikamente) immer mehr Blut verloren habe, musste sie als lebensrettende Maßnahme (war wirklich kurz vorm verbluten) in einer Not OP entfernt werden. Danach lag ich lange auf der Intensivstation mit 11 Bluttransfusionen und zum Glück ohne Folgeschäden. Die Ärzte waren froh, mein Leben gerettet zu haben, der ganze Rest bzw. die große psychische Wunde und Leere in mir mir erst jetzt bewusst, da ich zunächst mit der Genesung beschäftigt war. Wem ist es auch so ergangen? Wie seid Ihr damit umgegangen? Würde mich so gerne austauschen.

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23.12.13 um 12:18

Gebärmutterentfernung nach Geburt
Hallo, ich habe im Juli diesen Jahres auch meine Gebärmutter verloren nach der Geburt meiner Tochter. Meine Gebärmutter hat sich auch nicht wieder zusammengezogen. Bei mir war es auch sehr knapp. Bekam 8 Bluttransfusionen. am Anfang dachte ich nur, den Ärzten blieb ja nix anderes übrig, sonst wäre ich nicht mehr am Leben. Aber nach ein paar Tagen wurde mir erst richtig bewusst, was das jetzt für mich bedeutet. Ich gehe regelmäßig zur Therapie. Es gibt jetzt schon immer wieder Tage an denen ich dieses traumatische Erlebnis und die daraus folgenden Konsequenzen besser akzeptieren und verarbeiten kann. Unsere Tochter ist gesund und munter auf die Welt gekommen und ist ein echter Sonnenschein. Sie bringt mich immer wieder zum Lachen und ich bin froh und dankbar dieses Kind bekommen zu haben. Trotz allem ist es für mich auch sehr schwer damit zurechtzukommen. Würde mich freuen, wenn wir uns hier im Forum weiter austauschen könnten.

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04.01.14 um 20:29
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Gebärmutterentfernung nach Geburt
Hallo, ich habe im Juli diesen Jahres auch meine Gebärmutter verloren nach der Geburt meiner Tochter. Meine Gebärmutter hat sich auch nicht wieder zusammengezogen. Bei mir war es auch sehr knapp. Bekam 8 Bluttransfusionen. am Anfang dachte ich nur, den Ärzten blieb ja nix anderes übrig, sonst wäre ich nicht mehr am Leben. Aber nach ein paar Tagen wurde mir erst richtig bewusst, was das jetzt für mich bedeutet. Ich gehe regelmäßig zur Therapie. Es gibt jetzt schon immer wieder Tage an denen ich dieses traumatische Erlebnis und die daraus folgenden Konsequenzen besser akzeptieren und verarbeiten kann. Unsere Tochter ist gesund und munter auf die Welt gekommen und ist ein echter Sonnenschein. Sie bringt mich immer wieder zum Lachen und ich bin froh und dankbar dieses Kind bekommen zu haben. Trotz allem ist es für mich auch sehr schwer damit zurechtzukommen. Würde mich freuen, wenn wir uns hier im Forum weiter austauschen könnten.

Zurück aus dem Urlaub
Hallo, wünsche Dir alles Gute für das neue Jahr und eine Menge schöner Momente mit Deiner kleinen Tochter.
Ich denke natürlich auch, dass wir sehr glücklich über unsere gesunden Kinder sein können, und über unser Leben,trotzdem empfinde ich es jedesmal wie einen Schlag ins Gesicht, wenn ich die große Narbe auf meinem Bauch sehe und frage mich nach dem "Warum". Bin durch den ganzen Babystress auch sehr abgelenkt, aber mindestens einmal am Tag holt mich der Horror ein.... Hast Du die Situation nach der Geburt auch wie ich mitbekommen? Haben die Ärzte bei Dir irgendeine Erklärung gefunden, warum sich die GM nicht zusammengezogen? Mir fehlt der Grund, das macht mich wahnsinnig...Eine Therapie ist sicher eine gute Idee.

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04.01.14 um 23:29
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Zurück aus dem Urlaub
Hallo, wünsche Dir alles Gute für das neue Jahr und eine Menge schöner Momente mit Deiner kleinen Tochter.
Ich denke natürlich auch, dass wir sehr glücklich über unsere gesunden Kinder sein können, und über unser Leben,trotzdem empfinde ich es jedesmal wie einen Schlag ins Gesicht, wenn ich die große Narbe auf meinem Bauch sehe und frage mich nach dem "Warum". Bin durch den ganzen Babystress auch sehr abgelenkt, aber mindestens einmal am Tag holt mich der Horror ein.... Hast Du die Situation nach der Geburt auch wie ich mitbekommen? Haben die Ärzte bei Dir irgendeine Erklärung gefunden, warum sich die GM nicht zusammengezogen? Mir fehlt der Grund, das macht mich wahnsinnig...Eine Therapie ist sicher eine gute Idee.

Hi
Hallo Shirley, ich wünsche dir auch alles alles gute für das neue Jahr. Freue mich sehr, dass du schreibst.
Leider konnten mir die Ärzte nicht erklären, warum dieses Drama passiert ist. Bei mir war es so, dass ich auf einmal nicht mehr richtig hören konnte, dann wurde mir übel, der Blutdruck ist abgefallen und mein ganzer Körper war mit kaltem Schweiß übersäht. Habe dann noch mitbekommen, wie die Ärzte das erste Mal reingekommen sind und ein Ultraschall von meinem Bauch gemacht haben. Sie konnten nichts feststellen. Dann weiß ich alles nur von Erzählungen.
Nachdem mein Blutdruck wieder abgefallen ist, wurde wieder ein Ultraschall gemacht, da war alles schon voll mit Blut. Ich kann mich nur noch dran erinnern, wie mich eine Ärztin immer wieder berührt hat. Da habe ich meine Augen immer ganz kurz aufgemacht. Dann bin ich im OP nochmal aufgewacht als sie mir die Narkose geben wollten, weil ich erbrechen musste. Bei mir vergeht kein Tag an dem ich mal nicht dran denke, was passiert ist. Im Moment bin ich dabei das Fotoalbum für meine kleine Maus zu machen. Die ganzen Karten habe ich eingeklebt, aber dann kommen jetzt die Bilder vor diesem schrecklichen Ereignis und die danach. Es fällt mir sehr schwer, aber ich weiß, dass es keine Lösung ist, es zu verdrängen und allem, das damit zu tun hat aus dem Weg zu gehen. Darf ich fragen wie alt du bist? Ist es auch dein erstes Kind? Laufen bei dir die Bilder auch ab, wie in einem Film? Manchmal kann ich es gar nicht glauben, dass mir so was passiert ist. VLG

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20.02.14 um 9:51
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Gebärmutterentfernung nach Geburt
Hallo, ich habe im Juli diesen Jahres auch meine Gebärmutter verloren nach der Geburt meiner Tochter. Meine Gebärmutter hat sich auch nicht wieder zusammengezogen. Bei mir war es auch sehr knapp. Bekam 8 Bluttransfusionen. am Anfang dachte ich nur, den Ärzten blieb ja nix anderes übrig, sonst wäre ich nicht mehr am Leben. Aber nach ein paar Tagen wurde mir erst richtig bewusst, was das jetzt für mich bedeutet. Ich gehe regelmäßig zur Therapie. Es gibt jetzt schon immer wieder Tage an denen ich dieses traumatische Erlebnis und die daraus folgenden Konsequenzen besser akzeptieren und verarbeiten kann. Unsere Tochter ist gesund und munter auf die Welt gekommen und ist ein echter Sonnenschein. Sie bringt mich immer wieder zum Lachen und ich bin froh und dankbar dieses Kind bekommen zu haben. Trotz allem ist es für mich auch sehr schwer damit zurechtzukommen. Würde mich freuen, wenn wir uns hier im Forum weiter austauschen könnten.

Gebärmutterentfernung nach Uterusatonie
Hallo,
ich habe ebenfalls die Gebärmutter verloren, nachdem sie sich nicht zusammenzog nach der Geburt meiner Tochter. Nach einem längeren Aufenthalt auf der Intensivstation, jeder Menge Bluttransfusionen und immer wieder Nachblutungen bin ich jetzt zum Glück zu Hause und muss mich schonen. Anfangs hatte ich keinerlei Probleme damit, nun zuhause komme ich allerdings nicht wirklich klar mit dem Gedanken keine Kinder mehr bekommen zu können, bzw. dies nicht selbst entscheiden zu dürfen. Eigentlich darf ich mich nicht beschweren, denn ich habe nun zwei gesunde Töchter und hatte großes Glück, diese Sache überlebt zu haben, doch so einfach ist es irgendwie nicht.
Wer hat Euch geholfen oder wie habt Ihr Euch selbst geholfen? Anfangs haben einige gefragt, wie es mir mit der Situation geht, doch da war für mich noch alles in Ordnung. Jetzt fragt keiner mehr und ich will eigentlich auch niemandem die Ohren volljammern...
Ich würde mich auch über einen Austausch freuen!

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21.02.14 um 20:16
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Gebärmutterentfernung nach Uterusatonie
Hallo,
ich habe ebenfalls die Gebärmutter verloren, nachdem sie sich nicht zusammenzog nach der Geburt meiner Tochter. Nach einem längeren Aufenthalt auf der Intensivstation, jeder Menge Bluttransfusionen und immer wieder Nachblutungen bin ich jetzt zum Glück zu Hause und muss mich schonen. Anfangs hatte ich keinerlei Probleme damit, nun zuhause komme ich allerdings nicht wirklich klar mit dem Gedanken keine Kinder mehr bekommen zu können, bzw. dies nicht selbst entscheiden zu dürfen. Eigentlich darf ich mich nicht beschweren, denn ich habe nun zwei gesunde Töchter und hatte großes Glück, diese Sache überlebt zu haben, doch so einfach ist es irgendwie nicht.
Wer hat Euch geholfen oder wie habt Ihr Euch selbst geholfen? Anfangs haben einige gefragt, wie es mir mit der Situation geht, doch da war für mich noch alles in Ordnung. Jetzt fragt keiner mehr und ich will eigentlich auch niemandem die Ohren volljammern...
Ich würde mich auch über einen Austausch freuen!

Gebärmutterentfernung nach Geburt
Hallo,
ich kann eine Psychotherapie wirklich empfehlen. Ich habe gelernt wieder mehr auf das Positive zu schauen. Es dauert und es werden sicherlich Jahre vergehen bis wir besser damit umgehen können, das Emotionale nicht mehr so im Vordergrund
steht. Aber seit ich die Therapie mache, denke ich, dass es wirklich so sein wird. Am Anfang dachte ich, ich werde damit nie klar kommen. Wir müssen es akzeptieren so schlimm es auch ist. Konnten die Ärzte dir einen Grund nennen, warum sich deine Gebärmutter nicht mehr zusammen gezogen hat? Vlg

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22.02.14 um 0:10
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Gebärmutterentfernung nach Geburt
Hallo,
ich kann eine Psychotherapie wirklich empfehlen. Ich habe gelernt wieder mehr auf das Positive zu schauen. Es dauert und es werden sicherlich Jahre vergehen bis wir besser damit umgehen können, das Emotionale nicht mehr so im Vordergrund
steht. Aber seit ich die Therapie mache, denke ich, dass es wirklich so sein wird. Am Anfang dachte ich, ich werde damit nie klar kommen. Wir müssen es akzeptieren so schlimm es auch ist. Konnten die Ärzte dir einen Grund nennen, warum sich deine Gebärmutter nicht mehr zusammen gezogen hat? Vlg

Hallo,

so richtig einen Grund konnte mir niemand nennen, weshalb das alles passiert ist. Allerdings hatte ich bei der Geburt meiner ersten Tochter (spontan) einen erhöhten Blutverlust. Das war in einer anderen Klinik und mir wurde das als völlig normal verkauft. Die Ärztin die mich jetzt betreut hat meinte, daß es vielleicht da schon Probleme mit der Gebärmutter gab und sich einfach niemand drum gekümmert hat. Heute kann man das nicht mehr nachvollziehen, doch wenn es so gewesen ist, hätte man mich zum Ende der Schwangerschaft hin schon anders betreuen und das alles nicht so "ausufern" lassen können...Keine Ahnung =(
Allerdings meinten die Ärzte auch, man hätte mir auf jeden Fall von einer weiteren Entbindung dringend abgeraten, auch wenn die Gebärmutter noch da wäre. Am Anfang hat mir das wirklich über vieles weggeholfen...jetzt hat sich das irgendwie doch geändert.
Du hast recht, eine Therapie ist wahrscheinlich das Beste, auch wenn ich mir das im Moment nicht so vorstellen kann. Ich verstehe mich selbst nicht wirklich und habe mich schon ein paar Mal gefragt, wo genau mein Problem liegt. Vielleicht kommt das noch mit der Zeit.
Danke für's Antworten,
Liebe Grüße

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26.02.14 um 16:20
In Antwort auf

Hallo,

so richtig einen Grund konnte mir niemand nennen, weshalb das alles passiert ist. Allerdings hatte ich bei der Geburt meiner ersten Tochter (spontan) einen erhöhten Blutverlust. Das war in einer anderen Klinik und mir wurde das als völlig normal verkauft. Die Ärztin die mich jetzt betreut hat meinte, daß es vielleicht da schon Probleme mit der Gebärmutter gab und sich einfach niemand drum gekümmert hat. Heute kann man das nicht mehr nachvollziehen, doch wenn es so gewesen ist, hätte man mich zum Ende der Schwangerschaft hin schon anders betreuen und das alles nicht so "ausufern" lassen können...Keine Ahnung =(
Allerdings meinten die Ärzte auch, man hätte mir auf jeden Fall von einer weiteren Entbindung dringend abgeraten, auch wenn die Gebärmutter noch da wäre. Am Anfang hat mir das wirklich über vieles weggeholfen...jetzt hat sich das irgendwie doch geändert.
Du hast recht, eine Therapie ist wahrscheinlich das Beste, auch wenn ich mir das im Moment nicht so vorstellen kann. Ich verstehe mich selbst nicht wirklich und habe mich schon ein paar Mal gefragt, wo genau mein Problem liegt. Vielleicht kommt das noch mit der Zeit.
Danke für's Antworten,
Liebe Grüße

Hallo
Hi,
hätte dir schon früher zurückgeschrieben, aber irgendwie kam keine email, dass du mir geschrieben hast.
Wann ist denn deine Tochter geboren?
Kannst du mit deinem Mann darüber reden?
Das bringt mir sehr viel.
Habe heute einen Mittagsschlaf mit meiner Tochter gemacht, als ich aufgewacht bin, kam die Panik wieder hoch, dass ich keine Kinder mehr kriegen kann.
Vlg

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26.02.14 um 20:46
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Hallo
Hi,
hätte dir schon früher zurückgeschrieben, aber irgendwie kam keine email, dass du mir geschrieben hast.
Wann ist denn deine Tochter geboren?
Kannst du mit deinem Mann darüber reden?
Das bringt mir sehr viel.
Habe heute einen Mittagsschlaf mit meiner Tochter gemacht, als ich aufgewacht bin, kam die Panik wieder hoch, dass ich keine Kinder mehr kriegen kann.
Vlg

Hallo,
oh, ich habe auch keine Benachrichtigung per E-mail bekommen und heute nur so mal "vorbeigeschaut".
Meine Tochter ist am 18.1. dieses Jahr geboren, das alles ist also noch gar nicht lange her. Anfangs dachte ich auch ich steck' das alles so mir nichts dir nichts weg...
Mein Mann versteht mein Problem nicht so ganz und sagt genau das, was mir mein Verstand auch sagt, nämlich daß ich froh sein kann überlebt zu haben und glücklich sein müsste mit meinen Mädels. Ich finde es auch schwierig, ihm meine Situation so richtig zu erklären.
Heute war auch für mich alles nicht so einfach, ich glaube, ich warte manchmal nur darauf, daß jemand fragt, wie's mir geht und ich alles mal loswerden kann, wenn ich dann gefragt werde kann ich einfach nicht über meinen Schatten springen. Morgen habe ich einen weiteren Termin bei der FA und hoffe, daß die Blutwerte endlich steigen. Vielleicht kann ich die einfach mal fragen, wo und ob ich eine Therapie machen kann, denn ich glaube, daß mich das auch weiterbringen wird.
Die "große Panik" wie Du erzählst kenne ich auch, kommt das bei Dir auch irgendwie plötzlich???
Ich bin ab Freitag zwei Wochen im Urlaub bei meinen Eltern und werde dort wohl nicht so im Internet sein, wenn Du möchtest können wir auch E-mail Adressen austauschen?!
Viele Liebe Grüße!

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26.02.14 um 22:25
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Hallo,
oh, ich habe auch keine Benachrichtigung per E-mail bekommen und heute nur so mal "vorbeigeschaut".
Meine Tochter ist am 18.1. dieses Jahr geboren, das alles ist also noch gar nicht lange her. Anfangs dachte ich auch ich steck' das alles so mir nichts dir nichts weg...
Mein Mann versteht mein Problem nicht so ganz und sagt genau das, was mir mein Verstand auch sagt, nämlich daß ich froh sein kann überlebt zu haben und glücklich sein müsste mit meinen Mädels. Ich finde es auch schwierig, ihm meine Situation so richtig zu erklären.
Heute war auch für mich alles nicht so einfach, ich glaube, ich warte manchmal nur darauf, daß jemand fragt, wie's mir geht und ich alles mal loswerden kann, wenn ich dann gefragt werde kann ich einfach nicht über meinen Schatten springen. Morgen habe ich einen weiteren Termin bei der FA und hoffe, daß die Blutwerte endlich steigen. Vielleicht kann ich die einfach mal fragen, wo und ob ich eine Therapie machen kann, denn ich glaube, daß mich das auch weiterbringen wird.
Die "große Panik" wie Du erzählst kenne ich auch, kommt das bei Dir auch irgendwie plötzlich???
Ich bin ab Freitag zwei Wochen im Urlaub bei meinen Eltern und werde dort wohl nicht so im Internet sein, wenn Du möchtest können wir auch E-mail Adressen austauschen?!
Viele Liebe Grüße!

Hallo
Ja diese Panik kommt ganz plötzlich. Ich war total überfordert damit.
Ich denke, dass es Ausenstehenden schwer fällt unsere Gefühle und Gedanken so richtig zu verstehen. Wir sind ja auch froh, dass wir überlebt haben und tolle gesunde Kinder haben. Aber die Gebärmutter kann uns niemand zurückbringen und selbst die größte Freude über unsere Kinder kann das was uns passiert ist nicht einfach wegblasen.
Ich finde es eine gute Idee, dass du mit deiner Ärztin darüber reden willst. Ich wünsche dir, dass deine Blutwerte schon besser sind. Können gerne email Adressen austauschen.
Vlg und noch herzlichen Glückwunsch zu deiner Tochter.

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14.05.14 um 20:18

Uterusatonie
Hallo, auch ich hatte eine Uterusatonie, konnte aber dank einer neuen methode des krankenhauses meine gebärmutter behalten.
Nach der Geburt lag ich 36 stunden im Koma und habe 27 Blutkonserven 25 Blutplasmen etc bekommen. Nach 3 tagen intensivstation und einer lungeninsuffizienz konnte ich zu meiner tochter auf station.

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